Feuerschiff "FEHMARNBELT", KvJ-Verlag; M 1:250, mit Eigenbau UW-Schiff

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    • Liebe Liker, Hagen und Kurt - vielen Dank für euer Interesse und den Zuspruch!

      Inzwischen ist der Rumpf zu.
      Die Bordwände wurden nach den üblichen Vorbehandlungen besonders am Heck sorgfältig vorgeformt, jeweils satt mit UHU Kraft eingestrichen und nach ca. 1-2 Sekunden Antrocknung des Leims mit dem Skelett verleimt.
      Und: es passte alles absolut exakt!
      Diese hervorragende Passgenauigkeit konnte ich bereits bei der vorangegangenen Montage der Bauteilegruppen Nr. 13 und 14 feststellen.
      An dieser Stelle ein Lob an den Konstrukteur und den Probebauer des Modells.

      Erfreulicherweise zeigte sich auch eine exakte Kompatibilität der Andreas-Konstruktion zu meinem UW-Konstrukt.
      Auch mit der gewählten UW-Farbgebung kann ich mich anfreunden.
      Unklar bin ich mir noch darüber, wie ich die auf den Bordwänden dargestellten schwarzen Linien der Plattengänge auf dem UW-Schiff fortsetze.

      Bleibt gesund!

      Roland







    • Hallo Roland,

      ein echt schönes Unterwasserschiff, das dem ganzen Schiff einen komplett anderen Schwung gibt! Ich finde Schiffe mit dem Unterwasserteil immer schöner!
      Ich denke, ich würde versuchen, die Plattenstriche fortzusetzen denk1 Irgendein verbindendes Element solltest du auf jeden Fall versuchen zu finden, sonst sieht das UWS für immer "angestückelt" aus...

      Viele Grüße
      Ludwig
    • Servus Roland,

      ich bin erst jetzt auf deinen Baubericht aufmerksam geworden und habe sofort Feuer gefangen. Erstens liebäugle ich schon länger mit einem Bogen aus Andreas' Werft und zweitens mag ich diese "Arbeitsschiffe". Ehe ich mich aber in ein neues Abenteuer stürze, möchte ich meine eigenen Baustellen aufarbeiten. Es dauert also noch ein bisschen.

      Dass du nun die Fehmarnbelt zusätzlich mit einem Unterwasserschiff ausstattest und uns die Konstruktion schrittweise vorführst, macht deinen Baubericht zu einem Leckerbissen.
      Das Spanntengerüst und der beplankte Unterwasserrumpf sehen jedenfalls perfekt aus.

      Hast du eigentlich die Plankengänge konstruiert oder vom Spantengerüst abgenommen?

      Jedenfalls viel Freude beim Bauen und toi, toi, toi für den Wettbewerb!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Hallo zusammen,

      zunächst wieder ganz herzlichen Dank für das rege Interesse und die motivierenden Likes und Zuschriften!

      @ Jürgen:

      Juergen wrote:

      Hätte ich auch nicht gedacht, dass du mal zur Lackdose greifst.
      Lackdose? Hätte ich nie gewagt, Jürgen!
      Abtönpaste und Pinselauftrag sind mildernde Umstände, oder? ängstlich1

      @ Ludwig:

      Gnost wrote:

      Ich denke, ich würde versuchen, die Plattenstriche fortzusetzen Irgendein verbindendes Element solltest du auf jeden Fall versuchen zu finden, sonst sieht das UWS für immer "angestückelt" aus...
      diese Sicht teile ich zu 100% und inzwischen habe ich auch eine gut praktikable Methode gefunden, die Plattenstriche aufzutragen: einfach drei Schablonen schneiden, diese anhalten und die Striche aufbringen. Lediglich womit ich die Linien ziehe, wird noch getestet. Die Linien dürfen nämlich keinesfalls glänzen!

      @ Andreas:

      Buddy wrote:

      Hast du eigentlich die Plankengänge konstruiert oder vom Spantengerüst abgenommen?
      Die Abwicklungen habe ich anfangs voller Begeisterung konstruiert (analog, mit Zirkel usw.).
      Allerdings musste ich dann ernüchtert feststellen, dass die Passgenauigkeit nicht 100% meinen Erwartungen entsprach.
      Und das lag vermutlich nicht an der Konstruktionsweise, sondern wohl eher an der Fehlerquote, die sich aus meiner recht rustikalen Übertragung der gedruckten Spantenrisse auf die Pappe ergaben.
      Deshalb wurden die ausgeschnittenen Abwicklungen bis zu meiner Zufriedenheit "analog noch etwas verfeinert".
      Mein Anspruch waren exakte Übergänge der axialen Trennlinien auf Stoß.
      Im Nachhinein sehe ich den Zeitaufwand für eine Konstruktion der Abwicklung nur dann gerechtfertigt, wenn der für die Konstruktion zugrundeliegende Spantenriss auch exakt im fertigen Skelett abgebildet ist (wie z.B. bei LC-Spantensätzen). Bei der Übertragung mittels Kopierpapier ist die Fehlerquote bereits beachtlich und steigt weiter mit dem Austrennen der Spanten mittels Schere.

      Viele Grüße und bleibt gesund

      Roland
    • ...vielleicht noch ein kurzer Nachtrag zur Konstruktion der UWS-Abwicklung.

      Wie die Formen der jeweils drei Beplankungssegmente pro Seite bereits deutlich machen, entspricht die Abwicklung natürlich der Knickspantabwicklung und stellt somit bestenfalls eine mehr oder weniger grobe Annäherung an die für die Risse der Fehmarnbelt erforderliche Rundspantabwicklung dar. Eine bessere Annäherung hätte ich zwar mit radial angeordneten Segmenten erzielt, das wollte ich aber aus optischen Gründen nicht.

      Viele Grüße
      Roland
    • PRT wrote:


      Erfreulicherweise zeigte sich auch eine exakte Kompatibilität der Andreas-Konstruktion zu meinem UW-Konstrukt.
      Auch mit der gewählten UW-Farbgebung kann ich mich anfreunden.
      Unklar bin ich mir noch darüber, wie ich die auf den Bordwänden dargestellten schwarzen Linien der Plattengänge auf dem UW-Schiff fortsetze.

      Bleibt gesund!

      Roland
      Hallo Roland,

      diese Aussaage kann man sicher unterstreichen. Und ich drück Dir die Daumen für eine gute Lösung des aufzeichnens der Plattengänge.

      Günter
    • Moin Roland,
      ich staune über das tolle Unterwasserschiff und mit welcher Qualität Du es hergestellt hast klasse1
      Ich tue mich mit dem Unterwasserschiff der Irwin sehr schwer. Hier möchte ich besonders Deine Konstruktion hervorheben,
      schon beim Spantengerüst das Unterwasserschiff zu verbinden. (Und nicht erst das Überwasser-, dann das Unterwasserschiff zu bauen und später beides zu verbinden) . So kann man alles wie aus einem Guss bauen. daumen1

      Für die Plattenstriche könnte ich mir vorstellen, daß ein Tuschestift von Faber Castell mit der kleinen Stärke von 0,1 gute Dienste leisten könnte. Die Tusche trocknet matt aus.

      Liebe Grüße
      Jörg
    • Günter und Jörg - Danke!

      @ Jörg:
      Zunächst ganz herzlichen Dank für den Tuschestift-Tipp. Der traf buchstäblich in´s Schwarze.
      Bisher hatte ich die Nutzung eines Edding-Fineliner erwogen....aber Tuschestift ist klar besser.

      Mit Problemen bei der Verbindung separat gefertigter ÜW- und UW-Schiffe bei Kartonmodellen bist du vermutlich nicht allein.
      Dazu muss ich auch sagen: ich habe noch kein Modell gesehen, dass trotz sorgfältigster Bauweise makellos zusammengepasst hat.
      Gründe für mich, den Bau von Modellen mit diesem Konstruktionsmerkmal eher zu meiden.

      Trotzdem wünsche ich dir für den Weiterbau der Irwin viel Freude, Motivation und so überzeugende Bauergebnisse wie bisher.

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo zusammen,

      1. Versuch: mit Tuschestift hat es überhaupt nicht funktioniert. Vermutlich ist die Farboberfläche zu rauh, was zum Verlaufen der Tusche führt...
      Also trocknen lassen und nochmals einen leichten Farbauftrag himbeerrot.

      2. Versuch: Aquarellstift schwarz ganz fein angespitzt, Schablonen anlegen, Linien ziehen...hmmm³

      Durch meine Brille geguckt, kann ich mit dem Ergebnis irgendwie leben.
      Gestandene Schiffsbauer und Grafiker werden sich still abwenden und die Bilder (hoffentlich) aus ihrem Gedächtnis streichen.

      Viele Grüße
      Roland

    • Hallo Ludwig,

      danke für deine Anregungen!

      Fineliner hatte ich schon im Focus - aus aktuellem Anlass aber derzeit nicht beschaffbar.
      Auch mit Bleistiften in verschiedenen Härte wurde experimentiert. Aber egal wie hart oder weich, der Glanz der Graphitpartikel schreckte mich nachhaltig ab. Ob der mit Klarlack matt zu mildern ist, bezweifle ich.

      Doch je öfter ich nun bei sonnigem Tageslicht auf das Modell schaue, kann ich mich mit dem Ergebnis immer mehr anfreunden....



      Viele Grüße
      Roland
    • Sevus Roland,

      hier noch eine andere Idee:
      das komplette Unterwasserschiff dunkel abtönen. Dann die roten Rechtecke (Platten) - aus Kartonstreifen gefertigt - draufsetzen und ausrichten. Hätte den Vorteil, dass du ein konstantes "Spaltmaß" einhalten könntest. Und etwas 3D Information in den Rumpf bekommst. Das Papier für die Platten sollte aber nicht allzu dick sein.

      Müsstest du allerdings nochmal mit einer dunklen Abtönpaste den Rumpf neu einpinseln.


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo zusammen,

      @ Günter:
      Danke für deine Einschätzung.
      Auch ich habe entschieden, die Linienstruktur jetzt so zu lassen!

      @ Jürgen:
      Auch dir vielen Dank für den sehr interessanten Vorschlag.
      Wäre ich nicht so faul gewesen, hätte ich die Beplankung konstruktiv gleich in mehr als je drei "Plattengänge" unterteilt...
      Auch hatte ich ursprünglich deiner Idee ähnliches angedacht, nämlich die Schweißnähte der Plattengänge mit feinen Weißleim"raupen" zu simulieren und ganz auf schwarze Striche zu verzichten.
      An der Frage, wie diese Methode auf den Bordwänden aus dem Bogen sauber und farbtreu umsetzbar ist, scheiterte dieser Gedanke dann allerdings.


      Viele Grüße
      Roland
    • Moin Roland,
      Mensch, das ist ja blöd mit der rauen Oberfläche. Habe ich nicht geahnt - sorry1
      Aber mit mattem Lack über Graphit, wird auch verlaufen, weil das Graphit auf der rauen Oberfläche nur aufliegt.
      Durch die raue Oberfläche wird alles was "flüssig" ist oder "aufliegt" verlaufen.

      Wie wäre es mit "edding Spezialmarker 8850 Fein 0,7mm schwarz" ? Spezialmarker edding 8850 Bohrlochmarker zum Einsatz bei Reparaturarbeiten. Das extra lange und feine Mundstück ist ideal zum präzisen Markieren von schwer zugänglichen Stellen wie z.B. zum Anzeichnen von Bohrlöchern. Er schreibt auf Aluminium, Blech, Beton, Stein, Eisen, Stahl, Glas, Holz, Kunststoff und vielem mehr und ist damit universell einsetzbar. Zudem ist er permanent, wasser- und wischfest und schnelltrocknend.
      Die Farbe ist auf Papier und Karton matt.

      Auch müssten von der Firma Pilot die Frixion Ballpaint Tintenstifte funktionieren (die sind dafür bekannt, dass man die Tinte weg radieren kann). Die Stifte gibt es in 0,7 und 0,5 mm in schwarz. Die Farbe ist ebenfalls matt.

      Hier mal einen Probe auf 160g Kartonpapier mit sehr rauer saugender Oberfläche:



      Wenn man stark aufdrückt, entsteht eine kleine Vertiefung, wie ein Fuge - könnte auch gut passen.

      Liebe Grüße
      Jörg
    • MacDiveDoc wrote:

      Mensch, das ist ja blöd mit der rauen Oberfläche. Habe ich nicht geahnt -
      wie auch, Jörg und auch im Ansatz kein Grund, dich zu entschuldigen!
      Ich danke dir für deine Unterstützung!

      Allerdings muss ich leider gleich wieder dämpfen, vergleicht man 0,5mmm, oder gar 0,7mm Strichstärke mit der IST-Strichstärke (siehe Bild).




      Trotzdem herzlichen Dank für die Anregung.


      Viele Grüße
      Roland
    • moin1 Roland

      Zur Info: Die Strichstärke der Bauteile beträgt 0,15mm; das ist etwas weniger als die Kartonstärke mit etwa 0,165mm.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Bauberichte meiner Modelle gibt es auch in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", Fregatte Klasse 122, Feuerschiff "Fehmarnbelt", Schubverband "THYSSEN II", Schnellboote der Klasse 143A und 148, Forschungsschiff "Poseidon" und der Pontonanlage gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • moin1 Roland

      PRT wrote:

      Kannst du mir solche Striche schicken, so etwa einen laufenden Meter?

      Das wäre doch Service der Extraklasse grins 2
      Ich weiß nicht! kratz1 Schicken? denk1 Das dauert doch viel zu lange. Ich faxe sie dir nachher rüber... pc3
      Lieben Gruß
      Andreas
      Bauberichte meiner Modelle gibt es auch in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", Fregatte Klasse 122, Feuerschiff "Fehmarnbelt", Schubverband "THYSSEN II", Schnellboote der Klasse 143A und 148, Forschungsschiff "Poseidon" und der Pontonanlage gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • moin1 Roland

      PRT wrote:

      aber bitte möglichst auf brombeerrotem Papie
      OK, damit fällt das Fax aus.

      Dann eben als Download... 5 lfd Meter Striche.pdf ja 1

      muhaha1
      Lieben Gruß
      Andreas
      Bauberichte meiner Modelle gibt es auch in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", Fregatte Klasse 122, Feuerschiff "Fehmarnbelt", Schubverband "THYSSEN II", Schnellboote der Klasse 143A und 148, Forschungsschiff "Poseidon" und der Pontonanlage gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • moin1 Roland,
      bevor Du Dich gleich daran machst und so etwas irre wertvolles wie Klopapaier verschnibbelst, würde ich empfehlen, vorher eine Ansicht der Plattengänge im UWS zu besorgen. Es gibt sicher eine Planzeichnung oder ein Foto davon. Du hast die Plattengänge nun gleichmäßig breit angelegt. Solche Gänge verjüngen sich aber zu den Schiffsenden hin. Die wagerechten Platten mittschiffs liegen dabei paralel zur Wasserline Hier ein Beispiel eines plattenpalsn von einem anderen Schiff. Vielleicht wird damit klar was ich meine:

      digipeer.de/index.php?media=DSM_VIII_1_IV_150&size=2

      Vielleicht hast Du einen Bogen mit solch einem UWS zur Ansicht damit Du verstehst was ich meine (z.B. von HMV SCHAARHÖRN oder HERMES).

      Dein UWS ist so toll gelungen, es wäre sehr schade wenn Du die Plattengänge falsch zeigen würdest daumen1

      Viele Grüße,
      Klaus
      »Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze« (Franz Kafka)

      arbeitskreis-historischer-schiffbau.de/

      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Hallo Klaus,

      herzlichen Dank für deine - wie gewohnt - kompetente Antwort.

      KlabauterKlaus wrote:

      Die wagerechten Platten mittschiffs liegen dabei paralel zur Wasserline
      Das zeigt die von Andreas (Jabietz) für die Bordwände gewählte Grafik der Plattengänge eindeutig (siehe u.a. Bilder in Post 53)
      Ansonsten lieferte mir dieses, bereits in Post 36 gezeigte Bild, die einzigen Anhaltspunkte für die Plattengangverläufe am Rumpf der Fehmarnbelt.



      So ganz falsche sehe ich die auf das Modell übertragenen Verläufe daher nicht, von einer exakten Darstellung aber sicher deutlich entfernt.
      Recherchen nach einer Planzeichnung der Fehmarnbelt habe ich momentan nicht im Focus.
      Solltest du aber über belastbare Informationen verfügen, wäre ich dir für Hinweise sehr dankbar.

      Viele Grüße
      Roland
    • Vielen Dank nochmals, Klaus und Ludwig!

      Danach, was aus dem mir bisher verfügbaren Bildmaterial ersichtlich ist, scheine ich mit meinen aufgemalten Plattengangverläufen zumindest nicht gänzlich neben der Realität zu liegen und zumindest in einer Weise, die ich für mich jetzt akzeptiere.
      Eine nochmalige Änderung käme für mich evtl. nur dann in Frage, wenn mir exakte Pläne verfügbar wären, aus denen heraus ich Maße auf das Modell umrechnen könnte.

      Im nächsten Schritt wird die Vervollständigung des Rumpfes umgesetzt: Schlingerkiele, Ruderblatt, Schraube, Ankerklüsen, usw., sowie die Fixierung des Rumpfes auf einem Plexiglasständer und Vitrinenboden nach Art des Hauses.


      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Roland,

      das Unterwasser-Schiff ist Dir hervorragend gelungen! ja 2
      Der Mehraufwand hat sich auf jeden Fall gelohnt und wird dem eh schon sehr schönen
      Modell zu einem echten Hingucker verhelfen.
      Weiterhin gutes Gelingen.

      Lieben Gruß
      Ralf

      Sommer- und Winterzeit gehören abgeschafft und durch Mehrzeit ersetzt! happy 2
    • Vielen Dank für die Daumen, guten Wünsche und die wohltuende Einschätzung, Ralf!

      Jetzt wird es immer kleiner und mir deutlich: was beim Bau von M 1:200 Schiffen Schnittabfall ist, sind hier die Bauteile!
      Nix mehr große Schere und so.

      Exakt der Bauanleitung folgend, sind inzwischen die Teilegruppen Nr. 17 und 18, sowie die ersten Ätzteile (Gitter in den Bordwänden und Schleuderscheiben) verbaut.
      Vor Gebrauch wurde die Ätzplatine mit Nitroverdünnung entfettet. Die Gitterlackierung erfolgte mit einem Pinsel in schwarz matt (Revell Aquacolor); die Schleuderscheiben blieben metallisch blank.

      Viele Grüße
      Roland







    • Vielen Dank den Likern für ihre Daumen, sowie für die immer motivierenden Zuschriften!

      Bauteilegruppe Nr.19 ist verbaut. Lediglich der Einbau der Positionslichter steht noch aus. Diese werden alternativ aus Kunststoff-Rundmaterial gefertigt - alternative Fakten sozusagen. grins 2
      Und ob die Inneneinrichtung in das Brückenhaus implementiert wurde, verrate ich nicht happy 2
      An dieser Stelle ein Hinweis an Andreas: an Teil 19m, Brückenhausdach, halte ich es für vorteilhafter, die Rillungsmarkierungen auf die Rückseite des Bauteils zu drucken und diese Linien auch von der Rückseite zu ritzen. Nur so gelingt nach meiner Ansicht ein exaktes "konkaves" Abwinkeln der vier schmalen Kanten.

      Passgenauigkeit... urlaub1


      Bleibt gesund!

      Roland






      Anmerkung des BB-Verfassers zu diesem Bild:
      Das UW-Schiff am Modell ist ein Eigenbau und nicht Bestandteil des Modellbogens Feuerschiff "FEHMARNBELT" des KvJ-Verlages.