Feuerschiff "FEHMARNBELT", KvJ-Verlag; M 1:250, mit Eigenbau UW-Schiff

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    • Kurt wrote:

      Dein Feuerschiff kommt gut voran.
      Danke, Kurt!
      So halbe Kraft voraus, würde ich sagen. käptn1

      Danke auch für die Daumen!

      Achtern erfolgten Montage Innenschanz + Stützen und Abdeckungen, sowie Teile der Baugruppen Nr. 22 und 23.

      Auffallend dabei:
      1. Während die zwei ovalen Öffnungen in der Stb-Innenschanz (Teil 21c) korrekt mit den Ausschnitten in der Bordwand übereinstimmten, zeigte sich Bb keine befriedigende Übereinstimmung (siehe Bild).

      2. Das Teil, was zum Verwechseln einem indianischen Marterpfahl ähnelt, bestehend aus Teilen Nr. 23 bis 23d, ist fertig montiert einen guten Millimeter zu hoch, überragt Teil Nr. 20 um dieses Maß und würde so die Montage von Teil 23j behindern. (siehe Bild - "Marterpfahl" ist hier schon gekürzt)

      Korrekturen dieser Auffälligkeiten sind ganz leicht möglich.

      Viele Grüße
      Roland



    • Danke, Günter und Grüße zurück an die Ufer der Rezat!
      Dank auch an euch, Andreas und Hagen!

      Heute wurde das Deckhaus (Teilegruppe Nr.22) "verziert".
      Erforderlich waren dafür die Teile 22c-d und f-u.
      Vereinzelt fanden dabei leise gemurmelte Flüche über meine Lippen....ganz leise. Besonders bei der Fertigung des Lüfterkastens, bestehend aus den Teilen 22l und m (Teil 22m siehe Bild 1)....
      Aber dann war´s geschafft und die Selbstbelohnung, groß und süß, lies alles Ungemach vergessen.

      Viele Grüße
      Roland





    • Servus Roland,

      meine Ingrid möchte den Bauplan von dem Teil links in Bild 5, Thread 84!


      Die Kleinteile sind aber das Salz in der Suppe eines schönen Kartonmodells und machen auch Spass (meine Familie scherzt schon, wenn meine Flüche durch die Wohnung hallen kaffee1 )

      Schöne Bilder!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • moin1 Roland

      Vielen Dank für die Hinweise zur Klüse in der Backbord-Bordwand und zum Kompass/"Marterpfahl". Ich habe beides in der Konstruktion korrigiert.

      Ich wünsche weiterhin viel Bastelspaß - auch mit den Kleinstteilen.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Bauberichte meiner Modelle gibt es auch in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", Fregatte Klasse 122, Feuerschiff "Fehmarnbelt", Schubverband "THYSSEN II", Schnellboote der Klasse 143A und 148, Forschungsschiff "Poseidon" und der Pontonanlage gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • Dieter, Andreas, Andreas und ihr treuen Liker: herzlichen Dank!

      @ Andreas (Buddy)

      Buddy wrote:

      meine Ingrid möchte den Bauplan von dem Teil links in Bild 5, Thread 84!
      Bedaure, zum Nusshörnchen-Bauplan keine Antwort vom Bäcker Gnaier... schweig1
      Nur soviel: innen drin sieht´s so aus:



      Nach Sonnenaufgang folgte heute der Zusammenbau der Teilegruppen 24 (6 Doppelpoller), 25 (Oberlicht mit Lüfter), 26 (Schornstein) und 27 (Schlauchhaspel).

      Die Fertigung der Poller erfolgte aus Kunststoff-Rundmaterial, ebenso vier der fünf Abgasrohre auf dem Schornstein.
      Das dadurch zunehmende schlechte Gewissen versuchte ich wieder zu neutralisieren, indem ich beim Zusammenbau der Schlauchhaspel die zwei Lagerböcke aus dem Bogen verwendete und auf die Ätzteile verzichtete. So kann ich heute Nacht wenigstens unbelastet von der morgigen Belohnung träumen.
      ostern 2


      Viele Grüße
      Roland





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      Juergen, MacDiveDoc, tomnrw und 4 weiteren gefällt das - und mich freut es, danke!

      @ Ralf:

      Ralf Gesener wrote:

      ...wenn Nusshörnchen-Doping...
      Noch bin ich rätseln, was mehr dopt, Ralf, Hörnchen oder Modell ? denk1
      Danke auch dir für die positive Einschätzung.

      Von der Morgensonne beschienen, wurden heute die Baugruppen 29 (Bootswinde) und 30 (Bedienstand) zusammengebaut.
      Das hatte was meditatives! Das aber Meditation manchmal nicht nur die Sinne etwas verrückt, zeigte sich tatsächlich auch bei der Montage der Bootswinde (siehe Bild zwei - roter Pfeil).
      Bemerkt habe ich das erst beim Betrachten der Fotos auf dem Bildschirm.... Der Anblick hat mich regelrecht erschreckt, zu einer nachträglichen Korrektur sehe ich mich aber außerstande. Da bliebe nur der Neubau.

      Die Handräder wurden der Ätzteil-Platine entnommen, ganz vorsichtig entfettet und mit Wasserfarbe - ja Wasserfarbe! - gefärbt.

      Jetzt steigt die Sonne immer höher. Zeit, den Nusshörnchenvorrat zu ergänzen. happy 2


      Viele Grüße
      Roland




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      Hallo Holger,
      dann hau mal rein im doppelten Sinne. Bei unserem Bäcker gab es heute "süßes Klopapier". Da konnte ich auch nicht widerstehen. Bisquitböden geschichtet und mit Hinbeerbuttercreme dazwischen und das runde Konstrukt mit einer Marzipandecke umhüllt. Ganz bestimmt völlig kalorienfrei happy1 , aber ziemlich lecker.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
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      Hallo zusammen,

      kleine Montagefortschritte an Deck: zwei Davits und ein Niedergang!

      Die Fertigung der Davits erfordert scharfe Augen und Klinge(n), sowie ruhige Hände.
      Besonders die Teile 31d scheinen mir auch ganz hart an der minimalen Bauteilgröße von 1mm entlang zu schrammen.

      Erstaunt hat mich die Biegefestigkeit der Ätzplatine - im konkreten Fall der Niedergänge.
      Spürbar bereits beim Anwinkeln der Trittstufen, ist beim Abwinkeln der Handlaufwangen relativ hoher Kraftaufwand erforderlich.
      Vor dem Erfahrungshintergrund oftmals z.B. heraus, bzw. abbrechender Tritte aus bisher verarbeiteten Ätzplatinen, werte ich diese Materialeigenschaft sehr positiv.
      Gefärbt wurde am Niedergang: Tritte mit Wasserfarbe, Trittwangen + Handläufe mit Revell Aqua Color weiß matt.

      Viele Grüße
      Roland



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      Jürgen, Jörg und Günter, herzlichen Dank für eure Likes und die mir wohltuenden Beiträge!

      Nach Fertigung und Montage der restlichen Davits und des Bb.-Niedergangs folgten heute die Baugruppen 33 und 34.
      Die Tomahawk ähnlichen Bauteile 33 b-d fanden mein Gefallen nicht und wurden unter Verwendung alternativ im Bogen vorhandener Bauteile optimiert.
      Die zwei grauen Kabelbahnen (Teile 34d und e) sehen auf den Makros etwas grobschlächtig aus - in "Wirklichkeit" bieten sie den Augen - zumindest meinen - einen gefälligen Anblick.

      Das Modell wirkt mit zunehmender Baudauer auf mich immer mehr wie ein schwarzes Loch, übt eine starke Faszination auf mich aus und zieht mich immer stärker in seinen Bann. Der Bau fühlt sich an wie das Erklimmen eines neuen Levels (noch mühe ich mich und bin erst mit einem Bein oben), inklusive sonstiger erforderlicher Adaptionen.
      Das Adjektiv klein musste ich bereits neu definieren, hoffentlich kann ich mich wenigstens von diesem unseligen Massstab 1:250 wieder losreißen. Für einen wie mich, der M 1:200 sozialisiert ist, könnte sonst eine handfeste Identitätskrise drohen... grins 2
      Alles nicht so einfach! Wäre ich doch besser beim bewährten Lübecker Marzipan geblieben und hätte den "Travemünder Verlockungen" die Stirn geboten...

      Nee, ganz im Ernst jetzt: Das Modell ist einfach schön und der Bau macht größte Freude!


      Viele Grüße
      Roland



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      Kurt wrote:

      Ich hoffe, daß Du doch der Faszination des Maßstans 1:250 verfallen bleibst.
      Guten Morgen, Kurt!

      Nach der erschreckenden Feststellung, dass die seitlichen Abstrebungen der Davits von mir verkehrt herum angebracht sind (grüne Enden gehören auf´s grüne Deck stirn1 ) halte ich es zunächst für geboten, mich der Faszination von Nusshörnchen zu entziehen - das Hirn scheint davon Schaden zu nehmen.

      Mal sehen, was mir danach noch für Widerstandskräfte bleiben... grins 2 grins 2


      Viele Grüße
      Roland
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      Hallo zusammen,

      die beiden Rettungsinseln (Teilgruppe 35 sind montiert, sowie die Lackierungen der Relings für das Bootsdeck (Ätzteile 36 und 36a)
      ausgeführt.
      Wieder wurden die Ätzteile mit ganz feinem Schleifpapier vorsichtig geschliffen und danach reinweiße Aquarellfarbe in zwei Schichten mit einem Pinsel aufgetragen. Deckkraft, Haltbarkeit und besonders die gleichmäßige Schichtbildung der Farbe stellen mich absolut zufrieden.


      Viele Grüße
      Roland