USS INDIANAPOLIS; Möwe 1:250

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    • Nachdem die letzten Kleinteile im Bereich des vorderen Masts eingebaut waren, kamen die "Schwimmer-Netz-Körbe" (floaternet baskets) an die Reihe. Ein Modellbaukollege aus der Schweiz hat die Dinger bei seiner INDY sehr detailliert gebaut, ich habe mir das erspart und die Teile so gebaut, wie sie der Bogen vorgibt. Das hängt auch damit zusammen, dass ich bei den beiden anderen "Lipinski-Kreuzern" ebenfalls die kartonale Version gewählt habe, da sollte die INDY nicht gar so sehr von abstechen...





    • Die Katapulte selber hätte man recht einfach zusammenkleben können. Aber wenn man schon den Flugzeugkran als filigrane Gitterkonstruktion gebaut hat, kommt man auch bei den Flugzeugschleudern nicht darum herum, die schwarzen Flächen mehr oder minder sauber auszustechen. Und zum besseren Zusammenbau verzichtet man auch darauf, das Bauteil zu knicken, sondern zerlegt es in vier Teile, die man separat zusammen fügt. Aus LC-Meterware wurde auch noch die Reling ergänzt...Die fertigen Schleudern wurden danach auf den Sockeln montiert. Und damit sah das Schiff wieder etwas kompletter aus...








    • moin1 Fiete
      Man tust du mir mit deinem Modellbautisch gut , so sieht meiner nämlich auch aus, geordnetes Chaos wenn ich manche Modellbauer so reden höre ,da wird nach jedem Buteil poliert, bei mir wird auch aufgeräumt aber erst wenn der Platz auf der Schneidmatte kleiner als 5 cm² wird. happy1 Aber das wird ein feines Teil was du da baust , gefällt mir sehr gut, und langsam baust du ja auch nicht gerade . Prima die Info am Anfang, da kommt man so einem Modell wenigstens ein bißchen näher. Also hau rein ,wenn ich dir weiter über die Schulter sehen darf tue ich das auf alle Fälle. daumen1
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Mit dem Einbau des letzten 8“-Turmes war die Silhouette des Schiffes komplett. Die übrigen - kleineren - „Kartoffelschmeißmaschinen“ verändern daran kaum noch etwas.

      Als nächstes waren die 5"-Geschütze an der Reihe, auch hier wurden gedrehte Messingrohre verwenden, allerdings mussten die in der Länge ein wenig angepasst werden.





    • Die gedrehten Messingrohre mussten noch ein Stück eingekürzt werden. Und weil ich es bei der FRISCO seinerzeit so angefangen habe, blieb mir nichts anderes übrig, als auch hier bei den Lafetten die schwarzen Felder wegzuschneiden. Das zog sich etwas, aber das Ergebnis spricht am Ende für sich. Zusätzlich wurde noch die jeweils auf der linken Seite der Lafette befindliche Zünderstellmaschine angedeutet und aus LC-Relings-Abschnitten wurden an der Frontseite links und rechts Geländer nachgebildet (Bild 226). Der Antrieb für die Höhen- und Seitenrichtung wurde mit Abschnitten von Zahnstochern angedeutet und ein Stückchen Rasierpinselborste musste als Zylinder für den Ansetzer herhalten. Alles „Fremdmaterial“ wurde am Ende farblich angepasst. Ich nutze zum Bemalen (nicht zum Kantenfärben!) Farben, die man vom Plastikmodellbau her kennt. Die Messingrohre müssen dabei ebenso entfettet werden, wie Ätzplatinen. Ansonsten riskiert man ein Abblättern der Farbe. Grundiert habe ich die Rohre nicht, das würde am Ende zu sehr auftragen. Die Mündung bekommt dabei zunächst einen Klacks metallisches Schwarz-Blau spendiert, bevor man das Rohr selber bemalt. Damit wird das „Loch“ ein wenig optisch unterstützt.











    • Weiter ging es mit den Vierlingen. Ein kleiner Hinweis an eventuelle Nachbauer: Dies sind nicht die Teile aus dem INDY-Bogen, es sind die Vierlinge, die im ALASKA-Bogen enthalten sind. Ich habe mir die spezielle Seite seinerzeit separat ausdrucken lassen, als ich die SAN FRANCISCO gebaut habe.










    • Gelegentlich entwickelt sich ja immer wieder mal eine Diskussion über den Sinn und Unsinn eines hohen Detaillierungsgrades. Nur mal als Anschauung: Die auf dem Bild rot eingekreiste rechte Unterlafette besteht aus insgesamt 12 einzelnen Bauteilen.Durch Ausschneiden und Kantenfärben ist man natürlich eine ganze Weile damit beschäftigt. Aber das Ergebnis spricht - sogar bei mir - für sich, finde ich. Natürlich hätte man das auch mit nur einem Teil und aufgedruckten "Details" umsetzen können, es würde aber bei Weitem nicht den Eindruck vermitteln, wie die vorliegende Lösung.

    • Auch für die Vierlinge wurden gedrehte Rohre verwendet. Damit die in den (ziemlich hohl daher kommenden) Bodenstücken nicht beliebig und unkontrolliert "herumfliegen", wurde der Hohlraum mit einem Röllchen Seidenpapier ausgefüllt, das zuvor mit verdünntem Weißleim getränkt wurde. Das Röllchen schließt bündig mit der Vorderkante ab und dort hinein wird dann mittig das entsprechende Rohr gesteckt. Auf Bild 252 sieht man die betreffenden Komponenten, auf dem Bild 253 sind diese zusammen gebaut und Bild 254 zeigt die für einen Vierling erforderlichen Kanonen.




    • Auf den folgenden Bildern sind sie also endlich fertig, die sechs Vierlinge, und an Bord eingebaut. Ein Kollege gab mir beim Bau der SAN FRANCISCO den Tipp, es doch mit den LC-Versionen von GPM zu versuchen. Mit denen kam ich dann allerdings ein wenig an meine Grenzen. Ich habe deshalb - wie bereits erwähnt - auf die ALASKA-Variante zurückgegriffen und sie mit LC-Teilen (Kurbeln, Visiere und Handläufe) aus den Bausätzen von GPM noch ein wenig weiter angehübscht.











    • Anschließend wurden die Mk. 51 Richtgeräte für die Vierlinge eingebaut. Die waren eigentlich schon bei den jeweiligen Ständen als Bauteile vorhanden. Ich habe sie aber jeweils zur Seite gelegt und jetzt eine entsprechende Kleinserie aufgelegt und die Geräte in den Ständen eingebaut (Bilder 264 bis 266 rote Kreise).

      Außerdem kamen noch die Poller an Bord. Die sind auf dem Bogen schwarz gehalten. Für sie gilt das Gleiche, was auch für die Anker gilt: Stimmt so nicht. Also wurde auch hier die Picasso-Gang losgeschickt, um die Poller auf „grau“ umzupönen. Das Ergebnis sieht man auf dem Bild 266 bei den blauen Pfeilen.





    • Zur Bewaffnung der INDIANAPOLIS gehören auch noch die 20-mm-Oerlikons.

      Auch für die habe ich - bis auf die „Schutzschilde“ - nicht die Teile aus dem Bogen verwendet, sondern auf die (erhebliche detailliertere) ALASKA-Variante zurück gegriffen. Der Grund ist genau der gleiche wie bei den Vierlingen: die Teile aus dem Bogen sind ganz einfach zu schlicht geraten. Also habe ich mir auch für die INDIANAPOLIS den entsprechenden Bogen des ALASKA-Bausatzes kommen lassen.

      An dieser Stelle muss ich mal ein ganz großes Lob und Dankeschön in Richtung Möwe-Verlag schicken: Am Montag angerufen, am Dienstag war der betreffende Bogen in der Post! Kosten? € 0,-, nicht mal Versandkosten wurden berechnet! Das nenne ich Service…

      Die Oerlikons bestehen aus nicht ganz so vielen Einzelteilen, wie die Vierlinge.











    • Mit den Oerlikons war ja eigentlich die letzte größere Teilegruppe verarbeitet. Klang schon richtig nach Zielgerade…bis mein Blick auf die - leeren - Katapulte fiel…

      Die USS INDIANAPOLIS war - wie damals üblich - mit Bordflugzeugen ausgerüstet. Zur Unterbringung der Maschinen waren beiderseits des achteren Schornsteins Hangars vorhanden. Bei dem Modell ist bei dem Hangar auf der Bb.-Seite sogar vorgesehen, ihn offen zu bauen, was ich auch entsprechend umgesetzt habe. Das schreit natürlich förmlich danach, dort auch einen Flieger unterzubringen.

      Sozusagen „im Lieferumfang enthalten“ ist beim Bausatz der INDY ein Bogen mit mehreren Bordflugzeugen des Musters Curtiss SOC Seagull. Allerdings in einer absolut unmöglichen Farbgebung und mit Hoheitszeichen, die erst nach dem Krieg eingeführt wurden. Dankenswerter Weise hatte ein Kollege schon vor vielen Jahren eine überarbeitete Version als freien Download im Nachbarforum zur Verfügung gestellt.

      Die SOC war ein seit Mitte der 30er Jahre bei der USN verwendetes Bordflugzeug. Es war 9,6 m lang und hatte eine Spannweite von rd. 11 m. Angetrieben wurde die Maschine von einem 9-Zylinder Sternmotor von Pratt & Whitney mit einer Leistung von 600 PS. Er verlieh der Maschine eine Spitzengeschwindigkeit von 143 kn, die Reisegeschwindigkeit lag bei 116 kn. Die Reichweite betrug rd. 580 Seemeilen.
      Dieser Flugzeugtyp war bis zum Kriegsende bei der USN im Einsatz, auf der USS INDIANAPOLIS wurde er allerdings im Zuge der letzten Überholung durch die Curtiss SC-1 Seahawk ersetzt. Allerdings stellt ja - wie zu Beginn dieses Bauberichtes bereits erwähnt - das Modell den Zustand vor dem letzten Werftaufenthalt dar, also kommt hier die SOC zum Einsatz…

      Ich habe der INDY zwei Flieger gegönnt, einen im Hangar, den zweiten auf einem Katapult.


















    • Als nächstes waren die Relings an der Reihe, nicht zu vergessen der eine oder andere Niedergang, den es vom Bogen her natürlich nur als platte Version gibt. Damit bekam die INDY allmählich immer mehr „Gesicht“. Hinter dem vorderen Schornstein haben noch zwei senkrecht gestellte Rettungsflöße ihren Platz gefunden und an den Bordwänden waren noch Backspieren anzubringen, damit in Majuro oder Ulithi die Beiboote festmachen können…




    • Hallo Fiete, Modellbau vom feinsten!!
      Glückwunsch zum Stapellauf.
      Hätte nie geglaubt das man aus dem Bogen so viel heraus holen kann. Nicht angeschnitten sieht er ehrer unspektakulär aus.
      Klasse Leistung.

      Die Portland Klasse gehörte auch zu den formschönsten großen Kreuzern der USN. Früher habe ich mich intensiv mit der US Marine beschäftigt, heute ist das meißte davon nicht mehr im Gehirn gespeichert. Was noch hängengeblieben und spontan abrufbar ist:

      Der Steuerbord Katapult wurde zwischen Januar und Juli 1945 ausgebaut. Nur der Backbord Katapult blieb in Betrieb. Zeitgleich mit der Umstellung auf SC-1 Flugzeug. Beim Steuerbordkatapult blieb der Sockel stehen und wurde nur mit einer Kappe abgedichtet. Wahrscheinlich war man sich nicht sicher ob er doch nochmal zum Einsatz kommen sollte.

      Im Film der weiße Hai Teil 1 wird der Untergang der Indy auch thematisiert. Was auffällt ist das zumindest in der deutschen Synchronisation das falsche Datum des Untergang genannt wird.
      Gruß Albrecht
    • Hallo Friedrich,
      ebenso wie für die USS San Francisco hast du auch für die Indianapolis sehr informative Bauberichte eingestellt, die sich auf das Wesentliche und Wichtige beschränken. Beide Modell sind äußerst sauber und sorgfältig gebaut, dies sieht man hier nicht sooo oft.
      Beide Schiffe liegen auch bei mir auf der Helling, die Rümpfe sind fertiggestellt.
      Vielen Dank für die Berichte,
      Helmut
    • Moin zusammen,
      zunächst mal ein herzliches "Dankeschön" an Werner, Tommi, Albrecht und Helmut für die positiven Anmerkungen, und ein weiteres "Dankeschön" auch an die "Knöpfchendrücker".

      Was die Einschätzung...

      Marineoldie wrote:

      ... und langsam baust du ja auch nicht gerade ...
      ... anbelangt, das täuscht. Insgesamt habe ich fast ein Jahr an dem Modell gesessen, angefangen am 13.11.2018, fertig am 09.11.2019. Aber wenn man auf einen fertigen Bericht zurückgreifen kann, dann ist so eine kompakte Schilderung recht schnell zusammengestellt.

      Beste Grüße aus dem halbhohen Norden

      Fiete
    • Hallo Fiete,

      tolles Modell und sehr sauber gebaut. Gratulation !
      Die Vorredner haben schon alles gesagt, Ich möchte mich nicht wiederholen.

      klasse1

      Bist du fokussiert auf die Amerikaner ?
      Hast du schon das nächste Projekt ausgewählt ?



      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Moin Fiete,

      ich finde es toll, dass Du den Bericht auch hier in sehr kompakter Form eingestellt hast. Da ich auch ein gaaaaaaaaaanz klein wenig dazu beitragen konnte, dass die Indi so toll geworden ist, freut's mich umso mehr.

      Ein Rekord wird Dir da gewiß sein: es hat wohl noch Niemand in so kurzer Zeit einen so umfangreichen Baubericht in diesem Forum eingestellt. Oder täusche ich mich da? Glaube nicht.

      Also: daumen1 daumen1 daumen1 daumen1 daumen1 hoch daumen1 daumen1 daumen1 daumen1 daumen1 !

      Günter
    • Moin Kurt, Jürgen und Günter,

      auch euch ein herzliches "Dankeschön" für eure freundlichen Anmerkungen.

      Stimmt, vom Möwe-Verlag gibt es keine Zurüstsätze. Aber da kann man ja improvisieren, und auf Standardteile zurückgreifen. Das habe ich hinsichtlich Relings und Niedergängen auch so gemacht. Die Oberdecksreling, die bei den USN-Schiffen aus der Epoche einen ganz speziellen Aufbau hatte, habe ich mir seinerzeit vom HMV anfertigen lassen, als ich die USS ALASKA in Arbeit hatte. Die Platine reichte am Ende für alle drei Kreuzer... Und für die Ausstattung der Vierlinge habe ich auf die LC-Sätze von GPM zurückgegriffen. Die Handräder an den Oerlikons sind aus einem Standard-LC-Satz vom HMV. Mehr braucht man auch ohnehin nicht, denn aus Karton sieht das Meiste ohnehin besser aus, Stichwort "Textur".

      Fokussiert auf Amerikaner? Nuja, ein weiterer Komplex, mit dem ich mich beschäftige, ist die Geschichte des Pazifikkrieges. Da kommt man an der USN irgendwie nicht vorbei. Insofern fand ich es spannend, dass der Möwe-Verlag in den 90ern diese Bögen herausbrachte. Von meiner Familie bekam ich den ALASKA-Bogen zum 50. Geburtstag geschenkt (Mann, ist das lange her...) und habe als "Fingerübung" vorher meine erste USS SAN FRANCISCO gebaut. Die wurde dann mal von einem Besucher vom Regal gefegt und durch eine zweite Ausgabe ersetzt. Diese habe ich dann - weil nach dem Bau der ALASKA - durch Teile des ALASKA-Modells "angehübscht". Und weil nun mal aller guten Dinge drei sind, musste die INDY einfach mit dazu. Außerdem ist die Geschichte des Schiffes hochspannend, siehe Einleitung.

      Dir, Günter, auch an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank für die Unterstützung bei den auf dem Bogen fehlenden Teilen. Was den "Geschwindigkeitsrekord" anbelangt, das ist natürlich keine Kunst, wenn man einen Bericht schon fertig in der Schublade hat...

      Beste Grüße aus dem halbhohen Norden und ein schönes (Bastel-)Wochenende

      Fiete
    • Hallo Fiete

      Ein knappes Jahr Bauzeit für ein solches Modell erachte ich schon als grossartige Leistung!
      Die saubere und präzise Ausführung Deiner Modellbaukünste ist beneidens- und erstrebenswert.
      Wie Du weisst ist das nicht mein bevorzugtes Genre, aber dennoch liebe ich es, schön gebaute Modelle aller Sparten ausgiebig zu betrachten!
      Chapeau! Sehr gelungen, ich gratuliere zur Fertigstellung!

      Beste Grüsse aus dem halbtiefen Süden
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Moin Fiete,
      lange habe ich gewartet, aber nu muß es sein.
      Ersma das Lob: Toll gebaut, aus einem alten Bogen ein super Modell hinbekommen. Ich liebe alte handgezeichnete, gesuperte Modelle. Das Umzusetzen hast Du gut drauf.

      Hast Du den Plan, die 3 Amis mal öffentlich bei einer KartonbauAusstellung zu zeigen? Das wäre erste Sahne!
      Was mich in diesem Forum wundert ist die Tatsache, daß die Reaktion auf Deinen Bericht so mau ist. Riesen Arbeit von Dir und dann die wenigen Reaktionen. Schade.
      Gruß vom noch nördlicheren Norden
      Ralph
    • Moin Ralph,

      herzlichen Dank auch für Deine positive Kommentierung. Diese Bögen sind schon eine Besonderheit und es ist eigentlich ein Jammer, dass die Kooperation Lipinski - Möwe nicht fortgesetzt wurde.

      Auf eine Ausstellung? Ich hatte vor einiger Zeit meine HAMBURG zu einem Treffen mitgenommen, das ist schon eine logistische Herausforderung. Und dann drei solche Riesenschlorren, bei denen auch immer gerne etwas abbrechen kann...nee, vermutlich nicht.

      Sooo mau finde ich die Reaktionen gar nicht. Immerhin neun Leute, die sich geäußert haben. Finde ich gar nicht so übel, zumal ich durch den komprimierten Ablauf den Kollegen ja die Chance genommen habe, meine einzelnen Bauschritte zu kommentieren... Von daher alles gut...

      Beste Grüße
      Fiete
    • New

      Fiete wrote:

      Moin Ralph,


      Sooo mau finde ich die Reaktionen gar nicht. Immerhin neun Leute, die sich geäußert haben. Finde ich gar nicht so übel, zumal ich durch den komprimierten Ablauf den Kollegen ja die Chance genommen habe, meine einzelnen Bauschritte zu kommentieren... Von daher alles gut...

      Beste Grüße
      Fiete
      Moin Fiete,
      moin Ralph,

      ich teile die Einschätzung von Fiete durchaus. Wenn man dem Forum nur ein paar Tage fern bleibt kann es leicht passieren, dass man selbst einen solch lange Bericht übersieht. Mir wäre das fast auch passiert.

      Ich selbst stelle meine Bauberichte üblicherweise in beiden Foren ein und die "Hits" halten sich meist ziemlich in der Waage. In beiden Foren hat sich jeweils ein Freundeskreis gebildet - und die sind dann immer präsent. Und das hilft dann doch enorm, die Motivation oben zu halten, gerade bei einem so umfangreichen Modell.

      Freue mich auf jeden Fall auf einen weiteren Breicht von Fiete auch hier, z.B. von irgendwelche Fähren die noch durchs Wattenmeer fahren oder auch nicht.

      Mit lieben Grüßen

      Günter