MS MONTE ROSA HSDG 1931 Passat-Verlag/DSM 1:250

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    • Hallo Kurt,
      die Buchstaben lassen sich eigentlich ganz gut platzieren, darunter sind ja die geschwärzten Buchstaben des Bogens und annähernd größengleich.
      Von den Namenszügen in Peter Hurlers Platine hat mich ein Baubericht abgebracht auf dem ein Namenszug der Platine mit Rahmen an der Brücke der MONTE ROSA angebracht wurde. Das hat mich etwas verwundert und war danach der Ansicht es sei nur ein Namenszug auf der Platine ........ schön doof.
      Heute habe ich die Cap Arkona nebst Platinen (5 oder 6) erworben und nun habe ich richtig Angst vor Ätzteilen - oh1 das sieht so aus als könnte man das ganze Modell wahlweise aus Karton oder Metall bauen !!!!
      Nun aber wieder an die MONTE ROSA, morgen Abend soll die unterste Lage Bordwand am Schiff sein.

      Viele Grüße
      Markus
    • Moin Markus,
      dann viel Erfolg mit der Cap wünsche ich Dir. Ich habe ja noch fast 4 Wochen Galgenfrist. Bis dahin muß ich noch die Mürwik für eine Dauerausstellung im Sonderburger Schloß (Thema Butterfahrt auf der Flensburger Förde) und die halbfertige Meck-Pom von Cony ( riesen Flächen, fast kein Kleinkram) fertig stellen.
      Ich bin gespannt welche Probleme Du feststellst.
      Gruß
      Ralph
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      @Ralph - ich werde berichten wenn es soweit ist, im Moment kämpfe ich erstmal mit dem "Übungsobjekt" MONTE ROSA.
      Der Rumpf ist nun mit der unteren Lage der Bordwände geschlossen. Insgesamt gab es recht wenig Probleme, allerdings mußte ich im Heckbereich doch etwas Zerren und Ziehen um die Streifen in die richtige Lage zu bekommen. Hinderlich war dabei auch die vorher angebrachte Hecklaterne, hilfreich der Griff zum Sekundenkleber wenn die Bordwand in extremer Position zu fixieren war.



      Nun kommt zunächst die "Abdichtung" der Nähte an der Bodenplatte und dann die Beplankung mit den aufzulegenden Plattengängen auf beiden Bordseiten.



      Viele Grüße
      Markus
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      Pünktlich zum Feierabend noch schnell ein Foto. Die Beplankung - oder "Plattengänge" - der Backbordseite ließen sich hervorragend anbringen, heute gerade so geschafft. Alle Kanten und auch die inneren Ränder der zu beklebenden Bereiche habe ich mit grauen Aquarell-Stiften von Faber-Castell behandelt, eine sehr angenehme Methode.



      Bug und Heck sind natürlich noch nicht geschlossen, da die Steuerbordseite noch fehlt, die kommt morgen dran. Die Längen sind aber einwandfrei und ich denke Steven und Heck werden auch gut aussehen.

      Viele Grüße
      Markus
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      Heute ist die Beplankung der Steuerbordseite dran und ich habe an Backbord einige Erfahrungen gesammelt.
      Daher möchte ich kurz schildern wie ich vorgehe, könnte bei Modellen mit ähnlicher Bauweise hilfreich sein. les 3
      Man sollte das "Aufkleben" nicht unterschätzen, Zeit und Geduld sind schon notwendig und führen zu einem deutlich besseren Ergebnis.
      Zunächst die (nicht weissen) Kanten einfärben, das geht nach meiner Meinung am sichersten mit Aquarell-Stiften, besonders bei Schwarz und Grautönen. Kaum ein Druck ist wirklich tiefschwarz, daher sollte man es immer zuerst mit einem dunklen Grau bzw. Anthrazit probieren.
      Auch die zu beklebende Fläche behandle ich an den Rändern, wo erforderlich, an den Rändern mit dem Aquarell-Stift, dadurch entsteht mehr Spielraum für das Aufsetzen der "Planke".



      Anschließend ziehe ich einen Streifen UHU-schwarz über die Fläche und verteile zügig den Klebstoff mit einem Zahnstocher in Richtung der Ränder. Wenn die "Planke" aufgelegt und ausgerichtet ist lege ich ein Stahllineal darüber und beschwere es bis der Klebstoff ausgehärtet ist. Dadurch vermeidet man einige Beulen in der Bordwand.



      Diese Methode geht zwar relativ langsam voran, schließt aber viele Fehlerquellen und unschöne Partien aus.
      Und so geht es heute weiter, es sind noch jede Menge "Planken" anzubringen ........ arbeit2

      Gruß Markus
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      Hallo Markus,

      Markus Bodeux wrote:

      Man sollte das "Aufkleben" nicht unterschätzen, Zeit und Geduld sind schon notwendig und führen zu einem deutlich besseren Ergebnis.
      Das Ergebnis kann sich jedenfalls sehen lassen. ja 2
      Sehr schöne Erklärung der Vorgehensweise.
      Gefällt mir sehr gut.


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
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      Moin Markus,
      das sieht schon richtig gut aus!
      Deinen Hinweis sich Zeit zu lassen und alles genau auszurichten, möchte ich als seeehhr wichtig bestätigen. Ich meine, daß saubere Klebekanten das A und O des richtigen Modellbaus sind. Wem nützt ein schnell zusammengeschustertes Modell, wo z.B. die Plattengänge 1mm abstehen?
      Wie heißt das so schön? In der Ruhe steckt die Kraft! (War mal Gewichtheber)
      Gruß
      Ralph
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      Zunächst vielen Dank an Alle für die Beiträge und die dicken Daumen !!! danke1
      Auch die Steuerbordseite ist nun beplankt, der Steven ist angesetzt und das Heck geschlossen. Einige Kleinigkeiten muß ich am Heck noch korrigieren, meine Hecklaterne ist da etwas im Weg und fordert Improvisation.
      Der Bug ist recht schön geworden (im Bereich des Schanzkleides oben noch nicht verklebt) , nur die Klüsen "schielen", ich versuche nochmal eine abzunehmen und zu richten.



      Die Beleuchtung kommt auch schon ganz gut herüber, einige Lichtlöcher muß ich noch schließen und die Bodenplatte schwarz lackieren.



      Hätte ich vorher daran gedacht, daß die einfache Lage Karton jede Menge Licht durchlässt hätte ich gleich mit schwarzem Tonpapier gedoppelt. Lackieren mit Acrylfarbe geht aber auch, sie trocknet so schnell das keine Wellen oder Beulen entstehen.
      Nach den Korrekturen geht es an Deck mit dem Kleinkram weiter, Winden, Winschen, Poller, Schanzkleidstützen ...... und dann die beiden markanten Deckshäuser.

      Viele Grüße
      Markus
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      Gestern war erstmal Pollerabend (nicht verwechseln mit "Polterabend"). Einige Röhrchen für die Poller und Rollen mußten gerollt werden und sind nun an Deck. Über die Position der Poller zu den Öffnungen im Schanzkleid mag man sich wundern, aber ich denke sie sind der Zugrichtung der notwendigen Festmacherleinen geschuldet. Also Bug- und Heckleinen, Vor- und Achterspring usw. die ja in spitzem Winkel zum Schiff laufen, nicht direkt rechtwinkelig vom Schiff zum Kai.
      Die Ankerwinde ist auch zum großen Teil fertig, es fehlen noch zwei kleine Anbauwinschen und eine Lackierung mit Mattlack um Klebstoffspuren zu verdecken. Die Kette ist leider noch auc dem Postweg ......



      Die beiden ersten Teile aus der Ätzplatine habe ich auch verarbeitet, den Niedergang vom Achterdeck zum A-Deck.



      Bei den Ankern habe ich gleich zum Laser gegriffen, sie werden aber erst gegen Bauabschluß angebracht um die Gefahr von Beschädigungen beim berühren des Rumpfes zu vermeiden.
      Und weil der Laser gerade so schön in Schwung war habe ich auch die Fenster und Türen der Salons des Promenadendecks gescannt und erfolgreich gelasert. Damit ist schon einmal eine kleine "Angstaufgabe" erledigt und auch aus den Salons kann gedämpftes Licht scheinen.



      Morgen geht es dann mit den Aufbaudecks an Bug und Heck weiter.

      Viele Grüße
      Markus
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      @AR-MEN Hallo Thomas,
      ich erwecke nur den Anschein ....... lala1 eigentlich bin ich ein "Couch-Tisch"-Bastler mit transportabler Helling. cool2
      Echtzeit-Foto, keine 5 Minuten alt:



      Somit mißachte ich alle GMP-Regeln (good manufacturing practice) und fummel so vor mich hin und für reichlich Ablenkung ist auch gesorgt. Ein Wunder, daß ich überhaupt ein Schiffsmodell fertig bekomme. Es gibt keinen anderen Arbeitsplatz !
      Den chinesichen Rappel-Laser habe ich mir für 98,- bei eBucht gekauft und nach den ersten guten Erfahrungen benutze ich ihn halt. Das ist aber auch keine Hexerei.Umso mehr freue ich ich über die positive Resonanz, vielen Dank an Alle Beobachter und Liker !!!

      Gruß Markus
    • New

      Hallo Markus,
      ok, viel Platz ist da wirklich nicht. Um so erstaunlicher finde ich dann deine Ergebnisse die du hier präsentierst, alles an so nem Pseudobasteltisch gefertigt, der Erfolg gibt dir recht, Respekt. daumen1
      Bekommst du da keine Rücksnschmerzen ? schließlich sind solche Couchtische doch sehr niedrig.
      Von diesen Rappellasern wusste ich bis jetzt gar nichts, also von Lasern schon aber das es sowas auch für Hausgebrauch und kleines Geld gibt nicht.

      Lg Thomas
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      @AR-MEN Hallo Thomas,
      es ist sicher ein etwas klein und provisorisch erscheindender "Arbeitsplatz", aber er bietet auch einige Vorteile. Ich habe senkrechte Sicht auf die Teile wenn ich ritze oder mit dem Skalpell schneide. Zudem bin ich zu einer gewissen Ordnung gezwungen und orthopädische Probleme habe ich keine, denn ich bin gezwungen alle 5 Minuten aufzustehen und Werkzeug oder Material zu holen bzw. wegzuräumen.
      Ich habe auch kein gutes "Sitzfleisch", im Job muß ich 7,5 von 8 Stunden täglich stehen oder mich im Laufschritt bewegen. Sitzen ist Luxus.
      Der kleine Laser wurde hier: Ein Laser für Jeden? Vorstellung 3000mW Minilaser
      ausführlich besprochen.

      Zurück zum Thema. Vor dem Bau des vorderen Deckshauses mußte ich mich noch für ein weiteres Detail entscheiden. Die Schiffe der MONTE-Klasse hatten alle einen durchgehenden Handlauf (Schandeckel ?) aus dunklem Holz auf den Schanzkleidern. Am Besten sieht man es auf einem Foto der havarierten MONTE CERVANTES, der Handlauf wird auch optisch unter den Deckstützen des vorderen Deckshauses durchgeführt.



      Die dunklen Handläufe geben dem Schiff und auch dem Modell eine zusätzliche, wie ich finde schöne, Kontur und bedecken die Schnittkante der Schanzkleides. Also klebe ich mit Weißleim vorsichtig die schmalste Ausführung aus dem HMV-Standard-LC-Satz "Handläufe" auf bevor ich die Deckstützen des Aufbaudecks über dem Deckshaus angbringe.




      Bei der CAP ARCONA von HMV sind diese direkt im Bogen vorgesehen, bei der MONTE ROSA leider nicht.

      Viele Grüße
      Markus
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      Guten Abend liebe Baubegleiter,
      erneut vielen Dank für Euren Zuspruch und die Anerkennung, das motiviert mich absolut bis zur Indienststellung ! prost1
      Zunächst kurz zu @Hans21 : Aquarellstifte würde ich kurz als "Fertigpinsel" bezeichnen. Es sind mit Tusche gefüllte Stifte die eine pinselartige Spitze haben und auch wie ein Pinsel eingesetzt werden können. Mit der Spitze feine Linien ziehen, mit stärkerem Druck breitere Linien, bei seitlichem Aufsetzen auf die Kartonkante - Kanten färben. Ich habe bisher nur einen 6er-Satz in Grautönen von Faber-Castell (siehe auch Beitrag 46 oben, 1. und 2. Bild) und bin begeistert. Ich werde mir auch einen umfangreichen Satz in Farben zulegen.



      So, zur harten Advents-Samstagsarbeit. Heute waren das vordere (Teilegruppe 53) und hintere Deckshaus (Teilegruppe 54) an der Reihe. Der Bau der Wände selbst war nach der üblichen Vorbereitung (Bulleyes lochen, Goldrand malen, Transparentpapier hinterkleben) nicht sehr aufwendig und hat Spaß gemacht. Alles passt einwandfrei, vorsichtig muß man aber beim Schneiden der Deckstützen des vorderen Deckshauses sein. Diese habe ich nach dem Verdoppeln mit Acryllack etwas gehärtet.





      Vor den ersten größeren Teilen der geätzten Reling hatte ich reichlich Respekt, grundieren und lackieren dieser Teile gehört auch nicht gerade zu meinen Lieblingsarbeiten. Die fertigen Teile, ich habe den oberen Handlauf der Reling auch Mahagonifarben bemalt, waren aber Dank der satten Lackierung sehr gut mit Weißleim anzubringen. Die seitlichen Teile des vorderen Deckshauses sind dabei etwas kurz geraten, ich mußte die Durchzüge der hinteren Reling mit sanfter Gewalt anlegen um eine kleine Lücke zu kaschieren.
      Beim hinteren Deckshaus passten die Teile einwandfrei, bei diesem Aufbau sind nur vorher die "runden Ecken" kratz1 mit etwas Sorgfalt zu formen.






      Die Relingsteile sind nicht gerade ein Meisterwerk, aber ich für den Anfang damit zufrieden. Ich merke deutlich, daß es von Teil zu Teil etwas einfacher und das Ergebnis besser wird.
      Morgen am Sonntag dann zur Entspannung die Ladeluken (55-58, nein, die Laderäume und der Kettenkasten erhalten keine Innenbeleuchtung ) und dann mein absolutes Lieblingsteil: tanz 2



      Ich werde ein paar Detailfotos davon anfertigen ......... foto1

      Soviel für heute, vielen Dank für Euer Interesse
      und viele Grüße
      Markus
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      ......... und wieder vielen Dank für den Applaus ! prost2
      Heute war nochmal ein intensiver "Arbeitstag" und zuerst waren ja die Ladeluken dran. Recht einfach zu bauen, aber man mach es sich ja doch immer etwas schwieriger als vielleicht notwendig. Ich habe alle Süllborde mit angedeuteten Stützen versehen, das gibt den Luken ein etwas plastischeres Erscheinungsbild und passt gut ins Bild, wie ich finde.



      Trotz des Kabel-Salates unter Deck habe ich mich dann auch noch entschlossen die Luke achtern vor dem Deckshaus offen darzustellen. Nervensache, beim Ausschneiden des Decks kein Kabel zu durchtrennen, aber es hat geklappt. Als Grundlage habe ich schonmal einige Kisten hineingepackt, das lockert das Modell wieder etwas auf. Anregung dazu war ein Baubericht im Nachbarforum, dort wurden sowohl die Stützen als auch die offene Luke perfekt dargestellt.



      Am Teil 59 bin ich gescheitert, für mich eine Nummer zu groß. Daher lasse ich es einfach weg. zwinker2
      Dann habe ich mich an die Seitenwände des Promenadendecks getraut, die gedruckten Fenster ausgeschnitten, die gelaserten vorsichtig aufgeklebt und dann die Teile mit Transparentpapier hinterlegt. Dann wurden die vorher angezeichneten Bereiche für die Fensteröffnung recht brutal aus dem Längsspant herausgeschnitten.



      Dann habe ich die beiden Teile der Steuerbordseite nacheinander verklebt und bis zum Aushärten mit einem Stahllineal und einer Reihe bunter Klammern stabilisiert. Sollte ja eine schön gerade Wand werden. Alles gut geklappt, das Licht scheint prima durch die gelaserten Fenster und Türen.



      Ich finde die braunen Fenster und Türen machen auch farblich einen besseren Eindruck, sie passen zu den später anzubringenden Handläufen und den anderen Naturholz-farbenen Teile der Brücke und der oberen Decks.



      Das war es für heute, ich hoffe an den Feierabenden der nächsten Woche die Wände des Promenadendecks rundum fertigzustellen und dann kommt wieder eine schwierigere Baugruppe ............ die äussere Galerie rund um das Promenadendeck.

      Viele Grüße und noch einen schönen advent  3
      Markus
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      Hallo Markus,
      tolle Arbeit und super ausgeführt. Die Verfeinerungen und die geöffnete Luke mit den Kisten sehen echt klasse aus. Die Operation die du am Deck ausgeführt hast hat sich jedenfalls gelohnt. Das du allerdings Teil 59 nicht gebaut hast......ich weiß nicht ....da hätte ich mir die Mühe auch noch gemacht.

      Danke noch für den Hinweis mit dem Laser, da überlege ich mal. Allerdings hab ich schon seit längerem keinen Computer mehr, mache alles mit einem Tablet. Da weiß ich nicht ob das Programm für den Laser darauf läuft.

      Bezüglich deines Arbeitsplatzes, sooo viel mehr Platz hab ich auch nicht, gerade mal 0,98 m², allerdings kann ich auch alles immer liegen
      lassen .

      Viel Spaß weiterhin

      Lg Thomas