MS MONTE ROSA HSDG 1931 Passat-Verlag/DSM 1:250

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    • Schon geht es weiter, ich kann es mir nicht verkneifen den Bau der Brücke etwas detailierter zu zeigen. foto1
      Aus allen Teilen wurden die Fenster ausgestochen, alle Kanten mit Mahagoni-Braun von Vallejo nachgemalt, Klarsichtfolie eingesetzt. Für den Innenraum wurden mit einer entsprechenden Fotokopie Teile spiegelbildlich vorbereitet. Die Verkleidung der gesamten Brücke gut vorgerundet, die Innenseite entsprechend negativ gerundet, und verklebt. Die schmale Kante am inneren unteren Rand ermöglicht ein unproblematisches Ansetzen der Verkleidung über die gesamte Breite des Brückendecks. Die Darstellung der geöffneten Schiebetüren der seitlichen Brückenwände war da schon etwas nervenzehrender. schwitz1


      Den nackten Innenboden der Brücke mit der aufgedruckten Teilenummer habe ich mit einem Decksteil belebt, auch eine gute Stoßkante für die Seitenteile. Dann alles mal trocken anprobiert - passt !



      Weiter gehts, der Tag ist ja noch lang ....... arbeit2

      Viele Grüße
      Markus
    • Vielen Dank für die zahlreiche Anerkennung meiner Bemühungen durch Eure Daumen ! freu 2
      Nun schnell noch die beiden letzten "Weihnachtsfotos", ich dachte ich schaffe heute mehr aber - manchmal verarbeitet man an einem Tag einen Quadratmeter Karton, manchmal nur wenige Quadratzentimeter. Die Tücke der Objekte ......
      Die Brücke bekommt als Ausstattung eine Kompasssäule, drei Maschinentelegraphen, eine Steuersäule und auf der Nock jeweils einen Peilkompass. Im hinteren Bereich baue ich noch so etwas wie einen Kartentisch ein.
      Stand der Dinge:



      Der Rest der Bücke kommt hoffentlich a s a p am Wochenende, morgen erstmal noch ein intensiver Arbeitstag,

      viele Grüße
      Markus
    • Vielen Dank für Eure positiven Kommentare und das zahlreiche Lob ! danke 2
      Heute war ich ziemlich faul, es muß ja auch mal Sonntag sein ......
      Daher gibt es nochmal (wie langweilig) Bilder von der Brücke zum Abschluß des Wochenendes.
      An der Brückenfront waren noch die beiden Windabweiser (verdoppelte Streifen an der Oberkante der weissen Verkleidung) anzubringen, dann die beiden Peilkompasse auf Bb- und Stb-Brückennock.
      Anschließend die Niedergänge zum Promenadendeck, aus der Ätzplatine von Peter Hurler.



      Die Niedergänge werden von den Aufbauten nach aussen, zur Bordwand, aufsteigend angebracht. In der Bauanleitung ist das umgekehrt beschrieben, aber falsch !
      Im Bogen sind auch nicht die Verkleidungen um die Öffnung der Niedergänge enthalten, die muß man halt selbst fertigen, kein Problem. Genau so die beiden als Windabweiser neben den Brückentüren angebrachten schmalen Wände mit Fenster. Der Bogen enthält nur die beiden kleinen weißen Dächer die freischwebend wenig Sinn ergeben. Also aus kopierten Türen die Wände nachgefertigt.
      Das Signaldeck und somit das Dach der Brücke ist auch fertig, wird aber noch nicht aufgeklebt. Da die Stage des vorderen Schornsteins durch dieses Deck führen setze ich erst Schornstein und Stage auf bevor es fest verleimt wird.



      Das wars für heute, Sylvester gehts weiter.
      Gruß Markus
    • Hallo Ewald,
      ja, das ist richtig so, der Niedergang führte geradewegs auf den Peilkompass zu.
      Es gibt sowohl Werftzeichnungen, sie werden in einem Baubericht in einem Partnerforum gezeigt, als auch einige Fotos. Übrigens war es auf der CAP ARCONA genau so angelegt.



      Auf dem Foto oben (Kludas, "Die Geschichte der deutschen Passagierschifffahrt" Band V, Seite 64) sieht man die zur Brücke geschlossene Verkleidung des Niederganges.
      Ich hätte zwei Erklärungen anzubieten:
      1) je weiter von der Schiffsachse entfernt desto höher die Zentrifugalkräfte, also konnte man bei rollendem Schiff diese Kräfte für beschleunigtes Aufentern nutzen ......... kratz1
      2) es war besser den Peilkompass umzurennen als den Kapitän ...... käptn1

      Ich halte die zweite Variante für durchaus möglich. Kam ein Läufer oder sonstiges niederes Volk auf die Brücke konnte er sich respektvoll von der Nock aus nähern, andernfalls hätte er vielleicht direkt im Gedränge der Schiffsführung gestanden.
      Aber wirklich wissen kann ich es nicht.

      Viele Grüße
      Markus

      Edit: Vielleicht noch ein Argument - wer den Niedergang hinunterstürzte stürzte Richtung Aufbau. Andersrum Richtung Reeling/See ....
    • Sehr schöne Arbeit. Ich bin ebenfalls fasziniert.

      Zum Peilkompass fällt mir nur ein, dass er ja so stehen muß, dass eine gute Sicht zur Peilung gegeben ist. Da steht er also doch genau an der richtigen Stelle. Und es wird doch auch nicht ununterbrochen gepeilt. Da stört doch der Niedergang eigentlich nicht. Da rennen doch nicht andauernd Leute rauf und runter.
      Viele Grüße
      Hans

      mit der Lizenz zum Löten...
    • Hallo Zusammen und Allen ein Gutes Neues Jahr ! winter 3
      Wie oben angekündigt habe ich mich in den letzten Tagen den Schornsteinen gewidmet. Zunächst habe ich die Löcher für die insgesamt 16 Stage gestochen und darin die Stage mit Überlänge verklebt. Dann das Brückendeck mit viel Druck aufgeklebt .... naja, passt so einigermaßen.
      Für die Schornsteinmäntel wird jeweils ein Gerüst aus zwei Spanten gebaut. Das ist nicht die optimalste Lösung, da der Querschnitt nicht elliptisch sondern rundoval werden soll. Die Kanten der Spanten führen bei zu strammen Sitz oder Berührung des Mantels mit zuviel Druck zu "Ecken" im äußeren Mantel. Man sollte daher sehr behutsam mit den Baugruppen umgehen, die Mäntel nach dem Runden (trocken !) und verkleben mit den Fingern gut vorformen. Vorn und hinten schön rund, an den Seiten eher gerade.



      Das Rohr der Dampfpfeife ist leider nicht auf der Ätzplatine, daher muß es sehr vorsichtig ausgestichelt und dann mit Lack stabilisiert werden. Die oben sitzenden Dampfpfeifen habe ich Messingfarben lackiert, auf Fotos sieht man, daß sie wohl nicht rot waren. Nach dem Aufsetzen der Schornsteine habe ich noch einen Vorteil entdeckt: die Kanten der Spanten sind eine gute Hilfe um die Stage mit Spannung zu fixieren. Ich habe mit einem Skalpell kleine Schnitte angebracht und die Stage konnten mit einer Pinzette stramm darin festgezogen werden. Wenn alle so vorläufig gesichert sind kommt reichlich Sekundenkleber und dann nochmal Weißleim drüber. Sitzt.



      Beide Schornsteine sind gelungen und sitzen korrekt und fest auf dem Signal- bzw. Brückendeck. Sie geben dem Modell jetzt schon die typische Shilouette der Monte-Klasse. Zwischenzeitlich hatte ich überlegt einen dritten Schornstein zu fertigen um die noch unbekannte und niemals ausgeführte Version als "Dreischornsteiner" zu bauen - aber dann doch davon abgesehen ...... kratz1





      Nun folgen sämtliche noch fehlenden Niedergänge und dann die Vielzahl an kleinen Accessoires an Deck. Der nächste Baubericht könnte einige Tage auf sich warten lassen, Sonntag habe ich Notdienst und somit ist die verfügbare Arbeitszeit knapp.

      Viele Grüße
      Markus
    • @Günter Plath Hallo Günter,

      ein tolles Plakat, die Vielfalt und Schönheit dieser Werbeplakate deutscher Reedereien aus den ersten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts ist wirklich beeindruckend. Ich habe eine "kleine" Sammlung von Mützenbändern deutscher Reedereien aus dieser Zeit, untergebracht mit vielen Original- und auch Repro-Fotos in DINA3-Ordnern. Auf dem Bild etwas HSDG und einmal Europa.



      Das Plakat drucke ich mir aus und dann kommt es zur MONTE OLIVIA, da habe ich noch Platz ........
      Und nun geht es an die Baunummer 67 der MONTE ROSA: Niedergänge. Da bekomme ich heute Abend noch einige Ätzteile "in Form".

      Vielen Dank und viele Grüße
      Markus
    • Am Wochenende ging es endlich weiter, nach dem Bau der Schornsteine werden die zu bauenden Teile langsam kleiner und die Fortschritte sind schwerer zu Erkennen. Als erstes waren die noch fehlenden Niedergänge an der Reihe. Die nachfolgenden Relingsteile habe ich mir für später aufgehoben, ich habe nämlich ein Talent dafür das, was ich mit spitzen Fingern und Luftanhalten angebaut habe, gleich wieder mit dem "Hintern" einzureissen. traurig1



      Vorn und achtern entstand je eine Auflage für Ladebäume, in Verbindung mit einem Niedergang bzw. einem Oberlicht. Das Oberlicht achtern zu "verglasen" war auch eine kleine Herausforderung. arbeit2



      Weiterhin die Oberlichter auf Brücken- und Signaldeck, die auch alle "mit schmalem Rahmen" verglast wurde, es dringt etwas von der Innenbeleuchtung durch ("Blaue Stunde" auf dem Musikdampfer). Zudem eine Reihe Deckskisten in denen sicher eine Unmenge Schwimmwesten aufbewahrt wurden, und zwei kleine Kräne für die Aussenniedergänge auf Höhe der Brücke.



      Weiter geht es mit der Lüfter-Arie, über 40 Stück sind zu fertigen. Davon demnächst mehr in diesem Theater ..... les 3

      Viele Grüße
      Markus

      P.S.: Günter - vielen Dank, aber da ich im Album nur Platz für einen Ausdruck in etwa Postkartengröße habe ist das Foto absolut OK !
    • Markus Bodeux wrote:

      ich habe nämlich ein Talent dafür das, was ich mit spitzen Fingern und Luftanhalten angebaut habe, gleich wieder mit dem "Hintern" einzureissen.
      Hallo Markus,
      da können wir uns die Hand reichen. Bei mir kommt die Reling in der Regel auus diesem Grunde auch immer spät dran.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Nun muß endlich mal durchgelüftet werden auf der MONTE ROSA. schwitz1
      Dazu sind 46 Lüfter zu bauen und auf dem Schiff zu verteilen.
      Die ersten drei Lüfterpaare, Bauteile 76-78, haben einen relativ großen Durchmesser und sind aus dem Originalbogen noch einigermaßen sauber zu bauen. Die dann folgenden Lüfter werden aber immer schlanker, im Schnitt 2mm Durchmesser, und dabei ist der relativ grobfaserige Karton nur schwer zu verarbeiten. Ich habe daher alle weiteren Lüfter nochmal auf 160g-HMV-Karton kopiert, er ist etwas leichter als der Originalkarton, sehr feinfaserig mit einer glatten Oberfläche. Damit ist auch das Rollen der kleinen Durchmesser ganz gut zu machen. Zwei der Lüfter (81,82) sind in die Pfosten der Lädebäume vor der Brücke integriert, sie erhalten zusätzlich je eine Leiter aus der Ätzplatine und eine Auflage für den Ladebaum.
      Ansonsten keine Kunst, ein- oder zweiteilige Lüfterhaube drauf, rote Farbe innen nachmalen, Lüfter fertig.



      Meinen ursprünglichen Plan, alle Lüfter nacheinander zu bauen und dann erst mit der Montage an Deck zu beginnen konnte ich nicht umsetzen.
      Von Teil 76 bis 85 wird je Baunummer ein Paar Lüfter gebaut, dann wird es aber völlig unübersichtlich denn hinter der Nummer 86 verbergen sich plötzlich 31 Lüfter ! Also habe ich, um später Verwechselungen auszuschließen, erstmal die fertigen 18 Lüfter 76-86a verbaut.



      Bleiben für die nächste Woche "nur" noch 28 Lüfter 86b bis 86q frech 2
      Aber immerhin weht nun schon etwas Luft durchs Schiff ......

      Viele Grüße
      Markus
    • Servus Markus,

      die Lüfter sind super geworden.
      Und am Modell verbaut machen sie sich noch besser. klasse1
      Sieht total abwechslungsreich aus.
      Und es kommt ja noch eine Anzahl dazu. Da sind weitere schöne Bilder zu erwarten. freu 2


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Jürgen,
      Danke für das Lob, ich bin auch recht (aber nie ganz) zufrieden damit.
      "Abwechslungsreich" ist das richtige Wort, die kommenden 28 Lüfter 86b bis q sind alle etwas unterschiedlich, daher werde ich sie auch nach der Fertigung direkt verbauen - sonst gibts Chaos im Lüfterwald.
      Und dann gibt es weitere Bilder, auch vom kompletten Modell mit Lüftern seitlich - ist ja zum Glück weniger als 1/2-Shinano lang. zwinker2

      Gruß Markus
    • moin1 Markus ,
      die Lüfter sind doch sehr gut geworden . freu 2 Da must Du ja
      noch eine Reihe von bauen. arbeit1
      Ich habe bei dem Bau der Kaiser Wilhelm der Grosse ca. 100 Lüfter
      gebaut ,alle am Stück , einzelne Partien mit der Teile Nr. versehen
      und in einem Sortierkasten deponiert , dann entsprechend angebaut.

      Ich wünsche Dir noch viel Spaß beim Bau . arbeit1

      Hier noch ein Bild der KWdR von HMV

      .

      tschö1 flagge1
      Es grüßt aus BI

      Ewald matrose1 Kartonschneider
    • @Kartonschneider
      Hallo Ewald,
      prächtig, der Kaiser Wilhelm, er ist auch noch auf meiner Bau-Auftragsliste, allerdings etwas weiter hinten. Da kommt noch etwas davor ......
      Die Lüfter sind wirklich dominierend auf dem Schiff, Wahnsinn. Zum Glück hatte man es damals noch nicht so mit der Elektrik, bei der Monte Rosa kommen zu den Lüftern nochmal etwa 40 Lüftermotoren, jeweils aus etwa 6 Teilen bestehend.
      Damit war auch bei Flaute und im Hafen Wind zu machen.
      Die Passagierschiffe haben schon ihre besonderen Hürden, aber wie sagt ein Forumsmitglied immer sinngemäß: "Viele Teile sind nicht schwerer zu bauen, sie dauern nur länger ......" arbeit2

      Viele Grüße
      Markus
    • Hallo Markus,

      den Beginn Deines Bauberichts habe ich umständehalber verpasst, deshalb klinke ich mich noch etwas verspätet hier ein.

      Bisher eine schönen und saubere Arbeit! klasse1

      Servus
      hvt
      Schaut Euch die Welt an, so lange es noch geht, denn wenn wir reich sterben, dann fahren die Erben.....
      (Ausspruch einer Dame auf der MS Albatros bei unserer Afrikafahrt) grins 2
    • Hallo Hans,
      ich versuche heute Abend mal das Formen der Lüfter in Bildern festzuhalten und zu erklären. Die Teile für die Hutzen sind im Grund zugeschnitten wie ein plattgebügelter Hemdkragen auf einem Bügelbrett. Wenn Du die beiden Aussenkanten anhebst und zusammen führst bildet sich eine runde Öffnung durch welche der Hals passt. Bis später,

      viele Grüße
      Markus
    • Kurt und Tommi - vielen Dank für das Lob aus solch erfahrenen Mündern ! freu 2
      Tommi - Glückwunsch zum Preis für die HMS ALERT - und das trotz (oder wegen ?) Möwenschiet auf H.M.Kanone .... motz1

      @Hans21 eine "kurze" Erklärung wie man runde Lüfterköpfe für Kragen- oder Trichterlüfter bekommt (die Profis jetzt bitte mal wegsehen, nicht weiterlesen verlegen2 )
      Die Teile sind ja (meistens) so vorkunstruiert, daß sie später bei richtiger Behandlung auch die Form wiedergeben. Hier einer der beiden Lüfter w86d der Monte Rosa, da passt alles.
      Das Lüfterrohr feuchte ich innen mit Finger und etwas Spucke ( Vorsicht nach Kaffee- oder Schokoladengenuss !!!) an, runde es etwas vor an einem Holz mit größerem Durchmesser und "rolle" es dann um einen Draht oder ein Kunststoffprofil mit eigentlich zu geringem Durchmesser.
      Wichtig ist nicht zuviel Feuchtigkeit aufzubringen, sonst zerlegt sich das Papier bei zuviel Druck und Drehen.



      Das Röllchen ist nach dem Austrocknen wieder sehr formstabil und ich schiebe es dann auf einen Stab/Draht/Rundprofil mit dem richtigen Durchmesser. (Besser nicht aus Holz, könnte sonst mit dem Papier verkleben). Dann verteile ich etwas Weißleim auf und in der Naht und lasse diesen trockenen, zwischendurch noch etwas mit den Fingern anmassieren und darauf achten, daß die Naht gerade und senkrecht verläuft.





      Den Lüfterkopf selbst lege ich mir auf feine Fingerkuppe, bei größeren Lüftern kann man auch eine andere weiche Unterlage verwenden, und rolle einen Zahnstocher oder einen anderen konisch zulaufenden Stab über das Teil. Immer senkrecht zur jeweiliegen Tangente, so heben sich die Seiten und bei ausreichendem Druck stossen sie schließlich oben andeinander.
      Ich habe diesen kleinen Lüfterkopf nicht angefeuchtet, das dünne Papier kommt von allein hoch. Etwas Weißleim auf und in die Naht, 2-3 Minuten mit Geduld festhalten, fertig.



      Wenn beide Teile getrocknet sind wird noch etwas mit den Fingern nachgerundet und geformt, dann einen Tropfen Weißleim in die Schräge des Lüfterrohres geben und den engen "Kragen" ansetzen. Etwas mit Gefühl korrigieren und ausrichten, Naht des Rohres nach mittschiffs (oder dorthin wo man sie am wenigsten sieht), Naht des "Kragens" nach unten........



      ........ dann noch etwas rote Farbe in den Lüfterkopf - fertig.



      Ich hoffe Du kannst es so etwas nachvollziehen. Ein Vögelchen zwitschert aber das Du gern die Cap San Diego bauen möchtest ...... ich glaube die hat gar keine oder nur wenige Lüfter dieser Art. Kein einfaches Modell, ich wünsche Dir aber viel Spaß und Erfolg dabei,

      viele Grüße
      Markus
    • Hallo Markus,

      Vielen herzlichen Dank für diese Klasse Bebilderung. Ich hatte da noch so richtig keine Vorstellung. bei den Lüftern meiner Fähre habe ich mit Sicherheitsausdrucken experimentiert und war irgendwie nicht richtig zufrieden damit. Mit der Fähre hänge ich sowieso, weil ständig was dazwischen kommt. Im Moment sind es die kleinen Schiffchen meiner Enkel, die natürlich Vorrang haben. Und dann noch diese lästigen Ablenkungen die das Geschäft so mit sich bringt.

      Ja , die San Diego gefällt mir sehr gut. Ich habe mir die Bastelbögen schon besorgt 1:200 und 1:250. Lasercut Sätze dazu fehlen mir noch.

      Ich werde aber vorher doch noch ein paar einfachere Modelle versuchen um mir die nötige Bastelpraxis und Übung zu verschaffen.

      Das da oben mit dem Stecknadelkopf zum Formen ist übrigens auch eine gute Anregung. Ein paar Rundkörper und kleine Kugeln habe ich hier sicher auch noch.
      Viele Grüße
      Hans

      mit der Lizenz zum Löten...
    • New

      Hallo Zusammen,
      die "zweite Rutsche" Lüfter ist fertig und nun geht es an die Lüftermotoren, auch fast 40 Stück. Einen habe ich zur Probe gebaut .......



      bin dann aber doch zu der Überzeugung gekommen, daß es sinnvoll ist erstmal die Lüfter auf dem Schiff zu verbauen. Die Gefahr bei den fertigen Kleinteilen die Teilenummern und Positionen an Deck zu verwechseln wird sonst immer größer. denk1



      Es geht also voran, nach den Lüftermotoren kommen noch die Rettungsboote, Masten und Ladebäume als wesentliche Baugruppen, überschaubar und ich bin guten Mutes das Modell ordentlich fertig zu bekommen. happy 2

      Viele Grüße
      Markus