Unimog 401 von HS-Design im Maßstab 1:18

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    • Unimog 401 von HS-Design im Maßstab 1:18

      Hallo Zusammen,
      ich möchte die Weihnachtstage nutzen um vom passiven Mitglied in diesem Forum zu einem Aktiven zu wechseln.

      Ich habe in den letzten Tagen die Muße gefunden und mit dem Bau des Ur-Unimogs im Verlag von Hartmut Scholz begonnen.
      An anderer Stelle hier im Forum wurde der Bogen ja schon mal kurz vorgestellt.

      Wie ich den das erste Mal gesehen habe, war mir klar den muss ich haben.
      im Gegensatz zu dem Original hier ein preiswertes Vergnügen.



      Das Modell ist auf Tonkarton gedruckt. Schön ist das hier keine weißen Kanten nachgefärbt werden müssen, da ja alles durchgefärbt ist.
      Im Moment finde ich die Kartonstärke für die größeren Teile eventuell ein wenig dünn. Mal sehen, ob hier das ein oder andere Teil verstärkt werden muß.
      Auch bin ich gespannt wie sich der Karton rollen und falzen läßt?

      Ich habe den Bau mit dem Rahmen begonnen. Das klappte schon mal sehr gut. Die Einzelteile ließen sich gut mit Weißleim kleben.




      Als nächstes sind die Einzelteile von Vorder- und Hinterachse dran. Darüber werde ich in den nächsten Tagen berichten.

      Gruß aus Hamburg

      Dirk
      Haben beruhigt!
    • Hallo Dirk,

      da schaue ich Dir interessiert zu, denn den Unimog habe ich auch im Stapel. Immer wieder mal hatte ich ihn schon in der Hand, aber dann hat doch ein anderer Bogen noch lauter geschrien: "Bau mich, bau mich":.... grins 2

      Wünsche Dir viel Erfolg bei der Umsetzung!

      Servus
      hvt
      Schaut Euch die Welt an, so lange es noch geht, denn wenn wir reich sterben, dann fahren die Erben.....
      (Ausspruch einer Dame auf der MS Albatros bei unserer Afrikafahrt) grins 2
    • Hallo die Herren,
      erst einmal Danke für die Likes und Hagen, mir ging es genauso. Für diesen Unimog wollte ich den richtigen Moment abwarten bevor ich den Bogen anschneide. Insofern habe ich mir den auch das ein und andere Mal angesehen und dann aber wieder zurück in die Tüte geschoben.

      In der Zwischenzeit habe ich festgestellt, dass man den Tonkarton auch sehr gut rollen kann. Das klappt ausgezeichnet wenn man ihn um ein Rundmaterial mit passendem Durchmesser rollt und dann anschließend auch gleich mit Weisleim verklebt. Dann klappen auch so kleine Durchmesser wie die Auspuffrohre einwandfrei.

      Weiter ging es aber erst einmal mit den Einzelteilen der Antriebsachsen:




      Ich habe mir dann überlegt die Achsen erst später auf den Rahmen zu befestigen, wenn ich auch Teile des Aufbaus fertig habe. Die Positionen für die Federn und damit auch für die Achsen sind zwar auf dem Rahmen angegeben, aber manchmal sorgt ein Millimeter vor oder zurück dafür dass das Rad besser im Radkasten sitzt. Und die Möglichkeit wollte ich mir nicht nehmen.

      Ich habe dann mit den Teilen für den Motor, die Getriebegehäuse und den Auspuff weiter gemacht



      Die Einzelteile ließen sich auch zügig bauen. Einzig die Klebelaschen habe ich etwas schmäler gemacht, damit durch die Verwendung des Weisleims der Karton sich nicht noch verzeiht und womöglich einfällt.

      Als nächstes greife ich die "Oberförstergrünen" Teile der Karosserie und der Ladefläche an.

      Gruß Dirk
      Haben beruhigt!
    • Sehr schön, Dirk, dass du hier aktiv Bauberichte einstellen möchtest! Und dann gleich so ein interessantes Modell - dieser Ur-Unimog ist ja wohl Kult! Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Baufortschritte. Was du bisher zeigst, ist sehr sauber gebaut und gefällt mir sehr gut. Da bleibe ich am Ball... Gruß Michael (maxl)
    • Hallo Michael,
      Danke für Deine ermunternden Worte. Ich werde mich bemühen den Eindruck, den Du gewonnen hast aufrecht zu erhalten zwinker2

      Im Moment habe ich nur ein Bild der Einzelteile aus denen der Boden und die Rückwand des Fahrerhauses entsteht:



      In der Zwischenzeit habe ich die Teile auch schon weiter zusammengesetzt. Dieser Zusammenbau hat richtig Spaß gemacht.
      Da passte alles gut zusammen. Die Konstruktion ist auch interessant. Die Bilder davon reiche ich morgen nach.
      Ich habe festgestellt dass die Fotos ohne Tageslicht zu viele Schatten werfen.

      Im Moment werde ich gerade zum Fan von diesem Tonkarton, stelle ich fest.

      Gruß
      Dirk
      Haben beruhigt!
    • Hallo Dirk,

      auf Deiner Schneidematte sieht es ja aus wie in einem Ersatzteillager,
      und das von feinster Qualität! klasse1
      Sehr sauber gebaut - Kompliment!

      Ich habe diesen Unimog ebenfalls in meinem Stapel. Allerdings im Maßstab 1:45.
      Mittlerweile erscheint mir diese Variante aber als etwas zu klein. 1:18 gefällt mir da wesentlich
      besser, zumal diese Größe jede Menge Verfeinerungen am Modell anbietet.
      Deshalb bin ich mit großem Interesse hier dabei!
      Ich wünsche gutes Gelingen - der Anfang sieht prima aus!

      Lieben Gruß
      Ralf

      Sommer- und Winterzeit gehören abgeschafft und durch Mehrzeit ersetzt! happy 2
    • Hallo Ralf,
      das mit Teile auf Halde produzieren ist gerade eine Art Strategie. So kann ich die Teile, die später miteinander verklebt werden und die Optik ausmachen vorher zusammen stecken und wenn nötig korrigieren. Wobei ich sagen muss dass es nicht viel zu korrigieren gibt. Auch die Einzelteile der Fahrerkabine passen einwandfrei zusammen.
      Mit dem Maßstab 1:18 bin ich im Moment gut bedient. 1:45 wäre mir tatsächlich auch zu frickelig. Vielleicht kannst Deinen Bogen in Zahlung geben (WirkaufenDeinAutoPunktDe) denk1


      Erst einmal die Bilder, die ich gestern nicht mehr machen konnte;



      Die Pritsche war auch schon fertig geworden:



      Heute ging es dann mit der Front und Motorhaube weiter, Auf der Haube wurden Sicken aufgeklebt und die Scheinwerfer in die Frontmaske
      eingebaut. Die Haube habe ich von innen verstärkt (aufgedoppelt mit Restmaterial), damit die nicht wellig wird, wenn ich die Sicken mit Weißleim aufklebe. Das wollte ich nicht riskieren.



      Am Ende habe ich dann dieses Teil mit der Grundplatte verklebt:




      Als nächstes geht es weiter mit dem Armaturenbrett und den Sitzen.

      Gruß
      Dirk
      Haben beruhigt!
    • Hallo Zusammen,
      ich möchte mich zum Abschluss des Jahres noch einmal mit aktuellen Bildern meines Baufortschritts melden.

      Erst einmal Danke für die LIKES und die Kommentare, die ich bisher hier bekommen habe!

      Das Fahrerhaus ist fertig für die Montage auf dem Rahmen:



      Ich hatte überlegt die vorderen Kotflügel schon anzukleben, doch damit werde ich warten bis das Haus auf dem Rahmen sitzt. Die Außenseite des Fahrerhaus läuft nach vorne konisch zu und taugt insofern nicht als Referenz.

      Das Verdeck mit Heckfenster und die "verglaste" Frontscheibe ist auch schon fertig. Für die transparente Folie mußte ich eine Kiste Mon Cherie "auffressen". Aber die schmecken ja auch irgendwann nicht mehr wenn die lange liegen...




      Dann habe ich mich mal an die Räder gemacht.
      Sowas schiebe ich gerne vor mir her. Wenn die nicht gut werden, leidet die Optik des ganze Modells, finde ich persönlich.
      Insofern habe ich auch einige Zeit hier investiert, um herauszufinden wie die Herstellung am besten geht.
      Da müssen ja noch vier weitere folgen.




      Mit den verbleibenden Rädern habe ich bis nächstes Jahr zu tun. Das wird dieses Jahr nichts mehr, da bin ich mir ziemlich sicher.

      Insofern wünsche ich Euch allen einen guten Rutsch !!! prost2

      Gruß Dirk
      Haben beruhigt!
    • Dirk L aus HH wrote:

      Dann habe ich mich mal an die Räder gemacht.
      Sowas schiebe ich gerne vor mir her.
      Willkommen im Club happy1 Das ist das grundlegende Problem eines jeden Fahrzeugmodelles:

      Das Auto bauen? cool1

      Und dann auch noch die Räder? regen1

      Ein klassischer Fall von Modellbauprokrastination. Da hilft nur beständiges Weiterbasteln grins 1

      Dein Reifen sieht prima aus! Die Detaillierung und Konzeption der Fahrerkabine erinnert mich stark an meinen gerade fertig gewordenen Schreiber-Citroen kratz1 Ich habe mal nachgeschaut, deinen Unimog gibt es auch im Maßstab 1:25, wodurch er für mich interessant wird. Daher wäre ich dir für die Klärung der "Gretchenfrage" sehr dankbar: Ist das ein Offsetdruck? - Es sieht ja eigentlich danach aus, aber ich frage in dieser Angelegenheit lieber noch einmal mehr nach, als notwendig frech 1

      Gruß,

      Daniel.
    • Hallo und ein Frohes, Gesundes und Erfolgreiches Neues Jahr wünsche ich allen!!
      Danke an Alle für die positive Resonanz, die ich letztes Jahr auf meine Bilder noch bekommen habe.
      Das ist schon eine andere Qualität hier im Forum zu basteln, oder im stillen Kämmerlein so ganz für sich allein.

      Daniel, ich muß Dir gestehen ich weiß nicht wie man einen Offset Druck erkennt?? Das hier ist farbiger Tonkarton mit schwarzen Linien drauf.
      Macht man so etwas im Offsetdruck? Ich denke andere Mitglieder, die den Bogen auch haben können die Frage besser beantworten.
      Ich bin also drauf gefasst hier was dazu zu lernen.

      Ansonsten bin ich jetzt wieder in meiner "Reifenbude" verschwunden.
      Gruß Dirk
      Haben beruhigt!
    • Guten Abend,
      eigentlich hatte ich gedacht das der UniversaleMotorGerät mittlerweile fertig sein sollte.
      Allerdings habe ich mich die letzten Tage doch einigermaßen verzettelt um nicht zu sagen "festgefrickelt". Aber es machte so einen Spaß und ich konnte nicht locker lassen. Ich weiß nicht ob das außer mir noch jemand kennt??

      Auf jeden Fall sind die Räder fertig, laufen einigermaßen rund und ich habe auch eine Lösung für die Befestigung auf den Schachlikspieß-Achsstummeln gefunden:



      Dann habe ich letzte Woche im Papier- Künstlerbedarf-Fachhandel 1mm Aluminiumdraht gefunden und bin begeistert, was man damit alles machen kann:



      Mal sehen wie die Federn lackiert unter dem Rahmen aussehen werden.

      Und dann konnte ich mich nicht mit dem Lenkrad aus Karton anfreunden und hätte wahrscheinlich in der gleichen Zeit auch ein originales Lenkrad restauriert:



      Morgen will ich versuchen die bisher gebauten Einzelteilen mal zusammenzusetzen.
      Ich werde berichten ...

      Gruß Dirk
      Haben beruhigt!
    • Ja, Dirk, das Hängenbleiben an irgendeinem Teil, das man jetzt partout noch verbessern will, ich glaube, das kennen wir alle.... happy 2

      Und zumeist lohnt sich das Ganze ja auch so wie bei Deinem Unimog - die Räder gefallen mir ausnehmend gut! klasse1
      Auch das Lenkrad ist erste Sahne! daumen1

      Servus
      hvt
      Schaut Euch die Welt an, so lange es noch geht, denn wenn wir reich sterben, dann fahren die Erben.....
      (Ausspruch einer Dame auf der MS Albatros bei unserer Afrikafahrt) grins 2
    • Bei Schraubenfedern auf Draht zu verzichten - da müsste man schon "Hard-core-Kartonmodellbauer" sein, Dirk! Auch ich habe mich deshalb der Gemischtbauweise zugewandt, wobei ich die reinen Kartonmodellbauer andererseits doch auch sehr bewundere! Alu-Draht ist auch meine erste Wahl beim Modellbau, aber pass auf - das Zeug macht süchtig. Gruß Michael (maxl)
    • @maxl, @Dirk L aus HH: Die Diskussion um die "Gemischtbauweise" finde ich jetzt mal interessant, denn abgesehen von einigen 1:100 Schreiberbogen-Flugzeugen habe ich noch nichts gebaut, das ausschließlich aus Papier besteht. Eigentlich muss in fast jedes Modell zwingend mal hier ein Drähtchen oder mal dort eine Holzachse bzw. etwas Takelgarn rein. Einige Bögen sehen die Verwendung von Draht sogar zwingend vor. Im 1:33er Flugzeugbau kann man sich vor dem "verdrahten" der Modelle überhaupt nicht retten, das ist absolut zwingend. Trotzdem sind das für mich alles noch Kartonmodelle. Den Unimog aus diesem Baubericht hier würde ich jetzt auch nicht als "Gemischtbauweise" bezeichnen, nur weil er ein Alulenkrad und Drahtfedern hat. Wo zieht man denn da genau die Definitionsgrenze?

      Gruß,

      Daniel.
    • Da zieht man in deinem Fall gar keine Definitionsgrenze, Daniel - behaupte ich mal ganz frech. Dein Kartonmodell bleibt ein Kartonmodell, sonnenklar. Ich habe mich vor längerer Zeit etwas deutlicher "aus dem Fenster gelehnt" und verwende auch viel Holzanteil für meine Modelle. Die möchte ich dann nicht mehr als "Kartonmodelle" verkaufen, auch wenn der Kartonanteil hoch ist. Gemischtbauweise ist für mich auch nichts "Anstößiges", sondern eine Bauform, die sich bei meinem Scratchbau geradezu "von allein" ergeben hat. Das Hanomag Kommissbrot in meinem Avatar ist ein Beispiel für meine Bauweise.
      Gruß Michael (maxl)
    • Hallo Zusammen
      Hagen, vielen Dank für Deine lobenden Worte!
      Michael und Daniel, das ist tatsächlich eine interessante Diskussion. Da stimmen wir überein, ein bisschen Draht hier und da läßt jedes Modell lebendiger aussehen. Ich habe es gerne, wenn man einem Kartonmodell auch ansehen kann das es aus Karton besteht.
      Obwohl ich langsam glaube ich hätte den Unimog auch in der gleichen Zeit aus Holz gebaut denk1
      Die schöne Weihnachtliche Bastelzeit ist zu Ende und ich bin immer noch nicht fertig??
      Ich habe gerade eben meine großen Bauteile mal probehalber zusammengesteckt und den letzten Stand fotografisch dokumentiert.
      Weiter wird es frühestens am Wochenende gehen. Der Job ruft. Ein bekanntes Phänomen!

      Das Fahrgestell ist größtenteils fertig. Die Vorderachse muß noch funktionsfähig gemacht werden. Die Lenkung soll ja am Ende mittels Lenkrad funktionieren.

      `

      Ach so, ich bitte das Chaos im Hintergrund zu entschuldigen (Ich weiß nicht was ich davon noch alles brauch`) zwinker2



      Mittlerweile kann man sehen wie das in etwa am Ende aussehen wird.



      Da wird noch die ein oder andere Stunde reingehen.
      Nichtsdestotrotz bin ich bis hierher mit der Ausführung zufrieden.

      Gruß und Gute Woche

      Dirk
      Haben beruhigt!
    • Hallo Zusammen,
      mit dem Modell geht es jetzt in die Schlußphase.
      Bevor ich Bilder des fertigen Unimog hier reinstelle möchte ich heute Abend noch zeigen wie das Führerhaus und die Pritsche mit dem Rahmen verbunden aussehen.
      Auch sind die Achsen fertig, sodass als nächstes die Räder dauerhaft montiert werden können.
      Mir fällt gerade beim schreiben ein, dass ich den Auspuff auch noch zusammen bauen muß..



      Wie man sehen kann sind jetzt auch die Kotflügel vorne und hinten und der Tank angebaut.
      Als nächstes soll die Lenkungsäule eingebaut und mit dem Lenkarm and der Vorderachse verbunden werden.

      Mal sehen ob ich den Unimog morgen fertig bekomme?

      Gruß und schönen Abend

      Dirk
      Haben beruhigt!
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      Hallo Michael,
      die gute Nachricht zuerst: Du mußt das Lenkgetriebe des Originals nicht nachbauen frech 1
      Hier habe ich mal den betreffenden Teil aus der Bauanleitung fotografiert:



      Da werden die beiden Achsschenkel durch einen Streifen Karton (12f) verbunden. Dann wird die Lenkwelle mit einem Hebel (20e) versehen, der dann über eine Pin (20f) einen weiteren Kartonstreifen hin- und herbewegt,der an der Verbindung der beiden Achsschenkel befestigt ist.
      Also einfach und funktionell!

      Ich habe beim bauen allerdings "Unimog-Fieber" bekommen, wenn es das gibt schwitz1
      Und das wird auch jetzt zum Ende der Bauphase nicht besser.
      Also habe ich diese Konstruktion nach meinem Geschmack etwas abgewandelt:



      Allerdings muß ich das noch miteinander verbinden und abschließend verkleben.

      Dir den Bogen auch zu gönnen ist eine Gute Entscheidung! Das ich ein Fan von dem Modell bin kann man eventuell auch erahnen zwinker2

      Gruß
      Dirk
      Haben beruhigt!
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      Vielen Dank, Dirk, für die Einblicke in den Lenkmechanismus. Sehr aufschlussreich! Mein Kommissbrot habe ich ähnlich lenkbar gemacht, allerdings die Einzelteile aus Holz gefertigt; Spurstange - wie du - natürlich aus Draht. Es bleibt bei meiner Hochachtung für deine Kartonbauweise! Gruß Michael (maxl)
      P.S.: Unimog-Fieber gibt es ganz bestimmt. Es ist nur durch anderes Modellbaufieber heilbar.
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      Guten Morgen Zusammen,
      in der Zwischenzeit habe ich wieder einigen Fortschritt gemacht und bin mit dem Unimog fast fertig.
      Ich will aber jetzt noch mal die Gelegenheit nutzen den aktuellen Stand hier zu zeigen. Das Modell steht auf den eigenen Rädern und auch die Lenkung funktioniert. Das Verdeck ist auch drauf (wie man sieht). Vorher habe ich hier noch ein paar Details ergänzt.




      Mit dem Stern ist auch die Front des Fahrzeugs komplett:


      Bauteile, wie die Riegel der Ladefläche mußte ich noch mal überarbeiten. Die einfach nur auszuschneiden, reichte mir mittlerweile dann doch nicht mehr.

      Das Heck ist auch fast fertig.

      Ich habe mal vorsichtshalber eine Anhängerkupplung vorgesehen, falls der Hartmut Scholz noch einen schicken Anhänger für den Unimog herausbringt zwinker2 zwinker2 zwinker2
      Die Räder kann man dafür schon mal gut vom Unimog nehmen, wenn man denen noch ein anderes Profil aufklebt und die Ladefläche mal zwei nimmt, wäre das auch schon fast fertige Arbeit. Den Rahmen, den Lenkschemel und die Achsen in dem gleichen Rot gehalten wie die Räder würde bestimmt super aussehen. (Nur mal so als Anregung falls er das hier lesen sollte happy 2 )



      Ich mach` jetzt mal die Details fertig, die noch in Arbeit sind und hoffe dass mir nicht noch weitere "Kleinigkeiten", die man ergänzen könnte, in den Sinn kommen.
      Die Zapfwellen habe ich schon mal vorsichtshalber abgedeckt! zwinker2

      Gruß

      Dirk
      Haben beruhigt!
    • New

      Wenn schon das Haben an sich beruhigt (was ich nicht uneingeschränkt stehen lassen würde) - wie sehr muss es dann beruhigen, einen Unimog zu haben und sei es "nur" als Modell! Die (Fast-)Schlussfotos wecken in mir einen Reflex, den ich immer wieder überwunden glaubte (haha):
      Haben wollen! Gratulation zu diesem Prachtstück! Gruß Michael (maxl)
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      Hallo die Herren,
      erst einmal Danke für Euer positives Feedback!!

      Maxl,
      wenn man sich längere Zeit mit diesem Ur-Unimog beschäftigt stellt man erst einmal fest was für eine clevere Konstruktion das ist und wie Leistungsfähig das Teil mit dem ursprünglichen nicht sehr PS-starken Motor ist.
      Wobei, ... mir fällt gerade ein, ... ich schreibe das jemandem der sich für Hanomag Komissbrot begeistert. Das kennst Du doch: Schadstoffstark und Leistungsarm. frech 3
      Tatsächlich macht diese Bastelei Lust auf das Original. Speziell da dieser Unimog so schön handlich ist.
      Mal sehen, wenn meine Frau im Lotto gewinnt und ihren Reitstall bekommt, bekomme ich einen Unimog. Hat sie mir versprochen!

      Daniel,
      bei dem Stern habe ich auch länger überlegt und gestern ist mir die Idee zu dieser Umsetzung gekommen: Ich habe den Stern vorsichtshalber einmal kopiert und die Kopie auf zwei Lagen Pappe geklebt um auf 1mm Dicke zu kommen. Das ist der Durchmesser vom dem rohen Blumendraht, den ich auch für die Riegel der Ladeflächen genommen habe. Dann habe ich den Stern mit dem Skalpell mit knapp 1mm Überstand ausgeschnitten und den Stern mit der Pappe mir reichlich Sekundenkleber getränkt und in Ruhe trocknen lassen.
      Den Außenring habe ich über dem Ende eines 6,5 mm Bohrers gewickelt, dann den Ring mit der Zange durchgekniffen, befeilt und wieder gerichtet (wieder richtig rund gemacht).
      Dann habe ich den Stern aufs endgültige Maß beschnitten (das schneidet sich wie Holz ohne Faserrichtung nach dem Härten mit Sekunde) und dann den Stern in den Ring eingesetzt und wieder mit Sekunde fixiert. Dann nach dem trocknen vorsichtig, ohne mir selber in die Finger zu schneiden, die einzelnen Zacken noch von oben nach unten angeschrägt. Das ging auch erstaunlich gut.
      Anschließend alles dann mit Felgensilber aus der Dose in mehreren Gängen angesprüht.

      Bei den Kleinteilen wie den Riegeln kann ich nochmal Bilder nachreichen. Da muß ich erst nochmal was biegen und fotografieren.

      Gruß
      Dirk
      Haben beruhigt!