A 1435 Westerwald / AGfB (Passat) / 1 : 250

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    • Servus Otto,

      verstehe ich doch - und überhaupt kein Problem. Ich glaube, dass es vielen so geht wie auch mir: ich würde gerne mehr posten und durch Beitrage in anderen Bauberichten zusätzlichen Motivationsschub bringen. Aber wo bleibt dann die Zeit für's basteln selbst. Viele meiner regelmäßigen Besucher betätigen sich auch in Themenbereichen, die mir nicht so entsprechen und da hadere ich oft mir mir, dass ich da (eben aus Zeitmangel) viel zu selten zu Gast bin.

      Danke für die Daumen, Werner und Markus.

      Günter
    • Flens wrote:

      modern? Das Schiff ist längst im Hochofen gelandet
      Hallo Jochen,
      das ist relativ. Wenn man hauptsächlich Panzerschiffe und WK II Schiffe baut, ist das ein modernes Schiff..
      Hallo Günter,
      das sieht gut aus. Hoffentlich animiert Dein Baubericht ein paar Modellbauer, sich die Datei herunterzuladen.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Moin Jochen,

      man könnte meinen, bei Dir steht wohl irgendwann ein Umzug nach DK an ?? happy1 happy1 happy1

      Na, ist immer noch besser, die aus der Liste zu streichenden Pötte zu verschrotten als dass sie durch kriegerische Handlungen den Weg nach unten oder wohin auch immer gehen müssen. Ich hoffe, das bleibt so. Wobei es natürlich schon schade ist. Denn diese Bm-Generation hatte ja durchaus mit ansehnlichen Schiffen noch was gemein. Erhol Dich gut.

      Hallo Kurt,

      da liegt ja nun mein Problem. Ich mag nicht nur die kaiserlichen, auch die von RM und KM, von der Bundesmarine ganz zu schweigen. Und die Zivilisten lachen mich auch immer mehr an. Da fehlt's dann einfach an Zeit ....

      Richtig: dieses Modell hat es verdient, öfter gebaut zu werden.

      Deshalb hier mal dazwischen ein Bild von der hervorragenden Ätzplatine von Peter Hurler.



      Und der Anblick des abgelichteten Bogens zeigt, wie systematisch da die Teile zusammengefaßt sind. Großes Suchen ist da bisher noch nicht angesagt gewesen.

    • Rezatmatrose wrote:

      Und die Zivilisten lachen mich auch immer mehr an.
      Mir geht's zur Zeit ähnlich - irgendwie reizt mich das momentan sogar mehr als der Bau eines Linienschiffes. Eigentlich wollte ich ja im letzten Jahr die "Radetzky" bauen, aber da kam so viel dazwischen, sowohl Kleinzeugs wie die KMW²-Modelle als auch Flugzeuge oder die Hafenfahrzeuge von WHV und die Hafenbarkassen vom Passat-Verlag unmittelbar vor unserer Reise. Und jetzt, nach der Rückkehr - kein Grauer, sondern ein altes Kümo-Modell von WHV.... grins 2

      By the way - feiner Bau bisher, dein Munitransporter! daumen1

      Servus
      hvt
      Schaut Euch die Welt an, so lange es noch geht, denn wenn wir reich sterben, dann fahren die Erben.....
      (Ausspruch einer Dame auf der MS Albatros bei unserer Afrikafahrt) grins 2
    • Servus Hagen,

      schön zu wissen, dass man mit dem Problem nicht allein in unserer Kartonbauwelt leben muss!

      Diese schmalen, verdoppelten Teile tauchten in der Bauanleitung nicht auf.



      Aber das wird beidseits wohl die richtige Stelle für die anbringung sein.



      Und dann habe ich aus dem Ätzsatz auch mal die ersten Niedergänge und Leitern entfernt. Hier die vorbereiteten Niedergänge zum Brückendeck.



      Und diese dann am Modell angebracht. Paßt.

    • Rezatmatrose wrote:

      ".....schön zu wissen, dass man mit dem Problem nicht allein in unserer Kartonbauwelt leben muss! ......"

      Genau so ist es. Ich habe in den letzten Monaten versucht meinen "Neustart" im Kartonmodellbau möglichst geordnet und zielgerichtet zu gestalten, es ist mir nicht gelungen. Ich habe nun schon etwa 40 Bögen + Zubehör "auf Halde" liegen und es
      bereitet fast körperliche Schmerzen sich einen weiteren zu verkneifen.
      Die Bundesmarine-Modelle vom Passat-Verlag schmerzen auch sehr, und die WESTERWALD habe ich ja noch in Aktion gesehen - und auch irgendwo Fotos vom Schiff. Günters Baubericht macht den Schmerz nicht geringer ......
      Bei "NATTER" bin ich aber schon schwach geworden, Bogen und Ätzteile sind hier, und das Bügeleisen wird in diesem Jahr auch gebaut.
      Ich bin gespannt wie es hier weitergeht, bisher ein ganz tolles Modell !
      Viele Grüße
      Markus
    • Hallo Günter,

      Bogen und Ätzplatine sind vorbildlich entworfen.

      Das würde ich mir mal von den Osteuropäern wünschen.
      Ich ertappe mich immer öfters dabei meine persönlichen Teile-Suchalgorithmen zu optimieren.
      Bin noch nicht auf die Idee gekommen, dass es Bögen geben könnte wo man erst gar nicht suchen muss.


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Juergen wrote:

      Hallo Günter,

      Bogen und Ätzplatine sind vorbildlich entworfen.

      Das würde ich mir mal von den Osteuropäern wünschen.
      Ich ertappe mich immer öfters dabei meine persönlichen Teile-Suchalgorithmen zu optimieren.
      Bin noch nicht auf die Idee gekommen, dass es Bögen geben könnte wo man erst gar nicht suchen muss.


      Grüße

      Jürgen
      Servus Werner,

      klein's Schmankerl obendrauf ! Bei KvJ und MM sind die Teilegruppen im Bogen sogar noch gerahmt ! hüpf1 hüpf1 hüpf1

      Hallo Markus,

      es tut durchaus gut, auch andere Modellbauer "leiden" zu sehen. Auf die Umsetzung der Natter kannst Du mit Freude herangehen. Der PH-Ätzsatz dazu ist super und wahnsinnig detailreich. Bei mir sind allerdings einige Stücke davon übrig geblieben. Wohl einmal aus Mangel an Fachkenntnis, andererseits aber auch an der (leider) kaum vorhandenen Bauanleitung dazu. Schade. Das tut der Freude am Modell aber keinen Abbruch.

      Vielen Dank für die Daumen an Werner, Hagen, Franz und Dieter. Motiviert mich auch!

      Günter
    • Und dann war da auch noch die Lukenwinde. Hier die vorbereiteten Einzelteile.



      Teilweise zusammengefügt.



      Die Welle ist an der Antriebseinheit befestigt.



      Dann auf dem Deck verklebt.



      Und schließlich das Gegenstück an der Welle angebracht.



      Ich habe den Weg deshalb so gewählt, weil ich so den genauen parallen Verlauf (Decksschräge/abgeschrägte Luke) leichter herstellen konnte.




      Ach ja, an der Hundehütte wurde auch die Leiter noch angebracht.

    • Ich will mit der Fertigung der Luken ja nicht langweilen. Aber den Hinweis, die Lukenantriebe zu den Luken 4 unbedingt vor dem Anbringen der Luken selbst auf dem Modell zu befestigen, wollte ich dann doch noch geben. Dass es sons wohl zu eng werden würde beim Vorgehen nach Baunummer ist den Bildern wohl zu entnehmen.

    • Servus Ewald,

      Du hast ein gutes Auge. Sicher müssten die Deckel gerade sein oder allenfalls leicht eingebogen. Das geschah bei mir, obwohl ich die Deckel nur am äußeren Rand mit Weißleim versehen hatte. Hier wäre dann doch wohl Uhu als Kleber besser gewesen. Eine andere Möglichkeit das zu verhindern wäre sicher, den oberen Deckel mit der Nummernbezeichnung der Luken in vierfacher Stärke zu fertigen oder den Deckel selbst von innen her mit einer Kartonschicht zu stärken. ab nun isses zu spät.

      Danke aber für den Hinweis. Das hilft sicher möglichen Nachbauern, das Thema zu verhindern.

      L.G.

      Günter
    • Aus Abwechslungsgründen habe ich dann die nächste Baugruppe dazwischengeschoben. Hinter den Teilnummern 48 - 48f versteckt sich das Munitionshaus des Versorgers. Wie aus dem Bogen ersichtlich, wieder mit "zu rundenden" Teilen.



      Diese sind vorgerundet und mit den ebenfalls gerundeten Laschen versehen




      und dann zusammengefügt.





      Eine Leiter aus dem Ätzsatz wurde dem Häuschen auch verpasst.





      Dann noch den Feuerleitstand gefertigt und aufgeklebt. Fertig.


    • Die eineinhalb Bogen, die die zehn Ladeluken enthielten, haben sich in der Umsetzung zeitlich für mich so abgebildet wie die sechs verarbeiteten Bögen vorher. Aber das ist natürlich rein gefühlt so. Die beiden letzten Luke 1 sind auf der Back gleich hinter dem Häuschen angesiedelt.



      Ein Blick von oben auf die "Lukenarie".

    • Da hat's der Konstrukteur mit den zu rundenen Kanten aber gut gemeint.... grins 2

      Fein gebaut, Günter, diese sicher nicht ganz einfach zu formenden Teile! daumen1

      Servus
      hvt
      Schaut Euch die Welt an, so lange es noch geht, denn wenn wir reich sterben, dann fahren die Erben.....
      (Ausspruch einer Dame auf der MS Albatros bei unserer Afrikafahrt) grins 2
    • Moin Günter,


      hatte eben gemerkt, dass ich mich noch gar nicht hier zu Wort gemeldet hatte.... frech 1 ,
      obwohl ich schön länger hier Dein Baubericht sehr interessiert verfolge ! freu 2

      Klasse Bau hier wieder von Dir, auch vom Thema wieder !
      Bin ja auch "Marinebegeistert matrose1 ", wie Du aus unseren Cux-Gesprächen weisst.. ! daumen1
      Gruss

      Holger




      Anfangs waren alle MENSCHEN gleich....
      Aber nur die BESTEN wurden Kartonmodellbauer... grins 2


    • Hallo Freunde,

      zunächst mal Dank für die Daumen und eure Wortbeiträge. Wegen eines Urlaubs im Harz hatte die Rezatwerft ein paar Tage Betriebsruhe.

      Ihr habt Recht: die Westerwald weist viele Rundungen auf - je mehr davon ich umsetzen musste, desto einfacher war es für mich. Der nächste Rumpf sähe sicher etwas besser aus. aber da kann ja noch was kommen. Das Hinterlegen der Rundungen mit Laschen macht nach dem Trocknen die Teile sehr stabil. Eine für mich gelungenen Konstruktionsart von H.B.

      Nun, die Finger funktionieren noch. Die Teile für das Zwischendeck 49-49e waren vorzubereiten.



      Die Unterseite des Decks ist auch im Bogen. Die Öffnungen für die Stützen habe ich ausgestanzt.



      In die runden Stützen ahbe ich ein Stück Zahnstocher eingeklebt, die "Torstützen" sind aus Dreifachkarton geschnitten. Um das Deck waren die Süllkanten anzubringen.



      Stück steht trotz der Krümmung auf festen Füssen, wie es scheint.



      Ich war ganz froh, dass ich, als hätte ich's geahnt, in das Deck für die Rundstützen Löcher ausgestanzt hatte. So war natürlich der "Ansatzpunkt" für die Befestigung auf dem Hauptdeck unmissverständlich vorgegeben. Nachdem ich keine Mrkierungen für die "Torstützen" auf dem Deck finden konnte umso wertvoller.

      Das Ding sitzt.



    • Servus Jürgen,

      so ist es wohl - und meist ist's sogar auch noch richtig, wie in diesem Fall.

      Danke für die Daumen,

      Dieter, Otto, Markus, Werner und Hagen - da soll's dann auch ohne große Umschweife weitergehen!

      Die zwei RAS-Winden 50/51 - 50/51i waren umzusetzen.

      So sieht die erste fertig aus.



      Im Detail: der Antrieb ist auf der Grundplatte befestigt.



      Nach innen ist die erste Rolle angeklebt.



      Der Rest an Scheiben und Achsen im Bogen



      und der Reihe nach zusammengeklebt.





      Fertig.

    • Die zwei Ladewinden 52 - 52g sind in der Konstruktion gleich. Deshalb gleich mal die fertigen Dinger im Größenvergleich.



      Und dann das Quartett.



      Aus der Bauanleitung und den Referenznummern an Deck geht zwar die Position der Winden hervor



      nicht aber die Ausrichtung. Da hab ich dann halt einfach mal im Baubericht von H.B. aus 2013 im Nachbarforum nachgeguckt. Voila.



      Dann noch die vier Bedienpulte 53 gefertigt



      und positioniert.

    • Aus dem Ätzsatz habe ich dann schon mal die Reling an der Brücke angebracht. Wo sich im Satz die Seitenteile der Reling befinden (?) - mal warten, was übrig bleibt.



      Damit waren acht der elf Bögen verbaut. Nun wird es aber etwas langsamer voran gehen. Denn die "Kleiteileorgie" beginnt mit Bogen 9.

    • Um die Geschützplattformen habe ich dann auch mal gleich die Reling angebracht.



      Die Ankerketten sind sehr filigran und im Ätzsatz enthalten. Habe mich dafür entschieden.



      Die Ankerspills (54 - 54f) sind eine Zusammenreihung aus Scheiben und Ringen. Fertig.



      Und hier "auf Position", einschließlich der Kiste 55/55a.

    • Moin Günter,

      sehr gut gebaute Winden, sehr schöne sauber gebaute Details! beifall 1

      Bin übrigens am kommenden Dienstag wieder in unserem Stammcafé im Lotsenviertel!
      Gruss aus Cuxhaven! matrose1
      Gruss

      Holger




      Anfangs waren alle MENSCHEN gleich....
      Aber nur die BESTEN wurden Kartonmodellbauer... grins 2


    • Servus Kurt,

      danke - aber damit kann man ja doch gut leben.

      Moin Holger,

      trink einfach einen Kaffee für mich mit, Holger. Ich weiß noch nicht, wann ich meine Planungen für weitere Ortsveränderungen starten werde. Bis Ende Mai ist der Kalender schon gefüllt. Wenn ich wieder in CUX bin - klar doch, Holger, was dann passiert.

      Günter