A 1435 Westerwald / AGfB (Passat) / 1 : 250

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    • Zum Thema seitliche Relings auf dem Deck erhielt ich im anderen Forum vom Konstrukteur Dr. Henning Budelmann folgenden Hinweis:

      "Die Brücke hat keine Seiten-Relings, Günter."

      Also ist das schon mal geklärt. Aber ungefährlich war das für die Sailors wohl nicht.

      Ach ja, noch ein Bild von der Back "so far".

    • Ich habe mich dazu entschieden, unabhängig von der Nummerierung, jetzt erst mal die Back mit Ausnahme der Reling zu komplettieren. Deshalb habe ich schon mal die drei großen Anker für den Bugbdereich vorbereitet



      und anschließend zusammengefriemelt.



      Das große Pollerpaar (57) und die vier kleinen Pollerpaare (58) sind ebenso auf der Back wie die beiden Controller 56 - 56c.



      Dann wurden die Ankerketten gekürzt und die beiden Buganker daran befestigt. Der Ersatzanker kommt hinter dem Wellenbrecher an StB zu liegen.

    • Klueni wrote:

      Moin Günter,

      keine Reling seitwärts? Ja wer hat das denn genehmigt......kaum zu fassen ! Aber wenn*s der Konschtruktör schon sagt, soll's wohl nicht verkehrt sein ! engel1

      lg.
      Tommi
      Servus Tommi,

      vielleicht war das der Grund, warum ich in jungen Jahren nicht der Navy "gejoint" bin, sondern die "German Hairforce" vorgezogen habe. Wäre mir verdammt zu gefährlich vorgekommen happy1

      Günter
    • N'Abend Franz, Werner, Hagen, Jürgen, Dieter und Jürgen,

      vielen Dank für die Daumen und die regelmäßige Begleitung meines Bauberichts. Tut gut, denn so viele Besucher sind offensichtlich bei den Bundesmarineeinheiten gar nicht aus den Löchern zu holen.

      Moin Otto, Jochen,

      vielen Dank für eure Beiträge. Otto, das von Dir eingestellte Bild zeigt auf, dass das Winden-/Ladebaumdeck seitlich eine Sicherung hatte. Hier wurde wohl später eine absenkbare Brückenerweiterung eingebaut, die beim Ladegeschäft dieses wohl erleichterte und zudem hochgeklappt eine Sicherung für die Besatzung darstellte. Bei Kartonbau hat HaJo Möllenberg ein vergleichbares Bild eingestellt und auch seinen fachmännischen maritimen Kommentar dazu als ehemaliger Marineoffizier gegeben, Wer will, kann es dort ja mal lesen.

      Was werde ich tun: einfach so einen Abschluß selbst kontruieren und anbringen. Dann, wenns an die Ladebäume geht.

      Günter
    • Weiter mit den Behältern für die Übungsrohre (62/62a). Die Rohre liegen in drei Lagern.



      Zwei davon sind hinter dem achternen Geschütz anzubringen. Hier zeigen Markierungen die Lage genau auf.



      Das dritte Stück kommt vorne auf die Back an Bb dirket hinter den Wellenbrecher. Das sagt sowohl die Bauanleitung als auch die Übersichtsabbildung. Also dann:

    • Von den Pollern 58/58a befanden sich nur 8 Paare im Bogen. Für Back und Heckbereich wren die ausreichend, nicht jedoch für die beiden weiteren Decks. Also habe ich die selbst gefertigt. Hier noch die "Mückenschisse" ohne gefärbte Kanten zusammengeklebt.



      Zum Färben hat mir auch hier wieder das Produkt aus der Nachbarstadt Nürnberg bestens geholfen, zum Ausstechen der 1-mm-Deckel hat mir ein altes Stanzeisen von Moduni geholfen.



      Die fertigen Poller sind direkt auf das Deck zu kleben.



      Moin Hajo,

      in meinem Baubericht zur Frankfurt hattest Du ja erklärt, wie die Ketten für den Heckanker gesichert werden. Da habe ich hier dann auch etwas "gestrickt" an auf dem Achterdeck angebracht, ebenso wie den hinteren Spill (64), Ankerspill (65), Controller (66), Luk (67), Leinentrommel (68) und die Heckwinde (69).



    • Schöner Baufortschritt, Günter! daumen1

      Aber ausreichend Poller sollte man da von Konstruktionsseite schon vorsehen, zumal die Dinger auf dem Bogen wenig Platz wegnehmen und ein paar in Reserve auch immer gut brauchbar wären...

      Servus
      hvt
      Schaut Euch die Welt an, so lange es noch geht, denn wenn wir reich sterben, dann fahren die Erben.....
      (Ausspruch einer Dame auf der MS Albatros bei unserer Afrikafahrt) grins 2
    • Hallo Kurt,

      die Aussage von Dir trifft zu - aber ich habe die selber geschnitzt. Dazu hat's noch gereicht.

      Servus Hagen,

      da es ja ein "Datei-Modell" ist eigentlich kein Problem, wenn man denn einen guten Drucker hat (hätte flüstern1 )

      Hallo Jürgen,

      so ist's - da ich ja noch die Vorlage zum Maßnehmen hatte, war das kein Problem.

      Servus Jürgen,

      Du nimmst es mir aus dem Mund. Aber ohne Lupe geht nun fast nichts mehr. "Is hald aso"

      Hallo Tommi,

      nun, auch die Bw musste wohl schon immer sparen happy1

      Bald geht's weiter. Mit ziemlichen Elan. Denn der Bogen 9 von 11 ist unterdessen verbaut. Zur Einstimmung mal der sehr kleine Heckanker (60-60b).





      Günter
    • Und dann der Sprung auf die Brücke. Hier ein "Großteil der Kleinteile" auf dem Bogen gedruckt.



      Die Winkerstände 75/75a sind sehr filigran. Dewhalb habe ich die mal vorgezogen und "die Füsse" ausgestochen, Rückseite und Kanten gefärbt und von hinten mit Sekundenkleber "gestärkt". Bei solchen Winzlingen belasse ich dazu das Teil zum einfacheren und sichereren Handling teilweise im Bogen. Gut getrocknet können die dann später weiterbearbeitet werden.



      Und die anderen Teile für die Brücke wie Podeste, Staukästen und Flaggenspind (72 bis 74) sind eingeklebt.



      Dann kamen die Winkerstände in die Endarbeit, versehen auch mit der Reling aus dem Ätzsatz, und an ihren Platz.

    • Rezatmatrose wrote:


      Moin Otto, Jochen,

      vielen Dank für eure Beiträge. Otto, das von Dir eingestellte Bild zeigt auf, dass das Winden-/Ladebaumdeck seitlich eine Sicherung hatte. Hier wurde wohl später eine absenkbare Brückenerweiterung eingebaut, die beim Ladegeschäft dieses wohl erleichterte und zudem hochgeklappt eine Sicherung für die Besatzung darstellte. Bei Kartonbau hat HaJo Möllenberg ein vergleichbares Bild eingestellt und auch seinen fachmännischen maritimen Kommentar dazu als ehemaliger Marineoffizier gegeben, Wer will, kann es dort ja mal lesen.

      Was werde ich tun: einfach so einen Abschluß selbst kontruieren und anbringen. Dann, wenns an die Ladebäume geht.

      Günter
      Otto, Jochen,

      bei Kartonbau hat HaJo das Thema nochmals angesprochen. Wie so oft gab es wohl auch bei der Westerland Umbauten im Laufe der Dienstzeit. Die hier und dort eingestellten Bilder zeigen wohl den Zustand der Brücke nach einem Umbau mit den angebrachten Verbreiterungen der Brücke nach vorn und achtern neben einem Umbau der Brücke und einer anderen Farbgebung. Ich will das Modell nicht verfälschen, sondern werde seitlich an beiden Seiten eine Reling anbringen. Im Fundus werde ich wohl geeignete Stücke finden.

      Servus Kurt,

      das waren sie, Kurt. Aber irgendwie habe ich sie gemeistert.

      N'Abend zusammen und bis zur Fortführung des Berichts wohl morgen.

      Günter
    • Moin Otto,

      doch kein Thema. Danke für das Lob. Und natürlich auch Dank für die Däumchen!

      Die Windschutzscheiben 76-76d konnten wieder dem Ätzsatz entnommen werden. Die Verglasung erfolgte mit einer Plastikfolie.



      Die Signalscheinwerfer 79-79d sind Winzlinge. Na, ohne Lupe geht aktuell bei dem Modell ja eh nichts mehr.





      Langsam füllt sich die Brücke.

    • Servus Hagen,

      ist ja nicht das erste Schlauchboot, das ich umsetze. Und die Konstruktionsart ist bei allen Verlagen/Konstrukteuren gleich oder sehr ähnlich. Was ich immer mache: ich markiere die jeweilige Vorderseite der Wulststücke immer leicht farblich. Weil wenn die richtige Lage mal verwechselt wird funktioniert's nimmer richtig.

      Hallo Kurt,

      das mit den abbrüchen habe ich auch schon bemerkt. Die fertiggebauten Modelle waren aber alle überzeugend. Kein einfach umsetzbares Modell - aber bestens konstruiert. Hatte bisher nichts, was nicht gepasst hätte. Dafür uneingeschränktes Lob an Dr. Henning Budelmann. Was aber meines Erachtens verbesserungwürdig wäre ist die Bauanleitung - die fällt vom Standard leider doch ab. Wie ich aus anderen Berichten weiß, wurde das auch von anderen Umsetzern schon festgehalten. Später im Bericht kommt noch was dazu ...

      Moin Holger,

      danke für die Aussage.

      Günter
    • Hallo Günter,

      bin selbst begeistert was du da zauberst klasse1 Es stimmt schon dass diese Schiffe mehr oder weniger umgebaut wurden, aber wie du schon oben angemerkt hat ist dem Henning ein guter Wurf gelungen. Man sollte sich halt auf eine Variante festlegen und das hast du gut gemeistert. Besonders gefallen mir die Reling und sie gibt dem Schiff ein Klasse Aussehen, im Gegensatz zu den alten WHV wo doch die weiße Reling sehr störend wirkte.

      meint SMSBaden
      (Werner)
    • Hallo Günter,

      das ist wieder ein Klasse-Modell, das du uns da vorstellst!

      SMSBaden wrote:

      Besonders gefallen mir die Reling und sie gibt dem Schiff ein Klasse Aussehen, im Gegensatz zu den alten WHV wo doch die weiße Reling sehr störend wirkte.
      Ja Werner, die berühmten Gartenzäune haben uns schon immer gestört.
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Hallo Werner, Hans-Jürgen, Tommi,

      vielen Dank für eure Beiträge, die zum Weiterbau annimieren. Natürlich auch die Daumen aus den verschiedensten deutschen Regionen.
      Nun, eine Woche keine Beiträge im Forum. Keine Zeit, keine Lust, was auch immer ..... mit dem Bau ging's schon etwas weiter.


      Die Teilegruppe 81-81h umfasste die Davits. Wohl mit die raffiniertesten, seit ich dem Hobby fröhne.

      Die Dinger auf dem Bogen



      und das erste fertige Stück.




      Dazu gehören natürlich auch die Winden 80-80e.

    • Das Zusammenfügen der winzigen Teilchen war nicht wirklich angenehm - aber eben unabdingbar.




      Die "schmalbrüstigen" Teile wollte ich dann doch gleich mit etwas Sekundenkleber festigen. auf dem Makro sieht das grausam aus. Dennoch:





      Das Zusammenfügen der Arme war dagegen ein Kinderspiel.





      Ebenso das Zusammenführen der beiden Teilegruppen.





      Die unten anzubringenden Füsse waren selbst mit der schmalen Pinzette kaum mehr zu halten.





      Dennoch wurde auch das zweite Stück noch fertig.


    • Dann konnten die Teile auf dem Bootsdeck angebracht werden.




      Vorweg bemerkt: da war für mich noch alles in Ordnung und ich war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Als ich dann aber das erste Boot fertig hatte musste ich feststellen, dass ich die Arme der Davits wohl zu weit unten angebracht hatte, so etwa 1 mm. Ich habe mich aber dazu entschieden, es so zu belassen. Also die Bitte an "Nachbauer"! Nehmt das Gezeigte nicht als Vorlage.
    • Hallo Günter,

      machen sich gut, die Beiboote - und das mit den Davits wäre mir jetzt gar nicht aufgefallen....
      Feiner Bau! klasse1

      Servus
      hvt
      Schaut Euch die Welt an, so lange es noch geht, denn wenn wir reich sterben, dann fahren die Erben.....
      (Ausspruch einer Dame auf der MS Albatros bei unserer Afrikafahrt) grins 2