A 1435 Westerwald / AGfB (Passat) / 1 : 250

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    • Servus Jürgen,

      wird schon werden, irgendwie.

      Hallo Hagen,

      danke - ich hab's auch erst gemerkt, als ich das erste Boot anbringen wollte.

      Deshalb: zuerst nochmal eine Ansicht der Davits ohne Boote



      und dann mit den angebrachten Kuttern. Die Taljen aus dem Ätzsatz musste ich wegen des zu kurzen Abstands etwas kürzen, ging aber ohne Probleme. Die im Bild noch vorhandenen Überstände am Davitarm wurden zwischenzeitlich gekappt.

    • Damit waren 9 der 11 Bögen des Modells verbaut. Und es konnte an den Bogen 10 herangegangen werden. Dieser beinhaltet "nur" drei Baugruppen, die Ladepfosten mit dem RAS-Geschirr und die beiden Kräne.

      In die Ladeposten (83 - 83o) habe ich einen Draht integriert.



      An den Steg wollten einige Kleinteile befestigt werden.







      Bevor Ladepfosten und Steg vereint werden konnten, wollten an die Pfosten noch ne ganze Menge "Abstandhalter" angebracht werden.





      Dann wurde aus drei Stücken eins.





      Bevor noch die Leitern aus dem Ätzsatz rankamen.





      Dann konnte "die Aufstellung" erfolgen.


    • In die Ausleger 83n wurde ebenfalls wieder ein ganz dünner Draht eingeklebt und zum Austrocknen auf die Seite gelegt.



      Denn an die Ladepfosten wollten noch die Umlenkrollen für RAS angefügt werden und auf den Steg kam auch noch die Reling.




      Dann konnten letztendlich die Ausleger befestigt werden. Dem Bild ist auch zu entnehmen, dass ich "zur Sicherung" der Mariners seitlich an das Deck Relings angebracht habe. Fertig ist die imposante Gruppe.


    • Moin Jochen,

      danke,

      hallo Kurt,

      ja, hat irgendwie Charakter, der Versorger. Die nun folgenden Kräne werden den Eindruck wohl noch etwas verstärken, hoffe ich.

      Und auch vielen Dank für die Daumen !

      Na dann: here we go

      Unter den Teilenummern 84-84z1, 85-85g, 86-86i und 87/88-87/88a verbergen sich Kranaufbau, Krangehäuse, Kranausleger und die Auflegerstützen dazu. Aus den Teilenummern ist schon erkennbar, dass es sich um etwas diffizieles handelt. Deshalb gibt's dazu auch eine Skizze neben dem verbalen Anleitungstext.



      Auf dem Karton sieht das dann so aus:

    • Servus Hagen,

      danke Dir und auch Dank für die Daumen an Luebke53 und SMSBaden.

      Dann woll'n wir mal starten mit der Produktion der Kräne.

      Ich hatte ja in den Decks Löcher ausgestanzt, was eigentlich nicht vorgesehen war. Deshalb konnte ich in die Kransäule ein Stück Zahnstocher integrieren.





      Schon konnten die Plattformen, bestehend aus Ober- und Unterseite zusammengefügt werden.



      Der Unterbau für das größte Podest ist zusammengefügt,



      unten an der Plattform befestigt werden



      und mit den Stützen versehen werden.



      Dann "Kopf gemacht" und auf dem Podest der Kransäule, das schon mit der Säule selbst verbunden wurde, verklebt.

    • Rückseitig sieht das nun so aus.



      Aber nicht mehr lang, denn unten wurde das vorbereitete kleine Podest verklebt.




      Henning ging hier sehr ins Detail. Auch am kleinsten Podest des Krans sind unten Stützen anzubringen.



      Die Kästchen auf der Oberseite sind winzig.




      Auf den Anbau muß das Podest allerdings noch etwas warten. War mir nur so zwischendurch in die Finger geraten.
    • Von der Produktion der beiden Kranausleger habe ich vor lauter Konzentration wohl versäumt, das eine oder andere Bild mehr zu schießen. Aber sicher kein Problem für euch. Die doppellagigen Ausleger waren auszustanzen und die Winde innen aufzukleben (Mitte),



      Nach dem Zusammenkleben der drei Teile war ein Seil zu ziehen



      Vom Anbringen der oberen Streben habe ich es versäumt, ein Bild zu machen. Im Ätzsatz sind auch noch die Kranhaken vorhanden. Auch Details dazu habe ich einfach vergessen, festzuhalten.

      Und endlich bin ich wieder "live" - der Bauzustand von heute.


    • Hallo Jürgen,

      ehrlich gesagt hatte ich mir vor der Umsetzung doch erhebliche Gedanken gemacht, ob ich damit zurecht komme. Aber es ging besser, als gedacht. Die Konstruktion ist aber so gut, dass es wohl gar nicht so schwierig war.

      Moin Otto,

      klar doch. Wie schon vermerkt, hab ich's auch erst beim Anbringversuch des Kutters gemerkt. Aber erstens fällt das den meisten wohl nicht auf und außerdem habe ich so bei meinem Modell wieder ein "Alleinstehungsmarkmal" reingebaut. Ist nicht das erste Mal, dass mir sowas passiert.

      Und Dank auch für die Daumen an die regelmäßigen Besucher.

      Günter
    • Hallo Gemeinde,

      nun aber nochmal zu den Kränen. Die Teile aus dem Karton sind komplett verarbeitet. Aber im Ätzsatz sind natürlich noch Relingteile und Leitern dafür vorhanden. Eine anleitung dazu fehlt dazu leider Total. Aber zumindest ist die Anordnung in der Platine irgendwie logisch.



      Also machte ich mir so meine eigenen Gedanken und habe auch im Baubericht von Flens/Jochen Haut einfach mal "reigespitzt", um sicher zu sein. So sieht das Ergebnis aus, einschließlich der "Steigeisen", die ebenfalls geäzt vorhanden waren.




    • 10 von 11 Bogen sind damit verbaut. Hier der für den Anschnitt vorbereitete elfte und letzte Bogen. So wahnsinnig viel ist das nicht mehr. Aber dennoch noch ein paar Herausforderungen.



      Zuerst habe ich mal die Ari-Richtsäule der Baugruppe 90 umgesetzt. Ein Winzling. Seht das erste fertige Exemplar. Den detaillierten Zusammenbau gibt's diesmal anschließend.






      Und dann am Platz auf der Back.



      Und dass die Kräne auch Seile bekommen haben, ist auf folgenden Bildern zu erkennen.

    • Servus Hagen,

      danke - so seh ich's auch. Das Modell ist so detailliert, wie man es sich aktuell wünscht. Zur Zeit scheine ich recht viel Glück bei der Auswahl meiner Modellvorlagen zu haben.

      Hallo Kurt,

      danke - nee, hab's nicht vergessen sondern nur die Systemvorlage "alle einfügen" genutzt. Das kam dann so raus. Zwischenzeitlich habe ich die Bilder aber wieder getrennt.

      Hallo Jörg,

      danke und freut mich.

      Günter
    • Hi Kurt,

      high five1

      Servus Tommi,

      und wie oft haben wir da den Spieß vom Fahrrad geschmissen, immer im Chor.

      Da kommen schon Erinnerungen auf. Bei mir sind's jetzt 55 Jahre. Von Jan bis März 65 machte ich die Grundausbildung beim 2. LwAusbRgt 2 in Pinneberg/Holstein (Die Kaserne dort gibt es auch nicht mehr). Danach ging's dann direkt weiter in die 6. Staffel des FlAnwRgt in Uetersen/Holstein auf die Sprachenschule der Lw. Irgendwie tät' ich das nochmal machen wollen. War trotz mancher Strapazen eine tolle Zeit.

      L.G.

      Günter
    • Die Teilegruppe 89 beinhaltet die 4-cm-Doppelflak. Über diese Konstruktion von Henning habe ich bislang nur Gutes gelesen. Und, nachdem ich die Spritzen unterdessen gebaut habe, kann ich mich diesen Aussagen nur bedingungslos anschließen. Einfach eine geniale Konstruktion.

      Zu der Doppelflak gibt's eine Skizze. Hier ist sie.



      Und so hat sich das Geschütz peu a peu entwickelt.



      Wer ill, kann die Flak auch drehbar gestalten. Ich hab das nicht getan sondern die Nadel nur zur genauen Fixierung verwendet.



      Und weiter.



      Die Grätings sind aus dem Ätzsatz. Die beiden seitlich musste ich wieder entfernen. Denn die kommen tatsächlich auf zwei Halterungen. Gerade noch rechtzeitig bemerkt und wieder entfernt.



      Die Lager für die Rohre sind angebracht.

    • Servus Jürgen, moin Otto,

      danke euch und auch den Likern.

      Und weiter geht's mit der Flak.

      Auch wenn die Fokusierung dieses Bildes nicht wirklich geklappt hat, stell ich es ein. Denn es zeigt die "zwei Nasen", die vorne an das Geschütz kamen.



      Dann konnten die Rohre gefertigt werden. Ich habe mich dazu entschieden, hier die Rohre von GPM zu nutzen. Sind eigentlich 3,7-mm-Rohre der KM-Einheiten. Sind etwas kürzer als die Rohrlänge nach Schablone. Aber weil die Dinger einfach besser aussehen als nur ein entsprechend gelängter Draht habe ich sie dennoch genommen.



      Teile aus dem Ätzsatz helfen natürlich bei der Umsetzung.



      Das Einkleben in die Halterungen klappte gut.



    • Und es ging weiter voran. Der achterne Mast ist in der Gruppe 91 - 91m zusammengefaßt.

      An den Mast waren Haltrungen für die Leiter aus dem Ätzsatz anzubringen. In den Mast selbst habe ich einen dünnen Draht eingeklebt.



      Der Mast ist ein Dreibein. Die Stützen wollten angebracht werden samt der Verstrebungen. Sie sind aus verdoppeltem Karton, also zweidimensional. Ich habe sie vor dem Cutten mit Plastikkleber eingelassen.




      Dass der Mast unterschiedliche Längen aufweist, ist dem folgenden Bild zu entnehmen.




      Ne ganze Menge Kleinkrams war da noch anzubringen. Dank der Markierungen an den Mastteilen und der Anleitungsskizze geschah das problemlos.







      Und siehe da: es passte auch mit der Anbringung auf dem Schiff.