A 1435 Westerwald / AGfB (Passat) / 1 : 250

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      Post by Klueni ().

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    • Vielen Dank für die "Daumen-Drücker" und Hagen und Tommi für die Wortbeiträge.

      Wegen Sanierungsarbeiten an Balkon und Terrasse hatte ich in den letzten Tagen wenig Zeit für's Forum. Und das wird wohl noche eine zeitlang so andauern. Etwas weiter bin ich aber mit dem Tender schon gekommen.

      Unter der Teilegruppe 92-92y war der vordere Mast umzusetzen. Dazu gibt es in der Anleitung diese beiden Skizzen.



      In die drei Stücke des Dreibeins habe ich einen 0,4-mm-Draht eingeklebt.



      Ebenso in das obere Einzelstück des Mastes, das dann auf dem unteren Podest festgeklebt wurde und etwas weiter oben (Markierung) mit einem Podest zu versehen war.



      So war, auch dank der an der Unterseite des Podests vorhandenen Markierungen, das Anbringen des "Dreibeins" kein Problem.

    • Hallo Otto,

      danke - ja, ich bin zufrieden mit dem Ergebnis, zumal er unterdessen fertig ist. Kommt gleich.

      Auch über die Daumen von euch drei habe ich mich wieder gefreut.

      Und das Radarpodest wollte natürlich die Reling aus dem Ätzsatz dran haben. Gut vorgerundet klappte das auch.



      Unter dem Podest wollte auch noch Streben und Verkleidungen angebracht werden.



      Auch wenn das folgende Bild nicht wirklich scharf geworden ist will ich es doch einstellen. Es zeigt, wie winzig die weiteren "Anbringsel" ausgefallen waren.



      Nach dem Anbringen dieser Teile konnte dann der Mast an seinen Platz. Passte millimetergenau.



    • Das Anbringen der Flaggenleinen aus dem Ätzsatz war ne verdammte Fummelei. Aber: voila. Auch die Leiter zum Entern der Plattformen aus dem Ätzsatz ist angebracht.





      Ja, Freunde, damit waren alle Teile aus dem Bogen verbaut. Nur die Bundesdienstflagge war noch auszuschneiden. aber ganz fertig war ich da noch nicht. Es fehlen ja noch einige Niedergänge und die Relinge auf den Rumpfteilen.

      Die sind unterdessen dran - aber Bilder muss ich noch schiessen. Kommen bald. Versprochen.
    • Hallo zusammen,

      ich freue mich, dass der Bericht weiter so aktiv verfolgt wird und bedanke mich für die Däumchen.

      Hi Tommi, Kurt, Fritz und Hagen,

      danke auch euch. Es ist wohl so: die Masten der Bundesmarineeinheiten sind meist filigrane Dinger. Koste durchaus Zeit und Mühe. Dafür ist nicht so viel Takelarbeit erforderlich. Das gleicht es irgendwie wieder aus.

      Günter
    • Nun, wie oben erwähnt. Viel Schnur hatte ich nicht zu verarbeiten. Und auch die Dienstflagge ist an der Leine befestigt.



      Nachdem die Bogenteile komplett verbraucht sind, ging an das Plündern der Ätzplatine. Denn dort waren noche einige Niedergänge "zu biegen" und anzubringen und die Relingteile am Rumpfbereich. Große Anleitung dazu ist nicht vorhanden. Da musste ich meine (noch vorhandenen) Sinne einigemal strapazieren. Aber irgendwie ha ich's hingekriegt. Wohl auch deshalb, weil die Ätzteile einfach super passen. Besser geht's nicht.

      Seht hier in der Bilderfolge die einzelnen Segmente der Westerwald.







      Noch eine abschließende Bemerkung dazu: die Schnittstelle zwischen dem gerundeten Rumpf und den Decks läßt sich prima nutzen. Auch kleine Ungenauigkeiten im Spantenbereich wurden (wie erwartet) gut verdeckt ......
    • Rezatmatrose wrote:

      Übrigens: wettermäßig wäre ich heute gern in CUX !
      Ja....


      aber ........
      Polizei kontrolliert die Strassen um Menschen wieder nach Hause zu schicken....
      die meisten von uns Bürgern sind Zuhause.....
      Gäste haben wir gar keine mehr, alle Hotels, Pensionen sind leer,
      alle Geschäfte zu.....
      auch Zweitwohnungsgäste mussten abreisen.
      Gruss

      Holger





      Fange mit den schweren Dingen an,
      die Leichten lösen sich dann von selbst.....

    • Cux-Holger wrote:

      Rezatmatrose wrote:

      Übrigens: wettermäßig wäre ich heute gern in CUX !
      Ja....

      aber ........
      Polizei kontrolliert die Strassen um Menschen wieder nach Hause zu schicken....
      die meisten von uns Bürgern sind Zuhause.....
      Gäste haben wir gar keine mehr, alle Hotels, Pensionen sind leer,
      alle Geschäfte zu.....
      auch Zweitwohnungsgäste mussten abreisen.
      Moin Holger,

      ja, schon traurig. Aber wohl die einzig richtige Entscheidung, sich daheim aufzuhalten, um der schnellen Verbreitung des Virus entgegen zu wirken. Hatte eben im Fernsehen einen Bericht aus Italien gesehen... grausam.

      Umso unverständlicher für mich, dass die Führungsspitzen einer mit an der Regierung beteiligten Partei "das Vorbreschen" unseres Ministerpräsidenten Söder bezüglich der seit heute in Bayern geltenden Regeln kritisieren. Die sollten mal eher ihre Denkwerkzeuge in Bewegung setzen ..

      Ich will ja nicht unken ... aber wir werden wohl für unser Hobby auch in den nächsten Wochen genug Zeit haben.

      Bleib gesund, denn ich komme natürlich wieder nach CUX.

      Günter
    • Servus Günter,

      ich gratuliere dir zur Fertigstellung.

      Immer eine Augenweite dein Modellbau. Und wieder ein sehr informativer Baubericht.

      klasse1

      Bin ich mal auf dein nächstes Projekt gespannt.



      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Günter,

      da stimme ich den Vorschreibern vorbehaltlos zu - ein sehr feines Modell ist der Munitionstransporter geworden! klasse1
      Sehr schön gebaut! daumen1

      Servus
      hvt
      Schaut Euch die Welt an, so lange es noch geht, denn wenn wir reich sterben, dann fahren die Erben.....
      (Ausspruch einer Dame auf der MS Albatros bei unserer Afrikafahrt) grins 2
    • Hallo Otto, Fritz, Hagen, Jürgen, Dieter, Jörg, Tommi, Jürgen und Kurt,

      vielen Dank für die anerkennenden Worte und die regelmäßige Begleitung meines Berichts. Auch ich bin mit dem Ergebnis meiner Bemühungen sehr zufrieden. Die Westerwald gehört sicher zu den gut gelungenen Werken der Rezatwerft. Vielen Dank auch anr die daumenhebenden Begleiter des Berichts.

      Moin Jochen,

      habe unterdessen von der Nürnberg schon einen Großteil umgesetzt. Und bis jetzt ist die Vorlage makellos. Da hatte Piet wohl sehr gute Tage, als er den Dampfer kontruierte

      Nun aber zurück zum Versorger.

      Ich habe mal die Westerwal neben die Coburg gestellt. In Form und Größe sind die ja sehr vergleichbar. Allerdings nicht was die Vorlagen anbetrifft. Die 60 Jahre, die die Coburg schon auf dem Buckel hat, lassen sich gut erkennen.



      Überhaupt:

      Den Druck des Bogens hatte ich, mangels Farbdrucker, in Auftrag gegeben. Ein guter Bastlerfreund im benachbarten Baden war so lieb, nicht nur einen absolut sauberen Druck zu realisieren sondern auch einen hervorragend geeigneten Karton zu verwenden. Denn die Vorlage ist nicht ohne. Für Beginner sicher nicht die richtige Wahl. Aber wenn ich mich an den Anfang der AGfBM richtig erinnere, waren die Aussagen da auch schon entsprechend. Konstruktiv passte es von A - Z. Da gibt es aus meiner Sicht nichts zu kritisieren sondern Dr. Henning Budelmann ein uneingeschränktes Lob für die Konstruktion zu sagen. Der Ätzsatz von Peter Hurler steht dem Bogen in nichts nach. Besser kann's für mich nicht sein. Eigentlich nach meiner unbedeutenden Meinung eine reine 1 mit * - wenn da nicht die Bauanleitung zu sehr hinterher hinken würde.

      Also muss ich den * wieder streichen. Aber bei der Note 1 für das AGfBM - Modell bleibe ich dennoch.

      Deshalb: wer Interesse an den Schiffen der Bundesmarine hat, muss da zugreifen, wenn er es noch nicht getan hat.

      Dann habe ich mal die vier bei mir vorhandenen VersorgerTender aneinander gestellt.




      Und es könnte schon sein, dass die Westerland die beiden kleinen Einheiten wieder "munitioniert" hat.





      Wie dem auch sei: im Bundesmarineteil meiner Vitrine hat die Westerwald nun ihren Platz gefunden. Im unteren Teil sind die BM-Einheiten aus älterer Fertigung abgestellt. Dass sich da noch ein Ami versteckt hat - Schwamm drüber. Den werde ich demnächst wohl umsetzen und auch die alte Fregatte aus WHV durch die neue Lübeck von KvJ ersetzen, die dort noch fehlt.





      So, das war's mit dem Bericht.


      Ich würde mich freu'n, den einen oder anderen Begleiter bei meinem neuen Bericht über den FD Nürnberg wieder anzutreffen.


      Vielen Dank nochmal und ade sagt der


      Günter



    • Hallo Günter,
      auf der Webseite des Passatverlags ist ein weiteres Modell des AGfBM angekündigt, die Schulfregatte Scheer. Da sie zur Ausbildung des Radarpersonals diente, war sie mit Antennen gespickt. Bei der Ätzplatine dürfte Peter Hurler sich so richtig austoben.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)