Cuirassé Solférino Französisches Panzerschiff 1859 - 1:275

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    • Well, in English, I feel better at writing ...

      shipmodell.com/index_files/0PLAN_ATLAS3.html ..... rescued from the gorgeous but ill-fated SHD website (Service Historique de la défense), closes some years ago, after being hacked several times. I guess you have this, anyway, before making your mind about whether to build this vessel or not.

      About colours to paint the Solférino with, I leave you enjoying what I discovered right now in my computer, when back from work. What a shame, in 2018, Ludwig asked me for those informations, regarding colours, and I couldn't answer in a clear way, for I did not remember I had the answer for ten years now... I can put it into English, not German. I'll step again to studying German as soon as retired, when I have some more time to, that is exactly one year (I hope...) after the Maritime Museum in Paris reopen.

      we.tl/t-0tAHWAHLPN (Magenta et Solférino (Revue MRB n°189, mai-juin et n°190, juillet-août 1976))

      Black or white hull, depending on the area where the ship was sent? However, here is a photograph, unfortunately I have not, showing this very vessel in Algiers, in her dark livery, although taken in the Mediterranean sea.

      Renaud
    • Hallo miteinander!

      für alle anderen zur Aufklärung: Ich hatte Renaud schon vor geraumer Zeit gefragt, ob er weiß, wie die Farben der "weißen" Variante wirklich sind. In einem seiner Bilder ist es nun klar beschrieben:
      Hülle und Schanzkleider Weiß, Unterwasserschiff Rot, Brücke und Panzerstand Weiß, Schornstein Gelb, Deck und Masten Eiche.

      Danke für diese super Dateien! Ich denke, da meine Modelle eh nie 100% Nachbildungen sind, werde ich hier und da noch einen Farbakzent einbauen, um das Schiff etwas gefälliger wirken zu lassen.

      Deck und Schanzkleider
      Weiter ging es mit den Schanzkleider. Die wurden außen wieder mit Streifen beklebt und auch die oberste Reihe der Panzerplatten wurde noch hinzugefügt. Außerdem habe ich die Oberlichter an Deck geklebt und die Plätze für zukünftige Aufbauten mit dunkelbraunen Streifen umwandet. In den Bug kamen die Verschläge für die 4 Latrinen samt Dreidimensionalisierung. Ich möchte wieder weniger auf den Laser zurückgreifen und mehr selbst schnitzen...auch wenn es dann vielleicht nicht so perfekt wird.
      Auch die Innenwände der Schanzkleider wurden begonnen. In den Zwischenraum zwischen innerem und äußerem Schanzkleid kommen später die Hängematten der Matrosen.






      Das Unterwasserschiff ist aktuell nur mit Kupfer grundiert und bekommt dann noch eine rote Drüberlackierung. Sie wird dadurch auch noch weiter hoch wandern, da die Solferino bis unter die Wasserlinie gepanzert war. In etwa wird sie etwas oberhalb des Rammsporns beginnen, denn der liegt natürlich unter Wasser!

      Bis bald!
      Ludwig
    • Hallo ihr Lieben,

      zum späten Abend gibts auch von mir noch etwas neues.
      Ich habe etwas gebondent und auch ein paar Dinge komplett neu gemacht.
      Renauds Fotos waren mir dabei wieder eine große Hilfe.

      Heck
      Mir ist das Schanzkleid zum Heck hin viel zu breit geraten, weil ich einfach der Deckslinie gefolgt bin. Renauds Fotos verraten aber, dass das Schanzkleid samt seinem "Fach" für die Hängematten bis hinten etwa gleich breit bleibt und es lediglich ganz im Heck eine Art Kiste gibt...ich nehme an, dass da die Signalflaggen drin waren. Das Schanzkleid läuft dann gerundet bis zu seiner Oberkante aus.
      Ich habe also erstmal die innere Wand des Schanzkleides abgetrennt und neu aufgeklebt. Danach kamen dann die "Kisten" ins Heck und die Rundungen wurden mit vorgeformtem Papier umgesetzt. Die neuen Teile sind jetzt noch zu weiß, aber es wird eh nochmal drüberlasiert.


      "Zierleiste"
      Außerdem haben mir die Fotos verraten, dass die Bordwände nicht nur nicht gerade hochgehen und über dem Panzergürtel etwas nach innen gesetzt sind, sondern dieser Übergang auch (anders als im Bogen) nicht gestuft, sondern ebenfalls konkav gerundet ist.
      Das macht den Rumpf deutlich interessanter und auch dieses Detail habe ich umzusetzen versucht. Zum Glück sind die Schanzkleider außen aus sehr dicker Pappe, sodass ich da am Heck sogar etwas hineindremeln konnte... lala1

      Der weiße Rumpf lässt sich speziell bei Kunstlicht sehr schwer fotografieren, aber ich denke, man kann erkennen, was ich gemacht habe.




      Zum Schluss wieder eine Übersicht...mal in etwas größerer Auflösung.


      Bis bald!
      Ludwig
    • Hallo liebe Modellbauer!

      Es ist gerade ziemlich ruhig bei den Segelschiffen...na ich versuche, die Fahne etwas hoch zu halten.

      Schornstein und Blockhaus
      Es ging mit den ersten der wenigen Aufbauten weiter.
      Den Schornstein habe ich gebaut und auch das "Blockhaus" (heißt scheints auch auf Französisch so) denk1
      Im Blockhaus befindet sich in der unteren Etage das Ruder und oben ist eine Aussichtsplattform...die Zugänglichkeit des ganzen zeige ich euch im nächsten Beitrag. Zusammen mit ein paar Fragen...
      Das Blockhaus ist oben mit zwei Reihen Panzerplatten bewehrt, die wieder auf die schon gezeigte Art und Weise hergestellt wurden.
      Außerdem kamen die Ersten "Takelarbeiten" an die Reihe...der Schornstein musste abgespannt werden.
      Komisch und schwierig zu bauen sind die vier schwarzen Lüfter neben dem Schornstein. Die knicken auf unauffindlichen Gründen zweimal ab (sollen sie auch)...naja nicht so genau hinschauen.








      Als nächsten Punkt habe ich das kleine Deck auf dem Vorschiff eingebaut und die Zierleiste an den äußeren Schanzkleidern angebracht.


      In den Bildern hat sich ein kleiner Spaß versteckt... frech 1
    • Das Brückenproblem

      Wie es immer so ist, wird es umso schwieriger, desto mehr Quellen man hat. Bei Renauds Fotos und in den originalen Plänen von Dupuy de Lôme, sowie dem Modell im Museum gibt es mindestens 3 verschiedene Varianten des Blockhauses. Wahrscheinlich waren auch die beiden Schwesterschiffe Magenta und Solferino nicht komplett gleich.

      Beim Bild, das explizit als "Magenta" ausgewiesen ist, sieht man beispielsweise im Hafen gar kein Blockhaus hinter dem Schornstein.


      Auf dem originalen Plan der Solferino ist das Blockhaus eingezeichnet. Zugänglich, wie auch im Oriel Modell (und dem Museumsmodell) über eine Brücke...die allerdings um das Blockhaus herum läuft und dann bugseitig zwischen Blockhaus und Schornstein noch einen weitern Aufgang aufs Dach des Blockhauses aufweist.

      Eine weiter Variante lässt sich auf einem anderen Foto finden, wo die Brücke nicht zu sehen ist, aber es scheints einen Niedergang zwischen Schornstein und Blockhaus gibt und der Eingang zur oberen Etage des Blockhauses zwischen Schornstein und Blockhaus liegt und nicht heckseitig..


      Die Variante des Modells scheint wiederum dieses Foto hier zu zeigen (zugegeben schwer zu sehen...). Allerdings scheint es da keine Reling auf dem Dach des Blockhauses zu geben..wozu auch, man kommt ja eh nicht hin.


      Modellvariante:


      Tja und jetzt bin ich unsicher, welche Variante ich bauen soll. Aber wahrscheinlich werde ich einfach die vorgesehene Version bauen, die auch im Museumsmodell gezeigt wird.

      Einen schönen Abend!
      Ludwig
    • Servus Ludwig,

      wir haben ja schon öfter über "welchen Bau- oder Ausrüstungsstand soll ich bauen" diskutiert.
      Meine Meinung ist nach wievor: Nimm den am besten durch ein Foto dokumentierten Stand und weiche dann kein Jota davon ab.

      Allerdings hat deine Ausrüstungsvariante mit einem deutschen Geschützturm auf einem französischen Schiff einen gewissen Hauch von Frivolität... happy1

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Moin Ludwig,

      das ist ja mal wirklich ein sauinterassantes Schiff. Die Qual der Wahl der Ausrüstungsvariante kann Dir natürlich niemand abnehmen. Ich tendiere immer zu der Version, für die ich die meisten nachvollziehbaren Hinweise habe.
      Schiffe wurden jedoch um Laufe ihrer z.T. langen Leben oftmals umgebaut...ich persönlich finde das Modellfoto am inspirierensden! engel1

      lg.Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Das "Blockhaus" ist doch der gepanzerte Kommandoturm, oder? Den sehe ich als unentbehrlich für so ein Panzerschiff an. Beim Foto der MAGENTA liegen Prähme mit Hebezeugen längsseits. Das deutet auf eine Reparatur oder die Ausrüstungsphase des Schiffes hin. Vielleicht fehlte der Turm noch oder kam erneuert an Bord? Ich würde an Deiner Stelle beim Museumsmodell bleiben. Das heißt nicht dass das Stück absolut korrekt ist, genau so wenig wie der Werftplan, aber Du zeigst ja genug Quellen nach denen sich eine eindeutige Aussage nicht machen lässt. Und am Ende - wie immer - soll Dir das Modell gefallen daumen1

      Das war jetzt eine astreine Nichtaussage... Aber Du hast ja nach Meinungen gefragt grins 2

      Klaus
      »Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze« (Franz Kafka)

      arbeitskreis-historischer-schiffbau.de/

      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Hallo!

      Ihr habt natürlich völlig recht. Vorallem das Bild mit den Prahmen scheint eine Überholung zu zeigen, denn es fehlen im Bugbereich auch einige Panzerplatten.
      Einen ähnlichen Fall gibt es noch mit der im Werftplan eingezeichneten zweiten Brücke im Heck und dem großen Lüfter kurz hinter dem Bugspriet. Von dem großen Löffel-Lüfter ist auf keinem der gut aufgelösten Bilder etwas zu sehen. Auf dem Hafenbild, kann man ihn allerdings schon ausmachen...vielleicht wurde er einmal demontiert...


      Die Heckbrücke kann ich auf keinem Bild klar ausmachen.


      Ich werde mich wohl wirklich an das Großmodell halten...vorallem, weil ordentliche Löffellüfter so schwierig zu machen sind flüstern1

      Viele Grüße!
      Ludwig
    • So, abseits des Bilderschauens geht es auch ein wenig weiter.

      Niedergänge
      Heute war sozusagen der Tag des Niedergangs.
      Zwei breite und ein schmaler führen unter Deck und zwei mittlere auf das Bugkastell. Damit meine Crew auch gut gegen Absturz gesichert ist, habe ich wieder meine "Netze" gespannt, die ich auch schon auf der Temeraire verwendet habe. Die Stützen sind aus leimgestärktem weißen Zwirn, die Handlaufseile aus Fliegenfischgarn.








      Weiter gehts dann demnächst wahrscheinlich mit der Brücke zum Blockhaus
      Bis bald!
      Ludwig
    • Hallo Renaud, sehr schönes Bild! Da kann man wiederum sowohl den großen Buglüfter, als auch die umlaufende Galerie ums Blockhaus sehen...
      Danke Klueni, das spornt an!

      Brücke
      Naja ich hab mich jetzt an das Museumsmodell gehalten und nur eine einfache gerade Brücke mit zwei Aufgängen gebaut.
      Wiwos Lasercutgräting war hier wieder von Nutzen,




      Wasals nächstes kommt weiß ich noch nicht. Meine Wochenendprodukte sind nun alle verbaut, es wird also eine kleine Weile dauern, bis es weiter geht.

      bis dahin!
      Ludwig
    • Hallo Kurt,

      ja das stimmt, da gibt es nicht allzu viele, aber Oriel hat in letzter Zeit ein paar echt interessante Schiffe aus dieser Zeit herausgebracht. Auch Raddampferfregatten und andere Kuriositäten.
      Wer ungern Takelage baut, kann zumindest bei einigen Franzosen die Takelage weglassen. Manche Segler wurden in ihrer kurzen Dienstzeit ihrer kompletten Takelage beraubt oder hatten nurnoch "Beobachtungsmasten".

      Ein "schönes" Beispiel ist die "Dévastation". Anfangs noch mit kompletten 3 Masten, später dann nicht mehr.
      LINK

      Viele Grüße
      Ludwig
    • Oberlichter

      Hallo alle zusammen. Es gibt mal wieder ein kleines Update. Die drei Frühbeete/Gewächshäuser...äääh Oberlichter wurden gebaut.
      Die Fenstersprossen habe ich gelasert und mit Couvertfolie verglast. Geschützt werden die GLasscheiben durch Messingstäbe, die man öffnen kann, um die Fenster darunter öffnen oder putzen zu können. Für so feine Dinge ist der Laser zu grob und es mussten Fotoätzreste der HMV-Derfflinger-Torpedonetze für den Job herhalten.

      Hier eines von Renauds Bildern des Pariser Modells


      Und hier meine Versuche im etwas kleineren Maßstab.




      Falls jemand weiß, ob diese Gitter im offenen Zustand irgendwie abgestützt werden, wäre ich über einen Hinweis oder ein Bild sehr froh!

      Das war's schon wieder.
      Bis bald!
      Ludwig
    • Hallo miteinandern und vielen Dank für die netten Kommentare!

      Danke für die Bilder Heinrich...mal sehen, was ich da draus mache.

      Schraube
      Bevor ich mich an die Takelage mache, wollte ich die klimaschädliche Antriebsform noch fertigstellen...auch, um in Wien etwas zeigen zu können, wo es hin gehen wird.
      Bevor ich die Schraube anbringen konnte, musste ich allerdings die "Stufen" am Heck wieder hervorholen, die ich bei meiner Beplankungsaktion schlicht überbaut hatte. Sonst passt nämlich das Große Ruder nicht an seinen Platz.
      Die aufgedruckten Verstärkungen wurden aufgedoppelt und ich habe das Ruder leicht eingeschlagen dargestellt.
      Nach dem Betrachten der Makros werde ich einige der Ecke noch mit Weißleim etwas abmildern und abrunden. Bemalt wird dann zum Schluss das ganze Unterwasserschiff zusammen.




      Jetzt könnte die Solferino eigentlich schon aus eigener Kraft durch die Gegend schippern.
      Bis bald!
      Ludwig
    • Hallo Thomas, ganz vielen Dank!

      Steuerrad
      heute zeige ich euch eines der drei Steuerräder. Das zweite steht im "Blockhaus" und das dritte ein paar Decks tiefer im Schiffsinneren. Ich muss also nur eins davon bauen flüstern1
      Zu diesem Unterfangen habe ich wieder meinen justiert und mir ein Steuerrad samt Gestell gezeichnetundaus 160g/m² Papier gelasert.
      Zusammengesetzt ist das das folgende Ensemble herausgekommen, zu dem sich noch zwei Kompasse hinzugesellen.
      Interessant finde ich das dritte "Rad". Das scheint mir (zumindest sieht es auf Renauds Fotos so aus) eine Art Bratspill zu sein, denn es ist mit der Achse des Steuerrades verbunden und hat Ausnehmungen, in die man wahrscheinlich Spaken stecken könnte, um die Hebelwirkung am Ruder zu vergrößern...




      Das war's schonwieder.
      Bis bald!
      Ludwig
    • Servus Ludwig,

      filigranes Teil!

      Der Spillkopf ist durchaus nachvollziehbar,
      Das Ruderblatt hat eine gewaltige Fläche und bei schwerem Wetter ist eine kräftige Unterstützung durch einen langen Hebelarm sehr hilfreich.
      Schaut wirklich gut aus!

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo miteinander,

      der einzige Vorteil der Gomo-Absage ist, dass ich wiedermal Zeit habe, etwas weiter zu basteln!

      Masten
      Nun geht es langsam an die Takelage und dafür muss man als erstes Masten bauen. Erst dachte ich, das werdenganz normale "0815" Maste, aber weit gefehlt! Auf Renauds Originalfotos sieht man, wenn man genau hinschaut, dass die Untermasten zum einen auf der Bugseite eine Art "Latte" von oben nach unten haben. Ich nehme an, die dient der Mastverstärkung. Wenn man dann noch genauer hinschaut sieht man, dass Fock- und Großmast jeweils ein zweites dünneres Rundholz hinter dem eigentlichen Mast haben, den dem die Gaffelsegel und die Gafelbäume befestigt sind. Es scheint nur oben und unten befestigt zu sein, damit die Ringe, an denen das Gaffelsegel befestigt ist, frei durchlaufen können.
      Beide Details gibt es im Baubogen übrigens nicht.
      Das habe ich versucht nachzuahmen und nun steht der Fockmast auf dem Deck.





      Viele Grüße
      Ludwig
    • Servus Ludwig,

      es ist wirklich schade daß abgesagt wurde, denn einer unserer angekündigten Besucher hätte dir zu den Masten einiges erzählen können.
      Der Mast schaut sehr gut aus.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo miteinander,

      es geht auch hier etwas weiter.
      Ich habe wiedermal 32 Jungfernpaare geknüppert - tolle Arbeit. Wie ich das mache, habe ich schon bei den vorherigen Seglern gezeigt, deshalb nicht schonwieder.
      Außerdem kam noch der Bugspriet an seinen Platz. Der gibt dem Schiff einen komplett neuen Schwung.
      Der Fockmast wurde mit seinen Seitentakeln, den Wanten und den beiden Stagen versehen, die links und rechts des Bugspriets an der Bordwand festgemacht sind.




      Die Kamera tankt gerade auf..ich denke, dass es hier in nächster Zeit etwas mehr vorran gehen sollte, da ich Heimurlaub habe...
      Viele Grüße und haltet alle die Ohren steif!
      Ludwig
    • moin1 Ludwig,

      Mit unserer "Indoorbeschäftigung" stehen wir Modellbauer momentan gut da. Langeweile oder "Decke auf den Kopf" fallen ist beim Zuhausebleiben nicht. prost2
      Hat Der Mast ein Federstahinnenleben? Er sieht mal wieder erstklassig aus. Deine Modellbaukunst wird immer besser.

      Viele Grüße,
      Klaus
      »Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze« (Franz Kafka)

      arbeitskreis-historischer-schiffbau.de/

      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Hallo Tommy, dankeschön!

      Hallo Klaus, ja da hast du recht, ich hab jedenfalls kein Problem, stundenlang an einem Tisch zu sitzen. Praktischerweise habe ich gerade Urlaub abzubauen, musste also auch nur am Montag Heimarbeit verrichten...mal sehen, wie es weiter geht.

      Meine Masten und Rahen sind immer aus Vollholz und haben keinen Stahlkern. Die kleineren Stücke sind aus Bambus-Zahnstocher, weil der auch in dünnster Form nicht so leicht bricht. Die dickeren und vorallem längeren sind meist aus alten Pinseln, bei denen die Borsten verbraucht oder verklebt sind - das Holz ist meistens auch sehr stabil. Konisch sind die meistens auch schon, da tut man sich beim dünnschleifen leichter (händisch mit Schleifklotz)!

      Viele Grüße und bis morgen!
      Ludwig
    • So, weiter geht's

      Jungfern
      Hier noch ein paar Nahaufnahmen der Jungfern. Für die untere umwickle ich ein Stück Drahtisolation mit Kupferlitze, für die obere binde ich den Wanten-Faden dran. Dann werden beide Teile wiederum mit Kupferlitze zusammengelascht und anschließend bemalt.




      Zweiunddreißig Stück brauche ich davon für die Untermasten.