Cuirassé Solférino Französisches Panzerschiff 1859 - 1:275

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    • Großmast
      Der Großmast ist wieder so entstanden, wie der Fockmast und auch er hat das extra Führungsholz für die Gaffelsegel.
      Auch hier wurden zuerst die Seitentakel gesetzt und dann die Wanten angebracht. Zum Schluss kamen die Stage drüber.
      Ih glaube, dass die Stage mit Metallteilen samt Gewinde festgesetzt sind...mit den Gewinden kann man dann entsprechend nachspannen.
      Sowohl Groß-, als auch die beiden Fockstage sind jeweils durch eine Art "Platzhalterstange" von einander getrennt. So sieht es zumindest auf Renauds Modellfotos aus. Wozu das gut war, weiß ich nicht.





    • Hallo Kurt, ja es ist erstaunlich, wie stark die paar "Stangen" die Optik verändern...die Wasserlinie kommt auch noch weiter hoch, als jetzt bei der Kupferbemalung (nur leider kann ich gerade keine rote Farbe kaufen...), das verändert das Bild sicher nochmal.

      Hallo Norbert, du hast recht, man denkt, das Teil wäre deutlich größer. Aber es ist nunmal ein Holzschiff und "nur" 86m lang - nur 16m länger, als die 10 Jahre ältere Victory, aber nichtmal halb so lang, wie die Schlachtkreuzer 40 Jahre später!
      Werde morgen mal ein Vergleichsfoto mit dem Derfflinger machen.

      Bis morgen!
      Ludwig
    • Stengen

      Wie beim vorherigen Post schon zu sehen war, habe ich die Stengen angebracht. Auch die sind wieder aus Kernholz handgeschliffen...und sehr dünn. Hier muss ich echt aufpassen, nicht zu viel Zug anzusetzen, sonst verbiegt's die derren Dinger.

      Damit ist die Silhouette nun fast komplett.

      Interessant ist, dass die Takelage zwar irgendwie bekannt ist, aber doch einige "moderne" Feinheiten drin sind, die sie von der "normalen" Takelage unterscheiden und wo man doch 2-3mal schauen muss, um es halbwegs richtig zu machen.
      Normalerweise besteht so ein Mast ja aus 3 "Sets". Bei der Solferino gibts nur den Mast und eine Stenge drüber, an der dann aber 2 Rahen hängen werden. Auch der Verlauf der Stage ist damit etwas anders, als sonst. Je nach Quelle verlaufen die Stage auch unterschiedlich. Ich habe mich wieder an Renauds Modellfotos gehalten.

      Im Moment sieht das Schiff nun so aus:




      Im Moment baue ich die Pardunen..wieder so eine repetitive Arbeit, wie sie bei Segelschiffen oft vorkommt.
      Viele Grüße
      Ludwig
    • Hallo ihr alle und vielen Dank für die vielen Likes!

      Stage Wanten und Pardunen

      Wie schon angekündigt, habe ich die Pardunen gesetzt. Jeweils vier Stück pro Mast.
      Außerdem habe ich die Stengewanten an allen drei Masten gesetzt und die übrigen Stage angebracht. Es sind nun also ein paar mehr Meter Strippen an Bord.
      Außerdem habe ich an Fock- und Großmast die Nagelbänke vorbereitet.






      Mal sehen, ob ich mich als nächstes schon mit den Webleinen quäle oder doch erst die Rahen schleife...
      Bis zum nächsten Mal!
      Ludwig
    • Gnost wrote:

      Großmast
      Der Großmast ist wieder so entstanden, wie der Fockmast und auch er hat das extra Führungsholz für die Gaffelsegel.
      (...)
      Kleiner klugs... am Morgen: Die Hölzer heißen »Schnaumasten«. Der Schiffstyp »Schnau« hat zwei vollgetakelte Masten und am Großmast eben den »Schnaumast«. Er führt, wie Du schon schreibst, das Vorliek eines Gaffelsegels ohne ein vorgesetztes Rahsegel zu behindern. Wenn eine Schnau keinen Schnaumast hat, ists eine Brigg verlegen2

      So hast Du, streng genommen, unwissentlich einen Fünfmaster gebaut daumen1

      Wirklich, das wird mal wieder ein tolles Modell! Toll wie schön sauber und straff das stehende Gut aussieht! Klasse vergleich mit der DERFFLINGER im Hintergrund. Wenn Du mit dem Tempo weiterbaust, hast Du Dein Urviech von Panzerschiff ganz bald vollendet.

      Viele Grüße,
      Klaus
      »Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze« (Franz Kafka)

      arbeitskreis-historischer-schiffbau.de/

      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Hallo Klaus, danke für deine Erklärung! Ich wollte schon immer mal einen 5Master bauen daumen1
      Hallo Renaud, danke für das Bild!
      Hallo Gerd! Auch dir vielen Dank für den netten Kommentar!

      Webleinen Teil 1
      Ich habe mich nun doch dran gemacht und mit den Webleinen begonnen. Die auszuwebenden Wanten sind diesmal deutlich größer, als zB bei der San Salvador. Meine Versuche mit dem Fliegenfischgarn sind sämtlich gescheitert, deswegen muss wieder Draht herhalten, der dann noch bemalt werden muss.
      Ich habe (da man ja gerade nix kaufen kann) noch eine Spule mit 0,1mm Kupferlitze gefunden und in Stücke geschnitten (in echt also 2,7cm Seile...recht nah dran denke ich).
      Die Stücken habe ich versucht zu gerade wie möglich zu recken und dann im Augenmaßabstand auf die Wanten geklebt. Klar müssten die eigentlich zwischen den Wanten durchhängen und eher eine Wellenlinie bilden, aber dafür habe ich keine Geduld und es würde denke ich auch nicht so gut aussehen.
      Hier nun mein Zwischenergebnis. Alle unteren Wanten sind beklebt. Die Enden werden natrülich noch bündig abgeschnitten und der Draht dann bemalt.








      Jedenfalls eindeutig NICHT meine Lieblingsarbeit bei Segelschiffen...
      Viele Grüße
      Ludwig
    • Hallo Thomas,

      knüpfen muss ich Gottseidank nicht. Keine Ahnung, wie die "Webleinenknoter" unter euch das Aushalten frech 5
      Ich habe zwar viel Geduld, aber das wäre mir zu krass glaube ich!

      Durch die "Wurst", die am unteren Ende der Wanten direkt über den Jungfern aufgeklebt wird und die bei mir auch ein etwas dickerer Draht ist, wird die Fläche zwischen den Wanten recht eben. Wenn man die kleinen Drahtstücke/webleinen halbwegs gerade bekommt, ist man mit dem Ankleben recht flott unterwegs. An zwei Abenden hatte ich alle 6 Stück abgearbeitet.
      Ich verwende dafür übrigens einen Gel-Sekundenkleber, der bleibt schön am Draht haften und läuft nicht einfach weg. Zum Schluss muss man dann einzelne Klebepunkte nochmal mit einem Zahnstocher und Leimtropfen nachbehandeln.

      Spannend wird das Anmalen, denn von "hinten" kommt man mit dem Pinsel sehr schlecht dran...mal sehen...

      Viele Grüße
      Ludwig
    • Webleinen Teil II

      Hallo alle miteinander...lange nix gehört, aber das hat den einfachen Grund, dass gerade viel langwierige und repetitive Aufgaben anstanden.
      Die Webleinen aus Draht wurden beendet...


      Innsgesamt funktioniert das relativ gut, aht aber einen ziemlichen Nachteil, nämlich den, dass sich immer wieder einzelne Drahtstücke lösen oder verbiegen. Außerdem muss das Ganze natürlich angemalt werden...von vorne und hinten und wirklich blitzerfrei bekommt man das einfach nicht hin.
      Hier das vorläufige Zwischenergebnis:


      Ihr hört schon, dass ich mit dem Ergebnis einfach nicht zufrieden war.
      Was macht man in diesem Forum, wenn man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist? Man bondet und fängt nochmal an!
    • Webleinen Teil III
      Ich habe mich nach einer anderen Variante für die Webleinen umgesehen und bin natürlich zur "Fadenreling" Variante gekommen.
      Das habe ich das letzte Mal bei der Henrietta angewendet und damals ist mir das - aus heutiger Sicht - nur mäßig gelungen.
      Trotzdem wollte ich es einmal probieren.

      Ich habe mir also in ein 2mm dickes Graupappestück eine passende Vorrichtung geschnitten. Ja genau 2mm, damit es sich möglichst nicht verzieht, denn wenn sich das Ensemble schon beim Bespannen verzieht, wird es am Modell im Endeffekt erst recht krumm.
      Für die Wanten selbst habe ich dann "normalen" schwarzen Zwirn verwendet und für die Webleinen helles Fliegenfischgarn.
      Die einzelnen Webleinen haben nur einen Abstand von ~1,5mm. Um die Spannlöcher nicht ineinander übergehen zu lassen und die Pappe zu stark zu schwächen, habe ich die Löcher versetzt eingestochen. Ich habe einen langen Faden für die Webleinen genutzt, den ich, als ich durch alle Löcher durch war, vor dem Festkleben nochmal von unten bis oben nachgespannt habe..da kommen tatsächlich mehrere Zentimeter Nachspannung zusammen. Schlusendlich habe ich Webleinen und Wanten jeweils mit einem kleinenSekundenkleberpunkt von hinten miteinander verbunden.
      Mit dem dann ausgeschnittenen Ergebnis war ich recht zufrieden.




      Die hellen Webleinen sind jetzt natürlich noch etwas zu hell, die werden mit Farbe noch ein bisschen nachgedunkelt.
    • Webleinen Teil IV
      Dann kam der spannende Moment! Die bestehenden Wanten wurden heruntergeschnitten und die neuen Teile eingeklebt.
      Der Mast hat sich dabei zum Glück kaum "entbogen" und die restlichen Taue sind so geblieben, wie sie waren.
      Die neuen Wanten wurden angeklebt und sehen auf jeden Fall besser aus, als vorher, wie ich finde.




      Als nächstes werden auch die oberen Wanten noch gebondet und dann bin ich mit dem Thema hoffentlich erstmal durch.
      Viele Grüße!
      Ludwig
    • Sehr cool geworden! happy birthday 3

      Hallo Ludwig,

      die Arbeit hat sich gelohnt, die alten Wanten waren schon toll, die neuen machen aber einen viel sauberen Eindruck. Es war viel Arbeit, es liest sich aber so, als ob Du auch viel mehr Kontrolle über Webeleibnen und Wanten beim fädeln hattest. Die Technik funktioniert auch im kleinen Baumaßstab.

      Hast Du die neuen Wanten auf die vorhandenen Taljen aufgeklebt? Auch der Übergang sieht gut aus, egal was und wie Du es gemacht hast. Toll!

      Und das "bonden" ist ein geflügeltes Wort... Ob das der @Bonden weiß? denk1

      Viele Grüße,
      Klaus
      »Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze« (Franz Kafka)

      arbeitskreis-historischer-schiffbau.de/

      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Hallo ihr beiden..nunja wenn die Wanten gesetzt sind und man die Webleinen an den gesetzten Wanten aufklebt, bekommt man die Abstände schon mit Außenmaß ganz gut hin und wie gesagt mit schmaleren Wanten bis vielleicht 2,5cm Breite (wie bei San Salvador) kann man auch die kurzen Fadenstücke sehr sauber auflegen. Damit bekommt man schöne straffe Wanten und ordentliche Webleinen.
      Da das Fliegenfischgarn für die Webleinen aber von der Rolle kommt, wellt und krümmt es sich. Je breiter die Wanten werde, desto schwieriger wird es dann ordentlich parallele Webleinen zu bekommen. Der Draht hat dann den Vorteil, dass man ihn schön recken und auch flinkt auflegen kann. Allerdings muss man ihn eben anmalen und er klebt nicht besondert gut, sodass immer wieder Verbindungen aufgehen - vorallem, wenn man später nochmal mit dem Pinsel drüber muss.

      Bei der jetzigen Variante kann man die Enden der Webleinen deutlich exakter und einfacher abschneiden, sodass sie nicht über die Wanten überstehen. Nachteil ist halt, dass die Spannung deutlich schwerer hinzubekommen ist und die Wanten daher leicht "irgendwie" durchhängen.
      Und ja, ich habe die Taljen unten inklusive der "Wurst" stehen lassen, um die Klebefläche zu vergrößern. Die Abstände passen natürlich, da die Schablone ja an den Ist-Maße des Schiffes ausgerichtet war.

      An dem Thema tüftel ich gerade noch etwas, denn ich werde ja mal wieder Wanten bauen müssen und bis dahin möchte ich mit einer besseren Variante aufwarten können...durchhängende Webleinen wären natürlich ein Traum...na mal sehen, was die Versuche so ergeben.

      Viele Grüße
      Ludwig
    • Hallo Ludwig,

      die Entscheidung die Wanten nocheinmal mit anderer Technik/Material herzustellen, hat sich ausgezahlt, das zweite Ergebnis ist optisch deutlich ansprechender.

      Bei einigen Orel-Modellen liegen Teile bei, aus denen man Rahmen, auf denen dann die Wanten geknüpft werden, herstellen kann, vielleicht wäre das auch eine Möglichkeit?

      Curmudgeon
    • Webleinen Teil V

      Hallo miteinander, jetzt habe ich es endlich geschafft, aus den Wanten-Doldrums heraus zu kommen! Endlich!

      Dazu war nochmal eine kleine Kraftanstrengung nötig, denn das ist echt keine sonderlich schöne Arbeit.
      Jedenfalls habe ich meine Webrahmentechnik noch etwas an Effizienz gesteigert und so gleich 2 gespiegelte Wanten - vorne und hinten - gleichzeitig erzeugt.
      Für die oberen Wanten ist etwas dünneres Fliegenfischgarn zum Einsatz gekommen.


      Eine kleine Spitzfindigkeit, die ich auf Renauds Fotos entdeckt habe, sind die kleinen Strickleitern oben in den Marsen von Fock- und Großmast. Die führen von der Marsplattform zur Oberkante der Eselshäupter.


      Außerdem gibt es an Deck, ebenfalls bei Fock- und Großmast eine Art Strickleiter-Aufstiegshilfen für die Wanten, da man ja bei dem großen Kahn nicht mehr einfach so von der Bordwand in die Wanten springen kann.
      Auf Renauds Bildern sieht man, dass die Strickleitern jeweils kleine Holztrittlatten haben, daher habe ich für die Sprossen etwas dickeres, braunes Fliegenfischgarn genommen.
      Geklebt ist wieder alles mit Sekundenkleber.






      Das war es schon wieder für heute, als nächstes wird es dann mit den Rahen weitergehen denke ich.
      Viele Grüße
      Ludwig
    • Servus Ludwig.

      Schau doch mal die Fotos von Renaud durch, vielleicht ist eine Szene dabei die dich anspricht.

      Eine nette Szene wäre sicherlich: In Fahrt unter Dampf, beim Übungsschießen auf eine Schleppscheibe, gezogen von einer Dampfbarkasse.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo Ludwig,

      wage etwas für Dich neues und zeig' das Schiff als Vollrumpfmodell ohne Segel auf einem Sockel daumen1
      Oder das Vollrumpfmodell liegt in einem Dock bei dem eine Seite zur besseren Ansicht des Schiffskörpers fehlt. Es wäre jedenfalls ein Jammer, wenn der schöne Schiffsrumpf unter einer Wasserfläche verschwinden würde.

      Ich bin gespannt wie Du entscheiden wirst

      Viele Grüße,
      Klaus
      »Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze« (Franz Kafka)

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      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Hallo miteinander,

      vielen Dank für eure Vorschläge!
      Ihr habt schon recht, man soll immer mal was neues ausprobieren. Auf eine Trockendockszene habe ich keine richtige Lust, weil es noch jede Menge "Weltenbau" um das Schiff herum bedeuten würde...da steck ich gerade schon bei meinem Steampunkdiorama fest- noch soeine Baustelle mag ich lieber nicht anfangen.
      In Fahrt wäre eine schöne Idee, aber das passt mir auch nicht so richtig ins Konzept, zumal "Schießen", bzw "unter Dampf fahren" wieder Wattewolken voraussetzen würde und das habe ich beides schon gemacht.

      Ich habe mich letztendlich für ein "auf Reede liegen mit gerefften Segeln" entschieden. Aus dem einfachen Grund, dass ich so mal alle Arten von gerefften und/oder schlaffen Segeln ausprobieren kann...

      Das Unterwasserschiff wird nicht verschwinden..wie alle meine Schiffe bekommt auch die Solferino einen Wasserklotz, bei dem ich eine Seite klar lassen werde, sodass man "unter Wasser schauen" kann.
    • Erstes Segel

      Es geht nun also ans erste ernsthafte Segel. Ich fange mit den Segeln längs zur Schiffsachse an...sind das Gaffelsegel? Immerhin gibts unten keinen Baum?
      Egal die Papiervorlage habe ich auf Teefilterpapier übertragen und die Bahnen mit Bleistift aufgezeichnet.
      Die entsprechenden Taue (Geitaue etc) wurden am Segel angebracht und anschließend Segel und Baum an den Schnaumast geklebt.
      Am Schnaumast wurden vorher mit braunem Karton noch die Ringe angedeutet, mit denen das Segel am Mast befestigt ist.


      Reffen
      Als der Leim getrocknet war, habe ich das Segel nass gemacht und an den entsprechenden Strippen gezogen. Damit refft sich das Teil in etwa so, wie es gehört. Von der Rahspitze Richtung Mast habe ich dann die "Rattenschwänze" drumgeknotet und so die bauschige Form erzeugt...als das so in etwa saß, habe ich den fast fertigen Teil nochmal mit stark verdünntem Weißleim getränkt und mit Zahnstochern in Form gedrückt. So entstand dann nach und nach das fertig gereffte Segel.






      Schlussendlich wurde die Rah noch mit Geitauen, Piekfall und Schot vervollständigt. Wegen der dünnen Garnstärke sieht man das auf den Fotos leider etwas schlecht.


      Damit ist meine Tagesaufgabe für heute erfüllt.
      Da ich das Prozedere noch zweimal wiederholen muss, kann ich einige Vorgänge vereinfachen. Ist nämlich recht fitzelig das Ganze, wenn man nix abreißen will.
      Soviel für heute. Einen schönen Abend!
      Ludwig
    • Hallo Ludwig,

      das aufgebundene Gaffelsegel sieht super aus! daumen1 Auch wenn es am Fuß keinen Baum hat, hat es ja am Kopf eine Gaffel.
      Wenn das Schiff auf Reede leigt, könnten die Rahen noch vollgehanden sein mit Wäschestücken die Trocknen. Im Pariser Marinemuseum gibt es so ein Modell mit aufgehangenen Hängematten. In einem Mondfeldbuch ist ein Bild davon.

      Aber auch mit vollen Segeln würde Dein Schiff eine gute Figur machen wie Deine Stellprobe zeigt.

      Das wird wieder eine klasse Modellschiffnummer! daumen1
      Viele Grüße,
      Klaus
      »Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze« (Franz Kafka)

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      Klaus baut kleine Schiffe: