Bahnhof Stockelsdorf H0 Version 1

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    • Bahnhof Stockelsdorf H0 Version 1

      Moin Moin
      hier das kleine Dio von dem Stockelsdorfer Bahnhof.
      Eigentlich ein Haltepunkt aber da ist auch eine Weiche,also doch ein Bahnhof.
      Das Emsemble ist frei nachgebildet .Der Entwurf wird noch nach gebessert.
      Ein besonderer Dank gilt Helmut für seine Unterstützung. freundlich1

      Der BB ist hier zu finden.
      Bahnhof Stockelsdorf eine Spielerei in H0



      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Hallo Thomas,

      eine Weiche macht einen Haltepunkt zum Bahnhof? Ich habe mich noch nicht damit beschäftigt, das klingt aber plausibel. Was mal hier so alles lernt! daumen1

      Klasse Bahnhof auf klasse Diorama! Da hast Du ein einzigartiges Modell geschaffen. Herzlichen Glückwunsch dazu.

      Klaus
      »Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze« (Franz Kafka)

      arbeitskreis-historischer-schiffbau.de/

      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Moin,
      der Haltepunkt wird nicht automatisch wegen einer Weiche Zum Bahnhof. Nee, das wäre, weil weitere Voraussetzungen fehlen, weiterhin ein Haltepunkt neben einer Awanst (Ausweich-Anschlußstelle). Die Awanst wird mit einer Sperrfahrt bedient. Laut Definition (die einmal in der DV 408 stand, ob das heute noch so ist, weiß ich nicht) muß in einem Bahnhof ein Zug beginnen, enden oder kreuzen können. Dazu wären Hp-Signale notwendig. Das habe ich 1974 gelernt, hoffentlich hat mein Kalk das einigermaßen erinnert (grins). Ich war 1975 -1985 und 1993/94 Fdl.
      Gruß
      Ralph
      Übrigens: Dammtor Bahnhof ist betrieblich ein Haltepunkt! Kein Bahnhof! Das heißt nur so wg des Kaisers.
    • Einen Dank,an die Liker danke1

      ede wrote:

      Moin,
      der Haltepunkt wird nicht automatisch wegen einer Weiche Zum Bahnhof. Nee, das wäre, weil weitere Voraussetzungen fehlen, weiterhin ein Haltepunkt neben einer Awanst (Ausweich-Anschlußstelle). Die Awanst wird mit einer Sperrfahrt bedient. Laut Definition (die einmal in der DV 408 stand, ob das heute noch so ist, weiß ich nicht) muß in einem Bahnhof ein Zug beginnen, enden oder kreuzen können. Dazu wären Hp-Signale notwendig. Das habe ich 1974 gelernt, hoffentlich hat mein Kalk das einigermaßen erinnert (grins). Ich war 1975 -1985 und 1993/94 Fdl.
      Gruß
      Ralph
      Übrigens: Dammtor Bahnhof ist betrieblich ein Haltepunkt! Kein Bahnhof! Das heißt nur so wg des Kaisers.
      Moin Ralph,
      das Ausweichgleis war vorhanden.
      Aber was sind Hp-Signale? kratz1
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Hallo Thomas,
      Dein chicker Haltepunkt und die komplette "Abhandlung" dazu ist für mich ein Wink über meine vergangenen Zeiten nachzuspekulieren. Sehr schön!
      Also: Hp-Signale sind Hauptsignale, sie gelten für Zugfahrten. Hp0 = 1 rotes Licht, Flügel ist unten. Halt für Zugfahrten. Hp1= 1 grünes Licht, 1Flügel ist oben, Fahrt ohne Geschwindigkeitsbeschränkung ( der Buchfahrplan zeigt die max. Geschwindigkeit an dieser Stelle). Hp2 = 1grünes, 1gelbes Licht, 2Flügel sind oben, Fahrt mit Geschwindigkeitsbeschränkung (der Buchfahrplan zeigt die max. Geschwindigkeit für den folgenden Weichenbereich, 40 oder 60 km/h). Dann gibt es Z.B. noch Zs-Signale (Zusatzsignale), Zg-Signale (Zugsignale), Rg-Signale (Rangiersignale) usw
      Beim Nachspekulieren (Du bist schuld! (grins)) ist mir eingefallen, daß für vereinfachte Betriebsbedingungen vielleicht Trapeztafeln statt Hp-Signale ausgereicht haben. Vielleicht beim "Vereinfachten Zugleitbetrieb"; keine Ahnung, damit hatte ich nie zu tun. Da gab es für bestimmte Streckenabschnitte örtliche Richtlinien. Ich glaube für den Streckenabschnitt von Flensburg-Weiche zum Hafen Flensburg gab es so etwas.
      Für Dein Stockelsdorf käme so etwas in Frage. Vielleicht?!?
      Man muß immer daran denken, daß die große Eisenbahnentwicklung während der Länderbahnzeit stattgefunden hat, so gab es überall Sonderformen, örtliche Besonderheiten.
      Also: wenn Stockelsdorf zum Bahnhof werden soll, dann setz doch 2 Wagenlängen vor der Weiche eine Trapeztafel ( 1 weißes Trapezblech mit schwarzem Rand), sie steht an der Stelle, wo man "normalerweise" ein Einfahrsignal (Hauptsignal) hat. Wenn der Zug einfahren will, muß sich der Tf mittels Streckenfernsprecher beim Fahrdienstleiter melden und um Fahrterlaubnis fragen.
      War das eine schöne Abhandlung?
      Gruß
      Ralph
      P.S: ist es nötig, daß ich auf dem DachBoden nach der DV 408 von 1972 suche? Irgendwo liegt sie noch. heul1
    • Moin zusammen,

      genauso wie Ralph es beschrieben hat, habe ich es im letzten "Jahrhundert" (1970) auch gelernt. Und so ist es auch heute noch. Die Fahrdienstvorschrift heißt auch heute noch so, ist aber in sogenannte Module unterteilt. Näheres im Internet unter dem Suchbegriff "Fahrdienstvorschrift DS 408".

      Grüße aus SH
      Jürgen
      Wie herrlich ist es, nichts zu tun und dann vom Nichtstun auszuruhn. - Heinrich Zille -

      Was schon auf meiner Schneidematte war
    • New

      Ahoi Helmut,
      vielen Dank für Dein Interesse an meinem kleinen Bahnhof.
      Da sind wir auch schon beim Thema. H0 ist nicht klein,wenn man was umsetzen möchte.
      Ich habe schon viele Ideen aus probiert und wieder verworfen.
      Der Knackpunkt ist der Vorserien VT,den gibt es nur in H0. In Spur N kann man den VT aus der USA bestellen.Das ist dann der Aufbau mit Rahmen in 3D gedruckt.
      Kommt Zeit kommt Rat.
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas