Die Geschichte von der etwas anderen Altstadt

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    • 6. Kapitel
      Teil 1

      An jedem Gebäude gab es bisher etwas, das mich zu Optimierungen angespornt hat. So auch beim nächsten Haus. Ich habe die geplante Reihenfolge etwas geändert, da ich beim Bau schon die Gesamtwirkung sehen wollte. Also hier zuerst mal die wenigen Teile.

      im Ganzen

      und als Einzelteile



      Da dieses Haus von (fast) drei Seiten in der Häuserzeile eingeschlossen ist, tat es mir zu Leid, die Hintertür unsichtbar zu verstecken. Das Gebäude mit dem Durchgang (siehe voriges Kapitel) steht ja etwas nach vorn versetzt, um den "Hinterhof" zu bilden. Und das brachte mich auf die Idee, die Hintertür auszuschneiden und in der linken Seitenwand wieder einzusetzen. Ihr seht, wie viel Freiheiten einem so ein einfaches Modell eröffnet.



      Hier habe ich in der Seitenwand schon mal die Lage der Tür vermerkt und auch die Fenster markiert, die durch das Nebengebäude verdeckt werden, so dass ich sie nicht auszuschneiden brauche.

      Die Dächer wurden entfernt...



      ...und aus der Rückwand habe ich (einer inneren Eingebung folgend) alle Fenster und dann natürlich auch die Hintertür herausgeschnitten.



      Die ehemalige Hintertür habe ich dann mal zur Probe auf die Seitenwand aufgelegt...



      ...und dann alle Öffnungen herausgetrennt, die später wieder einen Einblick geben sollen.



      Die Tür wird dann also später seitlich in den Hinterhof führen.

      Die Rückwand wird wieder mit Finnpappe verstärkt und anstatt Klebekanten Pappstreifen im 90°-Winkel angeleimt. Diese Wand wird dann später wieder mittels "Klapp-Technik" an der Bodenplatte befestigt.




      Weiter im nächsten Teil...
    • 6. Kapitel
      Teil 2

      Die Fenster sind eingesetzt.



      Wie üblich Finnpappe zur Wandverstärkung. Die verglasten Fensterrahmen habe ich ja schon oft genug gezeigt und beschrieben. Wer sich über die grauen Innenverkleidungen wundert: Dadurch, dass die Fenster aus den Wänden herausgetrennt wurden, sind sie durch die Schnittkante geringfügig kleiner als die verbleibenden Öffnungen. Um zu verhindern, dass seitlich aus den Fenstern außerhalb der Fensterrahmen Licht durchscheint, kommen die inneren Abdeckungen drauf.

      Türrahmen für die Seitentür...



      ...farblich behandelt und anschließend wurde der Fußbodenbelag des hinteren Flures verlegt.



      Und das erste Klappteil ist an der Bodenplatte befestigt.

      Innenansicht

      Außenansicht

      Nun die Innenwände für's Erdgeschoss:



      Sehr gut zu erkennen ist der Ausschnitt an der Oberseite, wo später das Beleuchtungselement eingebaut wird. Bevor die Wände eingebaut werden können, muss erstmal der Fußboden verlegt werden. Da ist dann auch schon eingezeichnet, wo die Wände aufgestellt werden und man erkennt, dass es im Bereich der großen Eingangstür eine Diele geben wird, von wo aus man in die Zimmer gelangt.



      So weit mal für heute - geht bald weiter.

      Gruß
      hj
    • Hallo Rainer,

      selbstverständlich helfen mir diese Fotos, vor allem, weil ich jetzt auch eine Vorstellung von der Rückseite bekomme. Vielen Dank dafür freu 2 danke1 .

      @schreinerrainer1Ich habe noch eine kleine Bitte: ich habe mir die Fotos hier herauskopiert. Wenn Du jetzt evtl. Deinen Beitrag hier wieder herauslöschen könntest, damit nicht versehentlich jemand denkt, das wäre meine Schöpfung, da dieses Gebäude (zumindest jetzt noch) nicht zur "anderen Altstadt" gehört. Dieses Modell finde ich übrigens wunderschön, obwohl die von Dir selbst gebauten Modelle noch mehr Leben versprühen.

      Viele Grüße
      hj
    • arbeit2 "Saach mal, weeß eina von euch, warum der Cheffe hier so lange nichts mehr zum Besten jejeben hat?"

      pc2 "Na dann schau dir mal meinen Rechner an. Neue CPU, neue GPU, neues Mainboard, neues Gehäuse..."

      arbeit2 "Stop, Stop, Stop. Mit was für Ausdrücke schmeiste denn hier so rum? Zeh-Peh-Uuh, Geh-Peh-Uuh, Mehnbohrt???" Ick versteh nur noch Bahnhof, Bahnsteig und Koffer klaue. Dat deene Klimperkiste außen anders aussieht, hab ick ooch schon jesehen, aber was is'n mit de Zeh und den Geh. Und wat tut denen denn weh tun, dat die so Uuh stöhnen. Un wat für'n Mehn tuhße denn bohren? Un wo iss denn der Jrund, warum de Cheffe sich hier so rar macht?"

      pc2 "Naja, er hat sich (und mir) eine neue, wie du so schön sagst, 'Klimperkiste' gebaut, damit ich noch flotter unterwegs sein kann."

      arbeit2 "Jaja, und wenn icke mal 'n neuet Werkzoich brauchen tu, dann wir immer rumdiskutiert... Tut er denn wenigstens ab un zu weiter baue oder is mal wieder Baustopp?"

      arbeit1 "Nein, nein. Ich bin in Follbeschäftigung und Knipsi hat auch alle Hände foll zu tun."

      sauber1 "Hey Brummi, das heisst voll und nicht foll."

      arbeit1 "Hab ich doch gesagt: foll. Kann'ste nicht zuhören?"

      sauber1 "Ach so, ich hatte 'foll' verstanden. Musst eben etwas deutlicher sprechen."

      arbeit1 "Wenn ich foll sage, dann bin ich auch foll, hörs'te. Vielleicht muss deine akustische Wahrnehmungsanlage mal überprüft werden."

      zwinker2 "Und wenn du beim Labern mal deinen Bohrhammer ausschalten würdest, könntest du auch hören, was andere sagen."

      arbeit1 "Jaja, lästert ihr nur. Immerhin wächst die Altstadt auch ohne euch weiter. Aber der Knipsi hat schon eine Menge fotografische Fortschritte festgehalten."

      pc2 "Der Cheffe hat gesagt, dass ich mich mal wieder zum Diktat bereit halten soll. Kann also nicht mehr lange dauern, bis er mich wieder zu sich beordert."

      arbeit2 "Ick jloobe, ick hab schon wat in meener akustischen Wahrnehmungsanlage vernommen. Wenn der Brummi nur nicht immer so'n Radau mit seinem Bohrhammer machen würde. Jeh mal lieber kieken, damit'ste auch parat stehs, wenn der Cheffe seene Nahrungsmitteleinschuböffnung zweckentfremden tut."

      pc2 " Blöd1 "
    • Mir ist so, als hätte ich da gerade meine Rasselbande gehört. Wenn man die schon mal alleine und aus den Augen lässt. Nur Blödsinn im Kopf und dumme Sprüche. Aber wo sie recht haben, haben sie Recht. Ich habe mich hier ziemlich rar gemacht und werkele bereits am letzten Haus und bin hier beim Baubericht sehr, sehr rückständig. Also...
    • 6. Kapitel
      Teil 3

      Zuerst nochmal ein Blick auf das Seitenteil mit den eingesetzten Fenstern.



      Jetzt kümmern wir uns mal langsam um die Raumaufteilung.





      Das Loch in der Zimmerdecke ist wieder für den Leuchtkörper vorgesehen.



      Die Tür, die ich aus der Gebäuderückseite herausgeschnitten habe, verglast und kantengefärbt, fertig zum Einbau ins Seitenteil.

      Als nächstes die Treppe, die den Zugang von der Seitentür ins Obergeschoss ermöglicht.



      Fortsetzung folgt...
    • ...Fortsetzung

      Als nächstes ein paar Blicke auf die Hinterhaustreppe, ohne und mit Treppengeländer. Bitte nicht wundern, dass das Geländer auf einer Seite nicht eingefärbt ist, aber da man diese Seite des Geländers nicht sehen kann, habe ich mir erlaubt, dort auf Farbe zu verzichten.









      Fortsetzung folgt...
    • ...Fortsetzung

      Ein wenig tapezieren und Wände aufstellen...





      ...und dank der "patentierten Klapptechnik" kann man mal die Wände hochstellen und einen kleinen Eindruck auf sich einwirken lassen.

      Jetzt wird es mal wieder Zeit für Dimitrios Elektridis, ein wenig Kabel zu verlegen und Lampen aufzuhängen.



      Der erste Beleuchtungseindruck, wie immer kamerabedingt mit leichtem Blauschimmer, der in Wirklichkeit nicht da ist.





      Fortsetzung folgt...
    • ...Fortsetzung

      Außenansicht von hinten, wo man auch die entfernten Fenster der Gebäuderückseite sehen kann, was aber dank der Finnpappe kaum auffällt und hinterher sowieso nicht mehr zu sehen sein wird.



      Da ich sehr gespannt darauf war, wie der "Hinterhof" wirkt, habe ich mal ein "Stellpröbchen" gemacht und aus der Seitenansicht hat der Knipsi die Ansicht mal festgehalten. Leider kann man später so nicht mehr hineinschauen, da noch ein großes Gebäude (siehe Grundriss) die Aussicht etwas verstellen wird.





      Da ist dann auch erkennbar, warum ich die Tür der Rückwand so gerne retten und als Seitentür einbauen wollte. Die Nische ist geradezu geschaffen für einen lauschigen Seiteneingang und wenn aus der Tür das Licht in den Hinterhof fällt - einfach romantisch zwinker2 .

      Um Kabel zu verstecken, hat sich ein Sandwichboden bewährt, also gibt's auch hier wieder einen.





      Zur Erklärung der beiden Löcher: der eine Kabelkanal geht aufwärts zur "Elektrozentrale", der andere führt das Stromversorgungskabel wieder abwärts in die Unterwelt, wo sich nicht Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, sondern sich Plus und Minus treffen, um spannungsgeladen den Glühwürmchen Feuer zu machen.

      Das dreiseitige Gebilde sieht dann mal so aus...



      ...und im Ensemble so:



      Da ich im Moment ein paar Tage Urlaub habe, denke ich, dass es mit der Fortsetzung diesmal nicht so lange dauern wird. Gehabt euch wohl und bleibt gesund.
    • Hallo

      Da ich ja selbst Architekturmodelle baue bin ich natürlich bei dir, Schreinerrainer und den anderen immer als Zuschauer dabei.
      Mein Maßstab ist ja mit 1 zu 160 doch deutlich kleiner, was den Vorteil hat, daß ich oftmals um die Inneneinrichtung herum komme. Es sei denn, das Gebäude steht später ziemlich weit vorne auf meiner Modellbahn und die Fenster sind etwas größer.

      Du hast so gut beschrieben, wie Du die fehlenden Zehntel Millimeter bei den Fenstern ausgleicht. Ich mache mir das etwas einfacher. Ich kopiere das Bauteil einmal mehr und hinterklebe die ganze Wand. Wäre das nicht auch eine Option für dich?

      Vg
      Richard
      LG Richard

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Brummi wrote:

      Ich kopiere das Bauteil einmal mehr und hinterklebe die ganze Wand. Wäre das nicht auch eine Option für dich?
      Hallo Richard,

      im Prinzip hast Du Recht, allerdings ist mein Baustil von Gebäude zu Gebäude etwas verfeinert worden und Du wirst bei den kommenen Häuschen sehen, dass ich inzwischen oft eine etwas andere Bautechnik verwende. Der Reiz bzw. die Herausforderung an diesen Häusern ist, dass man bei so vielen Fenstern oft auch Innenwände sehen kann und so muss man sich dann Gedanken machen, wie man die Innenwände realisiert.

      Ich will nicht vorgreifen, aber die Häuser 5 bis 8 haben mich zu etwas Äufwändigerem inspiriert. Es lohnt sich also dranzubleiben.

      @Peter_H: Ich hatte Deinen Kommentar in Sachen "Goldene Schere" schon richtig verstanden und das heul1 war eher so lach 1 gemeint. Aber mal ehrlich: Verglichen mit den "prämierten" Beiträgen habe ich noch viel zu lernen, auch wenn ich inzwischen teilweise schon sehr ausgefallene Ideen entwickle. Mir persönlich ist die konstruktive Kritik wichtiger als die Bewunderung. Meine Ideen entstehen daraus, dass ich viele hier veröffentlichte Bauberichte in mich aufsauge (auch wenn ich nicht zu allen Gesehenen Kommentare abgebe) und mich daraus inspirieren lasse. Ich habe hier so einige "Favoriten", bei denen ich mich auch mit Beiträgen beteilige und finde es einfach toll, was hier so präsentiert wird. Ich bin froh, dass ich hier im Forum nicht entscheiden muss, welches zum Bild Bild der Woche oder Bild des Monats bestimmt wird, weil ich wahrscheinlich so viele Bilder vorschlagen würde, dass sich sowieso keiner mehr entscheiden könnte. Bei den Abstimmungen zum Bild des Jahres beteilige ich mich zwar immer, aber es tut mir leid für jedes Bild, für das ich mich dann nicht entscheiden darf.

      Es ist schön, hier mitmischen zu dürfen knuddel1 , also prost2 .

      Viele Grüße
      hj
    • Moin hj

      Genau das meinte ich ja im Vergleich zu meiner Baugröße. Oft sind die Fenster einfach zu klein um noch eine Inneneinrichtung zu sehen. Aber bei dem Güterschuppen Engers habe ich das auch gemacht.

      Und seien wir doch ehrlich, auch wenn man hinterher nicht mehr viel davon sehen kann, wir wissen was da ist.

      Mach weiter, ich bleibe dran.

      Vg
      Richard
      LG Richard

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • 6. Kapitel
      Teil 4

      Jetzt ist doch wieder mehr Zeit ins Land gegangen, als ich beabsichtigt hatte, aber das achte Gebäude hat mich wieder zu einigen Dingen inspiriert...

      Aber jetzt erst mal hier weiter im Text.

      Ich werde mich verbal etwas kürzer fassen, da viele Schritte mit kleinen Änderungen immer noch aktuell sind und da reicht es, die Bilder ab und zu mit wenigen Worten zu erläutern.







      Bitte die Leimflecken nicht beachten. Wie ich schon mal geschrieben habe, mache ich die Fotos immer sofort nach der Verleimung, weil ich nicht abwarten kann, bis der Leim trocken ist und nach der Trocknung sieht man nichts mehr vom überschüssigen Leim.



      Hier kann man nochmal schön erkennen, wie das Kabel der Erdgeschoss-Beleuchtung nach oben geführt wird und wie der Kabelkanal für die Rückführung der Elektronentierchen zur Stromquelle eingebaut ist.

      Jetzt kommt die Front des Erdgeschosses.

      innen

      außen

      und die vorbereiteten Fenster und die Eingangstür.

      Fortsetzung...
    • ...Fortsetzung

      Nach dem Einbau der Fenster...


      ...kommen die Gardinchen


      Dann Gardinen aufhängen...


      ...und einen Blick von vorn riskieren.


      Ach ja, die Vorderfront habe ich in mehrere Teile "zerlegt", sonst wird's wegen der nach vorn stufenförmig vorspringenden Fronten etwas unhandlich.

      Vor dem Einbau:


      Und nachher:


      Und noch ein paar Blicke hinter die Kulissen:





      Fortsetzung...
    • ...Fortsetzung

      Noch ein Blick von der rechten Seite ins Erdgeschoss...


      ...bevor die Eingangstür eingesetzt wird.



      Durch die Türscheiben lässt sich ein Blick in die Diele und ein "Durch-"Blick in den dahinter liegenden Raum werfen. Ja, wer hat denn da schon wieder die Zimmertür nicht zu gemacht - geht doch die ganze Wärme raus.

      Von der Seite in den "gardienten" Raum geschaut, ergibt sich (noch) diese Ansicht, bevor die Seitenklappe zu geht.


      Tapezieren konnte ich mir sparen, da die Gardinen nicht genug Einsicht bieten. Sollte das Jemanden stören, darf er gern zum Tapetenkleben vorbeikommen. Ich stelle Tapete und Kleister zur Verfügung, allerdings müsste dieser Jemand sich bereit erklären, sich auf 1:87 schrumpfen zu lassen und die Eingangstür aufzubrechen, da diese inzwischen fest eingeleimt ist happy1 .

      Na, dann schau'n mer nochmal von der anderen Seite in die Räumlichkeiten:

      Mit offener...


      ...und geschlossener Seitenwand.




      Fortsetzung...
    • ...Fortsetzung

      Nochmal ein Blick auf den "Klappmechanismus":


      Dieses Teil...

      ...kommt hier hin...

      ...und ist ein Kabelkanal mit Abstandshalter, damit...

      ...das Abwärtskabel weiss, wo es hingehört.

      Das Aufwärtskabel braucht keinen Kanal, da es vor dem Verleimen verlegt werden kann.

      Der Flur der ersten Etage war wohl in der Vergangenheit etwas feucht, da sich hier massenhaft Schimmel gebildet hat. Sieht zwar etwas unansehnlich aus, ist aber in Altbauten oft so anzutreffen. Muss wohl bald der Renovierer kommen...






      Die Aussparung für die Etagenbeleuchtung ist auch bereits wieder vorgesehen und damit endet für heute dieser Bericht. Bleibt dabei (stay tuned, wie der Internationale sagen würde), es geht bald weiter.

      Bis dahin: bleibt sauber und gesund
      hallo1
    • 6. Kapitel
      Teil 5

      Es ist mir schon fast peinlich, dass ich baue und baue und mit dem Bericht so weit im Rückstand bin. Also weiter geht's:













      Die dünnen Fensterstege sind schon eine Herausforderung, da sie teilweise schmaler als ein Millimeter sind, aber die fertigen Fenster entschädigen sehr für den großen Aufwand.

      Kleiner Tipp für alle, die Architekturmodelle bauen wollen: Auch wenn es nicht geplant wird, dass man in die Fenster hineinsehen kann, sollte man immer (sofern es der Maßstab zuläßt) versuchen, die Fenster zu "verglasen". Auch ohne Beleuchtung von innen bekommt man ein viel realistischeres Aussehen. Ich merke das immer, wenn die Sonnenstrahlen seitwärts auf die Modelle fallen und das Licht reflektiert wird, wie gut diese Spiegelungen wirken.

      Fortsetzung...
    • ...Fortsetzung

      Auch so ein Grund, warum ich mich im Moment ums Schreiben drücke. Jetzt habe ich schon die VPN gewechselt, weil die alte nicht zufriedenstellend gearbeitet hat und immer klemmt's noch wut1 .

      Muss leider aufgeben. Schreiben geht, aber wenn ich ein Foto hochladen will, kann ich dieses noch im Öffnen-Dialog auswählen, aber die Forum-Software verweigert dann den Dienst und ich kann das Bild nicht einfügen.

      Ich grummel mich jetzt mal 'ne Weile so für mich hin, ärgere mich ein wenig und werd's irgendwann nochmal versuchen.
      brüll1 ach1 nein1 wunder1 heul1
    • Hallo hj,

      wieder schöne Fortschritte auch wenn Du meinst, dass Du zu langsam bist. Es geht nicht um Schnelligkeit sondern um Klasse! Und dass ist bei Dir halt der Fall!

      Dein Problem mit dem Einfügen habe ich auch so manches Mal. Ich habe teilweise schon 10 - 15 x das Ganze gedrückt und dann hatte ich plötzlich das Bild 6 - 8 x auf der Seite. Wenn ich dann alle bis auf 2 gelöscht hatte und auf das vorletzte noch löschte, waren alle beiden weg und der Tanz begann von Neuem. Ich glaube, dass dieses durch das Problem des langen Wartens zur Zeit ist. Müssen wir halt durch!

      Viele Grüße
      Fritze
    • Hallo hj

      SchnippSchnapp wrote:

      Es ist mir schon fast peinlich, dass ich baue und baue und mit dem Bericht so weit im Rückstand bin.
      Das ist doch ein Zeichen, dass es Spass macht. Und das sieht man dem an, das Du zeigst!

      Sehr sehr cool!

      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Dann werde ich nochmal mein Glück versuchen und hoffen, dass die Technik heute etwas besser mitspielt als gestern.



      Im Dachgeschoss wird dann Laminat verlegt.



      Um nicht allzu viele LED's zu benötigen werden auch schon mal Lichtdurchlassöffnungen eingebaut.





      ein Blick durch's Dachfenster auf die Zimmertür



      Fortsetzung folgt (sofern die Technik weiter mitspielt)...
    • ...Fortsetzung

      Ich werde die Gunst der Stunde und das Funktionieren der Uploads nutzen, um noch einen Beitrag hochzuladen.

      Etwas Gewebeklebeband sorgt für Verdecken eines Ausschnittes, den ich für die oberste LED in die Lichtabdeckung hineinschneiden musste.


      Nach Schließen des Daches noch ein paar Ansichten des Gebäudes mit und ohne Licht.







      Ach ja, Fensterbänke nach außen habe ich dem Häuschen auch gegönnt.



      Und hier noch eine Aufnahme "im Profil", wo man sehr schön sehen kann, wie jede Etage etwas weiter nach vorn springt.




      Fortsetzung folgt...
    • ...Fortsetzung

      Da noch zwei Gauben und zwei Schornsteine auf das Dach wollten, habe ich nochmal die Messer gewetzt. Nachdem ich beim letzten Gebäude ja nicht dachte, dass man auch da eine Verglasung hinbekommt, habe ich diesmal die Probe auf's Exempel gemacht und siehe da - man muss sich nur trauen.





      Allerdings habe ich hier auf Beleuchtung verzichtet, obwohl mir @Peter_H 's Idee, die Dachfläche zu öffnen und die Klebekanten an der Dachinnenseite nach außen zu verleimen, sehr gut finde. Aber bei den filigranen Fenstersprossen erschien mir das hier doch etwas gewagt, obwohl ich mir sehr lange so meine Gedanken dazu gemacht habe.

      So, jetzt aber auf's Dach mit euch, hopphopp:







      So, und jetzt fängt die Forensoftware wieder an rumzuzicken. Schade, ich hätte dieses Gebäude gern heute zu Ende gebracht, aber so muss ich euch auf's nächste Mal vertrösten, wo dann ein Problem zu lösen war, das ich so nicht einkalkuliert hatte.

      Bis dahin bleibt sauber, gesund und coronafrei.

      Gruß
      hj
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