Seenotrettungskreuzer JOHN T. ESSBERGER

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    • Seenotrettungskreuzer JOHN T. ESSBERGER

      Moin
      Wie angekündigt folgt nun mein zweiter " Kreuzer". Dieses Modell ist noch nicht ganz so alt , ich habe es 1992 gebaut. Es ist ein Schreiber-Bogen im Maßstab 1 :. 100.
      In diesem Maßstab habe ich nur wenige Schiffsmodelle gebaut, der Platzbedarf ist schon einiges größer als bei meinen üblichen Modellen in 1 :250.
      Auch dieses Modell habe ich damals ohne Superungen gebaut, In disem Maßstab ist ein Supern ja noch besser möglich. Vor allem die "Bretterzaunreling" schreit förmlich danach. Eine kurze Schiffsbeschreibung:
      John T. Essberger war das Typschiff der 44-Klasse. 2 weitere Einheiten sind gebaut worden. Stapellauf war 1975 . Länge: 44,2m. Breite: 8,5m. Verdrängung: 185 t. Geschwindigkeit. 26 Kn. Antrieb: 3 Dieselmotoren mit 4929 PS.
      Einsatz: Ab 1975 im Bereich Fehmarn ( Burgstaaken und Großenbrode) und westlicher Bereich in der Ostsee bis Bornholm. 2000 Grundüberholt auf der Lürssenwerft. 2011 ausser Dienst gestellt in Bremerhaven. Ab 2011 dann auch zum Technikmuseum nach Speyer transportiert und ausgestellt.
      Verlag: SCHREIBER - BOGEN , Maßstab: 1 : 100 , Modellbauzeit: 1992
      Gruß Hans Joachim









    • Hallo Hans Joachim,

      und gleich der nächste Rettungskreuzer! Ja, wenn es damals schon Laser-Cut gegeben hätte - mich haben u.a. die Bretterzäune Anfang der 70er dann dazu gebracht, mit dem Kartonmodellbau aufzuhören neben der immer gleichen Farbgebung vieler WHV-Kriegsmarinemodelle....
      Bei meinem Wiedereinstieg in diese Materie 2005 hat es nochmals 2 Modelle gebraucht, bis ich durch Zufall im Internet (da bin ich auf das "selige" papership-Forum gestoßen) die ersten Lasercut-Relings gesehen habe...

      Danke für`s Zeigen! daumen1

      Servus
      hvt
      Krisen sind auch immer eine Art Intelligenztest - die Intelligenten suchen nach Lösungen, die Dummen nur nach Schuldigen... grins 2
    • Moin Hans Joachim,

      Klasse Modell! Gefällt mir sehr gut. Hatte mit mal das Modell von Revell zugelegt. Allerdngs war mir die Bemalung mit den richtigen Farben zu schwierig und ich habe es dann verkauft. Auch das ein Grund mit für meinen Umstieg von Kunststoffmodellen auf Karton.
      Danke fürs Zeigen und ein schönes Osterfest.

      Helmut