Fregatte F 125 Baden-Württemberg / Passat / 1 : 250

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    • Hallo Günter,
      das Konzept des Detailsatzes zur Panther, das Ätz- und LC-Teile kombinierte, finde ich auch sehr gut. Leider ist dieser gute Ansatz nicht weiter verfolgt worden. Das finde ich sehr schade, da bei Niedergängen, Reling und Fußpferden Ätzteile klar das bessere Bild abgeben und auch besser handhabbar sind.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Hallo Kurt,

      genau, aber wie mir aus Diskussionen mit den Produzenten bekannt, halt ein "Kostenthema".

      Für die Innenschanzteile 51 waren sogar 35 Teile zu verbauen. Bei mir war es so, dass sowohl die beiden Seitenteile als auch das Querteil zur Hangarwand 50 je 0,6-mm zu hoch waren. Aber kein Problem: die beiden Seitenteile wurden dann oben, das Querteil unten entsprechend gekürzt, ebenso die beiden Querteile und die Stützen. So passte es dann.



    • Die Bordwand-Mitte-StB 52 besteht aus 9 Teilen. Von der Klebelasche musste ich den Ausschnitteile des Speedboothangars allerdings ausschneiden, sonnst hätte die den Blick in den Hangar doch etwas getrübt.



      Die Bb-Wand 53 hatte 13 Teile.



      Das Anbringen war, dank der Passgenauigkeit, wie ein Kinderspiel.





    • Noch kann die BW ja nicht wirklich schwimmen. Das soll sich demnächst ändern. Also habe ich mit den vorderen Bordwänden 54 und 55 begonnen, beide bestehen aus 18 Teilen. Ich bin hier nach der Bauanleitung vorgegangen und habe zuerst den unteren Teil, nur an Bodenplatte und dem unteren Stringer, verklebt. Ging prima.



      Dann das Mittelteil ebenso. Da habe ich dann allerdings ganz vorn am Bug einen Spalt entdecken müssen.



      Also die Bordwand wieder in dem Bereich gelöst. Alles Zerren nützte nichts. Also aus der Not eine Tugend gemacht und einen kleinen Abfallstreifen hinterlegt und dann so gut wie es mir möglich war die Bordwand verklebt. Im Parallelbericht von SMS Baden trat dieses Problem ja auch auf.



      Sicher nicht das non plus ultra, aber ... dafür passte dann der oberste Streifen ganz genau.



      Im Bugbereich habe ich die Bordwand noch nicht verklebt. Aber auch hier tritt bei mir zu Tage, dass die Bordwand im vorderstenm Bereich etwas zu hoch rauskommen wird.



      Das Ergebnis ist nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Aber ich sag mal: "Schwamm drüber".

    • Rezatmatrose wrote:

      Also aus der Not eine Tugend gemacht und einen kleinen Abfallstreifen hinterlegt und dann so gut wie es mir möglich war die Bordwand verklebt. Im Parallelbericht von SMS Baden trat dieses Problem ja auch auf.
      Moin Günter....

      Was sollst machen.... ? kratz1
      Gut gelöst jedenfalls, anderes wäre mir auch nicht eingefallen.... !! happy 2
      Gruss

      Holger





      Das Beste braucht Zeit zum Wachsen
      und wird nie ohne...
      den einen einen oder anderen Stolperstein
      erreicht....

    • Servus Holger, Hagen, Otto, Roland, Kurt und Jürgen,

      schön, dass ihr es auch nicht so ernst nehmt. Es kann halt nicht immer alles gelingen, schon gar nicht im Modellbau.

      Aber so wild ist's übringens auch wieder nicht. Das merkte ich spätestens, als ich den Bugbereich "normal" im Bild festhielt.

      An der Bb-Seite ist im selben Bereich das Thema bei mir auch aufgetreten. Allerdings etwas geringer. Wenn ich allerdings am Bug "die Schotten dicht gemacht" hätte, wär's zu einer Verwerfung im Bereich des Wappens gekommen. Und das wär's auch nicht gewesen. Aber diesmal war ich insofern etwas schlauer, als ich das "Einsatzstückchen" aus dem Bogenteil für die NRW genommen habe. da stimmte dann die Rundung genau.

      Seht dazu einfach die Bilder und den fertigen Bugbereich samt Ankern.





    • Mit der Herstellung der Schwimmfähigkeit der Fregatte hatte ich 321 Teile verbaut. Eigentlich gar nicht so viel bei dem Bauzustand. Aber die "Teilejagd" wird nun peu a peu größter.

      Die Frontwand wollte angebracht werden, samt "Wischeinrichtungen" aus dem Ätzsatz und den "ersten Leuchten"



      Dann folgte das Spantengerüst für den Vorbau. Wie bei Passat üblich aus verdoppeltem Karton.



      Dass das ebenfalls in doppelter Stärke anzubringende Deck wieder genau passte war irgendwie klar.



      An der StB-Wand waren viele Klebereien vorzunehmen.



      Wenn's dann aber so passt und aussieht tut man es gerne.



      An Bb war es etwas weniger Arbeit.



      Und an der Frontwand sowieso.

    • Moin Jochen,
      servus Hagen,

      ja, es geht gut voran. Kein Wunder aber, wenn die Modellkonstruktion passt, die persönliche Form auch dazu im Einklang steht und man einen engen Draht zu aktuellen und älteren Schiffen der Bundesmarine hat. Da ist halt dann das nächste Modell immer das schönste - aber das Thema ist euch beiden ja auch bekannt. Ich glaube, euch so gut zu kennen. Freut mich übrigens sehr, dass ihr regelmäßig bei mir zu Gast seid.

      Die Fregatte lässt sich ja bekannterweise in verschiedenen Varianten umsetzen. Bei den Bootshangars habe ich m9ich ja dazu entschieden, von den vieren eines geöffnet darzustellen. Aus den vier vorhandenen Klappen der Baugruppe 57



      muss ich deshalb nur eine umsetzen. Volle Konzentration war da erforderlich. Deshalb habe ich wohl erst ein Foto gemacht, als die Klappe schon ziemlich fertig war.



      Das Anbringen an der StB-Bordwand war dann kein Problem.



    • Dann ging's wieder "nach vorne". Die Teilegruppe 58-58o "Vorderer Aufbau C-Deck" besteht aus 86 Teilen. Zunächst will ich euch aber mal zeigen, mit welchen Stiften ich die Kanten färbe.



      Das Cold Grey I passt übrigens zur Farbgebung bestens. Der dunkelste Grauton kommt üblicherweise den "schwarzen" Bordwänden vieler Modelle sehr nah, besser als jetzes Schwarz auf jeden Fall.

      Aber nun zu der 58-iger Gruppe. Wieder zuerst das Spantengerüst.



      Dnn die vorbereiteten Wände, an denen ne Menge Kleinzeugs anzubringen war.



      Die kamen dann an das Gerüst. Passte einfach genial. Der Leimtropfen wurde übrigens nach dem Foto entfernt.



    • Moin Jochen,

      nein, ist Tinte. Die Stifte waren mal von HMV empfohlen worden. Habe mir da einen 6-er-Set grau zugelegt. Im Fachhandel gibt es da zahlreiche Farbtöne. Die Stifte eignen sich m.E. ganz hervorragend zum Kantenfärben. Billig sind sie nicht. Pro Stück so knapp 3 Euronen. aber sie halten wohl doch recht lange. Ich werde mir auch noch ein paar häufig nötige Farben zulegen.

      L.G.

      Günter
    • Hi Kurt,

      danke.

      Die Innenschanzteile 59 sind vorbereitet, ebenso die Brücken-Außenwände 61.



      Und die "ersten Vergnügungsteile" kamen an Bord, die mich irgendwie an Strandkörbe erinnern. Sind VEMC, Teile 60.



      Das Anbringen an der Brücke klappte gut. Von innen sorgt eine Leimwulst für Stabilität.



      Fertig soweit.



    • Diese Fregatte besteht ja anscheinend nur aus Aufbauten - aber irgendwie eine "Krankheit" des deutschen Kriegsschiffbaus seit den großen Einheiten aus dem WW II, diese massigen Aufbauten.... denk1

      Fein gebaut, Günter! daumen1

      Servus
      hvt
      "Political correctness" ist das Ende des gesunden Menschenverstandes. (Monika Gruber) grins 2
    • Servus Hagen,

      das ist schon so - aber die enorme Elektronik will wohl irgendwo versteckt werden. Und so zusammengepfercht wie früher wollen die Sailors wohl auch nicht mehr sein.

      Gewöhnungsbedürftig, das Aussehen. Aber auch wieder irgendwie stimmig. Und nun bin ich bei den Klein- und Kleinstteilen angekommen. Immerhin noch vier Bogen.

      Und Dank auch an die "Daumenunterstützer".


      Günter
    • Moin Jochen,

      wenn ich ehrlich bin: nicht wirklich. Wobei ich aber sagen muss, dass ich es so schlimm gar nicht fand. Nachdem im Bogen 10 Zusatzexemplare vorhanden waren, habe ich noch eine "eiserne Reserve", falls ich Sehnsucht danach bekommen sollte happy1 . Kaum zu glauben: mir ist von den vielen Stück kein Einziges abhanden gekommen.

      Moin Holger,

      danke - und so richtig geht's damit bald los.

      L.G.

      Günter
    • Dann ging's nach hinten. Das Spantengerüst 68 für den achternen Aufbau wollte angebracht werden.



      Daran wollten dann die Wände 69 angebracht werden. Hier die vorbereiteten Teile. An denen war wieder ne Menge anzubringen. Die Teilegruppe 69 besteht aus 85 Stücken.



      Das Befestigen ist dank der angewandten Technik nicht schwierig.



    • Moin Jochen,

      ja, so langsam wächst und gedeiht auch der hintere Turm.

      Zuerst musste aber noch das E-Deck 71drauf. Das einzige nicht zu verdoppelnde.



      Aber so ganz stimmt das nicht. Denn die beiden seitlich überstehenden Teile werden es von unten doch.



      Darauf dann noch die Streben, peu a peu.



      Rauf - und passt.



      Fehlen nur noch die Blenden



      und die je zwei Diagonalstützen.