Fregatte F 125 Baden-Württemberg / Passat / 1 : 250

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    • Servus Günter,

      die Fregatte macht einen sehr wuchtigen Eindruck.
      Diese kubische Form ist wohl bei vielen Marinen verschiedener Länder vorzufinden.

      Wieder sehr akribisch sauber gebaut. klasse1


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Freunde,

      vielen Dank für die Daumen.

      Jürgen, die Fregatte kommt tatsächlich wuchtig daher, insbesondere wenn man sie direkt neben die Lübeck stellt. Über die "neuen Formen" mag man geteilter Meinung sein. Aber es ist nun mal so - und das wird seine Gründe haben.

      Wie schon angedeutet, geht es nun meist mit Kleinteilen weiter. Aber wie wir wissen, ist das ja irgendwie das Salz in der Suppe. Unter den Gruppennummern 74 und 75 verbergen sich die Ankerwinden.

      So sieht die Gruppe auf dem Karton aus.



      Die 20 Einzelteile der Windenanlage sind vorbereitet.



      Und die StB-Winde 74 ist angebracht.



      Der folgte dann die 75-Gruppe an Bb.

    • Rezatmatrose wrote:

      Über die "neuen Formen" mag man geteilter Meinung sein.
      Moin Günter...

      stimmt, diese neuartigen (na ja, so neuartig sind sie nun auch wieder nicht.., eher bei uns im Kartonmodellbau ???) Formen....,
      sagten mir am Anfang gar nicht so zu......
      Nun aber, wo Du uns hier Deine Ergebnisse Deines Baus zeigst, konnte ich mich auch schon ein bisschen,
      von meinen ersten gefühlsmässig ablehnenden Überlegungen, befreien !
      Sehr schöner Bau von Dir !! klasse1
      Gruss

      Holger





      Das Beste braucht Zeit zum Wachsen
      und wird nie ohne...
      den einen einen oder anderen Stolperstein
      erreicht....

    • Hallo Freunde,

      ich freue mich über die Beiträge und auch die Daumen. Vielen Dank dafür.

      Nun, in letzter Zeit habe ich so meine Probleme mit den Beiträgen. Die Balkon- und Gartensanierung bzw. sogar wegen festgestellter Mängel der Neubau der gesamten Terrasse haben Zeit gekostet. Wenn dann ein paar Stündchen frei waren, hatte ich mehr Lust zum handwerklichen denn zur Schriftstellerei. So ist nun der Bauzustand mal wieder weiter als der Bericht hier. Dann starte ich mal wieder neu.

      Die Spindelgehäuse 76 sind auf der Back angebracht.



      Die Bootsführungsspieren 77 - 77e sind kleine Dinger,



      ließen sich aber noch vernünftig umsetzen.

    • Dann fielen mir als "Abschnittteile" schon mal die beiden "Simonen" in die Hände. Teile 90 Überwachungsanlage, anzubringen an beiden Bordwänden im Bereich des Hangars.





      VEMC-Gehäuse 83 sind gefertigt und ebenfalls auf dem Schiff angebracht.




      Die Elektronik-Behälter 84 sind noch ohne Antenne. Die bringe ich erst ganz am Ende an. Aber die Löcher sind natürlich bereits gestochen.




    • Die Hydraulikkräne 85 - 85h bestehen aus 18 Teilen.







      Vorschlag für Nachbauer:


      ich habe erst bei der Umsetzung der Fender (88) erkannt, dass einer von ihnen unter dem StB-Hydraulikkran zum liegen kommt. Ich habe den zwar noch reingebracht, aber besser ist es, den schon vor der Platzierung des Krans zu bauen und anzukleben. Auf dem Bild ist die Befestigungsmarkierung zu erkennen.


    • Bin wohl soeben befördert worden. Welch ein Gefühl in diesem Alter. happy1

      Die Container 86 waren dagegen schnell gefertigt.



      Die Bank 87 mit den Stützen 87a ist fertig und an Bb angebracht.




      Die acht Fender 88 sind eher eine Geduldssache denn eine bastlerische Herausforderung.





      Ich habe (außer bei dem Fender unter dem Kran 85) zuerst die Pallungen auf Deck angebracht





      und dann die fertigen Fender eingeklebt. Alle acht kommen auf das C-Deck.


    • Mit den Feuerlöschmonitoren 89-89f ist auch der Bogen 15 komplett verarbeitet.








      Damit sind bisher 1070 Einzelteile verbaut. Und noch drei Bogen übrig. It's goin on.

      An anderer Stelle wurde ja auch einmal ein Größenvergleich zwischen der aktuellen Fregattengeneration mit den Kreuzern der KM angestellt. Ich habe da einfach mal in meine Vitrine gegriffen und den Leichten Kreuzer Leipzig (Baubericht dazu gibt's ja hier aus dem Beginn meiner Forentätigkeit) rausgeholt. Urteilt selbst.

    • Hallo Günter,

      interessanter Vergleich! Da muss bei diesem Bild dann schon viel Phantasie aufbringen, die Fregatte noch als "Fregatte" zu bezeichnen.... denk1
      Klingt eben für die "Habt-Euch-alle-lieb"-Apostel in diesem unseren Land politisch korrekter als "Zerstörer" oder gar "Kreuzer"..... grins 2

      Feiner Baufortschritt! klasse1
      Servus
      hvt
      "Political correctness" ist das Ende des gesunden Menschenverstandes. (Monika Gruber) grins 2
    • Na ja, Kurt - die Harpoons hätten der "Nürnberg" bei einem Gefecht auf Distanz schon ein wenig zu schaffen gemacht, denke ich.... grins 2
      Im "Nahkampf" (auf Geschütz-Gefechtsentfernung) wäre es aber wohl eine ziemlich einseitige Sache für den Kreuzer gewesen, da hast Du recht....

      Servus
      hvt
      "Political correctness" ist das Ende des gesunden Menschenverstandes. (Monika Gruber) grins 2
    • Es freut mich immer wieder, die Kommentare und die Daumen der regelmäßigen Begleiter meines Bauberichts hier zu bemerken. Danke euch dafür.

      Der Bogen 16 wurde angeschnitten. Die Teilegruppe 91 - 91w enthält den Versorgungsmast. Zu diesem gibt es eine Skizze als Bauanleitung. Na, sind ja (ohne Fußpferde) auch 31 Teile.



      Wie der Mast so Stück für Stück entsteht - ich lasse einfach mal wieder die Bilder sprechen.









      Dann hat mich der Mast anscheinend so fasziniert, dass ich keine Bilder mehr machte frech 5

      So sieht er dann (noch ohne Fußpferde) fertig auf dem Modell aus.

    • Danke Hagen, Scorpion, luebke und MacDiveDoc für die motivierende Begleitung.

      Mit der Teilegruppe 100 kommen die großen Radome zur Verwirklichung. Nicht einfach umzusetzen, die Dinger. Aber eine gutes Vorrunden in beide Richtungen ist hier wohl die halbe Miete. Ich habe erst die Lamellen der einen Hälft, dann die der anderen und abschließend die Schnittstelle stumpf verklebt. Seht einfach die Bilder dazu.





      Und zum Schluß von innen mit einer Weißleimschicht gesichert.

    • Danke Hagen, Werner,

      wenn ich mir die Bildernummern so anschaue, habe ich wohl beim Überspielen 5 gemachte Aufnahmen irgendwie versappelt. Wie dem auch sei: ich versuche, das einfach irgendwie zu überbrücken. Wenn also die nummerische Reihenfolge nicht mehr ganz stimmt, so liegt das daran.
      Teilegruppe 107 und 108 waren eine Plattform und 2 kleine Radome.

      Die Plattform kam an den hinteren Aufbau, darauf das eine verkleidete Radar.



      Radom 2 dann auf das Peildeck direkt vor den vorderen Turm.



      Die Teilegruppe 109, eine Plattform und Antennenelektronik dann an dem vorderen Turm an der Hinterseite.

    • Der Stabantennenträger 110 ist angebracht.



      Wie klein die Radargeräte und auch elektronischen Zielgeräte sind, ist dem Bild zu entnehmen. Die waren unter den Nummern 105. 106 , 111, 112 und 113 umzusetzen.



      Und dann am Modell.



      Die Aufnahmen zu den Abluftblenden 104 mit den Antennenhalterungen waren wohl von mir aus Versehen gelöscht worden. aber in diesem Bild tauchen die dann auf. Voila.

    • Die Teilegruppe 116 beinhaltet 33 Einzelteile. Der Mast hat die Funktion der eleltronischen Kampfführung inne. Irgendwie ein Modell im Modell.
      In den Mast habe ich einen 1,4 - mm - Draht eingearbeitet und dann sukzessive die einzelnen Streifen angeklebt.








      Gar nicht so riesig, oder ? Irgendwie an eine Moschee erinnernd.





      Auf dem Modell angebracht.


    • An den vorderen Turm kamen dann noch das Signalhorn 117 und die Antennen- und Laternenträger 118. Winzlinge, fürwahr.




      Die beiden Niedergänge 124 sind aus dem Ätzsatz und führen hoch zur Brückennock.




      Die Relingteile 119 bis 123 sind natürlich aus dem Ätzsatz. Hier am Modell zu sehen. Gar nicht so viel.







      Die Hubschrauberfangzäune 125 sind auch wieder geäzt und angebracht. So sieht das aus.





      Der achterne Flaggenstock 126 wird entfallen, weil ich den Hubschrauber auf dem Landedeck positionieren werde. Und den filigranen Flaggstock 127 bringe ich erst ganz zum Schluß an.

      Und damit ist auch der Bogen 16 komplett verarbeitet. Insgesamt verarbeitete Teile: 1447
    • Flens wrote:

      Moin Günter,
      das hast Du sehr gut hingekriegt!
      Gruß
      Jochen
      Moin Jochen,

      danke - Du kannst es ja bestens beurteilen, dass es der Bogen 16 schon in sich hatte.

      Da sieht der 17-er ja fast wieder wie Erholung aus. happy1 War aber nicht soooo ernst gemeint.

      Es ist Land in Sicht. Vielleicht schaffe ich die Fregatte ja noch bis oder an Pfingsten. Mal seh'n.

      L.G.

      Günter
    • Moin Günter
      Alles sieht sehr gut aus und ist so sauber gebaut. Gefällt mir gut. Wenn ich so die Berichte von dir lese, ist es so, das die Baugruppen immer auf einem Bogen sind und du einen Bogen nach dem anderen bauen kannst. Bei den osteuropäischen Bögen ist es ja bekanntermaßen so, das meist alles durcheinander ist und man viel Zeit mit dem Suchen verbringt.

      lg

      Otto
    • Hallo Kurt,

      ich kann den Bb ja mal rüberschieben zur Sience Fiction Sektion. Mal seh'n, was die sagen happy1

      Hallo Werner,

      das bekommst Du hin, keine Bange. Ich erlaube mir mal ne Bemerkung dazu. Der Karton von Passat ist ja recht kräftig. Und spätestens bei den Kleinstteilen kommt er für mich irgendwie an die Grenzen. Denn er spaltet sich oft "einfach von selbst"- auf das Kantenfärben verzichte ich (vor dem Zusammenbau) deshalb schon generell. Hier wäre m.E. durch den Verlag zu überdenken, nicht, wie bei MM und KvJ bereits üblich, für die zu rundenden Teile auch auf ein 80-gr-Papier "umzusteigen".

      Hallo Otto,

      ja, das ist so. Einfach vorbildlich. Der Suchaufwand ist hier "gleich null". Bei der 250-iger Hipper hatte ich da auch so meine liebe Mühe.

      Günter
    • Die Fregatte ist mit Defensivwaffen ja bereits tüchtig ausgestattet. Aber "eigene Zähne" fehlen noch. Das ändert sich aber mit Anschnitt des Bogens 17. Die Teilegruppe 128-128i beinhaltet das 12,7-cm-Geschütz. Die Konstruktion erinnert mich an die Neubert'schen Geschütze des LMI. Mit Nadel und so.

      Die vorbereiteten Einzelteile.



      Rohr mit Höhenverstelleinrichtung sind am Geschützboden verklebt.



      Dann die Seitenteile am Boden befestigt.



      Dann folgte das stumpfe Verkleben des oberen Turmteils.



      Und letztendlich wurde der Turm hinten verschlossen.



      Die Sockel waren bereits mit dem Deck verklebt.



      Üblicherweise baue ich die Türme ja nicht mehr drehbar. Da das Geschütz aber so gut sitzt, habe ich keine Festverklebung vorgenommen. Höhen- und Seitenrichtung können so gewechselt werden.

    • Danke, Werner.

      In der Gruppe 129 - 129j sind zwei Sockel für die RAM-Starter zusammengefasst. Der Sockel für die achterne RAM ist ein Gebilde, das mit Hilfe aus dem Ätzsatz durchaus Eindruck macht.




      Für die vordere Einrichtung ist das nur eine einfache Platte.



      Die beiden Starter sind aufgeklebt.

    • Für die beiden RAM-Starter sind 42 Teile zu verbauen (130 - 130k).

      Die Grundplatte, links im Bild die Einzelteile, rechts die zusammengeklebte.



      Die Halterungen für die Starter ebenso, in den Einzelteilen sowie zusammengeklebt zu sehen. Das geht halt, weil ich da einen Zwilling zu bauen habe.




      Und entsprechend auch der Starter selbst.





      Die Halterungen sind auf dem Sockel.





      Und dann auch der Starter selbst eingeklebt.





      Da ich ein Bild vom Niedergang wohl zu früh gelöscht hatte, habe ich in dem Zusammenhang noch eins geschossen. Hier ist's.