Douglas X-3 "Stiletto", GELI-Classic, 1:33

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    • Douglas X-3 "Stiletto", GELI-Classic, 1:33

      Grüß euch.

      Ich hab mich von der GELIitis bei den Steirern anstecken lassen und erfülle mir einen Jugendtraum.
      Mein Cousin hatte in seinem Zimmer die X-3 stehen und ich wollte das Modell auch haben.
      Aber, irgendwie, kam dieser Wunsch nie bei meinem Papa an.
      So hatte ich dann alle GELI-Flieger der deutschen Luftwaffe, die Hawker Hurricane, die Spitfire und die Vickers Wellington im Bastelraum am Dachboden hängen, bis sie einer "Verdichtungsaktion" meines Vaters zum Opfer fielen.
      Man glaubt garnicht wie viele Geliflieger in einen mittelgroßen Karton passen. Böse1

      Zur Geschichte der X-3 möge der Interessierte bei Wikipedia nachlesen.

      Jetzt war es soweit 2019 war die X3 bei den neu aufgelegten GELI's dabei.
      Natürlich hab ich mir den Bogen auf der GoMo gleich besorgt.

      Im Bogen sind zwei Farbvarianten enthalten, ich habe mich für Variante "A" entschieden.



      Jetzt wurde er angeschnitten.

      Als erstes die Spanten auschneiden und mit jeweils zwei Löchern versehen um einen guten Griff mit einer Pinzette beim Einsetzen und Justieren zu haben.



      Dann wurden die einzelnen Rumpfsegmente, nach Anleitung mit Baugruppe 5 beginnend, zusammengebaut.







      Hier nochmal die fertigen Segmente.



      Damit ist der Start gelungen.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Guten Morgen.

      Post:

      Servus Chris, ich freu mich, daß du dabei bist!

      Vielen Dank auch an Ludwig, Ralf, Daniel, Dieter (Didibuch), Willi, Dieter und Helmut für eure ja 2 !

      Als nächses wurde Segment #4 angeklebt und dann war Segment #3 mit dem Cockpit an der Reihe.
      Der Pilotensitz wurde zusammengesetzt und am Spant festgeklebt und das Instrumentenbrett mit der Verkleidung angebracht.



      Eine Probe mit aufgestecktem Segment #4 ergab, daß das leere Cockpit ziemlich "matt" aussah.
      Von einem Modellbaufreund bekam ich den Tip, daß es bei Zarkov-Models moderne Papierpiloten der italienischen Luftwaffe gibt.
      Ich habe mir den Download-Kaufbogen besorgt und bin sehr zufrieden mit dem Angebot.



      Ich hab den Bogen auf 120g Papier gedruckt und gleich lodgelegt.



      Die erste Probesitzung war schon vielversprechend und habe gleich weitergebaut.



      Noch die Arme und Hände angefügt und der Pilot kann Platz nehmen.
      Aus dem Internet habe ich mir Bilder des Cockpits besorgt und das Steuerhorn entsprechend skaliert ausgedruckt, verstärkt und dem Piloten in die Hände gedrückt.





      Das war es schon wieder.

      Liebe Grüße

      Wiwo
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Servus Wolfgang,

      die X-3 habe ich mit meinen Freunden in meiner Jugend natürlih auch gebaut. Die Spitze war dabei immer irgendwie "vernudelt". Wir haben das nie ordentlich hinbekommen, obwohl wir den GELI-Rundungsstab hatten grins 2 verlegen2 !

      Da sind deine Teile von ganz anderer Qualität! cool1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Einen schönen Nachmittag.

      Post:

      @Andi: Danke dir! Ja, der Bursche macht sich sehr gut und hat auch noch Variationsmöglichkeiten. Der Preis ist auch moderat.

      @HvT: Danke für dein Lob! Wie es sich anlässt? Nun, "Its a GELI!", für einen Gelianer, ists gelial. grins 1

      @Andreas: Die Spitze ist immer der neuralgische Punkt, schaun mer mal wie es mir dabei gehen wird.
      Wenn ich an meine GELIs von vor fast fünfzig Jahren zurückdenke .... ängstlich1

      Nun weiter beim Bau.

      Mit aufgesetzter Aussenhaut schaut das Cockpit so aus.



      Noch eine Nahaufnahme.



      Ich war angenehm überrascht, daß das Erscheinungsbild einem Foto, das ich im WWW gefunden hatte, sehr nahe kommt.
      Jetzt geht es weiter Richtung Spitze.
      Die Teile passen sehr gut und im Teil 1 habe ich 12 Bleigewichte vom schweren Vorhang-Bleiband untergebracht.
      Damit bleibt der Vogel garantiert auf seinen drei Rädern stehen.



      Dann geht es weiter Richtung Heck.



      Nach Anbringen des hintersten Teils, habe ich gleich die Spanten am Rücken gesetzt.



      Ausserdem habe ich noch schmale Kartonstreifen aufgeklebt um dann für die Klebung des Rückenwulstes eine größer Klebefläche zu haben.



      Bis zum nächsten Mal.

      Liebe Grüße

      Wiwo
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Mahlzeit.

      Daniel, Dieter, HvT, Norbert und Roland, Danke für eure Likes!

      Als nächstes war der Rückenwulst an der Reihe.



      Mit den Hilfskartonstreifen war die Montage angenehm einfach.



      Die Schubdüsen wurden vorbereitet ...



      ... und eingebaut.
      Beim Einfädeln war es eine enge Sache, ist mir aber doch gelungen.



      Noch zwei Ansichten der Triebwerke.



      Bis zum nächsten Mal.

      Liebe Grüße

      Wiwo
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Guten Morgen.

      Roland, edler Nibelung und Chris, ich freu mich, daß euch der Vogel gefällt! Danke für euer Lob!
      Michael, HvT, Dieter und Chris, danke für eure motivierenden ja 2 !
      Jetzt bekommt der Vogel seinen Pürzel mit den eingesetzten Spanten für das Heckleitwerk..





      Die drei Flächen des Leitwerks.



      Und selbige montiert.



      Bis zum nächsten Mal.

      Liebe Grüße

      Wiwo
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    • Einen Schönen guten Abend.

      Servus Ludwig, keine Sorge, die beiden Miezen am Bügelbrett sind ungefährlich und dir vier realen Stubentieger bekommen keine Chance. grins 1

      Servus Dieter, es waren schon einige heiße Geräte bei diesen Testflugzeugen. Die X-3 gilt ja als Vormodell für den Starfighter.

      Vielen Dank an Michael, Roland, Ralf, Ludwig, Daniel, HvT und Christoph für eure "Daumen".

      Sodele, es gibt noch einiges zu berichten.
      Die Tragflächen sind unspektakuläer, auf der Unterseite mit zwei Leitblechen.



      Sie werden auf den Holm aufgeschoben und mit dem Rumpf verklebt.





      Jetzt wurden Die Fahrwerkschächte im GELI-Style ausgeschnitten, gefaltet, zusammengeklebt und vorgeformt.
      Nachdem der Kleber durchgehärtet war, wurden sie am Rumpf aufgeklebt.



      Davor habe ich die Lufteinlässe für die Triebwerke zusammengeklebt und montiert.
      Beim ersten Einlaß habe ich das Innenteil verkehrt rum angeklebt! grr
      Das breite Ende gehört nach vorne!

      Vorsichtig das Innenteil mit Hilfe von Aceton abgelöst und richtig herum wieder angeklebt. Ganz ohne Schaden ging das nicht ab.
      So hat jetzt mein Stiletto "Gebrauchsspuren".... lala1



      Und die "Gute" Seite.



      Vor den Lufteinlässen sind noch schmale Leitbleche anzubringen, die wohl Luft zur Kühlung ins Innere leiten.

      So, das war es für heute.

      Liebe Grüße

      Wiwo
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    • Guten Morgen.

      Roland und Daniel, vielen Dank für eure ja 2 !

      Das Ende dieses Bauberichts naht.
      Im nächsten Bauabschnitt bekam das Flugzeug seine Beine.
      Sie wurden nach Anleitung grfertigt und mit Superkleber getränkt um sie möglichst gut zu stabilisieren.
      Beim Einbau zeigte sich, daß die Öffnungen im Flächenholm zuweit vorne waren.
      Dadurch zeigten sie eine deutliche Neigung nach hinten.
      Es wäre geschickter gewesen Holm und Tragflächen erst jetzt gemeinsam mit dem Fahrwerk einzubauen.
      Ich konnte aber die Beine fast in die richtige Position biegen, sodaß die Schräge kaum auffällt.
      Beim Bugrad fand ich das Führungsloch im Instrumentenpult nicht und Musste das Bein etwas kürzen und mit viel UHU-Hart festkleben.



      Walter Schweiger hat bei der Überarbeitung des Bogens anstatt der alten Scheibenräder eine Luxusausführung mit bombierten Flanken spendiert.



      Die fertigen Räder wurden montiert und der Kleber durfte gut durchhärten.
      Allerdings wirken sie sehr wuchtig.
      Die halbe Breite der Lauffläche wäre optisch wohl besser gewesen.
      Aber ich lasse sie erstmal so wie sie sind.





      Als letztes die Spitze.
      Die Bauanleitung sagt nur lapidar: Teil 21 wird zu einer Spitze gedreht und an 1 festgeklebt.
      Ich habe sauber Schnittkante auf Schnittkante geklebt.
      Das war aber nix. Das Teil steckte auf Teil 1 wie ein Verhüterli und schaute bescheiden aus.
      Also habe ich es gekürzt bis der Durchmesser passte.



      Sah im ersten Moment ganz gut aus, aber da fehlten nun gut 15mm!
      Also die Spitze wieder runter und die Spitze der Farbvariante B zu einem Stanitzel gedreht bis der Durchmesser passte und an Teil 1 geklebt.
      Jetzt passte die Länge.



      Über Nacht hat die Klebung des Stanitzels ein bisschen nachgegeben.
      Von der eine Seite schaut es nicht so toll aus von der Anderen passt es.
      Ich muß noch drüber nachdenken.

      Damit wäre meine Douglas X-3 von Geli soweit fertig.

      Gleich gibt es noch zwei Übersichtsfotos.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hier bin ich wieder.

      Wie versprochen zwei Übersichtsfotos des fertigen Modells.



      Damit habe ich mir meinen Jugendtraum erfüllt und nenne nun ein GELI-Modell der Douglas X-3 mein eigen.

      Der Bogen hat bei der behutsamen Überarbeitung nichts von seinem GELI-Charme verloren.
      Bei der Spitze und bei den Rädern denke ich noch nach ob ich etwas ändern werde, oder ob es bleibt wie es ist.

      Danke an alle Begleiter, ich hoffe es hat euch auch soviel Spaß gemacht wie mir.

      Liebe Grüße

      Wiwo
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    • Servus Wolfgang,

      Ja, ja, die Spitze!
      Sie ist wohl das herausforderndste Teil des gesamten Modells. Du hast es aber spitzenmäßig hingebogen! beifall 1

      Die X-3 ist superschön gebaut und ein richtiges Schmankerl für Gelianer!

      cool1 ja 2 klasse1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

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    • Hallo Wolfgang,

      ja - wunderschön - eine andere Beschreibung fällt mir auch gerade nicht ein!

      Ob ein paar Zentimeter länger oder kürzer, wen kümmert´s.
      Die berühmt berüchtigten Geli-Rezepturen (und natürlich deine saubere Bauausführung happy 2 ) mischen sich bei diesem Modell perfekt und entfalten eine optische Wirkung, der man sich kaum entziehen kann.

      Viele Grüße
      Roland