Tiny Train Set – ein Kartonautomat von Cool4Cats

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      Ja, lieber Michael, hätten wir jetzt Reisefreiheit, könntest Du gemeinsam mit mir den Bogen analysieren und dank dieses wunderbaren Bauberichtes Dir das Ganze schon mal lebhaft vorstellen. Genießen wir einstweilen solange Christophs Schaffen. Nee, ich will auch nichts verraten, es soll ja spannend bleiben. zwinker2
      Was bin ich froh, den Bogen noch nicht angeschnitten zu haben. Ich denke, eine bessere Bauanleitung als Deinen Bericht, Christoph, gibt es nicht. Ich wünsche Dir weiterhin gutes Gelingen!

      Schöne Grüße
      Andreas
      Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.
      Goethe

      Es strebt der Mensch, so lang er klebt.
      Fast Goethe
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      Hallo Adam, Wolfgang, Andreas, Roland, Dieter, Andy, Ulrich, hj und Hajo,
      ich bedanke mich recht schön für Eure Likes. Es freut mich, dass Ihr immer vorbeischaut.

      Hallo Norm, hallo Michael, hallo Andreas,
      vielen Dank für Eure Beiträge und Euer Lob.

      maxl wrote:

      Mir ist die ganze Mechanik noch ein Buch mit sieben Siegeln
      Dann will ich versuchen, jetzt schon ein wenig Durchblick zu verschaffen. Ganz erschließt sich mir der Bewegungsablauf auch noch nicht, da die Zahnräder teilweise recht streng auf den Achsen sitzen, wo sie sich meiner Ansicht nach frei drehen müssten. Aber ich versuch es mal, anhand schon eingestellter Bilder zu erklären.


      Bild 32:
      das kleine, schwarz-gelbe, Zahnrad (7 Zähne) sitzt fest auf der Kurbelachse und treibt das große, rot-grüne Zahnrad (21 Zähne) auf der zweiten Achse an. Ein Untersetzung um den Faktor 3.


      Bild 33:
      mit dem rot-grünen Zahnrad ist das grüne Zahnrad (7 Zähne) fest verbunden. Diese Zahnradkombination ist nicht fest mit der zweiten Achse verbunden (aber doch streng sitzend).


      Bild 35:
      Zahnrad-Nocken-Kombination aus großem schwarz-gelben Zahnrad (21 Zähne) Nocken (für die Zugpfeifen-Steuerung) und großem rot-blauem Zahnrad (mit nur 14 Zähnen - 7 Zähne fehlen, damit die Zugbewegung an den entsprechenden Stellen angehalten wird)
      Diese Kombination sitzt lose (aber streng) auf der Kurbelachse.


      Bild 36:
      das große schwarz-gelbe Zahnrad (21 Zähne) wird von dem kleinen grünem Zahnrad (7 Zähne) hinter dem rot-grünen Zahnrad angetrieben. Das ergibt eine weitere Reduktion der Umdrehung um den Faktor 3. Die Kombination aus den zwei Zahnrädern und dem Nocken ist als schon 9 mal langsamer als die Kurbelumdrehung.


      Bild 41:
      auf die zweite Welle wird nun noch eine Kombination aus einem Zahnrad mit 7 Zähnen und einem Zahnrad mit 12 Zähnen lose (aber streng) aufgesteckt.


      Bild 42:
      Das Zahnrad mit den 14 Zähnen auf der Kurbelachse greift in das 7-zähnige Zahnrad auf der zweiten Achse. Als hier eine Übersetzung um den Faktor 3 (wobei durch die fehlenden Zähen die Übertragung – und damit die Zugfahrt - unterbrochen wird).
      Das Zahnrad mit den 12 Zähnen treibt ein um 90 Grad versetztes Zahnrad (auch 12 Zähne ) an, das mit dem umlaufenden Band verbunden ist, auf dem der Zug sitzt.
      Wieder eine Untersetzung, um den Faktor 1,7.

      Wie gesagt, ich verstehe noch nicht, warum die losen sitzenden Zahnräder so streng auf den Achsen sitzen. Das kann aber auch nicht ganz verkehrt sein, da die zweite Achse auch (richtig) lose gelagert ist.

      Ich hoffe, dieser kleine Exkurs dient ein wenig zur Verständlichkeit und bringt nicht noch mehr Verwirrung.

      Mein zwischendurch laufendes Projekt ist bald fertig, dann geht es hier wieder weiter.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

      Meine gebauten Kartonmodelle ausguck2