Verwaltungsgebäude HMV 1/250 (gespiegelt)


  • Hallo!
    Ich möchte mich nach langer Pause mal wieder an einem Baubericht versuchen. Dazu habe ich mir ein Hafenmodul vom HMV ausgesucht, die Verwaltungsgebäude.

    Aus Immobiliengründen benötige ich das Modell allerdings "gespiegelt". Also habe ich den Scanner angeworfen, und wollte gerade mit der Farbkorrektur beginnen, als ich Kurt s Baubericht über das Clubmodell 2015 entdeckt habe. Dieses enthält ja - in leicht abgewandelter Form das Modell der Hafengebäude, aber zu meinem Glück mit einer gespiegelten Grundplatte.

    Ich werde also für dieses Modell die Grundplatte aus dem Clubmodell 2015 und die Gebäude aus dem Hafenmodul verwenden. Die Familie hat sich eindeutig für Ziegel anstelle des Betonputzes entschieden.

    Ebenso zum Einsatz kommen wird der LC Satz.


    Inspiriert durch Wiwos Idee, vier Gebäude zu bauen, und durch den Wunsch meiner Familie vier ZIEGELgebäude zu bauen, habe ich mir kurzfristig ein zweites Exemplar der Verwaltungsgebäude zugelegt.

    Edited 5 times, last by Wolfram4: Link zum Baubericht eingefügt Foto mir zweitem Bausatz ergänzt ().

  • Ich werde die einzelnen Elemente des Moduls (und spätere Module) durch kleine Magnete verbinden, für die ich Taschen an die Spanten des Modells klebe. Die Taschen sind etwas größer als die Magnete, so dass die Module etwas Spiel gegeneinander haben.


    Eine Stellprobe zeigt, dass die Module sich zur Korrektur leicht gegeneinander verschieben lassen, aber nicht von alleine verrutschen. Auch das Trennen der Module geht ohne Gefahr für das Modell, da die Magnete nicht allzu stark sind.


      

  • Hallo Wolfram,

    das mit den Magneten klappt gut. Ich verwende das inzwischen standardmäßig bei Modulen. Wenn Du die Drehscheibe beweglich gestalten willst, musst Du Dir etwas einfallen lassen. HMV hat als Angriffspunkt für das Drehen zwei aufgeklebte Nippel vorgesehen. Das funktioniert aber nicht, die reißen sofort ab. Möglicherweise liegt der Königsweg darin, den Radius der Scheibe etwas zu verringern damit sie leichter beweglich ist.

    LG

    Kurt

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    Der König sei der bess're Mann

    Sonst sei der bess're König!

    ( Matthias Claudius)

  • Hallo Wiwo, das ist ja eine richtig coole Idee! Ich hoffe, Du bist nicht böse das ich das schamlos abkupfern mich davon inspirieren lassen werde! Ich brauche mehr Magnete.


    Hallo Kurt, danke für den Hinweis, dass es bei der Drehscheibe Probleme geben wird. Mal sehen, ob mir da etwas einfällt.

  • Servus Wolfram,


    dazu ist doch so ein Forum da!

    Wie in der Schule: Jeder schreibt hier hemmungslos bei den anderen ab! augenbraue1

    Noch ein Tip:

    Ich habe den Drehscheiben an der Unterseite des Deckels eine 1mm Graukarton-Einlage angeklebt und diese schräg angebohrt.

    In die Löcher sind die Stangen aus 0,5mm Draht zum Drehen des Werkels mit Superkleber eingeklebt.


    Liebe Grüße


    Wiwo

  • Hallo Wolfram,


    du musst unbedingt die Innenstruktur mit Querträgern verstärken, 3 - 4 pro Fach,

    sonst wird die Oberfläche wellig. Fast Alle haben das gemacht, zB Wiwo oder Pitje.


    Vor Jahren hatte HMV einige Fotos eines gebauten Kaispeichers auf ihrer Seite,

    da konnte man die Wellen deutlich sehen.


    Gruß Joachim

  • Hallo Thomas,


    der Hinweis mit den Querspanten ist gut, so wirklich stabil sieht das "Spantengerüst" nicht aus. Ich habe mir also einen Haufen Querspanten geschnitzt, die ich in das Modell integrieren werden.


    Es gibt sicher einen eindeutigen technischen Grund, warum der Abstand der Spanten auf der kleinen Platte dreimal unterschiedlich groß ist...

  • So, die Querspanten sind verbaut und alle vier Elemente im Rohbau fertig. Ich muss jetzt aufhören, die Elemente immer neu zu gruppieren (Ich freue mich immer noch, dass das mit den Magneten so gut funktioniert, und kann gar nicht genug davon kriegen).


    Die Module werden jetzt bis morgen durchtrocknen, und ich schau mal, ob mit etwas halbwegs gescheites zu den Drehscheiben einfällt.


  • Hallo Wolfram,

    die Module von HMV sind meiner Erfahrung nach auch ohne zusätzliche Spanten ausreichend stabil. Mit Deinen Verstärkungen dürfte nun aber wirklich nichts schief gehen.

    Du hast leider in Deinen beiden letzten Beiträgen vergessen, die Bilder mit der Funktion "Vorschau einfügen" in Deinen Baubericht zu integrieren. Kannst Du das bitte nachholen?

    LG

    Kurt

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    ( Matthias Claudius)

  • Weiter geht es mit der Drehscheibe. Meiner Meinung nach ist das Problem, dass die Drehscheibe (hoffentlich) bündig mit der Oberfläche des Kais abschließt, und man auf daher die Scheibe nicht mehr in eine andere Position bringen kann.

    So wie ich plane, das Modell zu präsentieren, wird eine neue Position nicht allzu oft notwendig sein (zwei- oder dreimal im Jahr?)

    Es reicht also völlig aus, dass man die Drehscheibe aus dem dafür vorgehenen Unterbau herausheben und in der neuen Position wieder einfügen kann.


    Mit Griffen gibt es wohl recht unterschiedliche Erfahrungen.


    Ich habe mich daher entschlossen, beim Verdoppeln der Drehscheibe ein oder zwei Tackerklammern "zwischenzulegen". Diese sind hoffentlich hinterher nicht mehr oder kaum noch zu erkennen, Mit einem Magneten kann man dann die Scheibe aus dem Unterbau heben.

  • So sicher war ich mir dabei aber noch nicht. Ich habe daher (aus dem angefangenen Spiegel-Scan Projekt) einen Prototypen der Drehscheibe gebaut, um das Verfahren zu testen:



    klappt. (Das mit der Optik ist dem Prototypen geschuldet).


    Tipp! VOR dem Einbau der Tackernadeln prüfen, ob diese magnetisch sind! Gerüchteweise soll es auch nicht-magnetische geben.

  • Bevor ich "das Deck" aufklebe, habe ich unter die Stelle, auf der das Haus zum Stehen kommen wird, ein paar Büroklammern geklebt. Mit den passenden Magneten in den Häusern soll man diese dann flexibel austauschen können.

  • Gestern war Ruhetag auf der Baustelle.


    Der heutige Tag stand dann ganz unter dem Motto "Rinse & repeat"


    Tipp: Mit dem Einsetzen der Drehscheibe warten, bis alle Klebstoffkleckereien, die ins Innere des "Teelichthalters" gelangt sind, trocknen konnten :cursing: . Oder gar nicht erst kleckern. Ist aber nochmal gut gegangen.

  • "Wasserdicht machen" habe ich gesagt. Aber die Treppe L3d konnte ich so nicht verbauen. Hatte [user]Wiwo[/user] nicht etwas von Treppen aus Graupappe geschrieben? Gute Idee, und besser als die Rutschbahn bekomme ich das wahrscheinlich auch hin.

    Also habe ich die Treppe Stufe für Stufe nachgebaut.

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