S 72 Puma (Kl. 143a) der BM / KvJ / 1 : 250

  • Hallo Gemeinde,


    der Bundesmarinetrend bei mir geht weiter. Nachdem der eben fertiggestellte Tender Main ja ein recht einfach gehaltenes Modell war, gibt es nun den Bericht eines "High End Modells". Ein Schnellboot der Klasse 143a der Bundesmarine bildet dann auch (fast) den Abschluß meiner Schnellboot-Arbeiten.


    Der Bogen von Andreas Jacobsen ist wieder fein in eine Mappe eingeklemmt.



    Wie geordnet es auf der Druckvorlage zugeht, ist aud dem folgenden Bogenausschnitt zu erkennen.



    Ein weiteres Highlight ist sicher die Bedruckung der Bogenrückseiten, Nicht allein mit den Farben, sondern auch mit den Ritzlinien. So kann das "Anstechen" von der Vorderseite entfallen. Zusätzlicher Service.



    Die Bauanleitung ist sehr detailliert und auch noch in Farbe ...



    Selbstverständlich habe ich auch den Ätzsatz zum Modell mit geordert. Andreas beschränkt sich da wie üblich auf das Notwendigste. Grundierung habe ich bereits vorgenommen.


  • Dann konnte es auch schon losgeh'n. Die Bodenplatte ist mit Laschen versehen. Die Längsträger ebenfalls. Allerdings habe ich die, ebenso wie die Spanten außer der Nummer 10, verdoppelt und konnte so auf die Laschen verzichten.


     


     


     

  • Klasse, da kann ich für meinen "Nerz" ordentlich reinluschern daumen1

    Gruß
    matz


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    Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.
    (Philip Rosenthal, Unternehmer, *1916 +2001)

  • Servus Mathias,


    na, ist doch prima, zumal zwischen der Regnitz- und der Rezatwerft ja keine Konkurrenzsituation besteht sondern ein freundliches "Miteinander".


    Günter

  • Das Hauptdeck besteht aus dem "Unterbau" mit Klebelaschen, die ich an der Kante auch gefärbt habe.


     


    Darauf dann das eigentliche Deck mit ein paar Platten.


     

  • Die Scheuerleisten hatte ich am Vortag verdoppelt und gut trocknen lassen, bevor ich sie vorsichtig auscuttete. Hier kam dann auch das Kurvenlineal zum Einsatz. Zum Kantenfärben habe ich das "warm grey III" hergenommen.


     


    Beim Anbringen war dann Fingerfertigkeit und richtige Leimdosierung wichtig.


     


     


  • Die Werftarbeiter haben Spaß. Es geht an die Brücke. Der Unterbau besteht aus einem Spantengerüst, wobei die Bodenplatte aus dreifachem Karton besteht. Wichtig vor dem anbringen: die Deckskrümmung beachten, also entsprechend zurückbiegen.


     


    Der Mantel. Hier kommen dann auch die ersten Ätzteile zum Einsatz.


     


     


    Klasse Konstruktion!

  • Sehr interessant, mit den "Faber-Castell Pen brushes" steh ich nämlich ziemlich auf Kriegsfuß.

    Die meisten Grauabstufungen sind bei mir letztendlich fast schwarz.

    Mein "warm grey III" sieht in Natura dann so aus:



    paßt irgend wie nicht......

    Gruß
    matz


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  • Die Werftarbeiter haben Spaß.

    Oh Mann , die Geschwindigkeit und das bei der Hitze. Klimaanlage ?

    Gruß
    matz


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  • Sehr interessant, mit den "Faber-Castell Pen brushes" steh ich nämlich ziemlich auf Kriegsfuß.

    Die meisten Grauabstufungen sind bei mir letztendlich fast schwarz.

    Das Problem habe ich auch, allerdings nicht nur bei den Graustufen, sondern auch bei den Blau- und Erdfarben. Alles letztlich viel zu dunkel, keine Unterschiede innerhalb der Farbabstufungen.


    Gruß Carsten

    Schöpferische Pause


    Fertig:
    - Rathaus Bremen, 1:160, Schreiber Bogen


    schiff1

  • Hallo Kurt,


    richtig - das Ding läßt sich prima umsetzen. Bin froh, dass ich noch ein paar Modelle von KvJ vor mir habe.


    Hallo Carsten,


    ich arbeite bislang nur mit den Grautönen und dem schwarzen und silbernen Stift. Allerdings kann ich eure Aussage bestätigen. Die Farbunterschiede bei den Grautönen fällt tatsächlich nicht so aus, wie die Hüllen es versprechen. Ich bin während des Baus des S 72 auch auf den helleren Ton "Cold Grey I" gewechselt.


    Unabhängig davon arbeite ich gern mit den Stiften. Auch glaube ich feststellen zu können, dass die Farben mit der Zeit "feiner" werden. Hoff' mer mal.


    Günter

  • Die Baugruppen 18 bis 21 - Winzlinge auf der Back wie Lüfter, Spill und Kette, Wellenbrecher. Wie klein die Teile wirklich sind zeigt der Vergleich mit dem Cent auf Bild 2.


     

  • Danke für die Daumen!


    Die Baugruppe 22. Das 76-mm-Geschütz. Der Sockel mit gewaltig vielen Stützen (zwei waren mir aus der Pinzette "geschossen" - aber es gibt vier Reservestücke auf dem Bogen. Das zeigt, dass der Konstrukteur auch selbst die Modelle bastelt).


  • Das Entstehen des Türmchens als Fotoserie. Kaum zu glauben: die Umsetzung ging prima von der Hand. Auch wenn ich mich wiederhole: Klasse Konstruktion auch hier.


     


     


     


     



    "Ich habe fertig!"


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