Entenhausen aus "Micky Maus" Heft 2-13, 1976

  • Auf den "Internationalen Modellbautagen Gangelt 2023" habe ich ein kleines Projekt begonnen, dass schon lange auf meiner to-do-Liste steht, das ich aber ebenso lange immer wieder vor mir hergeschoben habe. Auf Grund der einfachen Konstruktionen bot es sich aber an, an diesen zwei Tagen "so nebenher" daran zu basteln: Ich rede von "Entenhausen", der Heimat der Familien Duck, Maus & Co., aus den Micky-Maus-Heften Nr. 2-13 aus dem Jahr 1976 (der erste Bastelbogen, der überhaupt in Micky Maus erschien):



    Ich hatte Entenhausen als Kind seinerzeit schonmal gebastelt (1976, bei Erscheinen, im zarten Alter von 7 Jahren) und sogar mit einer selbstgemachten Bodenplatte versehen. Leider segnete das Modell das Zeitliche, als ich im Winter auf die Idee kam, es mit Sprühschnee einzusprühen. Sahe in paar Tage gut aus, dann wurde der damals verwendete Klebstoff Tag für Tag gelber und die Dioramaplatte sehr unsansehnlich. Ich habe es geliebt, solange es existierte, und wollte das Städtchen daher eines Tages mal wieder bauen. Dank der Internetseite Seite42 (der Name kommt daher, dass die Anleitung der Bastelbogen damals auf Seite42 zu finden war) kam ich an die damaligen Bastelbögen heran (von denen ich irgendwann mal gelesen habe, Hubert Siegmund habe sie konstruiert - wie eine ganze Reihe anderer Bastelbogen, die es damals in den Micky-Maus-Heften gab, aber ich finde keine aktuelle Quelle dazu, also muss dies unter "möglicherweise" verbucht werden) und habe sie auf Karton mit einer Stärke von 170 g/qm ausgedruckt. Der Maßstab der Häuser ist ca. 1:100, in den Originalbögen war er größer, ich habe ihn aus Platzgründen zur Unterbringung des späteren Dioramas etwas kleiner gewählt. Ursprünglich wollte ich sie auf 1:160 (Spur N) skalieren, aber das wurde mir dann doch zu friemelig. Das Diorama wird mit (ebenfalls zu den Bastelbogen gehörenden) Bäumen, Büschen und Figuren ausgestattet, der Maßstab letzterer ist allerdings größer als jender der Häuser, zumindest auf den Originalbögen. Ich habe sie für mein Projekt einmal "wie geliefert" ausgedruckt und einmal passend skaliert. Welche Variante ich schlußendlich verwende muss ich noch entscheiden.


    Damit die Besucher der Gangelter Modellbautage erkenne, was ich da bastele, habe ich mit dem markanten Geldspeicher von Onkel Dagobert angefangen. Der ging so fix von der Hand, dass ich nur Fotos des fertigen Modells gemacht habe:


      


    Nachdem ich ein paar weitere Häuser gebaut habe finde ich, dass der Geldspeicher zu klein ist. Zwar stimmt das Größenverhältnis mit dem des Originalbogens überein, aber in meiner Vorstellung muss der größer sein - ich werde ihn daher wohl nochmal bauen, ca. 50 % größer.

    Gruß aus MG und "Just glue it!"
    Marco

  • Weiter ging es mit der Hütte von Goofy. Hier habe ich wenigstens an eine handvoll Fotos während der Bauphase gedacht:


      


    Damit die Giebel beim Aufsetzen des Daches nicht schief werden habe ich einen Spant aus aufgedoppeltem Karton in entsprechender Breite (aus einem Backup-Druck des jeweiligen Gebäudes) geschnitten und eingesetzt.


    Erwähnenswert ist ansonsten vor allem der Kamin: Auf Grund der Einfachheit der Modelle ist die Rückseite der Bogen unbedruckt und somit die Innenseite der Kamine weiß. Das ist natürlich nicht so schick. Als Kind war es mir egal (ebenso wie Schnittkanten oder auch Dächer, die von unten weiß sind), heute färbe ich sie dunkelgrau ein:


     


    Ruck-zuck war das Haus von Goofy dann auch schon fertig:


     


      


    Damit ging Tag 1 der Gangelter Modellbautage zu Ende. Weiter ging es am Sonntag.

  • Sonntag, Tag 2 der Gangelter Modellbautage:


    Mit in Schwung gekommenen Bastelfingern und vertraut mit den Konstruktionsmerkmalen ging ich an das Haus meiner Lieblingsfigur: Donald Duck. Das Haus ist schon schwieriger, mit Garage und vorgezogener Haustüre nebst Überdachung:



    Die Garage klebte ich an, bevor ich die Hauswände komplett zusammenfügte, so konnte man die (kleinen) Klebelaschen besser andrücken. Dasselbe gilt für die leicht vorgebaute Haustüre:


     



    Dach drauf, Kamin drauf (wieder von innen grau gefärbt) ...



    Vordach drauf und fertig war Donald's Haus:


       

  • Was wäre Donald ohne seine Daisy?


    Ihr Haus war das nächste. Hier stieß ich auf ein kleines Problem: Die Teile des Kamins waren auf zwei verschiedenen Bogen verteilt und passten farblich leider nicht zueinander. Ich werde das via Photoshop korrigieren und mir die Kaminbauteile neu drucken, daher hier das fertige Haus von Daisy ohne Kamin:


    Gruß aus MG und "Just glue it!"
    Marco

  • Der Sonntag ging ins Land und die Zeit reichte nicht mehr für ein weiteres komplettes Entenhausener Eigenheim. Ganz ungenutzt wollte ich die Zeit aber auch nicht verstreichen lassen, daher nahm ich noch was ganz kleines in Angriff - die nachfolgenden Bilder sind selbsterklärend:



     


    Dieses kleine Modell kommt ohne Bodenplatte daher und auch hier ist wie bei den Kaminen die Innenseite weiß - beides habe ich geändert (Innenwände holzbraun gefärbt, passende Bodenplatte ausgeschnitten, ebenfalls holzbraun gefärbt und eingesetzt).


    Die Ausstellung war nun vorbei und den Rest von Entenhausen (das Haus der Panzerknacker, das Haus von Minnie, das von Micky, das von Daniel Düsentrieb, Oma Duck's Bauernhof (der aus zwei Gebäuden, Wohnhaus und Scheune, besteht), Bodenplatte und Zubehör wird zu Hause gebaut - ich berichte an dieser Stelle dann natürlich weiter.

  • Natürlich hat Entenhausen ein KFZ Kennzeichen

    happy1

    Mit besten Grüßen aus Hagen
    Christoph


    "Der Mensch ist nur da in der vollen Bedeutung des Wortes Mensch wo er spielt und er spielt nur da, wo er Mensch ist."

    Friederich Schiller

  • Ui, das Modell kenne ich noch. Mein erster Kontakt mit Kartonmodellen. Lang, lang ist es her.

    tschö1 Christian


    "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

  • Nach dem (Vor-)Weihnachtstrubel gestern ein wenig an Entenhausen weitergebastelt.


    Zunächst einmal bekam das Haus von Daisy endlich seinen Schornstein:


      


    Dieses Gebäude ist damit auch fertig. Der Schornstein vom Haus von Micky hat dasselbe Problem (Farbunterschiede), diesen habe ich in einem Zug mitkorrigiert, damit ich keine Zwangspause mehr habe.




    Nun tat ich etwas, das mich nicht wirklich weiterbrachte, denn ich baute ein schon fertiges Gebäude erneut. Warum? Nun, seht selbst... im folgenden ein Haus (Daisy) und Onkel Dagoberts Geldspeicher:



    Für meinen Geschmack ist der Geldspeicher viel zu klein. So war seinerzeit in den Heften die Originalgröße, hat mich als Kind auch nicht gestört, aber beim aktuellen Neubau dann doch.


    PDF der Bastelbogen sei dank ist es aber kein Problem, den Geldspeicher vergrößert neu auszudrucken (200 %) und nochmal zu bauen!


    Gesagt, getan. Bauabschnittsbilder spare ich mir, da sich nichts vom Erstbau in klein unterscheidet, es ist halt nur alles größer.


    Hier das fertige Ergebnis - passt schon besser und so bleibt es jetzt auch. Orientiert man sich exakt an den Comics müsste er mindestens nochmal doppelt so groß werden (er ist dort mit "ca. 30 Meter hoch" beschrieben), aber das würde den Platzbedarf für das schlußendliche Diorama sprengen. Daher nehme ich mir diese künstlerische Freiheit:


      



    Hier noch zwei Bilder mit direktem Größenvergleich alt/neu:


      



    Weiter geht es dieser Tage mit dem Haus der Panzerknacker.

  • "Dieser Tage" wurde nun doch das neue Jahr. Sei's drum, gestern ging es weiter.


    So ein Geldspeicher weckt Begehrlichkeiten, daher war das Haus der Panzerknacker an der Reihe.


    Hier die ersten, teilweise bereits verklebten Bauteile: Dach und Wände.



    Gaube mit Fenster, kleines Vordach und (am Ende windschiefer) Kamin wurden vorbereitet:


      


    Gaube auf Dach aufgeklebt. Das mache ich immer vor der Montage des Daches auf die Wände, ich finde das so einfacher:



    Zum Einsatz kam hier zum ersten Mal eine neue Kleberflasche, genannt "BabeBot", die kleine Version der zuerst entwickelten Flasche "GluBot". Durch das 2-Kammer-System kann man Klebstoff unabhängig von der Lage der Flasche aufbringen: Ein Druck auf den großen Teil, der den Klebstoffvorrat enthält, pumpt Klebstoff in das kleine Steigrohr und nach oben zur Spitze. Es sind 2 Spitzen anbei, eine klassische runde und eine flache. Beide können in verschiedenen Größen aufgeschnitten werden. Ich habe die dünnste Variante der flachen Spitze im Einsatz, so zieht man wunderbar eine ca. 3 mm breite, gleichmäßige Klebstoffspur. Ob man die Flasche dabei kippt oder aufrecht hält ist total egal. Drückt man nicht mehr auf den Vorratsteil, so entsteht ein Unterdruck im Steigrohr, welches den Klebstoff schnell zurückzieht, auch aus der Kanüle hinaus. So verklebt diese nie! Ich war skeptisch, hatte mir zwei dieser Flaschen zu Weihnachten gewünscht und bin begeistert! Eine ist mit "UHU Flinke Flasche" (lösemittelhaltig) Kleber gefüllt (hier im Bild zu sehen), die andere mit Weißleim.



    Weitere Infomationen zur Flasche: https://www.feinewerkzeuge.de/leimspender.html

    Gruß aus MG und "Just glue it!"
    Marco

  • Wenige Teile = schnell fertig. Daher hier bereits Bilder des fertigen Hauses:


         


         


    Gaube und Kamin sind windschief, das ist Absicht und auch im Bastelbogen so vorgesehen.


    Wenn man sich die Binnenzeichnung anschaut sieht man, dass hier viel Raum für Superungen durch Versatz von Tür und Fenstern und/oder Aufdopplungen von Brettern und Blechen etc. ist. Ich möchte jedoch den "Retro-Charme" der nun schon fast 50 Jahre alten Bastelbogen erhalten und sie so bauen, wie sie vom Konstrukteur vorgesehen waren. Daher mache ich in dieser Hinsicht nichts, sondern lasse die Binnenzeichnung ihre Arbeit machen.


    Nächstes Objekt: Das Haus von Micky Maus.

    Gruß aus MG und "Just glue it!"
    Marco

  • Frage in die Runde: Das fertige Entenhausen-Set soll auf eine Diorama-Platte.


    Soweit kein Problem, aber ich möchte den Stil wahren - daher wären Texturen für die Bodengestaltung im "Comicstil", wie bei den Häusern selbst (und den Bäumen, Sträuchern, Zäunen und Figuren, die es auch noch gibt, die werden am Ende gebaut), für Rasen und Wege nötig.


    Texturen, die realistisch aussehen, habe ich zu Hauf. Hat jemand von euch einen Tipp, wo ich "Comictexturen" finden kann?

    Gruß aus MG und "Just glue it!"
    Marco

  • Gestern ging es weiter mit dem Haus von Micky. Dessen Bauteile sind auf den Heft-Bastelbogen auf sage und schreibe 3 Ausgaben verteilt (zwischen den Teilen für andere Gebäude), daher sind es - für diese Serie - verhältnismäßig viele Einzelteile statt zusammenhängender, zu falzender Teile:



    Nachdem alles ausgeschnitten und angerillt war ging es an den Zusammenbau. Hier ein Foto vom Fortschritt - ich klebe immer Einzelteile zu größeren Baugruppen, die ich dann verbinde. So ist das Handling für mich am angenehmsten:



    "Hochzeit" von Gaubenfenster und -dach. Das Fenster soll ein Stück nach hinten versetzt eingeklebt werden, wie weit gibt die Anleitung nicht an. Ich habe mich an einem Foto des fertigen Modells aus Heft 13/1976 orientiert. Da die Bauteile nur einseitig bedruckt sind musste die Unterseite des Gaubenfensters eingefärbt werden - ich wählte hier ein Holzbraun:



    Den nahezug fertigen Kamin färbte ich von innen wieder dunkelgrau, wie die anderen Kamine bislang auch. Das geht sicher sauberer, ist aber nicht nötig, da man am Ende nicht wirklich gut hineinschauen kann. Es soll halt nur nix weiß blitzen. "So viel wie nötig, so wenig wie möglich" lautet daher die Devise:



    Gaube und Kamin kamen dann wieder auf das noch flach liegende Dach. So ist das Ausrichten viel einfacher, als wenn ich es auf das fertig montierte Dach kleben würden und andrücken kann man es so auch besser:



    Endmontage des Haus-Grundkörpers. Damit die Wände im richtigen Winkel stehen klebte ich am Boden wieder gleichschenklige Dreiecke ein und einen Spant zwischen den beiden Giebelwänden:


      

    Gruß aus MG und "Just glue it!"
    Marco

  • Dach auf den Hauskörper geklebt, Stufe vor Eingangstür befestigt - und schon war Micky's Haus fertig:


         


        



    Mit wessen Haus es weitergeht teasere ich hier mal mit einem Bild an. Na, wer kommt drauf?


    Gruß aus MG und "Just glue it!"
    Marco

  • Hallo Marco,


    ich glaube, ich hatte das Dorf damals auch gebaut. Ich würde es auf grünen Tonkarton kleben und die Wege aus braunem oder grauem Tonkarton von Hand zurechtschneiden.

    Den kleinen Kameraden da oben kenne ich gut. Einer der nettesten "Sidekicks" der Comicgeschichte.


    Viele Grüße, Martin

    03.11.2022 fertig: Spitfire MK.V auf Schwimmern, Models by Marek, 2. Anlauf.

    09.10.2023 fertig: Wettbewerbsmodell Fairbanks Morse CFA-16 der Canadian National Railway, HS Design, 1:45

    18.01.2024 fertig: Batmobile, Christopher Spitler, 1:24

    20.01.2024 wieder begonnen: Supermarine Seafire LF MK.III, Models by Marek, 1:33

  • Ich gehe mal davon aus, dass ihr "Helferlein" alle erkannt habt und somit erraten konntet, womit es weitergeht: Daniel Düsentriebs "Erfinderklause" (so wird sein Haus in der Anleitung zum Bastelbogen genannt).


    Zunächst mal wieder: Alle Teile anrillen und ausschneiden.



    Wie gehabt wieder kleinere Baugruppen montieren, Kamin von Innen dunkelgrau färben, Kamin und Gaube auf das Dach kleben:


      



    Apropos Färben: Bei diesem Projekt verwende ich "Pitt artist Pen" in 6 verschiedenen (Pantone-)Graustufen. Damit kann ich hier alles nötige abdecken. Dies sind Acrylstifte auf Wasserbasis, was den Vorteil hat, dass es kein "Kantenbluten" gibt - sprich die Farbe zieht nicht ins Papier ein, wie es bei Stiften auf Alkoholbasis passiert. Nachteil: Auf Klebstoff deckt die Farbe nicht gut, man muss also alle Kanten etc. VOR dem Zusammenbau färben. Beim Folgeprojekt, der "Unseen University", werde ich daher andere Stifte verwenden und zwar aus dem Graffiti-Bedarf. Diese sind auch auf Wasserbasis, die Farben sind jedoch 100 % deckend. Eine handvoll habe ich von dieser Sorte bereits, man kann damit wunderbar bereits verklebte Teile bearbeiten, da ein Übermalen von Klebstoff perfekt funktioniert. Für das Scheibenwelt-Projekt schaffe ich mir ein Komplettset mit 80 Farben an, so habe ich dann für jeden Farbton den richtigen Retuschestift da (das Modell der Universität ist erstaunlich bunt).



    Anbau von Daniels Haus fertig montiert und am Haus angebracht, dann Anbaudach aufgeklebt. Ich habe zuvor an der Hauswandseite eine zusätzliche Klebelasche für die Montage des Anbaudaches spendiert, da sonst die Gefahr bestand, dass dieses an der Hauswand früher oder später nach unten durchhängt. Haus und Anbau wurden wieder mit gleichschenkligen Dreiecken in 90-Grad-Winkel gesetzt und stabilisiert, außerdem habe ich auch wieder den Spant für die der Giebelwände eingezogen:


      


    Gruß aus MG und "Just glue it!"
    Marco

  • Dach montiert und damit war auch dieses Haus fertig:


      


      


      


    Nun fehlt nur noch das Haus von Oma Duck nebst Scheune - und dann Zubehör wie Zäune, Bäume, Sträucher und Figuren.


    Zu den Figuren benötige ich mal eure Meinung:

    In der Originalgröße passen sie vom Maßstab her nicht zu den Häusern, sondern sind rund 30 % zu groß. So hatte der Konstrukteur es seinerzeit entworfen, vermutlich wegen der besseren "Bespielbarkeit". Ich kann mich nicht so recht entscheiden, ob ich die so übernehmen soll (da es ja prinzipiell auch irgendwie ein "zeitgeschichtliches Dokument" ist) oder die Figuren lieber passend verkleinert baue und dazustelle. Der Gesamteindruck dürfte dann etwas stimmiger sein, aber die Charaktere auch schlechter zu erkennen - das Modell entsteht hauptsächlich für Ausstellungen bzw. ganz konkret für die Austellung 2025 im Freilichtmuseum Grefrath. Wären da besser zu erkennende Figuren, auch wenn sie zu groß sind, vielleicht besser? Was meint ihr dazu?

    Gruß aus MG und "Just glue it!"
    Marco

  • Hallo Marco,


    es sind und waren ja Spielhäuser, ich hatte sie früher auch für meinen Junior gebaut und wir haben damit gespielt.

    Von daher würde ich die große Figuren aus dem Bogen nehmen.


    Viele Grüße

    Dieter

  • Moinsen,


    wenn Du schon so fragst ... ich würde sie so bauen, dass sie in der Größe zu den Gebäuden passen, so wie Du vorgeschlagen hast.


    Viele Grüße


    Mathias


    p.s: schönes Ensemble, übrigens. Das liegt bei mir auch noch "auf Halde"...

  • Servus Marco,


    Wenn du mit den Figuren spielen möchtest, oder jemanden spielen lassen möchtest, bau sie in groß.

    Wenn es ein Diorama zum Ansehen sein soll, dann verkleinere sie passend. Ich würde sie anpassen.


    da Norbert

    " Die eigentliche Funktion des Menschen besteht darin, zu leben, nicht zu existieren. Ich werde meine Tage nicht damit verschwenden, sie zu verlängern. Ich werde meine Zeit nutzen." (Jack London)

  • Hei Marco,


    ich würde die Figuren maßstäblich machen, damit das Dorf möglichst nah dem ist, was man auch in den Comics sieht. Kannst Du eigentlich abschätzen, in welchem Maßstab zu realen Häusern die Modelle dargestellt sind? Wären vielleicht ein hübsches kleines Apropos in einer Ecke einer Modellbahnanlage.


    Viele Grüße, Martin

    03.11.2022 fertig: Spitfire MK.V auf Schwimmern, Models by Marek, 2. Anlauf.

    09.10.2023 fertig: Wettbewerbsmodell Fairbanks Morse CFA-16 der Canadian National Railway, HS Design, 1:45

    18.01.2024 fertig: Batmobile, Christopher Spitler, 1:24

    20.01.2024 wieder begonnen: Supermarine Seafire LF MK.III, Models by Marek, 1:33

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