Ein Traumauto - Tatra 87 von Attimon

  • Hallo zusammen,
    ich bin bekanntermaßen Oldtimerfan und trage mich seit einiger Zeit mit dem Gedanken, neben meinen alten Käfer noch ein zweites klassisches Gefährt zu stellen. Favorit ist ein netter Volvo 245...oder das Traumauto meiner Kindheit: Ein Tatra 87!! Also flugs recherchiert: Was kostet so einer??
    Der Begeisterung folgt schnell die Ernüchterung, wenn dafür Preise jenseits der 150.000 € aufgerufen werden. Da brauch ich gar nicht auf meine Rücklagen schielen; der Wagen wird ein Traum bleiben!! Außerdem schaut die beste aller Ehefrauen schon ein wenig skeptisch, wenn ich dieses Thema anschneide, denn wo soll ich den Wagen hinstellen: In der Garage steht ja schon der Käfer! Wo sie recht hat, hat sie Recht grins 3 .
    Zum Glück gibt es den Raum der Phantasie...und den Kartonverlag Attimon, der meinen Traumwagen in 1:24 konstruiert hat. Und den Volvo, den Orlik letztens rausgebracht hat, habe ich auch direkt auf den Stapel gelegt: Oldtimerei kann auch preiswert und ölfrei sein und trotzdem sehr viel Spaß machen tanz 2 .
    Ich habe mir dazu auch das Spantengerüst im Lasercut gegönnt...und damit geht es direkt los: Alles passt sehr schön bei dieser Steckaufgabe daumen1



    Danach geht es an den Innenausbau, stilvoll in sattem Grün gehalten:


     


    Die Türgriffe und Armlehnen sind schnell gebaut und angebracht, dann kommt das erste Highlight: das Armaturenbrett. Warum hat man heute im Automobildesign jedes Gefühl für Stil und Ästhetik verloren traurig1 ?


     


     


    Der Einbau ist etwas Rätselraten, die Anleitung bleibt viele Antworten schuldig. Mit etwas Ausprobieren fügt es sich ein. Man tut aber gut daran, sich genau an die Reihenfolge der Baunummern, inklusive der Buchstaben (nota bene: 6a kommt vor (!) 6h), zu halten, sonst passt das eine nicht mehr rein. Die Eckenverkleidung 5e sollte also vor Einbringen des Armturenbretts angebracht worden sein. Zum Glück noch rechtzeitig bemerkt schwitz1 .

     


    Gefällt mir happy 2 ...jetzt geht es an die Sitze: Hach, das war noch Plüsch verlegen2


    Bis bald, tschö1 und liebe Grüße


    Nat

  • Hallo Nat


    Ja, unser Hobby kann so einiges kompensieren, was im Original für die meisten von uns ein Traum bleibt.

    Ich selber bin zwar kein besonderer Oldtimer-Fan, aber schöne Formen und Kurven liebe ich definitiv. Soist auch in meiner aktuell sich auf dem Weg befindenden Bestellung ein toller Bogen. Ich werde ihn sicher mal zeigen, wenn er hält, was er verspricht.


    Dein Modell sieht schon richtig toll aus! Die Armaturen sind klasse, man meint schon jetzt den typischen Geruch von alt und edel einzuatmen.


    Da bleibe ich dran und wünsche Dir viel Spass. Hoffenltich lassen sich alle Fragen beantworten, die die BA auf gibt.


    Beste Grüsse

    Peter

  • Gleich zum Start die Inneneinrichtung - das ist sehr einladend, Nat!

    Ich liebe Inneneinrichtungen! Sie regen die Fantasie an, auch wenn ich es nicht mehr schaffe,

    wie damals als Kind, gedanklich richtig Platz zu nehmen.

    In meinem Blech-Porsche saß ich damals wirklich drin. Das weiß ich noch genau...

    Oldtimer-Fan bin ich sowieso. Da triffst du den Nagel bei mir auf den Kopf.

    Und Tatra ist eine spezielle Hausnummer! Ich wünsche beste Bauerfolge!


    Gruß, Michael

  • Hallo zusammen,
    maxl und Peter_H: Danke für die Blumen...ja, irgendwie ist man beim Bauen irgendwie auf einer Traumreise. Schön bei dem Auto ist, dass es so viele technische Ähnlichkeiten zum Käfer aufweist. Ich erkenne jedenfalls vieles wieder arbeit2 .
    Weiter geht es mit dem Innenausbau. Nach dem Einbringen des Zentralrohrs und der stehenden Pedale (wie beim Käfer)...



    ...waren die Sattler fleißig und haben das voluminöse Gestühl installiert.

    Man tut aber gut daran, die Armlehnen erst danach zu befestigen, denn sie verhindern konsequent den Einbau der Rückbank.


     



    Gurte und ähnliches sucht man vergeblich...aber da wir hier ein Baujahr vor 1961 haben, müssen die auch nicht nachgerüstet werden.



    Die Bauanleitung bleibt Details zum Zusammenbau der Sitze schuldig; man kann sich das aber ganz gut denken. Bei den Vordersitzen allerdings muss man beachten, dass die weiße Fläche der Rückenlehne umgefalzt wird, die der Sitzfläche bleibt gerade: Die Lehne wird dann auf diese Klebefläche geklebt. Habe ich auch erst beim Fahrersitz kapiert; egal, hält auch so:



    Und so sieht es reingebaut aus; der Schaltknüppel besteht einfach aus einer Stecknadel: Keep it simple happy 2 !


     


    Der Fahrersitz kommt erst hinein, wenn das Lenkrad eingebaut ist:



    Bis dahin und bis die Tage

    liebe Grüße

    Nat

  • Hallo zusammen,
    ich freu mich richtig, dass das Auto auf so große Resonanz trifft grins 3 ...ein ganz großes danke1 an alle Däumchengeber!!

    Es ging hier etwas weiter. Der noch etwas ungewohnte Ausflug in die Fahrzeugwelt macht zunehmend mehr Spaß, vor allem, weil das Modell mit recht guter Passgenauigkeit und pfiffigen Komstruktionsideen erfreut.

    Zunächst die Reste der Innenausstattung: Das Lenkrad ist filigran auszusticheln, leider dann doch recht flach - also, hier muss ich mir in Zukunft mal eine rundere Variante überlegen - ; auf die Lenksäule damit und unspektakulär unter das Armaturenbrett geleimt:

     


    In der Zwischenzeit wird der Unterboden geschwärzt; hier kommt dann ein verstärkter Rahmen drauf, der hinten die Federblätter der Hinterachsaufhängung aufnehmen soll:



    Zuerst aber die Vorderachse: Die besteht aus zwei quer zur Fahrtrichtung aufgehängten Federblattpaketen und mehreren verstärkten Boxen, in die die Radaufhängung gesteckt wird. Die Vorderachse kann lenk- und horizontal schwenkbar gebaut werden. Challenge accepted! Zuerst aber wird ausgeschnitten und vorbereitet:




    Jetzt fehlen noch die Trommelbremsen:



    Bin gespannt, wie sich das zusammenfügen lässt verlegen2...

    Bis die Tage und liebe Grüße

    Nat

  • Hallo zusammen,

    tatsächlich ist es so, dass man sich beim Kleben hier wie ein richtiger Autobauer fühlt. Klar, damals war vieles noch Handarbeit, und das merkt man dem Vorbild wie auch der Konstruktion im Modell an. Hier steckt viel Liebe im Detail. Die Teile passen sehr gut, allerdings müsste ich mir wohl mehr Zeit nehmen, sie auch akkurat zusammen zu bringen, denn wie beim Flugzeugbau von Halinski rächen sich hier kleine Ungenauigkeiten sofort. Im vorletzten Bild sieht man das: Der kleine Papierstreifen, der neben der Box liegt, auf die zentral die Federpakete angebracht werden, musste an eben dieser Box weggenommen werden, weil sie nicht in den Zwischenraum zwischen Spritzwand und Vorderwagen passte. Da hab ich wohl zu schnell das Spantengerüst, wenn ich es so nennen darf, zusammengedengelt verlegen1 .

    Nachdem die Vorderachse zusammengesteckt war und die Radaufnahne mit Hilfe eines Drahtes drehbar gelagert wurde, ging es ans Befestigen.


     

    Eine erste Version mit einem 2mm-Evergreenstab scheiterte, da ich den einfach nicht passgenau durch die vorgesehenen Löcher stecken konnte...

    Also hilft ein Schaschlickstab, der durch die konische Spitze sich seinen Weg selber suchte und nach erledigtem Job gekürzt wurde. Sieht hier später keiner mehr.


     


    Die Achse ist jetzt lenkbar und bereit, alle Unebenheiten zu bewältigen. Das nenn ich Federweg happy 2 .


     


    Jetzt nur noch die hinteren Ferderpakete und der Zentralrahmen dran...


     



    jetzt geht es an die Räder, und dann endlich an die Karosserie...



    Bis die Tage, vielen Dank an alle Däumchengeber (das ist hohe Motivierung) und liebe Grüße

    Nat

  • Die Lenkbarkeit der Vorderräder wird dem Modell eine besondere Dynamik verleihen, Nat!

    Bei Kartonmodellen sieht man das ja eher selten...

    Du kommst gut voran! Weiter gute Bauerfolge wünscht

    Michael

  • Moin Nat,


    das ist tatsächlich ein faszinierendes Automobil, wie eine Google-Recherche mir diesbezüglich völlig Unbelecktem zeigte.

    Als schönen Usus bei Bauberichten finde ich immer, zum Baustart ein Foto des Baubogens, am Besten mit Foto des zu bauenden Objekts, einzustellen.

    Dann weiß jeder sofort, worum es geht....


    lg.

    Klueni

  • Hallo zusammen,

    Klueni : Da hast du völlig Recht...ich kenn das Auto halt seit meiner Kindheit, als ein kleiner WikingTatra in dunkelrot im Maßstab 1:87 zu meinen absoluten Lieblingsautos zählte. Asche auf mein Haupt haue 1 ! Das sei nun nachgeholt happy 2. Es handelt sich um dieses Modell eines eher unbekannteren Verlags (Attimon) aus Tschechien:


    Zum Vorbild bzw. zum Original empfehle ich zur Einstimmung:

    Eine erste Annäherung


    ...und zum Genießen zwei etwas längere Videos (das zweite ist auf englisch, aber da hört man so ab 22:00 Minuten den wahnsinnigen Motorsound happy 2


    Eine Ausfahrt im Tatra 87


    Vorstellung und Ausfahrt (auf englisch)


    Als nächster Bauabschnitt kommt der, vor dem ich den meisten Respekt habe: Die Räder!

    Eine Erleichterung ist dabei der Lasercut, da vier Pappscheiben - davon 2 auf 2mm - verstärkt werden müssen. Die Räder wurden mit jedem Mal etwas besser; gut, dass die hinteren hinter aerodynamischen Abdeckungen verschwinden: Hier sind Fehler leicht verziehen!


    Lassen wir die Bilder sprechen: Erst die Einzelteile, dann die ersten Ringe von innen ausgefüllt:


    Nach dem ersten Rad, das echt zerknittert aussah, wurde der Außenreifen in der Mitte gerillt; jetzt wurde langsam ein Schuh...äh...ein Rad daraus:


     


    Den Außenreifen klebe ich erst nur außen fest und biege dann in sanften Rundungen den Innenkranz fest:



    Jetzt noch Innenfelge und das im Lasercut mitgelieferte Reifenprofil aufbringen:


     


    Und hier...sind alle vier happy 2 :



    Die oberen beiden kommen an die Hinterachse (denn da sieht man sie nicht, die beiden unteren sind hübsch genug, um nach vorne zu kommen). Aber zuerst muss das Blech gedengelt werden arbeit2 ... grins 3 .
    Bis die Tage und liebe Grüße

    Nat

  • Reifen und Räder - eine entscheidende Hürde beim Kartonmodellbau von Autos hast du bravourös genommen, Nat!

    Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht!


    Beste Grüße

    Michael

  • Hallo zusammen,

    es ging etwas weiter: Endlich kann es an die "Blecharbeiten" gehen...ein wenig erinnert das tatsächlich an das Beplanken von Schiffen happy 2 ...

    Fangen wir vorne an. Der vordere Kofferraum beherbergt normalerweise zwei Reserveräder, was deutlich Zeugnis ablegt von der Qualität der damaligen Straßen und der doch etwas hecklastigen Gewichtsverteilung.

    Erst werden alle Teile ausgeschnitten und komplett verklebt. Die Passgenauigkeit ist über jeden Zweifel erhaben und durch die pfiffige Konstruktion ist die Rundung der Bauteile auch kein Hexenwerk.


     


     


    Jetzt kann der mittlere Scheinwerfer angebracht werden; ich habe mir erlaubt, den Scheinwerferring auszuschneiden und eine Folie dahinter zu kleben.


     


    Jetzt geht es am Heck weiter, auch hier warten anspruchsvolle Rundungs,- Dengel- und "Schweiß"arbeiten; zuvor jedoch schraub ich schon einmal die Hinterräder an. Für Traktion ist jetzt schon mal gesorgt.



    Bis die Tage, herzlichen Dank für die netten Reaktionen und

    liebe Grüße

    Nat

  • ...machen wir doch direkt weiter grins 3 ...einmal im Schwung...was beim Heck wirklich passend ist, denn wenn man im Tatra mit viel Schwung um die Kurve ging, fand man sich gern mal neben der Straße wieder, weil das Heck dann mit viel viel Schwung und ohne Vorwarnung ausbrach. Fahrer von Pendelachskäfern ohne Ausgleichsfeder an der Vorderachse (also vor Baujahr 1959) wissen, wovon ich rede lala1 ...

    Auch hier baue ich das Gebilde zunächst komplett und bringe es dann auf das Spantengerüst auf. Die Seitenteile wollen schön vorgerundet werden, kleine selbst ergänzte Papierlaschen helfen, das Ganze in Form zu bringen und zu halten. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, die einzelnen Laschen eine nach der anderen zu verkleben:


     


    ...und ran an das Auto:



    Jetzt können noch die aerodynamischen Radverkleidungen angebracht werden...und die krumpeligen Räder verschwinden dezent:



    Ach ja, und schon folgt die nächste Herausforderung: Das Dach mit der kompletten Verglasung!

    Ob das passt?

    Schau´n mer mal, dann seh´n mer schon grins 3 frech 2 ...

    Bis die Tage und liebe Grüße

    Nat

  • Gut, dass Ralph Nader kein Tscheche war, sonst hätte er analog zum Chevy Corvair auch den Tatra als "unsafe at any speed" gebrandmarkt und damit dem Untergang preisgegeben.

    Ich mag diese Beispiele früher Stromlinie und der Tatra ist einfach hochelegant. daumen1

    Ich bin gepannt wie der Bau weitergeht!

    03.11.2022 fertig: Spitfire MK.V auf Schwimmern, Models by Marek, 2. Anlauf.

    09.10.2023 fertig: Wettbewerbsmodell Fairbanks Morse CFA-16 der Canadian National Railway, HS Design, 1:45

    18.01.2024 fertig: Batmobile, Christopher Spitler, 1:24

    20.01.2024 wieder begonnen: Supermarine Seafire LF MK.III, Models by Marek, 1:33

  • Hallo Nat, auch die Karosserie formst du edel und überzeugend!

    Ich erinnere mich an ein Kartonmodell, mit dem ich exakt an diesem Punkt gescheitert bin.

    Es war sehr schade um die zuvor investierte Arbeit...


    Besonders gespannt bin ich natürlich auf die charakteristische Heckpartie!


    Beste Grüße

    Michael

  • Hallo Nat,

    das war in den Dreißigerjahren eines der Traumautos. Ich schaue gerne weiter zu.

    LG

    Kurt

  • Hallo zusammen,

    Martin: Ja, der Wagen dürfte den Fahrer bei sportlichen Ambitionen ziemlich gefordert haben...aber man war in dieser Zeit ja eher beschaulich unterwegs. Leider war die Vorkriegsproduktion, bevor die deutsche Invasion 1939 alle Hoffnungen auf Frieden zunichte machte, nur kurz. Dafür hat der Wagen sicher den einen oder anderen Nazi auf dem Gewissen, wie man so sagt...

    maxl: Ja, Michael, die Karosserieform ist schon herausfordernd; die Konstruktion ist aber blitzsauber und ermöglicht selbst mir einigermaßen "runde" Ergebnisse.

    Kurt: ...und ich kann mich tatsächlich in Form einer Traumreise hinter das Steuer setzen.

    Es ging weiter. Das Dach hat so seine Tücken: Alles ist recht filigran und will gut gerundet sein. Die Fensterfolie habe ich mit doppelseitigem Klebeband fixiert und mit zusätzlichen Klebelaschen versehen, ohne diese und nur auf Kante geklebt hat man keine Chance, das komplexe Bauteil in Form zu bringen:


     


     


    Beim Einkleben ist Geduld und langsames Vorgehen gefragt: Lasche um Lasche befestigen und gut trocknen lassen, dann fügen sich die Fenster fast von selbst ein...


     


    ...und dann waren auf einmal alle drin:


     


    Der Innenhimmel, den ich noch einmal geteilt habe, ließ sich einfach einbringen, alles passte ganz prima:



    Und dann war dieses Teil auch fertig; wir sind gespannt auf die "Hochzeit" grins 3



    Bis dahin, liebe Grüße und schöne Osterfeiertage

    Nat

  • Hallo Nat


    Sieht sehr komplex zu bauen aus, Rundungen in zwei Richtungen aus Papier sind nicht ohne. Ich finde, Du hast das sehr schön hinbekommen! Der Charme dieser Generation Autos kommt schon jetzt toll rüber!


    Da bin ich neugierig, wie es weiter geht!


    Beste Grüsse

    Peter

  • ES IST VOLLBRACHT freu1 !
    Hallo zusammen,

    entschuldigt die Großbuchstaben, aber vor dem Bauabschnitt hatte ich gehörig Manschetten. Wenn das nämlich nicht klappt, ist das schöne Autochen ein Fall für den Schrottplatz traurig1 . Mit sehr mulmigem Gefühl und einer gehörigen Portion Respekt und Nervösität bin ich es dann angegangen...um festzustellen, dass sich das Dach quasi von alleine aufsetzt. Am Heck sind kleine silberne Stückchen, die hochgeklappt werden müssen und perfekt unter das hinterste Seitenfenster passen; mit der Ausrichtung hinten und der genauen Anpassung an das Armaturenbrett vorne war das Ausrichten tatsächlich kein Problem hüpf1.

    Zuerst mussten aber noch Sonnenblenden und Rückspiegel rein; letzterer ist eigentlich nur zum Schmuck da, denn nach hinten sieht man durch die Motorlamellen definitiv nichts, erstere sind leider falsch, bestanden sie doch eigentlich aus durchsichtigem, blaugefärbtem Material (war übrigens beim Käfer bis 1958 genauso zwinker2). Egal, ich bau sie wie sie sind, vielleicht hat der Zweitbesitzer sie irgendwann mal ausgetauscht:



    Vor der Operation:



    Und danach freu 2 :


     


     


    Fehlen noch die Türen, die Kotflügel vorn und die Motorabdeckung hinten; da dürfte jetzt nicht mehr viel schiefgehen streichel1 .
    Bis die Tage, nochmal frohe Ostern an alle, die hier reinschauen

    und liebe Grüße

    Nat

  • Gratulation, Nat! Nun sieht es wirklich nach Tatra aus - unverwechselbar!

    Ich bin einmal in dem Wagen mitgefahren. Das war natürlich ein Erlebnis...

    Die Sicht nach hinten ist sehr eingeschränkt, aber man sieht durch die Lamellen durchaus etwas.

    Es ist eine Lösung, wie sie auch bei einem Käfer-Prototypen erprobt, dann aber aufgegeben wurde.

    Sogar das Brezelfenster bot im Vergleich geradezu "großzügige" Sicht nach hinten!


    Beste Grüße

    Michael

  • Hi Nat,

    Mal was anderes , automobiltechnisch, und es gelingt dir ausgezeichnet

    Viele Grüße

    Daniel

    Die Idee, des perfekten Modells beim ersten Anschneiden, bis zum ersten Schnitzer und dann das entspannte weiterbauen...
    ...Papier darf auch nach Papier aussehen...

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