Schubboot Thyssen II mit zwei Schubleichtern Typ Europa II - KvJ - 1:250

  • Moin,


    Wie bereits angedroht brauchte Ich ein bisschen Pause vom Schwarz der Tw29. Also habe ich mir das bunteste Schiff gesucht, das Ich habe: Die Thyssen II, konstruiert von Andreas Jacobsen. Das Modell inklusive Ätzsatz ist für 33€ erhältlich. Wer einen zweiten Schubleichter bauen möchte, muss noch die Bögen 4,5 und 6 einzeln kaufen für nochmal 5,25€. Auf der Ätzteilplatine sind bereits genug Teile für 2 Leichter enthalten. Ich möchte das Modell gerne mit 2 Leichtern bauen.


    Es gibt hier im Forum noch kein Frisch ausgepackt, aber Fiete hat hier schon eins im Nachbarforum gemacht. Ebenfalls im Nachbarforum gibt es hier ein tolles fertiges Modell zu sehen. Einen Baubericht habe Ich allerdings nicht gefunden, Ich bin wohl der erste grins 3


    Dann kann Ich ja auch gleich loslegen. Es beginnt relativ unspektakulär mit dem Spantengerüst+Hauptdeck. Dabei ist nur zu beachten, dass die Grundplatte im Bugbereich leicht gerundet werden muss.




    Anschließend folgt die Bordwand. Die sieht auf den ersten Blick sehr kompliziert aus, ist aber eigentlich ganz harmlos. Leider habe Ich sie trotzdem nicht ganz perfekt angebracht bekommen. Sie ist auf Backbordseite etwas knapp geworden, was mir später leider noch Probleme gemacht hat.




    Dann kam noch ein kleines Stück Schanzkleid sowie die Schanzkleidstützen. Achtung! Nicht so nachbauen wie Ich das gemacht habe, Ich habe die beiden Schanzkleider vertauscht. Die weiße Fläche muss nach außen zeigen. Ich denke aber, dass diese weiße Flächen später durch die Treppen verdeckt werden müssten. Zusätzlich haben die beiden Ankerklüsen am Heck Ihre Anker bekommen.



  • Danach kamen noch die Poller aufs Achterdeck und der Schandeckel drauf. Der ist sehr filigran und es empfiehlt sich das Ausschneiden + Kantenfärben Etappenweise zu bewerkstelligen:




    Nach dem aufkleben ist dann auch mein Problem deutlich: Die Poller passten auf der Steuerbordseite nicht mehr zu den Markierungen auf dem Schandeckel. Ich hatte also die Wahl: Entweder die Poller stehen auf den Markierungen auf dem Deck, oder sie passen zum Schandeckel. Ich habe mich dafür entschieden die Poller nochmal rauszutrennen und sie passend zum Schandeckel auszurichten. Ich hoffe das fällt später nicht mehr auf.




    Als nächstes kommt dann die erste Etage des Aufbaus dran. Natürlich werde Ich alle Fenster "verglasen". Zwischendurch bin Ich auch schon dabei die Ätzteile vorzubereiten. Klappt auch mit dem Pinsel ganz gut, aber für die Gräting werde Ich doch leider zu Sprühfarbe greifen müssen. Auch mit stark verdünnter Farbe setzen sich die Löcher leider sofort zu...


    mfg
    Johannes

  • Hallo Johannes,
    schön, daß es für dieses Modell von Jabietz endlich einen Baubericht gibt. Bei den Pollermarkierungen würde ich mit etwas Farbe nacharbeiten, dann dürfte es wirklich nicht mehr auffallen.
    Wa die Ätzplatine anbelangt, ich arbeite da nur mit dem Pinsel, bei sehr filigranen Teilen wie Handrädern und Gittern, mit dünnflüssiger Farbe anmalen und dann kräftig gegen die Platine pusten. Das hat bei mir bislang immer gut geklappt.
    LG
    Kurt

  • Moin Hagen,


    Ich finde das Modell auch interessant, aber Ich fürchte das ist doch eher eine Ausnahmemeinung: Jedenfalls sind Binnenschiffe in den Foren definitiv unterrepräsentiert. Da Binnenschiffe aber so ziemlich die einzigen Schiffe sind die Ich regelmäßig sehe, muss Ich ja mal was dagegen unternehmen,


    Moin Kurt,


    Ja daran die Stellen zu übermalen hatte Ich auch schon gedacht, aber mich dann doch dagegen entschieden: Ich habe keine wirklich gut passende Farbe und Ich fürchte dass Ich es dann eher verschlimmbessern würde. Und da die Pollermarkierungen keine weißen Flächen haben und auch nur eine sehr dünne Markierungslinie, ist das ganze auch nicht so schlimm. Auf den Fotos sieht es natürlich wieder schlimmer aus als in Natura, Ihr kennt das ja.


    Zu den Grätings:
    Bei mir war das so, dass die Farbe (Revell Email) entweder auf der Oberfläche gehalten und die Löcher verstopft hat, oder als Ich sie verdünnt hatte, die Löcher nicht mehr verstopft, aber dafür auch nicht mehr gehalten hat. Vielleicht hatte Ich die Platine nicht gut genug gereinigt? denk1
    Ich hab auf jeden Fall die noch verbleibenden Stellen nochmal extra gut geputzt. Die Grätings werde Ich jetzt allerdings trotzdem spritzen.
    Aber naja, das sind halt auch meine ersten Ätzteile, das da noch nicht alles beim ersten Versuch klappt überrascht mich nicht.



    Moin,


    Und es geht auch schon weiter mit dem "ersten Stock". Da Ich die Fenster wieder ausgeschnitten habe, musste natürlich das Spantengerüst etwas angepasst werden. Die formgebende Grundplatte 10 habe Ich mit einem Filzstift geschwärzt und die Teile 12b
    ersetzt durch passende Stücke Fotokarton in Schwarz. Außerdem habe Ich alle anderen "Wände" mit weiteren Stücken Fotokarton verkleidet. Das ist ein bisschen aufwändiger, wirkt am Ende aber sehr gut.



    Die Außenwände haben eine ganze Reihe verdoppelter Teile bekommen. Bei den Fenstern ist in der Mitte ein Steg. Um den darzustellen habe ich zunächst einen Schnitt entlang des Steges gemacht und dann von der Rückseite die Position angeritzt.
    Dann wurden die Fenster ausgestichelt und auf die markierte Position ein kleines Fadenstück geklebt. Der Faden war noch von der Takelage der Boroysund übrig: Es handelt sich um einen sehr dünnen Faden, den Ich in einen Rahmen gespannt und mit Weißleim eingestrichen hatte. So wie man das auch von einer Fadenreling kennt. Das Fensterglas besteht aus OHP Folie.



    Und dann wurden die beiden Teile auch schon angebaut:



    Zum Schluss kamen noch die beiden kleinen Treppen. Die weißen Stellen werden leider nicht verdeckt - aber sie sind nur aus sehr extremen Winkeln erkennbar. Und da müssten eigentlich auch noch Sachen in den Weg kommen. Macht also nichts.



    Und das wars auch schon wieder. Als nächstes kommt das nächste Deck dran.


    mfg
    Johannes

  • Moin,


    Und es geht wieder ein bisschen weiter:



    Erst wurde das Windendeck mit den Sockeln für die nächste Etage aufgesetzt. Auch der große Schlepphaken am Bug hat seinen Platz eingenommen.


    Abschließend kamen dann noch die beiden Schleppschultern dran. Bei beiden wollen jeweils 10 Stufen genau ausgerichtet werden. Eine tierische Fummelei, Ich bin mit meinen aber ganz zufrieden.




    Als nächstes sind dann meine allerersten Ätzteile dran.


    mfg
    Johannes

  • Moin Johannes,
    klasse Dein Baubericht! Super sauber gearbeitet. Selbst in den Mega-Makro-Aufnahmen sind keine Makel zu erkennen klasse1
    Beeindruckendes Modell, beindruckend von Dir gebaut. daumen1
    Liebe Grüße
    Jörg

  • Moin Jörg,


    Makel gibt es schon einige, die gröbsten sind bloß zufälligerweise meistens verdeckt. Komisch wie das immer so kommt zwinker2


    Moin,


    Weiter geht es mit den ersten Ätzteilen. Hier erstmal die fertig bemalte Platine:



    Leider hatte Ich zu wenig Licht für ein gutes Foto, aber Ich war halt zu faul mir einen anderen Ort zu suchen.
    Folgende Farben habe Ich benutzt (alles Revell Email):

    • 12 Gelb (glänzend)
    • 364 Laubgrün (seidenmatt)
    • 371 Hellgrau (seidenmatt)
    • 8 Schwarz (matt)
    • 83 Rost (matt)

    Die Grätings habe ich nach meinem ersten, gescheiterten Versuch mit schwarzer Sprühfarbe lackiert. Außerdem habe Ich die Platine am Ende nochmal komplett mit mattem Klarlack besprüht, um a) den Glanz zu verringern und b) den Lack ein wenig vor Kratzern zu schützen.
    Zeitbedarf fürs lackieren: ~5 Stunden


    Mit den Grätings ging es dann auch gleich los. Unter die Grätings kommen noch 3 Abstandshalter und oben eine kleine Abdeckung für die Poller.



    Dann kamen einige Poller sowie das Verbindungsteil der beiden Übergänge:



    Und zu guter letzt noch das erste Stück Reling mit zwei Gangways auf die Übergänge:



    Als nächstes kommt dann der Brückenaufbau dran.


    mfg
    Johannes

  • Danke Kurt,


    Ja, bislang läuft es wie geschmiert. Das dürfte auch an der echt gelungenen Konstruktion liegen: Es passt einfach alles perfekt zusammen. Oder aber es ist offensichtlich, dass Ich das Problem selbst verursacht habe (Siehe Beitrag #2). So macht der Bau natürlich auch durchgehend Spaß.


    mfg
    Johannes

  • Moin,


    Zunächst wurde das zweite Stockwerk gebaut. Da der eine Spant leider genau in der Fenstermitte endet, habe Ich hier größere Änderungen vorgenommen:



    Danach kamen die Brückenwände. Die ganzen Fenster auszusticheln ist nicht ohne. Und man sollte die Rückseite der Innenwand unbedingt Braun färben, dann fallen Ungenauigkeiten nicht so stark auf.



    Die Einrichtung



    Dann kam die Frontwand. Hier habe Ich entweder Mist gebaut, oder die Konstruktion hat eine Macke: Jedenfalls passt die Schräge bei mir nicht wirklich. Spätestens die Dreiecke links und rechts wären definitiv mit den Lampen kollidiert:



    Ich habe den Teil darum erstmal weggelassen und bin noch am überlegen ob Ich das noch anpasse oder doch einfach weglasse. Auffallen dürfte es wohl niemandem:




    Bis zum nächsten Mal happy 2


    mfg
    Johannes

  • Hallo Johannes,
    das Brückenhaus sieht gut aus und durch die großzügige Verglasung wird man vin der Inneneinrichtung auch noch genug erkennen können.
    LG
    Kurt

    32907-die-kartonmodellbauer-signatur-1-jpg
    Meine Untaten


    Der König sei der bess're Mann

    Sonst sei der bess're König!

    ( Matthias Claudius)

  • Moin Johannes


    Beim Spant, der genau hinter dem Fenster liegt, hast du natürlich Recht. Ich könnte es im Bogen ziemlich schnell ändern, doch das Problem ist die Bauanleitung. Deswegen wird es ein paar Tage dauern, bis ich da etwas Neues für die künftigen Bögen gezeichnet habe.


    Die angesprochene Schräge unterhalb der Brücken ist bei dir nicht ganz richtig. Wie ich gerade feststellen musste, gibt die Bauanleitung diese Stelle auch nicht vernünftig wieder. Ich habe mal ein grausames Makro meines Modells mit ausgestichelten Relings gemacht und vielleicht siehst du den Unterschied, wie es gedacht ist.


    Lieben Gruß
    Andreas


    Modellbaubögen und Platinen vom "Bugsier 17/18", Fregatte Klasse 122, Feuerschiff "Fehmarnbelt", Schubverband "THYSSEN II", Schnellboote der Klasse 143A und 148, Forschungsschiff "Poseidon", Pontonanlage, "Neuwerk", Schwimmdock, Lotsenboote und die Leuchttürme Travemünde und Kiel gibt es exklusiv nur hier: www.jabietz.de/shop

  • Nachtrag:
    Es war wirklich ein Baufehler.
    Angeregt durch Andreas Bild+Kommentar habe Ich die Anleitung, meinen Sicherheitsscan und mein gebautes nochmal genau begutachtet und dabei festgestellt, das die Brücke a) nicht wirklich gut zentriert war und b) wohl zu weit hinten sitzt (Die Rückwand lag genau über der Wand unter Ihr). Daher gab es vorne weniger Überstand und der Winkel der schrägen Teile musste steiler sein. Dadurch waren sie zu lang und kollidierten mit den Lampen.
    Also die Brücke wieder aboperiert und ein bisschen weiter nach vorne gesetzt. Und siehe da: Es passt daumen1



    Nochmals vielen lieben Dank an Andreas, dein Service und Willen auch nach Veröffentlichung Fehler und unklare Stellen nahezu sofort zu erläutern/verbessern sind einfach Toll klasse1


    mfg
    Johannes

  • Moin Johannes,
    ich bin platt wie sauber und präzise Du arbeitest klasse1
    Ich bin total begeistert, das selbst die Heizung auf der Brücke dargestellt ist. daumen1
    Liebe Grüße


    Jörg

  • Moin,


    Um das Brückenhaus zu vervollständigen haben noch 2 Gruppen gefehlt: Das Dach und die umlaufende Reling.
    Hier bin Ich ein bisschen von der empfohlenen Baureihenfolge abgewichen: Das Dach soll eigentlich erst später bestückt werden. Da Ich aber auch die Brücke absolut klasse finde (Wenn Ich nachsehen würde, dürfte die Seekarte wohl auch zum realen Einsatzgebiet passen) möchte Ich versuchen das Dach abnehmbar zu bauen*. Darum habe Ich es gleich fertig gebaut und kann es jetzt zur Seite legen.
    *Ist das eine gute Idee? Vermutlich nicht. Aber probieren tue Ich es trotzdem.



    Witzige Anekdote: Beim Zusammenbau des Scheinwerfers war auf einmal ein Teil über. Es hat echt lange gedauert, bis mir aufgefallen ist, dass das wohl der eine Poller sein muss, der mir vor mittlerweile fast 3 Wochen von der Pinzette gesprungen war. Wo er auf einmal herkam? Ich habe keinen blassen Schimmer.
    Die Teppichgötter haben diesen Misstand dann aber umgehend bemerkt und ausgeglichen und die Lampe die ganz vorne ans Dach sollte als Ersatz gefordert stirn1
    Für die Lampe gibt es glücklicherweise Ersatz auf dem Bogen (Und von Jabietz gäbe es hier auch einen ganz offiziellen Download mit diversen Positionslaternen) und die Halterung ließ sich auch ohne Probleme schnitzen.


    Danach die Reling. Hier ist tatsächlich mal ein Fehler. Die Teile 22i+l sind zu kurz:



    Das kam zum Glück nicht überraschend, da Ich im Nachbarforum bereits darauf hingewiesen wurde. Ich habe daher die etwas teurere Standardplatine von Peter Hurler gekauft, erhältlich beim Passat Verlag. (Z-14, 14,90€) Eine wirklich schöne Platine. Die 3-zügige Reling für Plattformen passt wirklich fast perfekt:



    Nach dem zurechtbiegen der Teile sah es dann so aus:



    Und eingebaut dann so:



    Ätzteile sind definitv feiner als LC Teile, aber meine Güte ist das einpassen eine Pest. Perfekt geworden ist es nicht, gerade das Teil 22n war extrem widerspenstig. Dementsprechend passt die Reling leider nicht ganz perfekt und sieht hier und da etwas ramponiert aus. Ich denke da brauche Ich noch einiges an Übung.


    Als das endlich geschafft war, habe Ich nochmal eine Stellprobe gemacht



    Und das wars. Hier ist erstmal kurz Pause, Ich möchte ein bisschen Leuchtturm basteln. (Man kann halt nie genug offene Baustellen gleichzeitig haben grins 3 )


    mfg
    Johannes

  • moin1 Johannes


    Selbstverständlich enthält die Seekarte das Einsatzgebiet des Schubers - den Hafen von Duisburg. Hier eine mächtige Vergrößerung des Kartentisches ...


    Lieben Gruß
    Andreas


    Modellbaubögen und Platinen vom "Bugsier 17/18", Fregatte Klasse 122, Feuerschiff "Fehmarnbelt", Schubverband "THYSSEN II", Schnellboote der Klasse 143A und 148, Forschungsschiff "Poseidon", Pontonanlage, "Neuwerk", Schwimmdock, Lotsenboote und die Leuchttürme Travemünde und Kiel gibt es exklusiv nur hier: www.jabietz.de/shop

  • Moin Andreas,


    Ich finde solche Details immer Klasse. Am Ende wird es dann kaum zu erkennen sein, aber man weiß das die Karte da ist und auch passt. Einer der Gründe, warum Ich deine Bögen (jetzt schon) echt gerne baue.


    Moin,


    Es geht weiter!



    Hier bin Ich von der angegebenen Reihenfolge minimal abgewichen, obwohl die Reihenfolge sogar explizit angegeben war lala1 :
    Laut Anleitung sollen erst die Relinge angebracht werden, danach der Brückenaufbau.
    Ich habe stattdessen erst die Relinge zurechtgebogen, dann den Brückenaufbau eingebaut und danach die Reling festgeklebt. Dadurch hatte Ich ein bisschen mehr Platz um sicherzustellen das der Brückenaufbau mittig sitzt. Gleichzeitig hatte Ich auch keine Probleme die Reling zurechtzubiegen - Was wohl der Grund für die explizit angegebene Baureihenfolge gewesen sein dürfte.
    Außerdem kamen die ersten beiden Niedergänge an Bord, dazu später ein bisschen mehr.


    Danach kamen einige Kästen (Da hab Ich gerade extra nachgucken wollen was das eigentlich ist, nur um festzustellen das sie in der Teileliste auch nur "2 Kästen" heißen happy1 ), 2 Lüfter, die Schornsteine und der letzte Niedergang an Bord.



    Bei den Kästen habe Ich übrigens etwas (für mich) neues probiert: Ich habe die Knicklinien auf die Rückseite übertragen, von hinten 2 parallele Linien geritzt und dann den Zwischenraum mit dem Skalpell rausgekratzt. Funktioniert erstaunlich gut! Es ist einfacher rechte Winkel zu erzeugen und es ist wirklich keine Farbe abgegangen. Dauert natürlich etwas länger, aber Ich kann das nur wärmstens empfehlen!




    Und dann war alles an Bord. Als nächstes kommt dann ein Modell im Modell: Die Ankerwinden.


    Zum Abschluss aber noch wie versprochen ein paar Worte zu den Niedergängen:
    Das ist ja bekanntlich mein erstes Modell mit Ätzteilen und auch wenn Ich mich noch nicht ganz daran gewöhnt habe, muss Ich doch jetzt schon eins sagen: Niedergänge aus Ätzteilen sind VIEL einfacher zu verarbeiten als ihre LC Counterparts. Bei allen LC Niedergängen, die Ich bislang gebaut habe, musste Ich jedesmal darum kämpfen das die Stufen auch da bleiben wo sie hinsollen. Hier reicht es aus, die Stufen umzubiegen - Und dann bleiben Sie einfach da, wo man sie hinbiegt. Einfach herrlich daumen1


    mfg
    Johannes

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