Posts by Robson

    Servus Frank,


    Gratulation zur Fertigstellung, das sind beides schöne Stücke. Die Große ist schon sehr imposant. Ich erinnere mich so dunkel daran, wie meine Eltern mit mir nach Caorle auf Urlaub fuhren, da bekamen wir öfters diese braunen Loks zu sehen. Sind mir irgendwie in Erinnerung geblieben...


    Herzlichen Gruß

    Robert

    Die Dachkonstruktion ist ganz schön verschachtelt. Aber wenn man schön nach der Reihenfolge der Nummerierung baut, geht es einwandfrei. Die Bauanleitung stimmt dabei nicht ganz, sie gibt an erst die Teile 29a bis 29c anzubringen und dann erst Teil 29. Der letzte Teil muss 29c sein! Sonst geht es sich mit den Klebelaschen nicht aus.

    Die Paßgenauigkeit ist übrigens einwandfrei.


    Einmal von der Gartenseite...



    ...und von der Eingangsseite aus gesehen.


    Nachdem sich die Grundplatte etwas aufwölbt, habe ich Gewichte in Form von Flachstahl 5x50mm eingebracht, welche die Enden nach unten drücken sollen.

    Andere verstärken die Wände mit Karton, ich mit Stahl...



    Gut beschwert kann es an die Dachkonstruktion gehen...


    Grüß euch alle miteinander!


    Mein Schwager hat 10 Jahre in Wien gelebt und ist in dieser Zeit zu einem Wien-Freak geworden. Er hat sich nun in jugendlichem Leichtsinn vor kurzem den Bogen des Schlosses Schönbrunn zugelegt. Aber keine Ahnung von Kartonmodellbau... kratz1



    Letztendlich ist der Bogen bei mir gelandet, als Auftragsarbeit!

    Über das Vorbild brauche ich nichts zu sagen, wird wohl allgemein bekannt sein...

    Als erstes die dreiteilige Grundplatte mit Karton verstärkt.

    Dann habe ich die drei Teile nochmal versetzt auf Karton aufgeklebt, damit ergibt sich eine stabile Unterlage nach ausreichendem Trocknen.

    Die Grundplatte misst stolze 62x23cm, ein recht großes Modell. Man beachte den Größenvergleich...


    Servus Kollegen,


    Ich habe bereits vor Weihnachten den kleinen Dampfschlepper T´Zwaantje fertiggestellt, ein kleines Zwischendurchprojekt. Bin leider durch einen lästigen grippalen Infekt seither nicht zum Schreiben gekommen.

    Der Bogen war die Beilage zum HMV-Clubheft Nr.37.

    Einige der Kleinstteile, wie die Buglaterne, haben mich beinahe an meine Grenzen gebracht...



    ... aber schließlich ist es ein schnuckeliges Modell geworden.





    Und noch zwei Fotos mit passendem Hintergrund.


    Vielen Dank an alle Daumenheber und die wohlwollenden Kommentare!


    Selbes Prozedere am rechten Flügel, aber ohne sichtbare Verletzungen.

    Habe diesmal vor dem Anbau den Rumpf ausgeschnitten. Blöd1

    Ein toller Flieger :)
    Darf ich fragen warum die "Klappen" abgesenkt? Weil abgestellt und in Parkposition?
    Ich frag deshalb so blöde weil das Original keine Landeklappen hat meines Wissens nach. Wäre bei einem Delta auch kontraproduktiv. Nicht das da einfach nen Fehler entsteht den man vermeiden hätte können.

    Falls Du die Elevons meinst. Also alles was da hinten am Flügel rumrudert. Die sind in der tat nicht selbsthemmend und "fallen" bei abgestelltem Flieger nach unten.
    Wenn dann aber alle und nicht nur die inneren Elevons.


    Tschuldigung fürs Klugscheissen. Das Modell ist absolut top gebaut bisher. Und den versehentlichen Schlitz wird man nicht mehr sehen wenn der Spalt abgedeckt ist :)

    Servus Chris,


    Du hast recht, es sind Elevons. Sind ja alles irgendwelche Klappen... daumen1 Wie du so schön gesagt hast, alles was da hinten am Flügel rumrudert.

    und ja, ich stelle sie abgesenkt dar. Der Vogel hat ja auch das Fahrwerk ausgefahren. Ich überlege schon, einen zweiten Draken zu bauen, im Flugzustand. Schaut eigentlich viel besser aus.


    LG

    Robert

    Soweit so gut. Dann ein kleines Malheur.

    Habe leider etwas zu forsch ausgeschnitten und ein Loch in der Oberseite verursacht.



    Ich bin aber zuversichtlich, daß der Übergangsstreifen, der über die ganze Naht geklebt wird, auch diesen Schnitt abdeckt.

    Schließlich konnte ich auch die Unterhülle sauber verkleben. Dabei auch nicht auf die Klebelaschen und die Wurzelrippe für den Außenflügel vergessen! In der Anleitung wird das erst später erwähnt!



    Den Außenflügel vorbereitet um zu sehen wie er passt. Befestigt wird er erst später, wenn die rechte Seite auch soweit ist.


    Bei der unteren Hülle ist der Raum fürs Fahrwerk mit einzubauen. Ich habe Kartonstücke als Klebefläche angefügt, nachdem keine Laschen vorgesehen waren.



    Bei der Anprobe dann das Ärgernis, der Fahrwerksschacht steht am Rumpf innen an.


    Die Lösung: der Rumpf muss ausgeschnitten werden.


    Den hinteren Innenflügel beginne ich mit der Oberseite. Ich habe zwecks besserer Stabilität kleine Winkel aus Restmaterial angefertigt und diese vor dem Aufkleben der Hülle am Rumpf befestigt.



    Nachdem die Klappen abgesenkt dargestellt werden, werden die Winkel hinten eingeklebt. Die Hülle muß entsprechend ausgeschnitten werden. Man könnte sie auch weglassen und die Klappen und Flügel als ein Teil darstellen.


    Danke, daß mein Baubericht gefällt, ich werde mich weiterhin bemühen.

    Dazu ist bei den nächsten Teilen reichlich Gelegenheit. Der Lufteinlauf hat ja beim Draken eine spezielle Form.


    Der Einlauf innen hat leider die Naht unten, hier wäre oben besser gewesen. Muss es halt so gehen.

    Vorformen ist hier extrem wichtig.... aber was sage ich! Weiß eh jeder Kartonmodellbauer.



    Achtung beim Spant mit dem Durchgangsloch, dieses muß eher unten sein. Könnte man auch falsch einbauen...


    Die Lufteinläufe-Tragflächen (sind eigentlich beides...) beginnen mit dem Teil 43. Wenn man möchte, kann man den Raum für die Kanone dreidimensionalisieren. Ich habe, frei nach Karl Valentin, gemöchtet. grins 2


    Servus Leute, danke für eure wohlmeinenden Kommentare und die Likes!


    Inzwischen den Bremsschirmbehälter (denke ich zumindest) und das Seitenleitwerk angebaut. Feine Anpassungen waren nötig, aber kein Problem.


    Der Rückenwulst ist immer ein besonderes Schmankerl. Mir war der Teil zu lang, ich habe ihn dreigeteilt.



    Ich habe ihn an den Stellen geteilt, wo Spanten vorgesehen sind. Laschen schneide ich aus nicht benötigten Teilen in der passenden Farbe (Der Bogen erlaubt die Ausführung mit unterschiedlichen Kennummern, ich habe mich für 12 entschieden). Die Spanten müssen um die Laschendicke verkleinert werden.


    Servus Fritz,


    So geht es mir bei der Takelage deiner Victory, ich würde liebend gern ein Segelschiff bauen, aber die Strippenzieherei...


    Weiter im Geschäft. Ich habe in meinem Fundus eine Tiefziehhaube für einen Viggen gefunden, die auch für meinen Draken nicht schlecht passt. Ich habe das mit einem Scan der Cockpithaube überprüft.


    Weiter mit dem Rumpf nach vorne. Hier müssen bereits der Fahrwerksschacht und das Cockpit eingebaut werden, wobei ersterer und zweiteres sich sogar überlappen. Hier war ein bisschen Anpassarbeit nötig.



    Ich hoffe, daß der Fahrwerksschacht nach Einbau des Sitzes nicht mehr zu sehen ist...


    Doch, das ist der Druck!


    LG

    Robert

    Draken ist halt cool :) Sehr ikonischer Flieger. Das Original kann man ja ab und an nochmal fliegen sehen. Sehr beeindruckend :)

    Ja, den sehe ich immer gerne live. Ich erinnere mich noch mit Begeisterung an eine Airpower, ich glaube 2011, wo der Ostarrichi-Draken gleich nach dem Abheben in eine extreme Rechtskurve ging, da hats uns beim Zusehen fast die Ohren weggeblasen... cool1


    Die nächsten beiden Rumpfteile sind etwas diffiziler. Man kann die Bremsklappen geöffnet darstellen, dazu muß man ein paar Teile zusätzlich einbauen.



    Aber sie passen super!



    Hallo Leute,


    Auch ich werfe hiermit ein graues Ding in den Ring.

    Über den Draken braucht man nicht viele Worte zu verlieren, der ist wohl allseits bekannt. Der Bogen ist vom IPMS Austria, der Konstrukteur war Walter Schweiger, vermutlich auch einigen bekannt.

    Einen Spantensatz habe ich ebenfalls dazu. Vor einigen Jahren habe ich zwei der Bögen geschenkt bekommen, den Spantensatz hab ich dann gekauft.



    Es ist angeschnitten!



    Und die ersten Teile sind zusammengebaut.


    Schau mal auf die History-Seite im Heftchen. Da ist unten eine erbeutete und umlackierte Messerschmitt abgebildet. Die ist vor langer Zeit bei Orlik mit der Nr. 069 erschienen und scheint irgendwie im Zusammenhang mit dieser Hurricane zu stehen kratz1 Ich war nur bisher zu faul, die Geschichtsseite zum Übersetzen einzuscannen Böse1


    Gruß,


    Daniel.

    Ich glaube, der einzige Zusammenhang war der, daß beide Flugzeuge in derselben Staffel 318 eingesetzt wurden. Die wurde meines Wissens ausschließlich von polnischen Piloten geflogen.


    LG

    Robert

    Den Propeller habe ich so nebenbei gebaut. Ging völlig problemlos.



    Und mit Steigbügel, Staurohr und anderem Kleinzeug ist die Hurri eigentlich fertig! Es fehlen noch zwei Griffe an der Cockpithaube, die sind grade beim Lackierer.




    Die Antenne ist auch fertig tschö1 ... naja, fast...

    Ich habe hier zum ersten Mal einen dünnen Gummifaden verwendet, den ich auf einer Modellbauausstellung gekauft hatte.

    Wenn es gelingt, den unter leichter Spannung anzukleben, hat man immer gerade Antennendrähte.

    Wenn es gelingt....



    Nach einigen Versuchen diesbezüglich und einigen deftigen Fluchen... passt soweit.