Posts by Robson

    Klasse :) Wie ist das mit dem Fahrwerk gelöst? Hast DU 2 Modelle gebaut oder ist das ansteckbar / einziebahr in irgendeiner Art und Weise?


    Moin Robert


    Schönes Modell, sauber gebaut daumen1

    Leider überhaupt nicht meine Richtung, aber das muss es ja auch nicht sein grins 3

    Sind das zwei Modelle? Denn bei dem einem sieht man ja den offenen Fahrwerksschacht, und im "Flugzustand" ist er ja gar nicht ausgeschnitten kratz1

    Hallo Chris und Helmut,


    Einfache Lösung, ich habe den Flieger vor dem Bau des Fahrwerks fotografiert. daumen1 Die Fahrwerksschächte sind ja bei Geli meistens nur aufgeklebt und nicht vertieft.


    Danke an die vielen wohlwollenden Kommentare und die zahlreichen Likes, das freut mich sehr.


    Herzlichen Gruß

    Robert

    Servus Bastler!


    Mein PC ist wieder zurück von der Quarantäne, und damit kann ich wieder besser Beiträge schreiben. Am Handy wars mir doch zu mühsam, ich bin anscheinend nicht Generation Wisch... rotwerd1

    Habe wieder mal einen Geli fabriziert. Ging nicht ganz ohne Probleme mit der Passgenauigkeit und er lässt ein wenig die Flügel hängen, aber ich kann damit leben. Vor allem, wenn er an der Decke hängt...






    Die Räder sind als hohle Konstruktion vorgesehen, das geht so gar nicht. Ich habe daher passende Scheiben aus Finnpappe ausgeschnitten, die erste sinnvolle Arbeit mit meinem Laser.

    Exakt 20,6mm waren das Ergebnis. Ich habe nur mal eine Scheibe zugeschnitten und gemessen, die weiteren passten nach kleiner Korrektur einwandfrei.

    Je zwei wurden für ein Rad benötigt.



    Die Lauffläche passt haargenau darüber.



    Die restlichen Teile habe ich aus dem Bogen ausgeschnitten.



    Und die Achsen zusammengebaut.


    Bevor ich das Dach, besonders das gerundete vorne angehe, mach ich mal ein Drehgestell.


    Begonnen wird mit den beiden Längsholmen, die ich mit Finnpappe auffülle. Auch die Querträger werden mit Pappe verstärkt.



    Ein Überblick über die Rahmenbauteile.



    Der Hauptrahmen fertig.



    Einige weitere Rahmenteile, die ebenfalls mit einem passenden Streifen Finnpappe ausgefüllt werden. Ich verwende dabei einen längeren Streifen, wo ich die Umhüllung aufklebe. Dann schneide ich die Verstärkung passend ab und klebe den nächsten Teil auf. So ist es besser zu halten.



    Und die Teile an den Rahmen gepappt. 2mm dienen als Unterlage für die Höhe.


    So ist es! Die Abdeckung meines Lasers ist grade mal 2mm über der Arbeitsfläche, wenn du nicht direkt am Boden liegst, kannst gar nicht reinschauen...

    An den Geruch kann man sich gewöhnen, gut lüften nach dem Schneiden sollte man schon.


    Weiter mit der hinteren Wand.


    Servus Roland,


    Ein fabelhafter Baubericht und ein sehr schönes Ergebnis!

    Sehr gut gefällt mir auch deine Rezension in deinem letzten Beitrag. Mir reichen allerdings die zu sehenden Details. Was mir aber noch besser gefallen würde, wären einige Alterungsdetails. So sieht er aus wie frisch aus der Montagehalle.

    Verpasst du ihm noch einen passenden Untergrund?.

    Auf jeden Fall liegt damit die Latte heuer ziemlich hoch!


    LG

    Robert

    Moin Robert,

    und wie sieht es mit der Sicherheit aus?

    Servus Evgeni,


    Der Laserstrahl ist fast komplett abgeschirmt, wenn das Gerät so wie bei mir am Boden steht, passiert gar nichts. Es ist aber auch eine Schutzbrille als Zubehör dabei.

    Eine gute Schneidunterlage habe ich mir bestellt, die ist auf dem Weg. Habe aber inzwischen einen 3mm Karton untergelegt. Will mich nicht noch mal im Boden verewigen...



    Ich habe schon einige Experimente gemacht. Z.B. Matrosen in 1:250 von MichiK. Der kopflose Sven ist auch dabei... :evil:

    Oder probeweise Wanten ausgeschnitten, mit den rechten bin ich schon sehr zufrieden.

    Und ein paar Geländer. Meine Gepäckablagen für den ER2 wären wahrscheinlich perfekt geworden... ich muss aber eh noch einen weiteren Wagen bauen.



    Warte noch ungeduldig. Was für ein Programm nutzt Du wenn man kurz fragen darf?

    Servus Ralf,


    Ich habe mich auf Lightburn festgelegt. Habe auch LaserGRBL installiert, aber das gefällt mir nicht so. Man kann z.B. kein pdf importieren, überhaupt viel weniger Dateiformate sind möglich.

    Ich benutze momentan noch die Trial-Version, die geht noch 25 Tage.


    Mit der Leistung bin ich durchaus zufrieden, ich kann in einem Durchgang 1,5mm Finnpappe schneiden und gleichzeitig den Parkettboden gravieren muhaha1


    LG

    Robert

    Moin Robert,

    wenn die Zwischenräume/Streifen nicht schmaler als 0,75mm sind, dann schafft es auch der Schneideplotter

    Servus Evgeni,


    Das sollte in Zukunft kein Problem mehr sein, ich habe mir zu Weihnachten ein Geschenk gemacht. Und zwar das:



    Bin grade fleißig am Testen.


    Habe aber auch etwas weiter gebaut und zwar die Windschutzscheibe. Besonders die beiden Seitenscheiben sind etwas knifflig zu bauen, da sie zurückgesetzt werden. Ist mir so halbwegs gelungen...




    Und so siehts letztendlich angebaut aus.


    Hallo,


    Axel Huppers hat vor kurzem einen Link bereitgestellt zum AGK, wo Krippen aus der Zeitschrift "Wunderwelt" downloadbar sind.

    Ich habe mir Figuren der "Großen Weihnachtskrippe" runtergeladen und gebaut.

    Dazu habe ich mit Ankersteinen eine Krippe gebaut. Ich finde, das passt gut zusammen!


    Herzlichen Gruß und Frohes Fest

    Robert





    Falls mich also wirklich der Perfektionismus überkommt, kann ich die Luftschraube immer noch einmal nachfertigen.

    Vielleicht geht es doch noch, wenn du versuchst, die Enden der Propellerblätter hin zu einem flacheren Einstellwinkel zu biegen, an der Wurzel können sie ja so bleiben. Mit anfeuchten vielleicht?

    Ach ja, die Tip Tanks sind zwar ungewöhnlich bei der Mustang, aber mir gefallen Flugzeuge mit diesen...


    LG

    Robert

    Servus Martin,


    Du hast die Mustang sehr schön gebaut, gratuliere.

    Aaaber: Die Propellerblätter sehen nicht gut aus. Die Steigung müßte außen viel flacher sein als zur Mitte hin. Siehe z.B. hier auf den Seiten 3 und 4: Klick

    Man sieht das auch auf vielen Fotos, als Beispiel das hier: Cavalier oder das: Cavalier2

    Ich weiß, das kannst du wahrscheinlich nicht mehr korrigieren, aber beim nächsten Mal bitte bedenken.


    LG

    Robert

    Servus Manuel,


    So wie es aussieht, kommst du mit der Aussenhaut über das Spantengerüst. Die ist sicher so elastisch, daß du sie etwas auseinanderdrücken kannst. Aber: Du könntest die kleinen Zacken einfach wegschneiden, da wird nicht viel passieren.

    Übrigens, die Spanten kannst du einfach auf den Verstärkungskarton aufkleben und dann ausschneiden. So wirds üblicherweise gemacht. Manche kleben die ganze Seite mit Sprühkleber auf. Ich persönlich schneide die Teile mit Übermaß aus und klebe sie einzeln auf die Verstärkung. So kannst du unter Umständen auch noch Platz sparen.


    Das bisher Gemachte sieht übrigens sehr gut aus, nur weiter so.


    LG

    Robert

    Auch am letzten Unterbodenteil habe ich kleine Laschen unterklebt, bevor ich sie befestigt habe.



    Und so konnte die Front angenehm verklebt werden.

    Einen kleinen Blitzer zwischen der roten und grünen Rundung werde ich noch irgendwie abdecken, Reserva ist genug vorhanden.



    Hallo Daniel, Michael und Dieter


    Danke, auch ich selbst bin zufrieden mit mir...


    Die Frontverkleidung besteht aus Außen- und Innenwand. Die Innenwand habe ich oben und unten etwas größer belassen, um wiederum Klebefläche zu bekommen. Ich habe sie ins Außenteil geklebt, aber links und rechts je einen cm unverklebt gelassen, damit ich sie noch an den Körper aufstecken kann.



    Wer schon mal eine Cowling gemacht hat, wird auch mit diesen 6 roten Bauteilen zurechtkommen... ich habe sie erst stumpf verklebt, dann mit kleinen Laschen hinterklebt. Immer gut vorformen ist wichtig!



    Der vordere Teil ist wesentlich länger und damit schwieriger. Bin aber durchaus zufrieden.


    Nachträglich betrachtet wäre es besser gewesen, ihn der Länge nach mittig zu teilen und separat aufzukleben, würde ich auch Nachbauern empfehlen. Dann würde die Rundung schöner bleiben. Den Spalt unten kann man leicht kaschieren. Alternativ kann der Boden, wie oben bereits erwähnt, um einen halben Millimeter niedriger gemacht werden.



    Ich habe die grünen Bereich3 von hinten markiert, befeuchtet und gerollt.



    Den kürzeren Heckteil verklebt. Ich bin soweit zufrieden, zumindest eine Seite ist schön geworden. Ich musste den Teil ziemlich strecken, um die verbleibenden Stöße abzudecken.



    Die weniger gelungene Seite.


    Spannender wird der Unterboden mit den gerundeten Übergängen zu den Seitenwänden.

    Vorgesehen waren Spanten, wobei die Abstände nur auf der schwarzen Unterseite angedeutet waren. Das wäre mir zu labil gewesen. Ich baute eine Unterkonstruktion aus Finnpappe mit 2mm und 1,5mm auf, damit ich unter Einbeziehung des bereits verstärkten Innenbodens auf 4,5mm komme. Das entspricht der Höhe der Spanten. Hintennach betrachtet wäre ein halber mm weniger gut gewesen...


    Die nicht benötigten Spanten.



    Zwei Streifen mit 2mm Dicke.



    Und eine Lage mit 1,5mm.


    Hallo zusammen,


    Danke für euren Zuspruch und euer Interesse. Danke vor allem an Dieter und Robert für die Tips. Das mit den verschiedenen Schwierigkeitsstufen werd ich mir Teil für Teil ansehen. Und der Tip mit der Verstärkung ist ebenfalls sehr gut. Werd ich machen. Allerdings hab ich glaub ich nur Graukarton…. Wo kriege ich Finnpappe her? Na mal sehen. Sonst muss ich halt trotzdem mit Graukarton arbeiten….


    Lg, Manuel

    Eine gute Quelle ist die Firma Kropf in Graz: Klick

    Oder Boesner, dort hab ich sie immer gekauft. Klick Direkt im Geschäft gibts auch kleinere Formate, aber ich habe immer 100x70cm gekauft.


    LG

    Robert

    Als erstes habe ich die Dachnaht verklebt. Der Rest ist derweil lose. So konnte ich noch die Einstiege und ähnliches etwas anpassen.



    Und endlich konnte ich den Wagen schließen. Wobei zu beachten ist, daß der Wagen nicht verdreht ist, das könnte sonst nicht mehr repariert werden. Zwei Trinkgläser dienen mir als Gewicht bis zum Trocknen.


    Sodele, habe heute die letzten Gepäckablagen ausgeschnitten und eingebaut.



    Damit kann der Wagen geschlossen werden.


    Damit ich die Längsnaht oben gut verkleben kann, habe ich zwei Laschen an den Enden des Mittelstückes angebracht. Dann unter Beachtung der korrekten, mittigen Position mit den Schottwänden verklebt.

    So bekomme ich eine stabile Auflage für die zweite Dachhälfte.


    Servus Manuel,


    Gute Wahl, ein sehr schöner Bogen!

    Ich würde dir empfehlen, die großen Wände des Modells zu verstärken, d.h. mit Karton zu unterkleben. Eine Methode wäre, die ganze Wand mit Finnpappe 0,9mm zu hinterkleben, dann die Fenster auszuschneiden. Bei den originalen Fenstern schneidest du dann die Klebelaschen ab und klebst sie nach dem Biegen in die entstandenen Ausschnitte. Bei einer entstehenden Wanddicke von gut 1mm hast du genug Klebefläche.

    Ansonsten schau dir Bauberichte von Spitfire an, der macht das meisterhaft.


    Finnpappe deswegen, weil sie relativ weich und leicht zu schneiden ist. Graukarton geht wesentlich schwerer.


    Herzlichen Gruß

    Robert

    Servus Andreas und Ralf, Danke!


    Bevor ich den Wagen schließe, gibts noch eine Ergänzung. Und zwar diese Teile.



    Die originalen Türgriffe sind irgendwie verschwunden, also hab ich aus der Reserva welche geschnitzt. Kanten färben hab ich mir erspart. Man sieht letztendlich nicht viel davon. Aber sie gehören nun dazu.


    Hallo Robert,


    die Gepäckablage ist ja wohl kaum noch zu überbieten!


    Ein absolutes Wahnsinnsteil - von dem man im fertigen Wagen wohl kaum noch was sehen wird.

    Railgoon

    Servus Andy, ja leider wird man nicht allzuviel sehen, aber es hätte mich gestört, wenn ich sie weggelassen hätte.

    Andererseits, der Waggon hat große Fenster, da sieht man gut rein.


    LG

    Robert

    Ich habe probeweise eine Gepäckablage ausgeschnitten. Ich habe mir vor längerer Zeit ein paar 90°-Klingen zurechtgeschliffen, mit 1 und 2mm Breite. Damit kann man schön die schmalen Schnitte aussticheln, der Rest geht mit dem Messer.



    Eine Ablage ist fertig, fehlen nur mehr 13 ach1


    Ein LC-Satz wär ein Traum... ich glaub, ich brauch einen Laserschneider...


    Gestern gebaut, heute wieder auseinander geschnitten...

    Schuld sind die Gepäckablagen... wenn die nicht wären, wäre es so gegangen. Aber gut!


    Ich habe das Dach der Länge nach geteilt, ca. 3mm vom Rand des Verstärkungskartons in der Mitte. So bleibt mir eine Klebefläche, mit der ich das Dach dann schließen kann (hoffentlich...).



    Am Dachhimmel sind 16 Lampen zu montieren. Nachdem in den Waggons viel geraucht wurde, sind die Lampen schon ganz gelb. Eine davon wurde kürzlich beschädigt und durch eine neue ersetzt. daumen1



    Und dann die entsprechende Dachhälfte in den Wagen eingebaut.


    Danke Thomas, Dieter und Martin! Dank auch für die vielen Likes!


    Gestern habe ich noch das Innendach zusammen gebaut. In der Mitte verläuft ein Lüftungskanal, oder sowas ähnliches. Hier waren keine Laschen oder ähnliches vorgesehen. Stumpf verkleben wird nicht funktionieren. Ich habe einen Streifen Finnpappe mit 1,5mm Dicke eingeklebt, das passt genau. Und zum Trocknen aufgelegt.


    Servus Dieter,


    "Meditatives Ausschneiden", kann ich gut nachempfinden, bin ja selbst bei einem ähnlichen Projekt mit vielen gleichen Teilen. Wobei das Kantenfärben fast die schlimmere Betätigung ist, zumindest für mich. Aber das Ergebnis entschädigt allemal und darauf kommt`s an!

    Der Bogen sieht beim ersten Anblick einfach aus, aber hats anscheinend faustdick...

    Bin gespannt auf weitere Bilder von dir.


    Herzlichen Gruß

    Robert

    Habe heute in einem Energieanfall die restlichen Bänke gebaut.

    Der nächste Schritt wird delikat, das innere Dach mit der zweiten Wand soll eingebaut werden. Mal sehen ob mir das gelingt.



    Hoppala, haben die Passagiere wieder Essensreste auf den Boden geschmissen? Dann ist das hier kein Wunder...