Posts by Rezatmatrose

    Der Teleskopkran.


       


    Die Rettungsinseln.


     


    Mit der Anbringung der Lagerung für den Teleskopkran war ich mir nicht schlüssig. Die ist wohl die Markierung an der Wand für vorgesehen - allerdings am falschen Ort. Habe die dann oben angebracht. Allerdings wohl netwas zu weit Richtung Bug. Hätte wohl links neben das Bulleye gehört. Bitte nicht nachmachen.


    Nun, ich war sehr abstinent in den letzten Tagen. Aber eine längere Pause von diesen "schnellen Medien" tut ganz gut. Bevor aber die Planet fertig ist will ich dann doch den Bericht wieder etwas auf den "Live-Status" bringen.


    Die Ankerwinde. Ein wunderschönes Stück aus vielen Einzelteilen. So gut 50 Teile wird das Ensemble wohl gehabt haben. Hier die Bilder dazu.


     


     


     


    Falls ihr euch über das Aussehen der Kette etwas wundert, habt ihr euch nicht verschaut. Mal die Lupe nicht aufgesetzt - und schon hatte ich statt der Kette die aneinander geketteten Befestigungsösen erwischt. Habe es erst gemerkt, als ich mir die Fotos betrachtet habe. Lasse es abe so, denn .....

    Hallo Otto,

    danke - und wie ich mit Dir übereinstimme. Verdammte Wahrheit.

    Servus Kurt, Mathias,

    ja, diese Luken sind vom Feinsten. Und der Ätzsatz ist sehr filigran und umfangreich und bereichert das Modell. Auch die Anleitung dazu gehört zu den besseren des Verlags. Zum Glück.


    Auch vielen Dank für die Daumen zum Bericht.


    Günter

    Die Schanzteile an der Brücke sind angebracht, samt der Stützen. Wie immer .... irgendwie wertsteigernd.


     



    Dann kamen auch die ersten Relingteile aus dem Ätzsatz zum Einsatz.



    Niedergänge sind zum Einbau vorbereitet.



    Zuvor aber noch das Lager für den vorderen Anker, das auch noch die Klebestelle kaschiert. Das Bugschanzkleid ändert das Aussehen des Modells weiter.


     


    Der Windabweiser ist im Bogen in weiß und rot enthalten. Ich habe mich für die farbige Variante entschieden.


    Moin Otto,


    richtig: immer noch besser als "zweimal abgeschnitten - und immer noch zu kurz"


    Servus in die Lebkuchenstadt, Matias


    wenn's in den Fingern juckt, muss mas das ausnutzen. Das scheint halt bei mir oft so der Fall zu sein. Zum Berichtsstand von obern hatte ich vier der sieben Bogen verbaut. Unterdessen sind's schon fast fünf happy 2 Sehr lange wird's nicht mehr dauern, dann kann im Jahresschlußmonat ein weiteres Projekt gestartet werden. Wird ne schwere Entscheidung aus etwa 10 Modellen, die aktuell in meinem besonderen Fokus stehen. Muß überhaupt mal zählen, wie viel zweidimensionierte Vorlagen ich noch immer habe. Wenn da nicht meine Restlaufzeit wäre sicher kein Problem - aber so. Na ja, lassen wir das.


    Hi Tommi,


    danke. Mensch, sind nun 14 Jahre, seit wir beim Bau der vdT in ängeren Kontakt getreten waren. Einfach schön, was sich draus entwickelt hat. Freue mich auf ein hoffentlich baldes persönliches Treffen - wo auch immer.


    Danke auch für die Daumen der anderen Besucher.


    Günter

    Dass hier mit den Maßen etwas nicht ganz stimmte, zeigte sich dann am Signaldeck (52). Das war auch zu lang und wohl auf die Maße des zu langen Mittelträgers 50 abgestimmt.



    Das Deck kam dann nochmal unter die Schere und etwas abgelängt und eingeklebt. Sieht o.k. aus.


     


    Ich hatte das hintere Decksteil 52b vor dem Einkleben noch nicht mit dem vorderen Teil 52 verklebt. Und das war gut so. Denn: auch das war zu lang.



    Habe es dann um die Markierung der Deckskante gekürzt. Passt so.



    Die Deckskanten waren dann auch etwas zu kürzen. Problem beseitigt, ohne dass man was sieht.



    Die StB-Abdeckung habe ich, wie oben zu sehen, etwas "verbreitern" müssen. Da hatte ich wohl ungenau gearbeitet. Sagt's einfach nicht weiter.


    Dann konnten die Stützen an der Hangar-Rückwand angebracht werden.


     

    Nachdem der Kransockel (48) angebracht waren zeigte sich, dass der mit der Markierung an der Wand übereinstimmt. Erstes Problem beseitigt.



    Die Innenschanzteile sind auch dran.



    Leider habe ich in Bildern nicht festgehalten, dass der Längsträger 50 für die Spanten zu lang geraten ist. Habe den dann, passend zu den Markierungen der Querspanten, gekürzt und anschließend die Wände angebracht.



    Erfreulicherweise passte hier die Länge der StB-Wand mit der Markierung an der Hangarwand zusammen. Hier war nur das nun (nicht mehr zu sehende) hintere Decksteil zu kurz. Glück gehört halt auch zum Leben.



    So freute ich mich dann über das Ergebnis meiner Arbeit.



     

    Hallo Ralf,


    schönen guten Abend. Danke.


    Dann ging's zu den Hangarwänden. Wie auf dem Bild zu sehen, passen hier die Markierung an der StB-Wand mit denen des Decks nicht überein.



    Wie sich beim Weiterbau zeigte, aber kein Problem. Weiter mit dem Hangarteilen.


     



    Auf das Anbringen der Stützen am Hangartor habe ich zunächst verzichtet. Das hole ich nach dem Einkleben des Decks nach.


    An der Frontwand habe ich noch die beiden Windabweiser angebracht. Den "Abstand" habe ich selbst umgesetzt.


    Dann bin ich von der Nummerierungsfolge etwas abgewichen. Habe das Brückendeck (49) der Aufbaufront (46) und den Hangarwänden (47) vorgezogen.

    Das wieder verdoppelte Deck ist eingeklebt,



    dann wurde die vorbereitete Frontwand vorne angeklebt.


     


    Dank euch für die Daumen, Freunde.


    Die Konstruktionsart der Spanten für das nächste Deck war mir so in meiner Bastelkarriere noch nicht vorgekommen. Spanten 44 waren zu verdoppeln und mit Laschen an die Spanten des Rumpfes zu kleben. Hier hatte mein Bogen einen Fehler. Die Spanten 44 und 44d waren in der Nummerierung vertauscht. Durch die Begrenzungslinien allerdings erkennbar.

    An die Laschen konnten dann die Aufbauwände angebracht werden. Ich muss gestehen, dass ich einige Zeit rumprobieren musste, wie die erste Wand 45 anzubringen ist. Hab den Dreh aber dann doch gefunden. Die Bauanleitung dazu ist etwas mau. Die folgenden Wände waren dann ein Kinderspiel.


     

    Insgesamt 6 Pollerpaare waren auf dem Achterdeck noch anzubringen.



    Das war dann der letzte freie Blick auf den Heckbereich. Denn, trotz des aus dem Ätzsatz eingefügten Rasters reicht das nach dem Aufkleben des Decks nicht mehr zum" richtigen" Durchblick. Aber so isses nun mal.


     

    Hallo,


    schön, dass mein neuer Bericht soviel Zuspruch findet.

    @ Peter_H: danke für den Hinweis. Ich habe Deinen Bb im Parallelforum gefunden. Da ich unterdessen mit dem Bau schon etwas weiter gekommen bin, musste ich auch die ersten kleinen Fehler feststellen. Werde die dann im Laufe des Berichts kundtun.

    @ Moritzleo, Klueni: danke

    @ Matz: willkommen an Bord

    @ Salvagemaster: sehr aufmerksam, Arne

    @ Kurt: kann Dir da voll zustimmen und danke.


    Weiter ging es mit einer "kleinen Orgie" an Winden. Liebliche Dinger. Meist aus 15 - 20 Teilen bestehend. Hier die Dinger in Bildern.


     


     



    ... und seitlich an StB kam dann noch der erste Niedergang dran. Aus dem Ätzsatz.


     

    Bei den Bordwänden arbeitet der Konstrukteur - Dr. Henning Budelmann - im Bugbereich mit einer Laschenverbindung. Am Heck plan - ich habe hier die bekannte "Weißleimnaht" zum Verkleben gewählt. Die Heckverkleidung erinnerte mich an meine ersten Modelle aus WHV - da war das Standard.


    Ich habe mich dazu entschieden, die Schanz-Innenverkleidung gleich einzukleben. Speigatten etc habe ich ausgeschnitten.



    Klebestelle an den Bordwänden und der Grundplatte müssen übereinstimmen. Und das taten sie und ermöglichten einen genauen Abschluß an Bug und Heck. Mit dem Ergebnis dieser Arbeit bin ich sehr zufrieden.


     


     


     



    Eine ganze Menge Schanzstützen war anzubringen - die geben der Bordwand dann aber auch richtig Halt.


     

    Das Deck wurde einen Tag vor der Umsetzung mit dem beiliegenden Karton verdoppelt und konnte so gut getrocknet behandelt und eingeklebt werden. Passt.


     


    Und danach dann geich das ebenfalls verdoppelte Backdeck.


    Purzeltag = Basteltag - "wengstens a weng" .


    Die Bodenplatte mit Laschen und in einfacher Stärke hatten mich überrascht. Die verdoppelten Längsträger und Spanten dann allerdings nicht. Ist ganz nach meinem Gusto.


     


    Und, wie bei Passat zu erwarten, eine detailreiche Gestaltung der Wände. Erste Ätzteile kamen auch gleich zum Einsatz.


    Hallo Freunde,


    zunächst möchte ich mich auch hier für die zahlreichen Glückwünsche zu meinem 3/4-Jahrhundert auf diesem Planeten bedanken. Die Beiträge der "treuen Begleiter" haben mich sehr gefreut.


    Natürlich lagen auf dem Gabentisch auch neue Bögen samt Ätzsätzen. Und - ich konnte es nicht lassen - auch gleich an meinem Purzeltag einen davon anzuschneiden:



    Die Bauanleitung dazu ist größtenteils verbal gehalten,



    weist aber auch eine paar Skizzen auf, die den Bau schwierigerer Teile erleichtern.



    Die Teile auf den Bögen sind sehr sinnvoll geordnet und leicht zu finden. Wie bei Passat üblich, werden viele Teile wie Spanten und Decks verdoppelt. Leerbögen liegen dem Bausatz bei.



    Den Ätzsatz zum Modell habe ich auch mit besorgt. Hier schon grundiert und farblich behandelt.



    Na, dann kann's ja losgeh'n. Viel Spaß.