Posts by Adolf Pirling

    Nun aber kommt der schwierigere Part des Ganzen:

    Wie befestige ich den zweiten Booster am ET?

    Problem:

    Ich kann das ganze Gebilde nicht auf den einen Booster legen,

    um den zweiten zu befestigen.

    Das Gewicht würde vermutlich den ersten Booster verformen.


    Dann kam ich auf die Idee, ET und angebrachten Booster

    über zwei Strippen an einer Stange aufzuhängen,

    sodass der erste Booster nach unten zu liegen kommt.

    Ja, bis hierhin recht gut.

    Aber bekomme ich den zweiten Booster gut auf den schaukelnden ET?

    Die Lösung meines Problems werde ich erfahren, wenn meine Frau mir wieder

    zur Hand gehen kann.


        

    Jetzt geht es in den Endspurt.


    Zuerst habe ich die sechs Röhren (Verbindungsteile) S 0 5 b – 2 innen mit

    einem Holzstift verstärkt.

    Dann wurde auch noch das Kartonbauteil S02 c – 1 durch ein Metallstab ersetzt.


    Danach wollte ich die beiden Booster am ET befestige.

    Aber Preisfrage:

    Wie geht man dabei am sinnvollsten vor?


    Für einen Booster dürfte das nicht so schwer fallen.

    An dem flachliegenden ET ist nur der vordere Führungsstift

    vom Booster in das Bauteil am ET einzufügen.

    Dann muss einem nur noch gelingen, die drei Stifte in die Löcher der Teile

    am ET zu bringen.

    Mit Hilfe meiner Frau ist mir das auch recht gut gelungen.


        


      

    Jetzt hat auch das Seitenleitwerk seinen Platz gefunden.


    Am Shuttle fehlen noch die zwei Bauteile W 0 5,

    dünne Kartonstreifen an den Übergängen der Baugruppen

    und viele kleinere Leitungen/ Handläufe im Laderaum des Orbiters.

    Wohin diese Bauteile gehören, war mir lange unklar.

    Aber auch diese Fragen wurden von Yuri Geraskin sehr schnell

    mit Hilfe von zwei PDF geklärt.

    Der Vollendung des gesamten Modells steht nun nicht mehr viel entgegen.

    Ich bin gespannt, ob mir das in nächster Zeit gelingen wird.


    Die Flagge auf der Tragfläche werde ich demnächst auch noch

    in eine korrekte Stellung bringen.


    Zu einem Größenvergleich habe ich einmal eine F 4 – auch im Maßstab 1 : 33 – gestellt.


      


     

    Bei Kartonbau.de wurde ich gerade von Johannes darauf hingewiesen,

    dass die Ausrichtung der Flaggen in Amerika einem Flaggengesetz unterliegt.

    Demzufolge wäre nur die Flagge auf der Tragfläche falsch ausgerichtet.

    Alle anderen wären richtig platziert.

    Dann hätte der YG Verlag doch nicht alles falsch gemacht.


    Gut, wenn man sich da etwas auskennt.

    Was das Ganze noch verwirrender macht, ist,

    dass auf einem Bild vom Original die Flagge auf der Bordwand auch verkehrt abgebildet ist,

    was den Verlag wieder aus seiner Verantwortung nimmt.


    Auf der Tragfläche werde ich die richtige Flagge anbringen,

    aber auf der rechten Seite???

    Sonst würde das Modell ja wieder nicht dem Original entsprechen.


      

    Ja, Michael, so ist es.


    Dass der Fehler beim Original vorhanden ist, verwundert mich sehr.

    Kennen die Ammis ihre eigene Flagg so wenig?


    Auf der linken Seite ist die Flagge übrigens richtig abgebildet.


    Der YG Verlag hat mir schon eine korrigierte Seite per PDF geschickt.

    Demnächst werde ich die Korrektur vornehmen.


    Gruß Adolf

    So spielt das Leben!


    Bei Paper Modelers.com hat mich ein Mitglied auf zwei Fehler

    in der Textur am Orbiter hingewiesen.

    Der eine Fehler fällt nicht so sehr auf. Ich werde ihn vernachlässigen.

    Der andere Fehler kann so nicht bleiben!


    Ich werde die Hinweise an Herrn Geraskiyn vom YG Verlag weitergeben.

    Sicher wird der Verlag mir eine einfache Abhilfe anbieten.


    Wer entdeckt den gravierenden Fehler?

    Nach langem Hin- und Herüberlegen habe ich es riskiert,

    das schon recht schwere Modell zwischen zwei Stuhlsitzen auf die

    Landeklappen zu stellen, in der Hoffnung, die würden nicht unter dem Gewicht

    zusammensacken.

    Es hat geklappt! Nichts ist verbogen oder gefaltet worden.

    Die acht Klappen für den Stauraum werde ich erst später befestigen.


      


      

    Hochzeit beim Bau des Orbiters!


    Jetzt sollen die einzelnen Baugruppen zusammenwachsen.

    Das Anbringen der beiden Tragflächen am Stauraum ging noch recht einfach vonstatten.

    Wie aber lagert man dieses Monster, wenn es darum geht,

    Cockpit und/oder Antriebsblock am Stauraum zu befestigen?

    Dabei habe ich zuerst den Antriebsblock angeklebt.

    Nach gutem Durchtrocknen sollte das Cockpit an die Reihe kommen.


        


        


      

    An dieser Stelle möchte ich mich schon einmal ganz herzlich bei


    Slawomir Wojcik,

    Yuryi Geraskiyn und

    Leo Cherkashyn bedanken.


    Herr Wojcik (Verkäufer) hat des öfteren sehr schnell auf meine Anfragen hinsichtlich des Baubogens geantwortet und die Verbindung zum YG Verlag und zum Konstrukteur des Modells hergestellt.


    Herr Geraskiyn (YG Verlag) hat meine Anfrage hinsichtlich des Drucks beantwortet und mir eine PDF mit einem Ersatzteil geschickt.


    Herr Cherkashyn (Konstrukteur) war so hilfsbereit, mir Hinweise zum Modell zu geben und Skizzen zu schicken, die zeigen, wie und wo der Orbiter mir dem ET zu verbinden ist.


    Diese schnelle und freundliche Kommunikation zwischen Käufer, Verkäufer, Verlag und Konstrukteur ist für mich ein sehr positives Erlebnis im Kartonmodellbau.


      


      

    Heute nur ein kleines update!


    Bevor ich beginne , die einzelnen Komponenten des Shuttles zusammenzubauen,

    sind noch etliche Arbeiten am Et zu erledigen.

    Da wären z.B. diverse Leitungen, die mit winzigen kleinen Streifen auf der Oberfläche des ET zu fixieren sind.

    Dann muss ich noch einen Weg finden, wie einige dieser Leitungen am Übergang vom ET zum Orbiter zu verlegen sind.


    Auf den Bildern vom Orbiter sind manche Stellen nicht richtig weiß sondern gelblich.

    Woher die Verfärbung auf dem Bild kommt, ist mir nicht klar. Der Orbiter ist natürlich innen ganz weiß.


        

    Landeklappen / Querruder


    Für die Baugruppe habe ich die letzten noch verbliebenen Lasercutteile verarbeitet.

    Der Aufbau geht klar aus den Skizzen hervor.

    Anbringen an die Tragflächen werde ich die Querruder aber wesentlich später.


    An dieser Stelle möchte ich einen weiteren Kritikpunkt anbringen:


    An den Bauteilen V03 und V04 befinden kleine Streifen,

    die vor dem Anbringen der Tragflächenoberseite mit dem Skelett zu verbinden sind.

    So wie ich es verstanden habe, soll dadurch eine gewisse Beweglichkeit ermöglicht werden.


    Hier greift aus meiner Sicht die Konstruktion zu kurz.

    Wie schon bei den acht Klappen des Laderaums können diese kleinen Streifen Kartons

    wohl kaum eine Beweglichkeit über mehre Versuche gewährleisten.


    Vielleicht habe ich die Skizzen auch nur falsch gelesen,

    und nur diese Teile der Kappen sollen beweglich sein?

    Wie dem auch sei, ich werde die ganzen Klappen mitsamt V03 und V04 fest an den Tragflächen befestigen.


        


      

    Entwarnung!


    Auch beim engsten aneinanderlegen von Tragfläche und Rumpf

    entsteht vorn beim Cockpitteil ein Spalt zwischen Cockpit und Tragflächenspitze.


    Grund:


    Vorn an der Flügelspitze fehlt immer noch das Bauteil W 0 5.

    Wie auf der Skizze erkennbar, fängt es den leichten Knick nach innen ab.

    Dann schmiegen sich Tragfläche und Cockpitteil wieder eng aneinander.


    Hallo Andi!


    Du jagst mir richtig einen Schrecken ein.

    Auf den Bildern sehen die Abstände und die Geraden

    zwischen den beiden Baugruppen wirklich nicht sehr gut aus.


    Ich hoffe, dass das nur an der sehr ungenauen Platzierung

    und an der losen noch nicht exakten Ausrichtung zwischen den Baugruppen liegt.

    Morgen werde ich mir alles in Ruhe noch einmal ansehen.

    Jetzt kann man das Ganze umdrehen, sodaß die Unterseite nach oben zu liegen kommt.

    Die Hauptfläche – W 01a – wird zuerst ausgerichtet und befestigt.

    Dann kommt das Bauteil W 0 2a an die Reihe. Es schließt herrlich passgenau die noch

    verbleibende Fläche.

    Ganz zum Schluss befestigt man noch W 06 an der hinteren Kante.


    Nachtrag mit dem Wissen vom 17.01.2022:


    Schon hier hätte mir auffallen müssen,

    dass die Flagge auf dem vierte Bild verkehrt ist!


      


      

    Begonnen habe ich mit der rechten Tragfläche.

    Dabei ging es mit Bauteil W 01 los, , an das ich die Bauteile W 07a und W 0 7 klebte.

    Schon hier ist darauf zu achten, dass alle Bauteile, beginnend mit W 0 2 bis W 11 an den Rändern

    sehr gut vorzuformen sind, damit sie sich später gut um die Formgeber des Skeletts schmiegen.


    Da das Bauteile W 0 7a besonders lang ist, muss man es besonders sorgfältig vorformen.


    Und so kann man vorgegangen:


    Zuerst W 0 1 – die weiße Oberseite der rechen Tragfläche – am linken und hinteren Rand des

    Skeletts ausrichten und ankleben. Danach die Rundungen von W 0 7a und W 0 7 um die

    Rundungen der Spanten ziehen und verkleben.

    Nun kann man auf ähnliche Weise W 02 mit seinen Teilen W 08 bis W 11 auf und um das

    Skelett kleben.

    Es folgen die Bauteile W 03 und W 04.

    W05 wird erst angebracht, wenn die Tragfläche am Laderaum befestigt ist.


        


        


      

    Die Skelette der Tragflächen sollen jetzt ihre Haut bekommen.


    Ein Blick auf die Bauteile W 01 bis W 11 sowie die Unterseiten W O 1a

    ( Für jede Tragfläche zwei Seiten) lässt schon den Aufbau erahnen.

    Besonders hervorheben möchte ich, dass der Konstrukteur mit Pfeilen, kleinen roten Ziffern und

    Kästchen anzeigt, wie einzelne Bauteile vor dem Anbringen auf dem Skelett aneinander geklebt werden sollten. Folgt man diesen Hinweisen, gelingt es einem, die Außenhaut gut an und um das Skelett zu bringen.

    Um den Bauteilen besseren Halt an den Rändern und an den Übergängen von einem Bauteil zum nächsten zu geben, habe ich an entsprechenden Stellen schmale weiße, bzw. schwarze Streifen geklebt. Dass dadurch die Maße nicht mehr genau stimmen, hat sich nicht gezeigt.

    Und wieder, ich wiederhole mich gern, bin ich von der Passgenauigkeit der Konstruktion begeistert.


       



        


        

    Für die Kühlrohre an den Triebwerken habe ich mir Aluminiumdraht bestellt.

    Bis der geliefert wird, mache ich mich an den Bau der Tragflächen.

    Das Innenleben – sprich die Spanten – besteht wieder aus einer riesigen Anzahl

    von Lasercutteilen. Zuerst habe ich sie in zwei Plastikumschlägen gesammelt -

    rechte Seite – linke Seite.

    Dann begann ein umfangreiches 3 D – Puzzle.

    Ich kann hier nur raten, nicht einfach drauflos zu bauen.

    Bei voreilieger Montage lassen sich manche der Profile später

    nur noch sehr umständlich anbringen.

    Hoffentlich habe ich die Ausrichtung der formgebenden Spanten an

    den Rändern der Tragflächen auch richtig vollzogen.

    Auf einigen sind zwar dünnen Striche eingebrannt, nur,

    wohin diese nun zeigen sollen, ob nach vorn oder nach hinten ,

    ist mir bis zum Schluß nicht ganz klar geworden.

    Hoffentlich ergeben sich durch mein Vorgehen nicht noch unkorrigierbare Fehler!


        


      


      

    Seitenleitwerk – Bremsklappen


    Es hat etwas gedauert, bis ich verstanden habe,

    daß es zwei Klappen gibt, die am Seitenleitwerk senkrecht angebracht sind.

    Rechte und linke Klappe sind beweglich am Leitwerk gelagert,

    Beide gleichzeitig ausgefahren, dienen sie – so vermute ich - auch als Bremsklappen

    bei der Landung des Orbiters am Boden.


        


        


      

    Schreck in der Abendstunde


    Ich war gerade dabei, neue Bilder bearbeiten zu wollen,

    da musste ich mit Schrecken feststellen,

    dass aus mir unerklärlichen Gründe ein ganzer Unterordner zur Discovery

    spurlos verschwunden war.

    Ein zermürbendes Suchen begann. Bruchteile des Ordners konnte ich aus dem „Papierkorb“ zu neuem Leben erwecken.

    Keine Ahnung, wie sie dorthin gekommen waren.

    Andere Teile befanden sich glücklicherweise auf einer kürzlich

    gemachten Sicherungskopie.

    So hielt sich der Schaden in überschaubare Grenzen.


    Letzter Stand:

    Leider sind doch wesentlich mehr Dateien verschwunden.

    Dazu gehören leider auch alle Scanns, die ich vor Beginn der Bauphase gemacht hatte.

    Ich muß mich mal wieder um ein Programm kümmern, das verlorengegangene Dateien aufspüren kann.

    „Wülste“ auf dem Antriebsblock:


    Je acht Bauteile mit ihren Verbindungslaschen sind aneinander zu kleben.

    Hierbei wird ersichtlich, wie exakt der Konstrukteur dieses komplexe Gebilde

    abgewickelt hat. Nach gutem Durchtrocknen wurden die beiden Schalen

    über die Spanten gelegt und verklebt.


        


        

    Endlich geht es weiter!


    Zwischenzeitlich konnte ich mir mit Hilfe von Slawomir, bei dem ich das

    Modell auch gekauft hatte, Kontakt zum YG Verlag aufnehmen.


    Unter anderem ging es dabei auch um die Frage,

    wie die Klappen am Ladekasten zu befestigen seien.

    Sollen sie irgendwie drehbar gelagert oder fest verklebt werden?


    Schon sehr schnell kam vom Verlag eine Antwort.

    Herr Garaskin teilte mit, dass die Klappen über die 12 kleinen Bauteile 14

    mit dem Kasten fest zu verbinden seien.

    Eine drehbare Befestigung sei nicht vorgesehen, weil ja auch kein Ladegut

    im Baubogen vorhanden sei.

    Das ist schon so richtig, aber wenn das der Grund für die nicht gedachte drehbare Befestigung

    sei, aus welchem Grund konstruiert man dann den Innenraum und die Klappen

    so aufwändig?

    Einen weiteren Hinweis von Garaskin möchte ich hier aber noch anfügen:


    „Das Papier muss mit Lack imprägniert werden. Das Modell ist riesig, das Papier ohne Lack kann das Gewicht nicht tragen. Der Firnis sollte speziell sein - für Kunstgemälde.

    Verwenden Sie auf keinen Fall Autolack - es ist Säure vorhanden, die das Papier angreift.“



    Jetzt folgen noch ein paar Bilder zu den insgesamt acht Klappen:


      


      

    Hallo Ralf und alle daumenhebende Mitstreiter!

    Herzlichen Dank für euer Mitlesen und Mitschauen.


    Manchmal frage ich mich das auch, warum ich mir die Mühe mache,

    meine Bauberichte so informativ wie möglich zu gestalten.

    Vermutlich werden dieses Monstermodell nur sehr wenige in Angriff nehmen.

    Und in einem Baubericht zeigen???

    Bei mir ist es oft die Freude über gelungene Momente,

    die mich veranlassen, euch daran teilnehmen zu lassen.

    Wie viel gedankliche Auseinandersetzung hinter dem richtigen Zusammenfügen einzelner

    Bauteile steht, noch dazu, wenn es keine deutsche Bauanleitung gibt

    und wenn man keine Beispiele in Foren findet, ist schon beachtlich.

    Gerade bei diesem Modell stehe ich oft etwas ratlos davor, welchen Schritt ich am sinnvollsten als nächsten gehen sollte.

    So nehme ich mir eine Sequenz vor, in der Hoffnung, im weiteren Verlauf zu erkennen, wie alles sinnvoll zusammen hängt.

    Jetzt z.B. baue ich munter an den Klappen des Laderaums,

    weiß aber noch nicht, wie die dann an den Wänden zu befestigen sind.

    Die ansonsten sehr guten Skizzen lassen mich leider in dieser Hinsicht ratlos.

    Hoffentlich fällt bald der Groschen.


    Adolf

    Die/der Albatross gehört zu meinen besonderen Lieblingen von den Wilhelmshavenern.

    Noch immer hängt sie/er fast völlig unbeschadet unter der Decke in meinem "Bastelzimmer".


    Wenn ich mir heute das filigrane Fahrwerk dieses Amphibienfahrzeugs ansehe,

    kann ich mir kaum noch vorstellen,

    daß ich das damals wirklich so hingekriegt habe, wie es sich der Konstrukteur gedacht hatte.


    Immer wieder freue ich mich darüber, durch deine Kartonmodelle an eigene Werke erinnert zu werden,

    und an die Freude, die mir damals das Bauen bereitet hat.


    Danke!

    Diese Klappe war so etwas wie mein Übungsteil.

    An ihr habe ich mir dann ein Verfahren entwickelt,

    mit dem ich dann alle weiter sieben Klappen aufbauen konnte.

    Wer genau hinsieht, kann an dieser Klappe noch kleinere Unstimmigkeiten entdecken.

    Alle weiteren Klappen gerieten dann wesentlich besser.


    Nachdem Falten der Ränder und Vorrunden der Flächen bin ich immer so vorgegangen:

    1. Ankleben der Stege oben und unten an den Seiten

    2. Anbringen einer der mittleren Rippen auf der vorgebogenen Innenseite

    3. Anbringen der restlichen vier oder fünf Rippen auf der Innenseite.

    Für die richtige Ausrichtung habe ich auf jedem Innenteil Linie gezogen.

    4. Anbringen der vorgebogenen Außenseite der Klappe.


    Achtung;

    Jede Rippe hat ihr eigenes Profil.

    Deshalb muss sie genau an den vorgegebenen Platz eingesetzt werden!


    Bei guter Arbeit schließen sich dabei immer die gefalteten Ränder der Außenhaut um

    die Stege der Innenhaut.