Posts by Didibuch

    Hallo zusammen

    und Danke für Likes und Michael netten Zuspruch.


    Urlaub ist leider schon vorbei, daher jetzt nur der Stand von gestern Abend: Die beiden Anhänger sind fertig.



    Die Zugmaschine wird noch etwas warten müssen.


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo zusammen

    und Danke an Christoph.


    Die Räder sind nun fertig, die Dächer auf den Anhängern aufgesetzt, nun bereite ich die Fahrgestelle vor.



    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo zusammen,


    ich wollte unbedingt mal eines der vielen Minimodels bauen. Meine Wahl fiel nun auf ein Gespann aus Hanomag Gigant und zwei Zirkusanhängern.

    Ausgerechnet zu diesem Modell habe ich keine Anleitung gefunden, ich baue also nach Gefühl und Foto zwinker2



    Los geht es mit den Anhängern, hier ist schon Improvisation angesagt.

    Die Grundplatte ist bei beiden Anhängern die gleiche, aber der Aufbau des Wohnwagens ist kürzer, weil noch ein Balkon eingebaut ist.



    Ich habe also berherzt die eine oder andere Klebelasche weggeschnibbelt.

    Jetzt überlege ich, wie die Reifen gerollt werden sollen...


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo zusammen


    und gleich noch ein kleines Modell von Tomas Hrebik:



    Die Kirche St. Johannes der Täufer ist eine der ältesten Kirchen in Polen und liegt in der Gemeinde Siewierz, nördlich von Katowice.

    Je nach Quelle wurde sie 1144 oder 1164 erbaut, die schießschartenähnlichen Fenster weisen auf eine Nutzung als Rückzugsort innerhalb der damaligen hözernen Burg hin.

    Die Anlage brannte im Laufe der Zeit einmal aus und lag lange ungenutzt, wurde aber 1639 wieder aufgebaut und 1950 und 1993 wieder restauriert. Heute dient sie als Friedhofskapelle. Im Innern gibt es noch Hinweise auf die ursprüngliche Bemalung.


    Der Bogen umfasst zwei schmale Seiten, der Umschlag zeigt einige Fotos der Kirche und einen geschichtlichen Abriß der Kirche und Umgebung.



    Der Bau geht los mit der Vorbereitung der Grundplatte und dem Verstärken der Dachplatte der Apsis.

    Die Fenster und die Tür können dreidimensional gebaut werden, was ich natürlich gerne nutze.



    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo zusammen

    und herzlichen Dank für die Likes und die netten Kommentare.


    J.G.Christoph Viel konnte ich nicht über die Bastei erfahren: Hier gibt es ein Bild vom aktuellen Zustand (drittletztes Bild).

    Das Modell zeigt eine von zwei erhaltenen Bastionen der Stadtbefestung von Fil'akovo aus dem 17. Jahrhundert, diese waren im Mauerring, bzw. davor angeordnet. Zeitweise wurde die Bastion als Speicher genutzt, daher auch die große Gaube mit Zugang zum Dachboden. Im Rahmen einer Restaurierung wurde die Gaube wieder entfernt.

    Zur Stadt gehört auch eine große Burgruine, die mehrfach erobert und zerstört wurde. Die Bastion gehört aber nicht zur Burg, sondern zur Stadtbefestigung.


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo zusammen

    und nochmals Danke für die Likes.


    Mauerteile und Dach sind montiert, ein kleiner Piekser als Abschluß oben drauf, damit ist die kleine Bastion auch schon fertig.




    Und ein paar Bilder im natürlichen Licht.



    Kurzes Fazit: Passgenau und eine schöne Grafik, mir hat der Bau viel Spaß gemacht.


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo zusammen

    und Danke für die Daumen.


    Ich habe die beiden angrenzenden Mauerreste vorbereitet, dazu auch gleich das Dach.

    Das Dach kann mit oder ohne Gaube gebaut werden, sie ist eine Ergänzung aus der zeitweisen Nutzung des Bauwerks als Speicher und soll bei einer anstehenden Restaurierung wieder entfernt werden. Für den Bau ohne Gaube sind im Bogen weitere Dachteile ohne Markierungen beigefügt.



    Bald folgt die Endmontage.


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo zusammen,


    ich baue ein kleines Modell einer alten Bastei aus dem 17. Jahrhundert aus dem Ort Filiakovo in der Südslowakei.



    Der Bogen ist konstuiert von Tomas Hrebik und Michal Vrsansky und im Verlag vTOM Vystrihovanky TOM von Tomas Hrebik erschienen.

    Ein Blatt Din A4, auf Din A5 gefaltet mit einem Umschlag ergeben den kleinen Baubogen.



    Positiv aufgefallen ist mir, dass die Farben der Bauteile auch ein paar Millimeter in die Klebenlaschen fortgesetzt werden.

    Das vermeidet weiße Blitzer und ist ein feines Detail.



    Angefangen bin ich mit dem Verstärken von Grund- und Dachplatte und dem Auschneiden der ersten Teile.



    Das Modell kann einfach oder mit dreidimensionalen Schießscharten gebaut werden, ich werde die detailierte Variante bauen.


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo zusammen,


    das Teil gefällt mir überhaupt nicht mehr, konsquenterweise habe ich es entsorgt.

    Der Baubericht kann dann bitte auch verschoben werden.


    Danke und viele Grüße

    Dieter

    Hallo zusammen,


    das Dach ist drauf, aber zufrieden bin ich nicht: Die Spanten drücken bei jedem Berühren durch den recht weichen Karton deutlich durch.

    Ich hätte hier viel mehr abschleifen oder besser ganz auf die Spanten verzichten sollen.



    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo zusammen,


    das Dach ist aufgrund seiner Länge nicht sehr handlich. Die Endstücke habe ich abgeschnitten und verstärkt.

    Die Spanten sind nun aufgeklebt und mit kleinen Winkeln verstärkt. Zuletzt wird das gerundete Dach einmal probehalber aufgelegt.




    Ich lasse die Spanten nun erst gut trocknen, bevor ich das Dach verklebe.


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo zusammen

    und Danke für die Likes.


    Wagenboden und Aufbau wurden nun verbunden, verklebt nur unten am Wagenboden.

    Die Endstücke vorne und hinten eingesetzt und jetzt sieht man so richtig die Dimensionen des Waggons. Der Wagen ist selbst ohne Puffer 28 cm lang.




    Weiter geht es demnächst mit dem Dach.


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo zusammen,


    ich habe mich der Grundplatte des Waggons gewidmet. Nur mit den vorgesehenen Querspanten war es trotz 0,5 mm Pappe sehr schlabberig auf die Länge.

    Ich habe also wie bei Schiffmodellen einen Mittelspant aus Pappresten eingeklebt: Sieht abenteuerlich aus, stabilisiert aber sehr gut.



    Die Unterseite ist nun auch aufgeklebt, ich habe zwei Heftzwecken eingearbeitet, die dann in die Drehgestelle greifen und sie beweglich machen.


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo zusammen

    und Danke für die Likes.


    Jetzt bin ich mit dem eigentlichen Wagen angefangen, es gibt einige Details zum zurückgesetzten Einbau, aber ein Blick auf Original zeigt: Die Endtüren und die Fenster am Postraum sind absolut bündig verbaut. Hier macht ein Zurücksetzen keinen Sinn. Also habe ich nur die Ladetüren und die Übersetzfenster ausgeschnitten und von innen eingesetzt.



    Und dann konnte ich es nicht lassen und habe es mal probeweise zusammengestellt: Der Waggon wird ein ziemliches Trumm.



    Viele Grüße

    Dieter