Posts by KaEm_DKmB

    Nach vier Mass könnte ich den Text auch nicht mehr lesen... grins 2

    Holla Roland. Ich denke es bedarf einer Klärung : nicht ich habe die vierte Mass intuss - ich stehe derzeit mit drei Mass bei Gerald in der Kreide (bei den Blauen), jetzt käme noch eine weitere dazu, wenn er denn mal mit dem Baubericht anfangen würde ....

    LG Klaus

    Serfaus Gerald (lieber Stammtischbruder)


    mit großer Freude lese ich hier zwischen den Zeilen das du hier demnächst einen Baubericht des U-Boot Jagd Trägers "Kiew" beginnen willst freu1

    Und dann auch noch im Massstab 1:33 - eine wahrhaft große Aufgabe und Herausforderung.

    Ich würde mich dann auch bereit erklären, eine B 25J (obwohl ich eigentlich nur Doppeldüse in 1:50 baue) in 1:33 als Flugdeckdeko beizusteuern.

    LG Klaus (warte auf den Startschuss prost2 mit der vierten Mass)

    Serfaus Otto


    google mal nach "Doolittle raid", btw : es war die "USS Hornet" les 2 .

    LG KM

    Massstab 1:200 ?

    PS : mit geöffnetem Bombenschacht auf dem Flugdeck ist "unamerikanisch" lala1

    Serfaus Jürgen

    Es sind 5 winzigste Antennen zu bauen.

    Aus Draht in dieser Größe, unmöglich für mich

    Nicht nur für dich - ich habe damals auch eine einfachere Lösung suchen müssen. Deine Lösung der DF-Antennen ist eine gute Idee und sieht auch soweit gut und passend aus. Manchmal muß man sich wirklich fragen, ob der Konstrukor nicht die Bodenhaftung verloren hat - CAD-Programme mit beliebigem Zoom verleiten leider zu Orientierungslosigkeit im realen Raum pc3

    LG Klaus

    Serfaus Otto


    wenn Du mit Hrn. Wandke nicht so richtig "warm" werden kannst, dann meide doch Modelle die von ihm konstruiert wurden (sowas nennt man vorauseilende Vermeidung von Frust - Nachteil ist, man kann sich dann im Forum nicht kotz1 ).

    Oder besser diene dich ihm doch als Kontrollbauer an, da kann man dann schon so richtig aufs Papier hauen les 3

    Der Verlag Answer hat bestimmt noch viele andere Konstrukteure - jedenfalls das "schnelle Geld" ist mit Kartonmodellen bestimmt nicht zu machen.

    In diesem Sinne ....

    LG KaEm

    Serfaus Jürgen


    eine Frage : hast du die Ätzteile verlötet oder mit Sekundenkleber verbunden ?

    So ein Ätzsatz ist schon sehr hilfreich bei diesen feinen Strukturen, leider gibt es diese Sätze nur in 1:200.

    Für Projekt 956 habe ich mir nach eigener Vorlage einige Teile des Gittermasten als LC-Satz lasern lassen (in 1:250), hat auch ganz gut funktioniert.

    Leider hat der Schneideservice das zeitliche gesegnet, sodaß ich auf Fadenkonstruktionen zurückgreifen mußte - ging auch.

    Aber so ein Ätzsatzteil macht doch schon wesentlich mehr her.

    Weiterhin gute Genesung !

    Wünscht Klaus

    Serfaus


    das Boot ist jetzt soweit fertig :



    Als Zusatzoption kann man noch den Aufsatz für "Spezialoperationen" bauen, aber den verschiebe ich erst mal in die Zukunft.

    Der Baubericht endet also hier. Der Modellbausatz ist soweit ohne irgendwelche Mängel, schön für mich happy 2

    Den U-Bootbau werde ich jetzt etwas zurück stellen und mich wieder mal in die Luft begeben (USS Alabama und USS Lafayette müssen sich halt noch gedulden). Mal schaun, was vom Stapel übrig bleibt, wenn alle MiGs und SUs aussortiert sind denk1


    LG Klaus tschö1

    Ich denke, dafür hast du einen LC Satz, denn das aus kleinen Drahtteilen kleben dürfte kaum möglich sein, es sei denn du hast Nerven so dick wie Mammutbäume

    Für dies Modell gibt es einen Ätzsatz, den Jürgen wohl verwendet (?). Ein LC-Satz für den angesetzten vertikalen Mast ist meiner Ansicht nach schon ein Wagnis, aber vielleicht auch einen Versuch wert. Möglich ist alles.

    In einem östlich gelegenen Forum habe ich einen Baubericht gelesen für die Krivak I, wo der Baumeister mit großem handwerklichen Geschick und Bau-know-how die Masten aus Draht gelötet hat - (und sie dreht sich doch !) die mit den Mastsystem der hier gebauten Krivak III fast identisch aufgebaut sind.

    LG Klaus

    Serfaus TP


    merci vielmal für die raschen Antworten und Erklärungen - hinter manchen Fragen steckt auch der Wunsch was ich wie bei einem Kartonmodellbogen gerne hätte - Vorlieben halt, die aber nicht zwangsweise notwendig sind - jeder wie er mag !

    Köln mochte ich nie so richtig - bin halt keine Frohnatur - aber der Dom ist schon eine bauliche Meisterleistung der damaligen Handwerker. Ein Modell des Doms, das man selbst gebaut hat, verdeutlicht einem dies erst so richtig und wenn man es dann auch täglich wieder zuhause anschauen kann, bleibt dies immer in der Erinnerung.

    LG Klaus

    Serfaus TP


    seien mir ein oder zwei (oder drei) kleine(r) Kommentar(e) gestattet bzw. unbedeutende Fragen erlaubt :

    - warum bei den Bauteilen 102 immer diese dicken, schwarzen Randlinien ? Würde es nicht eine dünne Linie in der Farbe des Bauteile auch tun ? Kontrast zum Papier ist ja genug vorhanden.

    - warum bei den Bauteilen 102a die Zahnung der Klebelasche im Bogenbereich ? Lotrechte Schnitte würden hier doch etwas mehr Klebefläche bieten (meine ich)

    - warum kann man die Farbtextur nicht etwas in die Klebelasche einbringen ?


    Der Dom ist latürnich erste Klasse - würde mich irgendwie ansprechen wollen, aber warum ausgerechnet Köln ???

    LG Klaus

    Ich glaube, hier handelt es sich um eine Vorrichtung um gegnerisches Radar zu detektieren

    Sehr wahrscheinlich handelt es sich um die ESM/ECM Systeme Bell Shroud / Bell Squat


    Es handelt sich um zwei Optiken (je ein Stück für Backbord und Steuerbord):

    Sehr wahrscheinlich handelt es sich um Half Cup Laser jammer


    Im www gibt es wenig Infos .... für ein Kartonmodell eh nicht wichtig : hauptsache klein und fummelig


    Sehr gute Arbeit Jürgen, ich bin begeistert (wie immer, fast schon der "Normalzustand").

    LG Klaus

    Serfaus


    PRT :

    - also aus Sicherheitsgründen werden die Revolvermagazine erst nach dem "zu Wasser lassen" mit Tomahawks bestückt (die Magazine sind voll - anders wie bei uns in DE) schwitz1

    - Kegel oder Zylinder, das ist hier die Frage. Obs vielleicht auch eine Kugel sein könnte ? Niemals - wenn, dann höchstens eine Halbkugel frech 1

    Die Art der Abwicklung ist hier eindeutig von der Kugelfäche - Kegelabwicklungen findet man bei mehr bei Konstruktionen von Hrn. Fuczek.

    Grundsätzlich ist es mir Banane - ich beherrsche beides !

    LG Klaus

    PS : danke, lieber 6ter liker !

    Serfaus


    Jürgen : ich versuche immer mir etwas Mühe zu geben, während der Bauphase muß ich mir das ja immer anschaun .....

    Das Boot ist schon relativ groß. Mit der Zeit wurden die SSNs auch immer größer - size matters - und bei den Marschflugkörpern ist die Trefferpräzission derart gut, da brauchts eben keine Masse an Explosivos mehr - Vorsprung durch Technik, ökologisch nachhaltig und was noch sonst so alles ...


    Jetzt muß das alles nur noch eingebaut werden - also machbar ist das schon, nur etwas fummelig. Ich glaube in 1:200 wird es doch einfacher sein - also, liebe potentielle Baumeister (oder die es werden wollen), nicht verzagen U-Bootbau wagen grins 3

    Die Verschlußklappen sind latürnich beweglich - also man kann die schon richtig schließen (und das nicht nur einmal).



     


    Sodele, das wars dann für heute. Jetzt beginnt das Sommerloch ...

    LG Klaus

    PS : meinen herzlichen Dank an alle 5 liker !

    Serfaus


    heute geht es um das Bugsegment. Es besteht aus zwei Teilen :

    Teil 1c ist eine "Orangenschalenabwicklung",

    Teil 1b ist ein ganz normales Kegelsegment.


    Ich baue zuerst Element 1b zusammen (ohne den Querspant aber mit der Klebelasche zu Element 1c).

    Anschliessend wird das Element 1c stückweise an Element 1b via Klebelasche verklebt; dadurch hat Element 1c schon eine recht stabile Form, sodaß man dann wieder stückweise die Orangenschalenabwicklung zu ihrer endgültigen Form problemlos verkleben kann


     


    Ab jetzt muß man sich entscheiden :

    einfacher Bau als "Unterwasserversion", oder

    einfacher Bau als "Überwasserversion".

    Ich entscheide mich für beides und die folgende Bauskizze kommt zur Anwendung :



    Zuerst habe ich mal die innere Struktur für die beiden Revolvermagazine gebaut. Zusätzliche Teile (Längsspanten) machen das Ganze doch etwas robuster. Die Revolvermagazine werden dann entsprechend eingepaßt, d.h. die cut-outs werden "eingeschliffen" und ein erster Tomahawk in das Magazin (Paßprobe für die Folgebauten) gefertigt. Die Verschlußdeckel sind etwas fummelig zu bauen und erfordern etwas Überlegung bezüglich der Positionierung der Einzelteile (die Bauanleitung hilft hier mit keinem Wort - very british, isnt it ?)



    LG Klaus

    PS : meinen herzlichen Dank an alle 9 liker !

    Serfaus


    so, der Eisbecher mit Sahne ist Geschichte, weiter geht es mit dem Antrieb des U-Bootes, ein moderner Düsenring muß also schon sein :

    die Bauskizze und die Bauanleitung (der englische Teil) sagen deutlich, daß die Montage der Einzelteile in der Reihenfolge der Teilenummern erfolgen soll.

    Aber warum ? Janee is klar : weil die Schraube 14 sonst nicht in den Düsenring eingefügt und am Rumpfkonus verklebt werden kann wenn Ring 15 schon am Ring 13 angeschweist ist. Der Düsenring lässt sich aber besser aus den drei Teilsegmenten (jeweils ein Ring innen und aussen) zusammenbauen, wenn die Schraube 14 noch nicht im Ring 13 eingefügt wurde. Jetzt ist deutsche Ingenieurkunst und Kreativität gefragt denk1


    Vorausschauend auf diese kommende Problematik habe ich schon mal beim Rumpfende vorgesorgt und eine drehbare Antriebswelle eingebaut :

    die Welle besteht aus um einen Zahnstocher gewickelten 80g/qm Papier, das mit verdünntem PonalExpress zu einer Röhre verklebt wurde ohne das der Stocher mit verklebt. Die Röhre wird auf den Abstand der Querspanten im letzten Segment abgelängt und natürlich schon bei der Montage der Hüllensegmente eingebaut :


    Jetzt kann man in Ruhe zuerst die Schraube (in die der Stocher mit angepasster Röhre und Querspantkopie) und den Düsenring ohne die Abstandshalter 13b zusammenbauen. Abschließend kommt die Schraube in die Düse und die Abstandshalter werden in den Ring 13 eingeklebt : fettich :


    Und zum Schluß wird das alles nur noch an den Rumpf aufgesteckt :



    (dem Inschenör is nix zu schwör)

    LG Klaus


    PS : meinen herzlichen Dank an alle "liker" - weiter so !

    Serfaus


    da es ja wie immer nur wenige Kegel und Zylinder sind, ist der Rumpf flott zusammengebaut :

    Draufsicht


    Kielansicht (ein LWWAA ist bereits probeweise montiert)


    Die vom Konstrukteur entworfene Rumpfauflage hat mir nicht so gut gefallen. Deshalb habe ich hier mal was eigenes im bisherigen Stil gebaut:


    PRT : sodele, lieber Roland, jetzt mach ich mir mal einen Eisbecher mit Sahne cool2 .


    LG Klaus

    Serfaus


    PRT

    Für Absichtserklärungen gibt´s noch keinen Daumen von mir, Klaus und allein mit Kegeln und Zylindern wird das nüscht.

    omG, behalte lieber deine Daumen, du hast nur zwei und die wirst du sicher noch brauchen.

    Was Kegel und Zylinder angeht : warte es ab grins 3


    Klar, so bleibt mehr Zeit, die Ulmer Eisdielen leer zu mampfen

    Meine Lieblingsgeschmacksrichtungen habe ich lieber schon mal vorsorglich in Stückzahlen auf Eis gelegt, man weiss ja nie ....

    Soweit ich aber Kenntnis erlangen konnte, bist du ja auch schon schwer mit einem Eisbecher zugange happy1 (ich kaufe ein ERRRR !)

    LG Klaus

    Serfaus Jürgen


    na dann danke ich erstmal für das Interesse (die Fangemeinde von SSNs und SSBNs ist in der Regel nicht so ohne weiteres sichtbar, da die meisten alle abgetaucht sind - das liegt eben in der Natur des Modelltypus).

    Den Bericht werde ich aber sehr wahrscheinlich relativ kurz und gestrafft abfassen. Meinem Stammtischbruder im blauen Forum hatte ich ja bereits geschrieben, das so ein modernes U-Boot als Kartonmodell doch recht einfach gestrickt ist (wie man ja schon oben in der Bauskizze erahnen kann): vorne ein paar Kegel, hinten ein paar Kegel und in der Mitte ein paar Zylinder. Da steckt keine Komplexität dahinter - der Zusammenbau gestalltet sich also sehr einfach, jeder Einsteiger in den Kartonmodellbau kann so ein Boot ohne Probleme zusammendengeln.

    LG Klaus

    PS : Norbert : danke für den aus der Tiefe des Meeres hervorgestreckten Daumens

    Serfaus


    USS North Dakota ist ein Atom-U-Boot (SSN, Jagd-U-Boot) der aktuellen Virigina Klasse der United States Navy.

    Im www gibt es zum Boot Informationen und auch einige Fotos.


    Es ist derzeit das letzte moderne SSN das ich noch bauen werde bzw. bauen kann.

    Offen sind im wesentlichen, um das Gesamtbild abzurunden, noch die Boote der französischen Marine für die sich aber anscheinend kein Kartonmodellkonstrukteur begeistern kann (sozusagen alle ein Opfer der liberalen Kartonmodellmarktwirtschaft).


    Zum Modell



    Die Konstruktion des Modells stammt diesmal nicht aus der Feder von Lukasz Fuczek sondern von Ewgenij Kuzmin. Hr. Fuczek war wohl mit der Konstruktion der USS Von Steuben bzw. Lafayette beschäftigt.

    Der Bogen besteht aus :

    - drei Doppelseiten (DIN A4 ? ev. 160g/qm Papier) mit Bauelementen,

    - einer Seite Spantenschablonen zum Selberschnitzen auf dünnem Papier (ev. 80g/qm?),

    - drei Seiten Bauskizzen,

    - zweisprachige Bauanleitung (Englisch, ?)

    Der Druck ist recht gut, könnte aber ein Laserdruck sein, ich bin da erstens nicht so der Experte, zweitens und drittens hatten wir schon, viertens skaliere ich sowieso um und drucke mit einem Inkjet (mit etwas Verlustbehaftung gegenüber dem Original) was man aber fünftens unter Wasser eh nicht sieht.

    Hier erstmal ein kleiner Ausblick wie es losgehen sollte, wobei man schon einen ersten EInblick in die Grundkonstruktion gewinnen könnte :



    LG Klaus (on track again)

    Serfaus Roland


    aus dem Vakuum und der Stille des Raumes plötzlich und unspektakulär (ohne "Täterä & Tralala", weh und ach ) wiedermal ein Meisterstück von dir auf dieser Bühne.

    Wünsche dir erfolgreiche Rollversuche und anschließend einen guten Erstflug!

    LG Klaus

    Serfaus


    HMS Ambush ist ein Atom-U-Boot (SSN, Jagd-U-Boot) der aktuellen Astute Klasse des Submarine Service der Royal Navy.

    Im www gibt es zum Boot Informationen und auch einige Fotos.

    Es wurde von mir gebaut als Begleitschiff zum Schutz der HMS Vanguard (SSBN) und ist das 12te nuclear powered submarine in meiner kleinen U-Boot Flotte.


    Zum Modell

    Die Konstruktion des Modells stammt aus der Feder von Lukasz Fuczek, der schon einige U-Boote der Modellbauergemeinde beschert hat und hoffentlich noch weiter in diesem Sektor tätig sein wird.



    Der Druck und der Karton ist gut, also kann man gleich frisch ans Werk gehen.

    Der Bau gestalltet sich soweit problemlos bis auf wenige Kleinigkeiten.

    Das Innenskelett ist leider monolitisch und besteht aus Längs- und Querspanten, was aber kein Grund zum meckern darstellt.

    Ein kleiner Mangel ist allerdings in der Textur bei Bauteil 12 des Heckkegels an den Ansatzpunkten der Tiefenruder : die Ansatzpunkte der Ruder entsprechen dem Gesamtruderprofil, das anzusetzende Ruder ist allerdings am Ansatzpunkt kürzer, d.h. hier muß man nachfärben (siehe Bild, linker Ansatz original, rechter Ansatz entsprechend korrigiert).


    Über die Länge des Rumpfes erstreckt sich ein aufgesetzter Buckel, wünschenswert wäre gewesen, die Rumpfabwicklungen so zu konstruieren, daß die Klebenaht der Rumpfsegmente genau mittig mit dem Buckelaufsatz verläuft, die Klebenaht also später nicht sichtbar ist (ich habe die Segmente dahingehend umkonstruiert).

    Die Skizzen der Bauanleitung sind nicht ausreichend, es fehlen die Hinweise wie die Sonarpanels orientiert sind - hier muß man sich mit Bildern aus dem Web behelfen.

    Der Karton für die Sensorik im Turm ist wie immer zu dick, selbst 120g/qm Karton mußte gespalten werden, um halbwegs ordentliche Formen zu erhalten.

    So, das wars jetzt mit meiner Mäkelei, sollen die Bilder des fertigen Modells für sich sprechen.

    Um das Ensemble an aktuellen modernen Atom-U-Booten des freien Westens zu vervollständigen, fehlen jetzt nur noch die Boote Frankreichs :

    - Amethyste Klasse (SSN, Jagd-U-Boot) oder besser dier Suffren Klasse

    - Triomphant Klasse (SSBN, strategisches U-Boot)

    Vielleicht fast sich Hr. Fuczek ein Herz und macht sich an die Kartonmodellkonstruktion, auch wenn die Nachfrage und das Interesse klein zu sein scheinen.

    LG Klaus