Posts by Automatix

    Vielen Dank für die wieder zahlreichen Likes. freu 2  danke1


    Hallo Laurin,

    die drei Blech-LKws sind baugleich und unterscheiden sich nur durch die Lackierung. Damit passen auch alle Aufbauten auf alle LKWs.


    Hallo zusammen,

    weiter mit dem Aufbau.

    Ich baue nach Nummerierung erst mal die Einzelteile zusammen und versuche mir dabei einen Überblick zu verschaffen, was wohin gehört. Erst danach setze ich die Teile zusammen.


    Bild 11: Trägerplatte 13 mit Verstärkungen 14.

    Die kleinen Nummern zeigen immer an welches Bauteil wohin gehört.


     

    Bild 12 und Bild 13: die Aufbauten aus Bauteilen 15 (oben) , 16 (unten) und 17 (mittig).

    Bei den Abdeckungen 18 und 19 sind die Nummern durcheinander geraten.


    Bild 14: die Seitenteile 20 und 21 und der Kasten 22 mit den vier Stützen 23/24.

    Die vier Stützen werden in die Ecken des Kastens geklebt und sind somit auch gleich Klebelaschen.

    Den Kasten habe ich innen mit Abfallkarton verstärkt.


    Bild 15: zu den vorherigen Bauteilen kommen noch zwei Trittbleche 25 und 26.


    Bis bald, viele Grüße

    Christoph

    Vielen dank für Eure Likes,

    ich freue mich, dass Ihr hier wieder mit dabei seid. Es geht gleich los.


    Hallo Andreas,

    Dankeschön, ohne Deine Berichte wäre ich wahrscheinlich nicht auf diese schönen Modelle aufmerksam geworden. Das ist halt auch einer der Vorzöge dieses Forums.Ich bin schon mit viel Freude dabei, das erste Modell aus der Serie zu bauen.


    Hallo zusammen,


    beginnen möchte ich mit dem Aufbau für das Geräte-/Pumpenfahrzeug. Auf dem Bogen als WK 003 bezeichnet. Ich habe vorerst eine Kopie verwendet, gedruckt auf 160g-Papier. Mit den Farben der Kopie bin ich noch nicht ganz zufrieden. Sobald ich wieder Zugriff auf den Laserdrucker habe, möchte ich die Bögen darauf drucken. Ich denke, dass der Glanz des Laserdrucks gut zu den Blech-LKWs passt.


    Bild 01: Modellabbildung auf dem Ausschneidebögen.


     

    Bild 02 und Bild 03: Anleitungsskizzen auf den Bögen.

    Die Anleitung ist auf diese Skizzen beschränkt. Es hat mal eine ausführlicher Anleitung mit detaillierteren Skizzen und Baubildern auf der Homepage von KOVAP gegeben. Dort konnte ich sie aber nicht mehr finden.


    Bild 04: Lediglich für die Variante WK 004 habe ich über die Wayback-Machine noch die Montageskizze und ein paar Bilder gefunden.


    Der Grundaufbau (Rahmen) ist bei allen Varianten identisch, den Rest kann man sich aus den einfachen Skizzen und Modellabbildungen aber ganz gut herleiten.


    Bild 05: der Rahmen.

    Je eine gedoppelte Platte oben und unten (Teil 1 und Teil 2), dazwischen Rechteck-Profile (Teile 3 bis 7) Die Profile soll man mit Winkeln (Teile 10) verbinden, eine dicke Klebenaht an den Stoßstellen tut es aber sicher auch.


     

    Bild 06 und Bild 07: Rahmenunterseite

    mit den „Federn“ (Teile 8 und 9) die in die Nuten des LKW-Fahrgestells eingeschoben werden.


     

    Bild 08 und Bild 09: der Rahmen auf dem LKW.

    Passprobe bestanden.


    Bild 10: Bauteile 11 (hintere Rahmenabdeckung?) und 12 (Kasten?):

    hier bin ich mir noch nicht ganz sicher wo die hinkommen, sollte aber so sein wie wie auf der Bauskizze eingetragen.


    Viele Grüße

    Christoph

    Vielen Dank für die zahlreichen Likes. Das beweist mir, dass ich mit meinen Automaten-Modellen hier gut aufgehoben bin.


    Hallo Michael,


    ich freue mich natürlich sehr, dass Dir dieser Automat so gut gefällt. Er ist auch einer meiner Favoriten. Recht schönen Dank auch für Dein Lob, das, wie Du schon sagst, auch dem genialen Konstrukteur Keith Newstead posthum gebührt.


    Ein paar Automaten sind auch schon wieder fertig, ich muss mich nur noch aufraffen, Beiträge darüber zu verfassen.


    Viele Grüße

    Christoph

    prost2

    Den Bierlaster hat Andreas in beiden Varianten gebaut und einen recht informativen Baubericht dazu erstellt (Klick). Den baue ich auch noch. Ich möchte aber mit den Feuerwehrfahrzeugen beginnen, für die es hier noch keinen Baubericht gibt.


    Hier nochmal kurz, was man dazu im gelieferten Karton findet.


     

    Bild 01 und Bild 02: die beiden Blech-LKWs, Hawkeye, werden zusammen mit den Ausschneidebögen in einer schönen Kartonschachtel geliefert. Auf dem Deckel sind die Modelle in den verschiedenen Aufbau-Varianten abgebildet.


     


     

    Bild 03 bis Bild 06: die Aufbau-Varianten.


     

    Bild 07 und Bild 08: Kartoninhalt.

    Oben liegen die vier Ausschneidebögen, darunter befinden sich die beiden Blech-LKWs. Einer mit rotem Dach, einer mit schwarzen Dach.


     

    Bild 09 und Bild 10: die beiden LKWs.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,

    in zwei Beiträgen (Klick und Klick) hat Andreas (OldieAndi) zwei Hybrid-Modelle aus Karton und Blech vorgestellt. Herausgegeben von der tschechischen Firma KOVAP, bekannt für ihre Blechfahrzeuge. Die Modelle entstanden in Zusammenarbeit mit der ebenfalls tschechischen Firma Minibox, die die zugehörigen Aufbauten als Ausschneidebögen auf Karton beigesteuert hat.


    Andreas meinte damals, dass die Fahrzeuge vergriffen sein. Ich habe aber doch noch eine Bestellmöglichkeit für die Modelle gefunden und die beiden Modelle vom meiner lieben Frau zu Weihnachten geschenkt bekommen. Es sind dies


    Hawkeye Set Primator - Blechauto (LKW) mit 2 Ausschneidebögen für unterschiedliche Aufbau-Varianten der Primátor-Brauerei im Maßstab 1:32


    und


    Hawkeye Set Feuerwehr - 2 Blechautos (LKWs) mit 4 Ausschneidebögen für unterschiedliche Feuerwehr Aufbau-Varianten im Maßstab 1:32


    Die Modelle können hier bestellt werden:


    Eichová Import & Consultig

    Eichova Import & Consulting

    Hallo Roland,


    Gratulation zur Fertigstellung dieses interessanten Hubschraubers.

    Das Ergebnis Deiner Baukünste ist, wie oben zurecht schon mehrfach erwähnt, einfach erstklassig. Dazu Dein sehr informativer Baubericht - toll.


    Ich wünsche Dir mit Deinem Modell viel Erfolg beim Wettbewerb.


    Viele Grüße

    Christoph,

    Hallo Helmut,

    ich danke Dir. Du hast modellbautechnisch ganz schön was geschafft, da kannst Du jetzt auch beruhigt ein wenig zurückschalten. daumen1


    Einen recht schönen Dank für Eure Likes,. Schön, dass auch das dritte Modell wieder so viel Resonanz hat. danke1


    Hallo zusammen,

    die beiden Weihnachtsmänner mussten ja nur noch zusammengeklebt werden. Das war keine große

    Sache.


    Bild 26: Vorderseite und Rückseite.


    Und damit Ihr auch seht wie die beiden sich in Bewegung verhalten noch zwei kleine gif-Animationen.
    Die habe ich aus Videos erstellt, die Bildqualität ist, der Dateigröße geschuldet, nicht ganz optimal

    (ich habe beim Hochladengerade gesehen, dass auch bis 2MB pro Bild gehen würden, aber jetzt sind die gif-Bilder schon fertig).


    Auf geht’s auf die Piste …


     


    Damit ist mein Weihnachtsbeitrag für heuer auch abgeschlossen. Vielen Dank für's Zuschauen und Eurer Interesse.

    danke1


    Ich wünsche Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.


    Viele Grüße

    Christoph

    prost2

    Wieder vielen Dank für Eure Likes.Es freut mich sehr, dass Euch die Animation gefällt.


    Hallo Michael (maxl), hallo Christoph,

    Euch nochmal ein extra Dankeschön.


    Hallo zusammen,


    wie angekündigt noch ein weiteres Modell.

    Es ist das diesjährige Weihnachtsmodell von Paperpino:


    Babbo Natal Ruzzolante (Purzelnder Weihnachtsmann)


    wie immer ein freier Download von Paperpino und hier (klick) zu finden.


    Die meisten von Euch werden so ein Taumel-Spielzeug schon mal gesehen oder benutzt haben.

    Es ist auf jeden Fall eine lustige Idee von Giuseppe Civitarese nach diesem Prinzip in einen purzelnden Weihnachtsmann zu entwerfen.


    Bild 23: Ausschnitt aus der einseitigen Anleitung:

    ein einfaches Modell, die Bauteile finden ebenfalls auf einer Seite (Din A4) Platz.


    Ich habe die Teile verkleinert und zweimal auf ein DIN A4-Blatt gedruckt (160g).

    Bild 24: die Körper mit den Kugeln.

    Um den Figuren mehr Stabilität zu verleihen, habe ich die Seitenteile auf etwas dickeren Karton durchgepaust ausgeschnitten und als „Spanten“ in den Umfassungsring eingeklebt. Einmal mit und einmal ohne Klebelaschen. Die Variante mit den Klebelaschen wird wohl etwas robuster werden.

    Mit den Spanten lassen sich dann auch die Seitenteile leichter aufkleben.

    Die Kugeln sind entsprechend kleiner, 16mm im Durchmesser.


    Bild 25: die restlichen Teile für den Weihnachtsmann.
    Arme und Beine (und Ohren) sind gedoppelt, d.h. mit Voder- und Rückseite.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Ralf, Peter, Helmut und Michael,

    vielen Dank, es freut mich dass Euch der fliegende Weihnachtsmann gefällt.


    Auch ein große Dankeschön für die zahlreichen Likes.


    Ralf, der Santa ist ohne Geschenke, da er sie a) noch holt (hier), b) schon abgeliefert hat oder c) sich gerade warm fliegt.

    Helmut, das Video bzw. die Animation kommt sofort.

    Michael, ich kann Dir den Santa von Rob Ives nur empfehlen. Nächstes Jahr muss er ja auch wieder zum Einsatz kommen.


    Hallo zusammen,

    nun also noch die Animationen (hab gleich mehrere Fotos geschossen, das Vorbereiten/Aufbauen dauert ja immer am längsten). Nur so könnt Ihr den Automaten auch in Bewegung sehen.


    Zuerst der Santa alleine.



    Dann noch in der Gesamtansicht. So könnt Ihr auch den Mechanismus in Bewegung sehen.


    Da war's dann auch schon wieder mit dem Flying Santa von Rob Ives. Es hat Spaß gemacht den Automaten zu bauen. Geht recht schnell und bereitet auch keine Schwierigkeiten.


    Ein Modell habe ich noch, das müsste noch vor Weihnachten zu schaffen sein.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen.


    Zuerst wieder meinen besten Dank für Eure Likes. Macht gleich noch mehr Spaß bei soviel Zustimmung.


    Nachdem das Untergestell mit der Mechanik fertig ist kann der Weihnachtsmann in Flugposition gebracht werden. Dazu wird der Santa auf die Stößelstange gesteckt (Festkleben ist nich unbedingt notwendig). Die beiden Verbindungstücke an den Armen werden noch je links und rechts an das obere Gleitstück geklebt – fertig.


    Bei der Laufprobe habe ich aber festgestellt, dass das Gewicht am Nockenfolger zu gering ist. Er rutscht nicht nach unten und folgt deshalb nicht. Ich hatte nur eine 5-Cent-Münze aufgeklebt, das hatte beim letzten, baugleichen, Modell genügt. Hier sind aber tatsächlich zwei 5-Cent Münzen notwendig (so schreibt es Rob Ives auch in seiner Anleitung - „a couple pennies (4 grams each 20mm diameter)“).


    Also das zu leichte Paket mit der Münze runter und das neue draufgeklebt, schon geht’s


    Hier nun die Bilder des fertigen Automaten „Flying Santa“


     

    Bild 19 und Bild 20: Gesamtansichten


     

    Bild 21 und Bild 22: Bewegungsstudie mit unterschiedlichen Armhaltungen.


    Der Santa bewegt sich bei jeder Kurbeldrehung einmal auf und ab und schlägt dabei dreimal mit den Armen. Ich werde versuchen noch vor Weihnachten eine Animation oder ein Video zu erstellen.


    Viele Grüße

    Christoph

    Vielen Dank für die vielen Likes. Ich freue mich, dass Ihr dabei seid.


    Hallo zusammen,


    nun also zum Gehäuse. Rob Ives verwendet keine einfache Kästen, sondern raffiniert gefaltete Seitenelemente, die für eine ausreichende Stabilität sorgen. Verstärkungen mit Pappe ist daher nicht notwendig.


    Bild 13: Seitenteile und Ober- und Unterteil.

    Die Laschen an den Seiten werden zu dreieckigen Röhren verklebt. Die stabilisieren das Gehäuse.

    Der kleine Streifen links wird ebenfalls zu einer Dreieckröhre gefaltet und dient zur zusätzlichen Stabilisierung des Deckels (nicht unbedingt notwendig, in der Anleitung auch nicht erwähnt).


    Bild 14: die vorbereiteten Teile des Gehäuses.

    Man sieht sehr schön die Dreieck-Elemente.


    Vor dem endgültigen Schließen des Gehäuses muss man den Mechanismus einbauen. Das Gleitstück bzw. die Führung für Stößelstange wird an die Lasche in der oberen Öffnung geklebt. Die beiden Achsenden der Kurbelwelle werden durch die seitlichen Löcher geführt.


     

    Bild 15 und Bild 16: das fertige Gehäiuse mit der eingebauten Mechanik.

    An den Nockenfolger wird noch eine 5-Cent-Münze als Gewicht geklebt, vorher fein säuberlich in Papier gewickelt.


     

    Bild 17 und Bild 18: die Handkurbel.

    Sie ist in der für Rob Ives typischen Form gefaltet und gewickelt.


    Die Endmontage erfolgt dann am Wochenende.


    Bis dahin, viele Grüße

    Christoph

    Vielen Dank für die wieder zahlreichen Likes. freu 2

    Hallo Michael, Helmut und Peter,

    ich danke Euch. danke1

    Der Weihnachtsmann übt schon den Gleitflug. Wie Du, Peter, schon sagtest, ähnlich den Base Jumpern, nur ohne Wingsuit. Den braucht er nämlich nicht, der Weihnachtsmann hält sich durch das Schlagen der Arme in der Luft. Dazu braucht es beim Modell natürlich einen Mechanismus.


     

    Bild 11 und Bild 12: die Teile der Mechanik.

    Das sind:

    (1) Cams / Nocken

    (2) Crank Pieces / Kurbelwellenteile

    (3) Axle Tubes / Achsrollen (für Kubelwelle)

    (4 und 4a) Pushrod and Pushrod Ends / Stößelstange mit Endstücken

    (5) Lower Slider Tube / unteres Gleitstück

    (6) Cam Follower / Nockenstößel

    (7) Slider Tube / Gleitstück und Führung für Stößelstange

    (8) Upper Slider Tube / oberes Gleitstück

    (9) Slider Tube Joiner / Verbindungen zwischen den Gleitstücken


    Den gleichen Mechanismus (in etwas anderer Bauweise) hat Rob Ives unter anderem auch bei seiner Fledermaus (hier) verwendet.


    Da fertige Teil muss nun noch in das Gehäuse eingebaut werden. Das kommt als Nächstes.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Peter,


    Du hast den kleine Panda toll in Szene gesetzt. Vor dem weißen Hintergrund kommt das "bunte" Tier richtig schön zur Geltung.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Wettbewerb.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Ralf, Michael, Andreas, Helmut und Peter

    gerne bin ich bin ich bei der diesjährigen Weihnachtsbastelei dabei, weiß ich mich doch in angenehmer Runde.


    Ralph und Peter, Dankeschön für Eure Komplimente.


    Andreas, Helmut und Peter,

    ich bin auch immer wieder erstaunt, was sich das so an Modellvorlagen finden lässt. Macht auch Spaß danach zu suchen. Und ich freue mich, wenn ich sie Euch bei passender Gelegenheit vorstellen darf.


    Vielen lieben Dank auch für die zahlreichen Likes.


    Ein wenig bin ich mit dem fliegenden Weihnachtsmann weiter gekommen.


    Bild 09: die „Baugruppen“ für den Santa:

    Arme und Beine sind gedoppelt, der Körper ist innen bedruckt. Weiß ist damit nur, was weiß sein muss. Die Klebelaschen vorne auf dem Mantel sind leider rot und decken die Klebefelder am Saum nicht ganz ab. Ich habe da einfach nochmal weißes Papier passend ausgeschnitten und draufgeklebt.


    Bild 10: der fertige Santa.

    Der kann schon mal die Flughaltung üben. An die Mütze ist noch der obligatorische Bommel gekommen.


    Jetzt kann es mit der Mechanik weitergehen.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Michael,

    wunderbar. Auf zum Jungfernflig.


    Ich finde es auch genial, wie Paperpino die Tatsache verarbeitet hat, dass männliche Renntiere zur Weihnachtszeit kein Geweih tragen ... grins 2 .


    Viele Grüße

    Christoph

    Flying Santa (fliegender Weihnachtsmann)


    Nein, nicht der von Paperpino sondern der von Rob Ives.

    Dessen Weihnachtsmann kann nämlich „richtig“ fliegen, ganz ohne irgendein Vehikel.


    Es ist ein Kaufdownload von Rob Ives Webseite. Die pdf-Datei habe ich wieder mit einem Tintenstrahldrucker auf 160g-Papier gedruckt. Teilweise sind dabei Vorderseite und Rückseite des Papiers zu bedrucken.


    Bild 08: die Teile für den fliegenden Weihnachtsmann.

    Bei der Mütze bin ich mir noch nicht sicher ob ich die Klebelaschen benutze oder wegschneide.


    Bis bald,viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,

    ich möchte mich auch noch in die Riege der Weihnachts(karton)bastler einreihen.

    Ein Modell ist heuer schon fertig, bei einem zweiten bin ich gerade dabei.


    Den Beginn macht mal wieder ein Fahrzeug


    Vintage Snowmobil (mail delivery truck)


    Das Modell stammt aus einer Beilage zu diesem Buch von Matt Bergstrom.


    Die Beilage ist ein freier Download und hier zu finden.


    Zum Bau ist nicht viel zu sagen. Es ist ein relativ einfaches Modell. Relativ deshalb, Da die Teile teilweise schon recht klein (Scheinwerfer, Trittbretter. Lenkrad) und auch dünn (Skier, Streben) sind. Das Snowmobil ist damit, trotz des Anscheins, sicher kein kindgerechtes Modell.

    Ach ja. Fertig ist das Fahrzeug ca 7cm lang und 5cm hoch.

    Der Ausdruck ist ein Tintenstrahldruck auf 160g-Papier.


    Bild 02: Die Raupenketten.

    Mit den aufgedruckten Klebelaschen kann man nichts anfangen. Also entweder umzeichnen/umschneiden oder ganz weglassen.


    Bild 03: die vorbereiteten Bauteile.

    Doch nicht so wenige für so ein kleines Fahrzeug.

    Ich habe mir noch die Mühe gemacht die Trittbretter und das Lenkrad ganz auszusticheln. Danach habe ich die dünnen Teile aber mit Papierservietten-Lack ein wenig „verstärkt“. Die Skier habe ich aufgedoppelt.


     


     

    Bilder 04 – 07: das fertige Modell.

    Zum Snowmobil gibt es noch einen Fahrer, einen Briefkasten, Post und Geschenk-Packerl.

    Als Ergänzung zum Weihnachthaus aus dem Buch sind auf dem Zusatzbogen auch noch ein paar Regale und einige Elfen zu finden.


    Hat Spaß gemacht das Fahrzeug zu bauen.


    Es geht gleich weiter mit dem nächsten Modell.

    Hallo Helmut, hallo Peter

    Zum Einen wurden halt schon (fast) alle spannenden, witzigen, schrägen, aber auch klassischen Weihnachtsmodelle in en vergangenen Jahren gebaut und die Auswahl an neuem ist bescheiden.

    Ich will aber auch nicht das letzte was vielleicht noch zu verbasteln ist, denen weg nehmen, die vielleicht noch was machen möchten.

    aber nicht doch, hier muss ich widersprechen. zwinker2


    Es gibt schon noch genügend geeignete Weihnachtsmodelle (siehe Peters Bildrum-Modelle) und es kommen auch immer wieder welche dazu, z.B. der Tumbling Santa von Paperpino (hier). Und es spricht auch rein gar nichts dagegen, wenn ein Modell hier mehrmals gezeigt wird (siehe z.B. den Flying Santa, auch von Paperpino).

    Und noch sind es ja noch ein paar Tage bis Weihnachten ...


    Mein Beitrag kommt gleich.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Michael,


    freut mich besonders, dass hier wieder ein Automat entsteht.

    Paperpinos Flying Santa scheint ja schon sowas wie ein Renner unter den Weihnachtsmodellen zu werden - er hat's verdient. Lustige Grundidee und robuster Mechanismus. Mein Santa ist jetzt schon 17 Jahre alt und funkioniert immer noch.


    Das Untergestell schaut schon sehr gut aus. Viel Spaß mit dem "Oberteil".


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Joachim,


    eine sehr schöne Krippe.

    Es gibt ja auch unter den Papierkrippen unzählige Variationen, die "antiken" haben dabei einen besonderen Reiz.


    Viele Grüße

    Christoph

     

    Bild 25 und Bild 26: … und fertig ist die Glückskatze.


    Der Bau hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht und ging recht gut von der Hand. Ich kann den Nachbau jederzeit empfehlen.

    Die Katzen eigenen sich auch sehr gut als Geschenk.


    Die dritte (die weiße) Katze hatte ich ja schon gebaut. Weiß symbolisiert Frohsinn, Reinheit und positive Dinge.


    Damit steht einem Gruppenfoto der drei Glückskatzen nicht mehr im Wege.


     

    Bild 27 und Bild 28: die drei Glückskatzen, vereint.

    Der Laserdruck lässt die Oberflächen schön glänzen.


    Alle drei Katzen zieren jetzt in unserem Haus den Eingangsbereich. Wenn sie nebenbei auch noch die ihnen zugedachten Aufgaben erfüllen, soll mir das durchaus recht sein.


    Ich Danke Euch fürs Zuschauen und Euer Interesse.

    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Peter,


    Gratulation zur Fertigstellung des kleinen Pandas.

    Dein Panda ist Dir sehr gut gelungen. Eine schöne Bereicherung für den Wettbewerb. klasse1

    Die Polygonmodelle sind ja eine Klasse für sich und gefallen mir sehr gut. Gefärbten Tonkarton verwende ich auch sehr gerne, alle "Weißmodelle" sind ja prädestiniert dafür. Teilweise ersetze ich sogar eigentlich zu druckende Bauteile damit. Man hat meist sattere Farben und spart sich halt auch das Kantenfärben. Ein wenig schwierig wird es, wie Du auch geschreiben hast, beim Erkennen der geruckten Linien auf dunklem Karton.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Helmut,


    schön, dass Du wieder Weihnachtsbastelein machst.


    Die motorisierte Variante von Santas Limousine habe ich schon letztes Jahr bewundert, freut mich sie heuer wieder zu sehen. Der Igel ist ja allerliebst und schön in die Weihnachtsdeko eingebunden.


    Ich hoffe bei Dir auf Besserung Deiner Gesundheit, so dass Du auch wieder Deinen weiteren Hobbies nachgehen kannst. Auf weiter Weihnachtsmodelle von Dir (ohne Streß) freue ich mich schon. Mal schauen, ob ich auch noch was in dieser Richtung schaffe.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Norbert,

    Dankeschön, die Rundungen sind bei den Katzenmodellen gar nicht so schwer hinzubiegen. Ein wenig vorformen und die Bauteile fügen sich recht „artig“.


    Hallo Helmut,

    auch Dir schönen Dank. Nach schon zwei gebauten Katzen baut sich die dritte Glückskatze schon deutlich einfacher.


    Vielen Dank auch für die zahlreichen Likes. Ich freue mich über Euer Interesse.


    Hallo zusammen,

    das Kätzchen bekommt noch ein Halsnband, dann geht es weiter mit der den Beinen und „Armen“.


    Bild 13: Halsband und Lätzchen.


    Bild 14: die Plakette mit dem Glücksspruch zwischen den Pfoten der Hinterbeine.


    Bild 15: linker Arm.


     

    Bild 16 und Bild 17: rechter Winke-Arm.

    Der besteht aus zwei Teilen, den Ober- und den Unterarm.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,


    recht schönen Dank für Euer Interesse und Eure Likes, hat mich gefreut.


    Dann mal los mit dem Zusammenbau:


     

    Bild 04 und Bild 05: Vorderteil und Hinterteil des Kopfes.

    Man muss wieder viel biegen und vorformen, das setzt sich bei den weiteren Bauteilen fort. Die Bauteile fügen sich dann aber recht schön in ihre vorgesehene Form.

    Konstruktionsbedingt bilden sich an den Enden der Klebstellen kleine Spitzen. Ich habe versucht diese mit einem Falzbein etwas zu „glätten“.


    Bild 06: die beiden Ohren.

    Ein wenig Kantenfärben schadet nicht. Die Bauteile fügen sich aber fast nahtlos zusammen, an den Stößen sieht es aber einfach besser aus.


     

    Bild 07 und Bild 08: Augen und Schnauze.


     

    Bild 09 und Bild 10: Zusammenfügen zum Gesicht.


    Bild 11: die Ohren am Hinterkopf ...


    … und ...


    Bild 12: … der fertige Katzenkopf.


    Das Kätzchen schaut schon recht lieb mit den großen Augen.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,

    eine der Glückskatzen aus dem Canon Creative Park habe ich Euch schon vorgestellt (Link). Eine weitere (die weiße Katze) ist schon gebaut, die zeige ich Euch noch weiter unten im Bericht. Den Bau der beigen Katze habe ich wieder kurz dokumentiert.


    Maneki Neko (Lucky Cat) – Glückskatze (Winken für Geld)


    Das Modell ist von Ayumu Saito, der schon etliche Modelle für den Canon Creative Park entworfen hat.


    Hier die Übersetzung eines Teils vom Titelblatt des Modellbogens:


    „Die Maneki Neko, oder "winkendes Kätzchen", ist eine weithin erkennbare Figur, geliebt in Japan als Glückskatze, die das Glück herbeiwinkt. Die meisten Menschen in Japan benutzen ähnliche Gesten, um jemanden herbei zu winken, indem sie mit den Händen auf und ab winken, wobei die Handflächen nach unten zeigen. ...“


    Die beige Katze hebt die rechte Pfote, das bedeutet, sie soll Geld und Wohlstand „herbeiwinken“.

    Die Bauteile für die Glückskatze verteilen sich auf 10 Seiten DIN A4, dazu gibt es eine 8-seitige (englische) Bildanleitung. Ich habe die Bauteile auf einem Laserdrucker gedruckt, weil der Glanz des Drucks dem Glanz einer Porzellanfigur recht nahe kommt. Dabei habe ich 200g Papier bedruckt. Die beige Katze wird, wie die schwarze Katze, ganz schön groß – Höhe ca. 25cm, Breite ca. 16cm, Tiefe ca. 14 cm.



    Bild 01: die dritte und die vierte Seite der Anleitung.



    Bild 02: die erste und die zweite Seite mit Bauteilen für das Halsband und Kopf.



    Bild 03: die ausgeschnittenen Bauteile.


    Die Montage der beigen Katze ist weitgehend identisch mit der der schwarzen Katze (siehe hier). Deshalb gehe ich hier im Bericht nicht mehr so auf die Details ein.