Posts by Automatix

    Hallo Robert, Dieter, Adam, Christoph, Barbara, Hajo, Helmut, Norbert, Ralf, Andreas (Buddy), Frank, Michael (maxl), Peter, Andreas (OldieAndi), Carsten und Andy,

    recht vielen Dank für Eure Likes. Ich freue mich, dass der Gecko so gut ankommt. freu 2 danke1


    Dieter, Andreas (Buddy), Frank und Michael (maxl),

    Ich danke Euch. Der Bewegungsablauf bei Reptilien bietet sich für die Umsetzung in einem Automaten geradezu an. Es ist aber schon toll, wie das Keisuke Saka das gelöst hat.


    Barbara und Andy,

    auch Euch vielen Dank. Inzwischen habe ich schon eine gewisse Routine bei den Kartonautomaten. Konstrukteure, wie Keisuke Saka, finden aber immer wieder tolle Themen und neue Bewegungsabläufe um diese in Karton umzusetzen. Das wird also so schnell nicht langweilig.

    Und die Animation muss ja sein – ohne Bewegung ist es ja nur halb so interessant.


    Viele Grüße

    Christoph

    prost2

    Hallo Frank, Nikita, Adam. Michael (maxl), Christoph, Carsten, Norbert, Dieter und Wolfgang.

    Vielen Dank, ich habe mich wieder sehr über Eure Likes gefreut.


    Hallo zusammen,

    jetzt muss der Gecko noch am Stamm angebracht werden.

    Dazu wird die Achse am Gecko durch die Schlitze im Stamm und durch den oberen Schlitz im Stößel geführt und hinten mit der kleinen Abschlussplatte fixiert.


     

    Bild 20 und Bild 21: der Gecko auf dem (liegenden) Stamm.


    Bild 22: in aufrechter Position.


    Bild 23: der fertige Automat mit dem japanischen Gecko, bereit zum Klettern.


    Damit ist auch der Baubericht fast fertig, es fehlt noch die Animation dazu


    Der Bau hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht, das war bei dem Automaten von Keisuke Saka auch nicht anders zu erwarten. Der Automat ist ohne Probleme zu bauen und damit auch ohne Einschränkungen zu empfehlen. Die von mir vorgenommenen Verstärkungen sind etwas aufwändiger zu bauen aber auch nicht unbedingt notwendig. Das Modell wird dadurch stabiler und hält auch hoffentlich bei Gebrauch länger.


    Bis gleich

    Christoph

    Hallo Wolfgang, Dieter, Adam, Christoph, Robert, Michael (maxl), Andreas (Buddy) und Carsten,

    vielen Dank für Eure Likes. Ich freue mich, dass Ihr so regelmäßig vorbeischaut.


    Hallo Andreas (Buddy),
    da geht es mir fast genauso. Ich habe zwar schon meine Favoriten, bei denen ich regelmäßig vorbei schaue. Was dann da auftaucht und möglich gemacht wird, erstaunt mich immer wieder. Besondere Leckerbissen sind dann die Zufallsfunde.


    Hallo zusammen,

    jetzt fehlt noch der Gecko.


    Bild 15: die Bauteile für den Gecko

    zwei Teile für den Körper, die mit einer Achse beweglich verbunden werden. Die beiden Teile erhalten je noch einen Achsstummel zur Führung. Dazu Kopf, Schwanz und die vier Beine.


    Bild 16: ein (exemplarisches) Bein des Geckos.

    Die typischen Haftelemente der Zehen wurden sehr schön nachgebildet.


     

    Bild 17 und Bild 18. der Gecko nach dem Zusammenbau, von unten.

    Da sieht ein wenig so aus, als wäre der Gecko aufgespießt :huh: .

    Die „Schenkel" habe ich nachträglich noch mit einer Kopie der Textur verkleidet, da mir die sichtbare weiße Innenseite nicht gefiel. Ebenso die „Bauchplatte“ am „Körpergelenk“.


    Bild 19. der fertige Gecko.

    Von oben sieht das Tier schon deutlich besser aus.


    Viele Grüße

    Christoph

    Es geht los, mit der Mechanik.


    Bild 07: Kurbelwelle und Stößel.

    Durch den oberen Schlitz wird die Achse am Gecko geführt.


     

    Bild 08 und Bild 09: der Baumstamm.

    Den habe ich mit 1,5mm Finnpappe ausgekleidet - einfach um den Automaten stabiler zu machen.

    Man muss dabei aber die Klebeflächen freihalten.


    Bild 10: Boden und Deckel für den Stamm.

    Auch die bekommen noch eine Verstärkung aus Finnpappe.


     

    Bild 11 und Bild 12: Montage von Kurbelwelle und Stößel.

    Geht recht einfach, da der Stamm ohne Deckel und Boden noch flexibel ist.


    Bild 13: Der Deckel auf dem Stamm.

    Am Schlitz im Deckel wir der Stößel befestigt.


    Bild 14: der fertige Stamm mit der Kurbelscheibe.

    Die Kurbelscheibe ist dieses Mal nicht gelb, Grün passt besser.

    Oben drauf kommt noch eine Abdeckplatte zur Verschönerung (mit Beschriftungs-Plakette „nahe und ferne Echsen - Japanischer Gecko gekko japonicus“)

    Durch den Schlitz (und den dahinter liegenden Stößel) wird die Körperachse des Geckos gesteckt.

    Die beiden Löcher dienen als Führung der Körperteile.


    Bis bald.

    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,

    Modelle der Biohistory Research Hall (BRH) habe ich Euch schon mehrfach vorgestellt und hier in einem Galeriebeitrag zusammengefasst.

    Die BRH bringt, begleitend zu ihren bisher vierteljährlich erscheinenden Life – Magazins, Kartonmodelle heraus. Diese Modelle haben also auch immer einen wissenschaftlichen Hintergrund. Die Kartonmodelle wurden in den alten Ausgaben nur als Drucke herausgegeben. Die neuen Modelle aber auch als pdf-Dateien zum Download bereitgestellt. Die älteren Modelle werden nach und nach mal als pdf-Download nachgereicht.

    Die aktuelle Ausgabe des Life-Magazins (Nr. 108) gibt es nur noch als Download, ebenso das zugehörige Kartonmodell.


    Japanischer Gecko


    Der neue Automat ist wieder von Keisuke Saka gezeichnet. Durch den Wegfall der gedruckten Version bestand keine Formatbindung mehr (bisher 16cm x16 cm) und somit umfasst das Modell nun vier DIN A4 Seiten mit Bauteilen und vier Seiten mit Anleitungen und wissenschaftlichen Erläuterungen. Der fertige Automat hat dann die stattliche Höhe von 24 cm.


    Leider gibt es die Modelle nur in japanischer Sprache. Mit Hilfe von Übersetzungsprogrammen lassen sich die Texte aber recht gut übersetzen.


    Bild 01: Titel der ersten Seite der Anleitung mit der Abbildung des fertigen Automaten.

    Die Übersetzung erfolgte mit Google Lens.


    Bild 02:übersetzter Ausschnitt aus dem Begleittext über den Gecko.


     

    Bild 03 und Bild 04: Ausschnitte aus der Bildanleitung.

    Von Keisuke Saka so verfasst, dass sie auch ohne Text nahezu verständlich ist.


     

    Bild 05 und Bild 06: Bauteile für den Automaten.

    Das größte Teil wird der Stamm.

    Hallo Michi,


    Danke für Deinen Bildbericht.

    Die Riem Arcaden sind mit gleich aufgefallen, da ich für diesen Gebäudekomplex schon mehrmals Plänefür den Brandschutz erstellen durfte. Es gibt ja noch einige weitere Modelle aus der Reihe in der die Riem Arcaden herausgegeben wurden.

    Schön gebaut Wolfgang (Die Küstenwachboote natürlich auch, Michael).


    Viele Grüße

    Christoph

    Der Pinguin


    Bild 01: der Pinguin auf der ersten Seite der Anleitung


     

    Bild 02 und Bild 03: Ausschnitte aus der dreiseitigen Bildanleitung und aus dem Baubogen


    Bild 04: der fertige Pinguin


    Drückt man den Hebel am Eisblock, rutscht der Pinguin über das Eis (Man kann es aber auch als Schwimmbewegung sehen).


    Das sieht das so aus:



    Den Pinguin findet Ihr hier (Klick)


    Ich hoffe Euch gefallen die drei kleinen Tierautomaten


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Michi,

    Dankeschön. Es geht gleich weiter.


    Der Gorilla


    Bild 01: der Gorilla auf der ersten Seite der Anleitung


     

    Bild 02 und Bild 03: Ausschnitte aus der dreiseitigen Bildanleitung und aus dem Baubogen


    Bild 04: die vorgefertigten Bauteile für den Gorilla.

    Die Feder ist aus Papierstreifen wie eine Girlande gefaltet.


    Den Gorilla kann man in zwei Varianten bauen: Arme vor der Brust oder Arme über den Kopf.

    Zwei Modelle waren mir aus Platzgründen zu viel. Deshalb habe die Arme abnehmbar gemacht und nur das zweite Armpaar zusätzlich gebaut.


    Bild 05: die Konstruktion der abnehmbaren Arme.

    Zur Verbindung von Schultern und Arme habe ich je zwei Magnetpaare an den Verbindungsstellen eingebaut. Damit halten die Arme ausreichend gut und lassen sich doch leicht abnehmen.


     

    Bild 06 und Bild 07: der Gorilla mit den Armen über dem Kopf

    und


    Bild 08: die Arme vor der Brust.


    In Bewegung schaut das dann so aus:

     


    Den Gorilla findet Ihr hier (Klick).

    Hallo zusammen,

    im Canon Creative Park gibt es seit kurzem drei neue Kartonautomaten von Keisuke Saka.


    Löwen, Gorilla und Pinguin


    ich habe mal den Text zu dem Modellen aus Sakas Facebookseite übersetzen lassen. Der beschreibt die Automaten recht gut:


    ... drei Werke aus dem Canon Creative Park ...“ „Jedes von ihnen ist ein einfaches Karakuri, das aus zwei Entwicklungszeichnungen und weniger als 20 Teilen besteht.

    "Der erste ist ein Löwe und sein Junges. Wenn du den Hebel am Schwanz drückst, hebt der Löwenvater, mit dem Löwenjungen im Maul, seinen Kopf.“

    Der zweite ist ein mutiger Gorilla. Drücke den Hebel auf der Rückseite und der Gorilla hebt seine Arme in die Luft.“

    Der dritte ist ein Felsenpinguin. Drücke den Hebel an der Basis und er schlägt mit den Flügeln.“

    Der Löwe bewegt sich durch die Schwerkraft, der Gorilla und der Pinguin durch Papierfedern. Es gibt keine aufwändigen Kurbeln oder Nocken, so dass auch kleine Kinder die Modelle bauen können. Sie sind kostenlos, also nutzen Sie sie als Einführung in Karakuri ...“


    Baubericht habe ich keinen erstellt, für ein paar Galeriebilder hat es aber gereicht.


    Der Löwe mit seinem Jungen


    Bild 01: die Löwen auf der ersten Seite der Anleitung.


    Bild 02: Ausschnitt aus der dreiseitigen Bildanleitung.

    Wie immer bei Keisuke Sake leicht auch ohne Text gut zu verstehen.


    Bild 03: die fertigen Löwen.

    Den kleinen Löwen kann man, am Genick, dem Löwenvater ins Maul stecken. Wie schon oben erwähnt, hebt der Löwe seinen Kopf wenn man den Schwanzhebel drückt.


    Das sieht dann so aus:


     


    Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an meinen Galeriebetrag über die Tierfamilien von Keisuke Saka. Da gab es die beiden Löwen auch schon, allerdings unbeweglich [Link]



    Die Löwen findet Ihr hier (Klick).

    Hallo Hartmut, Michael (maxl), Wolfgang, Dieter, Thomas, Christoph und Andreas,

    vielen Dank für Eure Likes. danke1


    Hallo Robert,

    es freut mich, dass Dir die „Laser“-Varinate gefällt. Und es freut mich, dass Du Dir auch die Modelle zugelegt hast.


    Hallo Thomas,

    die Farben vom Aufbau und vom LKW passen jetzt viel besser zusammen. Der Laserdruck ist wegen der Kantenfärberei zwar etwas aufwändiger zu bauen aber das Ergebnis macht das wett.


    Hallo Andreas,

    ich danke Dir. Ich hoffe bald die nächste Variante beginnen zu können (wahrscheinlich den Tank-Aufbau).


    Viele Grüße

    Christoph

    prost2

    Damit ist der Aufbau fast fertig. Die Leiter muss noch aufgelegt und mit den Bügeln befestigt werden. Die große Haspel hängt an der Halterung am hinteren Abschluss.


     

    Bild 4-21 und 4-22: der fertige Aufbau WK 004.


    Bild 4-23: Vergleich der Aufbauten.

    Der Laserdruck ist schon deutlich passender.


    Und noch ein paar Bilder vom Aufbau auf den Blechmodellen.


     

    Bild 4-24 und Bild 4-25: auf dem rot-schwarzen LKW.


    Bild 4-26: Ansicht von unten


    Bild 4-27: nochmal Vergleich Laserdruck und Tintenstrahldruck.


    Bild 4-28: der Aufbau auf dem roten LKW.


    Fazit braucht es eigentlich keines, der Bau verlief ja fast genauso wie beim vorigen Aufbau WK 003. Den großen Unterschied macht der Laserdruck, durch den der Aufbau deutlich besser zu den Blechteilen der LKW passt.


    Ich bedanke mich für Euer Interesse und Eure Aufmerksamkeit


    Bis zum nächsten Aufbau.

    Viele Grüße

    Christoph

    Vorab wieder vielen Dank für Eure zahlreichen Likes.


    Hallo zusammen,


    Bild 4-12: die nächsten Bauteile sind für die Schlauchhaspeln.

    Die Schlauchrollen erhalten innen wieder eine Seele aus gerolltem Karton (siehe auch Bild 3-18). Das sorgt für genügend Spannung um die Zylinder schön rund werden zu lassen . Die Achsen sind aus Wattestäbchen geschnitten und gefärbt. Die Speichenräder der großen, Haspel erhalten einen Reif.


    Bild 4-13: die Teile für die Sitzbank

    die später sichtbaren Innenseiten habe ich ein wenig nachgefärbt.


    Bild 4-14: die Leiterträger mit den Drahtbügeln zur Leiterbefestigung.

    Die Maße der Bügel sind aus den Baubildern aus dem Internet übernommen, die kann man aber auch ganz gut am Modell abmessen (ebenso die, für die Achsen).


    Bild 4-15: Das Trittblech am Kastenaufbau zum Aufstieg zur Leiter.


    Damit sind alle Baugruppen vormontiert und können zusammengesetzt werden.


    Bild 4-16: Übersicht über die Baugruppen.


     

    Bild 4-17 und Bild 4-18: Kasten, Sitzbank und Leiterträger.

    Die Schlauchhaspel sitzt recht streng in der Halterung und hält auch ohne Kleber.


    Bild 4-19: ein Blick von unten.


    Damit die hintere Haspel ohne Kleben richtig in der Halterung sitzt, habe ich die Naben der Räder innen erhöht.


    Bild 4-20: die Speichenräder der großen, hinteren Haspel.

    Hallo Andreas,


    es ist toll was Du aus dem Bogen gemacht hast. Du hast, soweit ich das beurteilen kann, kein Detail ausgelassen und die ganz Ausstattung liebevoll gestaltet.

    Glückwunsch zu Deinem Zenturio. klasse1

    Als Steigerung kann ich mir eigentlich nur vorstellen, dass Du die Ausrüstung in 1:1 baust grins 3 .


    Viele Grüße

    Christoph

    Vielen Dank für Eure Likes. Schön, das Ihr weider dabeis seid.


    Hallo zusammen,

    weiter geht es mit der Leiter.


    Bild 4-06. die Leiterholme.

    Die Löcher für die Sprossen habe ich mit einem Locheisen ausgestanzt. Die Kleblasche wurde an diesen Stellen ausgenommen.


    Bild 4-07: die Bauteile für die Leiterträger.


    Bild 4-08: Leiter und Leiterträger.

    Die Leitersprossen sind aus Schaschlikspießen geschnitten. Ich habe sie nicht gefärbt, lediglich mit Serviettenlack (Mod Podge) gestrichen, damit sie ein wenig Glanz bekommen.


    Mit der Leiter bin ich nicht ganz zufrieden. Die Sprossen haben sich beim Einkleben in die Holme durchgedrückt. Mit einem aufgeklebten Kartonstreifen habe ich das ein wenig kaschieren können.

    Vielleicht baue ich die Leiter nochmal, dann auch eventuell mit gefärbten Sprossen uas Wattestäbchen.


    Bild 4-09: die Schutzbleche.

    Aufgebaut wie beim vorherigen Modell. Hier aber ohne Anpassungsprobleme.


    Bild 4-10: die seitlichen Trittbleche.

    Die sind wieder zu lang und müssen eingekürzt werden. In den Baubildern, die ich noch im Internet finden konnte, wird auf die Anpassung hingewiesen.


    Bild 4-11: Passprobe auf dem LKW.

    Das schaut schon recht vielversprechend aus.


    Bis bald,

    viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,


    neben meinen Automaten habe ich den nächsten Aufbau für die Feuerwehrautos begonnen.

    Die Variante WK 004 wird ein Schlauch-/Leiterwagenwagen. Sitze für die Feuerwehrleute und ein Gerätekasten sind auch dabei.


    Bild 4-01: Modellabbildung auf dem Ausschneidebogen.


    Bild 4-01a: für dieVariante WK 004 habe ich über die Wayback-Machine noch die Montageskizze und ein paar Baubilder gefunden.


    Bild 4-02: Bauteile und Anleitungsskizze


    Wie schon oben erwähnt habe ich für den Ausdruck einen Laserdrucker verwenden können. Das verwendete Papier wiegt 200g/m². Die rote Farbe auf den Ausdrucken ist nun dem Rot der Blechautos schon sehr ähnlich. Auch die schwarzen Teile passen mit ihrem Glanz nun gut zu den Blechteilen.


    Der Unterbau/Rahmen ist für dieses Modell fast identisch mit dem der schon gezeigten Variante, deshalb werde ich mich hier etwas kürzer fassen.


    Bild 4-03: Rahmen und hinterer Abschluss mit Träger für die große Schlauchhaspel.

    Auch hier ist wieder eine graue „Platte“ dabei, bei der ich nicht weiß wo die hingehören soll.


    Bild 4-04: Kasten

    Die Innenseiten habe ich mit Abfallkarton verstärkt. An die linke Seite kommt eine Halterung für die kleine Schlauchhaspel.


    Bild 4-05: Rahmen, Träger und Kasten fertig zur Montage.

    Zwischen Rahmen und Kasten kommt noch eine Platte als Abstandshalter.

    Der Laserdruck glänzt richtig gut. Die Kanten der Bauteile springen beim Knicken aber ein wenig auf und müssen nachgefärbt werden.


    Viele Grüße

    Christoph

    Besten Dank für Eure zahlreichen Likes. Ich freue mich über die große Resonanz.


    Norbert, Andreas und Thomas, vielen Dank auch an Euch. freu 2  danke1


    Die Automaten von Keisuke Saka sind immer sehr durchdacht und sehr schön gestaltet. Damit lassen sie sich problemlos und meist auch schnell bauen. Oft gibt es die Automaten auch passend zu verschiedensten Anlässen. Für Halloween, z.B, habe ich auch schon wieder welche von Keisuke Saka gefunden.


    Viele Grüße

    Christoph

    prost2

    Hallo zusammen,

    nach längerer Unterbrechung habe ich wieder einen „Oster-Automaten“ gebaut.


    Kaninchen


    Den Automaten aus der Feder von Keisuke Saka gibt es im Canon Creative Park als freien Download. Ich habe die DIN A4-Vorlagen auf DIN A5 verkleinert und mit einem Tintenstrahldrucker auf 160g-Papier gedruckt. Der Sockel ist damit nur noch ca. 4cmx4cm groß, die Höhe des Automaten ist ungefähr 10cm.

    Durch die Verkleinerung passen meine Finger nicht mehr in das Loch der Drehscheibe, aber mit einem Stift geht es. Der Funktion tut das keinen Abbruch, aber seht selbst


    Viel Spaß beim Anschauen.




    und die Animation:



    Frohe Ostern und viele Grüße

    Christoph

    "tis but a scratch"

    Sorry, das musste ich nach Anblick der letzten beiden Bilder einfach loswerden grins 2 .


    Hallo Andreas,

    die Baufortschritte beobachte ich mit viel Vergnügen.
    Erstklassige Arbeit, garniert mit unterhaltsamen Geschichtsunterricht - Sehr schön. klasse1


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für Euer großes Interesse und Eure zahlreichen Likes. freu 2


    Es folgt die Endmontage.

    Der Reiter kann „aufsitzen“ und die Zugfäden für die Vorderbeine und den Trompetenarm können befestigt werden.


     

    Bild 22 und Bild 23: Befestigung der Fäden.

    Am Arm und am Pferdebein sind waren die Fäden schon dran. Die Fäden werden durch die beiden kleinen Löcher in der Platte geführt und an der richtigen Position (Vorderbeine oben und Trompetenarm oben) abgelängt und von unten befestigt. Statt Knoten, die durch die Löcher rutschen können, habe ich die Fäden mehrmals um ein Stück Karton gewickelt und dann verklebt.


     

    Bild 24 und Bild 25 der fertige Friedensreiter.

    Kurbel unten - das Pferd steht mit allen vier Beinen auf dem Boden. Die Fäden sind entspannt, der rechte Arm des Reiters ist unten.

    Kurbel oben - das Pferd bäumt sich auf, die Fäden spannen sich. Die Vorderbeine des Pferdes werden angezogen, der Trompetenarm des Reiters hebt sich zum Kopf.

    Hier sieht man auch die nachträgliche (nicht ganz saubere) Verlängerung des Schlitzes in der Platte.


     

    Bild 26 und Bild 27: Ross und Reiter aus unterschiedlichen Blickwinkeln.


    Damit bin ich schon wieder fast durch. Ich möchte bei Gelegenheit noch eine Animation des Automaten erstellen und Euch hier zeigen. Bis dahin bedanke ich mich für Eure Aufmerksamkeit Eure Likes und Eure Kommentare. danke1


    Schon mal ein kurzes Fazit:

    ein recht schöner Automat mit einer an sich einfachen Mechanik. Beim Zusammenbau der Pferdekörpers sind die Rundungen nicht ganz leicht zu fertigen. Ein wenig Fingerspitzengefühl benötigt man auch beim Befestigen der Fäden. Insgesamt ist das Modell aber nicht zu schwer zu bauen. Als freier Download auch eine Möglichkeit die eigenen Fähigkeiten an einem Automaten zu probieren.


    Viele Grüße

    Christoph

    prost2

    Vielen Dank für Eure Likes.


    Hallo zuzsammen,

    nach fertiger Montage des Pferdes, fehlt noch der Reiter.


    Bild 19: die Teile für den Kopf.

    Der Quader wird, mit dem Loch nach unten, in den Kopf geklebt. In das Loch kommt dann der „Hals“.


    Bild 20: die Teile für den Körper.

    Die Arme haben wieder je eine Vorder- und Rückseite, die Beine nicht (da man die die Stiefel auch ein wenig von hinten sieht, habe ich sie aber auch mit einem zweiten Ausdruck gedoppelt).


    Bild 21: fertiger Körper, fertiger Kopf vor der Endmontage.

    Zwischen rechtem Arm und Körper wird noch ein Distanzstück aus sechs Kartonscheiben auf die Armachse gesteckt.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Michael,


    Du hast recht, die Textur auf dem Rücken der Katze ist nicht so prickelnd.


    Ich habe mir die "American Shorthair" von Canon (Bauzeit 2005) nochmal angeschaut und die ist vom Aufbau her schon verblüffend ähnlich. Die Schreiber Katze wirkt wegen der realistischen Textur "echter". Mir gefallen auf jeden Fall beide Katzen.


    Der kleine Terrier ist deutlich einfacher konstriert aber nicht weniger hübsch. Dein Duo ist auf jeden Fall sehr schön anzuschauen.


    Baust Du die liegende Katze auch noch?


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Michael,

    die Textur ist immer auch ein wenig Geschmackssache. Ich finde sie hier gar nicht so schlecht. Die Körperhaltung der Katze ist auch recht realistisch. Vom Aufbau scheint die Katze den Canon-Modellen recht ähnlich.

    Schon gebaut ist sie auch.

    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für Euer großes Interesse und Eure Likes.


    Hallo Lars (Curmudgeon),

    vielen Dank für Deinen Hinweis. Ich habe mit Deinem Link die Beiträge von und über Walter Ruffler gefunden und gelesen und mir auch eine Meinung darüber bilden können. Unabhängig davon möchte ich das angefangene Modell weiter bauen und den Bericht fortsetzen.


    Hallo Andreas (Buddy)

    ich habe den Friedensreiter auch recht passend gefunden und wollte ihn Euch nicht vorenthalten.


    Es gibt übrigens auch von Paperpino eine wunderschöne Friedenstaube als Automat.

    Der Download ist schon etwas älter aber eben immer noch oder wieder aktuell.


    Peace Dove / Colomba della Pace

    [https://www.paperpino.net/peace-dove-colomba-della-pace/]


    Ich habe die Taube schon 2004 gebaut.

     


    Weiter geht`s mit dem Pferd.


    Bild 12: der Pferderumpf und Pferdekopf.

    Vor dem Zusammenzukleben der Teil nicht vergessen die Löcher für die Achsne (Zahnstocher) zu stanzen oder einzuschneiden. Beim Kleben langasm vorgehen und immer nur nur ein paar Klebelaschen/Klebezacken verkleben


    Bild 13: die Pferdebeine.

    Die bestehen aus je einer Vorder- und Rückseite.

    Auch hier wieder an die Löcher denken. In die linke Schulter muss auch eon Loch für den Faden gebohrt werden.


    Bild 14: Verbindungsstück für die Beine.

    Dieses stabilisierende Element ist als Grasbüschel ausgeführt.


    Bild 15: diverse Scheiben und Achsen (für Pferd und Reiter).

    Für die Achsen werden Zahnstocher zugeschnitten. Dazu kommen noch einige Endscheiben und Abstandscheiben. Die Scheibe an der blauen Arm-Achse bekommt auch ein „Fadenloch“.


    Bild 16: die Hinterbeine auf dem Untergestell.

    Die Laschen an den Hufen werden von unter die Platte geklebt. Das Verbindungsstück kann man hier gerade noch so sehen.


    Bild 17: Kopf und Voderbeine am Rumpf.

    Der Faden am rechten Bein ist schon befestigt, die Klebenaht an der Rumpfachse ist noch frisch.


    Bild 18: das fertige Pferd auf dem Untergestell.

    Vorne wird das Pferd am Hebel befestigt, dazu wird eine Achse durch den Hals (auf Höhe ses Zügels) und die nun innen liegende Hülse am Hebel gesteckt und befestigt.

    Das Pferd kann nun schon zur Funktionskontrolle bewegt werden.

    Achtung:

    Der Schlitz in der Platte ist zu kurz, der Hebel stößt gegen das vordere Ende. Der Schlitz muss ca. 8mm nach vorne verlängert werden. Das geht sicher einfacher, wenn man das vor der Montage weiß.


    Nun fehlt noch der Reiter.

    Viele Grüße

    Christoph

    Vielen Dank für die zahlreichen Likes. freu 2


    Hallo Andreas (OldieAndi)

    ich hoffe hier bald wieder weitermachen zu können, wenn mich die neuen Automaten wieder loslassen grins 2 .


    Hallo Thomas (Classic),

    ich konnte für die neuen Ausdrucke den gleichen Drucker verwenden, den ich auch schon für den Bentley Blower benutzt habe. Ich habe mit den Ausdrucken daher schon Erfahrungen machen können und keine größeren Probleme gehabt. Ich hoffe das bleibt hier auch so :) .


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,

    eine kleine Zwischenmeldung:


    ich habe wieder auf den Laserdrucker zugreifen können und wie angedacht die Seiten damit ausgedruckt.

    Das Ergebnis ist besser als ich erwartet habe, aber seht selbst:



    Das Rot auf den Drucken ist nun fast identisch mit dem Rot der Blech-LKWs. Wie beim Laserdrukk zu erwarten, ist auch ein wenig Glanz vorhanden. Das passt also

    Damit kann ich demnächst den nächsten Aufbau angehen.


    Bis bald, viele Grüße

    Christoph

    Zuerst wieder vielen Dank für Eure zahlreichen Likes. Euer Interesse freut mich sehr. freu 2

    Hallo zusammen,

    der Zusammenbau beginnt mit der Basis und dem Antrieb.


     

    Bild 04 und Bild 05: die Teile für das Gehäuse.

    Das best einer Grundplatte, vier Stützen und einer Deckplatte. Nach diesem Schema werden auch die Automaten von Keith Newstead gebaut. Keisuke Saka hat fast immer ein oben geschlossenes Gehäuse. Rob Ives liegt mit seinen halboffenen Gehäusen so dazwischen.


    In das Gehäuse kommt die Kurbelhalterung mit der Kurbel, daran der Hebel.


    Bild 06: die Teile für die Kurbelhalterung und die Kurbel.


    Bild 07 die Teile für den Hebel.

    Auch typisch für Ruffler – die Stange für den Hebel ist ein zugeschnittener Schaschlik-Spieß.


    Bild 08: vormontierte Kurbel und Hebel..

    Die Verbindung zwischen Hebel und Kurbel ist ein Stück Zahnstocher: Die Verwendung von Zahnstochern als Verbindungsstücke zwischen zwei beweglichen Teilen ist auch wieder typisch für Rufflers Automaten.


    Damit können die Teile zur Basis zusammengefügt werden.


    Bild 09: Gehäuse mit Kurbel


    Bild 10: fertige Basis mit Hebel.


    Bild 11: Grundplatten-Verstärkung.

    Eigentlich ist dafür nur eine Dreieck-Röhre in der Grundplatte (unter der Kurbelhalterung) vorgesehen. Ich habe aber die ganze Platte mit Finnpappe verstärkt – ist stabiler.


    Im nächsten Schritt wird das Pferd zusammengebaut und montiert.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,


    wieder ein Kartonautomat, diesmal von Walter Ruffler.


    Walter Ruffler (vielen von Euch sicher bekannt – er entwirft ebenfalls tolle und sehr lustige Papierautomaten) hat einen Automaten zum freien Download zur Verfügung gestellt.


    Friedensreiter 1648


    Aus dem Deckblatt zum „Papier Maschinen Bausatz“Modell:


    Anregungen für die Gestalt des Friedensreiters gaben zwei zeitgenössische Holzschnitte, die damals [ Ende des Dreißigjährigen Krieges] als Flugblatt verbreitet wurden. Sie zeigen beide das gleiche Motiv: Ein kaiserlicher Postreiter eilt auf seinem Pferd in den nächsten Ort, sein Hornstoß kündigt die baldige Ankunft an. Er überbringt die Nachricht vom Westfälischen Frieden. Ein Friedensbote wäre heute so aktuell wie im 17. Jahrhundert.“


    Dem letzten Satz kann ich nur zustimmen und ist mit ein Grund, warum ich den Friedensreiter gleich baue und Euch hier vorstelle.


    Den „Bausatz“ kann man auf Rufflers Web-Seite (hier, unter Aktuelles) (direkt zur Downloadseite hier) herunterladen. Das sind dann ein Deckblatt, drei Seiten Bauteile und zwei Seiten mit der Anleitung.


    Los geht’s:


    Bild 01: das Deckblatt mit dem Begleittext.


    Bild 02: die erste Seite der Bauanleitung.


    Bild 03: die drei Seiten mit den Bauteilen.

    Farbenfroh, wie die meisten Modelle von Walter Ruffler und sofort als Ruffler Bausatz erkennbar. Wie von Ruffler empfohlen, habe ich die Seiten auf 200g-Papier gedruckt (mit einem Tintenstrahldrucker).


    Viele Grüße

    Christoph

    Vielen Dank für Eure zahlreichen Likes. Es freut mich, dass die beiden Känguru-Modelle so großen Anklang finden.


    Hallo Wolfgang,

    herzlichen Dank. Tierautomaten sind immer etwas besonderes. Die beiden Känguru-Automaten sind den Konstrukteuren aber auch sehr gut gelungen.


    Hallo Martin,

    auch Dir nochmal vielen Dank. Der Sketch von Otto Waalkes ist mir auch gliech in den Sinn gekommen, als ich das Modell von Keisuke Saka zum ersten Mal sah.


    Viele Grüße

    Christoph