Posts by Automatix

    Hallo zusammen,

    nochmal vielen Dank für Eure Likes.


    Hallo Thomas,

    vielen Dank. Die Modelle für die Biohistory Research Hall haben ja alle einen wissenschaftlichen Hintergrund. Das macht die Modelle schon sehr interessant.

    Dazu kommt die Umsetzung der Idee in eine einfache aber doch funktionalen Automaten durch Keisuke Saka.

    Ich bin schon auf das nächste Modell gespannt.


    Viele Grüße

    Christoph

    Vielen Dank für Eure Likes zum Abschluss des Bauberichts. danke1 freu 2


    Wolfgang, Peter, Michael und Andy,

    Herzlichen Dank für Euer Lob. Ich freue mich, wenn ich Euch die Kartonautomaten vorstellen kann. freu 2  danke1


    Und da Ihr die Automaten meist nicht live sehen könnt, stelle ich für Euch gerne die Animationen/Videos zusammen pc3 .


    Viele Grüße

    Christoph

    prost2


    PS

    Michael, ich hoffe Du hast Deine OPs erfolgreich hinter Dich gebracht und alles Gute für die noch ausstehenden.

    Hallo zusammen,

    ich freue mich über Euer großes Interesse bis zum Schluss und bedanke mich für Eure Likes.

    Nach der Kartonausstellung am Samstag in München habe ich wieder Zeit und möchte meinen Bericht zu Ende bringen. Die Kragenechse war mit auf der Ausstellung und hat den Einsatz ohne Probleme überstanden. Es hat mich natürlich gefreut, dass sie so gut beim Publikum ankam.

    Zum Abschluss des Berichts als noch ein paar Bilder vom fertigen Modell, mit entspannten und mit aufgestellten Kragen.


     

    Bild 30 und Bild 31: Ansicht von rechts und von vorne.

    Den gedrückten Hebel habe ich für die Fotos mit einem Stück Karton fixiert.


     

    Bild 32 und Bild 33: Ansicht von links und von hinten.


     

    Bild 34 und Bild 35: Porträtaufnahmen.


    Damit ihr Euch den Bewegungsablauf besser vorstellen könnt, habe ich wieder zwei Animationen erstellt.


     


    Viel Spaß beim Anschauen und nochmal vielen Dank für Euer großes Interesse.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,


    ich freue mich über Eure wieder so zahlreichen Likes. Danke dafür.


    Hallo Wolfgang,

    die Automaten von Keisuke Sake für die BRH sind auch für mich immer was besonderes.. Ich habe sie auch fast alle gebaut. Die Animation zum Abschluss gibt es natürlich auch wieder.


    Jetzt fehlt noch das wichtigste Teil - der Kragen.


    Bild 27: drei Teile ergeben den Kragen.

    Alle drei Teile sind auf 100g Papier gedruckt, damit sich der Kragen leichter falten und bewegen lässt. Wegen der Optik habe ich die Teile auch wieder hinten bedruckt.


    Bild 28: der fertige Kragen.

    Der untere Teil ist etwas heller gestaltet.


    Der letzte Schritt, Anbringen des Kragens.


    Zuerst habe ich den Kragen vorne am Hals angeklebt, dann hinten am Kopf. Zuletzt an den beiden Hebeln an der Seite.


    Bild 29: die fertige Kragenechse.


    Damit ist die Kragenechse auch schon wieder fertig.

    Der Bau des Automaten ging recht zügig voran, waren ja auch nicht so viele Teile. Die meiste Zeit habe mit dem Ausprobieren des geänderten Mechanismus verbracht, wo ich den ich den Gummizug durch eine Druckfeder aus Metall ersetzte. Das Modell ist ohne diese Änderung relativ einfach zu bauen. Ein wenig Fingerspitzengefühl schadet aber nicht, vor allem beim Mechanismus.


    Ich zeige Euch noch ein paar weitere Bilder und noch eine kleine Animation.


    Bis dahin, viele Grüße

    Christoph


    PS

    die Echse gibt es auch live zu sehen, am kommenden Samstag in der 4. Münchner Kartonmodellausstellung.

    Hallo zusammen,

    erst mal wieder herzlichen Dank für Eure Likes, ich freue mich über die große Resonanz. danke1


    Nun zur Montage des Kopfes. Dabei ist die Reihenfolge der Montageschritte zu beachten.


    Bild 18: Ankleben der gelben Lasche an den Kopf.



    Bild 19: Maul an den Hals (bzw. an den Unterkiefer) kleben.


    Bild 20: Ankleben des hinteren Lasche an den hinteren Kragen-Hebel.


    Bild 21: Aufkleben der Kopfplatte.


    Nächster Schritt, der Schwanz.


    Aus Platzgründen und zum leichteren Transport habe ich den Schwanz nicht angeklebt sondern abnehmbar montiert.


    Bild 22:der Schwanz mit den zusätzlichen Stecklaschen.


     

    Bild 23 und Bild 24. der aufgesteckte Schwanz von unten und von oben.


    Die Echse braucht noch ihre Beine. Die habe ich auch hinten bedruckt. Das sieht besser aus.


    Bild 25: die Beine vor


    und


    Bild 26: nach der Montage.


    Bis bald, viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,


    wieder so viele Likes freu 2 - ich Danke Euch dafür. danke1


    Nach dem Unterbau kommt nun die Echse oben drauf.


    Bild 10: der Körper der Kragenechse


    Bild 11: Montage auf dem Sockel.


    Damit die Echse ihr Maul und Ihren Kragen öffnen kann, braucht es vier Hebel an der Schubstange.


    Bild 12: Hebel für den Kopf/Maul und Kragen.

    Der Kragen ist bei der Vorlage auf der Rückseite weiß. Ich habe ihn farbig bedruckt. Dann sollte man aber auch die Hebel 15, 16 und 18 auf der Rückseite bedrucken oder zumindest farblich passend anmalen (was ich nachträglich machte, da ich das Bedrucken vergaß).


    Bild 13: die vier Hebel an der Schubstange.


    Bild 14: das Halsteil.

    Dieses hat drei Schlitze für die drei Hebel für den Kragen.


    Bild 15: Montage des Halsteils.

    Bevor der Hals auf den Körper geklebt werden kann, müssen die drei Kragen-Hebel durch die Schlitze geführt werden. Dazu ist eine Pinzette hilfreich. Der gelbe Hebel ist für den Kopf.


    Bild 16: damit sich die Schubstange nicht verwindet, habe ich einen zusätzliche diagonale Versteifung in die Stange eingeklebt.


    Bild 17: der Kopf.

    Die Rückseiten der Augen habe ich wieder farbig bedruckt. Hinten am Kopf sind zwei Klebeflächen für den Kragen. Oben am Kopf die Klebestelle für die Lasche des Kopf-Hebels.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Klaus,


    der kleine Wagen schaut sehr gut aus - Innen und Außen. daumen1

    Gute Idee mit dem Fotopapier für die Karosserie. Damit glänzt es richtig schön. Ich habe für den gleichen Effekt auch schon Laserdrucke verwendet.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,


    ich freue mich sehr über die zahlreichen Likes. Vielen Dank. Bei Eurem großen Interesse kommt damit zur Freude am Bauen auch noch der Ansporn einen (hoffentlich) vernünftigen Baubericht zu schreiben.


    Los geht’s:


    Bild 05: die ausgeschnittenen Bauteile für die Schubstange.

    Um etwas mehr Stabilität zu erreichen habe ich die Teile auf 200g Papier gedruckt.

    Links die Führungshülse (Teil 13), in der Mitte die Stange (Teil 12) und rechts der Drücker.

    Oben ein Gummiring, der zum Zurückholen der nach unten gedrückten Schubstange dienen soll.

    Da Gummiringe mit der Zeit gerne spröde werden, habe ich ihn durch eine Metallfeder ersetzt.

    Die Schlitze zum Einhängen des Gummirings sind deshalb nicht ausgeschnitten.


    Bild 06: die fertigen Bauteile für die Schubstange.

    Die Feder ist zusammengedrückt etwa 3mm hoch. Deshalb habe ich die Schubstange unten entsprechend eingekürzt. Entspannt ist die Feder ca. 15 mm hoch. Das ist ausreichend um die Stange weit genug nach oben zu schieben.


    07: Schubstange und Drücker.

    Da durch die Feder Druck von unten kommt, habe ich die Schubstange innen mit einer Papierrolle verstärkt und ausgesteift. Den Drücker habe ich zur Verstärkung mit mehreren Lagen Finnpappe gefüllt.


    Nun zum Sockel.


    Auch den habe ich wieder mit Finnpappe (1,5mm) verstärkt.


    Bild 08: der Sockel mit der eingebauten Schubstange.

    Man sieht die Verstärkung an den Innenwänden. Zusätzlich habe ich zur Sicherheit auch die Wände der Führungshülse noch mit Finnpappe beklebt. An den beiden Verstärkungen für die Vorderseite sind Aussparungen, damit sie von Innen gegen die Klebelaschen gezogen werden können.


    Bild 09: der fertige Sockel mit der Schiebestange.

    Nun hoffentlich ausreichend stabil für einen „dauerhaften“ Einsatz.


    Weiter geht es dann mit dem Körper der Kragenechse


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,


    es gibt wieder einen neues bewegliches Modell von der Biohistory Research Hall (BRH). Es ist wie bei der letzten Ausgabe (Japanischer Gecko, der Baubericht ist hier) ein Modell von einem Reptil:


    Kragenechse


    Das Modell hat wie immer einen wissenschaftlichen Hintergrund. Hier geht es um die Anlage und embryonale Entwicklung des namengebenden Kragens der Echse. Den pdf-Download gibt es hier.


    Der neue „Automat“ ist wieder von Keisuke Saka gezeichnet. Die Bauteile sind auf vier DIN A4 Seiten verteilt, wovon drei Seiten auf auf dicken Papier (160g - 200g) und die Seite mit dem Kragen auf dünneren Papier (80g – 100 g) gedruckt werden sollen. Dazu gibt es eine vierseitige Anleitung inklusive eines kurzen wissenschaftlichen Begleittexts. Der fertige Automat wird ca. 12cm breit, 18cm hoch und 25cm lang. Die gemessene Länge der Modellechse ist ungefähr 35cm (inklusive Schwanz). Bei einer natürlichen Länge von ca. 80cm - 100cm ergibt das eine Maßstab von ca. 1:2,8 – 1:2,3. Wobei der Schwanz beim Modell mit 18cm etwas kurz geraten ist, bei der echten Echse beträgt er etwa 2/3 der Körperlänge.


    Die Kragenechse hat ihren Namen von dem markanten Kragen. Wenn bei einer Bedrohung die natürliche Tarnung nicht mehr ausreicht, wird der Kragen zur Abschreckung von Feinden bei aufgerichteten Körper weit gespreizt. Damit wirkt das Tier viel größer. Reicht das nicht, flieht die Echse mit enormer Geschwindigkeit auf den Hinterbeinen zur nächsten Deckung. Der Kragen dient aber auch zur innerartlichen Kommunikation. Weitere Fakten zu dem sehr interessanten Tier findet ihr z.B. bei Wikipedia.


    Die Anleitung zum Modelle gibt es nur in japanischer Sprache. Mit Hilfe von Übersetzungsprogrammen (z.B. Google Lens) lassen sich die Texte aber recht gut übersetzen.

    Von Keisuke Saka ist sie aber so verfasst, dass sie auch ohne Text nahezu verständlich ist.


    Bild 01: Titel der ersten beiden Seiten der Anleitung mit der Abbildung des fertigen Automaten.


    Bild 02: Bild vom fertigen Modell auf der Anleitung.


    Bild 03: zwei Seiten mit Bauteilen.

    Links die Schubstange, rechts Körper und Kopf.


    Bild 04: Ausschnitt aus der Anleitung – Montage der Schubstange.

    Hier bin ich von den Vorgaben abgewichen. Dazu das nächste Mal mehr.


    Viele Grüße

    Christoph

    Erst mal vielen Dank für Eure zahlreichen Likes. danke1


    Hallo Andy,

    Ich danke Dir. Ich war ja tatsächlich eine ganze Weile abwesend – Asche auf mein Haupt.


    Hallo Frank,

    Dankeschön. Die Begeisterung für die Kartonautomaten hat mich wieder zum Kartonmodellbau gebracht.


    Hallo Dieter,

    Haha. Reinfallen in die Suppe möchte ich auch nicht.


    Hallo Andreas,

    Das freut mich. Keisuke Sakas Modell haben schon einen eigen Charme.


    Hallo Helmut,

    Auch Dir vielen Dank. Du baust eh schon so viel, da machte es auch nichts, wenn Du nichts zu Halloween hast. Den Automaten habe ich schon letztes Jahr gebaut, er wurde da ber nicht mehr rechtzeitig zu Halloween fertig – also ganz so schnell bin ich nicht. zwinker2


    Hallo Michi, hallo Wolfgang,

    auch Euch vielen Dank. Der Antrieb ist sehr einfach aber effektiv gelöst. Das man das Ding Hexentreppe (Hexenstiege) nennt, habe ich gar nicht gewusst – again what learned. les 2


    Viele Grüße

    Christoph

    prost2

    Jetzt kommt die Hexe:


    Bild 17: der Kopf von Innen:

    Die Nase soll eigentlich nur aufgeklebt werden. Ich habe sie mit eine zusätzlichen Lasche versehen und von innen eingeklebt – das sieht gefälliger aus.


    Bild 18: die Teile für die Hexe.

    Die Hutkrempe habe ich unten schwarz angemalt.


     

    Bild 19 und Bild 20: die fertige Hexe am Kessel.


    Damit ist der Automat auch schon fertig.


     


     

    Bilder 21 bis 24: noch ein paar Bilder vom fertigen Modell.


    Der Bau des Halloween-Automaten hat mir sehr viel Spaß gemacht. Typisch für Keisuke Sakas Modelle sind auch keine Schwierigkeiten aufgetaucht. Ich kann das Modell damit uneingeschränkt empfehlen, auch für Einsteiger.


    Nun sollt Ihr die Hexe auch beim Rühren im Zaubertrank beobachten können, deshalb noch zwei kleine Animationen vom Automaten.

    Das Rühren geht in beide Richtungen.


     


    Viel Spaß beim Anschauen.


    Viele Grüße

    Christoph

    prost2

    Nun zu den Achsen.

    Anstatt einer Umlenkung der Bewegung mit Hilfe von Zahnrädern, hat Keisuke Saka ein biegsames Element zwischen waagrechter und senkrechter Achse eingebaut.

    Bild 08: biegsames Verbindungsstück.

    Eine einfach Konstruktion die jeder sich schon mal gefaltet hat um ein Girlande zu erstellen.


     

    Bild 09 und Bild 10: Zusammenbau der Achsen.


    Bild 11: Die Achsen sind in das Gehäuse eingebaut.


    Bild 12: auf die senkrechte Achse kommt eine Scheibe mit dem exzentrisch angebrachten Löffelstiel.


     

    Bild 13 und Bild 14: Unterbau und Oberfläche der Suppe im Kessel.

    Mmhh … leckere Zutaten.


     

    Bild 15 und Bild 16: der Kessel.

    Der Kessel besteht aus drei Teilen und ist oben und unten offen. Den sichtbaren Innenrand habe ich nachgefärbt. Die Klebelaschen unten sind wie die aufgemalten Feuerholzstücke gestaltet und fügen sich unauffällig ein.

    Hallo zusammen,


    letzte Woche war wieder Stammtisch in München (Link) und ich habe es geschafft mal wieder hinzufahren. Einige Automaten hatte ich dabei, passend zu Halloween. Zwei davon kennt Ihr schon, ich habe sie Euch hier (Frankensteins Monster) und hier (Fluttering Bat) vorgestellt. Für einen weiteren möchte ich noch einen kurzen Baubericht nachreichen.


    Magic Recipe (Zaubertrank)


    Den Baubogen dazu gibt es als Download-Modell in Keisuke Sakas Etsy-Shop.


    Bild 01: das fertige Modell auf der Anleitung.


     


    Bilder 02 bis 04: Ausschnitte aus der Anleitung und den Modellbogen.

    Es gibt zwei Seiten Anleitung. Dazu kommen 4 Seiten DIN A4 mit den Bauteilen. Ich habe die Bauteile mit einem Tintenstrahldrucker auf 160g-Papier gedruckt.


    Der Automat ist wieder recht einfach aufgebaut. Die Drehbewegung der Kurbelachse wir auf e in senkrecht stehend Achse übertragen. Diese Achse bewegt über eine Scheibe (die gleichzeitig die Oberfläche der „Suppe“ ist den Löffel. Am Löffel sind die Hände/Arme der Hexe angebracht. Beim Kurbeln entsteht damit der Eindruck, die Hexe rührt den Zaubertrank im Kessel.


    Los geht’s mit dem Unterbau.


     
    Bild 05: Gehäuse für die Mechanik mit der Basis für den Kessel.


    Bild 06: der Gehäuseboden mit der Führung für die Kurbelachse.

    Bild 07: Oberteil und Boden werden zusammengefügt.

    Wie Ihr erkennen könnt, habe ich alle Seiten zusätzlich mit Finnpappe verstärkt.

    Hallo Robert, Dieter, Adam, Christoph, Barbara, Hajo, Helmut, Norbert, Ralf, Andreas (Buddy), Frank, Michael (maxl), Peter, Andreas (OldieAndi), Carsten und Andy,

    recht vielen Dank für Eure Likes. Ich freue mich, dass der Gecko so gut ankommt. freu 2 danke1


    Dieter, Andreas (Buddy), Frank und Michael (maxl),

    Ich danke Euch. Der Bewegungsablauf bei Reptilien bietet sich für die Umsetzung in einem Automaten geradezu an. Es ist aber schon toll, wie das Keisuke Saka das gelöst hat.


    Barbara und Andy,

    auch Euch vielen Dank. Inzwischen habe ich schon eine gewisse Routine bei den Kartonautomaten. Konstrukteure, wie Keisuke Saka, finden aber immer wieder tolle Themen und neue Bewegungsabläufe um diese in Karton umzusetzen. Das wird also so schnell nicht langweilig.

    Und die Animation muss ja sein – ohne Bewegung ist es ja nur halb so interessant.


    Viele Grüße

    Christoph

    prost2

    Hallo Frank, Nikita, Adam. Michael (maxl), Christoph, Carsten, Norbert, Dieter und Wolfgang.

    Vielen Dank, ich habe mich wieder sehr über Eure Likes gefreut.


    Hallo zusammen,

    jetzt muss der Gecko noch am Stamm angebracht werden.

    Dazu wird die Achse am Gecko durch die Schlitze im Stamm und durch den oberen Schlitz im Stößel geführt und hinten mit der kleinen Abschlussplatte fixiert.


     

    Bild 20 und Bild 21: der Gecko auf dem (liegenden) Stamm.


    Bild 22: in aufrechter Position.


    Bild 23: der fertige Automat mit dem japanischen Gecko, bereit zum Klettern.


    Damit ist auch der Baubericht fast fertig, es fehlt noch die Animation dazu


    Der Bau hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht, das war bei dem Automaten von Keisuke Saka auch nicht anders zu erwarten. Der Automat ist ohne Probleme zu bauen und damit auch ohne Einschränkungen zu empfehlen. Die von mir vorgenommenen Verstärkungen sind etwas aufwändiger zu bauen aber auch nicht unbedingt notwendig. Das Modell wird dadurch stabiler und hält auch hoffentlich bei Gebrauch länger.


    Bis gleich

    Christoph

    Hallo Wolfgang, Dieter, Adam, Christoph, Robert, Michael (maxl), Andreas (Buddy) und Carsten,

    vielen Dank für Eure Likes. Ich freue mich, dass Ihr so regelmäßig vorbeischaut.


    Hallo Andreas (Buddy),
    da geht es mir fast genauso. Ich habe zwar schon meine Favoriten, bei denen ich regelmäßig vorbei schaue. Was dann da auftaucht und möglich gemacht wird, erstaunt mich immer wieder. Besondere Leckerbissen sind dann die Zufallsfunde.


    Hallo zusammen,

    jetzt fehlt noch der Gecko.


    Bild 15: die Bauteile für den Gecko

    zwei Teile für den Körper, die mit einer Achse beweglich verbunden werden. Die beiden Teile erhalten je noch einen Achsstummel zur Führung. Dazu Kopf, Schwanz und die vier Beine.


    Bild 16: ein (exemplarisches) Bein des Geckos.

    Die typischen Haftelemente der Zehen wurden sehr schön nachgebildet.


     

    Bild 17 und Bild 18. der Gecko nach dem Zusammenbau, von unten.

    Da sieht ein wenig so aus, als wäre der Gecko aufgespießt :huh: .

    Die „Schenkel" habe ich nachträglich noch mit einer Kopie der Textur verkleidet, da mir die sichtbare weiße Innenseite nicht gefiel. Ebenso die „Bauchplatte“ am „Körpergelenk“.


    Bild 19. der fertige Gecko.

    Von oben sieht das Tier schon deutlich besser aus.


    Viele Grüße

    Christoph

    Es geht los, mit der Mechanik.


    Bild 07: Kurbelwelle und Stößel.

    Durch den oberen Schlitz wird die Achse am Gecko geführt.


     

    Bild 08 und Bild 09: der Baumstamm.

    Den habe ich mit 1,5mm Finnpappe ausgekleidet - einfach um den Automaten stabiler zu machen.

    Man muss dabei aber die Klebeflächen freihalten.


    Bild 10: Boden und Deckel für den Stamm.

    Auch die bekommen noch eine Verstärkung aus Finnpappe.


     

    Bild 11 und Bild 12: Montage von Kurbelwelle und Stößel.

    Geht recht einfach, da der Stamm ohne Deckel und Boden noch flexibel ist.


    Bild 13: Der Deckel auf dem Stamm.

    Am Schlitz im Deckel wir der Stößel befestigt.


    Bild 14: der fertige Stamm mit der Kurbelscheibe.

    Die Kurbelscheibe ist dieses Mal nicht gelb, Grün passt besser.

    Oben drauf kommt noch eine Abdeckplatte zur Verschönerung (mit Beschriftungs-Plakette „nahe und ferne Echsen - Japanischer Gecko gekko japonicus“)

    Durch den Schlitz (und den dahinter liegenden Stößel) wird die Körperachse des Geckos gesteckt.

    Die beiden Löcher dienen als Führung der Körperteile.


    Bis bald.

    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,

    Modelle der Biohistory Research Hall (BRH) habe ich Euch schon mehrfach vorgestellt und hier in einem Galeriebeitrag zusammengefasst.

    Die BRH bringt, begleitend zu ihren bisher vierteljährlich erscheinenden Life – Magazins, Kartonmodelle heraus. Diese Modelle haben also auch immer einen wissenschaftlichen Hintergrund. Die Kartonmodelle wurden in den alten Ausgaben nur als Drucke herausgegeben. Die neuen Modelle aber auch als pdf-Dateien zum Download bereitgestellt. Die älteren Modelle werden nach und nach mal als pdf-Download nachgereicht.

    Die aktuelle Ausgabe des Life-Magazins (Nr. 108) gibt es nur noch als Download, ebenso das zugehörige Kartonmodell.


    Japanischer Gecko


    Der neue Automat ist wieder von Keisuke Saka gezeichnet. Durch den Wegfall der gedruckten Version bestand keine Formatbindung mehr (bisher 16cm x16 cm) und somit umfasst das Modell nun vier DIN A4 Seiten mit Bauteilen und vier Seiten mit Anleitungen und wissenschaftlichen Erläuterungen. Der fertige Automat hat dann die stattliche Höhe von 24 cm.


    Leider gibt es die Modelle nur in japanischer Sprache. Mit Hilfe von Übersetzungsprogrammen lassen sich die Texte aber recht gut übersetzen.


    Bild 01: Titel der ersten Seite der Anleitung mit der Abbildung des fertigen Automaten.

    Die Übersetzung erfolgte mit Google Lens.


    Bild 02:übersetzter Ausschnitt aus dem Begleittext über den Gecko.


     

    Bild 03 und Bild 04: Ausschnitte aus der Bildanleitung.

    Von Keisuke Saka so verfasst, dass sie auch ohne Text nahezu verständlich ist.


     

    Bild 05 und Bild 06: Bauteile für den Automaten.

    Das größte Teil wird der Stamm.

    Hallo Michi,


    Danke für Deinen Bildbericht.

    Die Riem Arcaden sind mit gleich aufgefallen, da ich für diesen Gebäudekomplex schon mehrmals Plänefür den Brandschutz erstellen durfte. Es gibt ja noch einige weitere Modelle aus der Reihe in der die Riem Arcaden herausgegeben wurden.

    Schön gebaut Wolfgang (Die Küstenwachboote natürlich auch, Michael).


    Viele Grüße

    Christoph

    Der Pinguin


    Bild 01: der Pinguin auf der ersten Seite der Anleitung


     

    Bild 02 und Bild 03: Ausschnitte aus der dreiseitigen Bildanleitung und aus dem Baubogen


    Bild 04: der fertige Pinguin


    Drückt man den Hebel am Eisblock, rutscht der Pinguin über das Eis (Man kann es aber auch als Schwimmbewegung sehen).


    Das sieht das so aus:



    Den Pinguin findet Ihr hier (Klick)


    Ich hoffe Euch gefallen die drei kleinen Tierautomaten


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Michi,

    Dankeschön. Es geht gleich weiter.


    Der Gorilla


    Bild 01: der Gorilla auf der ersten Seite der Anleitung


     

    Bild 02 und Bild 03: Ausschnitte aus der dreiseitigen Bildanleitung und aus dem Baubogen


    Bild 04: die vorgefertigten Bauteile für den Gorilla.

    Die Feder ist aus Papierstreifen wie eine Girlande gefaltet.


    Den Gorilla kann man in zwei Varianten bauen: Arme vor der Brust oder Arme über den Kopf.

    Zwei Modelle waren mir aus Platzgründen zu viel. Deshalb habe die Arme abnehmbar gemacht und nur das zweite Armpaar zusätzlich gebaut.


    Bild 05: die Konstruktion der abnehmbaren Arme.

    Zur Verbindung von Schultern und Arme habe ich je zwei Magnetpaare an den Verbindungsstellen eingebaut. Damit halten die Arme ausreichend gut und lassen sich doch leicht abnehmen.


     

    Bild 06 und Bild 07: der Gorilla mit den Armen über dem Kopf

    und


    Bild 08: die Arme vor der Brust.


    In Bewegung schaut das dann so aus:

     


    Den Gorilla findet Ihr hier (Klick).

    Hallo zusammen,

    im Canon Creative Park gibt es seit kurzem drei neue Kartonautomaten von Keisuke Saka.


    Löwen, Gorilla und Pinguin


    ich habe mal den Text zu dem Modellen aus Sakas Facebookseite übersetzen lassen. Der beschreibt die Automaten recht gut:


    ... drei Werke aus dem Canon Creative Park ...“ „Jedes von ihnen ist ein einfaches Karakuri, das aus zwei Entwicklungszeichnungen und weniger als 20 Teilen besteht.

    "Der erste ist ein Löwe und sein Junges. Wenn du den Hebel am Schwanz drückst, hebt der Löwenvater, mit dem Löwenjungen im Maul, seinen Kopf.“

    Der zweite ist ein mutiger Gorilla. Drücke den Hebel auf der Rückseite und der Gorilla hebt seine Arme in die Luft.“

    Der dritte ist ein Felsenpinguin. Drücke den Hebel an der Basis und er schlägt mit den Flügeln.“

    Der Löwe bewegt sich durch die Schwerkraft, der Gorilla und der Pinguin durch Papierfedern. Es gibt keine aufwändigen Kurbeln oder Nocken, so dass auch kleine Kinder die Modelle bauen können. Sie sind kostenlos, also nutzen Sie sie als Einführung in Karakuri ...“


    Baubericht habe ich keinen erstellt, für ein paar Galeriebilder hat es aber gereicht.


    Der Löwe mit seinem Jungen


    Bild 01: die Löwen auf der ersten Seite der Anleitung.


    Bild 02: Ausschnitt aus der dreiseitigen Bildanleitung.

    Wie immer bei Keisuke Sake leicht auch ohne Text gut zu verstehen.


    Bild 03: die fertigen Löwen.

    Den kleinen Löwen kann man, am Genick, dem Löwenvater ins Maul stecken. Wie schon oben erwähnt, hebt der Löwe seinen Kopf wenn man den Schwanzhebel drückt.


    Das sieht dann so aus:


     


    Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an meinen Galeriebetrag über die Tierfamilien von Keisuke Saka. Da gab es die beiden Löwen auch schon, allerdings unbeweglich [Link]



    Die Löwen findet Ihr hier (Klick).

    Hallo Hartmut, Michael (maxl), Wolfgang, Dieter, Thomas, Christoph und Andreas,

    vielen Dank für Eure Likes. danke1


    Hallo Robert,

    es freut mich, dass Dir die „Laser“-Varinate gefällt. Und es freut mich, dass Du Dir auch die Modelle zugelegt hast.


    Hallo Thomas,

    die Farben vom Aufbau und vom LKW passen jetzt viel besser zusammen. Der Laserdruck ist wegen der Kantenfärberei zwar etwas aufwändiger zu bauen aber das Ergebnis macht das wett.


    Hallo Andreas,

    ich danke Dir. Ich hoffe bald die nächste Variante beginnen zu können (wahrscheinlich den Tank-Aufbau).


    Viele Grüße

    Christoph

    prost2

    Damit ist der Aufbau fast fertig. Die Leiter muss noch aufgelegt und mit den Bügeln befestigt werden. Die große Haspel hängt an der Halterung am hinteren Abschluss.


     

    Bild 4-21 und 4-22: der fertige Aufbau WK 004.


    Bild 4-23: Vergleich der Aufbauten.

    Der Laserdruck ist schon deutlich passender.


    Und noch ein paar Bilder vom Aufbau auf den Blechmodellen.


     

    Bild 4-24 und Bild 4-25: auf dem rot-schwarzen LKW.


    Bild 4-26: Ansicht von unten


    Bild 4-27: nochmal Vergleich Laserdruck und Tintenstrahldruck.


    Bild 4-28: der Aufbau auf dem roten LKW.


    Fazit braucht es eigentlich keines, der Bau verlief ja fast genauso wie beim vorigen Aufbau WK 003. Den großen Unterschied macht der Laserdruck, durch den der Aufbau deutlich besser zu den Blechteilen der LKW passt.


    Ich bedanke mich für Euer Interesse und Eure Aufmerksamkeit


    Bis zum nächsten Aufbau.

    Viele Grüße

    Christoph

    Vorab wieder vielen Dank für Eure zahlreichen Likes.


    Hallo zusammen,


    Bild 4-12: die nächsten Bauteile sind für die Schlauchhaspeln.

    Die Schlauchrollen erhalten innen wieder eine Seele aus gerolltem Karton (siehe auch Bild 3-18). Das sorgt für genügend Spannung um die Zylinder schön rund werden zu lassen . Die Achsen sind aus Wattestäbchen geschnitten und gefärbt. Die Speichenräder der großen, Haspel erhalten einen Reif.


    Bild 4-13: die Teile für die Sitzbank

    die später sichtbaren Innenseiten habe ich ein wenig nachgefärbt.


    Bild 4-14: die Leiterträger mit den Drahtbügeln zur Leiterbefestigung.

    Die Maße der Bügel sind aus den Baubildern aus dem Internet übernommen, die kann man aber auch ganz gut am Modell abmessen (ebenso die, für die Achsen).


    Bild 4-15: Das Trittblech am Kastenaufbau zum Aufstieg zur Leiter.


    Damit sind alle Baugruppen vormontiert und können zusammengesetzt werden.


    Bild 4-16: Übersicht über die Baugruppen.


     

    Bild 4-17 und Bild 4-18: Kasten, Sitzbank und Leiterträger.

    Die Schlauchhaspel sitzt recht streng in der Halterung und hält auch ohne Kleber.


    Bild 4-19: ein Blick von unten.


    Damit die hintere Haspel ohne Kleben richtig in der Halterung sitzt, habe ich die Naben der Räder innen erhöht.


    Bild 4-20: die Speichenräder der großen, hinteren Haspel.

    Hallo Andreas,


    es ist toll was Du aus dem Bogen gemacht hast. Du hast, soweit ich das beurteilen kann, kein Detail ausgelassen und die ganz Ausstattung liebevoll gestaltet.

    Glückwunsch zu Deinem Zenturio. klasse1

    Als Steigerung kann ich mir eigentlich nur vorstellen, dass Du die Ausrüstung in 1:1 baust grins 3 .


    Viele Grüße

    Christoph

    Vielen Dank für Eure Likes. Schön, das Ihr weider dabeis seid.


    Hallo zusammen,

    weiter geht es mit der Leiter.


    Bild 4-06. die Leiterholme.

    Die Löcher für die Sprossen habe ich mit einem Locheisen ausgestanzt. Die Kleblasche wurde an diesen Stellen ausgenommen.


    Bild 4-07: die Bauteile für die Leiterträger.


    Bild 4-08: Leiter und Leiterträger.

    Die Leitersprossen sind aus Schaschlikspießen geschnitten. Ich habe sie nicht gefärbt, lediglich mit Serviettenlack (Mod Podge) gestrichen, damit sie ein wenig Glanz bekommen.


    Mit der Leiter bin ich nicht ganz zufrieden. Die Sprossen haben sich beim Einkleben in die Holme durchgedrückt. Mit einem aufgeklebten Kartonstreifen habe ich das ein wenig kaschieren können.

    Vielleicht baue ich die Leiter nochmal, dann auch eventuell mit gefärbten Sprossen uas Wattestäbchen.


    Bild 4-09: die Schutzbleche.

    Aufgebaut wie beim vorherigen Modell. Hier aber ohne Anpassungsprobleme.


    Bild 4-10: die seitlichen Trittbleche.

    Die sind wieder zu lang und müssen eingekürzt werden. In den Baubildern, die ich noch im Internet finden konnte, wird auf die Anpassung hingewiesen.


    Bild 4-11: Passprobe auf dem LKW.

    Das schaut schon recht vielversprechend aus.


    Bis bald,

    viele Grüße

    Christoph