Posts by Classic

    Ahoi Frank

    Zu einer wunderschönen Sammlung haben sich die Bauten bei Dir summiert.

    Deine sorgfältige Arbeit und die aussagekräftigen Bauberichte sind für mich immer ein Genuss.

    Meine Highlights sind für mich die Köf 2 und die englischen Loks mit den typischen Waggons.

    Ich freue mich, weiter von Dir lesen zu können. freundlich1

    Moin Dieter

    Die Architektur ist einfach und trutzig.

    Deine Wehrkirche gefällt mir. ja 2

    Bei uns waren diese Bauten vielfach aus Holz und deshalb vergänglich.

    Katowice ist ein slawisches Gebiet.Da hatten die Missionare viel zu tun .

    Denn häufig gab es was auf die Mütze.

    Die Kirche St. Johannes der Täufer ist eine der ältesten Kirchen in Polen und liegt in der Gemeinde Siewierz, nördlich von Katowice.

    Je nach Quelle wurde sie 1144 oder 1164 erbaut, die schießschartenähnlichen Fenster weisen auf eine Nutzung als Rückzugsort innerhalb der damaligen hözernen Burg hin.

    Moin Dieter

    Ja, die Zeitangabe 1144/1164 entspricht der doch sehr kriegerischen Epoche der Slawen Christianisierung.

    Da das mein Lieblingsthema ist, bin ich gerne ein Zaungast bei Deimem Baubericht. freundlich1

    Moin Jürgen

    Recht hast Du. freundlich1

    Ich sehe Dir gerne wieder zu.

    dass viele Unternehmen, die mit brennbaren oder explosiven Stoffen arbeiten, das oft auf kleine Häuschen oder Schuppen auf dem gelände verteilen, um das Risiko einer allumfänglichen Katastrophe bei einem Unfall zu minimieren. Oft haben diese Häuschen auch ein sogenanntes Blast-Roof, also ein relativ leichtes Dach, bei dem sich eine Verpuffung nach oben "Luft verschaffen kann".



    Bei dieser werden die Fenster durch Folie dargestellt, und man muß die Fensterausschnitte aussticheln. Das ist im Grunde die einzige wirklich zu meisternde Hürde. Die Stege, die im Maßstab 1:100 stehen bleiben müssen sind ca 4/10 bis 5/10 mm dünn. aber mit scharfer Klinge geht es. Unsere Schffsmodellbauer die in 1:250 bauen, lachen mich jetzt sicher aus...

    Moin Gunnar

    was es nicht alles gibt.

    Die Fenster sind Dir jedenfalls gut gelungen. cool1

    Moin Moin

    Bei meinem neuen Thema wird es britisch, ein Freebie von https://scalescenes.com/railscenes/  

    Es soll das Kohlenbüro und das Waagehaus werden,denn auf dem Diorama ist ein Kohlenplatz mit Gleisanbindung vorhanden.

    Der Druck der Bögen wird vor dem Bau,wie empfohlen, mit Sprühfarbe fixiert.

    Wenn man sich den Bogen und die Bauanleitung ansieht, gibt es jede Menge Bauhinweise und eine englische Beschreibung mit vielen Piktogrammen.

    Die Jungs haben sich da wirklich Mühe gegeben,dass das Modell auch wirklich baubar ist.


    Die Baufolge ist in Schritten eingeteilt und beginnt mit den Fenster das mit Overheadfolie verglast.



    Es wird mit Bauelemente gebaut, die aus Druckerpapier Texturen tapezierter Finnpappe in 2mm, 1mm und 0,5 mm dicke bestehen.Die Texturen werden mit einem UHU Klebe Stick fixiert.Das funktioniert gut und die Finnpappe verzieht sich nicht.


    Die Zwischendecke wird eingebaut.Genial finde ich ,das die Regenrinne gleich mit montiert ist,

    Die Bedachung von dem kleinen Gebäude wird in Streifen geschnitten und auf eine 1 mm Trägerplatte verklebt. Das Kantenfärben nicht vergessen.

    Das ist eigentlich auch nur bei dem Dach wirklich nötig, sonst kommt man gut ohne das Färben aus.

    Die Windfedern haben den gleichen Farbton wie meine Finnpappe.

    Nach der Montage der Schornsteinhaube kommen die Fallrohre an die Reihe und ich weiß jetzt, was mit den fetten Markierungen an der Ecke anfangen.

    Es stellte sich heraus , dass die Montageeisen für das Fallrohr sind.



    Die Downpipes werden dann bei mir aus einem gereckten Elektrokabel gefertigt, das mit der Bauvorlage umwickelt wird.

    Das Schornstein-Endstück besteht aus einer Aderendhülse.


    Die Kohlebox ist schneller gebaut als den Inhalt zu suchen.Ich habe da einen kleinen Streifen in schwarz entdeckt,

    aber wie der in die Box gehört erschließt mir nicht. Die Box wurde dann auf eine schwarze Tonkarton Grundplatte fixiert.

     


    Mir hat der Bogen beim bauen Spaß gemacht, mit einer schönen Textur und seiner wirklich tollen Bauanleitung.

         



    Moin Otto

    Vielen Dank für Deinen Beitrag

    Ja, die Slawen haben von Osten kommend bis zu uns gesiedelt.Hier bei Liubice (Alt Lübeck)war dann die Grenze.

    Wenn man Liubice googelt, wird man automatisch nach Polen geleitet.

    Das Drechslerhaus in Pöppendorf gefunden,das Replika steht in Kücknitz.

    Eigenes Foto

    Moin Peter

    vielen Dank für Deinen Beitrag.

    Da ich ja in der Nähe wohne, habe ich auch Starigrad genießen dürfen. freundlich1

    Das Freilichtmuseum ist sehr anschaulich gestaltet.

    Moin Moin

    Das Werftvieitel von dem Diorama Liubice fertig.Es wird eine Weile dauern,

    bis es auf dieser Baustelle wieder etwas zu berichten gibt.

       


       


    Ich danke für Euer Interesse,Anmerkungen und die vielen Likes,die mich motivieren, zu berichten. freundlich1




    Vielen Dank für Likes. freundlich1


    Es gibt auf der kleinen Werft gibt es viel zu entdecken,der Baubogen ist sehr liebevoll gestaltet.

    Ich möchte Euch mal einpaar Details zeigen.Die Aufnahmen sind stark vergrößert.

    Die Personen Aufsteller sind mit Weißleim verklebt, weil der Leim hart austrocknet.

    Die Standflächen der Siedler bekommen aus optischem Grund eine unregelmäßige Umrandung.

    Ich muss mich herantasten, um auch die ganzen Zwischenräume aus sticheln zu können,dann kann aber die ganze Figur instabil werden.Da sieht aber nur auf dem Foto so aus.In Natura ist das winzig klein.


    Die Gänsemarkt füttert die Gänse, die früher wohl das Wachpersonal waren.

        



    Zwei Arbeiter machten Pause,denn es wurde von Sonnenaufgang bis Untergang gearbeitet.Zwei Männer sind mit einem Transport beschäftigt,die Schubkarre war wohl noch nicht üblich.

       



    In der kleinen Hütte für Bootsausrüstungen wird geräumt.

    An der Seitenwand sind eine Leiter und ein paar Bretter sowie ein Baumstamm drapiert,denn die Ordnung muss auch mal sein.


       








    Moin Moin

    ich danke für die Likes. freundlich1

    In der Winterzeit war Schiffbau Zeit bei uns ,fast auf Jütland.Die Bootsbauer-Crew kann anrücken.


    Beim Ausschneiden der Figuren merke ich jetzt, dass die Modellgröße doch eher nach H0 geht.

    Die Diorama-Bevölkerung ist klein und filigran, da ich mich entschlossen habe, sie und auch die Gebäude und Pallhölzer nach der Bauvorlage zu fixieren.



    Beim Ausschneiden der Figuren merke ich jetzt, dass die Modellgröße doch eher nach H0 geht.

    Die Diorama-Bevölkerung ist klein und filigran, da ich mich entschlossen habe, sie und auch die Gebäude und Pallhölzer nach der Bauvorlage zu fixieren.



    Es gibt auf der kleinen Werft gibt es viel zu entdecken,der Baubogen ist sehr liebevoll gestaltet.




    Moin Moin

    Weiter geht es mit der Kiellegung der Baugruppe S, dem Wikingerschiff im Bau.

      


    Um da einigermaßen den Kiel zu falzen, wurde die Vor- und Rückseite gerillt.

    Auch wurde möglichst viel Material vor dem Falzen stehen gelassen,auch kann der Schiffs Neubau

    so besser beim Zusammenbau in der Hand gehalten werden.Jetzt zeigt sich auch,das der Bausatz kein

    Offsetdruck ist.Aber das Thema ist zu schön,deswegen wird auch weitergebaut.

    Der Kiel ist dann mit Weißleim zusammengefügt, weil Leim richtig aushärtet.

    Das angefangene Neubau-Wikingerschiff wird mit den Pallhölzern erstmal nicht fixiert.

    Wenn alle Bauteile verbaut sind, kann der Steven in Form geschnitten werden.


    Meinen Dank an die Liker. freundlich1


    Es wird der Bogen wegen der tollen Textur fast ohne Supern gebaut.

    Nur die Kanten werden mit einem Brush Pen bearbeitet und die Häuser mit Fußböden versehen.

      



    Das ersten Gebäude ein kleiner Lagerschuppen Baugruppe P und das Schiffsbauer Haus Baugruppe Q

    Die Häuser werden erstmal nicht auf der Grundfläche fixiert.Um den Schuppen rechtwinklig zu bauen und mit Kieselsteinen zu beschweren, werden aus Finnpappe Böden mit verbaut.


    Die Häuser werden erstmal nicht auf der Grundfläche fixiert.Um den Schuppen rechtwinklig zu bauen und mit Kieselsteinen zu beschweren, werden aus Finnpappe Böden mit verbaut.

    Weiter gehts

    Der Kartonbausatz ist als Broschüre gebunden und wird von mir in einzelne Blätter getrennt.

    Der Druck auf dicken Karton und leider ist die schöne Textur Hochglanz gedruckt,ach wie schade.


    Der Bausatz ist noch im Handel verfügbar.

    Make this Viking Settlement
    Hersteller: UsborneMaßstab: 1:87Schwierigkeitsgrad: einfachGröße (LxB): 600x450 mm
    www.kartonmodellbau.de

    Mein Exemplar wurde im Wob Buch Gebrauchthandel günstiger erworben.

    Die Grundplatte wird, wenn die Siedlung komplett ist, die Grundlage MDF ca.600x450x10mm sein.Die vier Grundelemente ca.220x300mm werden einzeln gebaut. Zum besseren Handling ,kommen unter die Platten Filzgleiter. Kleiner als H0/00 zu bauen geht bei mir leider nicht mehr. Fangen wir mit der Werft an,ein Lieblingsthema von mir.