Posts by Lemmi

    Abschließend wurde das Gerödel am Fahrzeug platziert.




    Es fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten und damit ist der Baubericht abgeschlossen. Die endgültigen Bilder dann in der Galerie, sobald man draußen anständiges Licht hat. Allen aktiven und stillen Lesern danke für Euer Interesse.

    Die letzten Tage waren die diversen Ausrüstungsgegenstände in Arbeit. Unter anderem auch die Kanister. Diese weisen den für polnische Verlage typischen Fehler auf, sie haben nämlich 4 Griffbügel. Die Einheitskanister haben aber nur 3 Griffbügel. Kein Ding, aber irgendwie blöde. arbeit2





    Und noch ein paar Bilder vom Turm.



    Der heutige Beitrag läuft unter "Bernd bastelt sich eine Schirmantenne". Zuerst aber ein Bild des Antennenfußes.



    Bei den kleinen Dreiecken komme ich langsam an meine Grenzen. Außerdem musste ich 3 von 6 neuanferitgen, da sie mit einem Schnips auf nimmerwiedersehen in den Tiefen des Raumes verschwunden sind.


    Für die Schirmantenne war mein Ansatz der Bau einer Helling aus Finnpappe.







    Dann 1. und 2. Versuch aus Draht. 1. und 2. Versuch wegen verschiedenen Klebern. Beide Ergebnisse zuerst gut, dann aber haben sich die Antennenarme der Schwerkraft ergeben.



    Der hoffentlich abschließende Versuch wird aus Kunststoffprofilen hergestellt.

    Weiter geht es mit den Anbauteilen. Hier die Hebehaken an den Ecken der Wannendecke.




    Als nächstes die Lampensockel und ihre Verdrahtung.




    Weitere Staukästen. Dabei ist festzuhalten dass die Markierungen auf den Kettenabdeckungen nicht korrekt sind.






    Noch mal Ansichten der Bugpartie mit Lampen.





    Langsam geht es auf die Zielgerade. freu1

    Die Ketten sind fertig, ich bin jetzt beim Aufziehen. Dafür hatte ich jeweils das Antriebsrad und und das erste Rad noch nicht montiert. Beide werden zusammen mit der an das Antriebsrad angepassten Kette montiert. Schade, dass ich nach meinem letzten Unfall nur noch 2 Arme habe. happy1 Scherz beiseite, mit montierten Rädern hätte ich die Kette nie unfallfrei aufgezogen bekommen. Bilder gibt es, wenn die Ketten dran sind.


    Als Ergänzung noch etwas aus der Phase Kettenmontage. Auch ohne Farbe machen die gelaserten Ketten was her. Eigentlich müsste ich mal ein "Weißmodell" bauen. Die Optik hätte sicher etwas.



    Die Farbgebung sieht dann wie folgt aus. Erst ein Anstrich mit Eisenfarbe von Revellaqua und danach mit Braun aus dem Tuschkasten. Dabei habe ich das Braun von den Oberflächen der Greifer gleich wieder abgewischt. Allerdings nicht vollständig, um die Eisenfarbe nicht zu dominant werden zu lassen.



    Kleinere Beschädigungen bei Kontakt des Kartons mit Wasser bleiben nicht aus, sind aber leicht zu reparieren.

    Nachdem die Räder so gut wie fertig sind, ist es an der Zeit für die Ketten. Hier kommt ein Lasercut-Satz zu Einsatz: Je Kettenglied sind 5 Teile zu verbauen.




    Der Plan war, die unterste Lage durch Seidenpapierstreifen sicher zu verbinden und dann die Profile als Streifen darauf zu verkleben.



    Die Realität sieht anders aus. Böse1 Die Profilteile sind nicht untereinander verbunden, sondern seitlich. Dies führt dazu, dass sie nach dem Trennen aus der Pappe alle einzeln daliegen. Also jedes Profil einzeln aufkleben.



    Darauf dann noch eine Rippe und auf die Rückseite je 2 Führungszähne. Insgesamt kommen so auf jeden Streifen je 64 Profile und Rippen, sowie 128 Führungszähne. Und das 4 mal. Und ich hatte schon Angst, dass mir langweilig wird.

    Weiter geht es mit dem Zusammenbau der Räder. Ich habe mal die Teile für die inneren Doppelräder zusammengestellt, um einen Überblick über den Aufwand zu geben.



    Die Wellenstruktur der äußerren Räder wird durch aufkleben von "Buckeln" simuliert. Wieder enorm viele Teile zum ausschneiden.




    Und so sehen die Räder montiert aus. Das vorderste Doppelrad montiere ich mit dem Antriebsrad zusammen, da die einzelnen Teile nicht sich sonst im Weg stehen. Außerdem will ich gleich die Kette mit montieren, da ich sie sonst wahrscheinlich nur schwer bis gar nicht an das Antriebsrad angepasst bekomme. Der Zusammenbau der Kette wird dann der nächste Schritt sein.


    Euch allen ein gesundes neues Jahr 2021.


    Kurz vor Jahresende konnte ich die Verschmutzung der Wanne mit Hilfe eines Sand-Leim-Gemisches fertigstellen.




    Danach ging es an die Vorbereitung der Teile für die Räder.



    Das Teil 127c macht keinen Sinn. Wenn man es wir vorgesehen auf 127b aufklebt würde 127d an den Seiten in der Luft schweben. Daher lasse ich es weg.

    Hauptsache, es geht überhaupt weiter!

    Volle Zustimmung.


    Jetzt habe ich mich mal mit der vorgesehenen Verschmutzung beschäftigt. Dafür habe ich den ersten Korpus verwendet. Zum Einsatz kam Blumenerde mit wässrigem Leim vermischt.



    Der Plan ist jetzt Auftragen einer Grundverschmutzung aus stark verdünnter Farbbrühe (Tusche). Danach weitere Farbe und ein Leim/Feiner Sand-Gemisch eher flächig aufgetragen und danach für die Unterseiten und Ecken ein Leim/Blumenerde-Gemisch.


    Bis bald.

    Moin moin.


    Ich komme immer leider nur sehr unregelmäßig zum Bauen, weshalb es hier nur schleppend voran geht. Ein bisschen was ist allerdings fertig geworden.


    Die Antriebsräder:



    Die Leiträder:




    Zwischendurch wollte ich noch die Halterung vor der Bugplatte zusammenbauen. Die obere Stange passt, die untere ist ca. 1,5mm zu kurz. Immerhin gibt es bei diesem Bogen verschiedenfarbige Reserveflächen.



    Also das Profil verlängert. Die Operation ist selbst im brutalen Makro kaum zu erkennen.



    Mehr demnächst.

    Jetzt geht die Schnippelei an den Antriebsrädern los. Die Speichen bestehen übrigens aus 2 Lagen. Ein bisschen einschläfernd ist das aussticheln der Zahnkränze. Um dem Ganzen mehr Tiefe zu geben, spendiere ich einige gelaserte Schraubenköpfe.



    Moin Gerd,

    Irgendwie ist es nicht verständlich, warum diesem sicher guten Spähpanzer nur Milchzähne und nicht eine Waffe mit mehr Wums verpasste.

    Naja, die Aufgabe des Spähers ist Aufklärung, nicht kämpfen. Aber sicher wäre etwas mehr Durchschlagskraft wie beim Puma sicher willkommen gewesen.

    Moin Gerd,


    ich finde, Du schlägst Dich sehr gut. Von Fehlern oder sonstigen Patzern kann ich nichts erkennen. Die Idee mit dem Papierstreifen in der LC-Kette werde ich mir merken. daumen1


    Noch ein kurzer Exkurs zu den Laufrollen: In der Regel waren die Laufrollen einfarbig zu Lackieren. So steht es meines Wissens auch in einer entsprechenden Dienstvorschrift. Hintergrund ist der möglicherweise auffällige Farbwechsel bei sich drehenden Rädern. Bei meinem Luchs hat der Verlag den gleichen Fehler gemacht.

    Leider komme ich nicht regelmäßig zum bauen. Dementsprechend sich die Fortschritte eher klein. Nun hat die Katze aber ihre Zähne bekommen.




    Abgesehen von der Fummelei eine so schmale Röhre zu formen, ging mir das Ganze besser von der Hand als erwartet.

    Manchmal denke ich, Modelik führt keine Endkontrollen durch. Dein Ergebnis ist aber sehenswert. daumen1 Das merkwürdige Gebilde ist übrigens ein Notek-Tarnscheinwerfer. Der "Helm" wirft das Licht nach vorn und nach unten. Das ist der Standardtarnscheinwerfer für Fahrzeuge der Wehrmacht.

    Zur Abwechseluung wieder der Turm: Und schon der nächste Fehler!!! Die Nummern, auf welche Bauteile dieses Bauteil aufgeklebt werden soll, sind vertauscht. Bauteil 75 ist der Turm, und die Basis ist gemäß dem halbkreisförmigen Bauteil zu lang. Bei der Markierung für Bauteil 88 passt es. Natürlich habe ich es erst gemerkt, als ich die Rillen fürs Knicken gesetzt hatte.




    Also Ersatzteil ausgeschnitten und das Ganze zusammengeklebt.




    Nun die Blende selbst. Die Lagerung allein auf den Seitenteilen erschien mir zu weich. Daher habe ich 2 weitere Seitenteile dicht am späteren Kanonenrohr eingebaut.






    So weit erstmal.

    Nicht viel Neues, aber ich habe die Auspuffanlage und die Schleppkupplung montiert. Hinweis zur Auspuffanlage: Das gekrümmte Auspuffrohr sollte in den Schalldämpfer gesteckt werden. Allerdings ist die vorgegebene Öffnung zu klein. Da eine Vergrößerung der Öffnung wahrscheinlich mit einem Totalschaden des Schalldämpfer geendet hätte, habe ich das Rohr gekürzt und stumpf aufgeklebt.



    Moin Dieter,


    sauber gebaut. daumen1 Für die Ketten wünsche ich Dir Durchhaltevermögen. Bei mir geht's gerade nicht voran. Es ist mir schlicht zu warm. urlaub2

    Heute möchte ich von einem kleinen Problem berichten. Im Bereich der Stoßdämpfer sind Abdeckbleche anzuordnen. Lose aufgelegt ergibt das Teil keinen Sinn.



    Mit Hilfe von 2 Modellbaukollegen konnte ich feststellen, dass die Teile mehrfach geknickt werden sollen. Markierungen dafür oder entsprechende Bauskizzen sind aber Fehlanzeige. Die folgenden Bilder zeigen den Werdegang und die Positionierung.





    Ach ja, die Aufhängungen sind mittlerweile auch komplett. Wenn ich noch ein paar Kleinteile an Bug- und Heckplatte angebracht habe, geht es ans Verschmutzen der Wanne.


    Bis Bald.

    Der Fahrwerksbau ist bei Panzern die größte Hürde und man hat manchmal den Eindruck, die Konstrukteure würden einem absichtlich Fallen stellen.

    Da gebe ich Dir recht. Das ist wahrscheinlich wie die Auswerfermarken im Plastikmodellbau, die offenbar möglichst immer an prominenter Stelle anzuordnen sind. happy1


    Bei mir geht es derweil nur langsam voran, aber die Katze hat ihre ersten Beine bekommen. Die Röhrchen für die Stoßdämpfer haben ein bisschen Probleme gemacht. Der Karton neigt dazu, dass sich bei engen Rundungen die obere Lage ablöst. Aus dem Grund muss ich bei der zweiten Seite schon wieder auf meinen Ersatzbogen zurückgreifen. Die anderen Schwingen kriegen wenigstens keine Dämpfer.


    Moin Dieter,


    Du legt ja ein schönes Tempo vor. Die Rollen hast Du gut hinbekommen. Mir steht dieser Bauabschnitt noch bevor. Meinen Respekt dafür, dass Du die Kettenglieder einzeln herstellen willst. klasse1 Ich präferiere definitiv die gelaserten Ketten. Erstens bin ich ein fauler Hund, und zweitens würde der Bau dann noch länger als sowieso dauern. happy1

    Moin moin.


    Derzeit plage ich mich mit den Schwingen der Radaufhängungen. Dafür sind 3 Röhrchen pro Schwinge herzustellen, und das 10x. Als erstes sind die Endschwingen mit den Stoßdämpfern dran.



    Und da taucht dann auch schon ein erster Kinken auf. Laut Bauskizze für die gesamte Baugruppe Schwinge mit Stoßdämpfer ist für die Radachse Bauteil 58 vorgesehen.




    Zu spät habe ich gesehen, dass die Endräder innen liegend sind, d.h. die beiden Scheiben also mittig angeordnet werden und nicht außen. 58 ist aber für die außen liegenden Radscheiben vorgesehen. In der Globalansicht ist daher das Teil 58a dort vorgesehen. Ob 58 oder 58a für diese Schwinge ist egal. Mir fehlt jetzt aber ein Teil 58, bzw. würde mir fehlen, wenn ich nicht einen zweiten Bogen hätte. Es ging ja auch zu glatt.


    Hier passiert zurzeit nicht viel. Zum einen gibt es ein größeres Gartenprojekt, zum anderen war es schlicht zu warm und der Schweiß rann von der Stirn. Ich habe angefangen nach und nach die Zahnkränze der Antriebsräder auszusticheln. Des Weiteren sind die Abdeckungen auf dem Motorraum in Arbeit.



    Es ist schlicht zu warm, um etwas zusammen zu kleben. urlaub1 Trotzdem geht es langsam voran. Die Sichtblöcke sind montiert. Die Abdeckungen waren geradezu einfach,währen die Unterbauten etwas knifflig zu falten, bzw. zu runden waren. Aber jetzt sitzt alles wo es soll. Ich habe einen offen, den andren geschlossen dargestellt. Ansonsten bin ich dabei die Seitenvorgelege zusammen zu setzen.






    Manchmal liebe ich Anleitungen. Teil 45b ist die Innenseite der Panzerblende und muss somit geknickt werden. Geht bei 1mm Verstärkung ja auch ohne Probleme... haue 1 Nun ja, ich habe die Streifen getrennt und eingebaut. War auch einfacher so.




    Die kleinen äußeren Endstücke sind mir verlustig gegangen. Also habe ich aus dem Reservekarton einfach etwas größere Stücke auufgeklebt und dann am Teil angepasst. Das Endergebnis kann sich sehen lassen, wie ich finde.


    Danke Gerd,


    ich finde ein Baubericht sollte auch immer etwas von einer Anleitung haben. Wenn ich da an Bonden und seine Mercury denke....


    Die Belüftungshutze auf dem Bug hat mich Nerven gekostet. Solche in 2 Richtungen runde Teile sind nicht meine Kernkompetenz. Aber ich habe es ganz gut hinbekonnen.




    Als nächstes sind die Panzerblenden der Sichtluken für Fahrer und Funker an der Reihe.