Posts by Martin

    Hallo Gerd,

    alte MM-Bögen sind nicht die einfachsten. Umso mehr Respekt, dass Du Dich daran gewagt und ein ausgesprochen ansehnliches Modell daraus gebaut hast! Und so einen Motor würde ich auch gerne mal bauen können.

    Doppeldecker stelle ich mir in Karton noch schwieriger als in Plastik vor.

    Viele Grüße, Martin

    Die Hellcat wurde konstruiert, nachdem Grumman aktive Jagdpiloten im pazifischen Kriegsschauplatz befragt hatte, was man bei der Wildcat besser machen könnte und deren Antworten sehr ernst genommen. Das Ergebnis war ein Flugzeuge von für die damalige Zeit sehr hoher Überlebensfähigkeit und dank ihrer großen tragenden Fläche bemerkenswerter Wendigkeit, dazu viel besseren Landeeigenschaften als die Vought Corsair. Ihr einziger Schwachpunkt war die mangelnde Sicht nach hinten.


    Hallo Daniel, das Modell sieht unglaublich gut aus. Wie Du geschrieben hast, hat Halinski damals richtig wirkungsvolle Modelle auf den Markt gebracht, ohne sie in Kleinteilorgien aufzublähen. Erste Sahne!


    Viele Grüße, Martin

    Die Mustang kommt langsam weiter. Das Spornrad ist drin (kein großer Akt) und die Auslässe. Letztere sind "halbplastisch", indem sie auf den Rumpf aufgeklebt werden und nur die Klebelaschen durch Schlitze im Rumpf verankert werden. Außerdem bekommt der größere von beiden an der Stelle, wo sonst die Außenseite des Auslasses ist eine Art von Abziehbild übergeklebt, das den Blick in den Rumpf simulieren soll.

    Zuguterletzt kam die Haube dran, die sich leider in ihrer Breite erheblich von der Zarkov´schen Interpretation unterscheidet, so dass ich sie neu anfertigen musste. Ich habe die Haube einen Spalt geöffnet dargestellt, weil dann der Unterschied zwischen dem Rahmen der Windschutzscheibe und der Vorderkante der Schiebehaube nicht ganz so offensichtlich wird und der Blick auf das Cockpit noch etwas besser möglich wird, zumal ich die Maschine auch mit ausgefahrenem Fahrwerk dargestellt habe. Die nächste Mustang möchte ich auf jeden Fall mit tiefgezogener Kanzel bauen!

    Mal sehen, was ich morgen so alles schaffe...


    Viele Grüße, Martin



    Hallo Helmut,

    das Video ist gut sichtbar und zeigt alles Wesentliche. Danke dafür!

    Und mein Beileid zum Tod Deines Freundes. Dergleichen Geschichten aus glaubwürdiger Quelle seien allen Einsichtsallergikern der gegenwärtigen Situation sehr, sehr nahegelegt.

    Viele Grüße, Martin

    Hallo Roland,

    O.K., ich korrigiere: "...nur ein Vertreter der Starrflügelfraktion...." Deine Kamow war mir irgendwie durch die Maschen geschlüpft. Sorry!

    Das Bild mit dem nicht verfassungskonformen Zeichen (offensichtlich auf einer polnischen Modellbauausstellung entstanden) ist hier natürlich nicht verlinkbar. Ist korrigiert. Danke für Deinen Hinweis!

    Viele Grüße, Martin

    Hiermit melde ich mich mit der Dassault Super Mystere zur GS 2022 an. Ich habe mir zur Auswahl überlegt, dass es ein Modell sein sollte, das ich sowieso schon lange bauen wollte, weil ich es einfach formschön finde, ungeachtet einer etwaigen Plazierung im Wettbewerb.

    Obendrein nimmt bisher mit Daniel und seiner Grumman F-6 nur ein Vertreter der Starrflügelfraktion an der GS 2022 teil und die Mystere ist als klassischer Jet in einer ganz anderen Kategorie unterwegs als Daniels Modell. Wir sollten uns also nicht spartenintern ins Gehege kommen.

    Den Beinamen "Der französische Säbel" habe ich im Titel, weil die Maschine eindeutige und große Ähnlichkeiten mit der North American F-100 "Super Sabre" aufweist.

    Weiteres, sobald ich erste Baufortschritte vorweisen kann.


    Viele Grüße, Martin

    Yoi, Lancia...

    total schöne Autos mit feinen Motoren, guter Ausstattung und Charisma sowie einigen unumgänglichen Macken.

    Freunde von mir in Mailand fuhren in den 80-er Jahren einen Lancia Beta Fließheck mit etwa 90 PS, den ich auch bewegen durfte. Ich habe das Gerät genossen, aber mich immer gehütet, die Seitenscheiben zu weit hinunterzukurbeln. Dann kamen sie nämlich nicht mehr hoch. Daher hatten wir immer eine kleine Flachzange im Handschuhfach, um die Scheibe zu greifen. Aber sonst...: love1 !

    Andreas, ich freue mich, dass Du diesen Klassiker angehst. Kultig kantige 80-er Jahre pur!


    Viele Grüße, Martin

    Hi Martin

    sehr schöne Fortschritte, die Tanks sind perfekt gebaut daumen1 , meine hat ja keine und ich quäle mich aussen mit den abgerundeten Tragflächen ab ....

    Wie machst du das den mit der Kabinenhaube? Weiß nicht, ob ich jetzt für nur ein Modell extra eine Tiefziehvorrichtung bauen soll kratz1

    Hallo Helmut,

    ich denke, ich werde als "Schnittmuster" für die Haube die Druckvorlage für die P-51 D von Zarkov nehmen: Im Gegensatz zu dieser hier hat sie Verbindungsstege zwischen den einzelnen Segmenten, dadurch wirkt sie besser.

    Ich bin heute nicht viel weiter gekommen, da mir auffiel, dass Dave Winfield diesem Modell die verstellbaren Luftauslässe gegönnt hat, die ein weiteres feines Detail der P-51 darstellen. Die mussten natürlich zuerst dran und das bitteschön überlegt! Ich denke, dass ich morgen wieder Bilder präsentieren kann.


    Hallo Robert,

    stimmt: Finnpappe hatte ich nicht wirklich auf dem Schirm. Ich habe noch einiges an altem Balsoholz bei mir herumliegen, das ich ganz allmählich aufbrauche, daher liegt mir der Gedanke daran natürlich näher. Danke jedenfalls für den Hinweis!


    Viele Grüße, Martin

    So, die F-51 hat ihre Tanks an den Tragflächenspitzen. Ich konnte ihnen, da ich mich aktuell von einer ziemlich diffizilen Zahn-OP erhole, heute einen guten Teil des Tages widmen und war wieder einmal erstaunt, wieviel Zeit selbst solche simplen Gebilde brauchen, wenn man sie halbwegs sauber bauen will.

    Der Kontrukteur sieht vor, dass die Tanks ohne Spanten und ohne Klebelaschen von Kegelstumpf zu Kegelstumpf gebaut werden, was mir nicht wirklich behagte. Daher habe ich den zylindrischen Mittelteilen jeweils zwei auf der Dremel zurechtgeschliffene Spanten gegönnt, außerdem fast allen Bauteilen Klebelaschen.

    Dann ist vorgesehen, dass zuerst das Tragflächenprofil aus den Tanks ausgeschnitten wird, dann die Tanks auf die Tragflächenspitzen geschoben und am Ende verklebt werden. Das habe ich am linken Tank probiert, es allerdings als ausgesprochen problematisch erlebt, weil es eine fiese Schleiferei brauchte, um die Ausschnitte leidlich auf das Tragflächenprofil anzupassen. Den rechten Tank habe ich dann einfach ohne den Ausschnitt gebaut und stumpf mit Sekundenkleber auf die zurechtgeschliffene Flügelspitze geklebt. Beides ist m.E. suboptimal. Der beste Weg dürfte sein, die Verstärkungswinkel zwischen Tragflächenholm und -endrippe doppelt zu bauen und zwischen die beiden Winkel je zwei Stecknadeln mit abgezwickten Köpfen zu kleben, die ein paar Millimeter nach außen ragen. Dann beim Bau der Tanks innen am angezeichneten Tragflügelprofil etwas weiches Balsaholz ankleben, in dem sich die Stecknadeln verankern können. Dann die Tanks auf die Stecknadeln schieben und verkleben.

    Da ich überraschend viele Modelle mit "Tip Tanks" habe, wird sich noch Gelegenheit ergeben, diese Bauweise zu erproben.

    Als nächstes kommt wohl das Spornrad.

    Irgendwie witzig, wie ähnlich die Mustang mit den "Tip Tanks" in diesem Baustadium auf einmal frühen Jets wie der F-80 oder F-84 sieht. Ich finde jedenfalls, dass sie ihr gut stehen.


    Viele Grüße, Martin


    Hallo Daniel,

    das Ding hat offensichtlich etliche Frustmomente. Umso mehr Respekt, dass Du dieses Detailmonster trotzdem baust! Bleib irgendwie dran, ich denke dass sich das Ergebnis trotzdem lohnen wird.

    Ich bin ja in der Nähe von Ansbach / Mittelfranken aufgewachsen und Ansbach hatte in den 70-ern noch eine nennenswerte amerikanische Garnison. Diese Jeeps gehörten damals noch zum selbstverständlichen Straßenbild. Irgendwie erweckt das Modell Heimatgefühle.

    EDIT: Die Garnison ist bis heute da: https://www.ansbach.de/B%C3%BCrger/Rathaus-Service/US-Armee/


    Viele Grüße, Martin

    Danke, Helmut!

    Ich kann Dich anhand des heutigen Baufortschritts nur bestätigen, siehe Bilder.

    Das Seitenleitwerk ist höher als das der klassischen P-51, nach der Fertigstellung wird das ein Vergleichsbild deutlich machen. Die Höhenleitwerke waren mir beim ersten Mal misslungen. Beim zweiten Mal bin ich mit mehr Umsicht und Trocknungszeit herangegangen und jetzt sind sie nicht ganz übel geworden. Natürlich nicht superdetailliert, aber als ein Modell der Sorte "Schaut mal, es gab noch andere Mustangs!" ist diese F-51 allemal gut.

    Als Nächstes die Tragflügeltanks.


    Viele Grüße, Martin


    Die Interferenzverkleidungen sind drauf, das letzte Rumpfsegment ist angebaut, der Schacht für das Spornrad ist eingesetzt und die Holme für die Leitwerke sind am Platz.

    Damit sich die Verkleidungen sauber anschmiegen habe ich sie an den Rändern in kurzen Abständen regelmäßig eingeschnitten, was sie "dehnbar" macht.- Eine Technik, die ich vor knapp 45 Jahren das erste Mal bei der Rata von WHV gesehen habe und die mich damals nachhaltig beeindruckt hat.

    Die F-51 kann ja mit ein- oder ausgefahrenem Fahrwerk gebaut werden, ich habe mich für "draußen" entschieden. Damit ich das letzte Rumpfsegment sauber runden konnte, habe ich die Öffnung für den Spornradschacht nicht lgeich augeschnitten, sondern mit eingesetzter Klebelasche nur mit kurzen Schnitten mit dem Cutter perforiert, dann alles geformt und erst, als die Naht getrocknet war, ausgeschnitten, dann die Kanten mit der Nagelfeile geglättet und gefärbt. Der Eindruck wird immer stärker, dass sich der Konstrukteur viel Mühe mit den Schwachpunkten gegeben hat, auch der Fahrwerksschacht sitzt jetzt besser. Die Abdeckklappen werde ich später stumpf ankleben.

    Damit der Draht für vertikale Achse des Spornrads besser hält, habe ich die obere Fläche des Kastens für den Fahrwerksschacht mit einem etwa 4 mm dicken Stück Balsaholz beklebt. Wenn das Spornrad hineinkommt, sollte das Holz dem durchgesteckten Draht guten Wiederhalt bieten.

    Leitwerksholme: Ich habe zuerst den für das Seitenleitwerk eingeklebt, dann die F-51 auf der mit Zentimeterkaros bedruckten Schneidmatte ausgerichtet und geprüft, ob alles winkelgerecht sitzt, dann das letzte Rumpfsegment angeklebt und schließlich auch wieder unter Zuhilfenahme der Karomarkierungen den Höhenleitwerksholm durchgeschoben und mit Sekundenkleber ganz vorsichtig fixiert. Langsam wird die klassische Linie der F-51 erkennbar.


    Viele Grüße, Martin



    Hallo Alfred,


    das scheint ein weitverbreiteter Bausatz zu sein, er wartet auch noch bei mir im Stapel. Ein Grund mehr, genau mitzulesen.

    Hattest Du das Modell damals nicht sogar mit einem Soundmodul gebaut und es auf dem Treffen in Eisenach präsentiert, oder liege ich daneben?


    Viele Grüße, Martin

    Hallo Daniel,

    eine schöne Überraschung. Und wieder einmal ein Cockpit der Extraklasse. Lecker!

    Ich musste einen Moment überlegen, wo ich den geflügelten Tiger schon einmal gesehen habe, bis mir klar wurde, dass er nach dem 2. WK das Logo des "Flying Tiger Club" in Großbritannien wurde, der sich bevorzugt De Havilland Tiger Moths, aber auch Eigenbauten wie z.B. der Druine Turbulent widmet. Die Turbulent wird z.B. von einem umgebauten Motor des VW Käfer angetrieben, der über stattliche 30 PS verfügt und die Maschine 180 km/h schnell macht. Selbstironie ist was feines! grins 3

    Viele Grüße, Martin

    Danke für all Eure Likes! freu 2

    Heute Abend lief im Radio eine Sendung zu Ehren von Art Garfunkels 80. Geburtstag. Logisch, dass ich für einen meiner musikalischen Jugendhelden fast alles andere stehen und liegen ließ. Stattdessen habe ich mich dem Lufteinlauf unter dem Rumpf gewidmet. Ganz entspannte etappenweise Arbeit und nach den bisherigen Erfahrungen eine sehr angenehme Überraschung. Die neue Konstruktion passt ohne jegliche Nacharbeit problemlos und ist überhaupt kein Vergleich zu den früheren Totaldesastern. Den Verkleidungsbogen habe ich vorgerundet und unter etwas Spannung in die Aussparung gelegt, dann mit Sekundenkleber "punktgeschweißt". Der Lufteinlauf ging ebenso problemlos, nur würde ich beim nächsten Modell den Bogen an der entsprechenden Stelle auch von der Rückseite her bedrucken und auf die doppelwandige Konstruktion verzichten. Geht aber auch so.


    Viele Grüße, Martin


    Hi Ksyta,


    gerne.

    Hier kommt die Fortsetzung. Der Rumpf ist inzwischen bis zum vorderen Abschluss weitergewachsen und die Tragfläche daruntergeklebt. Hier war ich bei der P-51 B vom selben Konstrukteur einmal gescheitert, so dass ich das Modell noch einmal gebaut hatte: Klick! Der Konstrukteur hat wohl selber gemerkt, dass es hier nicht richtig stimmte, so dass die Tragfläche jetzt eine Aussparung von der Form hat der kleinen Kehlverkleidung zwischen Flügel und Kühler aufweist. Darunter sitzen zwei Platten, die ein Widerlager für diese Verkleidung bieten sollten. Die Verkleidung sitzt wohl direkt auf diesen Platten auf. Ich werde als Nächstes den Kühler bauen und dann die Verkleidung so lange anpassen, bis sie sich sauber einfügt. Erst dann wird alles zusammengeklebt. Danach folgen die Interferenzverkleidungen zwischen Rumpf und Tragfläche.


    Viele Grüße, Martin


    Hallo Daniel und alle,

    bei mir war es durch eine recht kurzfristige dienstliche Verpflichtung nächste Woche, die ihre langen Schatten vorauswarf, nicht möglich zu kommen. Ich habe mich auch angemessen geärgert.

    Die Bilder sind jedenfalls erstklassig und ich versuche auf jeden Fall, beim nächsten Mal zu kommen. Vielleicht ist dann schon meine Cavalier Mustang fertig.

    Viele Grüße, Martin

    Und die Tragfläche hat ihre Hülle bekommen. Eigentlich alles Standardkost mit Rippenschleiferei etc.- leider nicht genug, wie sich hinterher herausstellte - wenn nicht die Tragfläche um Klassen besser unter die Cockpitsektion passen würde als bei der P-51C. Dazu beigetragen hat auch, dass ich den Tragflügelholm, der vorher wegen der V-Form der Tragfläche nach beiden Seiten hin leicht anstieg, im Mittelteil mit der Dremel bis auf das Niveau der Aussteifungsplatten heruntergeschliffen habe. Jetzt sitzt die Fläche gut unter dem Cockpitboden. Siehe meine Einzeichnungen im Bild.

    Auf dem 2. Bild halte ich die Fläche nur lose an das Rumpfmittelstück.

    Der nächste Bereich wird jetzt das vordere Rumpfende sein. Danach kommt die Tragfläche unter den Rumpf.


    Viele Grüße, Martin


    Ist bei mir gerade noch etwas unsicher, weil abhängig von einer dienstlichen Veranstaltung am kommenden Wochenende, über die wg. Corona nur sehr kurzfristig entschieden werden kann.

    Rechnet besser nicht mit mir. Einen Salat sollte die Küche irgendwie immer noch hinkriegen können, falls ich doch komme.

    Zu den Toleranzen im Modellbau werde ich Euch bei Gelegenheit die "freien Interpretationen" der Rumpfquerschnitte verschiedener Modelle der P-51 Mustang vorlegen. Es gibt Modelle, die sehen stimmig aus, aber bei genauerer Betrachtung tränen einem die Augen... grins 2

    Die letzten Tage war ich mit dem Flügelskelett beschäftigt. Siehe Bild. Entweder hat Dave die Flügelkonstruktion gegenüber der P-51B weiterentwickelt, oder ich begreife langsam deren kritische Punkte. Jedefalls passt der Fahrwerksschacht deutlich besser in die Unterkonstruktion als bei der P-51B. Mal sehen, wie es weitergeht...

    Und ich finde, es sieht heftig nach Star Wars aus! lach 2


    Viele Grüße, Martin


    Hallo Thomas,


    Revell hat(te?) den Ruf der kreativen Wiederverwertung von Gussformen. Mein Vater, selber dem nautischen Modellbau zugetan, bemerkte einmal Mitte der 70-er Jahre, dass die Form mit anderen Bemalungshinweisen auch als die "Seeadler" von Felix Graf von Luckner verkauft wurde, ebenso wie die Santa Maria auch als Peter Pans Piratenschiff und in Leuchtfarben als Geisterschiff usw. Irgendwas war auch mal mit dem Trawler Kandahar...

    Deinen Baupaß sollte das aber nicht schmälern!


    Viele Grüße, Martin

    Danke an alle Daumenspender!

    Fraenkyzuma : Ich versuche nicht erst seit der letzten Benzinpreisrunde möglichst viele Wege per Muskelkraft zurückzulegen, daher ist der Frischluftkonsum schon gewährleistet. happy 2

    Helmut_Z : Die Modelle sind relativ einfach, das ist schon klar. In 1:50 sähen sie wahrscheinlich deutlich besser aus. Dafür sind sie eben relativ schnell zu bauen, für eine hübsche Sammlung. Der Bau macht jedenfalls Spaß.

    Und ich taste mich langsam an die komplexeren heran: Als nächste Mustang steht die von Fly Model an, die ist schon deutlich formtreuer. Dafür hat sie eben dieses schrille Fly Model Grün im Innenraum.

    Jedenfalls ist der Rumpf heute wieder um 2 Segmente gewachsen. Das vordere habe ich mit Doppelspant gebaut und noch nicht verklebt, weil ich es brauche, um später die Achse für die Luftschraube hindurchzuschieben und beim Aufschieben der Luftschraube gegenzuhalten.

    Als nächstes kommt die Tragfläche, da sie die Referenz für die Leitwerke ist.


    Viele Grüße, Martin


    Hallo Adolf,


    das sieht alles nach einer sehr durchdachten und passgenauen Konstruktion aus und das Ergebnis dürfte ein absoluter Hingucker werden.- Gerade in dem großen Maßstab und dann in Deiner Bauausführung. Klasse!

    Persönlich mag ich die S.E 5 lieber als die Sopwith Camel, in deren Schatten die S.E 5 immer etwas stand: War in vieler Hinsicht das bessere Flugzeug, litt aber lange Zeit unter Motorproblemen und in meinen Augen obendrein ausgewogener in ihrer Form.


    Viele Grüße, Martin

    Und das Modell wächst weiter. Das hintere Cockpit war auf der Innenseite einfach nur weiß, was mich etwas störte. Ich sandte daraufhin eine Mail an Dave, den Konstrukteur des Modells und zu meiner Überraschung landete kurze Zeit später eine PDF-Datei mit den ergänzenden Teilen in meiner Mailbox, zusammen mit einer sehr freundlichen Mail. Einfach klasse!

    Bild 1: Das rückwärtige Teil ohne Innenauskleidung;

    Bild 2: Die Innenauskleidung plus deren Außenhülle;

    Bild 3: Die fast fertige Cockpitsektion.

    Da ich aktuell Urlaub habe, komme ich ganz gut mit der F-51 voran.


    Viele Grüße, Martin

    Hallo Frank,

    die Modellbahnerei liegt bei mir zwar schon Jahrzehnte zurück, aber die Freude an einer gut gemachten Anlage kommt immer noch auf. Daher Danke für diesen Bericht!

    Im "lustigen" Forum war zu lesen, dass an der Anlage wohl nicht mehr viel zu machen ist. Hm, wie wäre es noch mit mehr Bäumen und Buschwerk unterhalb der Burg? Dann wirkt die Burg noch romantischer. Einfach meine Idee dazu...

    Viele Grüße, Martin

    Hi Daniel,


    danke für das Kompliment!

    Die Doppelsitzer sind auch nicht auf Anhieb erkennbar: Auf der verlinkten Seite zweitunterste Reihe links. Es gibt auch eine zweisitzige P-51B, etwa auf halber Höhe der genannten Seite: Such nach dem Begriff "Eisenhower". Das Ding ist smaragdgrün.

    Die "Evalina" musste ich erst einmal suchen und mich kundig machen. Mit den übermalten Sternen auf der Seite und dem Riesengebiss sieht sie schon außergewöhnlich aus. Für alle, die etwas dazu suchen: Hier gibt es ein paar Infos.


    Viele Grüße, Martin