Posts by Gunnar Dannehl

    Ein wenig ging es noch am Fahrwerk weiter, hier habe ich nicht so viele Bilder.


    Dazu gekommen ist das Vorlauf-Gestell, bei dem muß ich noch etwas überdenken, mal sehen ob das nicht eine völlige Rahmen Neukonstruktion ergibt.




    Mit der bisherigen Wirklung bin ich persönlich erstmal recht zufrieden.


    Als Nächstes kommt der Entwurf der Wasserkästen und des Kessels. Da freue ich mich schon drauf. Obwohl der Kessel doch etwas komplexer ist als zuerst gedacht.

    Auf den besseren Zeichnungen habe ich herausgefunden, daß es einen konischen Langkesselschuß in der Mitte gibt. Aber das ist gut so, dadurch hat die Maschine wahrscheinlich ihr besonders zierliches Aussehen.



    Das war's für jetzt, Mittagspause vorbei, die Arbeit ruft!

    Vielen Dank für die Likes und die netten Worte!


    Da muß ich doch gleich etwas weiter machen. Geht leider nur recht langsam im Moment.


    Zur Abwechslung und um mir einen Eindruck zu verschaffen, ob die grundsätzlichen Proportionen stimmen, habe ich mir angewähnt, am Anfang eines Modells die Bauteile nur bis zu einem geringen Grad zu detaillieren um dann zur nächsten Baugruppe zu gehen. Das hat den Vorteil, daß ich ab einem gewissen Stadium ein MockUp in der Hand habe und genau weiß wo es noch was zu machen gilt.


    Hier geht es mit dem Führerhaus weiter. Die Teile sind erstmal grob gezeichnet, eine Inneneinrichtung gibt es momentan noch nicht. (Sollte jemand Bilder der 66er vin Innen haben, ich bin da immer dankbar).

    Die Rückwand ist hier länger, weil dort der Wasserkasten und Kohlebunker hinten dran kommt.



    Dieser entsteht aus nur wenigen Teilen, ich finde bei der 66 ist es ein formschönes Teil, mit der Rundung an der Kante und leicht spitz zum Ende zulaufend. zumindest der untere Wasserkasten. Der Kohlebumhre ist gerade.

    Von Unten habe ich schon mal in Rot eingefärbt.



    Der Kohlenkasten wird dann zuerst als U-förmiges Teil aufgeklebt, anschließend die Seitenteile des Wasserkastens.



    Hier das fertige Bauteil hinter dem Führerhaus. Im Wasserkasten gibt es noch sehr schöne, eingelassene Trittstufen, die kommen dann beim Modell natürlich auch noch plastisch dazu!



    Montiert sieht es dann so aus, im zweiten bild schon mit dem ersten Entwurf des Dachs. Da muß ich noch einiges dran tu, die Lüfter auf dem Führerhaus rufen direkt nach 3D!


    Ein wenig weiter ging es noch, ich muss mich mal etwas ranhalten.


    Das Nachlaufdrehgestell baucht auch die beiden Rahmenseiten und einen zentralen stabilen Kasten. Hier natürlich noch ohne jeglichen Schmuck, wie Federn, Bremsen etc.


     


    Eine kleine Passprobe unter dem Rahmen mit den Rädern fängt schon etwas an nach Lok auszusehen.


     


    Ich hoffe, ich komme in den nächsten Tagen wieder zum Zeichnen, momentan gehts wieder im Job rund.

    Kleine Fortschritte im Konstruktionsbüro. Die Mechaniker durften auch ein paar teile zusammensetzen...


    Die Rahmenwangen sind soweit fertig, nun geht es daran, einen stabilen Kasten zu bauen, um dem Rahmen Stabilität zu verleihen. Ich halte mir noch offen, auch eine Version mit ausschließlich (originalgetreueren) Querträgern in luftiger Bauweise zu bauen.

    Hier die Teile für die komplexeren Bereiche über dem Nachlaufdrehgestell und der führenden Laufachse.Hier habe ich Kästen gezeichnet, die zwischen die Rahmen kommen.


       


    Montiert mit dem mittleren einfacheren Kasten sieht es dann inzwischen so aus:


     


    Mit der Versteifung vorn bin ich noch nicht so ganz zufrieden, eventuell kommt dort nur eine Konstruktion aus Querstreben zum Einsatz.

    Hallo Peter,
    ich drängel mich erst jetzt unter die Zuschauer, war leider ein wenig abwesend über den Jahreswechsel.
    Aber keine Eisenbahn-Baustelle ohne mich :)


    Die Anfertigung der Niete hast Du ja mit der Weißleim Methode scheinbar super im Griff, das sieht echt gut aus. Und ich denke, wie die meisten Modelik Eisenbahnen ist ein Anstrich die beste Lösung.
    Ich freue mich auf das Wachsen der Lok!

    Wirklich schöne Lok, und da fällt mir wieder auf wie klein die 70er ist...

    Interessant ist in Italien ja auch der Mischbetrieb der Oberleitungssysteme. Mal Gleichstrom, sehr lange Zeit noch Drehstrom mit 2 poliger Fahrleitung und dann Einphasenwechselstrom.

    Die E424 läuft ja unter 3 kV Gleichstrom, da finde ich die ungewohnt dicken Fahrleitungsdrähte sehr interessant.


    Machst Du die Masten dann selbst?

    Hallo Freunde,

    vielen Dank für den Zuspruch und die Motivation. Es wird, wie gesagt, langsam voran gehen, aber damit ihr auch sehen könnt, daß eswas passiert habe ich hier die ersten Teile.


    Da ich weiter auf DIN A4 Bögen arbeiten möchte, wird der Rahmen zweigeteilt, er wird vor dem Nachlaufdrehgestell zusammengesetzt. Ich muss mich hier auch etwas an die Neubaulok gewöhnen, es gibt hier keine Nieten mehr, wie sonst bei den Dampfloks, der Rahmen ist deutlich glatter. Zur Konstruktion: Hier mache ich es so, daß es Rahmen Außen- und Innenseite gibt, zwischen die 0,6mm Pappe geklebt wird. Ich denke ich bleibe dann dabei, einen stabilen Kasten zwischen die Wangen zu bauen, das passt zu der Blechrahmenkonstruktion der 66er.



    Und hier eine Liegeprobe mit den Rädern, die zumindest als Zeichnung schon soweit sind.



    Dann werde ich in den nächsten Tagen hoffentlich dazu kommen, noch einiges an Teilen zu zeichnen, so daß bald ein Mockup entstehen kann, bevor es an das "richtige" Modell geht.

    Hallo Gunnar,

    ein sehr schönes Modell eines ungewöhnlichen Flugzeugs.

    Das britische Radar hätte es übrigens nicht erfassen können.

    LG

    Kurt

    Hallo Kurt,

    dazu gibt es auch ein echt interessantes Video, bisschen reißerisch aufgemacht, aber wenn man sieht, daß dort Spezialisten von Nothrop ein Mockup der 229 bauen und die Radar-Crossection vermessen, ist das schon spannend!


    Youtube Video Horten 229

    Hallo in die Runde,


    ich möchte es dieses Jahr noch mal versuchen, und mich am Wettbewerb beteiligen, muß mich einfach nur motivieren am Ball zu bleiben. Ich bleibe auch meiner Vorliebe treu und es gibt eine Eisenbahn, in diesem Fall eine Dampflok der DB.

    Ausgesucht habe ich mir die Baureihe 66, letzte Neukonstruktion der DB einer Dampflok. Eine Tenderlok die mich schon immer fasziniert hat, die aber leider zu spät gekommen ist. Mit der (in Deutschland) seltenen Achsfolge 1'C2' und endlich sehr gut ausgewogener Dampfmaschine steckte deutlich mehr in der zierlichem Maschine als man ihr ansah.

    Hier kann man ein wenig bei Wiki lesen: Wikipedia - BR 66

    OK, nur gibt es aber kein Kartonmodell der BR 66... noch nicht! Aber bald zwinker2


    Also das war die Einführung, es heißt dann hier im Wettbewerb: Ich zeichne ein Modell der BR 66 im mir gewöhnten Maßstab 1:38 und werde es bauen. Sollte es klappen, darf sich im Anschluß auch jeder gern am Modell versuchen.


    Die ersten weiteren Berichte können evtl. noch ein wenig dauern, ich muß erst den Anspitzer suchen grins 2

    Und schon geht es auf die Zielgerade!


    Die Fahrwerksteile habe ich mit Graupappe verstärkt, das reicht für das leichte Modell. Hier sieht man das Fahrwerk entstehen, das ging alles recht glatt, auch wenn man ein wenig raten muß, wo es genau hin gehört.

    Interessant finde ich bei dem Original, was dort für so einen Prototyp verbaut wurde, Man hat genommen was da war und irgendwie gepasst hat. Teile vom Me109 Fahrwerk, diese Mal hinten eingebaut, und vorne ein Rad von der He 177, aber es hat wohl funktioniert.



    Hier fast fertig, es fehlen noch ein paar Klappen, aber die werden gerade montiert arbeit2



    Zum Schluß noch ein paar Bilder vom fertigen Modell.





    Hat Spaß gemacht zu bauen, ging auch recht schnell von der Hand, und man bekommt ein wirklich außergewöhnliches Flugzeug.


    Damit ist dieser Bericht auch schon FERTIG! zwinker2

    Nebenbei kann man dann schon mit den recht einfach aber nett gestalteten Rädern anfangen.



    Dar Mittelrumpf war mir dann doch zum Ankleben der Flächen etwas zu wabbelig, daher habe ich hier schnell ein paar Streben aus Graupappe geschnitzt und eingesetzt, So fühne ich mich wohler. Diese Vorschläge von Fiddlergreen auf den CDs die Modelle mit Plastiktüten o.ä. auzustopfen gefallen mir nicht so gut.



    Hier erst die Liegeprobe mit Flächen und dann mit Montage:




    Und noch mal von unten. Hier ist schon das Extra Teil mit der Fahrweksaufnahmen angebracht. Auf ein Ausschneiden der Schächte habe ich verzichtet, es gibt hier nichts zum Einsetzen, und eine "Inneneinrichtung" wollte ich nicht extra zeichnen.


    Hallo Freunde!


    Ihr seht mich in einer ungewohnten Rubrik, ich habe ein kleines Zwischenprojekt gebraucht, um mich für 2 Dinge zu "stärken", einmal die Bauanleitung und dann das Modell der V200 zum Download fertig zu machen, zum Anderen mich für ein Modell füe die GS 2022 zu entscheiden...


    Aber nun geht es los...

    In den vielen Dateien mit den charmanten Fiddlers Green Modellen findet sich die interessante Horten 229, ein damals der Zeit um Jahrzehnte voraus eilendes Flugzeug. Nurflügel und dann mit Turbojets, das fand ich interessant. Außerdem braucht man dann ja kein Leitwerk,.... zu bauen, kommt also meiner Faulheit entgegen.... happy1


    Das Modell kommt auf 2 Seiten zum Ausdrucken, ist von den Farben wie so oft bei Fiddlers Green etwas knallig, und hier und da muß man mit der Paßgenauigkeit etwas "kreativ umgehen". Eine Bauanleitung in rudimentärer Form als Explosionszeichnung gibt es auch, also, Anschneiden!

     


    Ach ja, das "böse Kreuz" ist hier unkenntlich gemacht.

    Interessant ist, daß sich durch das falten des "Rumpf"-körpers die Form schon recht gut ergibt, ohne Spanten, die sind im Modell nämlcih nicht vorgesehen.

    Die Triebwerkverkleidungen sind eingeschnitten, ich habe die Laschung durch Hinterklebung ersetzt, das ist schöner, weil glatter.



    Die Triebwerkeinlässe sind ganz nett gemacht.



    Ebenso die Auslässe. Aber dann muß man schon anfangen das Modell etwas zu kneten, Es fügt sich ganz gut aber dennoch verbesserungswürdig aneinander.

    Vielleicht ligt das auch nur an meinen fehlenden Skills.



    So sieht die Mittelsektion dann aus.


    Hallo Maxim,


    ich biete hier im Forum meine Modelle für die Mitglieder zum freien Download an, wer möchte kann mir gern eine kleine Anerkennung "in Naturalien" (z.B. einen anderen Bogen) geben, das muß aber nicht sein.


    Der Downloadbereich wird erst bei einer gewissen Anzahl von Beiträgen, die Du veröffentlicht hast freigeschaltet, Du bist davon nicht mehr weit entfernt. zwinker2

    Hallo Peter,


    der kleine Priling ist Dir wirklich gut gelungen, bei Deiner Dir eigenen Bauweise aber auch nicht anders zu erwarten... stell Dein Licht nicht unter den Scheffel.


    Diese Modelle eignen sich aber auch immer, um in einem Motivationsloch einfach mal zwischendurch etwas zu bauen. Relativ wenig Teile, alles übersichtlich und trotzdem ein stimmiger Eindruck.

    Darum liebe ich diese Pirling Modelle auch so.

    Sollte das Motivationsloch anhalten, und Du in dieser Richtung etwas weiter machen wollen - vielleicht könnte eines meiner nächsten Modelle ein Schweizer Modell werden ? kratz1

    Hallo Dieter,


    eine wirklich schöne Lokalbahn Szenerie, da möchte man gleich auf den Lattensitzen im Zweiachser Platz nehmen.

    Das fertige Diorama musst Du dann unbedingt zeigen!

    ....und Andreas, wenn die Lok Dich auch als österreichische Maschine interessiert, wie Dieter schon gesagt hat, die ist auch schnell umgezeichnet, am Besten gleich als 770.86 dann kann man sie auch als Museumsmaschine neben neuen Fahrzeugen zeigen.

    Also lasst uns doch nicht streiten, welche die Schönste im Land ist... das war ja schon im Märchen nit so gut ausgegangen. happy1


    Die V 200 ist eine der schönsten Dieselloks, ich denke das ist unbestritten. Der VT11.5 belegt dann eben die Nummer 1 in der Kategorie Triebzüge. zwinker2

    Ich hatte versprochen, am Ende des Baus noch ein paar Bilder zu zeigen. Nun sind die letzten Teile dran!

    Noch keine schönen Galeriebilder, hier habe ich einfach nur einen Bogen Packpapier als Hintergrund genommen (Die lok ist schließlich auch nicht ganz klein..)


    Erst ein Bild aus der Totale:



    Semi-face mit verschiedenem Lichteinfall



    Und hier direkt en face, ich habe hier auch noch eine Zierleiste gezeichnet, die zum Schluß über die Nase geklebt wird, das sieht nun viel besser aus.

    Das Modell bekommt dann noch alle Zierleisten zum extra aufkleben im Bogen mitgeliefert.



    Hier noch zwei Ansichten von Oben und eine von Unten.




    Das war's mit dem Baubericht soweit, es hat lange gedauert, hier und da echt Nerven gekostet, aber das Ergebnis entschädigt mich für alles.

    Ich hoffe euch gefällt das Endergebnis so wie mir.


    Nun geht's ans Organisieren der Bögen, und vielleicht möchte sich hier jemand von euch an der lok versuchen.


    Galeriebilder gibt es auch noch, aber etwas später... uuups, also bin ich etwas zu spät für die GS 2021 happy1

    Du hast doch schon sehr viel erreicht. Und das Aufkleben der Steuerung auf die Pappe zur Verstärkung ist auch wichtig!


    Wenn ich Dir einen Tipp geben darf?

    Versuche es demnächst mal mit den Speichenrädern durchbrochen zu bauen, das sieht wirklich toll aus. Ich habe auch länger die Modelle direkt vom Bogen gebaut, aber nun mache ich gern die Räder detaillierter.

    Das ist nicht so schwer, wie es am Anfang aussieht. zwinker2

    Hallo Kurt,


    wie immer super sauber gebaut bisher! Und ich liebe auch diese "vintage" Modelle, Der Zeichenstil ist so charmant und bringt es trotzdem es realistischer gehen könnte, alles auf den Punkt.

    Freue mich schon auf das fertige Modell.

    Hallo Dieter,


    das mit dem beweglichen Triebwerk hast Du schön gelöst. Bei einem Modell schon in 1:45 fällt es schon nicht mehr richtig auf, ob der Schieber sich bewegt. Der Hub des Schiebers ist sowieso nicht sehr groß.

    Und wie Du die Räder gebaut hast, gefällt mir acu super, das sieht so aus, als ob sie Schwimmhäute hätten. Das muß ich mir mal merken. zwinker2


    Ich werde auch Deine Anregung noch umsetzen, und im Bogen die Stütze der oberen Lampe hinten und das Blech darüber in den Bogen einarbeiten. Wenn ich dazu kommen und das passiert ist, schreibe ich einen kleinen Kommentar in den Downloadbereich. Danke für den Hinweis!

    Nun bekommt unsere 50er-Jahre-Schönheit ihr Gesicht...

    Etwas fummelig ist der Einbau der Fenster schon. Ich habe es so gemacht, das Bauteil erst auf einer Seite anzukleben, dann trocknen zu lassen und dann erst die andere Seite zu kleben. Dabei kann man die Frontfenster der Nase anpassen, aber mit etwas strmmer Passung (solol es ja auch sein) klappte auch das recht gut. Ich finde es sieht nun endgültig nach V 200 aus!



    Hier sieht man ganz schön, wie das obere Spitzenlicht sich nun einpasst. Auf den Rahmen gestellt sieht der Aufbau nun so aus:



    Hier habe ich die Lampen und das Gitter für Lufteinlass und die Hörner etwas plastischer gemacht, das musste einfach sein, wo die Lok doch sonst so viele glatte Flächen hat.

    Im zweiten Bild unten habe ich schon die Dachteile vorbereitet.



    Hier sind die Dachteile angebracht, es kommen noch aufdoppelungen und die aufgesetzten Klappen drauf.



    Letztes Bild für heute in einer Halb-Totale.



    Nun fehlen nur noch Kleinigkeiten. Die kommen morgen und dann kriege ich hoffentlich ein paar erste Galerie Bilder hin.

    Hallo Kai,


    in meiner doch wieder zu langen Abwesenheit ist hier ja einiges weiter gegangen :)

    Sehr fein, die Inneneinrichtung gefällt mir sehr gut!


    Das mit der Dachabwicklung kriegst Du sicher auch noch hin, einen Tipp kann ich Dir noch da mitgeben: Scheue Dich nicht vor einem Extra- Schnitt. Manchmal bringt das erst die richtige Form, wie ich auch bei meinen Modellen immer mal wieder feststelle.

    Hallo Wolfgang,


    ich war jetzt eine Weile nicht mehr online, und in den letzten Tagen gucke ich immer wieder so durch, was in der Zwischenzeit passiert ist.

    Schade, daß Du hier nicht mehr weiter machst. Aber der Keim zur nächsten Version ist ja, wie Du bereits zu den Rädern geschrieben hast, gelegt.

    Nimm es leicht, schau mich an, die V 200 bekomme ich nun hoffentlich endlich fertig, dabei sind auch immerhin drei volle Entwürfe gebaut worden, die nicht so richtig was geworden waren und derzeit noch als "zu schade zum Wegwerfen" im Karton liegen. Aber davon werde ich mich dann auch trennen.


    Auf zum nächsten Projekt, Wolfgang!!!

    Hallo Peter,


    sehr sauber gebaut, das ist jetzt schon ein tolles Modell geworden. Nun noch das zurüsten von Puffer etc, das meisterst Du sicher auch noch mit Bravour!

    Die T4 war mein zweiter Pirling, ich hatte mit der Köf 2 angefangen. Seitdem habe ich ein wenig im Bau von Papiereisenbahnen dazu gelernt, und lerne weiter.


    Vielleicht hat Dich jetzt auch die Faszination der kleinen Eisenbahnen zumindest etwas gestreift und Du baust hier und da auch wieder mal eine Eisenbahn. Zumindest ein oder zwei Waggons solltest Du Deiner "Kleinen" gönnen.

    Nun gehts noch etwas weiter, in der Werkstatt wird weiter gefaltet, geklebt und gedengelt.


    Hier nochmal die Stirnfenster, mit eingbauter Stirnleuchte. Diese besteht aus einem Papierröhrchen mit einem Deckel vorn. Auch gut geeignet, um dort eine 3mm LED unterzubringen (wer das möchte).

    Das kann man besonders gut auf der Innenseite noch erkennen.



    Nun geht es aber ans Eingemachte! Die beiden Führerhausmodule mit den Innenwänden werden in die bereits fertiggestellte Mittelsektion eingeschoben.
    Dabei habe ich die Endmodule mit dem Boden stumpf vor die Mittelsektion geschoben, und dann die Seitenwände nacheinander angeklebt. Ich war erstaunt, wie grundsätzlich gut das ging.



    Dann kamen die Außenwände der Führerstände mit der Nase dran. Hier hatte ich mich davon geistig verabschiedet, sie auch als Mantel insgesamt überzustülpen. Die Dachsektion ist weiter einzeln aufzusetzen, sonst kriegt man es (zumindest ich nicht) nicht vernünftig mit den Fensterausschnitten adjustiert.

    Das ist schon eine etwas fummelige Sache, und ich musste auch noch mal die Bodenplatte anpassen, sonst ging die Nase nicht darüber (da habe ich mich wohl etwas vermessen, oder nicht die Ausdehnung des Mantels über der Innenwandung mit sauber eingerechnet).



    Hier nur das Endergebnis, dazwischen hatte ich keine Bilder gemacht, nur die Finger im Kleber gehabt...


    Ich denke ein wenig geht's gleich noch weiter...

    So, nun seid ihr quasi "live" dabei, wie die Lok langsam komplettiert wird.

    Noch eben schnell ein paar ganz simple Sitze für die Führerstände gezeichnet, viel sieht man davon ja nicht, aber ganz im Stehen sollte ein Lokführer, und sei er aus Pappe nicht fahren müssen.

    Auch der Beimann (die Loks sind ja bis anfang der 60er sehr oft noch mit Beimann gefahren, weil die DB sich nicht daran traute auf den "Heizer" zu verzichten. Ein Personalpolitisches Problem wie auch die Gewohnheit, z.B. die Bestätigung für eine Signalstellung zu bekommen.
    OK, auch die vielen kleinen Wehwehchen am Anfang, z.B. mit der Heizkesselanlage haben einen zweiten Mann nicht unnütz erscheinen lassen.



    Also hier noch der letzte Blick ins Cabrio, das Dach wird dann drüber gerollt. Die Oberseite vom Dach bekam noch ein paar Verstärkungen, diese sind auch mit 0,6mm Pappe aufgedoppelt.





    Nun geht's mit den Fronscheiben weiter. Außen und Innenteile sind geschnitten und auch schon verglast. Obern habe ich die Verlängerung zum Dach ausgezogen, und eine Öffnung für das dritte Spitzenlicht vorgesehen.

    Nur die Prototypen hatten noch keine dritte Stirnlampe, diese war erst ab 1956 bei der DB obligatirisch...