Posts by Gunnar Dannehl

    Hallo Michael,


    ich freue mich sehr über Dein Modell! Die Lok sieht wirklich gut aus, sei bitte nicht zu kritisch mit Dir. Ich schaue mal, ob ich die von Dir angesprochenen Hürden, gerade beim Zusammenbau der Köpfe besser beschreiben kann.
    Sowar geht mir dann leider zwischendurch verloren, es so genau zu erwähnen, nach der 6ten bis 10ten versemmelten Nase während des Entwurfs macht man sich einfach keine Gedanken mehr darum, und es "fluppt" einfach so.


    @ Frank: Ich gebe Dir auch voll Recht, solche Bauberichte machen es für viele leichter, die Untiefen die ich hinterlassen habe, zu umschiffen.

    Hallo Michael,


    stell Dein Licht nicht unter den Scheffel! Du zeigst hier ganz tollen Modellbau, wir wissen alle, daß man mit diesen Formen das Material Papier an die Grenzen bringt. Das kann ich nur vom Entwurf bestätigen, ich weiß nicht mehr, wie viele Teile ich weggeworfen habe...

    Der Bug und die Nase finde ich jetzt schon sehr gelungen. Besonders wenn man bedenkt, daß Du das Modelldeutlich kleiner baust als ich. Ich finde Deinen Ansatz auch dabei sehr gut, daß Du Seidenpapier zum Hinterkleben benutzt Eventuell könnte man auch darüber nachdenken, für die stark zu formenden Teile 120g Papier zu benutzen.


    In jedem Fall: Weiter so!

    Hallo Michael, ich freue mich sehr über das, was ich da sehe!
    Und bedanke ich dafür, daß Du mich auf die Fehler hinweist. Die bisherigen Fehler habe ich bereits in der Zeichnung geändert, im Downloadbereich ist dann der Teil 1 der Bögen ab heute in der Version 2 zum Download.
    Es sind ja keine dramatischen Abweichungen, aber ich würde jedem empfehlen, den Teil nochmal herunter zu laden.


    Michael, noch viel Erfolg, ich drücke die Daumen.

    Michael,

    Du hast hier das bemerkt, das ich eigentlich noch ändern wollte, ich Depp.
    Das mit den Bremsbacken stammte noch von der ganz einfachen Variante, Du hast natürlich recht, daß der untere Teil mit dem Hebelgestänge die Klötze nicht haben sollte.
    Ich muss mal schauen, wann ich das beheben kann, ansonsten hast Du ja den Weg genommen, den ich auch betreten hatte, einfach abschneiden.


    Ich gebe euch Bescheid, wenn ich den Lappsus ausgebügelt habe.

    Wow, Frank, noch so ein schönes Lökchen!


    Die Köf III hab ich auch schon immer gemocht, habe noch eine von Roco in HO und mal eine in TT gebaut (hmm, wo die wohl hingekommen ist...)


    Viel Spaß beim Bauen wünsche ich Dir, Glück wünschen braucht man wohl nicht, da wird bestimmt ein tolles Modell entstehen.


    Ich hatte auch schon dran gedacht die Lok als Bogen zu entwerfen, die gehört zu meinen Wünschen zur Umsetzung. Aber das kann noch eine Weile dauern.


    Ich schaue weiter gespannt zu!

    Hi Michael,

    hier darf ich nicht fehlen. Ich bin gespannt, wo noch ggf. Probleme auftauchen, man will es ja immer weiter perfektionieren.

    Ich freue mich sehr auf den Fortgang Deines BB, der Anfang sieht ja schon super aus.

    Hallo Freunde der alten Bundesbahn in Papier....


    Nach langem Hin- und Her habe ich es nun letztendlich geschafft, mir einen Motivationsschub und euch das Modell der V 200 zum Download zu verschaffen.


    In Kürze findet ihr die Lok im Downloadbereich incl. einer einfachen Bauanleitung.


    Ich hoffe, die Lok findet Nachbauer, und ich würde mich über ein Feedback sehr freuen, da es hier auch ein paar kleine Stellen gibt, die nicht einfach "knicken, kleben, fertig" sind.

    Hallo Peter,


    super schöne Lok! Feldbahn finde ich ja sowieso klasse, und Deine Bauausführung ist auch eine echte Augenweide!

    Besonders die Nieten finde ich einfach gelungen, Du hast die vor allem so schön gleichmäßig hinbekommen, ich befürchte dazu fehlt mir hier und da die Geduld grins 3


    Noch ein kleiner Kommentar zu den Sandfallroheren, wenn es erlaubt ist.

    Gerade bei den Feldbahnen war das ein bisschen tricky mit dem Sand. Die Einfachen Maschinchen hatten tatsächlich oft einfach die Schwerkraft genutzt um den Sand durch die Rohre vor die Laufflächen rieseln zu lassen.
    Der Sand war ja um Kasten oder Dom auf dem Kessel durch die Wärme im Grunde immer schön trocken. Aber wenn dann bei Niselregen oder Fahrt durch Gras neben den Schienen die Rohre unten Nass waren, konnte es vorkommen, dass die Rohre verstopften und der Lokführer mit einem Draht darin rumgestochert hat.

    Aber bei der Mehrzahl der Lokomotiven insgesamt wird der Sand mit Druckluft auf die Schienen geblasen, das dringt dann auch in die Kerbe vom Rad zur Schiene besser ein.


    Ich drücke Dir die Daumen für die restlichen paar Teile, und freue mich schon auf Galeriebilder.

    Vielen Dank liebe Freunde fürs Daumendrücken. Das baut auf, und vielleicht werde ich in den nächsten Wochen die Balance besser finden, der Kartonmodellbau gleicht sehr schön aus.


    Was aber versprochen ist, das ist, daß die V 200 kommt. Die Bauanleitung habe ich etwas weiter gebracht, über 50% ist fertig, der Rest muss dann mal in einem Rutsch gemacht werden..


    Dann gibt es auch das Modell für euch.

    Letzter Teil für heute:


    Der Dachaufbau auf dem Füherhaus ist angebracht, das sieht schon sehr nach Neubaudampflok aus .



    Der hintere Wasserkasten bekommt die eingezogenen Auftritte, die jetzt noch nicht perfekt sind, hier arebite ich noch ein bisschen dan, hier und dam ein paar Zehntelmillimeter breiter,...




    Innen habe ich mit Pappe ordentlich hinterklebt, das wird schön stabil.



    Aber ich zeichne noch normale Aussteifungen...


    Hier nochmal die Lok, nun mit dem neuen Kessel und Führerhaus.



    Ich hoffe, mir geht die Motivation nicht aus, dann geht es bald weiter.

    Es ist noch nicht vorbei für heute zwinker2


    Hier einfach ein paar Bilder vom Zusammenbau. Ich habe noch ein wenig an den Fron- und Rückwänden verbessert. Auch die ersten Teile einer Inneneinrichtung sind schon gezeichnet.




    Ich finde mit den zurückgesetzten Griffstangen sieht es schon deutlich besser aus. Ideal macht man die dann aus 1,0mm Draht.



    Wie oben schon sichtbar, wird das Dach auch jetzt so schön wie beim Original mit den charakteristischen Lüftern.




    Die Unterseite ist noch nicht ganz fertig, das kommt dann zusammen mit dem Rest der Inneneinrichtung.

    Als nächstes habe ich mir das Führerhaus vorgwenommen.


    Im Original sind die Griffstangen alle zuück verlegt, in einer Art Taschen. Da das die 66er ausmacht, habe ich hier auch versucht das so nachbausicher wie möglich nachzubilden.

    Daher sind die Seitenwände nach einer Sandwichbauweise hergestellt: Aussenhaut - 0,6mm Pappe - gedruckte Zwischenlage - Innenwand.

    Aus der Außenwand werden alle Taschen für die Griffstangen und die Fenster ausgeschnitten.Die Seitenwand an der Knicklinie vorgefaltet. (Die Fenster sind nach innen abgeschrägt)



    Die ausgedruckte Zwischenlage wird auf die 0,6mm Pappe geklebt, und ebenso Fenster und die Taschen ausgeschnitten. Auch hier wird der Knick vorbereitet.



    Auf die Innenseite der Außenwand werden noch Fensterscheiben aus Plastik eingeklebt.



    Anschließend wird die dicke Pappe hinter die Außenwand geklebt und die "Griffstangen" Imitationen hintergeklebt.



    So sieht der zusammenbau dann letztendlich aus.


    Hallo Freunde,


    Ich wollte euch hier endlich mal ein (oder 2) Updates geben. Zuerst sorry dafür, daß hier so lange Funkstille bei mir war, und es auch jetzt sehr langsam weiter geht.

    Der Grund dafür ist, daß das Unternehmen bei dem ich (noch) beschäftigt bin derzeit in Insolvenz in Eigenverwaltung ist, und ich ab Juni einen neuen Brötchengeber brauche. Das hat gerade Vorrang.
    Und hat mich leider auch seit November mit allem was getan wurde um noch das Steuer herumzureissen, extrem in Anspruch genommen. Aber ich hoffe, daß bessere Zeiten kommen.

    Daher kann ich nicht versprechen, wie viel Zeit und zugegeben Engagement ich für den Modellbau in den kommenden Monaten haben werde.


    Aber nun ein positiveres Update. Ich will auf jeden Fall hier weiter machen, und mit etwas Glück bekomme ich für die GS 2022 am Ende wenigstens ein einfaches Modell auf die Räder.


    Hier meine kleinen Fortschritte, bitte nicht wundern, daß es nicht nach viel Neuem aussieht, aber ich habe einige Teile schon fast ins Reine gezeichnet und ein paar Details dazugefügt.

    Hier erst der Kessel, auch wenn es nicht nach viel aussieht, nun ist der konische Kesselschuss richtig abgewickelt, und der Anschluß fügt sich nahtlos ein. Die Plätze für Waschluken etc sind auch bereits angezeichnet, Hier kommen wie bei den Leitungen auch noch Teile zum Aufkleben am Ende dazu.


    Für den vorderen Abschluß gibt es nun auch eine 3D Rauchkammertür, dieses Bild ziegt die aktuelle Version. Später wird sie noch etwas flacher.




    Den Dampfdom habe ich auch schon etwas flacher gezeichnet, so gefällt er mir gut. Anpassungen, damit der Schlot besser passt, sind auch schon gemacht.


    Dann habe ich die Windleitbleche auch nochmal gebaut, jetzt mit den vorbildgetreuen Ausschnitten unten. (Das dient im Original als Handlauf).




    Es geht gleich noch etwas weiter...

    Hallo Bernd...


    ja, die V200 habe ich etwas vernachlässigt, sorry.

    Da muß ich noch die einfache Bauanleitung fertig machen, und bei allem was mir momentan um die Ohren fleigt, war das ganz weit nach hinten gerutscht. Aber ich werde hier auch wieder dran gehen, der Bogen ist ja soweit fertig.

    Ich halte mich da nicht bedeckt, leider fehlt mir an vielen Stellen einfach die Zeit, Ich hoffe daß es jetzt zum Frühjahr hin besser wird.

    Hallo Freunde,


    vielen Dank für euer positives Feedback. Erstmal, Michael, hier ein paar Bilder aus der Froschperspektive, ganz schnell mal gemacht.




    Nwtürlich macht hier eine Pufferbohle viel mehr her, mal gucken, ob ich es heute schaffe, das Grundmaß zu zeichnen. Ich habe auch schon bemerkt, daß der Dampfdom insgesamt zu hoch ist...


    Und Frank, die Idee, vor allem mit der 82 hatte ich auch schon, das Führerhaus ist quasi identisch. Die anderen Loks sind ja auch mehr oder weniger aus dem Baukasten.

    Ich denke da kommt bestimmt noch was ;) Derzeit bin ich aber froh, wenn ich die 66 dieses Jahr gut fertig bekomme. Und ja, natürlich denke ich dran, einen Bogen für euch zu erstellen.

    Nun der bisherige Stand:


    Die neu gezeichnete Domdecke und der neu gezeichnete Kesselträger. An den angedeuteten Stellen wird dieser dann durchbrochen, und natürlich bekommt er dann auch einen Innenmantel.



    Zum Erscheinungsbild unbedingt zugehörig sind die für eine deutsche Tenderlok bis zur Baureihe 65 und 66 ungewöhnlichen Windleitbleche.

    Es sind hier modifizierte Witte-Bleche (ich weiß, Witte hatte damit eigentlich nicht viel zu tun). Die schräge Unterkante ist sehr stark gewölbt, ich denke das liegt hier vor allem am Einfluß der Wasserkästen auf die Luftströmung.

    Die Träger sind im Modell 3mm breit, im Vergleich zum Original etwas üppig, aber so tragen diese Dinger auch aus 2 mal 160g Karton die Windlwitbleche problemlos.


     



    Zum Schluß noch eine Gesamtansicht, wie die Lok mit diesen Teilen auf dem Basteltisch steht.




    Jetzt muß ich erstmal einige Teile weiter zeichnen, mal sehen wie ich da voran komme. Es fehlen noch die Pufferbohlen, Auftritte, Steuerung, Pumpen etc.


    Und dann geht's an die Detailarbeit, auch zum Führerstand etc.


    Was meint ihr bisher zu den Proportionen? Erkennt man die 66 gut genug?

    Nächste Teile sind z.B. die vordere Kesselstütze. Hier noch ein einfacher Kasten, der (leider) noch nicht in der Höhe stimmte. Man sollte doch etwas mehr beim Abmessen und anpassen aufpassen!

    Dazu der Schornstein, dieser aus mehreren Teilen. Die Lok hat einen verhältnismäßig schlanken Schlot, hier hatte man endlich die richtige Bemessung der Dampfwege angewendet Nach verschiedenen Ausprägungen, wie z. B. von Garbe bei der P8 oder T14.1 gemachten Berechnungen, die einen zu engen Schlot mit hohem Gegendruck brachten, zum totalen Gegenteil der Wagner Ära mit sehr weitem, kurzen Schlot, der ungenügende Anfachung zur Folge hatte, wurde nun bei der letzten Dampflok der DB ein Volltreffer gemacht. Nach Aufzeichnungen war der Kessel mit der Verbrennungskammer und den in der gesamten Dampfmaschine harmonisch ausgelegten Dampfwegen ein sehr guter Dampfmacher und die Effizienz der kleinen Maschine war ausgezeichnet. Die beiden Maschinen hielten in Laufplänen einer deutlich größeren P8 oder auch einer V100 mühelos mit, und konnten fallweise sogar eine 23er ersetzen.

    Leider kamen sie ja zu spät.


    Aber ich schweife ab... hier die nächsten Teile:



    Der Schlot hat einen zylindrischen Innenmantel (ok, nicht gaaaanz vorbildgerecht) und einen konischen Außenmantel. Die schicke Krempe wird durch 2 konische Teile erstellt.

    Dann kommen hier die Zylinderbaugruppen dran, diese Teile sind noch sehr "roh", da kommen später noch eine Menge Details.




    Der Dampfdom hat eine gewölbte Decke, das Kümpelteil habe ich auch abgewickelt, mit etlichen Sternschnitten. Leider war Version 1 etwas zu klein geraten, das macht aber nichts, die Neue ist schon gezeichnet.

    So sieht es dann mit Zylindern und ersten Kesselaufbauten aus.




    Bin noch nicht ganz fertig für heute...

    Nach längerer Zwangspause geht es mit der Lok weiter. Inzwischen sind einige Teile dazu gekommen, die ich euch hier kurz vorstellen möchte.


    Um die Proportionen richtig zu bekommen, habe ich nun den Kessel un seinen Grundabmessungen gezeichnet. Hier wäre nun CAD wirklich eine Hilfe, aber ich habe mich an meine DTP Lösung gewöhnt.


    Wie man hier gut erkennen kann, hat der Kessel der 66er eine sehr interessante Form. Vom Stehkesselende begonnend kommt erstmal ein zylindrischer Kesselschuß. Dann wird es aber etwas ungewohnt, der zweite Schuß ist dann konisch, aber dabei bleibt der Kesselscheitel auf einer Höhe. Der vordere Kesselschuß ist dann wieder konisch mit glattem Übergang zur Rauchkammer. Mit ein paar Anpassungen, begleitet von einigen Flüchen, Sieht es nun ganz OK aus, den Kessel werde ich dann entsprechend dieses Mock-Up nochmal zeichnen.



    Anschließend kommen die Wasserkästen dazu, die an den oberen Kanten leicht gerundet sind. Die 66 ist für eine deutsche Dampflok sehr glatt und mit abgerundeten Echen und Kanten. Und man sieht keine Niete mehr!



    Am Führerhaus montiert und auf das provisorische Fahrwerk gesetzt:




    Gleich geht's weiter...

    Ein wenig ging es noch am Fahrwerk weiter, hier habe ich nicht so viele Bilder.


    Dazu gekommen ist das Vorlauf-Gestell, bei dem muß ich noch etwas überdenken, mal sehen ob das nicht eine völlige Rahmen Neukonstruktion ergibt.




    Mit der bisherigen Wirklung bin ich persönlich erstmal recht zufrieden.


    Als Nächstes kommt der Entwurf der Wasserkästen und des Kessels. Da freue ich mich schon drauf. Obwohl der Kessel doch etwas komplexer ist als zuerst gedacht.

    Auf den besseren Zeichnungen habe ich herausgefunden, daß es einen konischen Langkesselschuß in der Mitte gibt. Aber das ist gut so, dadurch hat die Maschine wahrscheinlich ihr besonders zierliches Aussehen.



    Das war's für jetzt, Mittagspause vorbei, die Arbeit ruft!

    Vielen Dank für die Likes und die netten Worte!


    Da muß ich doch gleich etwas weiter machen. Geht leider nur recht langsam im Moment.


    Zur Abwechslung und um mir einen Eindruck zu verschaffen, ob die grundsätzlichen Proportionen stimmen, habe ich mir angewähnt, am Anfang eines Modells die Bauteile nur bis zu einem geringen Grad zu detaillieren um dann zur nächsten Baugruppe zu gehen. Das hat den Vorteil, daß ich ab einem gewissen Stadium ein MockUp in der Hand habe und genau weiß wo es noch was zu machen gilt.


    Hier geht es mit dem Führerhaus weiter. Die Teile sind erstmal grob gezeichnet, eine Inneneinrichtung gibt es momentan noch nicht. (Sollte jemand Bilder der 66er vin Innen haben, ich bin da immer dankbar).

    Die Rückwand ist hier länger, weil dort der Wasserkasten und Kohlebunker hinten dran kommt.



    Dieser entsteht aus nur wenigen Teilen, ich finde bei der 66 ist es ein formschönes Teil, mit der Rundung an der Kante und leicht spitz zum Ende zulaufend. zumindest der untere Wasserkasten. Der Kohlebumhre ist gerade.

    Von Unten habe ich schon mal in Rot eingefärbt.



    Der Kohlenkasten wird dann zuerst als U-förmiges Teil aufgeklebt, anschließend die Seitenteile des Wasserkastens.



    Hier das fertige Bauteil hinter dem Führerhaus. Im Wasserkasten gibt es noch sehr schöne, eingelassene Trittstufen, die kommen dann beim Modell natürlich auch noch plastisch dazu!



    Montiert sieht es dann so aus, im zweiten bild schon mit dem ersten Entwurf des Dachs. Da muß ich noch einiges dran tu, die Lüfter auf dem Führerhaus rufen direkt nach 3D!


    Ein wenig weiter ging es noch, ich muss mich mal etwas ranhalten.


    Das Nachlaufdrehgestell baucht auch die beiden Rahmenseiten und einen zentralen stabilen Kasten. Hier natürlich noch ohne jeglichen Schmuck, wie Federn, Bremsen etc.


     


    Eine kleine Passprobe unter dem Rahmen mit den Rädern fängt schon etwas an nach Lok auszusehen.


     


    Ich hoffe, ich komme in den nächsten Tagen wieder zum Zeichnen, momentan gehts wieder im Job rund.

    Kleine Fortschritte im Konstruktionsbüro. Die Mechaniker durften auch ein paar teile zusammensetzen...


    Die Rahmenwangen sind soweit fertig, nun geht es daran, einen stabilen Kasten zu bauen, um dem Rahmen Stabilität zu verleihen. Ich halte mir noch offen, auch eine Version mit ausschließlich (originalgetreueren) Querträgern in luftiger Bauweise zu bauen.

    Hier die Teile für die komplexeren Bereiche über dem Nachlaufdrehgestell und der führenden Laufachse.Hier habe ich Kästen gezeichnet, die zwischen die Rahmen kommen.


       


    Montiert mit dem mittleren einfacheren Kasten sieht es dann inzwischen so aus:


     


    Mit der Versteifung vorn bin ich noch nicht so ganz zufrieden, eventuell kommt dort nur eine Konstruktion aus Querstreben zum Einsatz.

    Hallo Peter,
    ich drängel mich erst jetzt unter die Zuschauer, war leider ein wenig abwesend über den Jahreswechsel.
    Aber keine Eisenbahn-Baustelle ohne mich :)


    Die Anfertigung der Niete hast Du ja mit der Weißleim Methode scheinbar super im Griff, das sieht echt gut aus. Und ich denke, wie die meisten Modelik Eisenbahnen ist ein Anstrich die beste Lösung.
    Ich freue mich auf das Wachsen der Lok!

    Wirklich schöne Lok, und da fällt mir wieder auf wie klein die 70er ist...

    Interessant ist in Italien ja auch der Mischbetrieb der Oberleitungssysteme. Mal Gleichstrom, sehr lange Zeit noch Drehstrom mit 2 poliger Fahrleitung und dann Einphasenwechselstrom.

    Die E424 läuft ja unter 3 kV Gleichstrom, da finde ich die ungewohnt dicken Fahrleitungsdrähte sehr interessant.


    Machst Du die Masten dann selbst?

    Hallo Freunde,

    vielen Dank für den Zuspruch und die Motivation. Es wird, wie gesagt, langsam voran gehen, aber damit ihr auch sehen könnt, daß eswas passiert habe ich hier die ersten Teile.


    Da ich weiter auf DIN A4 Bögen arbeiten möchte, wird der Rahmen zweigeteilt, er wird vor dem Nachlaufdrehgestell zusammengesetzt. Ich muss mich hier auch etwas an die Neubaulok gewöhnen, es gibt hier keine Nieten mehr, wie sonst bei den Dampfloks, der Rahmen ist deutlich glatter. Zur Konstruktion: Hier mache ich es so, daß es Rahmen Außen- und Innenseite gibt, zwischen die 0,6mm Pappe geklebt wird. Ich denke ich bleibe dann dabei, einen stabilen Kasten zwischen die Wangen zu bauen, das passt zu der Blechrahmenkonstruktion der 66er.



    Und hier eine Liegeprobe mit den Rädern, die zumindest als Zeichnung schon soweit sind.



    Dann werde ich in den nächsten Tagen hoffentlich dazu kommen, noch einiges an Teilen zu zeichnen, so daß bald ein Mockup entstehen kann, bevor es an das "richtige" Modell geht.

    Hallo Gunnar,

    ein sehr schönes Modell eines ungewöhnlichen Flugzeugs.

    Das britische Radar hätte es übrigens nicht erfassen können.

    LG

    Kurt

    Hallo Kurt,

    dazu gibt es auch ein echt interessantes Video, bisschen reißerisch aufgemacht, aber wenn man sieht, daß dort Spezialisten von Nothrop ein Mockup der 229 bauen und die Radar-Crossection vermessen, ist das schon spannend!


    Youtube Video Horten 229

    Hallo in die Runde,


    ich möchte es dieses Jahr noch mal versuchen, und mich am Wettbewerb beteiligen, muß mich einfach nur motivieren am Ball zu bleiben. Ich bleibe auch meiner Vorliebe treu und es gibt eine Eisenbahn, in diesem Fall eine Dampflok der DB.

    Ausgesucht habe ich mir die Baureihe 66, letzte Neukonstruktion der DB einer Dampflok. Eine Tenderlok die mich schon immer fasziniert hat, die aber leider zu spät gekommen ist. Mit der (in Deutschland) seltenen Achsfolge 1'C2' und endlich sehr gut ausgewogener Dampfmaschine steckte deutlich mehr in der zierlichem Maschine als man ihr ansah.

    Hier kann man ein wenig bei Wiki lesen: Wikipedia - BR 66

    OK, nur gibt es aber kein Kartonmodell der BR 66... noch nicht! Aber bald zwinker2


    Also das war die Einführung, es heißt dann hier im Wettbewerb: Ich zeichne ein Modell der BR 66 im mir gewöhnten Maßstab 1:38 und werde es bauen. Sollte es klappen, darf sich im Anschluß auch jeder gern am Modell versuchen.


    Die ersten weiteren Berichte können evtl. noch ein wenig dauern, ich muß erst den Anspitzer suchen grins 2

    Und schon geht es auf die Zielgerade!


    Die Fahrwerksteile habe ich mit Graupappe verstärkt, das reicht für das leichte Modell. Hier sieht man das Fahrwerk entstehen, das ging alles recht glatt, auch wenn man ein wenig raten muß, wo es genau hin gehört.

    Interessant finde ich bei dem Original, was dort für so einen Prototyp verbaut wurde, Man hat genommen was da war und irgendwie gepasst hat. Teile vom Me109 Fahrwerk, diese Mal hinten eingebaut, und vorne ein Rad von der He 177, aber es hat wohl funktioniert.



    Hier fast fertig, es fehlen noch ein paar Klappen, aber die werden gerade montiert arbeit2



    Zum Schluß noch ein paar Bilder vom fertigen Modell.





    Hat Spaß gemacht zu bauen, ging auch recht schnell von der Hand, und man bekommt ein wirklich außergewöhnliches Flugzeug.


    Damit ist dieser Bericht auch schon FERTIG! zwinker2