Posts by Gunnar Dannehl

    Nebenbei kann man dann schon mit den recht einfach aber nett gestalteten Rädern anfangen.



    Dar Mittelrumpf war mir dann doch zum Ankleben der Flächen etwas zu wabbelig, daher habe ich hier schnell ein paar Streben aus Graupappe geschnitzt und eingesetzt, So fühne ich mich wohler. Diese Vorschläge von Fiddlergreen auf den CDs die Modelle mit Plastiktüten o.ä. auzustopfen gefallen mir nicht so gut.



    Hier erst die Liegeprobe mit Flächen und dann mit Montage:




    Und noch mal von unten. Hier ist schon das Extra Teil mit der Fahrweksaufnahmen angebracht. Auf ein Ausschneiden der Schächte habe ich verzichtet, es gibt hier nichts zum Einsetzen, und eine "Inneneinrichtung" wollte ich nicht extra zeichnen.


    Hallo Freunde!


    Ihr seht mich in einer ungewohnten Rubrik, ich habe ein kleines Zwischenprojekt gebraucht, um mich für 2 Dinge zu "stärken", einmal die Bauanleitung und dann das Modell der V200 zum Download fertig zu machen, zum Anderen mich für ein Modell füe die GS 2022 zu entscheiden...


    Aber nun geht es los...

    In den vielen Dateien mit den charmanten Fiddlers Green Modellen findet sich die interessante Horten 229, ein damals der Zeit um Jahrzehnte voraus eilendes Flugzeug. Nurflügel und dann mit Turbojets, das fand ich interessant. Außerdem braucht man dann ja kein Leitwerk,.... zu bauen, kommt also meiner Faulheit entgegen.... happy1


    Das Modell kommt auf 2 Seiten zum Ausdrucken, ist von den Farben wie so oft bei Fiddlers Green etwas knallig, und hier und da muß man mit der Paßgenauigkeit etwas "kreativ umgehen". Eine Bauanleitung in rudimentärer Form als Explosionszeichnung gibt es auch, also, Anschneiden!

     


    Ach ja, das "böse Kreuz" ist hier unkenntlich gemacht.

    Interessant ist, daß sich durch das falten des "Rumpf"-körpers die Form schon recht gut ergibt, ohne Spanten, die sind im Modell nämlcih nicht vorgesehen.

    Die Triebwerkverkleidungen sind eingeschnitten, ich habe die Laschung durch Hinterklebung ersetzt, das ist schöner, weil glatter.



    Die Triebwerkeinlässe sind ganz nett gemacht.



    Ebenso die Auslässe. Aber dann muß man schon anfangen das Modell etwas zu kneten, Es fügt sich ganz gut aber dennoch verbesserungswürdig aneinander.

    Vielleicht ligt das auch nur an meinen fehlenden Skills.



    So sieht die Mittelsektion dann aus.


    Hallo Maxim,


    ich biete hier im Forum meine Modelle für die Mitglieder zum freien Download an, wer möchte kann mir gern eine kleine Anerkennung "in Naturalien" (z.B. einen anderen Bogen) geben, das muß aber nicht sein.


    Der Downloadbereich wird erst bei einer gewissen Anzahl von Beiträgen, die Du veröffentlicht hast freigeschaltet, Du bist davon nicht mehr weit entfernt. zwinker2

    Hallo Peter,


    der kleine Priling ist Dir wirklich gut gelungen, bei Deiner Dir eigenen Bauweise aber auch nicht anders zu erwarten... stell Dein Licht nicht unter den Scheffel.


    Diese Modelle eignen sich aber auch immer, um in einem Motivationsloch einfach mal zwischendurch etwas zu bauen. Relativ wenig Teile, alles übersichtlich und trotzdem ein stimmiger Eindruck.

    Darum liebe ich diese Pirling Modelle auch so.

    Sollte das Motivationsloch anhalten, und Du in dieser Richtung etwas weiter machen wollen - vielleicht könnte eines meiner nächsten Modelle ein Schweizer Modell werden ? kratz1

    Hallo Dieter,


    eine wirklich schöne Lokalbahn Szenerie, da möchte man gleich auf den Lattensitzen im Zweiachser Platz nehmen.

    Das fertige Diorama musst Du dann unbedingt zeigen!

    ....und Andreas, wenn die Lok Dich auch als österreichische Maschine interessiert, wie Dieter schon gesagt hat, die ist auch schnell umgezeichnet, am Besten gleich als 770.86 dann kann man sie auch als Museumsmaschine neben neuen Fahrzeugen zeigen.

    Also lasst uns doch nicht streiten, welche die Schönste im Land ist... das war ja schon im Märchen nit so gut ausgegangen. happy1


    Die V 200 ist eine der schönsten Dieselloks, ich denke das ist unbestritten. Der VT11.5 belegt dann eben die Nummer 1 in der Kategorie Triebzüge. zwinker2

    Ich hatte versprochen, am Ende des Baus noch ein paar Bilder zu zeigen. Nun sind die letzten Teile dran!

    Noch keine schönen Galeriebilder, hier habe ich einfach nur einen Bogen Packpapier als Hintergrund genommen (Die lok ist schließlich auch nicht ganz klein..)


    Erst ein Bild aus der Totale:



    Semi-face mit verschiedenem Lichteinfall



    Und hier direkt en face, ich habe hier auch noch eine Zierleiste gezeichnet, die zum Schluß über die Nase geklebt wird, das sieht nun viel besser aus.

    Das Modell bekommt dann noch alle Zierleisten zum extra aufkleben im Bogen mitgeliefert.



    Hier noch zwei Ansichten von Oben und eine von Unten.




    Das war's mit dem Baubericht soweit, es hat lange gedauert, hier und da echt Nerven gekostet, aber das Ergebnis entschädigt mich für alles.

    Ich hoffe euch gefällt das Endergebnis so wie mir.


    Nun geht's ans Organisieren der Bögen, und vielleicht möchte sich hier jemand von euch an der lok versuchen.


    Galeriebilder gibt es auch noch, aber etwas später... uuups, also bin ich etwas zu spät für die GS 2021 happy1

    Du hast doch schon sehr viel erreicht. Und das Aufkleben der Steuerung auf die Pappe zur Verstärkung ist auch wichtig!


    Wenn ich Dir einen Tipp geben darf?

    Versuche es demnächst mal mit den Speichenrädern durchbrochen zu bauen, das sieht wirklich toll aus. Ich habe auch länger die Modelle direkt vom Bogen gebaut, aber nun mache ich gern die Räder detaillierter.

    Das ist nicht so schwer, wie es am Anfang aussieht. zwinker2

    Hallo Kurt,


    wie immer super sauber gebaut bisher! Und ich liebe auch diese "vintage" Modelle, Der Zeichenstil ist so charmant und bringt es trotzdem es realistischer gehen könnte, alles auf den Punkt.

    Freue mich schon auf das fertige Modell.

    Hallo Dieter,


    das mit dem beweglichen Triebwerk hast Du schön gelöst. Bei einem Modell schon in 1:45 fällt es schon nicht mehr richtig auf, ob der Schieber sich bewegt. Der Hub des Schiebers ist sowieso nicht sehr groß.

    Und wie Du die Räder gebaut hast, gefällt mir acu super, das sieht so aus, als ob sie Schwimmhäute hätten. Das muß ich mir mal merken. zwinker2


    Ich werde auch Deine Anregung noch umsetzen, und im Bogen die Stütze der oberen Lampe hinten und das Blech darüber in den Bogen einarbeiten. Wenn ich dazu kommen und das passiert ist, schreibe ich einen kleinen Kommentar in den Downloadbereich. Danke für den Hinweis!

    Nun bekommt unsere 50er-Jahre-Schönheit ihr Gesicht...

    Etwas fummelig ist der Einbau der Fenster schon. Ich habe es so gemacht, das Bauteil erst auf einer Seite anzukleben, dann trocknen zu lassen und dann erst die andere Seite zu kleben. Dabei kann man die Frontfenster der Nase anpassen, aber mit etwas strmmer Passung (solol es ja auch sein) klappte auch das recht gut. Ich finde es sieht nun endgültig nach V 200 aus!



    Hier sieht man ganz schön, wie das obere Spitzenlicht sich nun einpasst. Auf den Rahmen gestellt sieht der Aufbau nun so aus:



    Hier habe ich die Lampen und das Gitter für Lufteinlass und die Hörner etwas plastischer gemacht, das musste einfach sein, wo die Lok doch sonst so viele glatte Flächen hat.

    Im zweiten Bild unten habe ich schon die Dachteile vorbereitet.



    Hier sind die Dachteile angebracht, es kommen noch aufdoppelungen und die aufgesetzten Klappen drauf.



    Letztes Bild für heute in einer Halb-Totale.



    Nun fehlen nur noch Kleinigkeiten. Die kommen morgen und dann kriege ich hoffentlich ein paar erste Galerie Bilder hin.

    Hallo Kai,


    in meiner doch wieder zu langen Abwesenheit ist hier ja einiges weiter gegangen :)

    Sehr fein, die Inneneinrichtung gefällt mir sehr gut!


    Das mit der Dachabwicklung kriegst Du sicher auch noch hin, einen Tipp kann ich Dir noch da mitgeben: Scheue Dich nicht vor einem Extra- Schnitt. Manchmal bringt das erst die richtige Form, wie ich auch bei meinen Modellen immer mal wieder feststelle.

    Hallo Wolfgang,


    ich war jetzt eine Weile nicht mehr online, und in den letzten Tagen gucke ich immer wieder so durch, was in der Zwischenzeit passiert ist.

    Schade, daß Du hier nicht mehr weiter machst. Aber der Keim zur nächsten Version ist ja, wie Du bereits zu den Rädern geschrieben hast, gelegt.

    Nimm es leicht, schau mich an, die V 200 bekomme ich nun hoffentlich endlich fertig, dabei sind auch immerhin drei volle Entwürfe gebaut worden, die nicht so richtig was geworden waren und derzeit noch als "zu schade zum Wegwerfen" im Karton liegen. Aber davon werde ich mich dann auch trennen.


    Auf zum nächsten Projekt, Wolfgang!!!

    Hallo Peter,


    sehr sauber gebaut, das ist jetzt schon ein tolles Modell geworden. Nun noch das zurüsten von Puffer etc, das meisterst Du sicher auch noch mit Bravour!

    Die T4 war mein zweiter Pirling, ich hatte mit der Köf 2 angefangen. Seitdem habe ich ein wenig im Bau von Papiereisenbahnen dazu gelernt, und lerne weiter.


    Vielleicht hat Dich jetzt auch die Faszination der kleinen Eisenbahnen zumindest etwas gestreift und Du baust hier und da auch wieder mal eine Eisenbahn. Zumindest ein oder zwei Waggons solltest Du Deiner "Kleinen" gönnen.

    Nun gehts noch etwas weiter, in der Werkstatt wird weiter gefaltet, geklebt und gedengelt.


    Hier nochmal die Stirnfenster, mit eingbauter Stirnleuchte. Diese besteht aus einem Papierröhrchen mit einem Deckel vorn. Auch gut geeignet, um dort eine 3mm LED unterzubringen (wer das möchte).

    Das kann man besonders gut auf der Innenseite noch erkennen.



    Nun geht es aber ans Eingemachte! Die beiden Führerhausmodule mit den Innenwänden werden in die bereits fertiggestellte Mittelsektion eingeschoben.
    Dabei habe ich die Endmodule mit dem Boden stumpf vor die Mittelsektion geschoben, und dann die Seitenwände nacheinander angeklebt. Ich war erstaunt, wie grundsätzlich gut das ging.



    Dann kamen die Außenwände der Führerstände mit der Nase dran. Hier hatte ich mich davon geistig verabschiedet, sie auch als Mantel insgesamt überzustülpen. Die Dachsektion ist weiter einzeln aufzusetzen, sonst kriegt man es (zumindest ich nicht) nicht vernünftig mit den Fensterausschnitten adjustiert.

    Das ist schon eine etwas fummelige Sache, und ich musste auch noch mal die Bodenplatte anpassen, sonst ging die Nase nicht darüber (da habe ich mich wohl etwas vermessen, oder nicht die Ausdehnung des Mantels über der Innenwandung mit sauber eingerechnet).



    Hier nur das Endergebnis, dazwischen hatte ich keine Bilder gemacht, nur die Finger im Kleber gehabt...


    Ich denke ein wenig geht's gleich noch weiter...

    So, nun seid ihr quasi "live" dabei, wie die Lok langsam komplettiert wird.

    Noch eben schnell ein paar ganz simple Sitze für die Führerstände gezeichnet, viel sieht man davon ja nicht, aber ganz im Stehen sollte ein Lokführer, und sei er aus Pappe nicht fahren müssen.

    Auch der Beimann (die Loks sind ja bis anfang der 60er sehr oft noch mit Beimann gefahren, weil die DB sich nicht daran traute auf den "Heizer" zu verzichten. Ein Personalpolitisches Problem wie auch die Gewohnheit, z.B. die Bestätigung für eine Signalstellung zu bekommen.
    OK, auch die vielen kleinen Wehwehchen am Anfang, z.B. mit der Heizkesselanlage haben einen zweiten Mann nicht unnütz erscheinen lassen.



    Also hier noch der letzte Blick ins Cabrio, das Dach wird dann drüber gerollt. Die Oberseite vom Dach bekam noch ein paar Verstärkungen, diese sind auch mit 0,6mm Pappe aufgedoppelt.





    Nun geht's mit den Fronscheiben weiter. Außen und Innenteile sind geschnitten und auch schon verglast. Obern habe ich die Verlängerung zum Dach ausgezogen, und eine Öffnung für das dritte Spitzenlicht vorgesehen.

    Nur die Prototypen hatten noch keine dritte Stirnlampe, diese war erst ab 1956 bei der DB obligatirisch...


    Einfach Klasse, was Du aus der Altstadt rausholst! Mir hat es auch die Beleuchtung sehr angetan, das war damals auch einer meiner Haupt-Augenmerke als ich noch meine Modellbahn-Anlage hatte.

    Dadurch wirken die Häuser nochmal so schön.

    Und so gekonnt, macht der Blick durch die Fenster einfach einen Riesen Spaß. Und sollte Dir mal der Platz für die Kabel ausgehen, da kann ich nur den lötbaren Lackisolierten Kupferdraht empfehlen, den hatte ich dann besonders bei Spur N bevorzugt eingebaut. Mit etwas Sekundenkleber angeklebt, konnte man den noch in der kleinsten Ecke verstecken.

    Ein sehr nettes Modell mit einer schönen Geschichte dazu hast Du uns hier gebracht, Glückwunsch! Und vielen Dank für's Teilen!


    Das bringt mich auch gleich auch auf das gleiche Thema, vor etwas über einem Jahr hatte ich auch eine Kirche gebaut, die könnte ich auch gleich mal im Forum teilen.


    Vielleicht versuche ich mich mal an Deinem Modell, ich finde es sehr vielversprechend!

    Nun kommt aber endlich etwas richtig Neues. Ich fange nun mit dem Mittelteil des Aufbaus an, hier habe ich eine rudimentäre Inneneinrichtung entworfen, weil die V 200 diese schönen großen Seitenfenster hat.


    Also ersmal in die Seitenwände die Ausschnitte machen, dabie habe ich auch gleich die Lüftergitter etwas nach hinten versetzt, man kann diese auch noch durch anrillen plastischer gestalten.

    Auf der Innenseite dann natürlich das gleiche, die Wände sind hier in einen grünlich-Grau gehalten.



    Dann die Scheiben rein, und an den Boden montieren. Hier hatte ich etwas mit den Fotos geschlafen, die Motoren hatte ich schon, und die dazwischen stehenden Kühlanlagen haben sich so gut gezeichnet und gebaut, dass ich keine Bilder gemacht hatte.



    Auch beim Dach habe ich etwas plastischer gearbeitet. Die Aufdoppelung um die Lüfter und die abnehmbaren Dachteile machen sich nun viel besser.



    Dann zum Schluß für jetzt eine Gesamtansicht der Teile:



    Dann geht es mit den Führerständen weiter... da müsst ihr nicht so lange warten. zwinker2

    Auch den Rahmen habe ich jetzt nochmal gebaut, es gab da noch ein paar kleine Ungereimtheiten, die ich ausmerzen wollte. Vor allem die Beschriftung ist weiter überarbeitet.




    Hier mit den Einschnitten für die Trittstufen. Auch habe ich noch Verstebungen vorgesehen, damit der Rahmen (obwohl aus 2 Schichten) sich nicht im Bereich der Drehgestelle ausbeulen kann.



    Mit eingbauten Drehgestellen macht der Rahmen schon gut was her, finde ich...



    Die Federn wickle ich diese Mal aus 1mm Kupferdraht, das sieht einfach besser aus. Passend um einen kleinen Schraubenzieher gewickelt und abgelängt, anschließend noch lackiert.



    Angebaut siehr das an den Drehgestellen dann so aus, auch mit Vergleich zur bisherigen Version.



    Hallo zusammen!

    Ich lebe noch... aber wie so oft, kommen leider immer wieder Dinge dazwischen, die enen völlig vom Hobby entfernen.

    Nun geht es aber ein bissl weiter, ich will die V 200 auch endlich fertig bekommen. Dazu habe ich auch nochmal einen weiteren Anlauf bei den Drehgestellen genommen, quasi eine 2. Version für jemand, der ein wenig detaillierter bauen möchte.

    In den vergangenne Wochen habe ich immer mal abends ein paar Minuten gefunden, und nun habe ich eine Woche Urlaub, in der ich auch endlich hier und da eine Stunde konzentriert weiterbauen kann.


    Heir geht es also los, mit den verbesserten Drehgestellen.

    Das Entscheidende sind die veränderten Federpakete der Primärfederung, diese werden nun aud neuen Teilen mit dazwischen geklebter 0,6mm Pappe gebaut:



    Dann sind die Pakete auch fast fertig, wie auch die unverändert gebauten Bremsbacken. Der Drehgestellkasten ist wie bisher gebaut, auch mit Graupappe verstärkt (man kann auch die dafür vorgesehenen Streben verwenden.




    Die Federpakete erhalten dann die Mittelbandage, und die Verbindungsstäbe zur Sekundärfederung entstehen aus Zahnstochern. Die Löcher dafür fräse ich hier mit einem kleinen Diamantfräser in die Pappe, das geht sehr gut!



    So sieht das dann zusammengebaut aus.



    Hier sieht man auch schon die weiteren Halter für die Schraubenfedern, da gibt es auch eine kleine Änderung...

    Ohne jetzt Thomas' Thread zu hijacken zu wollen...
    Helmut ich schick dir mal ein Beispiel von meinen MEG Scans zu, dann kannst du probieren.
    Das mit der immer nicht zufrieden stellenden Rechnerleistung kenne ich auch, besser kannte ich. Seit ich auf meine Dell Workstations umgestiegen bin, ist das vorbei. Selbst der Laptop aus der Reihe hat Power im Überfluss, ist stabil wie ein Panzer und auch die Datensicherheit ist gegeben.
    Das merke ich vor allem bei meinem zweiten Hobby, dem Fotografieren.


    Aber zurück zu Thomas und seiner Eisenbahnromantik. daumen1

    Moin Thomas,


    die Leisten hatte ich mit 0,6mm Pappe hinterlegt, man kann sie auch etwas dünner machen, Du baust ja in 1:45....


    Im Grunde waren das bei den Waren auch unterschiedliche Profile, viele hatten auch U-Profile, die man in Karton schon in diesem Maßstab meist schlecht nachbilden kann. Das wäre eine Mega-Fummelei. Aber mit dem berühmten Pizza Karton liegst Du nicht ganz falsch.

    Heute ist das Wägelchen schon fertig geworden.


    Hier noch ein paar Bilder von der Zurüstung. An die Wände kommen noch die aufgenieteten Leisten, die Türen und der Riegel.
    Puffer, Kupplungen und Bremsluftschläuche an die Pufferbohlen.




    Zum Ende noch das Dach aufgeklebt, und schon ist das kleine Bauprojekt fertig.




    Das kleine Züglein wächst.


    Dan sag ich mal, "bis zum nächsten Wagen"!

    Hallo liebe Kartonmodellbahner,


    zwischendurch habe ich noch einen kleinen 2-Achser der MEG gezeichnet, und bin gerade dabei ihn zur Probe zu bauen. Es ist ein normaler einfacher Güterwagen mit 3 Meter Achsstand und ohne besondere Bremserbühne. Solche Wagen waren auf im Grunde fast allen Schmalspurbahnen in einer ähnlichen Form unterwegs. Um die 7-8 Meter lang, mit 2 Schiebetüren waren sie lange Jahre das Rückgrat des Transports für Nässeempfindliche Güter.


    Aber keine lange vorrede, hier geht es los:


    Das Chassis ist zu den anderen Wagen geringfügig geändert. Die Länge ist identisch, aber der Achsstand ist größer. Die Räder und Achshalter habe ich von meinen anderen Güterwagen übernommen, vielleicht zeichne ich bei kommenden Versionen auch ander Versionen (anderer Hersteller)






    Der Wagenkasten ist sehr einfach gehalten, es gibt aber auch Innenwände, damit man, wenn gewünscht auch eine oder zwei geöffnete Türen bauen kann.




    Dann geht es jetzt ans Zurüsten und Dach aufsetzen.


    So eine kleine Bastelei ist immer gut zwischendurch, derweil habe ich auch einige Details an meiner V200 weiter entwerfen können.

    Hallo Helmut,


    Ich finde Dein Statement sehr gut und passend. Du entwirfst Deine virtuelle Bahn, und bin sehr froh, dass wir hier an den Ergebnissen teilhaben können. Jeder kann sich so betätigen, wie es ihm gefällt, ich ziehe meinen Hut vor Deinen Erfolgen und nehme auch die Anregiungen für mich mit. Irgendwanns steht auch bei mir ein 3D Printer auf dem Plan, vielleicht erst in meiner irgendwann mal kommenden Rentenzeit.
    Aber die Anregungen bleiben ja im Kopf zwinker2
    Solltest Du noch für Deine Bahn ein paar Skizzen brauchen können, auf denen ich mit meinen Modellen basiere, dann kannst Du Dich auch gern melden, davon habe ich noch einiges.


    Bei mir geht es zur Abwechslung auch mal mit der kleinen Bahn weiter, davon an anderer Stelle etwas mehr.

    Hallo Thomas,


    die Laternen der Lok wurden in der Anfangszeit mit Petroleum betrieben. Die Laternen hatten einen sehr breiten Docht, und der Kolben war so ausgeführt, daß eine schöne Sogwirkung aus dem Deckel der Laterne entstand. Das war das Maximum was man dann aus so einer Flamme holen konnte. Trotz Reflektoe war das dann im Endeffekt ein relativ funzeliges Licht, aber damals mit wenig anderen Lichtverschmutzungen und bei der geringen Fahrgeschwindigkeit ging es schon.
    Die MEG ist dann im Laufe der Jahre recht schnell auf elektrische Beleuchtung übergegangen. Achte mal bei den Vorbild Bildern auf die andere Bauform der Lampen, die hatte die Lok schon ab den Anfang 30er Jahren.
    Karbid, so wie bei vielen größeren Eisenbahnen war bei der MEG nicht sehr verbreitet, soeit ich das erkennen konnte.

    Ja, die Größe der Anbauteile....


    Ich weiß, die sind "etwas" zu groß. Meine Idee dabei war, daß sie so groß sind, daß man sie erkennen kann, ein kleines Bissl Geschummel im Modellbau. Ich denke wenn man wie z.B. bei einem Angraf Modell in 1:25 baut, sollte man schon realistische Dimensionen einhalten. Bei kleineren Baugrößen kann man sich ein paar Freiheiten gönnen. zwinker2
    Denkt mal an die Beschriftungen von Spur N Modellen. DIe Hersteller wollen sie dann noch lesbar machen, aber wenn man maßstäblich vergrößern würde, sind die Buchstaben locker 20-30cm hoch.


    Ich mache bei einem Update dann noch zur Auswahl kleinere Handräder, wer möchte, und es auch ausgestichelt bekommt, kann dann die kleineren verwenden. Daher auf jeden Fall vielen Dank für die kritischen Anmerkungen, das hilft mir, immer ein wenig besser zu werden.