Posts by Gerd

    Danke Ingo,

    Ja, die Kettenmonster haben einfach ein Suchtpotenzial, was man erst nachvollziehen kann,wenn man mal Ines auf der Schneidmatte hatte.

    Für die GS 2022 melde ich mich schon mit etwas ganz Schweren an. grins 2

    Viele Grüße

    Gerd

    Dann ging es daran, das Stug zu schließen. Man könnte denken, ein Panzer ohne Turm wäre einfacher zu bauen, was hier nicht der Fall ist. Zunächst wurde die Kasematte eingebaut.


      


    Richtig kompliziert wurde die Front, die erst nach einigen Anpassungen halbwegs ihren Platz fand.



    Jetzt wurde auch die Kanone eingebaut, wobei die Geschützplattform ein ziemlich labbriges Ding ist.


     


    Der Kampfraum ist damit aber schon ziemlich komplett.


    Jetzt wird der Motorraum geschlossen. Das Dach will ich abnehmbar gestalten, um den Blick auf den Kampfraum zu ermöglichen.



    Viele Grüße


    Gerd

    Hallo zusammen,

    nach dem Ausflug zur Fliegerei des 1. Weltkriegs, ging es dahin, wo ich mich am wohlsten fühle, in die Panzerwerkstatt. grins 2

    Das Stug hatte ich fast vor einem Jahr eingemottet, jetzt ging es weiter. Zum Warmwerden wurde der Innenraum mit diversen Sächelchen ausgestattet.


     



    Ob die Munitionskisten wirklich so gelagert wurden, kann ich leider nicht sagen.


    Auch die Hauptbewaffnung wurde schon mal vorbereitet.



    Eingebaut wurde sie später. Was man sich bei diesem Modell gleich abgewöhnen muss, ist nach der Nummerierung zu bauen. es geht kreuz und quer und meinen schönen Kühler durfte ich beim nächsten Bauabschnitt gleich wieder ausbauen, denn sonst bekommt man den Motor gar nicht rein.


    Der Motor ist kein Wunderwerk und Ingo wird ihn belächeln. rotwerd1

    Grafisch ist er aber nicht übel und er wird sowieso zugebaut, sodass man nicht mehr viel davon sieht.


      


    Im Motorraum platziert, kommen seitlich die Tanks dazu.



    Dann darf auch der Kühler wieder Platz nehmen.


      



    Man sieht also nicht mehr so viel vom Motor und die Abdeckung ist noch nicht mal drauf. Die Grafik ist aber unvergleichlich, oder?

    Vielen Dank für das Lob. Doppeldecker sind wirklich nicht so einfach zu bauen, weil man zwei Tragflächenebenen ausrichten muss. Die Verspannungen müssen auch mit großer Sorgfalt angebracht werden, weil die Konstruktionen nicht verwindungssteif sind, d.h. zieht man irgendwo zu starmm, hängt es an der anderen Stelle schnell durch. rotwerd1

    Ich habe mir aber mittlerweile einige Doppeldecker zugelegt, die ich dann bauen will.

    Viele Grüße

    Gerd

    Schließlich sind die Tragflächen montiert.


    Die "Takelung" war dann ziemlich kniffelig und so ganz zufrieden bin ich auch nicht. Die Bilder sind leider nicht so berauschend.


      


      


    Mein Fazit zu dem Bogen zeigt leider ein gemischtes Bild. Der Bogen ist an sich sehr schön und gut konstruiert. Die Unterflügel lassen sich aber schlecht anbringen, was sich auf die gesamte Konstruktion auswirkt. Ich will noch die zweite Version bauen, wo ich mir etwas einfallen lassen muss.


    Viele Grüße


    Gerd

    Hallo Freunde,

    nach einigen Monaten , in denen ich hier kaum aktiv war, melde ich mich zurück. Ich glaube so ein Motivationsloch erlebt jeder mal, aber der Bastelspaß ist wieder zurück und so habe ich die Camel fertiggestellt.


    Zunächst ging es an die Cowling, die sich erstaunlich gut bauen ließ. Ich hätte aber die Innenseite färben sollen.



    Dann ging es ans Fahrwerk, wobei ich die Räder wieder mit dem Dremel und Schleifpapier bearbeitet habe.


      


       



    Das Heckleitwerk ist wunderschön.



    Dann kamen die Flügel dran. das Spantengerüst ist ungewohnt, was bei Maly nicht ungewöhnlich ist, baut sich aber gut.


      


    Bis dahin war ich mit dem Modell sehr zufrieden, aber die Unterflügel bereiteten dann Probleme. Die Flügel haben nur einen einen Spant zur Befestigung , was das Ausrichten sehr schwierig macht.


      

    So Freunde,
    nachdem die Gotha ein wenig ruhmreiches Ende fand und diverse Projekte und eine Woche Tirol mich ausbremsten geht es jetzt mit einem kleinen Flieger weiter. Die Sopwith Camel kann sicher als einer der berühmtesten Jäger des ersten Weltkriegs bezeichnet werden, obwohl sie nicht einfach zu fliegen war. Das Modell stammt von Maly Modelarz, einem Verlag, dem man keine ausgefeilten Konstruktionen zutraut, mit dessen Flugzeugen ich aber meistens sehr positive Erfahrungen, zuletzt mit der B5N2, gemacht habe.
    Der Bogen macht schon richtig Spaß und einen guten Eindruck, neben guten Zeichnungen gibt es noch eine Premium-Bauanleitung in Deutsch, die vermutlich von Slawomir stammt. so einen Luxus hatte ich schon lange nicht mehr. klasse1
    Die Camel kann auch in 2 Versionen gebaut werden, wobei ich mich für die Maschine von Arthur Roy Brown entschieden habe. Entgegen der offiziellen Darstellung der RAF schoss nicht er, sondern wahrscheinlich ein MG-Schütze am Boden von Richthofen ab.




    Begonnen wird mit dem typisch spartanischen Cockpit, wobei sich das Dank der Anleitung gut bauen lässt.



    Der Rumpf besteht aus einem ziemlich massiven Spantengerüst.



    Fertig beplankt sieht es dann schon ganz schön aus und auch der Kamelhöcker ist zu erkennen.



    Dann geht es beim Motor weiter, der kein Stern-, sondern ein Umlaufmotor war.



    Jetzt geht es bei der Cowling und dem Fahrwerk weiter.


    Viele Grüße


    Gerd

    Hallo Andreas,
    da zeigst du feine Fortschritte deiner 110. Mit Schrecken denke ich noch an die Maly-110, da passten die Motorgondeln gar nicht. rotwerd1
    Neidisch mit ich auf das schöne Spantengerüst, so was gibt es bei der Gotha bisher gar nicht.
    Viele Grüße
    Gerd

    Vielen Dank Hagen, Roland, Wolfgang und Daumengeber. Das Modell war wirklich eine sehr schöne Abwechslung und mit dem ergebnis bin ich sehr zufrieden. Der Hauptkritikpunkt an Maly ist in der Doppelspantmethode zu suchen, mit der man erst warm werden muss, die aber hier gut funktionierte. Diese Baumethode findet sich aber auch bei den Fly-Modellen.
    Liebe Grüße
    Gerd

    Danke Ingo, aber ich ziehe das Modell aus dem Wettbewerb zurück. Weiter gebaut wird es auf jeden Fall, aber ich bekomme es qualitativ einfach nicht so hin, dass es meinen Vorstellungen eines Wettbewerbsmodells genügen würde. rotwerd1
    Ausserdem nehme ich da den Zeitdruck raus. Liebe Admins könnt ihr den Bericht zur grauen Flotte verschieben?
    Trotzdem will man mich mit einem anderen Modell an der Goldenen Schere beteiligen.
    Ich hoffe ihr versteht meine Entscheidung.
    Viele Grüße
    Gerd

    Hallo Freunde,
    beim japanischen Torpedobomber war der Endspurt angesagt. Zunächst kam der Motor dran, den ich ja schon vor Jahren mal ganz frech in eine Wildcat (ebenfalls von Maly) verpflanzt hatte. Ganz klar, das ist eher ein einfacher Motor, aber wie man gleich sehen wird erkennt man unter der Cowling ohnehin nicht mehr so viel davon. Dann noch tolle Zylinderköpfe mit Verkabelung etc. zu bauen, kann man sich sparen.



    Der Propeller ließ sich einfach bauen, weil aber die Blätter stumpf mit der Achse verklebt wir, habe ich dahinter noch einen Kartonring eigefügt, damit es stabiler wurde. So kleine Operationen sind bei Maly Modellen manchmal nötig, aber kein größeres Problem.



    Propeller ist dran und wie Sie sehen, sieht man vom Motor nicht mehr all zu viel.



    Dann kam noch die mehrteilige Cockpithaube, deren Elemente geöffnet übereinander geschoben werden dran. Das Heck-Mg hat eher das Aussehen einer Pumpgun, aber es ging. grins 2


    Ganz zum Schluss, als ich die letzten Teile anbrachte, der Supergau. Das Modell rutschte mir aus den Fingern und ich bekam es gerade noch am Heck zu fassen. Das Ergebnis, ein ziemlich übler Schaden am Heckleitwerk, der auf dem Bild gar nicht so schlimm aussieht.
    Den Torpedo hatte ich dabei auch gleich noch abgesenst. brüll1


    Zum Glück ließ sich der Schaden beheben und damit ist der Torpedobomber startbereit.



    Mein Fazit zu dem Bogen ist sehr positiv. Klar er ist nicht besonders detailliert und grafisch nicht Spitzenklasse, dafür ist es aber ein sehr gut konstruiertes Modell, das nur wenig geändert/verstärkt werden musste (Fahrwerk & Propeller). Wenn ich daran denke, dass ich das Modell bei einem Ausverkauf für gerade mal 2,5 € erworben habe, freut mich das Ergebnis umso mehr.


    Vielen Dank für eure Begleitung. Die Galeriebilder folgen noch.


    Liebe Grüße


    Gerd

    Hi Kurt,


    da bin ich sehr gespannt. 1800 Teile klingt schon sehr viel, was aber gerade mal für den Motor von Ingos Fiefly reichte. Trotzdembin ich mir sehr sicher, dass du ein sehr schönes Modell zauberst. Baust du alles vom Bogen oder hast du auch LC-Teile?


    Viele Grüße


    Gerd

    Hallo Mario,
    das sieht sehr gut aus und die Rollwagen hast du gut hinbekommen. Man sieht sehr schön, dass Panzer damals doch noch eine recht neue Fahrzeuggattung waren und die Mischung Kasematte-Drehturm war nicht ungewöhnlich.
    Viele Grüße
    Gerd

    Danke Mario.
    Jetzt ging es weiter, wobei der Vorteil bei diesem Modell darin besteht, dass man schnell voran kommt.
    Leider habe ich aus Versehen den Bau von Heck und Fahrwerk gelöscht. haue 1
    Also geht es gleich mit den Tragflächen weiter. Diese sind zweiteilig. An die inneren Elemente kommen gewaltige Schalbleche, die einen schönen Abschluß ermöglichen.



    Das Spantengerüst der Tragflächen ist übersichtlich, reicht aber aus.



    Die Außenflügel werden wieder nach der Doppelspantmethode angebracht, was wenig stabil und suboptimal ist.



    Aber schließlich sind die Flügel angebracht und der Vogel steht auf seinen Beinen. Auch die sind wegen der schlechten Befestigung nicht sehr stabil.




    Für eine einmotorige Maschine hatte die Kate eine ordentliche Spannweite von 16 Metern, was man hier auch sieht.


    Jetzt geht es an das Highlight, den Doppelsternmotor, der zwar einfach, aber ganz hübsch werden wird.


    Viele Grüße


    Gerd

    Hallo Mario,
    Man braucht glaube ich nicht über die Ästhetik von Panzern zu diskutieren. grins 2
    Die sind alle ein bisschen Quasimodo, da muss ich nur an die ISU denken, die wahrscheinlich schon wegen ihrer Hässlichkeit demoralisierend wirkte. Panzer haben ihren ganz eigenen Reiz. Dein kleiner Panzer sieht sehr gut aus und die Grafik ist auch nicht schlecht.
    Viele Grüße
    Gerd

    danke1 Zitrus, Lars, Hagen und Daniel.
    @Daniel: Ich kann den Bogen bisher wirklich loben und gebaut sieht die Grafik auch gar nicht übel aus. Kartonowa Kolekcja hatte wohl einige Bögen, die zuerst bei Maly erschienen sind auch aufgelegt. Ich hatte die Me109F gebaut, die sehr nach Maly aussah.


    Es ist ja gut, dass es ganz unterschiedliche Modelle gibt, die speziellen Ambitionen der Bastler erfüllen. Die Modelle von Maly sind gut für Zwischendurch geeignet, will man es grafisch ausgefallen und sehr detailliert, dann ist Halinski sicher die bessere Wahl.


    Viele Grüße


    Gerd