Posts by Gerd

    Hallo Laurin,

    Das Modell habe ich vor einigen Jahren auch gebaut. In dem Maßstab, ich glaube es ist 1:33, kommt ein respektables U-Boot heraus.

    Viele Grüße

    Gerd

    Vielen Dank Wolfgang für Jürgen und freundliche Daumengeber.

    Ich bin selbst erstaunt, dass das Modell doch ganz ansehnlich geworden ist, weil der Bau wirklich nicht ganz einfach ist. Der Transportwagen rechtfertigt auch die Kategorie "Militärische Fahrzeuge". Immerhin sind 8 Räder zu bauen und mit passender Zugmaschine dürfte das sehr imposant werden. Schauen wir mal.

    Viele Grüße

    Gerd

    Hallo Wolfgang,

    Du hast aber auch ein Händchen für schöne Modelle und setzt sie dann auch sehr schön um. Die Steuerseile hast du fein hin bekommen.

    Viele Grüße

    Gerd

    Der Schutzschild war dann wieder nicht ganz so einfach anzubringen. Es gibt einen Zylinder unten, aber die vom Bogen vorgesehenen Haltestangen oben, sind zu kurz und enden dann frei. Deshalb habe ich mir aus Abfällen von LC-Sätzen selbst etwas zusammengebaut.

    Ganz unzufrieden bin ich mit dem Ergebnis nicht, wobei der Schutzschild nicht gerade elegant ist.


      


      


    Auch wenn die Achtachter gerne zur Panzerbekämpfung verwendet wurde und unter die Nulllinie gerichtet werden konnte, waar sie doch eine Flak. Deshalb kann sie natürlich auch hoch ausgerichtet werden. Dabei zeigt sich, dass der Konstrukteur gute Arbeit geleistet hat. Das Schwenken muss gefühlvoll erfolgen, klappt aber sehr gut. freu 2

      



    Noch ein paar Nahaufnahmen.


      


    Viele Grüße


    Gerd

    So, kurz bevor ich mich eine Woche an den Gardasee verkrümle, will ich euch noch mit ein paar Bildern der Achtachter beglücken.


    Mein Etappenziel ist erreicht, das Geschütz ist fertig und nach dem Urlaub geht es dann an den Transportwagen.


    Bevor es weitergehen konnte, musste ich noch einen dicken Fehler beseitigen. Die ganze Zeit hatte ich den Verdacht, dass etwas nicht stimmt und tatsächlich hatte ich das Geschützrohr einige zentimeter zu weit hinten befestigt. Mit etwas Mühe ließ sich das Rohr wieder lösen. Lackschäden konnten mit einem Silberstift beseitigt werden. Ein paar Sachen waren dann noch zu fertigen. Die Ladeeinrichtung für die Granaten habe ich so an Originalen nicht gesehen, sie sieht aber ganz interessant aus, war aber nicht einfach anzubringen. Ob alles so stimmt kann ich auch nicht sagen, weil die Zeichnungen leider nicht eindeutig waren.


    Dann war die Achtachter schon so weit, wie man sie meistens sieht, nämlich ohne Schutzschild.


      


    Reizvoll an dem Modell ist, dass viele Teile beweglich gestaltet werden. Auch die Rohrstütze ist schwenkbar. Das Problem bei der ganzen Beweglichkeit ist aber, dass es nicht 100% auszurichten ist, aber ganz windschief ist es zum Glück nicht.

    Hi Wolfgang,

    vielen Dank, ich bin heilfroh, dass ich alles halbwegs zusammen bekommen habe. Das Modell ist eigentlich sehr gut kontruiert, aber die vorgesehene Beweglichkeit und die lückenhafte Beschreibung machen den Bau nicht einfach.

    Die Grafik ist deutlich besser als zunächst befürchtet und wenn ich die Achtachter fertig bekomme, gibt es noch die passende Zugmaschine (Sd.Kfz. 8) vom selben Verlag, in der selben Ausarbeitung. :)

    Viele Grüße

    Gerd

    Aber es fügte sich zusammen und ich konnte mir es nicht verkneifen, so zu tun, als wäre die Achtachter schon fertig, was noch nicht der Fall ist.

      


      


    Einen kleinen Lackschaden habe ich mir an dem oberen Rückholdämpfer eingehandelt. Der "Glanzlack" ist also empfindlich.

    Ganz unzufrieden bin aber nicht, auch wenn ich an der ein oder anderen Stelle noch nacharbeiten muss.


    Jetzt kommen noch weitere Anbauteile und der Schutzschild dran.


    Viele Grüße


    Gerd

    So Freunde,

    es ging weiter an der großen Fliegen... äh Flugzeugklatsche. An die Rohrwiege waren jede Menge Anbauteile, deren Funktion ich größtenteils nur mutmaßen kann, anzubringen. Ein echter Schwachpunkt des Bogens ist die Fehlende Anleitung und die Abbildungen, die einen doch oft im Regen stehen lässt. Ich denke, dass ich es halbwegs hinbekommen habe.

    Zunächst kam die linke Seite dran. Die Kabel habe ich selbst angefügt.


      

    Dann ging es auf die rechte Seite, wo deutlich mehr Teile anzubringen waren. Die Stellräder wurden wieder aus Draht gefertigt.


      


    Die schwarze Röhre mit Auslegern diente bestimmt der Zielerfassung.

     


    Dann nahmen die Rückholdämpfer Platz.


    Am Rohrschlitten sind die Haltestifte, die in die Rückholdämpfer eingeschoben werden zu sehen.



    Jetzt wurde es spannend, weil alles mit einander verbunden werden musste. Da das Rohr schwenkbar ist, durfte nichts verklebt werden, was einige Mühe bereitete und ein paar Flüche kostete. rotwerd1

    Hi Andreas,

    Ja, grafisch kann der Bogen nicht überzeugen, wobei der Blitz die Farbe verfälscht. Es ist Sahara-Beige, weshalb die Achtachter auch dem Afrikakorps angehören wird. Der Bogen bietet da verschiedene Varianten. In dem Baubericht, an dem ich mich orientieren wurde das komplette Modell, dunkelgrau-metallik gepönt, was schon toll aussieht.

    Viele Grüße

    Gerd

    Lieben Dank Kurt, Ingo und Fritz und Daumengeber. Es macht auch wirklich Spaß den alten Bogen zu verarbeiten, wobei man schon sagen muss, dass man ihm das Alter anmerkt, was aber auch den Charme ausmacht. Einfach drauf losbauen geht nicht, weil die Passgenauigkeit eben nicht immer auf den Mikrometer stimmt, was ich beim Geschützrohr festsstellen konnte.

    Trotzdem bin ich optimistisch, dass ich das hinbekommen werde.

    Viele Grüße

    Gerd

    Dann kam das Rohr, das aus verschiedenen Einzelteilen zusammenzusetzen dran. die Rückholdämpfer (richtiger Begriff?) sind auch schon fertig.



    Um zu beweisen, dass ich hier auch wirklich eine Achtachter baue, habe ich alles mal locker zusammengesetzt und ich glaube ihr könnt mir vertrauen. happy 2


      


    Das war es mal wieder.


    Viele Grüße


    Gerd

    Vielen Dank Kurt, Wolfgang, Thomas, Peter und alle freundliche Daumengeber.


    Es ist Zeit für ein kleines Update und der alte Bogen bietet Licht und Schatten. Der Konstrukteur hat schon was von seinem Handwerk verstanden, denn die Passgenauigkeit und die Konstruktion sind recht gut. Die Abbildungen könnten besser sein und ein paar kleinere Teile scheinen zu fehlen, was bisher kein größeres Problem war.


    Der Sockel der Lafette ist unspektakulär.



    Der große Zahnkranz sollte nur zweidimensional ausgeführt werden, was mir nicht gefiel.



    Die Zähne wurden ausgestichelt. anschließend grau gefärbtund mit silbernem Dekostift behandelt. Das gefiel mir besser.


    Kniffelig wurde es mit den Seiten der Rohrwiege. Die Teile sind mehrfach, unterschiedlich gebogen und die Anleitung hilft nicht viel weiter. Noch einiger Knobelei ging es dann doch.


      



    Zusammengefügt sieht es dann so aus.


      


    An den Bildern sieht man auch, dass ich nicht den Baunummern folgte. Die Anbauteile der Lafette kommen erst später dran.

    Hi Ingo,

    Also geht es auch mit diesem Modell einem glücklichen Ende entgegen. Das ist schon ein richtig schönes Modell geworden, aber es braucht viel Geduld. Nur mit dem Torpedonetzen bin so etwas am Grübeln.

    Viele Grüße

    Gerd

    Hallo Jürgen,


    du machst dir um den Bau der Ketten mehr Gedanken als ich für ein ganzes Modell. rotwerd1

    Das Ergebnis ist mehr als überzeugend.


    Viele Grüße


    Gerd

    Weiter ging es mit den schwenkbaren Stützen.

      


    Diese werden mit Kartonrollen verzapft. Dazu müssen die Schwenkrollen allerdings eingekerbt werden, was ich mit dem Dremel erledigte. In den Auslegern sitzen passende Röhren, durch die Rollen laufen. Einfach, aber sehr effektiv und es funktioniert! Die Arretierungten sind aus Draht, was auch so vorgesehen ist, aber Schablonen gibt es keine.



    Schließlich kann die Kreuzlafette erstellt werden.



    Eine kleine Superung konnte ich mir bei den Stellrädern nicht verkneifen. Die sollten komplett aus gedoppelten Karton geschnitzt werden, erhielten aber ringe aus Draht.



    An der geplanten stelle konnte ich sie nicht anbringen, weil die Schaufeln im Weg waren. Also kamen sie an die freien Ecken. man möge es mir verzeihen. rotwerd1


     


    Die Deckplatte ist nur aufgelegt, weil darauf der Drehkranz kommt. Die Stützen sind aber auf jeden Fall schwenkbar und das Ganze sieht so übel nicht aus.



    Viele Grüße


    Gerd

    Hallo Freunde,

    spät, aber hoffentlich nicht zu spät, schicke ich doch noch ein Modell ins Rennen. In Anbetracht der Zeit kann ich leider weder mit dem Ferdinand noch mit dem Sturmtiger antreten, ein Modell mit übersichtlicher Teilezahl sollte es sein. Ein Flieger wäre in Frage gekommen, aber da schlummerte auch noch ein betagter Bogen in der Schublade, für den ich mich dann entschied.


    Da ich gerne Modelle baue, die es noch nicht 10x gibt, passte das auch. Zumindest in 1:25 habe ich das Modell hier noch nicht gesehen. happy 2


    Zur Achtachter muss man nicht so viel sagen, weil es eines der am häufigsten verwendeten und auch vielseitigsten Geschütze des 2. Weltkriegs war. Vorläufer war die Flak 16 aus dem 1. Weltkrieg, die aber nach Kriegsende verboten wurde. Ab 1933 wurde dann die Achtachter, zunächst, aus Gründen der Geheimhaltung als Flak 18 entwickelt und kam schließlich, als die Nazis die Maske fallen ließen, als Flak 36 zur Truppe. Die 37 unterschied sich nur bei der Übertragung der Zieldaten. Die Achtachter war vom ersten bis letzten Tag des Krieges im Einsatz und wurde exzessiv genutzt. Neben ihrer Hauptrolle als Flak, war sie auch eine gefürchtete Panzerabwehrkanone, die in Nordafrika und Russland überhaupt schwere Panzer ausschalten konnte und so den Landsern häufig den ... rettete.


    Der Bogen stammt von 1996 und sieht mit seinem Glanzdruck und der beigen Farbe, im Vergleich zu neueren Produktionen nicht so reizvoll aus. Die Achtacht kann in Feuerstellung, aber auch in der Transportversion mit Rädern aufgestellt werden. Von Slawomir gibt es eine übersetzte Anleitung, die ein paar Erläuterungen, zum Bau aber nichts liefert. Also muss man den Abbildungen folgen einen polnischen Baubericht habe ich auch gefunden. Die schlechte Belichtung bitte ich zu entschuldigen, aber bei Blitz war gar nichts zu erkennen.

      



    Zunächst wird die Kreuzlafette, die ein Schußfeld von 360° ermöglichte, gebaut. Da ich überhaupt nicht wusste, was da auf mich zukommt, mit alten Bögen habe ich so meine Erfahrungen gemacht, wollte ich die erst mal bauen.

    Zwei der Stützen sind starr, zwei klappbar. Zunächst ging es an die starren Kameraden.


      



    Der Bau ist ungewohnt, weil es zunächst mal keine Profilscheiben, dafür aber jede Menge Klebelaschen gibt. Wer also Modelle von HMV oder JSC gewohnt ist, ist im Vorteil. Mit etwas nachdenken und Recherche, klappt der bau aber erstaunlich gut.

    Die Füße sind beweglich. Ein paar Nieten gab es auch. Die Schaufeln hätte ich mal lieber noch nicht anbringen sollen, aber davon später mehr.

    Jetzt ging es an die Grundträger der schwenkbaren Stützen, die ganz gut zeigen, was ich mit der Gewöhnungsbedürftigkeit meinte. grins 3


      


    Mit Grund und Deckplatte wird das Ding doch recht stabil.

    Hi Jürgen,

    Du zeigst mal wieder, dass die Grenzen zwischen Kartonmodellbau und Masochismus fließend sind grins 2

    Ich bewundere dein Durchhaltevermögen und das Ergebnis gibt dir Recht.

    Viele Grüße

    Gerd

    Damit ist das Stug fertig und bietet wegen der Grafik, aber auch der Ketten einen einmaligen Anblick. Wenn man ein Warbeast beschreiben sollte, dann käme sicher ein Stug heraus.


      


      


    Der Deckel von ja abnehmbar, sodass man in den Kampfraum schauen kann.



    Mein Fazit, das Stug ist ein tolles und für meine Verhältnisse ein sehr detailliertes Modell, aber kein Modell für den Kindergeburtstag. Konstruktive Mängel gab es keine, aber der Nummerierung darf man nicht folgen. Vielen Dank für eure Begleitung. Galeriebilder kommen gleich.


    Liebe Grüße


    Gerd

    Ihr Lieben,

    Seit dem letzten Beitrag ist einige Zeit verstrichen. Eigentlich wollte ich zwischendurch noch ein Update geben, aber jetzt habe ich doch gleich den Deckel drauf gesetzt.

    Nach Abschluss der Rollenschlacht kam die LC-Kette dran. Es ist eine Streifenkette, d.h. die Glieder sind verbunden.

    Um sie doch etwas flexibel zu machen, werden die einzelnen Glieder behutsam über einen Messerrücken angebrochen.



    Danach kommen die Laufflächen dran. Anschließend wird eingefärbt. Die Grundierung ist grau, dann wird noch mit Schwarz und Braun Dreck aufgebracht. Anschließend kommen die Führungen auf die Innenseite.


     


    Der Aufwand ist natürlich viel geringer als wenn man vom bogen baut, aber einige hundert Teile kommen doch zusammen.

    Das Stug ist mit den extrabreiten Ost- oder Winterketten bestückt, die die Mobilität im Schnee deutlich verbesserten.


    Das Anbringen der ketten ist ein Geduldsspiel und ich hätte die Rollen mit Stiften anbringen sollen, aber schließlich stand das Stug auf eigenen Ketten.


    Jetzt waren noch diverse Ausrüstungen zu bauen. Panzer sind ja rollende Werkzeugkisten. Der Konstrukteur hat etwas übertrieben, sodass ich einige Sachen gar nicht anbrachte. GPM steht auf Schürzen, die aus der Ersatzkette vor dem Bug gebildet wird und in die dann alles mögliche verfrachtet werden soll. Ich habe solche Schürzen nie gesehen und deshalb auch hier darauf verzichtet. Eine große Holzkiste, die aufs Heck abgestellt werden sollte, habe ich auch weggelassen. rotwerd1


    Ganz ohne kommt das Stug doch nicht daher.



    Was bei einem deutschen Panzer nicht fehlen darf, ist die Zugwinde.


    Vielen Dank Thomas und Kurt und freundliche Daumengeber. freu 2

    Mitmenschen, die mit Kartonmodellen nichts zu tun haben, schütteln nur den Kopf, wenn sie mitbekommen welchen Aufwand man da betreiben kann. rotwerd1 Das Stug ist schon ein ziemlich detailliertes Modell, aber es geht noch deutlich aufwändiger, wenn man nur an den Motor von Ingos Firefly denkt.

    Die Rollen sind jetzt alle fertig, wollen aber noch angebracht werden.

    Viele Grüße

    Gerd

    Jetzt ging es an den Part, der bei jedem Panzer eine Herausforderung ist, das Fahrwerk. Wer nicht gerne Kreise schneidet sollte um Panzer einen großen Bogen machen.

    zunächst ging es an die Laufrollen, davon hat das Stug 6 auf jeder Seite, dazu kommen noch 2 Ersatzrollen.. Es handelt sich aber um Doppelrollen, was die Teilezahl schon sehr erhöht.



    Dann kamen insgesamt 6 (3 auf jeder Seite) Stützrollen dran.


     


    Danach ging es an die Antriebsräder, von denen es nur 2 gibt, dafür sind sie auch aufwändiger.

      


    Momentan vergnüge ich mich mit den Leiträdern, die noch komplizierter als die Antriebsräder sind, aber die Rollenschlacht geht damit zu Ende. Da ich eine LC-Kette verwende brauche ich mir da nur wenig Sorgen zu machen. Sorry, aber da bin ich einfach faul.


    Viele Grüße


    Gerd

    Ihr Lieben,

    wie die Zeit vergeht und in den letzten Monaten kam ich wegen verschiedener Gründe (Großprojekte in Beruf, Haus und Garten etc.) kaum zum Basteln. In den letzten Wochen ging aber doch wieder mehr, weshalb ich jetzt die Baufortschritte z.T., einige Bilder sind leider versehentlich gelöscht worden, zeige.


    es ging beim Geschütz weiter, dass mit dem Innenteil verbunden wurde. Das Kanonenrohr kann in Rostbraun oder im Tarnschema gebaut werden. Ich wählte die zweite Variante, auch weil die braune Rohrbremse nichts geworden ist. frech 1


      


      



    Mit Wumme sieht das Stug jetzt schon ziemlich gewalttätig aus. das Dach wurde ebenfalls gefertigt, ist aber abnehmbar, damit man vom Kampfraum etwas sieht.

    Die Klappen des Motorraums wollte ich auch beweglich gestalten, aber dem standen die Scharniere, die ich einfach nicht beweglich hinbekommen habe, entgegen.

      


      



    Das Heck ist aber trotz allem ganz gut geworden und erhielt zusätzlich die Abschlepptrossen, wobei sich das Drahtseil sehr widerspenstig zeigte.


    Die Auspuffanlage fand auch noch ihr Plätzchen.

    Hi Jürgen,

    dein Hang zum Perfektionismus, ist schon bewundernswert. Es ist schön, dass du deine Baufortschritte so gut dokumentierst, weil viele Teile später kaum/gar nicht mehr sichtbar sein werden, aber man weiß, dass sie da sind.

    Viele Grüße

    Gerd

    Danke Ingo,

    Ja, die Kettenmonster haben einfach ein Suchtpotenzial, was man erst nachvollziehen kann,wenn man mal Ines auf der Schneidmatte hatte.

    Für die GS 2022 melde ich mich schon mit etwas ganz Schweren an. grins 2

    Viele Grüße

    Gerd