Posts by Gerd

    Vielen Dank Robert, Tommi und liebe Daumengeber! Nein die Eva ist eher nichts für Liebhaber schnittiger und eleganter Linien. Das Biest war nur zweckmäßig ausgelegt. Trotzdem hat das Modell auch schöne Details zu bieten und da kommt ja noch einiges, nebst Granate an Bord.

    In den Urlaub nehme ich davon nichts, der habe ich etwas Handliches eingeplant. grins 3

    Viele Grüße

    Gerd

    Jetzt musste der Mörser aber mal in der Lafette Platz nehmen. Ich hatte zwischendurch immer wieder überprüft, dass auch wirklich alles passt.


    Es passt, allerdings musste ich die Halterung des innenliegenden Zahnrads etwas kürzen, weil die Zähne ineinander greifen, das Zahnrad aber nicht drehbar ist. Das sieht schon ziemlich beeindruckend aus.


      


    Rechts ist wegen des Stellmechanismus natürlich die Schokoladenseite.



    Jetzt soll das Ganze natürlich noch mobil werden. Also rein damit ins Fahrgestell.


      


    Das ist schon ein ganz dickes Gerät, was nicht mal eben in jede Parklücke passt.



    Die Eva macht jetzt erstmal Pause, weil es am Samstag für 2 Wochen an den Gardasee geht und da kommt der Mörser nicht mit. Ich bin jetzt aber ganz optimistisch, dass er bis Oktober fertig wird.


    Viele Grüße


    Gerd

    Vielen Dank Ingo und Tommi. Ja, beim Karl ist alles etwas größer und aufwändiger würde aber neben dem schweren Gustav wahrscheinlich sehr niedlich aussehen.


    Schluss mit Niedlichkeit, das Gerät sollte endlich seine Bewaffnung bekommen. Dazu wurden erstmal einige Basen für die Dämpfer gebaut.



    Die Zapfen fielen auch etwas größer aus. Ich frage mich, was die für einen Schraubenschlüssel verwendeten. :/



    Jetzt kommen die Sachen an den Kasten. Die Kanten störten mich dann so sehr, dass ich Ihnen noch Umleimer spendierte.


      


    Jetzt ging es an das Außenrohr, das aus zwei Teilen besteht und dann über das Seelenrohr geschoben wird.



    Böse Überraschung, das Seelenrohr ist fast einen Zentimeter zu kurz, ob durch einen Fehler von mir oder tatsächlich mal einem Konstruktionsfehler, kann ich nicht sagen



    Also wurde das Seelenrohr abgetrennt, ein Flicken eingefügt und es passte wieder. Es stört nur, wenn man einen tiefen Blick in die Wumme wirft.


    Für die Höhenrichtung lief der Mörser über einen gewaltigen Zahnkranz. Die 3 mm starke Basis liefert der LC-Satz, dafür bedeuten die 4 zusätzlichen Seitenteile trotzdem Zähne schnitzen zu müssen.



    Übrigens hat das Modell schon den dritten Stift zum Kantenfärben geschluckt.


    Jetzt ist die Wumme aber fast fertig. es fehlen nur noch ein paar Anbauteile.


    Hallo Kurt,

    mit den Flugbooten ist das Modell ein wirklicher Hingucker und dann sind gewisse Nachlässigkeiten des Bogens auch kein Problem.

    Ein feines Modell hat die Piratenwerft da wieder geschaffen. klasse1

    Viele Grüße

    Gerd

    Hallo Ingo,

    vielen Dank für die Vorstellung deiner Eisentiere. Der Firefly hat natürlich eine Sonderstellung . Man sieht aber auch, dass die Panzer damals noch in der Entwicklungs- und Findungsphase waren, denn so lange gab es die Panzerwaffe damals noch nicht. nach dem 2. Weltkrieg kam ja sehr schnell vom Konzept des schweren Panzers ab, weil sie einfach zu schwer und unbeweglich waren.

    Viele Grüße

    Gerd

    Vielen Dank liebe Daumengeber. danke1

    Das Gerät wird für ein Kartonmodell schon ordentlich schwer, aber ich befürchte, dass der Rückstoß "scharfer" Munition doch etwas zu viel dafür wäre. grins 2

    Viele Grüße

    Gerd

    Hallo Kurt,

    die Flaks waren der Grund, warum ich um WWII-Modelle immer einen Bogen gemacht habe. Einzige Ausnahme waren U-Boote, allerdings in 1:100. grins 2

    Die Zwozentimeter sind sehr schön geworden.

    Viele Grüße

    Gerd

    So Freunde, jetzt ist Schluss mit lustig, denn das Karl-Gerät bekam seine Zähne. Der große Vorteil von 1:25 ist, dass man sehr ins Detail gehen kann ohne gleich ein Op-Mikroskop zu benötigen.


    Begonnen wird mit dem Verschlußblock. Bei üblichen Panzerkanonen sind Verschlussblöcke eher kleine und teilweise schon fitzelige Teile. Bei einem 60cm-Mörser fällt aber alles etwas größer aus.


    Der Verschlussblock erhält ein massives Spantengerüst, in das dann schon das Seelenrohr eingefügt wird und man sieht, dass wird eine richtig große Wumme.


     


    Dank der Verzahnung passt alles sehr gut und der Deckel kann drauf.



    Der Verschluß wird mit einem großen Teil verkleidet, aber bei manchem Unmut zur Konstruktion, die Passgenauigkeit ist ohne Kritik.


     


    Was den Karl besonders wuchtig erscheinen lässt, ist ein großer Kasten, der sich dem Verschlussblock anschließt und wohl die Dämpfer beherbegte.


    Die Teile aus dem LC-Satz fügen sich perfekt zusammen und bei dem 3D-Puzzle kommt richtig Laune auf.


      


    Auch die "Beplankung" verläuft unproblematisch. Wie man sieht, habe ich versucht durch den weiblichen Namen wenigstens ein klein wenig Sympathiepunkte für das Monster zu bekommen.

    grins 2

    Alle Karl-Geräte hatten Namen und der Bogen gibt die Möglichkeit vor entweder Gerät 1 (Adam) oder 2 (Eva) zu wählen. Beide wurden später noch umbenannt.



    Jetzt wird das Rohr eingeschoben und bei den Löchern musste ich immer etwas nachschleifen, damit das Rohr auch durchpasste.


     


    Die vielen weißen Flecken zeigen, dass da noch viele Anbauteile kommen.

    Viele Grüße

    Gerd

    Hallo Gunnar,

    ich gehöre ja nun nicht zur Eisenbahnfraktion, aber was du hier zeigst, nötigt mir schon sehr viel Respekt und Begeisterung ab. klasse1

    Die kleine Diesellok wird ein wunderschönes Modell.

    Viele Grüße

    Gerd

    Hi Ingo,

    ästhetische Wunder sind die Eisenschweine gewiss nicht, aber auch Hässlich-Zweckmäßiges kann faszinierend sein und das bringen die Modelle sehr gut rüber. Der Jagdpanther lauert auch noch in meinem Stapel, worauf ich mich sehr freue.

    Viele Grüße

    Gerd

    danke1 Otto, Ingo und freundliche Daumengeber. Der Karl ist schon für ein militärisches Fahrzeug verdammt groß, quasi ein Schlachtschiff auf Ketten. Wie man sieht, geht es jetzt auch in die Höhe und mit dem Mörser wird es dann noch wuchtiger.

    Viele Grüße

    Gerd

    So, es gibt wieder ein kleines Update vom Karl.

    Die Rohrwiege ist fertig. Zunächst wurde sie noch außen verkleidet und unschöne Schnittkanten kaschiert.

    Dann begann mit der Anlage für die Höhenrichtung eine wirkliche Schablonenschlacht. Vorne kam eine Winde an ihren Ort.


      


    Die Höhenrichtung wurde mit einem gewaltigen Stellrad ausgeführt, das, mit Verlaub, dämlich konstruiert ist. Eigentlich ist es ein Doppelstellrad. Die Speichen des größeren Rades gibt der Bogen als ein Teil vor. Auf die Achse kommt dann noch ein kleineres Rad. Dessen Speichen sollen aus je drei Teilen zusammengesetzt und dann an der Achse angeordnet werden. Nach ein paar Versuchen flogen die Schnipsel ins Altpapier und ich habe die Speichen aus 1 mm-Karton gefertigt. Da die Reifen aus 1mm-Draht sind, wurde dann alles grau gestrichen.


      


    Richtig zufrieden bin ich damit nicht. Das Teil hätte der LC-Satz ruhig beinhalten können.


    Natürlich konnte man den Mörser nicht per Hand ausrichten. Dazu war ein trickreiches Servosystem installiert, das sich auf derlinken Seite befand und komplett aus Schablonen zu fertigen war.


      


    Die Wiege ist schon ein gewaltiges Teil, was der Vergleich zum Hetzer deutlich macht. Wie man auch sieht, habe ich die Außenseite der Wiege mit hunderten von Nieten gepfeffert, was auf- wändig, aber nicht sinnlos war. Eigentlich sollte auch die Innenseite mit Nieten "verziert" werden, was ich mir aber ersparte. grins 2


    Jetzt darf die Wiege mal an ihrem Bestimmungsort Platz nehmen und gleich sieht es wieder etwas vollständiger aus.


      


    Jetzt geht es endlich an den Mörser und das Grundgerüst ders Geschützblocks lässt einen den Spantensatz schätzen. Die Teile werden verzahnt, wobei manche Teile überzählige Zähne aufweisen, die entfernt werden..



    Viele Grüße


    Gerd

    Hallo Otto,

    wozu LC-Rohre? Die Rohre sehen sehr gut aus und fügen sich harmonisch ins Gesammtbild ein.

    Eigentlich gehören da ja noch Rohrhosen dran. Ich glaube Bruno hatte mal eine Vorlage, die auf Papier ausgedruckt und gut verbaut werden konnte. Man kann sowas auch aus Papiertaschentüchern etc. selbst herstellen. Nur so als Vorschlag. grins 3

    Viele Grüße

    Gerd

    Hallo Kurt,

    die Katapultbahn ist schon sehr beeindruckend. Die Fehler und Lücken des Bogens setzt du wie gewohnt sehr gut um. Ich bin auch ein ausgesprochener Freund von Evergreen-Profilen und habe meinen Vorrat gerade wieder aufgefüllt, weil der Karl einges benötigt.. Kein billiges, aber ein sehr lohnendes Vergnügen.

    Viele Grüße

    Gerd

    Hallo Ingo,

    die Drei bieten schon einen tollen Anblick, wobei die Hummel mein persönlicher Favourit ist. Auf die Fortsetzung bin ich sehr gespannt, denn dann kommen ja noch weitere Highlights.

    Viele Grüße

    Gerd

    Hallo Kurt,


    JSC-Modelle bauen sich leider nicht von selbst und manche Sachen muss man mit etwas Kreativität korrigieren. Das stellt dich aber ganz sicher nicht vor Probleme. klasse1

    Ärgerlich ist aber, dass man die 1:250er-Modelle nur aufgepummt hat und keine zusätzlichen Details hinzugefügt hat. Die Zugaben tun dem Modell sehr gut. Auf jeden Fall wird das Schiff ein Hinkucker.

    Viele Grüße

    Gerd

    Hallo Kurt,

    die vielgescholtene Spantenkonstruktion von JSC fand ich eigentlich in den verschiedensten Spielarten, gar nicht so verkehrt. Der Rumpf sieht doch schon mal sehr gut aus.

    Viele Grüße

    Gerd

    Hallo Ingo,

    herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung deines ersten Architekturmodells. Da schließe ich mich den Vorrednern an, Die Burg ist sehr schön geworden. klasse1

    Die Grafik ist auch sehr schön, aber ich glaube wenn man den Bewuchs mit Zubehör aus dem Bahnbau dargestellt hätte, würde das Modell noch deutlich gewinnen. Das soll jetzt gewiss keine Kritik sein. happy 2

    Viele Grüße

    Gerd

    Vielen Dank Tommi, Norbert, Ingo und freundliche Daumengeber. Ich habe schon etwas Bedenken rechtzeitig fertig zu werden, weil der Bau wirklich kein Ende zu nehmen scheint. Auch wenn die Konstruktion teilweise unnötig kompliziert ist, kann zumindest die Passgenauigkeit sehr überzeugen. Kleinere Anpassungen gehen wahrscheinlich eher auf mein Konto. Die Dimensionen sind für ein fahrzeug aber schon gewaltig. Ich hatte die Waage mal neben den Hetzer gestellt und beide sicnd ziemlich genau gleich lang.

    Viele Grüße

    Gerd

    Hallo zusammen,

    ich melde mich mit einem kleinen Update.

    Nach dem Außenausbau, geht es jetzt wieder ans Eingemachte und das meine ich wörtlich. Der nächste große Bauabschnitt hat begonnen und der wird wohl dem Fahrwerk wenig nachstehen.

    Der Karl ist eine Selbstfahrlafette und soll dazu auch den 60cm-Mörser erhalten.



    Ich denke das Bild braucht keine zusätzliche Erklärung, Mörser und Geschützwiege werden ein Modell im Modell.


    Zunächst kommt die Geschützwiege dran, die ein sehr hübsches Detail beinhaltet. Aus insgesamt 7 1mm-Teilen (Gott sei Dank aus dem LC-Satz) entsteht ein mächtiges Zahnrad, das am Ausrichten des Mörsers beteiligt war. Die Kanten habe ich noch etwas versilbert.



    Eingebaut sieht das dann so aus.



    Die Aufnahmen der Zapfen sind natürlich gewaltig un waren nicht so einfach zu bauen. Der LC-Satz liefert ein Profilteil, das den Zusammenbau erleichtert.



    Die Außenverkleidung lässt sich gut einbauen, die Innenflächen waren aber schon ziemlich schwierig.


      


    So sieht es dann fertig aus.



    Jetzt werden die Teile zur Wiege zusammengesetzt und so ein bisschen hat es tatsächlich von einer Schaukelwiege.


      


    Man sieht auch, dass der Karl eine gute Übung für ein Architekturmodell ist. Die Seitenteile werden durch ein mächtiges Fachwerk gestützt.


    Etwas Fleißarbeit gibt es auch. Die Wiege ist, wie auch das ganze Modell, mit hunderten Nieten und Schrauben reich gesegnet. der Effekt spricht aber wohl für diese Sklavenarbeit. Das werde ich aber nach und nach machen. happy 2



    Viele Grüße


    Gerd

    Der Volkmar baut nen Flieger! freu 2

    Da bin ich auf jeden Fall dabei. Du wirst feststellen, dass ein Flieger bin 60cm Spannweite ganz schön sperrig ist. Was auch ein Grund ist, warum ich die Panzer so mag. Die lassen sich gut verstauen. grins 2

    Viele Grüße

    Gerd

    Hi Ingo,

    du kommst ja super voran und es sieht sehr schön aus.. klasse1

    Ich denke bei dem Bauabschnitt, der dir Probleme bereitete, ist es fast schon vorprogrammiert. Das Teil it ja auch mörderisch groß und soll dann noch über Eck befestigt werden.


    Viele Grüße


    Gerd

    Hi Volkmar,

    die Dampfrösser haben einfach was und deine grüne Lok hat schon sehr viel zu bieten. klasse1

    So als kleine Anmerkung, keine Kritik, ich habe schon Loks gesehen, deren Kohlenbunker mit echter Kohle gefüllt wurden und die Nieten hätte ich auch nachgebildet.

    VieleGrüße

    Gerd

    Vielen Dank, Tommi, Fritz, Peter und freundliche Daumengeber. Au den Bildern habe ich gesehen, dass ich nochmal an die Bugleiter ran muss, weil da eine Sprosse doch etwas arg schief daher kommt.


    Die nächste Zeit brauche ich mich mit solchen kleineren Teilen nicht mehr beschäftigen, weil die Geschützwiege zwar eine Materialschlacht ist, aber Kleinteile eher nicht dazu gehören. Das Monster verschlingt auch ziemlich Resourcen, so benötige ich schon den 3. grauen Stift zum Kantenfärben. motz1

    Viele Grüße

    Gerd

    Jetzt kommen die Sächelchen aber ans Modell.

    Zuerst das Heck.


      


    Dann der Bug.


      


    An Bug und Heck kommt noch eine Rohrleitung, die unter dem Kettenschutz hervor kommt. Eine Schablone dafür fehlt und man muss sie am Modell formen, was mich einige Anläufe und einigen Draht kostete. grr


    Aus der Entfernung sieht der Karl jetzt schon etwas vollständiger aus.


      


    Jetzt soll die Lafette aber endlich ihr Geschütz bekommen und es geht mit den Seitenteilen der Rohrwiege los.

    Es wird wieder groß!



    Viele Grüße

    Gerd

    Es ist mal wieder ein Update bei dem Ungetüm fällig, weil ich jetzt doch ganz gut vorankomme.

    Wer denkt, bei dem Riesenmörser gäbe es keinen Friemelskram, hat sich getäuscht. Es gibt sogar ziemlich kleine Teile, wobei ich manche Verrücktheiten des Bogens nicht mitmache, sondern Teile weglasse, wo es nicht auffällt.


    Der einzige Karl, der erhalten ist, befindet sich im Panzermuseum Kubinka in Russland. Fälschlicherweise ist er als Adam bezeichnet, es war aber wohl der Mörser Ziu. Man findet aber eine Menge Detailbilder, sodass ich einige Teile besser zuordnen kann.


    Die Behälter (Feuerlöscher) bringen, wie auch ein paar Kurbeln und Leuchten etwas Leben aufs Gerät.


      


    Dann kamen die Transporthalterungen an. Der Karl konnte zwar kurze Strecken fahren, transportiert wurde er aber mit sog. Schnabelwagen. Die kann man auch bauen und böten mit einer entsprechenden Lok bestimmt ein unglaubliches Bild, aber dann würde ich dieses Jahr bestimmt nicht fertig.


    Die Halterungen werden, wie das ganze Modell mit unzähligen Nieten und Schraubenköpfen bedacht, wobei ich hier auf gestanzte Plättchen auswich.



    Es kommen auch einige Teile zusammen.



    An Bug und Heck kamen Leitern, die aus Evergreen-Profilen zusammenbaute.


    Hallo Ingo,

    das sieht aber mal schon richtig gut aus, was auch an der schönen Ausarbeitung und deiner guten Umsetzung liegt. klasse1

    Die Frauenkirche rutscht bei mir in der Liste schon ganz weit nach vorne, wenn ich den Karl irgendwann mal fertig bekomme. :/

    Viele Grüße

    Gerd