Posts by Gerd

    Danke Mario.
    Jetzt ging es weiter, wobei der Vorteil bei diesem Modell darin besteht, dass man schnell voran kommt.
    Leider habe ich aus Versehen den Bau von Heck und Fahrwerk gelöscht. haue 1
    Also geht es gleich mit den Tragflächen weiter. Diese sind zweiteilig. An die inneren Elemente kommen gewaltige Schalbleche, die einen schönen Abschluß ermöglichen.



    Das Spantengerüst der Tragflächen ist übersichtlich, reicht aber aus.



    Die Außenflügel werden wieder nach der Doppelspantmethode angebracht, was wenig stabil und suboptimal ist.



    Aber schließlich sind die Flügel angebracht und der Vogel steht auf seinen Beinen. Auch die sind wegen der schlechten Befestigung nicht sehr stabil.




    Für eine einmotorige Maschine hatte die Kate eine ordentliche Spannweite von 16 Metern, was man hier auch sieht.


    Jetzt geht es an das Highlight, den Doppelsternmotor, der zwar einfach, aber ganz hübsch werden wird.


    Viele Grüße


    Gerd

    Hallo Mario,
    Man braucht glaube ich nicht über die Ästhetik von Panzern zu diskutieren. grins 2
    Die sind alle ein bisschen Quasimodo, da muss ich nur an die ISU denken, die wahrscheinlich schon wegen ihrer Hässlichkeit demoralisierend wirkte. Panzer haben ihren ganz eigenen Reiz. Dein kleiner Panzer sieht sehr gut aus und die Grafik ist auch nicht schlecht.
    Viele Grüße
    Gerd

    danke1 Zitrus, Lars, Hagen und Daniel.
    @Daniel: Ich kann den Bogen bisher wirklich loben und gebaut sieht die Grafik auch gar nicht übel aus. Kartonowa Kolekcja hatte wohl einige Bögen, die zuerst bei Maly erschienen sind auch aufgelegt. Ich hatte die Me109F gebaut, die sehr nach Maly aussah.


    Es ist ja gut, dass es ganz unterschiedliche Modelle gibt, die speziellen Ambitionen der Bastler erfüllen. Die Modelle von Maly sind gut für Zwischendurch geeignet, will man es grafisch ausgefallen und sehr detailliert, dann ist Halinski sicher die bessere Wahl.


    Viele Grüße


    Gerd

    Hallo Kurt,
    deine alte Italienerin bietet schon einen einzigartigen Anblick. Man mag sich nicht vorstellen, was mit dieser filigranen Konstruktion in einem Gefecht passiert wäre. Egal, für den Modellbauer spielt das keine Rolle, sondern ist ein wahres Eldorado. klasse1
    Viele Grüße
    Gerd

    Das Heck ist etwas komplizierter, weil es auch die Aufnahmen der Fanghaken beinhaltet. Die Ruder werden nicht separat gebaut, aber trotzdem sieht es ganz gut aus. Das Farbmuster klärt auch, dass es sich um eine Maschine der Akagi handelte.



    Die B5N2 war nicht gerade ein kleiner Flieger.



    Viele Grüße


    Gerd

    Hallo Freunde,
    ich hatte es schon angekündigt, ich brauche einfach eine Auszeit von der Scharnhorst, weil die Motivation im Keller ist.
    Da bietet sich immer ein Flieger an, am besten ein Modell mit begrenzter Teilezahl ohne viel Schnickschnack, nur vom Bogen gebaut. Eigentlich sollte hier die Il 2 vom uralten Fly Dreierpack, von dem ich schon die Ju 87 gebaut habe, stehen. Aber schon der Bug war ein einziges Desaster, was das Modell zum Fall für die blaue Tonne machte.


    Ein anderes Modell, das schon Jahre in der Schublade schlummerte war schnell gefunden. Modelle von Maly haben nicht den allerbesten Ruf, vor allem die Doppelspantmethode ist nicht ohne Kritik. Ich habe mit Modellen , die nach 2000 herauskamen aber recht gute Erfahrungen gemacht. Klar sie sind grafisch und in der Detaillierung nicht mit solchen von Halinski oder GPM zu vergleichen, aber dafür gibt es sie quasi zum Schnäppchenpreis.


    Die B5N2 ("Kate") war zu beginn des Krieges der modernste trägergestützte Torpedo-/Horizontalbomber, zu weiteren Details verweise ich auf Wikipedia.
    Hinter dem etwas altbackenen Cover verbirgt sich ein ganz hübscher Bogen.




    Die polnische Bauanleitung ist für mich wenig hilfreich, aber die Zeichnungen und Markierungen auf den Teilen sind recht einleuchtend.


    Begonnen wird mit dem Cockpit, das ziemlich spartanisch daher kommt, aber darüber, feinste Details in den dunklen Tiefen des Cockpits zu versenken, kann man auch geteilter Meinung sein.



    Um die Innenverkleidung kommt dann die Außenhaut.



    Die Besatzung der B5N2 umfasst 3 Mitglieder, die hintereinander saßen. Nummer 2 war der Bombenschütze.



    In Boden und Seitenwänden sind Fensterchen, die ausgeschnitten und "verglast wurden. Die Spanten tragen auch noch die Flügelholme. Die Passgenauigkeit ist gut.



    Als dritter im Bunde erhält der Bordschütze noch sein Abteil. Die gelben Apparate könnte Feuerlöscher, Rettungsbojen oder Sauerstoffflaschen gewesen sein. Ich weiß es nicht.


    Hi Jürgen,
    bei einem Panzer darf ich nicht fehlen, vor allem, wenn es sich um so einen interessanten Vertreter dieser Gattung handelt. Die Probleme mit dem Spantensatz sind schon sehr ärgerlich, gerade, weil es den ja nicht umsonst gibt. Zur Farbwahl kann ich dir nichts raten, das Tarnmuster
    des Bogens begeistert mich nicht so sehr. kratz1
    ich bin gespannt wie es weitergeht.
    Viele Grüße
    Gerd

    Vielen Dank Kurt, Fritz und Hagen. Ich bin auch froh, dass die Schornsteine hinter mir liegen. Allerdings muss man mal eine kleine Pause beim Bau machen, weil ich Steigeisen und Fußperde nicht mehr sehen kann. Deshalb werde ich ein kleines Modell dazwischen schieben, um das Motivationsloch zu überwinden.
    Viele Grüße
    Gerd

    Hallo Freunde,
    die Schornsteine haben mich doch länger aufgehalten, als ich dachte. Es kommen doch einige Teile zusammen, aber schließlich ist es geschafft.



    Obwohl die drei hinteren Schornsteine denselben Querschnitt haben, ist jeder unterschiedlich. Die Unterbauten mit ihren Lüfterlamellen waren nicht wirklich gut zu bauen.



    Jeder Schornstein kommt mit seinen eigenen Oberlichtern daher, aber 6 werden noch auf dem Deck platziert.



    Schließlich kommen die Rauchröhren an Bord und geben der Scharnhorst ihre markante Silhouette.





    Jetzt geht es auf dem Deck weiter.


    Viele Grüße


    Gerd

    Vielen Dank Christian, Hagen, Fritz, Andreas, Kurt und Michael und Daumengeber. danke1
    Der LC-Satz erleichtert den Bau erheblich , trotzdem geht einige Zeit drauf, bis ich die 3 anderen Schornsteine fertig habe, wird es etwas dauern. Allerdings habe ich nächste Woche Resturlaub, da geht vielleicht mehr. happy 2
    Viele Grüße
    Gerd

    Jetzt wurde es richtig spannend, weil der erste Schornstein zu bauen war. Die Scharnhorst hatte 4 Ruchröhren, wobei der erste Schornstein einen runden, die 3 anderen einen ovalen Querschnitt haben.


    Der Schornstein lässt sich in 3 Teilen bauen. Die Basis enthält gleich noch 3 Lüfterlamellen, wobei Lamellen meine Lieblingsfeinde sind.
    Wie nicht anders zu erwarten war, ist der Schornstein nicht ganz einfach gehalten, wobei der LC-Satz neben Fußperden, auch Steigeisen und Gitter liefert. Einige Drahtteile kamen auch noch dran.




    Der fertige Schornstein durfte schon mal an seinem Bestimmungsort Probe sitzen.



    jetzt kommen die 3 weiteren Röhren dran.


    Viele Grüße


    Gerd

    Hallo Zusammen,


    es hat leider etwas gedauert, aber unter der Woche komme ich kaum zu basteln und da jetzt zunehmend Details an Bord kommen, geht es nur langsam voran.


    @Andreas: Das sollen Relingkleider sein. rotwerd1 Lasercut ist ganz sicher nicht verpönt und bei den immer detaillierter werdenden Modellen, fast schon Pflicht. Ob man tatsächlich einen kompletten Satz verwenden will, bleibt jedem selbst überlassen. Aber die Detailsätze enthalten nicht alle Details, wie ich gleich zu süren bekam.


    Es ging an die Niedergänge. Kleine Kästchen, in die ein paar Stufen eingebaut wurden.



    Soweit so einfach, die Niedergänge bekommen aber noch eine Überdachung aus Draht. Auch diese Teile hätten gerne im Detailsatz sein können. So mussten sie aus 0,3 mm-Draht gefertigt und mit Sekundenkleber befestigt werden . Aus der Ferne sehen sie ganz pasabel aus.



    Weiter ging es mit den Ankern, die der LC-Satz lieferte und die dann ganz schön geworden sind.



    Die Nocks wurden verkleidet, wobei mich die Nummerierung des LC-Satzes etwas aufhielt. motz1





    Schließlich kamen die Ankerspils und diverse Poller aufs Vorschiff und 3 der 4 Anker fanden Ihren Platz.


    Hi Ingo,
    die Aufbauten der alten Kriegsschiffe sind eben sehr spärlich, wenn man es mit denen im 2. Weltkrieg vergleicht. Das sieht auf jeden Fall schon sehr gut aus und mit den Lamellen hast du dir einen Zusatzpunkt ergattert.
    klasse1
    Viele Grüße
    Gerd

    Hi Grill,
    Das Heck sieht schon sehr gut aus. Den Bogen habe ich auch und wollte das Modell in einem Wüstendiorama einsetzen.
    Vielleicht komme ich ja mal dazu.
    Viele Grüße
    Gerd

    Hallo Grillo,
    Bei einem Panzer darf ich nicht fehlen. Ich bin auf deine Erfahrungen gespannt. Bisher konnte ich über Modelik Panzer nur gutes berichten, aber beim Hetzer gab ein paar ärgerliche Fehler.
    Viele Grüße
    Gerd

    Hallo Axel,
    die Ark Royal ist natürlich schon interessant genug, aber dann zum Aufwärmen noch ein komplettes Geschwader zu bauen ist schon bemerkenswert. Die Doppeldecker sind toll geworden. Beonders faszinierend finde ich, dass du auch noch die Verspannungen angebracht hast und das bei 1:250. klasse1
    Viele Grüße
    Gerd

    danke1 Hagen und Daumengeber.
    Andreas, ja die stammen aus dem Lasercutsatz. So etwas kann man bei vielen Modellen zusätzlich erwerben und bietet jede Menge feiner Details, was aber einige € kostet . Theoretisch kann man auch ein Modell auch ohne Zubehör bauen, aber bei so detaillierten Modellen wäre das eine wahnsinnige Herausforderung und Arbeit.
    Viele Grüße
    Gerd

    So meine Lieben,
    beruflich bin ich ziemlich eingespannt, aber langsam komme ich bei dem großen Kreuzer voran und es war ziemlich viel Fitzelkram dran, der mir leidlich gelungen ist.


    Das Brückendeck samt Komandostand war an der Reihe, wobei man das Ganze im Modul bauen konnte, was das Anbringen der Reling etwas erleichterte. Allerdings hat mich dieses lange, zigmal gewundene Teil einige Geduld gekostet.



    Einige Kleinteile wie Steuerrad, Kompass und andere Utensilien kamen aufs Deck.


    Die Basis des Gefechtsmasts wurde vor dem Einbau erstellt.



    Außerdem 2 Achtachter, die in Tropengelb gehalten waren. Im Gegensatz zu den Geschützen an Bug und Heck sind diese etwas aufwändiger, weil sichtbar. Na ja, ich bin leidlich zufrieden.



    Eine Entscheidung musste ich noch treffen, Relingskleider, oder nicht.


    Ich habe zumindest den vorderen Teil mit Zigarettenpapier verkleidet. Im Kunstlicht sind sie sehr gelb, in Natura ocker.




    Die Makros machen mich nicht glücklich. Mit bloßem Auge sieht es besser aus. verlegen2


    Jetzt geht es beim Mast und Niedergängen weiter.


    Viele Grüße


    Gerd

    Hallo Karl-Heinz,
    wenn meine Taten so aussähen wie deine Schandtaten, wäre ich froh. Da hast du kräftig in die Trickkiste gelangt und wohl auch bei HMV manches abgezweigt. Tolles Modell.
    klasse1
    Viele Grüße
    Gerd