Posts by Gerd

    So, jetzt wird es endlich ernst, die KwK 36/L56 wurde gebaut. Diese Kanonen machte für andere Panzer die Bekanntschaft mit einem Tiger zu einem einmaligen, weil meist fatalen Erlebnis. T34 und Sherman mussten schon ganz nahe heran kommen, um einen Tiger zu zwicken, während der Tiger sie auf größte Entffernung ausschalten konnte.
    Hier sieht man die Zeichnung der Kanone und mehr gibt es nicht. Wie der Verschluß gebaut werden soll????



    Zunächst wird der Anteil im Turmmit Verschluß, Rückholdämpfern, Mg und Zieloptik gebaut, davon habe ich kaum Bilder.




    Dann kommt die ziemlich kompliziert aussehende, aber gut baubare Geschützblende.Dann kommt das aus mehreren Teilen bestehende Rohr und zu guter Letzt die Mündungsbremse.



    Genau Fritz,
    jetzt ging es nämlich an den Turm, der mich schon seit knapp einem Monat beschäftigt. Gleich vorab, hier offenbaren die Zeichnungen ihre ganze Schwäche. es ist ein ständiges Rätselraten und selbst der Baubericht, den ich gefunden habe, lässt manche Sachen im Zweifel.
    Zunächst wurde der Turmmantel aus einem Stück 1mm Finnpappe geformt, was nicht so einfach ist, weil sich das Material nicht so gerne in runde Form bringen lässt. Anschließend wird alles mit der Grundplatte verzahnt, was sicher nicht einfach war. Da war noch ein bisschen Nacharbeit gefragt. Anschließend wurde der Turm innen und außen tapeziert und die Kommandantenkuppel und eine weeitere Klappe kamen auf den Turmdeckel. Dieser muss bis zum Ende der Ausbauarbeiten sowieso lose bleiben, ich werde ihn auch so lassen, um freien Blick auf das Turminnere zu gewähren. Es lohnt sich.
    Vielleicht schaffe ich ess heute Abend noch die Bilder von der Wumme hochzuladen.




    Hallo Andreas,
    die Undine schlummert bei mir samt LC- und Rohrsatz in der Schublade. Ein feines Modell hast du da gebaut.
    Viele Grüße
    Gerd


    p.s.mit diesem Beitrag müsste ich zum Füllfunker aufsteigen tanz 2

    Danke Marco und Wolfgang,
    Wolfgang: Von GPM gibt es da natürlich die entsprechenden Wunschobjekte StuG III und IV und Panzer III, die sind mit Inneneinrichtung, drucktechnisch sehr schön, aber auch sehr detailliert. Da kommen die teilezahlen sehr schnell in den Bereich des Tigers. Du hast ja schon Erfahrungen mit Fahrzeugen.
    Viele Grüße
    Gerd

    Vielen Dank 2 x Wolfgang, Marco,Gerhard und Stefan.
    @wiwo: Ja,die Invincible war mein erstes ernsthaft gebautes Modell 2009, so ganz doll gefällt sie mir nicht mehr, aber es gibt sie noch. Ich hatte ja gehofft, dass vielleicht ein anderer Verlag dieses schöne Schiff (mit Unterwasserschiff) rausbringt. Sie ist auf jeden Fall ein gut zu bauendes Modell, die Rumpfkonstruktion ist (JSC-typisch) etwas eigenwillig.
    @piedade: DieLion von JSC habe ich ja gebaut und die Version von GPM gefällt mir gut (weil mit Unterwasserschiff), aber nein sie ist es nicht. Ich stelle den Bogen mal vor, damit ihr das Objekt meiner Begierde kennt grins 1
    Viele Grüße
    Gerd

    Hallo Freunde,
    so langsam füllt sich die Flugzeuggalerie, aber es kann nicht schaden noch eines hinzuzufügen. Es ist mein erster Flieger, den ich für den Wettbewerb 2010 gebaut habe. Die Henschel 123 war eigentlich schon veraltet, aber sehr robust und gut als Schlachtflieger (deshalb kleiner Schlächter) geeignet.
    Der Bogen von Modelik ist ein richtiges Sahnestückchen, passgenau, schön und detailliert gestaltet. Der Bau ist aber wegen der Doppeldeckerkonstruktion nicht so einfach.
    Viele Grüße
    Gerd





    Vielen Dank Kurt, Gerhard und Horst. So eine Rekonstruktion ist nicht so einfach, weil ich die Bilder auf 2 Rechnern habe.
    Jetzt soll es aber wieder ein Stück weiter gehen. Nach dem heck wurde jetzt die Front und Oberseite des Panzers aufgehübscht.
    Die Scheinwerfer sind in ihrem Aufbau genauso wie die von Schiffen. Die Luken für Fahrer und Funker sollten mit einem ganz abgedrehten Mechanismus im Innenraum befestigt werden. Ich habe mir selbst Schaniere geschnitzt und angebracht. Neben einigen Werkzeugen und Ausrüstungsgegenständen, kamen auch noch Abschleppkabel an Bord.. dünnere Kabel an die Seiten und dickere auf die Oberseite. Die dicken kabel sollen eigentlich in Schlaufen über die Abdeckungen des Motorraums laufen, dann wären diese aber nicht mehr zu öffnen. Also erhielt der Tiger nur kurze Kabel lala
    Damit war der Panzerkasten schon mal fertig und ich konnte an den Turm gehen, den es das nächste Mal gibt. Übrigens endete mit diesen Bildern der Baubericht bei Kartonist.









    Viele Grüße
    Gerd

    Vielen Dank Thomas & Thomas, ja ich finde es auch schade, dass die Royal Navy so gering vertreten ist, da gibt es aber auch relativ wenige Modelle. Ein britisches Großkampfschiff habe ich aber noch im Stapel. aber das wäre schon ein ziemlich aufwändiges Projekt. Mal schauen, ich habe ja noch ein paar Jahre vor mir.
    Viele Grüße
    Gerd

    Hallo Freunde,
    auch wenn hier schon die meisten Modelle zu finden sind, will ich doch noch einen Exoten hinzufügen. Gerade weil die Skagerrakschlacht fast 100 Jahre zurückliegt, kommt hier das Flagschiff der Grand Fleet, die Iron Duke, die einigen Schiffen der Hochseeflotte ein paar unfreundliche Grüße überbracht hat.
    Die Iron Duke war Typschiff ihrer Klasse und war mit 10 34,3 cm Geschützen bewaffnet, brachte aber auch die Rückkehr zur 15,2cm-Mittelartillerie mit sich.
    Der Bogen von Modelik ist nicht mehr der Jüngste und hatte keinen guten Ruf, was ich nicht nachvollziehen kann. Bis auf das Unterwasserschif war der Bau richtig spaßig.ein paar kleine Modifikationen (Oberlichter, Bootskräne) habe ich noch umgesetzt.
    Jetzt Bühne frei für His Majesty (Mighty) Ship Iron Duke.
    Viele Grüße
    Gerd




    Jetzt wurden die weißen Flecken am Heck des Tigers getilgt, wobei die Auspuffanlage und die sog. vorgeschalteten Luftfilter am meisten ins Auge springen. Die Zu- und Abluftrohre der Luftfilter gibt es unverständlicherweise nur als Schablone. Sie erhielten einen Drahtkern, um den dann Papier und schließlich eine Kopie der Kettenschützer gewickelt wurden. Die Rohre wurden nur gesteckt, um ein Öffnen der Motorraumklappen zu ermöglichen. Komplettiert wird das heck noch mit Ausstattungsteilen und der obligatorischen Zugwinde.








    Morgen geht's weiter.
    Viele Grüße

    Hey, es hat geklappt danke1 Kurt
    Vom Kampfraum ging es jetzt wieder in den Motorraum, wo die Kühler, Lüfter und Tanks ihren Platz fanden.
    Anschließen kamen die Abdeckungen dran, wobei die 6 Klappen untereinander (je 2), aber nicht dem Kasten verbunden werden. Anzumerken ist auch, dass für die kleine Klappe in der Mitte-hinten keine Öffnung markiert ist. Ich habe es zu spät gemerkt. Die Gitter auszuschnitzen ist Sklavenarbeit, lohnt sich aber.





    Vielen Dank Volkmar, Thomas und Kurt. Dann hoffe ich, dass ich das mit den Bildern gebacken bekomme.
    Ich bin immer noch beim aufarbeiten des Berichts.
    Der Motor ist lange nicht so detailliert wie das Triebwerk des T34, macht sich aber ganz gut. Wie bei alten Bögen üblich, haben die Teile manchmal ziemlich viele Klebelaschen, die ich besser entfernt hätte, weil sie mehr Verdruss bereiten.


    Dann kommen die Baterien und noch einiges für die Inneneinrichtung hinzu.



    Die Granaten werden in einem"Regal" gestapelt, dessen genaue Bauweise ich nicht begriffen habe, aber schließlich sind die Granaten an ihrem Platz.




    Hallo Freunde,
    diese Sparte braucht auch noch dringend Modelle, alsolade ich mein letztes Flugzeug hoch, das ich dieses Jahr gebaut habe. Malschauen, ob ich den Baubericht rekonstruieren kann.
    Die Jak 1b war die Begründerin der berühmten Jak-Familie, wobei es leichteTypen (Jak 1 & 3) und schwerere (Jak 7 & 9) gab. Der Bogen von Modelikist ein echter Kracher, günstig, passgenau und grafisch auf sehr gutem Niveau(GPM). Der Bau selbst war das reinste Vergnügen, eine Meisterleistung desKonstrukteurs.
    Viele Grüße


    Gerd





    Vielen dank Kurt, Peter und Volkmar. Ich hoffe ja, dass Ingo bald die große Schwester, Hummel hochlädt. So Selbstfahrlafetten haben schon ihren besonderen reiz.
    Viele Grüße
    Gerd

    Vielen Dank Peter und Holger,
    Eisenschweine oder auch Kettenmonster sind meine besonderen Lieblinge und neben der Wespe wartet ja auch noch der Panzer IV darauf hoch geladen zu werden. Der Baubericht meines schwersten Eisenschweins, dass mehr als die drei Erstgenannten wog, der Tiger, wurde schon begonnen.
    @Peter:Danke für den Hinweis, Anfängerfehler!
    Viele Grüße
    Gerd

    Anschließend kommen noch die Sitze für Fahrer und Funker und Pedale/Hebel dazu. Dann ging es weiter an den Ausbau des Panzerkastens und auch das Äußere wurde tapeziert. Obwohl sehr passgenau, bleiben einem kleinere Anpassarbeiten nicht erspart. Insgesamt ist die Orientierung und Anbringung der teile oft einfacher als z.B. bei GPM-Modellen, wo man manchmal gar nicht weiß, wo jetzt ein Teil hin soll. morgen geht es weiter.
    Viele Grüße
    Gerd






    Hallo Freunde,
    erst 2 Bauberichte bei den Fahrzeugen, das kann nicht sein, da darf die dicke Großkatze nicht fehlen. Also werde ich den Baubericht, der ursprünglich für die Goldene Schere an einem anderen Ort startete in etwas verkürzter Form rekonstruieren und dann natürlich fortführen.
    Die Geschichte des Tigers breite ich hier nicht aus. Das Modell ist aber ein früher Tiger (erste 500 Stück), der beim Unternehmen Zitadelle 1943 in der Ukraine zum Einsatz kam.
    Der Bogen ist schon etwas betagt, erschien 1998 und ist noch per Hand koloriert, was nicht unbedingt ein Nachteil ist. Mit ca. 2700 Teilen ist er im Vergleich zu T34 und Firefly eher bescheiden detailliert, aber für mich gerade richtig. Das Modell ist sehr gut konstruiert und passgenau, allerdings herrscht auf den Seiten ein ziemliches Durcheinander. Die Bauanleitung ist ziemlich spartanisch und in Polnisch, zumindest weiß man dann welche Teilenummern zu verbauen sind, wobei man kritisch prüfen sollte, ob die Bauabfolge der Nummerierung folgen sollte. Im Motorraum bin ich ziemlich davon abgewichen, weil sonst die Teile nicht mehr einzubauen gewesen wären. Richtig problematisch sind die Zeichnungen, weil da vieles im Dunkeln bleibt. ein Baubericht ist da sehr hilfreich bzw. unbedingt erforderlich.
    Einen Spantensatz habe ich nicht aufgetan, was bei der großen Zahl von 0,5 und 1mm Teilen schon erfreulich gewesen wäre, aber es geht auch so. Für die Kette verwende ich aber ein LC-Teil von GPM.
    Das Grundgerüst wird größtenteils verzahnt, aber trotzdem muss man etwas aufpassen, dass man hier nichts falsch macht. Es ist nicht gezeigt, dass man die Löcher für die Schwingarme ausstanzen muss, ich musste das dann mit dem Dremel nachholen. Den Bau der Federstäbe zeige ich nicht, sondern springe gleich zum ersten größeren Aggregat, dem Lenkgetriebe. Das Teil ist zwar ziemlich vereinfacht, aber trotzdem nicht ganz ohne. Es verschwindet später fast gänzlich im Dunkeln, aber so ist das bei Panzern öfters.






    Hi Thomas,
    mit dem Flugboot hast du wirklich den Vogel abgeschossen, der Vergleich mit dem Pfennig zeigt, was du da geleistet hast.
    @Andy:Das Gefühl hatte ich beim Betrachten von Thomas Werken schon öfters und hatte angekündigt nur noch mit Bauklötzen spielen zu wollen.
    Viele Grüße
    Gerd

    Hallo Kurt,
    die dicke Thüringen hatte ich sehrvermisst und wie ich sehe, bist du schon weit gekommen und das sieht sehr, sehr, sehr gut aus. Die Schornsteine habe ich auch noch in nicht allzu guter Erinnerung, das hast du bestens gemacht.
    Viele Grüße
    Gerd

    Hallo Freunde,
    dann schiebe ich doch gleich den nächsten Panzer nach, die Galerie soll ja gefüllt werden. Der Crusader von Modelik ist ein schönes Modell mit überschaubarer Teilezahl (keine Innenausstattung), das keine konstruktiven Mängel aufweist. Allerdings ist er auch nicht gerade ein Anfängermodell, wer aber Erfahrungen mit Kartonmodellen hat und mal einen Panzer probieren möchte, findet hier einen guten Einstieg in die wunderbare Welt der Kettenmonster. Das Modell wurde mit Wasserfarbeetwas "eingesaut" und erhielt ein paar tausend Nieten. Ich habe den LC-Satz und eine LC-Kette von Draf verwendet.






    Viele Grüße
    Gerd

    Hallo zusammen,
    als ersten Galeriebeitrag will ich die Wespe von GPM (gebaut 2014) stiften. Den Baubericht werde ich wohl zum größten Teil rekonstruieren können, aber das kann dauern. Die Wespe ließ sich eigentlich ganz gut bauen, ein paar kontruktive Mängel gab es aber doch, die sich aber beheben ließen. Obwohl nicht extrem detailliert (<2000 Teile), zeigt die Wespe eindrucksvoll das hohe Niveau neuerer Modelle von GPM und ist eines meiner Lieblingsmodelle.






    Viele Grüße
    Gerd