Posts by KlabauterKlaus

    Hallo Laurin,

    (...)

    Vor das Ruder müsste doch eigentlich auch noch eine Schraube?

    (..)

    das ist gut beobachtet daumen1


    Da hat es sich HMV etwas zu leicht gemacht. Du könntest hinter dem Ruder das Heck halbkreisförmig einschneiden, die Bordwände wieder vorichtig zusammenkleben und mit etwas Draht und Karton einen kleinen Propeller mit Welle andeuten. Ich habe leider keine Zeichnung oder ein Foto dazu. Mit dem kleinen Eingriff zeigst Du aber, dass Du mitgedacht und reagierst hast.


    Viel Erfolg und einen ruhige Hand beim Enspurt,

    Klaus

    Moin Zusammen,


    Das ist wieder ein tolles Modell mit einer tollen Geschichte!

    (...)

    Wenn die Brote fertig gebacken waren, kamen die Kuchenbleche in den Ofen. Die brauchten nicht soviel Hitze. (...)

    Daher kommt übrigend das Lied »Backe, backe Kuchen. Der Bäcker hat gerufen!«. Der Bäcker rief wenn der Ofen bereit war mit der Resthitze Kuchenbleche aufzunehmen.

    Backhaus und Abtritt erinnert an Funde in Pomeii die einen Herd mit Abtritt direkt daneben in einem Bauwerk zeigen.


    Klaus

    moin1 Laurin,


    den interssanten Rheinmonitor hast Du tiptop hinbekommen! daumen1

    Allein die sauber gezogene Reling trägt sehr viel zum guten EIndruck bei. Die beiden Sonnensegel bringen ein wenig Leben aufs Modell und machen es dadurch noch interessanter.

    Ein kleiner Tipp aber noch zu den Fotos: Das schöne Modell hat es verdient, nicht auf der Schneidematte abgelichtet zu werden. Leg' z.B. ein weißes A3 Baltt unter. Dann kommt Dein Modell zur vollen Geltung daumen1


    Viel Spaß bei den kommenden Modellen,

    Klaus

    Zu den gleichen Revell-Bausätzen:

    BLÜCHER, Admiral HIPPER und PRINZ EUGEN waren identisch. Es gab die MAYFLOWER und denselben Bausatz als eng. Kriegsgaleone. Es gab die GOLDEN HIND und als leichte Abwandlung den selben Bausatz als spanische Galeone. SEEADLER und GORCH FOCK hatten wohl auch Ähnlichkeiten.

    Hmmm, jetzt wo Du es schreibst sehe ich, dass die Brigg einen abfallenden Kiel hast der sich mit der Wasserline nicht deckt.

    Aber bevor Du alles wegkloppst: Kannst Du das Schiff nicht als Phantasieprodukt unter britischer Flagge segeln lassen? Die Arbeit wäre nicht umsonst und ausserdem könntest Du nach Lust Teile hinzufügen oder weglassen um ein Typschiff zu schaffen. Am Ende kannst Du Dir sogar noch einen Namen ausdenken.


    Und das schreibt Dir hier ein Orgnalheimer der auch immer alles korrekt an seinen Modellen haben möchte! prost2

    Hallo Thomas,


    Deine Vermutung ist richtig. Revell verkauft die GORCH FOCK I von 1933 als GORCH FOCK II von 1958. Das ist astreiner Ettikettenschwindel! Mehr zum Baukasten hier:


    Revell: deutsches Segelschulschiff Gorch Fock (1/253)


    Dass Du die fette Plastikreling abgeschnibbelt und duch ein LC-Teil erstezt hast, ist super! Das tut richtig gut zu sehen. Achte am Ende darauf, die Flagge des Deutschen Reiches bis 1935 (Schwarz/Weiss/Rot) zu setzten. Dann passt Dein Schiff auch wieder zeitlich. Wobei ich das alte Schiff obenherum nur mit weissem Rumpf kenne, ohne farbig abgesetztes Back- und Poopdeck.


    Ich bin gespannt wie es weitergeht,

    viele Grüße,

    Klaus

    Super!


    Die Sachen mit den Fenstern ist Ludwig aufgefallen. Die Fenster liegen bei Dir nun auf Augenhöhe und nicht auf Fusshöhe wie im Originalbogen (und wie auch bei meinem Modell traurig1 ). Ich sehe son dass Dich die Lust gepackt hat aus dem schönen modell was Tolles zu machen. Die Jungfern sind fantastisch geworden. Die Taljen dazu ebenfalls.


    Macht Spaß bei Dir 'reinzuschauen,


    Klaus

    Hallo Helmut,


    ich freue mich auch über die Wiederaufnahme Deiner Bautätigkeit an der schönen Galeone daumen1
    Ich gebe Dir Recht, dunkelgraues Garn wirkt deutlich besser als schwarzes und kommt den geteerten Originalen deutlich näher.
    Vor ein paar Jahren hatten wir ja hier ja mal fast ein Forenprojekt mit der SAN SALVADOR: Alex hat sein Modell als schottische Galeone in Mini gebaut (ich glaube in 1:1200?), Ludwig als spanisches Entdeckerschiff in 1:275, Peter hat es dann bleiben lassen (stimmt das?) und mein Modell als spanische Kriegsgaleone der Armada ist in 1:250 längst fertig. Vielleicht bekommen wir es mal hin, alle gezeigten Adaptionen als Sammelgaleriebeitrag zu präsentieren. Dein Modell wäre dann das, welches dem baubogen vorbildlich und ganz toll folgt freu1


    Viele Grüße,
    Klaus

    moin1 Thomas,


    ich würde die Bordwände von oben nach unten ankleben. Also erst oben an Deck beginnen. Das hat den Vorteil, dass Du im kritischen Bereich der Aussparungen mittschiffs von unten und von hinten mit einem Schaschlikspieß unter das Deck kommst und evt. Dellen ausgleichen kannst. Ich drücke auf jeden Fall beim Anbringen der Bordwände die Daumen dass alles gut gelingen wird daumen1


    Viele Grüße,
    Klaus

    servus_1 aus Hamburg,


    mein Wettbewerbsbeitrag zur GOLDENEN SCHERE 2021 ist ein Modell des östrreich/ungarischen Flottenflaggenschiffs SMS VIRIBUS UNITIS von 1912. Basis zum Modell im Maßstab 1:700 war ein relativ einfach gehaltener Baubogen im Maßstab 1:250 von JSC. Die Teile des skalierten Bogens bilden nun in der Hauptsache mein ca. 22 cm langes Modell. Hinzu kam Recherchearbeit und die daraus folgende Erweiterung und Ergänzung des JSC-Angebots.


    Insgeasamt habe ich mich ungefähr vier Monate mit dem Modell und seinem Vorbild beschäftigt. Das Model list komplett mit Acryl-Farbe bemalt. Die Reling ist ein zugekauftes Ätzteilzubehör.


    Hier nun das fertige Modell:






    Flaggenparade die Zweite:


    Danke für Zuspruch, Daumen und Flaggeninformation! daumen1


    Die große Flagge am Heck behagt mir deutlich besser. Auch in puncto »Flaggenführung« habe ich im Vergleich zwischen der kaiserlich-deutschen Marine bei den kuk-Einheiten wieder etwas dazugelernt. Ein Admiral ist auch an Bord und zeigt seine Präsenz durch seine Flagge im Focktopp.



    Ich glaube, dass ich es jetzt aber habe und das Modell für den Wettbewerb als »fertig« melden kann freu1


    Danke an alle die den Baubericht mit Interesse verfolgt, gelesen, geliked und kommentiert haben. »Danke« an den Spender des JSC-Bogens und «Danke» an die gute Fachberatung – meist hinter den Kulissen – aus Wien danke1


    Klaus

    Der Rest vom Schützenfest (hoffentlich!)


    Nach der Beibootarie – Gigs, Segelkutter, Putzjollen und einen Spitzgatter der als Rettungsboot fungierte – würde ich mein Modell nun als »fertig« deklariren wollen. Im Großmast habe ich noch Signallichter durch bemalte Leimtropfen dargestellt und am Heck hat die Rettungsboje ihren Platz gefunden.


    Fehlt noch etwas?


    Ich habe meine Unterlagen und die Modelle der TEGETHOFF-Klasse hier im Forum durchgesehen und mir ist nichts mehr aufgefallen.


    Die Flagge vom kuk Östereich-Ungarn weht an der Gaffel. Das Modell werde ich zunächst für die Wettbwerbsgalerie von der Montagepappe nehmen und fotografieren. Danach wird das Schlachtschiff in einer Wasserdarstellung präsentiert. Das geschieht aber Regelkonform im stillen Kämmerlein.





    Das ist nun übrigens schon mein neunter Beitrag zur GOLDENEN SCHERE! Wie die Zeit vergeht...


    Viele Grüße,
    Klaus

    Eine schöne Meise, Andres!
    Ich wusste gar nicht, dass es die schönen Vögel auch - zumindest diesen - als Freedownload gibt. Wenn ich den Körper von diesem kleinen Kerl so sehe, wage ich zu behaupten dass so mancher Schiffsrumpf einfacher zu formen ist... oder habe ich jetzt die Meise? denk1 happy 2


    Klaus

    (...)
    Da Russland die Unterlagen ab 1990 zurück gab , existieren sie jetzt in
    Freiburg , wozu freiwillige Marinefreunde sie u.a. Norbert Schuelzke archiviert haben .
    (...)

    Es waren insgesamt vier Männer vom Arbeitskreis historischer Schiffbau e.V. die einen guten Teil ihrer Freizeit (und auch ihres Jahresurlaubs) in die Sichtung der Unterlagen steckten. Es war insgesamt ein 20 Fuß-Container voller Zeichnungen den es Anfang der 1990er zu durchforsten galt. Wie mir einer der Beteiligten erzählte, standen die Vier anfangs ratlos vor dem Papierberg. Als die eine Person wahllos hineingriff und den Spantenriss der BISMARCK herauszog war klar, dass es sich hier um einen Schatz handelt. Die Rettungsaktion der Vier ist nicht hoch genug einzuschätzen!


    Diese Unterlagen ermöglichen es u.a. den Konstrukteuren von Kartonmodellen erst, manche Schiffe erstmalig- und andere Schiffe noch genauer uns Kartonmodellbauern zu Verfüng zu stellen. Es gibt daher Bogen, die eben vor der Rückgabe dieser Unterlagen entstanden sind und somit als heute im Forschungsstand als veraltet gelten.


    Klaus

    danke1 für die Anerkennung und den Input!


    Soso... die Reusenantennen überzeugen nicht... denk1 .


    Ich habe schon vorher darüber nachgedacht und nach Lösungen gesucht. Bei Modellmarine.de hat jemand dieses Antennen aus Ätzreling gebaut. Das brachte mich auf die erste Lösung weil mir »gebaute« Reusen da oben im Topp zu wuchtig schienen.


    Okay, dann doch abuen: ich habe jetzt Ringe aus verdrilltem Kupferdraht um ein Stück Federstahl gedreht. Die Überhängende Verdrillung habe ich in ein Stück Graupappe geklebt und mit Sekundenkleber die Antennendrähte gespannt. Die Länge der Reuse beträgt 3,5 cm. Hier ist das erste Konstrukt im Mini-Schraubstock von der Seite zu sehen:



    Mit der Zange habe ich die Ringe dann abgeknipst. Das klappte nicht alles so Hundertprozentig, die Makros offenbaren da wieder Überstände.


    Die alten Reusen kamen – mit etwas Kollateralschaden – aus den Rahen raus und die neuen, gebauten, kamen Reusen rein.
    Besser bekomme ich es nicht hin. Es gefällt mir allerdings besser als vorher.


    Danke nochmal an Wiwo und Ludwig für den Kick!



    Und jetzt geht's weiter im Beibootbauprogramm...


    Klaus

    Die TEGETTHOFFS im Fim:


    Ich habe hier einen ungarischen Film über den Bau der SZENT ISTVAN gefunden:


    External Content www.youtube.com
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    Die Aufnahmen der alten k.u.k. Panzerschiffe in Fahrt sind schon beeindruckend daumen1


    Klaus

    Von Antennen und Leinen:


    Da der Rumpf relativ detailliert ist, musste die Takelage ebenso umfangreich dargestellt werden. Die Wanten klebte ich aus gerecktem und lackiertem Kupferdraht. Alles andere ist aus Abschnitten von UniThread gemacht.


    Markant für dieses Schiffe sind die sog. »Reusenantennen« zwischen den oberen Rahen. Nach langen Überlegen und Probieren habe ich sie ganz vereinfacht wie eine Fadenreling in der bewährten Klebemethode in einem Kartonrahmen aus UniThread geklebt:



    Es ist erstaulich, wie die Takelage das Bid des Modells verändert hat. Besonders die Schornsteinstage machen hier viel aus. Beim Original mussten die Stage ausgeklinkt werden wenn der Bootskran arbeiten sollte. Auch das ist eine Stagenführung, welche mir bisher bspw. auf deutschen Schiffen noch nie aufgafallen war.


    Aktuell zeigt sich meine VIRIBUS UNTIS in dieser Form:




    Es fehlen nun noch in der Hauptsache weitere Beiboote in Davits. Somit hoffe ich, den Abgabetermin für den Wettbewerb gut schaffen zu können schwitz1




    Viele Grüße,
    Klaus

    Von Masten die nicht passten:


    Danke für Euen Zuspruch! daumen1
    Die Makros sind furchtbar. Für den Baubericht muss ich aber leider teilweise nah ans Modell herangehen um die Fortschritte zu zeigen. Bei den nun folgenden Masten und der Takelage kann ich mit der Kamera aber wieder entspannt zurücktreten.


    Die Schiffsklasse führte zwei hohe Masten zum Tragen der Funkantennen, der Signalleinen für Flaggen und Kegel bzw. Bälle und – ganz wichtig – für zwei Beobachtungsstände zur Trefferkontolle beim schießen. Bei deutschen Schiffen spricht man vom »Fleckerstand«, bei der TEGETTHOFF-Klasse lese ich den Begriff »Krähennest«. Dieses Stände waren auf VIRIBUS UNITIS luftige Drahtkonstruktionen welche mit Segeltuch windgeschützt waren. Die Untermasten waren beim Original aus Stahlrohr, die Stengen aus Holz.


    Die Modellmasten baute ich wie vom Bogen vorgesehen. Stengen und Rahen sind aus Federstahldraht, Die abgekniffenen Enden habe ich mit Sekundenkleber »abgerundet«.



    Die Bilder zeigen eine Stellprobe und die lackerten Masten in einem Stück Knetmasse (passend zum Schiff in Grün! happy 2 )


    Dummerweise hatte ich beide Masten eingebaut und schon mit Wanten und Padunen getakelt als ich merkte, dass die Spreizen der Saling vom Großmast nach vorn zeigen müssen... Da ich so viel zum Original recherchiert und geguckt hatte, konnte ich leider nicht über den Fehler hinwegsehen. Also raus mit dem Ding:



    Beim Neubau habe ich den Untermast übrigens in einem Stück gebaut (nicht zweigeteilt wie von JSC vorgesehen und oben auf dem Foto mit der Stellprobe zu sehen)


    Die Masten hatten eine beeindruckende Höhe. Der Vergleich mit den Masten der PEKING zeigt, dass der Artilleriebeobachter im Krähennest auf keinen Fall Höhenangst haben musste!


    moin1 Heinrich,


    die Fock hast Du gut gemacht! Danke auch die ausführliche und verständliche Erklärung Deiner Technik.


    Ich sprühe meine Segel und kompletten Modelle mit Fix-Aktiv aus der Aquarellmalerei ein. Damit vverschwinden ebenfalls die lästigen Glanzpunkte von Klebestellen. Die nächsten Segel würde ich an Deiner Stelle etwas straffer an die Rah anschlagen als Du es mit der Fock getan hast.


    Ansonsten bleib' bitte dabei und führe Dein Modell zum guten Ende. Die Kinken, die Dir jetzt noch ins Auge fallen, wirst Du beim fertigen Modell nicht mehr sehen. Die Fülle von weiteren, kommenden Details der Takelage werden ein schönes Gesamtbild ergeben. Ausserdem wird das Modell umso mehr an Wert für Dich gewinnen je mehr Du Dich damit auseinandersetzt.


    In diesem Sinne freue ich mich auf die weiteren Baufortschritte! daumen1


    Klaus

    (...)
    Außerdem gibt es auf jeder Seite drei Doppelschwingtüren (den korrekten Namen kenne ich nicht).



    (...)

    ... es sind "Schanzkleidpforten" rotwerd1
    ... ein "Spiegel" ist ein plattes Heck, ein "Spiegelheck". Du hast ein schönes rundes "Dampferheck" welches ich auch als erstes anbringen würde. Falls an den Seiten etwas nicht passt, lässt es sich zum Heckteil einfacher korrigieren. Ausserdem hättest Du die Chance, von Innen noch Anpassungen vornehmen zu können. Die Bullaugen sehe klasse aus und haben die Arbeit gelohnt! daumen1


    prost2 Klaus

    Von Kranen und Booten:


    Es galt, die beiden 13-Tonnen-Bootskrane zu bauen. Die Gitterstruktur des Kranarms kam mit Uni-Thread, in einen Kartonrahmen gespannt, zustande.



    Das JSC-Angebot habe ich mit Elementen aus dem Prasky-Detailplan erweitert (Antriebesmotoren, Schwenkgetriebe, Hubgetriebe, Notstuerrung)


    Die runden Scheinwerferpodeste haben Papierreling bekommen um etwas Kontrast in diesen dunklen Bereichen zu erzeigen. Über den Podesten ragen jeweils die beiden Spieren, um die empfindlichen Linsen in- und aus den Scheinwerfergehäusen zu heben. Die beiden Krane bilden einen Blickfang auf dem Modell und ich finde, auch in größeren Maßstäben lohnt sich einen detaillierter Ausbau bestimmt.




    Damit die Krane was zum kranen haben, kamen die ersten Verkehrsboote an Bord. Die Belegung auf den hinteren Barrings folgt dem JSC- bzw. dem GPM-Bogen. Mittig liegt, kaum zu erkennen, eine kleine Putzjolle (auch »Kupferputzer« genannt). Backbord liegen zwei Motorboote (8,5 und 5t) und Steuerbord das große 13t Chefboot sowie die Barkasse. Die Boote sind aus dem skalierten Bogen gebaut.



    Die offene Barkasse habe ich so gebaut, indem ich zuerst die Duchtenzwischenräume weggeschniten habe. Unter das Papier leimte ich dann der offene Rumpf. Nachdem der Leim getrocknet war, schnitt ich von unten mit dem Skalpell die Bootsumrisse aus. Das wird sicher auch bei größeren Maßstäben funktionieren können. Mal sehen, ob ich das bei den noch folgenden, viel kleineren Booten auch hinbekommen.



    Zum Abschluss hänge ich noch zwei Übersichten meiner aktuellen »Schlachtschifflandschaft« an.



    Nun wird es an die Masten gehen. Bis dahin grüße ich freundlich,
    Klaus

    Auf der Back ist alles klar…


    … die Laternen brennen! Nein, Laternen habe ich hierfür keine gebaut, der alte Seemannsruf kam mir aber als gute Überschrift in den Sinn happy 2


    Statt Laternen habe ich das Backdeck mit den Einrichtungen zum Ankerhandling ausgestattet: Verholspill, Ankerspille, Poller und Ankerbetings (die zwei starken Poller über die die Ketten laufen) waren zu machen. Die Sucherei nach den Teilen auf dem JSC-Bogen war wieder mehr als nervig und zeitraubend.


    Beim Ansehen alter Fotos bemerkte ich, dass die Ankerketten entweder um die Betings getörnt- oder auf den Betings seitlich abgelegt waren. Die Ketten hingen dabei mehr oder weniger schwingend in der Luft. Solch eine Art der Kettenführung hatte ich bisher noch nie gesehen. Eine finale Erklärung warum und wo – auf See oder im Hafen – das so gemacht wurde, konnte ich auch noch nicht finden (weiß das jemand von Euch?)



    Ätzreling umfriedet nun auch den vorderen Schiffsbereich.

    moin1 Peter,
    das ist schade mit dem Wettbewerbsaus! Dein Tender wäre ein ganz heißer Kandidat für die ersten Siegertreppen gewesen und war eine große Bereicherung der Segelschifffraktion (ich würde hier ein trauriges Smilie mit dem Schild »Schade« hinstellen)


    Gut ist aber, dass wir uns weiter an Deinem Bericht erfreuen können und Du entspannt dem Modellbau frönen kannst, ohne Termindruck. So soll es ja auch sein!


    Dann freue ich mich schon auf die nächsten Baufortschritte daumen1


    Viele Grüße,
    Klaus

    Hallo Ingo,


    gut dass es weitergeht und vor allem: Gut dass Deine Augen wieder mitmachen! freu 2
    Das Schöne an der SEYDLITZ ist, dass die Aufbauten als Inseln separat gebaut werden können. Das erleichtert sicher vieles und man muss nicht immer mit dem großen Rumpf hantieren.


    Viel Spaß noch beim Weiterbau,
    Klaus