Posts by Juergen

    Danke an euch alle, für die sehr positiven Kommentare. Auch Daumen. ja 2 danke 2


    Roland, Ralf, Peter, Helmut, Chapman und Heinrich cool1


    Das letzte Bild wäre mein "Bild des Jahres" 2022.

    Nee, ich glaube, dass gibt das Bild nicht her. Da gibt es Schöneres! Danke dir daumen1

    mir fehlen einfach die richtigen Worte.

    Macht nicht's Ralf. Ich freu mich trotzdem daumen1

    Ich schaue gerne hier mal rein und schreibe nichts

    eine fantastische Arbeit und jedes mal reizt es mich an der Cleo weiter zu machen,

    Servus Helmut, du musst ja auch nichts schreiben. daumen1 Die Cleopatra wollte ich eigentlich ursprünglich bauen. Leider waren aber nicht mehr alle Zurüstsätze beschaffbar. So langsam - aber sicher - sind die Shipyard Produkte fast alle ausverkauft. Schade.

    Du reizt mich bis zum unerträglichen.

    Peter, ich werde dich auch weiterhin noch ein bisschen reizen.... grins 2 Siehe Bilder weiter unten.

    Schade das es aktuell keine weiteren Fregatten Neuheiten von Shipyard gibt.

    Ja. leider bringt Shipyard zur Zeit keine neuen Modelle. Da kann man nur hoffen. Wenn es nach mir ginge würde ich mir ein Linienschiff 2.Klasse wünschen. Irgend ein Modell welches zwischen der Bellona und der Victory angesiedelt ist. Aber, wie heißt es so schön: die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Und die Qualität des Bogens scheint dies zu unterstützen.

    Servus Heinrich, ich denke es ist ein typischer Shipyard Bogen. Man findet die Teile manchmal sehr schwer, Wimmelbilder in der Bauanleitung, vereinzelt nicht korrekte Nummerierung usw.. Für mich aber kein Grund zu meckern, eher eine Herausforderung, welche ich gerne annehme. Es entsteht ja trotzdem ein schönes Modell.



    Es geht weiter...


    Ich habe die restlichen Zierleisten an den Bordwänden angebracht. Die Leisten wurden wieder etwas aufgepimpt. Mit kleinsten Polystyrol Profilen (0,25x0,5mm) um das Profil etwas zu betonen. Rosetten wurden mit Weißleim nachgebildet. 2-3 Schichten, dazwischen immer trocknen lassen. Danach pönen mit Gold.



    Ingesamt sieht das Erscheinungsbild sehr farbenfroh aus. Mir gefällt es sehr.


    Auch habe ich die Ständer für die kleinen Schanzkleid-Kanonen (Brassen) an der Bordwand angebracht.

    Die 'Kanönchen' lasse ich aber noch weg. Kommen ganz zum Schluß auf die angedachten Positionen.


     


    Je 2 Bilder von der Back (oben) und dem Achterdeck (unten) zum aktuellen Stand der Bordwände.

    Hier und da muss ich noch etwas retuschieren. Kleinigkeiten....


     



    Bis bald


    Jürgen

    Servus Nat,

    Dieses sollte ja nicht, wie im Bauplan vorgesehen, einfach an den Großmast gedengelt werden, sondern mit Hilfe eines Taljereeps in Herzblöcken über eine Umlenkkausche an Deck an einem Ringbolzen befestigt werden...

    diese Umsetzung ist dir sehr gut gelungen. Und ist auch historisch gesehen korrekt. Volle Punktzahl daumen1 Passt.

    Die Umlenkkausche am Großmast ist wahrscheinlich einen Tick zu weit unten angesetzt. Aber was soll's, am Ende wird dieses Detail niemand bemerken.


    Nebenbei:

    die Masten mit den Wuhlings gefallen mir ausserordentlich gut.


    Insgesamt: klasse1



    Grüße


    Jürgen

    Servus Günter,


    sieht toll aus das Flugdeck.

    Wenn dann noch die Insel gebaut ist und die Aufzüge könnte man ja auch noch mit Fliegern bestücken.


    Aber du bringst mich noch auf eine andere Idee beim Trägerbau:

    am fertigen Modell sollte man die Flieger gar nicht erst fest verbauen (ankleben). Das hätte den Riesen-Vorteil immer mal wieder die Anordnung zu ändern. Ich hatte bei meiner Shinano alle Flieger fest angeklebt. An eine änderbare Anordnung hatte ich gar nicht gedacht.



    Grüße


    Jürgen

    Ich danke euch ! danke 2


    Weiter geht es .....


    Die Rüsten wurden angebaut.


    Fock- und Groß-Rüste:


     


    Besan-Rüste:



    Die Jungfer'n habe ich noch nicht angebaut. Werde ich dann zusammen mit den Wanten einbauen.

    Es wurden lediglich die Augbolzen für die Seitentakel und die Marsfallen (Fockmast, Großmast) bzw. Piekfall (Besan) schon verbaut.


    Auch je drei kleine Hilfsrüsten (Backbord, Steuerbord) sind schon vorhanden. Auf den Bildern vereinzelt zu sehen.

    Diese sind notwendig für die Vor-, Groß- und Kreuzbram-Pardunen. Diese werden etwas abgesetzt von den großen Rüsten auf diesen Hilfsrüsten belegt.


    Eine "Birdview" :




    Bis bald.


    Jürgen

    Danke sehr, für die Daumen danke 2


    Ja, Fritz, die Halterungen sind aus Karton. Ich danke dir. danke 2


    Es geht weiter....


    Die Ausrüstung auf dem Quarterdeck wurde vervollständigt:

    • Großbrass-Beting
    • Kompass-Häuschen (mit Zurrung, damit's nicht umfällt)
    • Doppel-Ruder mit Seiltrommel (und Seil)
    • Besanmast-Beting
    • jede Menge Klampen und Augbolzen an der Innenschanz
    • Augbolzen am Mastfuß (Besan)


    Ich lasse Bilder sprechen:


     


     


    Noch 2 Übersichten, aktueller Baustand:





    Jetzt geht's dann Außen-Bords weiter.... arbeit2




    Bis bald


    Jürgen

    Servus alle,


    ich danke euch für alle Daumen und auch die netten Kommentare.


    Dieter:

    mit den Fachbegriffen, dass ist so eine Sache. Es ging mir Anfangs auch wie dir. Nicht alles verstanden, aber irgendwie schön anzusehen. Ich könnte alle Fachbegriffe erklären (OK, alle Begrifflichkeiten kenne ich auch nicht ), aber dann bewegt sich dieser Bericht dann eher Richtung Fachbuch. Ich hoffe, du bleibst mir trotzdem treu. daumen1


    Berti:

    ich danke dir. Details machen jedes Modell schön abwechslungsreich. So muss es sein.


    Peter:

    jaaaa, die Constitution. Dieses Modell interessiert mich auch sehr. Allerdings kenne ich hier nur den relativ alten Bogen von Fly. Welcher zwar sehr detailliert ist, aber von der Farbgebung her ist er leider etwas angestaubt. Vielleicht kommt ja mal ein Update dieses Bogens.


    Fritz:

    ich danke dir. Aber warten wir mal ab. Bei einem Segelschiff sollten ja die verschiedenen Bauphasen (Karton, Holz, Tuch, Seil) in ein stimmiges "Gesamtkunstwerk" überführt werden. Mal sehen, ob mir das gelingt.


    Nat:

    ein interessanter Hinweis von dir, zum Ofenrohr. Beruhigt mich sehr.



    Es geht weiter....


    Die 4 Decksbalken wurden eingebaut.

    Es handelt sich um 2x2mm Evergreen-Profil. Die einzelnen Profile habe ich im heissen Wasser gebogen. Das Polystyrol wird hier schön weich und lässt sich formen.

    Danach noch lackiert. Und Montage.


     


    Zu erwähnen ist:

    - dass im vorderen Decksbalken eine Belegstelle für die Vormars-Brassen eingebaut wurde

    - und dass im hinteren Decksbalken drei Belegstellen für die Schoten der Stagsegel - welche zwischen Fockmast und Großmast zu finden sind - eingebaut wurden (also für die Großstenge-Stagsegel-Schoten, Mittel-Stagsegel-Schoten, Großbram-Stagsegel-Schoten)


    Dazugehörige Leitblöcke wurden an der Kajütenwand (Belegstelle Decksbalken vorne)

    und an der Innenschanz über dem Laufweg der Kuhl (Belegstellen hinterer Decksbalken) angebracht.

    Dazu noch mehr Infos, wenn die Takelung zum Einbau ansteht.


    Also ihr merkt schon:

    ich werde alle erforderlichen Belegstellen für das laufende Gut am/im Rumpf vorbereiten bzw. schon einbauen. Ich denke, damit habe ich dann beste Vorsussetzungen geschaffen um die ca. 308 verschiedenen Typen von Leinen/Taue/Tampen (gemäß Klaus Schrage) später gut einzubauen.

    Ist zumindest meine Hoffnung. Achso, wie war das mit der Hoffnung: stirbt zuletzt.... grins 2



    Bis bald.


    Jürgen

    Dank euch allen für die Daumen. danke1


    Du bist begeistert von den englischen Fregatten, Peter.

    Recht hast du ja 2 Die Rumpf-Form ist wunderschön.


    Es geht weiter....


    Ich habe weiter an den Ausrüstungsgegenständen auf der Back gearbeitet:

    • Knechte für die Topnanten (an der Innenschanz, winzig: sieht man kaum)
    • Marsfallknechte (an der Innenschanz, winzig: sieht man kaum)
    • Augbolzen im Setzwenger (an der Innenschanz, winzig: sieht man kaum)
    • Vormars-Schotbeting
    • Fockfall-Beting
    • Kombüsen-Schornstein (hier bin ich unsicher: die ist falsch positioniert(?), gemäß Shipyard in Fahrtrichtung, ich denke das ist dann eher ein Lüfter, armer Smutje)
    • Glockenstuhl
    • Querreling der Back (welche als Beting ausgeführt ist)

    So sieht die Back nun aus.

    Schon etwas abwechslungsreicher:


     



    Bis bald


    Jürgen

    Servus Fritz,


    ich nehme an, dass du jetzt auch gleich das Großstenge-Borgstag einbaust.

    Welches ja auch mit einer Taljereep-Laschung an einem Augbolzen neben dem Fockmast angesetzt wird. Gleiches Vorgehen sozusagen.


    Wo belegst du den die laufenden Enden dieser Taljereep-Laschung(en)?

    Auf dem vorletzten Bild (220602_HMS Victory0604_Export.jpg) hängt es ja noch lose in der Luft.


    Ich danke dir !




    Grüße


    Jürgen

    Servus alle,


    hier soll es nun auch wieder etwas weitergehen.

    Ich war allerdings nicht ganz untätig, das Takeln von Kanonen und Karronaden ist eben etwas zeitaufwendig. arbeit2


    Aber zunächst ein herzliches Dankeschön an alle Liker und für die netten Kommentare. danke 2 Trotz Speigat mit entsprechenden Assoziationen... grins 2


    Also, ich habe wieder einige Stolperfallen - sprich Taurollen - auf Deck ausgelegt. Die arme Mannschaft, da ist beim rumschlendern auf Deck Vorsicht angesagt:

    sechs 6-Pfünder und 4 Karronaden wurden eingebaut und getakelt.


    Wie ihr weiter unten gleich sehen werdet, sind zwei 6-Pfünder auf der Back dazugekommen.

    Und weitere vier 6-Pfünder und die vier Karronaden wurden auf dem Quarterdeck platziert.


    So sieht die Back zur Zeit aus:


     


    Dann achtern, das Quarterdeck:


     


    Und zum Schluß wieder eine Übersicht:



    Weiter geht es nun mit der weiteren Ausstattung der Deck's.



    Bis bald.


    Jürgen

    Servus Nat,


    sieht alles sehr sauber gebaut aus. klasse1

    Auf das Kleeden und das Einbinden mit kleinen Bändseln wie bei der Victory von Fritz habe ich verzichtet - da bin ich bei dem Maßstab raus

    Bei diesem Thema bin ich auch schon die ganze Zeit am grübeln. Soll ich beim meiner Enterprize kleeden oder nicht ? Und ich hatte den gleichen Gedanken, macht es bei diesem Maßstab einen Unterschied ? Werde wohl einen Versuch starten und dann aufgrund der Optik entscheiden. Ich habe ja noch etwas Zeit.


    Weiterhin viel Spaß beim knüpfen.... zwinker1



    Grüße


    Jürgen

    Servus Ralf,


    ja, Kleinteile sind natürlich Zeitfresser und verlangen viel Geduld, insbesondere wenn man sie so akurat baut wie du. daumen1

    Andererseits, ohne Kleinteile sieht ein Modell auch recht langweilig aus.


    Ein Altkanzler hat mal gesagt: "...wichtig ist, was am Ende rauskommt".

    Ein fertiggestelltes detailreiches Modell ist am Ende ein Augenschmaus. Für mich zumindest immer eine Motivation die "Kleinen" auch zu bauen.

    Auch wenn's manchmal schwerfällt.



    Grüße


    Jürgen

    Servus Peter,


    sehr interessante Konstruktion.

    Passt die Wasserlinie zur HMS Wolf ? Hast du mit dem Modell schon mal eine Passprobe gemacht ?


    Theoretisch könnte man ja auch eine HMS Mercury oder HMS Enterprize oder ein anderes Modell hernehmen. Nur wenn ich an meine HMS Enterprize denke, da habe ich eine Kupferung angebracht. In diesem Fall denke ich, wird die Wasserline etwas zu erweitern sein. Die Kupferung trägt ja etwas auf, der Rumpf wird minmal etwas breiter. Nur so meine Gedanken dazu....



    Grüße


    Jürgen

    Servus Volkmar,


    ich hatte dir meine Anmeldung nach der Bereinigung per PN geschickt.

    Und ich selbst kann die PN noch sehen. Also meine Nachricht - und deine Antwort - müsste also bei dir verfügbar sein.



    Grüße


    Jürgen

    Servus Fritz,


    das ist natürlich ein berechtigter Einwand von dir. Es fehlt eine Erklärung.

    Natürlich auch interessant für alle übrigen Zuschauer dieses Bauberichtes.


    Deshalb hier zwei Abbildungen aus dem Mondfeld:


     


    Scheibgats oder Scheibengats sind Öffnungen in einer Bordwand mit einer Seilrolle inklusive einer Achse (linkes Bild, nur ein Typ von Vielen). Scheibgat's waren z.B. auch im Kranbalken oder in den Knechten der Betings zu finden. Ohne diese Scheiben aus Hartholz war ein Umlenken (durchscheren) von laufenden Gut (Taue, Tampen) durch einen Balken oder Planke oder Rundholz nicht möglich. Sie werden eigentlich fast überall benötigt.


    Und hier auch ein Bild zu den Speigats (der Vollständigkeit halber, rechtes Bild oben).

    Im Grunde - einfach gesagt - ein Abflußrohr in der Bordwand um überschüssiges Wasser von Deck nach Außen abzuleiten.




    Bis bald


    Jürgen

    Zunächst noch einmal vielen Dank an alle Liker. Hatte ich das letzte Mal glatt vergessen. danke 2

    Nun noch etwas für die "Speigatten".

    Servus Fritz:

    Gemeint waren Scheibgate für die Takelung des laufenden Gutes (Halsen und Schoten). Nicht Speigatte.

    Speigatte zum Ableiten von Wasser auf Deck nach außenbords baue ich nicht ein.


    Es geht etwas weiter....


    Zunächst habe ich die Querreling des Quarterdecks eingebaut. Dies war jetzt gut möglich weil die äußeren Stützen der Reling auf die Laufgänge über der Kuhl montiert werden konnten. Zusätzlich sind je ein Aufgang/Leiter auf Backbord und Steuergang eingebaut worden: Aufgänge vom Geschützdeck ebenfalls zu den oberen Laufgängen über der Kuhl.


     


    Am Heck habe ich den oberen Abschluß des Taferells montiert.


    Dieser Abschluß nennt sich "Fife-Rail" ist eine britische Bezeichnung für eine über dem Schandeck liegende zweite Planke.

    Wobei das Schandeck die horizontal liegende untere Planke darstellt, die praktisch um das ganze Schiff herum das obere Ende der Bordwand abdeckt.


     


    Hier noch eine Übersicht mitschiffs Richtung Heck:





    Bis bald


    Jürgen

    Und nun habe ich noch die Laufgänge über der Kuhl vorbereitet und eingebaut.


    Hier wieder Möbelfolie verbaut. Nagelung imitiert und etwas gealtert.

    Kennt ihr ja schon.


     


    Dann auch schon eingebaut:


     


    Wie ihr seht wurde auch schon der obere Abschluß der Bordwände (schwarzer Streifen) in diesem Bereich mit eingebaut:


     



    Das war's für heute...

    Trotz Vatertagsausflug doch noch etwas geschafft.



    Bis bald


    Jürgen

    Nun eine wichtige Vorbreitung für die spätere Takelung der Segel, sprich laufendes Gut.


    Ein englisches Linienschiff (Fregatte HMS Enterprize = Linienschiff 6.Rang) aus dem 'Age of sail' hatte Steuerbord und Backbord je drei Scheibgate in der Bordwand eingesetzt. Diese Scheibgate waren notwendig um bestimmte Taue des laufendes Gutes von außen durch die Bordwand zu scheren und innerbords auf Klampen zu belegen.


    Nun traue ich mir nicht zu diese Scheibgate sauber in die Bordwände einzubauen. Das ist bestimmt eine ziemliche Frimmelei. Zumal die Bordwand mit Innenschanz doppelwandig ausgeführt ist. Ich habe deshalb zu einer Vereinfachung gegriffen und einfach an den entsprechenden Stellen zwei Löcher (wie bei einem Scheibgat) eingebohrt. Hier kann ich die Taue dann durchlaufen lassen. Ich denke, bei einem Modell in diesem Maßstab kann man das so machen.


    Zunächst das "Gat" für das Halstau der Großsegel:



    Dann das "Gat" welches in diesem Fall doppelt belegt war: mit den Schoten des Focksegels und Schoten der Blinde.

    Befindet sich mitschiffs vor der Gangway:



    Und dann noch das "Gat" für die Groß-Schoten ziemlich weit Richtung achtern:



    Die Bohrungen werden natürlich noch etwas reduschiert.

    Mal schauen, vielleicht baue ich noch eine kleine Einfassung an.




    Bis bald.


    Jürgen

    Servus Roland,


    auch eine neue Erkenntnis für mich, welche zwar auf der Hamd liegt, mir aber so nicht bewusst war:

    bei einem Modell in diesem Maßstab sind die Drahtstärken eben stärker, dicker, widerspenstiger.


    Eine Alternative für den Einbau der Reling wäre gewesen, die Stützpunkte der Relingpfosten mit einem Handbohrer 0,3mmm vorzubohren. Die Relingstützen dann mit etwas Überlänge einzubauen. Zu verkleben und dann nach der Aushärtung des Klebers auf einheitliche Höhe zu kürzen. Um letztendlich den Handlauf einzubauen. Diese Vorgehensweise stelle ich mir im 'Handling' und Stabilität der Stützen etwas einfacher vor.



    Grüße


    Jürgen