Posts by SchnippSchnapp

    Hallo Holger,


    schön, dass Du wieder im Einsatz bist. Deine Bauberichte haben mir schon sehr gefehlt. Ich bewundere immer wieder, wie ihr mit diesen winzigen Teilen umgehen könnt. Ich habe gerade ein Modell in 1:200 in Arbeit und muss zugeben, dass ich mich mit diesem Maßstab ziemlich schwer tue. Umso mehr bewundere ich Deine Mikroben.


    Gruß

    hj

    ...Fortsetzung


    Jetzt kommt der Zeitpunkt, in dem Acryllack dafür sorgt, dass aus einem weißen ein braunes Geäst wird.


      



    Jetzt noch eine Bodenplatte, die genau in das Loch der Altstadt passt und eine Aussparung passend zum Fuß des Baumes bekommt. Und damit werde ich für heute mal schließen.




    Demnächst geht es weiter in diesem "Theater".


    Viele Grüße

    hj

    ...Fortsetzung


    Und jetzt kommt meine Abwandlung zu dem, was ich in YouTube gesehen habe. Da dies ein Kartonmodellbauforum und kein Metallbauunterricht ist, habe ich mich entschlossen, in mühevoller Kleinarbeit dreilagige Kosmetiktücher in einlagige Papierfetzen zu verwandeln, den Stamm, die Äste und Zweige Stück für Stück mit Leim einzupinseln und den Baum mit Papier zu verkleiden. Ich habe dann die Papierfetzen mit Hilfe eines Pinsels um die Zweige gedrückt und dabei zugesehen, dass diese möglichst noch etwas mehr Struktur bekommen.


      


      



    Ein Blick auf's Wurzelwerk...




    ...und in die Baumkrone


      


      


    Fortsetzung folgt...

    Kapitel 14

    oder "Die Geschichte des großen Loches"


    Bevor meine Urlaubswoche und der heutige Feiertag vorüber sind, werde ich noch das 14. Kapitel beginnen und zeigen, wie ich das "Loch gestopft" habe.


    Es gab mehrere Ideen, die mir aber letztendlich alle irgendwie nicht zugesagt haben. Das Thema "Brunnen" habe ich dann auch erstmal verworfen. Allerdings habe ich mir ein Hintertürchen offen gelassen, um ggfls. später noch mal nacharbeiten zu können. Deshalb auch das große Loch im Boden. Hier lässt sich nämlich die aktuelle Lösung jederzeit gegen etwas Besseres austauschen.


    Als ich in YouTube einen Beitrag gesehen habe, der mich direkt angesprochen hat, habe ich versucht, diese Idee in etwas abgewandelter Form in die Tat umzusetzen. Man nehme:


    Blumendraht und wickle einige Lagen davon auf ein Stück Karton, etwa so:



    Danach entnehme man die Pappe, stecke einen Bleistift (oder ähnliches Schreibgerät) an die eine Seite der Drahtrolle und fange an, den Draht wie mit einer Kurbel aufzudrehen, etwa ein Drittel des Weges. Danach wird der Draht am anderen Ende mit einem Seitenschneider durchtrennt...


      


    ...und aus weniger Drahtenden größere Zweige zu "drehen" und dabei gegen Ende immer weniger Drähte zu nehmen, so dass sich recht feine Verästelungen ergeben. Danach schneidet man die untere "Öse" ebenfalls auf und formt daraus die Wurzeln des Baumes. Diese werden mit Pattex auf eine Grundplatte geklebt, die dem Baum seine Standfestigkeit gibt.


      




    Nein nein1 , die Wäscheklammern dienen natürlich nicht der Standfestigkeit, sondern pressen die Wurzeln bis zur Trocknung auf die Grundplatte ja 1.


    So sollte das vorläufige Zwischenergebnis aussehen:




    Noch etwas unscheinbar, aber es geht ja noch weiter, denn jetzt kommt Heißkleber zum Einsatz. Damit kann man ganz einfach und schnell aus dünnen Drähten Äste und Zweige machen und diesen auch gleich etwas "Struktur" geben.




    Fortsetzung folgt...

    Die Villa wird größer als ich dachte.

    Hallo Barbara,


    das ist genau der Grund, warum ich von diesem Modell Abstand genommen habe. Ich habe hier noch zwei "Großprojekte" auf Halde liegen (zwei Burgen), die ich aus genau diesem Grund auch noch nicht angefangen habe, obwohl sie mich beide sehr reizen. Es stellt sich immer die Frage, wohin mit den fertigen Werken?? Leider habe ich kein separates "Bastelzimmer", in dem ich die Basteleien aufstapeln kann, sondern bastele immer am Wohnzimmertisch mit meinem "Kartomobil" (erkläre ich später einmal in einem separaten Beitrag). Deshalb verstehe ich auch sehr gut, warum einige Bastler den Maßstab 1:250 für ihre Schiffsmodelle bevorzugen. Die lassen sich dann platzsparend unterbringen, aber meine Schwerpunkte liegen in etwas größeren Maßstäben, die ein größeres Potential zum "Supern" (wie es hier genannt wird) haben und da ist etwas mehr Platz erforderlich.


    Weil ich dieses Gebäude architektonisch aber sehr schön finde, freue ich mich, dass Du es in Angriff genommen hast und deshalb werde ich Deinen Baubericht auch weiter verfolgen. Hau rein.


    Gruß

    hj

    Intermezzo

    (oder Die Stille im Lichte der Leuchtdioden)


    Eigentlich wollte ich gerade mit dem nächsten Kapitel starten, als mein Blick in den Ordner "Stellproben" auf meiner Festplatte fiel und da ich euch diesen "Tanz der LED's" nicht vorenthalten möchte, hier nun (fast) unkommentiert der Blick in die inneren Werte.


      


      


      


      


      


    Fortsetzung folgt...

    Kapitel 13

    oder "zu Füßen der Häuser befinden sich Steine, nebeneinander und ganze kleine"


    Genug gereimt. In medias res, wie die alten Römer gesagt hätten. Zuerst musste der Grundriss angepasst werden, da die Treppe um den Buchladen herum ja zuerst nicht geplant war und bei Beibehaltung des alten Grundrisses der Zaun zu dicht am Rand verlaufen wäre.


      


    Die Stiele, die oben und unten aus der Bodenplatte herausschauen, haben auch ihre Bedeutung und wer die Bilder von der Verkabelung genau betrachtet hat, ahnt vielleicht schon, um was es da geht. Ansonsten - einfach abwarten.


    Bei den Pflastersteinen habe ich eine Anleihe im Eisenbahnmodellbau gemacht, wo man vorgeprägte Papierplatten erwerben kann. Aber da erzähle ich ja den meisten von Euch nichts Neues. Ich habe versucht, sie so zuzuschneiden, dass möglichst wenig Verschnitt entsteht, man aber keine unnötigen Nähte sieht.


      


    Vielleicht sieht ja der eine oder andere ja sogar die Bordsteine, die in mühevoller Handarbeit entstanden sind.


    Was soll denn bloß das riesengroße Loch da im Boden? War doch auf dem vorletzten Foto noch gar nicht da. Was für ein Unsinn, die schöne Bodenplatte so zu verschandeln nein1.

    schüttel1 raus1 Ne ne, nur keine Panik zwinker1 . Kein Schnitt ohne Plan. Entstand auch wieder aus so einem wunder1 staun1 -Gedanken.


    Aber erst mal die Häuschen probesitzen lassen.


      


    Als Dachrinnen mussten etwas andere Konstruktionen herhalten (habe ich ja vorher schon beschrieben) und zwischen den Gebäuden noch ein Fallrohr.


      


    Um die Beleuchtungsprobe zu zeigen, braucht es eine...


    klar -> Fortsetzung...

    Muss hier gerade meine Kinnlade vom Boden aufsammeln...

    Hallo Barbara,


    ich hoffe, Du hast Deine Kinnlade wiedergefunden. Wenn die nämlich meinen Rüpeln in die Hände fällt - nicht auszudenken, was die damit anstellen, diese Rasselbande.


    Fantasie und Können

    Da ich selbst noch im "Anfängerstadium" bin, ist das immer eine Frage des Modells. In diesem Fall gibt es keine historischen Vorbilder und da kann man seiner Fantasie natürlich allen Freiraum geben, der sonst bei historischen Vorbildern "verboten" wäre.


    Gruß

    hj

    Der Anhänger wäre doch was für Deine Bauarbeiter in der Altstadt

    Hallo Ralf,


    habe denen den Vorschlag gemacht, das Gespann zu übernehmen. Musste ich aber wieder zurücknehmen, nachdem das Ganze zu einer Schlägerei um die Sitzplätze auf dem Roller ausgeartet ist. Sollen sie doch sehen, dass sie weiter zu Fuß zur Baustelle kommen und nun müssen sie ihre Verpflegung eben selbst tragen. Aber danke für den Vorschlag.


    Gruß

    hj

    Kapitel 12

    Teil 2

    Kommen wir jetzt zur Elektrik. Das Mittel der Wahl heißt Lüsterklemme und ist in kleinen "Stangen" zu erwerben. Dies brachte mich auf eine sehr kostengünstige und praktikable Idee. Da die LED's parallel angeschlossen werden, habe ich mir dies ausgedacht:




    Es funktioniert so: Auf der einen Seite der Lüsterklemmen habe ich vom 1. zum 3., vom 3. zum 5., vom 5. zum 7. usw. Anschluss ein rotes Kabel angeschraubt. vom 2. zum 4., vom 4. zum 6., vom 6. zum 8. usw. ein blaues Kabel. Auf die 1. und die 2. Klemme kam dann noch das Kabel von der Anschlussbuchse, so dass auf der andren Seite der Lüsterklemmen jeweils an den roten Anschlüssen die Plus-Leitung und an den blauen Anschlüssen die Minus-Leitung anliegt. D.h. also, dass ich an die Anschlüsse 1 und 2 die erste, an 3 und 4 die zweite, an 5 und 6 die dritte LED usw. einfach anschrauben kann. Da eine Lüsterklemmenleiste nicht ausgereicht hat, habe ich einfach eine zweite Leiste an die erste (also praktisch als "Mehrfachsteckdose") angeschlossen und so sieht die Grundplatte dann von unten aus:


      




    Einige Kabelhalter, damit die Kabel ordentlich geführt werden. In der Mitte der Platte befindet sich ein gestrichelter Bereich. Dies sind die Stellen, an denen der "I"-Träger im Kasten die Grundplatte abstützt und wo demzufolge keine Kabel im Weg sein dürfen.


    Was ihr auf den letzten beiden Bildern nicht sehen könnt ist, dass da die Gebäude bereits auf der Grundplatte montiert und angeschlossen sind.


    Durch diese Konstruktion lässt sich die komplette Bodenplatte mitsamt der Gebäude vom Kasten abheben.


    Wir bedanken uns bei Dimitrios für die Ausführung der Verkabelungsarbeiten und werden im nächsten Beitrag dem Bauteam bei den Straßenbauarbeiten über die Schultern sehen.


    Bis dahin viele Grüße

    hj


    Kapitel 12

    "Der große Auftritt des Dimitrios Elektridis"


    Kommen wir so langsam zur Kellerausstattung, in dem sich unser Strippenzieher mal so richtig austoben konnte. Nachdem ein großes Loch auf dem Grundstück ausgehoben wurde...



    ...(siehe oben links) auf dessen Bedeutung wir später noch zu sprechen kommen und die Kabelschächte in den Kellerbereich gegraben waren, wurden meine anfänglichen Pläne mal wieder total auf den Kopf gestellt. Ursprünglich sollte der Kellerbereich ähnlich dem beim Limburger Dom ausgeführt werden. Was mir daran aber nicht gefallen hatte, war die Tatsache, dass die Kabel, die von den Gebäuden oben heruntergeführt wurden, auf der Bodenplatte verschraubt und verlötet werden mussten, so dass zum Einen die Kabel eine ziemlich große Länge aufweisen mussten, damit man das Oberteil zum Batteriewechsel abheben kann und zum Zweiten beide Teile auf diese Weise fest verbunden gewesen wären, was sehr unhandlich ist.


    Also habe ich mich hier entschlossen, eine etwas andere Technik anzuwenden, die auch von Leuten adaptiert werden kann, die keine Lust haben, viele Lötverbindungen herzustellen. Darüber hinaus habe ich so eine Möglichkeit geschaffen, den kompletten Gebäudekomplex ohne Kabel-Jongliererei abnehmen zu können und es wäre dadurch sogar möglich, diese Konstruktion in eine Modellbahnanlage zu integrieren, indem man den "Kasten" weglässt und in die Modellbahnanlage ein entsprechend großes Loch hineinsägt und den Gebäudekomplex dorthin einsetzen kann.


    Dies erfordert natürlich auch eine etwas geänderte Stromversorgung. Ich hatte mich sowieso entschlossen, auf eine Batterie zu verzichten und stattdessen lieber eine Anschlussbuchse für ein Netzteil vorzusehen. Diese Netzteile gibt es für um die € 10,00 mit unterschiedlichen, auswechselbaren Steckern und ich musste nur noch eine passende Einbau-Buchse für einen von diesen Steckern finden. Die Stromverteilung, die ihr bei den vorigen Stellproben z.T. schon gesehen habt, habe ich ebenfalls gegen eine etwas einfachere, aber preiswertere Lösung ausgetauscht, so dass dies wirklich von jedem Modellbauer einfach übernommen werden kann, falls jemand mal so zwischen 20 und 25 Leuchtkäferchen anschließen möchte.


    Ich hatte ja schon gesagt, dass die von mir verwendeten LED's mit Spannungen zwischen 5 und 24 Volt betrieben werden können und das ist speziell für den Eisenbahnmodellbau optimal, da dort ja überwiegend mit 12 Volt gearbeitet wird.


    Die Halterung für die Einbau-Buchse wurde aus einer Kombination von Finnpappe und dem Kunststoffmaterial, aus dem Grundplatte und Kasten gebaut sind, erstellt und wegen der hohen Festigkeitsanforderungen an diese Konstruktion mit Pattex zusammengeklebt.


      



    Diese Konstruktion muss nun von unten an die Bodenplatte geklebt werden, damit von da aus alle Gebäude mit Strom versorgt werden können.


      


    Jetzt kommt der "kleine Trick". In eine der Seitenwände des Kastens muss nun an der Stelle, an der sich die Buchse im Oberteil befindet, ein Loch hineingeschnitten werden...




    ...und wenn wir jetzt den Deckel schließen...




    ...lässt sich dort die Stromquelle einstecken.




    Fortsetzung folgt...

    Kapitel 11

    "Kleine Korrekturen"


    Vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere noch an das Gebäude mit dem Durchgang, als ich mich noch nicht getraut habe, auch die Gauben zu verglasen.


      


    Da ich nicht alle Gauben, die zur Verfügung standen, verbaut hatte, entschloss ich mich, diese "unschöne" Gaube vorsichtig wieder vom Dach abzuschneiden, wobei ich sehr vorsichtig sein musste, um das Dach nicht zu beschädigen und gegen eine verglaste Version zu ersetzen. Es ist einigermaßen gelungen und hier ist das Ergebnis:


      




    Ich würde sagen - es hat sich gelohnt.


      


      


    Viele Grüße

    hj

    .Ich schleiche schon Monate lang um den Bogen herum,

    Hallo Jürgen,


    wie gut, dass die Schleicherei ein Ende hatte. Ich habe zwar den Anfang mal wieder "verschlafen", bin aber jetzt natürlich wieder mit von der Partie und warte schon gespannt auf den Moment, wenn der grüne Gummibär seinen ersten Auftritt hat. Deine Bauberichte sind immer wieder ein Genuss (und ich ein Genießer).


    Viel Spaß Dir beim Bauen und mir beim Zusehen zwinker1 .


    Gruß

    hj

    Hallo Heiko,


    wunderschöne Burg, vor allem durch die Begrünung mit Büschen und Bäumen. Hattest Du nicht das Verlangen, Fenster und Türen auszuschneiden und zurückgesetzt wieder einzubauen? Mich hätte es da in den Fingern gejuckt, noch mehr aus dem Modell herauszuholen. Aber jetzt bitte nicht falsch verstehen - Dein Modell ist klasse geworden und wirkt, wie gesagt, durch die grüne Landschaft drumherum wirklich super. Da kann man sich schon auf das nächste Modell von Dir freuen, zumal Burgen zu den Modellen gehören, auf die ich absolut stehe.

    ja 2 beifall 1 klasse1


    Viele Grüße

    hj

    Hallo Thomas,


    da ich in meiner Jugendzeit auch recht viel mit Revells Plastikmodellen zu tun hatte, hat dieser Baubericht für mich etwas Nostalgisches und ich werde, während ich diesen Baubericht verfolge, in die Vergangenheit "abtauchen".


    Schön, dass solche Bauberichte hier toleriert werden, obwohl sie eigentlich nicht viel mit Kartonmodellbau zu tun haben.


    Ich kann mich übrigens auch an einen Zerstörer erinnern, der unter zwei verschiedenen Namen von Revell herausgegeben wurde und ich erst beim Bau des zweiten feststellen musste, dass ich das Modell bereits unter einem anderen Namen schon gebaut hatte (leider weiss ich nicht mehr, um welchen Zerstörer es sich gehandelt hat).


    Viele Grüße

    hj

    Hallo Fritz,


    die Victory ist wirklich eines der schönsten Segelschiffe, das ich kenne. Deine Umsetzung ist ebenfalls super gut. Ich bewundere die Fingerfertigkeiten der Schiffsbauer in diesem Forum. Wie ich schon mal an anderer Stelle gesagt habe: Diese Modelle sind die Königsklasse unter den Papiermodellen.

    ja 2 beifall 1 augenbraue1


    Viele Grüße

    hj

    Hallo Kurt,


    ich weiss schon, warum ich Deine Bauberichte so schätze - da gibt es immer Anregungen und Tricks abzuschauen. Deine Bautechnik ist wirklich klasse. Und die Auswahl Deiner Modelle sowieso. Auch Deine Bauberichte sind für mich Pflichtprogramm.

    beifall 1 ja 2 ja 1

    Gruß

    hj

    ...Fortsetzung


    Zum Abschluss dieses Gebäudes gibt es im Erdgeschoss noch Fensterläden...


      


    ...und in der zweiten Etage und dem Dachgeschoss Blumenkästen...


      


    ...und nachdem der Gärtner da war und die Bepflanzung der Blumenkästen vorgenommen hat, sah es dann so aus:


      


    Wenn ihr jetzt denkt, dass mit diesem letzten Gebäude die Baustelle abgeschlossen wäre, habt ihr euch leider getäuscht. Es geht immer noch weiter, also bleibt mir gewogen.


    Viele Grüße

    hj aka SchnippSchnapp


    es soll vielmehr als Input für ein nächstes Projekt dienen

    Hallo Peter,


    ich bin jederzeit dankbar für solche Hinweise, die ich niemals als "Klugscheisserei" empfinde, sondern als gut gemeinte Ratschläge und da lege ich sehr großen Wert drauf. Zu den Treppenstufen: Ich gebe zu, dass ich da bzgl. des Maßstabes etwas gepfuscht habe. Ich habe Finnpappe in Stärken 1,0 mm, 1,5 mm und 2 mm und muss so viele Stufen bauen, damit der Anschluss zur nächsten Etage passt. Da kann es dann schon mal passieren, dass die Anzahl der Stufen nicht immer ganz realistisch ist. Sagen wir mal so: der Hausbesitzer ist gehbehindert und hat sich die Höhe der Treppenstufen seiner Behinderung entsprechend anpassen lassen, da im Treppenhaus kein Platz für einen Treppenlift vorhanden ist happy1 happy1 frech 1.


    Bei diesem Projekt durfte ich mangels historischer Vorbilder sowieso meiner Phantasie absolut freien Lauf lassen und das habe ich reichlich ausgenutzt.


    Viele Grüße

    hj