Posts by dranduleta

    Meine Boostererkältung mit behördlich angeordnetem Freiheitsentzug läuft offiziell seit gestern brüll1 Übernächstes Wochenende bin ich also auf jeden Fall dabei hüpf1

    Ich muss nur wissen für wann und für was. Und das am besten nicht erst am 3.

    Wenn das so ist, würde ich es mit Volkmar halten und bereits am 22. Januar für den Bastelsonntag am 06. Februar stimmen arbeit2 Eigentlich ist es ja egal, aber ohne eine Meinung zum Thema kommen wir ja nie zum Basteln happy1

    Aha,


    die Türen sollten dem Piloten also nur veremitteln "aussteigen ist nicht, bringt die Mühle gefälligst wieder zurück"

    Ich weiß nicht recht, ich glaube, daß irgendwo im Cockpit etwas von "Imördschänsie Äksit" geschrieben steht. Vielleicht gab es da so eine Art "Absprengmechanismus" für die Türen kratz1 Bei der nächsten Runde im Simulator nehme ich die Kabine nochmal genauer unter die Lupe holmes1


    danke1 , auch an Didibuch . Das sehe ich ganz genauso grins 3 Bei keinem anderen Flugzeugmuster kann man so schön die Sicht ins Cockpit darstellen, ohne gleich ein "Schnittmodell" zu verbrechen cool2 Bei der KW-Cartoon P-39 ist die Kabine noch detaillierter dargestellt. Nur leider ist bei diesem Bogen die Papierqualität äußerst grottig geraten grummel



    In den letzten Tagen habe ich ein Bißchen weitergewurschtelt. Vorne kam der Gardinenbleiballast rein. Ist zwar ein kleiner Block weniger geworden als beim Vorgängermodell, aber wahrscheinlich immer noch massiv zu viel schwitz1 Na ja, muß ja nicht fliegen, das Teil happy1



    Danach den Rumpf nach hinten verlängert. Hier habe ich auf die harte Tour so einiges über Physik und Spantenschleifen lernen müssen brüll1 Gut, hab's einerseits jetzt kapiert und andererseits die ganze Geschichte sehr gut retten können, nachdem ich das Teil hinter der Verglasung insgesamt dreimal abgerissen und neu verklebt habe stirn1 Nach dem Horror mit der hinteren Verglasung war das jetzt schon der zweite Ritt auf der Rasierklinge bei diesem Modell frech 2



    Beim vorderen Abschlußsegment habe ich die unschlagbare "WPS"-Taktik angewandt. Ich glaube, anders geht's an dieser Stelle auch gar nicht. Das hätte man ruhig auch draufdrucken können les1



    Die ganzen Feinheiten am Rumpf (Lufteinlässe vorne!!!) kommen erst später dran. Momentan sieht das Projekt also so aus:



    Ist doch ein schönes Stückchen gewachsen grins 1 Als Nächstes geht's in Richtung Leitwerk nochmal gründlich an die grauen Zellen ran kratz1 les 2 denk1 pc2 arbeit1



    Ich habe im Bogen noch das Teil K1 gefunden. Es wird nirgendwo eingebaut, muß daher also eine Formschablone für die Sektion hinter der Verglasung darstellen. Mir erschließt sich bloß nicht der Sinn dieses Teiles wunder1


    Gruß,


    Daniel.

    Daniel will ja nur Giros haben...

    Gyros kriege ich auch in der Linde. Daran sollte es nicht scheitern lach 1


    Wenn ich Anfang Februar aus dem Corona-Verwaltungsbürokratiequarantänemanagementqualitätssicherungskarussel erfolgreich befreit bin, ist es mir völlig egal, ob ich Freitag beim Griechen oder Sonntag in der Linde zum Gyros aufschlage lieb1


    Entscheidet ihr, bitte dafür1


    Gruß,


    Daniel.

    Jetzt mal rein nach Ausschlußlogik: Für den Bastel-Stammtisch brauchen wir die Linde. Die ist aber nicht mit ausreichendem zeitlichem Vorlauf reservierbar, weil sie ja geschlossen hat. Dann wäre es doch organisatorisch das Einfachste, wenn wir am 04.02. nochmal ab 1900 zum Griechen gehen und die Bastelsitzung am 06.März in der Linde veranstalten.


    Sinnvoll? Oder Blödsinn? ängstlich1

    Hällöschn,


    bei uns läuft gerade das aufgepimpte Grippevirus durch die Familie. Ich kann noch nicht ganz absehen, ob der Vorgang bis Anfang Februar abgeschlossen ist. Ich hoffe es mal und halte mir auch beide Termine im Hinterkopf. Ein Ausweichtermin macht für mich gar keinen Sinn, weil die Woche danach mein Vater Geburtstag hat. Und der Termin steht schon seit über sechzig Jahren lieb1 Also hoffe ich mal, daß der unangenehme China-Import mich bald überkommt und sich dann schnell genug wieder verp***t MG1


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Martin,


    wenn der Lufteinlauf nach innen zu lang ist, kannst du ihn auch einfach vor dem Einbau hinten ein Bißchen kappen, so daß er nicht beim Installieren das Segment blockiert und nicht diesen elenden Spalt vom ersten Versuch wieder verursacht. Der Spant am Ende der Einlauföffnung hat doch für gewöhnlich keine Stabilisierungsaufgaben für die Gesamtkonstruktion (und kann, wenn dem wirklich so ist, auch durch ein Stückchen schwarze Orlik-Ausgleichsfläche ersetzt werden) kratz1

    Aber jetzt mal ehrlich: Das, was du da beschreibst, hat doch nichts mit "Herausforderungen, bedingt durch die höchsteigene Herangehensweise des individuellen Bastlers" zu tun nein1 Das ist einfach lausig konstruiert und muß in äußerst nerviger Weise von dir wieder geradegebogen werden. Man sollte so etwas nicht beschönigen, sonst denken einige Konstrukteure am Ende noch, es sei in Ordnung, so eine "Qualität" abzuliefern haue 1

    Machst du bei diesem Silberdruck eigentlich eine Lack-Vorbehandlung? Das läuft ja offiziell unter "Offsetdruck", wird aber andererseits auch immer wieder als "hochempfindlich" und äußerst kapriziös in seinen Verarbeitungseigenschaften beschrieben denk1 Ich hab' da nämlich auch noch so ein Büchlein mit glänzenden Silberpfeilen rumliegen, das offiziell unter "Offsetdruck" firmiert les1


    Gruß,


    Daniel.

    Die Details sind echt heftig, einige werden dann sogar von anderen Bauteilen verdeckt...wer denkt sich denn sowas aus

    Ein völlig wahnsinniger Perfektionist natürlich les1 Wer denn auch sonst kratz1 Halinskis zu bauen dauert naturgemäß ein paar Stündchen länger. Dafür sind aber die Modelle auch sehr paßgenau konstruiert und sehen am Ende immer mindestens zwei Nummern besser aus, als der ganze große Rest flieger 1


    Ich fahre da voll drauf ab hüpf1 Wenn man bloß mehr Zeit hätte brüll1 brüll1 brüll1


    Gruß,


    Daniel.

    Tach Helmut,


    am Freitag hatte ich die Mystere-Baustelle von Martin zwischen den Fingern, jetzt sehe ich deinen Pilotensitz und dann habe ich noch ein paar Anschauungsmaterialien im Modellstapel les 2 Es scheint mir so, als ob der Pilotensitz grundsätzlich das Detailmonster im Jet-Cockpit ist. Drumherum gibt's dann häufig sehr viele aufgemalte Lämpchen und Schalterchen, ebenfalls bei vielen Modellen gleich.


    Auch dein Sitz ist absolut großartig ja 2 Man sollte viel öfter Cockpits bauen, pro Flugzeug zwei Stück wären doch angemessen happy1


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Helmut,


    das ist in der Tat ein schöner Bogen, der es aber auch in sich hat. Bei der Rumpfverkleidung muß ganz gewaltig auf Präzision geachtet werden, da die Teileübergänge quer durch diverse filigrane Muster hindurchgehen. Und dann sind da noch zwei Fehlerchen am Spantengerüst, die ich aber in meinem Baubericht deutlich umschrieben habe. Bei der 2012er Mustang von Halinski ist die Frontpartie einfacher gehalten, als beim Vorgängermodell. Dafür gibt's mehr Fummelei an den Landeklappen. Aber das Schreckgespenst im Kartonmodellbau sind ja nicht kleine Teile, sondern eher zu große. Von daher ist die Umsetzung mit Landeklappen schon fast eine Vereinfachung im Vergleich zum Vorgänger.


    Gibt es noch Galeriebilder und sollte der Bericht nicht nach "fertig" verschoben werden

    Also eigentlich sollte der Bericht zu den abgeschlossenen Wettbewerbsbauberichten der GS 2021 verschoben werden kratz1 Und die Galerie habe ich wohl zu verlinken vergessen sorry1 Hier, pütteschöhn, kannst du klicken: North American P-51B Mustang "Old Crow"


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Thomas,


    der Moteur sieht großartig aus ja 2 Was ist das eigentlich für ein Lufteinlaßgitter? Bist du im Besitz so einer Laserschneidemaschine? Oder ist das Meterware für Schiffsmodellbauer? So was brauche ich für meine Rennwagen nämlich auch immer mal, für oben über die Ansaugtrichter drüber...


    Gruß,


    Daniel.

    Wetten meine is dicker als Deine?

    Ja verdammt, ich bin heut' mit'm Radl da und kann keine Flugzeuge transportieren Böse1 Sonst hätte deine Wildcat noch drei Portionen Nachtisch gebraucht ostern 3 ostern 3 ostern 3



    Ich habe mich immer gefragt, warum die Konstrukteure dem Modell zwei Türen spendiert haben, eine hätte doch vollkommen gereicht.

    Erster Gedanke: Damit im Falle eines Falles der Notausstieg barrierefrei verläuft und zu jeder nur erdenklichen Seite erfolgen kann les1 Zweiter Gedanke: Bei über 200 Km/h gegen den Wind so 'ne Tür aufdrücken kratz1 Physik sagt: "Gäht Nüsch" dagegen1 Sind wir auch wieder so schlau, als wie zuvor denk1


    Gruß,


    Daniel.

    moin1 sen,


    so ganz langsam kommt nun die Tapete an die Wand hüpf1 In einer polnischen Bildergalerie habe ich gelesen, daß großer Ärger mit der Verglasung droht. Also war ich von Anfang an darauf eingestellt, die Innenverstrebung massiv zuzuschneiden. Aber weit gefehlt. Wahrscheinlich bin ich einem Übersetzungsfehler aufgesessen. Die Kartonteile passen allesamt wunderbar. Allerdings ist die Kanzel, für Halinski sehr untypisch, ziemlicher Murks. Das ist wieder so eine "Hochziehkanzel", die einfach nicht tief genug gezogen ist motz1 Eigentlich waren meine bisherigen Halinski-Kanzeln allesamt hart an der Grenze zur Perfektion kratz1 Na ja, Ausnahmen, Regel, lalalalala.....


    Im zentralen, wichtigsten, größten und sperrigsten Rumpfverkleidungsteil regen1 wird der hintere Teil der Kanzel eingebaut. Das geht an der Grenze der Machbarkeit. Für die später noch zu bauende amerikanische Version schreibe ich mir aber hinter die Ohren, daß da eine handelsübliche Kopierfolie reinkommt les1



    Ich möchte das Modell später mit verschlossener linker und geöffneter rechter Tür darstellen, damit die ganze Arbeit im Cockpit nicht nur für's eigene Ego war cool1 Daher rechts der tiefe Ausschnitt. Das Teil vor dem Cockpit verhielt sich erstmal sehr sperrig. Das Spantengerüst muß hier nochmal gründlich verschliffen werden...



    ...beim "Amerikaner" muß ich dann aber noch ein Bißchen gründlicher schleifen, dann baut sich die Geschichte vielleicht etwas weniger zäh. Ich hab' mich irgendwie nicht getraut, das vordere Spantengerüst in ausreichendem Maße zu massakrieren pirat1

    Und dann kam der ganz harte Brocken: Die vordere Verglasung mittels zu hoch gezogener Tiefziehkanzel. Ich mußte die Seitenscheiben beidseitig entfernen, weil die Verglasung links eben zwei Nummern zu kurz ist dagegen1 Zum Glück ist das aber ein leicht zu behebendes Problem und auch die Superung mit der offenen Tür rechts ging mir super flüssig von der Hand ach1 Davor hatte ich eigentlich ursprünglich etwas Bammel ängstlich1



    Auch das finale Anbringen der zu kurzen, verhunzten und zusammengeflickten Tiefziehkanzel ging supergeschmeidig von der Hand. Und so sieht die Geschichte jetzt aus:



    Zusammengefaßt: Plastik Schrott, Papier Top, in der Summe ein lösbares Problem kippe1


    Gruß,


    Daniel.

    Wir bekommen morgen übrigens Zuwachs durch die drei Kollegen von der "Kartonsucht Rhein-Main". Ist da nicht noch jede Menge Schifffffahrt in der Kiste? Das ist doch deren Spezialgebiet segeln1

    Fraenkyzuma : Was findest du denn lustig? Der Weg von Modellbau zu Simulator ist nicht weit und manchmal auch zwingend notwendig. Ich nutze meinen Uralt-Simulator hin und wieder als Bauanleitung. Siehe hier:



    Und das, was ich gerade baue, fliege ich auch immer mal, so rein aus Interesse. Meine Frage war lediglich, wie der Zusammenhang von Simulator und Karton bei Helmut aussieht... Weil er sich ja bereits mehrfach in diese Richtung geäußert hat, ohne daß ich das genau kapiert hätte pc2 flieger 1 pc3


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Helmut,


    die Mustang sieht super aus. Mehr kann man aus diesen Bögen doch gar nicht rausholen ja 2 Was ich allerdings gar nicht kapiere, ist dein "virtuelles Kartonmodellfliegen" kratz1 Möchtest du die Modelle bauen, die du im Simulator auch selbst fliegst? Oder einfach nur die Bögen besitzen? Oder scannst du die Bögen ein, läßt sie vom Computer dreidimensionalisieren und integrierst sie dann in den Simulator (Das ist doch Science-Fiction troop1 )???


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Helmut,


    die Halinski-Kanzel scheint ja prima zu passen. Ich habe irgendwo (bei den Papermodelers vielleicht kratz1 ) einen Baubericht des Konstrukteurs über sein eigenes Modell gelesen. Er hat auf eine GPM-Kanzel gesetzt und dabei eher schlechte Erfahrungen gemacht. Du hast da wohl aufs richtige Pferd gesetzt ja 2


    Generell sieht der Flieger prächtig aus cool1 Druck' dir doch das Fahwerk einfach nochmal aus und baue es neu. Ist ja nicht umsonst ein Downloadbogen zum endlos Ersatzteile nachdrucken augenbraue1


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Helmut,


    dieser Bogen zeigt ganz gut, daß Teilezahl und schwierigkeitsgrad nichts miteinander zu tun haben. Das Teil ist echt heftig.

    Ob es hier weitergeht, ist aber ziemlich unsicher. Insgesamt habe ich schon zu viele Probleme angesammelt. Die Tragfläche ist versaut, am Cockpit habe ich Teile vergessen und unten am Luftauslaß einen riesigen Bock geschossen. Zur Umsetzung der sperrigen Antennenseile fehlt mir auch jegliche Idee. Vielleicht ist der zweite Bogen von 2008 auch die bessere Wahl. Da dürften einige Nachlässigkeiten des alten Modells behoben sein. Ich für meinen Teil bin mit diesem Muster fertig. Das ist mir zwei Nummern zu hart. Konnte mich nur noch nicht zum entsorgen durchringen.


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Martin,


    da bist du aber ganz schön am Rudern und Kämpfen mit dieser Answer-Krampe motz1 Respekt davor, wie du dich da bisher erfolgreich durchmanövriert hast ja 2 Das bisher gezeigte sieht klasse1 aus.


    Zum Thema Testmodell: Auf der Shopseite von Slawomir Wojcik gibt es ja ein Bild von einem fertigen Modell in tadelloser Bauausführung. Bleibt nur die Frage, ob das der Betatest ist oder ob sich da jemand genau so durchimprovisiert hat, wie du jetzt denk1


    Bleibt zu hoffen, daß es das in Sachen Konstruktionsärger jetzt gewesen ist und sich im weiteren Bauverlauf nicht noch mehr Abgründe auftun engel1


    Gruß,


    Daniel.

    danke1 an Dieter und die Daumenheber freu1


    Die nächsten Fortschrittchen: Zunächst habe ich das "Fundament" für die Auspuffe gebaut. Dieser Bereich war im "alten" Modell eine ziemliche Schwachstelle in Sachen Stabilität und wurde für die 2016er Version ziemlich sinnvoll überarbeitet, wie ich finde ja 2 Zunächst die entsprechende Konstruktion im Vorgängermodell:



    Und nun die Überarbeitung, dreizehn Jahre später:



    Danach konnte ich die Detailarbeiten im Cockpit abschließen. Da sich die P39N undQ-Version in einigen Details unterscheiden, gibt es kleinere Abweichungen zwischen den Bögen. Leider fehlen bei der sowjetischen N-Version ein paar Teile, die ich aber aus Orlik-Ersatzflächen nachkonstruieren konnte. Dafür sind andere Teile, die eigentlich laut Textanleitung für diese Variante gar nicht da sein sollten, trotzdem im Bogen vorhanden motz1 Zunächst wurden die Details auf dem "Überrollbügel" fertiggestellt. Auf der Linken Seite kam noch ein Hebelchen mit Gestänge dazu:



    Und dann bin ich nun dabei, mich schon ein Bißchen aus dem Cockpit herauszuarbeiten hüpf1 Die linke Seitenwand wurde ausdetailliert und angebracht:



    Auch hier merkt man, daß die N-Version das vernachlässigte Stiefkind dieses Doppelbausatzes ist grummel Das kleine Kästchen vor dem Gashebel kommt ganz gewaltig mit dem Instrumentenbrett in Konflikt. Alles Abreißen und die Bordkanonen kürzen war mir aber zu risikobehaftet. Also habe ich das Kästchen so weit wie möglich nach hinten in Richtung Gashebel geklebt und das Armaturenbrett ein Bißchen nach vorne geschoben. Das Ergebnis ist im erträglichen Rahmen, wie ich finde. Außerdem hoffe ich mal, daß man das Problem nicht mehr erkennt, wenn der Deckel später obendrauf ist...


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Alfred,


    was soll man dazu noch sagen? Schon das erste Spitfire-Cockpit von Halinski aus dem Jahr 2005 sieht absolut faszinierend aus. Und das was du jetzt baust, ist nun die finale Version, sieben Entwicklungsstufen (=Modellveröffentlichungen von Spitfires in selbigem Verlag) später, wenn ich mich richtig verrechnet habe kratz1 Absolute Extraklasse ja 2


    Ich vermute, dass davon letztendlich nicht mehr allzu viel zu sehen ist?

    Ich will den armen Alfred nicht zu sehr herausfordern grins 3 Aber dieser Bogen befindet sich auch in meinem Stapel und ich finde, man kann diese beiden Modelle, aufgrund ihrer Kanzelkonstruktion, wunderbar in "wiederverschließbarer" Ausführung bauen, ohne daß es in verschlossenem Zustand wirklich schlecht aussieht mafia1 Es gibt nämlich in der Kanzel keine Innenverstrebung, sondern lediglich gefärbte Rückseiten auf den Außenteilen, was die verschließbare Umsetzung ziemlich erleichtern dürfte. Das ist aber lediglich meine höchstpersönliche Klugsch***erei, ohne irgendeinen Schnitt in den Bogen gesetzt zu haben lala1


    Gruß,


    Daniel.

    Ein frohes neues Jahr an alle Mitlesenden Newyear 1


    Der nächste Bauabschnitt beginnt aber noch im alten Jahr zwinker2 Auf den Cockpitfußboden müssen insgesamt vier dünne Drahtovale, geformt nach Schablone, platziert werden. Dazu habe ich mir ein Stück Schaschlikspieß als Biegeform zurechtgeschnitzt, was die Sache sehr erleichtert hat.



    Nur leider habe ich das Holzstückchen mittlerweile verloren grummel Da muß ich also später bei der amerikanischen Variante noch mal ran brüll1 Als Nächstes habe ich die rechte Seite des Cockpitfußbodens möbliert. Im Speziellen handelte es sich da um die Kurbel vor dem Pilotensitz und das Kästchen dahinter.



    Nachdem sich diese Details schon als wahre Stundenfresser entpuppt haben, ging's ans Armaturenbrett. Ich weiß nicht, ob da zwanzig Stunden Arbeit drin stecken, deutlich viel weniger ist es aber nicht...



    ...eine wahre Geduldsprobe mit hochgradigem Fummelanteil und diversem Fremdmaterialeinsatz. Der Aufwand hat sich aber am Ende ziemlich gelohnt, wie ich finde grins 1 Und erst jetzt, übrigens, habe ich den Steuerknüppel festgeklebt. Zum Platzieren des Instrumentenbrettes wurde er zuvor nochmal herausgenommen. Negativ zu bemerken: In der detaillierten Version fehlt tatsächlich eine Reihe Armaturen, die man sich aus der Variante "einfach und unverglast" herausschnippeln und Verpflanzen muß motz1 Hier nun nochmal der Ist-Zustand. Rechts daneben zum Vergleich das 2003er Modell in vergleichbarem Bauzustand, lediglich noch ohne Visier:



    Gruß,


    Daniel.

    Hello_1


    aufgrund einer Diskussion von neulich am Stammtisch, bei dem ich das Fliegerchen, fast ein Jahr nach seiner Fertigstellung motz1 , endlich mal richtigen Menschen vorführen konnte, muß ich hier nochmal einen Nachtrag nachtragen: Chris A. , ich bin gerade über ein paar Fotos im Netz gestolpert, die recht eindeutig zeigen, daß die inneren Fahrwerksklappen auch in der Realität nich senkrecht stehen, wenn sie geöffnet sind. Schau mal hier: https://www.airplane-pictures.…orce-bell-p-39-airacobra/ https://www.airplane-pictures.…-caf-bell-p-39-airacobra/ So falsch hat der gute Halinski mit seiner Konstruktion also gar nicht gelegen. Hier nochmal meine Umsetzung auf Grundlage von Halinskis Konstruktion:



    Gruß,


    Daniel.

    Aaaber: Die Propellerblätter sehen nicht gut aus. Die Steigung müßte außen viel flacher sein als zur Mitte hin.

    An dem Punkt steige ich auch immer aus lala1 Bei einigen Flugzeugen gibt die Konstruktion an sich diese Verdrehakrobatik auch überhaupt nicht her kratz1 So etwas technisch gelungen und vor allen Dingen an mehreren Rotorblättern gleichmäßig hinzubekommen... Vielleicht in der Summe zwei Nummern zu heftig regen1


    Gruß,


    Daniel.

    moin1 sen,


    der nächste Schritt: Details Cockpitfußboden hinten links schwitz1 Den Kasten mit dem Trimmrad kenne ich schon, auch wenn er im aktuellen Modell noch etwas verfeinert daherkommt. Die beiden winzigen Geräte davor sind allerdings auch für mich Neuland oh1



    Danach habe ich mit dem Armaturenbrett angefangen. Hier hat sich mal wieder der Fehlerteufel in den Bogen gesetzt grr Die obere Reihe Instrumente mußte ich aus der weniger detaillierten Variante herausoperieren und verpflanzen motz1



    Daraus resultiert ein ziemliches Chaos in Sachen Materialstärken auf der Rückseite. Davon ist aber später nichts mehr zu sehen grins 1


    Gruß,


    Daniel.

    OK, nun aber im Akkord!

    Die Luft geht leider so langsam raus. Und dann kommt auch noch dieses dämliche Weihnachten brüll1 Da geht dann fast gar nix in Sachen Modellbau Xmas 2 raus1


    Aber zuvor habe ich zum Glück noch ein Bißchen was geschafft. Zunächst wurde der Flügelhauptspant ausgeschnitten und auf die Seite gelegt, was die verbliebene Spantenpappe um einiges handlicher gemacht hat:



    Danach habe ich den für die P-39 charakteristischen Bogen gebaut. Dabei habe ich ein Bißchen geschimpft, weil die Positionierung der Einzelteile etwas wage und nicht ausreichend angeleitet erschien. Darüber hinaus soll der vordere Bogenteil mittels einer gefärbten Rückseite umgesetzt werden. Beim Vorgängerbausatz wurde das noch durch ein entsprechendes Bauteil geregelt, was auch in Sachen Stabilität gar nicht so doof war motz1 Auf dem rechten Bild kann man schön sehen, warum das mit der Positionierung unklar war: Ich habe Teil Nr. 3a erst Tage später auf dem dünnen Zettelchen mit den Schablonen gefunden stirn1 brüll1 brüll1 brüll1



    Teil W1s hingegen, das nochmal einen zusätzlichen Schub in Sachen Stabilität und Positionierung bringen würde.... existiert überhaupt nicht kratz1 Am Ende bin ich aber trotzdem leicht optimistisch, weil die Spaltmaße dann doch ganz gut zu sämtlichen nachträglich angelegten Bauteilen und Schablonen passen frech 2 Im nächsten Schritt habe ich die Pedalerie gebaut. Hierbei steht die Schulung der feinmotorischen Fähigkeiten eindeutig im Vordergrund pirat1 Auch hier hat es ordentlich geklemmt, weil die Angaben zur Dicke des Drahtes bei den Schablonen und direkt am Bauteil mal eben um einen ganzen Millimeter voneinander abweichen. Auch die Anforderungen ans Rückseiten Färben finde ich völlig überzogen, erst Recht in Anbetracht der Tatsache, daß die Spitfire von Alfred, die vor bereits in der Druckerei gefärbten Papierrückseiten nur so strotzt, der direkte Nachfolger meines Airacobra-Bogens ist grummel Die Krönung sind schließlich die zwei Zylinderchen hinter den Seitenruderpedalen, die vor dem Ausschneiden händisch eingefärbt werden müssen. Für Halinski-Verhältnisse ist das in der Summe einfach nicht statthaft dagegen1 Ich baue doch kein Weißmodell haue 3



    Eingebaut sieht's natürlich super aus:



    Das macht die Wurstigkeiten im Bogen schon fast wieder vergessen lieb1 Im Anschluß habe ich mich um den Bereich Pilotensitz/Propellerwelle/Steuerknüppel gekümmert. Sämtliche Drähte sind mit Zigarettenpapier umwickelt, damit sie annehmbare Klebeeigenschaften haben, sowie nachträglich per Tuschestift eingefärbt. Qualitativ bin ich da mittlerweile auch schon einen Schritt weiter, als noch im Sommer bei der M.S. 406 grins 1




    Spannend ist die Umsetzung der Propellerwelle: Spantengerüst plus Ummantelung oh1 Bei der 2003er Airacobra wurde noch ganz rustikal ein 1,5 mm dicker Stahldraht durchs Cockpit verlegt. Die hellgraue Umhüllung des Steuerknüppels besteht aus dem dünnen Spantenpapier und muß dementsprechend mit höchster Vorsicht geformt werden. Das Teil habe ich einmal vor dem Verarbeiten sowie ein weiteres Mal nach seiner Platzierung lackiert. So war es einigermaßen gut zu handhaben und verzeichnet insgesamt auch einen leichten Stabilitätsgewinn. Die Platzierung des Airacorbra-Pilotensitzes ist jedes Mal wieder ein vorzügliches Puzzlespiel, weil der Schultergurt irgendwie durch den oberen Draht gefädelt werden muß schwitz1 Was ich nicht so ganz kapiere: Wieso muß der Draht mittig auf der Rückseite da überhaupt hin? Ich habe ihn schlußendlich ungefärbt gelassen, weil dieses kleine Detail später in völliger Unsichtbarkeit verschwinden wird...


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Martin,


    ich glaube, die Mustang sieht prima aus denk1 Aber ich kann das so schlecht erkennen lala1 Du mußt das Fliegerchen wohl oder übel mit zum Stammtisch bringen lieb1 Und ich finde, daß du dringend mal einen größeren Posten TZK's bei Chris A. in Auftrag geben solltest. Eine nahtlose Kanzel würde das Modell nochmal deutlich aufwerten augenbraue1 Fertig bist du doch bestimmt noch nicht mit deiner D-Mustang-Sammlung kratz1


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Roland,


    Praktisch hege ich große Skepsis, ob mit dieser Lösung ein mehrmaliges Umstecken der Varianten so einfach und folgenlos möglich ist.

    Richtige Entscheidung, hier auf Nummer sicher zu gehen. Ich habe beweglichen/abnehmbaren Teilen im Kartonmodellbau ebenfalls abgeschworen. Motorhauben zum Öffnen, Klappen zum Bewegen, optionale Teile zum Tauschen... Kostet einerseits Stabilität und sitzt andererseits nie so präzise am Platz, daß es am Ende auch noch gut aussieht dagegen1 Bei mir jedenfalls... grummel


    Was passiert eigentlich mit dem Durchgang von Cockpit zu Kabine, wenn der Hubi Fracht transportiert? Nageln die russischen Spitzeningenieure dann ein Brett vor die Öffnung kratz1 Oder generieren die ein paar Nebeneinnahmen durch Bungeejumping denk1


    grins 3


    Gruß,


    Daniel.

    italienisches Garn für die Darstellung italienische Kabel einer italienischen Zulieferfirma in einem italienischen Auto - mehr geht kaum

    sorry1 , tschechischer Modellbausatz grins 3


    Andreas, kannst du nochmal einen Satz zur Verglasungsmethode loswerden, bitte augenbraue1 Der Punkt hält mich bisher erfolgreich vom Basteln geschlossener Fahrzeugmodelle ab. Meine Fragen dazu: Mit welchem Kleber arbeitest du? Gibt es weiterempfehlbare handwerkliche Kniffe, mit denen auch andere Bastler so ein sauberes Ergebnis erreichen können... abgesehen von der guten, alten Geduld, natürlich lala1 Hast du die Klebelaschen unten ebenfalls mit der Fensterfolie verstärkt? Oder geht die nur bis zur Unterkante vom Schwarzen? Und, ganz wichtig: Welche Art bzw. Dicke von Folie kommt bei dir als Scheibe ins Modell?


    Gruß,


    Daniel.

    Was ich etwas seltsam finde ist, dass im Bogen keinerlei Ablagen am Fenster oder aber

    Aschenbecher vorgesehen sind kratz1 . Schade eigentlich.

    Das ist knallharter sowjetischer Realismus. Die Züge bringen Pendler zum Arbeitsplatz. Das sollte doch auch ohne Komfort gehen les 3 Ich bin schon ziemlich verwundert wegen der Gepäckablagen. So viel überflüssiger Luxus überrascht dann doch ein Bißchen oh1 Wobei, so wie Robert unter dieser Detailschnippelei leidet, war das bestimmt im Fünfjahresplan vorgesehen zwinker2


    Gruß,


    Daniel.

    Ich könnte mir vorstellen das die GS diesmal zwischen Rad - und Luftfahrzeugen entschieden wird, dafür ist deine Hellcat ein heißer Kandidat.

    Wir vergessen dabei aber noch die riesige erschlagende Übermacht im Segment der "Sowjetmodelle" les1 Das ist mir hier schon fast wieder zu einseitig muhaha1 Und heißer Kandidat... Na ja. Über das suspekte Wahlverhalten des abstimmenden Volkes zu sinnieren verdirbt doch nur die Lust am Basteln. Warten wir damit lieber bis nächsten Herbst dafür1 Ich baue hier zwei Wettbewerbsmodelle, damit wenigstens eins von beiden nicht Letzter wird. Und dieses Minimalziel ist erst erreicht, wenn das zweite Exponat auch in der Gallerie auftaucht.


    und dann noch in so kurzer Zeit!

    Wenn der Bausatz gut ist, gibt's auch keine Durststrecken und Nebenprojekte. Dann geht's halt ab. Ist mir davor zum letzten Mal mit der Wüsten-Hurricane vor fast zwei Jahren so passiert. Es gibt einfach zu wenige gut durchdachte Bausätze im "Mediumsegment" grr Schade grummel


    und es ist kein Schiff in den Top 3

    Das hier ist aber ein Schiffsflugzeug. Weil das auf einem Schiff voller Flugzeuge mitschiffen darf. Nähmlich...


    Gruß,


    Daniel.

    Decken wir alle den Mantel des Schweigens darüber und hoffen darauf, dass mit zunehmenden Alter (Team) auch die Erinnerungen löchrig werden...

    Ist ja auch egal. Nach dieser Goldenen Schere gibt es sowieso keine Halinskis mehr, die man noch in einem Wettbewerb bauen könnte grr Reaktivieren sollte man den Laden motz1



    Jetzt aber mal Schluß mit dem ganzen Geplänkel und ran an den Speck hüpf1 Ich habe parallel zur Airacobra den Doppelbogen der La-5 von W.M.C. auseinandergepflückt ( brüll1 brüll1 brüll1 ). Dabei wurde nochmal doppelt deutlich, was der Halinski-Bogen für ein regelrechtes "Struktur-Monster" ist ja 2 Sowas ist mir selbst bei Halinski noch nicht untergekommen. Vor dem Anschnitt hatte ich Bedenken, daß ich die Versionene der P-39 N und D-Version richtig auseinandersortiert bekomme. Alles für die Katz'! Es gibt zwei Doppelseiten amerikanische D-Version und weitere zwei für die sowjetische N-Version. Die Spantenseiten sind separat deklariert (Die Frage, wie es sich diesbezüglich mit dem LC-Satz verhält, muß zum Glück nicht an dieser Stelle geklärt werden kratz1 ). Die Frage, was jetzt genau was ist, klärt sich dadurch, daß die Abweichungen der N-Version auf einer separaten Skizzenseite zusammengefaßt sind. Diese Variante hat einige Bauteile, die ausschließlich auf dem "sowjetischen Bogen" vorhanden sind. Rätsel mit minimalem Aufwand gelöst, also holmes1 Es gibt eine Seite mit Spanten in 1 mm Dicke und eine weitere halbe Seite für die Pappstärke 0,5 mm. Man muß nichts suchen oder umplatzieren, sondern kann einfach stur zu Werke gehen. Lediglich das leidige B4-Format nervt, weil man dann doch alles zerschnippeln muß, um es irgendwie auf den gängigen A4-Verstärkungskarton zu bekommen grummel Generell sieht der Bogen aus, als hätten Dworzecki und Halinski ein Praktikum in Tschechien gemacht. Papier sparen für Runaways, sozusagen frech 1



    Die restlichen Skizzen. Ich zähle jetzt nicht nach, wie viele das sind nein1 Am Ende sind es wahrscheinlich ungefähr genauso viele Skizzen wie Bauteile schwitz1



    So läßt sich's aber komortabel arbeiten happy 2 Bei Wikipedia gibt es übrigens ein schönes Bild aus dem Luftfahrtmuseum von Mittelfinnland ( flieger 1 Ich muß da irgendwie hinflieger 1 ), das so eine hastig sowjetisch überpinselte P-39 im Original zeigt. Man kann noch wunderbar den Kreis des amerikanischen Abzeichens unter dem Sowjetischen erkennen und auch sonst wirkt alles sehr eilig handgemalert ostern 1


    Bild: Wikipedia (gemeinfrei)


    Da ich der hirnrissigen Idee anheimgefallen bin, aus Gründen der narzisstischen Selbstbeweihräucherung auf die Verwendung des LC-Satzes zu verzichten, wurde ich umgehend zu zwei Tagen Strafbasteln verdonnert, in denen ich gerade mal das Rumpfgerüst und ein Bißchen anderes Gemüse geschafft haberegen1 Es ist also noch nicht vorbei...



    Das Gerüst selbst ist heftigst komplex. Ich habe es mal am fertigen Flugzeug angelegt, um zu zeigen, wo es später im Inneren sitzen wird. Rechts zum Vergleich das Spantengerüst der 2003er "Kobra" (Hab' ich zweimal gebaut und das Bessere verwendet):



    Damit wäre der Startschuß getan. Mal sehen, ob ich aus diesem Handarbeitsmassaker ein akkurates Flugzeug zaubern kann denk1 ausguck2


    Gruß,


    Daniel.

    "riecht" geradezu nach einem heißen Kandidaten für ein Bild in unserer Eröffnungsgalerie...

    Halte ich für unrealistisch. Ich habe mich bisher noch nie besonders darum gekümmert, den Fotografiekriterien von Peter gerecht zu werden foto1 kratz1 Das von dir erwähnte Foto dürfte ein Bißchen zu unscharf sein sorry1 Und der Hintergrund ist auch grr improvisiert frech 1 Das war mir schlicht und einfach egal lala1


    Die Kombination Modell/Heftchencover finde ich aber mittlerweile großartig, um Bauberichte damit abzuschließen:




    Gruß,


    Daniel.