Posts by matz

    Hallo Volkmar,


    herzlichen Glücwunsch zur Fertigstellung des fein detailiierten Baubogens. daumen1 4 Monate sind da schon eine Ansage.
    Du hast ein wirklich tolles Modell daraus gemacht, hab den Baubericht gleich mal abgespeichert happy 2

    Nach den beiden Schuten und dem Schlepper bin ich jetzt echt gespannt auf den „Schwan“. Zumal der „Schwan II“ von Peter Brandt (das ist dann wohl die ältere Version mit geschlossenen Luken) in meinem Stapel recht weit oben lauert.

    Alleine die viele Fracht macht das Ganze jetzt schon recht lebhaft.

    Und das fertige Dio sieht dann sicher aus wie ein Wimmelbild happy 2

    Weiter gehts auch hier,

    zunächst an alle "Liker" nochmals vielen Dank für den Zuspruch. gerade wenn sich ein Projekt etwas "hinzieht" hilft das ungemein daumen1


    Nächster Programmpunkt ist die Dachkonstruktion des Peildecks (32) Hier sollte man genau auf die Ausrichtung der Blendstützen achten, kann man ganz schnell verkehrt herum aufbringen. Woher ich das weiß ? grins 3



    Ergänzt wird das Brückendeck durch Decksaufhöhung (30) und Einfassung (31) sowie Steuerpult, Namenstafel und Positionslichtern (33).




    Bevor ich den Schornstein angegangen bin, erst mal den Notdiesel mit seinen Kühlrippen (35)




    Jetzt der Schornstein (34), dessen Kühlrippen eine echte Herausforderung waren. Erster Versuch mit den gedoppelten Einzelteilen für das Gitter sahen nicht gut aus. Dann Versuch mit schwarzem Tonpapier. Die schmalen Streifen in gleichmäßiger Breite zu schneiden war etwas "tricky".





    Auf den letzten Bildern der Schornstein nur provisorisch aufgestellt, werde ich vermutlich erst später aufkleben, damit das filigrane Gitterkonstrukt nicht flöten geht.




    Weiter gehts dann mit echtem Fizelkram, diversen Luken, Winden und Lüftern.

    Nach einer kleinen Weihnachtspause gehts hier auch wieder ein bisschen weiter.


    Es folgt die Kommandobrücke (28,29) die ebenfalls mit der gefärbten Folie verglast wird.



    Dazu wird ein "Boden" als Befestigung der Seitenteile, statt der vorgesehen Klebelaschen, aus 2fachem gefärbtem Karton erstellt.



    Obwohl die Tönung den Einblick wohl erheblich reduzieren wird, hab ich mich für eine angedeutete Inneneinrichtung der Brücke entschieden.





    Legt man provisorisch das Dach auf, sieht man schön was man noch sieht , nämlich NIX




    Aber es reicht das gute Gefühl, zu wissen dass da was drin ist grins 3

    Glückwunsch, klasse1 geworden der Kleine und damit der ganze Kreuzer.

    Deine Flotte ist schon sehr beeindruckend, zumal sie die Geschichte der DGzRS auch schon recht gut abdeckt.

    Hab da ganz ähnliche Ambitionen, alleine die "Hermann Marwede" fehlt noch im Stapel.


    Also, wenn da jemand den Bogen doppelt hat ..... flagge1

    Toll, ein wirklich phantastisches Ergebnis. daumen1


    Da fällt einem ein "die Wanne ist voll", bei der Teiledichte......

    Die Bauqualität ist enorm, die winzigen Teile zeigen "Referenzklasse".

    Die "gehobene" Preisklasse der Mannheimer scheint voll gerechtfertigt.

    Da legt mir das Christkind bestimmt was auf den Stapel. tanz 2

    Und auf das nächste Projekt bin ich gespannt wie der berühmte Flitzebogen.

    Hallo,


    zunächst vielen Dank für die Daumenunterstützung, das ist Motivation pur.


    Nächster Schritt der vordere Aufbau (Baugruppen 25-27).

    Da ich die Fenster geöffnet darstellen will, zunächst aussticheln. Dazu mit dem Stanzeisen 0,6mm die Ecken markiert.

    Das geschieht noch auf dem unausgeschnittenen Bauteil, weil besser handhabbar.



    Auch die Verdopplungen werden gleich aufgebracht.



    Dann wird das Spantengerüst aufgesetzt, dabei wichtig eine Kartonstärke nach vorne Abstand lassen und die Ecken des vorderen Spants etwas abschrägen.



    Der Aufbau wurde "freifliegend" zusammengeklebt, die Fenster mit getönter Folie (Rand von altem Röntgenbild) verkleidet.



    Das Ganze hat dann erstaunlich gut gepaßt, auch der mittlere Aufbau wird angepaßt.

    Zur Sicherheit wird die Mittelwand geschwärzt damit nix durchschimmert.


    Deck mittlerer Aufbau eingepaßt und mit dem Treppenhaus weiter vervollständigt.




    Jetzt weiter mit dem Brückendeck und der Kommandobrücke.

    Ob die gute Stube eingerichtet wird muß noch geklärt werden.

    Mühsam nährt sich das Eichhörnchen (zumal bei dem Sch.....wetter).


    Die hintere Hütte (achterer Aufbau) steht.

    Hat sich gut machen lassen. Das Dach wird eingepasst und muß vorne etwas gekürzt werden, aber dann gehts gut.







    Weiter gehst dann mit dem vorderen Aufbau (25, 26)

    Der Bogen macht bisher mächtig Spaß, alles sehr durchdacht und passgenau.

    Hallo Werner,


    hatte bisher noch keinen Kontakt zur „grauen Flotte“. Hab den Baubericht jetzt mal von vorne durchgeackert. Echt toll was da entsteht, und der Lerneffekt ist enorm. Da bleib ich dran, und bei den Hanauern werd ich bald mal was bestellen grins 2

    Hallo Holger,


    da würde ich Roland zustimmen. Das UWS läßt sich ohne Bugfender vermutlch leichter aufbauen.

    Und Dein ÜWS sieht Klasse aus. Die NEUWERK hat sich in meine Bausatzstapel eben ein bisschen nach oben gedrängel. happy 2

    Hallo,


    nächster Bauabschnitt Bordwand (20, 21), die sich im Laufe der Woche langsam an das Spantengerüst geschmiegt hat. Trotz enormer Paßgenauigkeit war es ein kleiner Kampf. War mein erstes Mal in dieser Größenordnung, und da ist noch Luft nach oben. schwitz1





    Es folgen Wallschienen, Anker und Relingstützen.

    Hallo,


    dank all der fleißigen Daumendrücker gehts hier gut motiviert voran.


    Nachdem das Deck gut durchgetrocknet ist zunächst Heckspiegel (19) mit Laschen angebracht. Scheint etwas zu hoch, einen echten Süllrand konnte ich auf den Vorbildfotos nicht erkennen, wird noch gekürzt.



    Nun die Bordwand (20,21) . Hier alle Teile ausgeschnitten, die Speigatten ausgestichelt und die Bullaugen mit KristalKlear angedeutet. Kantenfärben folgt noch.




    to be continued happy 2

    Hallo,


    das vermeintliche "Problem" der anderen Bordwandfarbe ist bei genauer Betrachtung kein Problem. Die Farbe der Bogenvariante entspricht der Farbe zum Veröffentlichungszeitpunkt, ist also korrekt. Nur haben die Jungs von der Küstenwache im Lauf der Zeit (wann muß ich noch rausfinden) ihrem Dampfer einen neuen (dunkleren) Anstrich verpaßt. Da ich unbedingt die POTSDAM bauen will, die derzeit beim PASSAT-Verlag in der Pipeline lauert, und die BP 24 in ihrer aktuellen Variante dazu wesentlich besser paßt, hab ich also beim Verlag angefragt.

    Und ich muß sagen: ein enorm toller Service von Herrn Kirchgäßner. Am Folgetag lag die PDF mit der dunklen Bordwand im e-mail Postfach.

    Bin begeistert. hüpf1 . Schwups ausgedruckt, und jetzt gehts weiter und zwar mit der BAD BRAMSTEDT.

    Muß eigentlich nur den Titel des Bauberichts ändern happy 2


    Hallo Andreas,


    flotter Flitzer mit Verbindung zur Vergangenheit.

    Da werden Erinnerungen wach.

    Hab damals die GTI´s mit meinem 6-Zylinder Ford Capri gejagt zwinker2

    Innen- und Motorraum bieten sicher viele Möglichkeit sich "auszutoben", das wird ein spannender Baubericht.

    Klappstuhl, Chips und Dosenbier stehen bereit.

    Nachdem der Baubericht des letzten Schiffs nahezu fertig ist, hier nun mein nächstes Projekt.


    Im Nachbarforum verfolge ich die Entwicklung des neuen Küstenwachschiffs POTSDAM mit großer Spannung und möchte bis zum Erscheinen schon mal ein kleinere Einheit der Küstenwache auf Kiel legen (wobei, es wird ein Wasserlinienmodell grins 3 ).


    Weitere Infos zum Thema Küstenwachschiffe und Entwicklung gibt es hier und hier.


    Das Küstenwachschiff BP 26 ESCHWEGE ist (bei Verfolgung mit den Onlinetrackern wie Marine-Traffic) häufig in der Nähe der BP 81 POTSDAM zu finden, also bietet sich an hier einzusteigen.


    Grundlage ist der Bogen Bau-Nr 27 des PASSAT-Verlags, Küstenwachschiff Bad Bramstedt-Klasse.

    Mein Bogen trägt die Nummer 166 der limitierten Auflage.

    Eine schöne Bausatzvorstellung gibt es bereits hier bei Günther dem „Rezartmatrosen“.



    Der Ätzteilsatz ergänzt das Bauvorhaben.

    Ich werde versuchen streng nach der Bauanleitung, das heißt in der Reihenfolge der Bauteile, zu bauen um das Geschehen besser nachvollziehbar zum machen.


    Also geht es gleich los mit Bauteil 1-17a, das Spantgerüst.



    Es läßt sich passgenau und ohne Probleme zusammenfügen, einzig der vordere Längsträger (4) muß um 1mm gekürzt werden.



    Und schon folgt das Hauptdeck Bauteil 18-18a.


    Hier nur aufgelegt.


    Es darf jetzt unter Last 24 Stunden ruhen.



    Die Zeit wurde genutzt um den Ätzteilsatz, nach vorheriger „Entfettung“ (mit 2-Propanol abgerieben), zu grundieren und mit RAL 9001 zu colorieren.



    Zum besseren Handling hab ich den Karton, auf dem die Ätzteile geliefert werden, zentral ausgeschnitten. So kann von beiden Seiten ohne Fingerkontakt gearbeitet werden.


    Demnächst geht es weiter mit dem "Angstgegner" Bordwand und Heckspiegel.

    Dazu habe ich in einem anderen Baubericht von der blaugrauen, eigentlich zu blassen, Färbung der Bordwände gehört.
    Habe beim Verlag noch nicht angefragt, aber gibt es die, vermeintlich korrekten, dunkleren Bordwände für jedermann ?
    Nicht dass die ESCHWEGE dann neben der POTSDAMM verblasst . zwinker2