RM Italia skaliert auf 1:250 Heinkel Models

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    • Die Konstruktion dieses Schiffs steht noch mit einem Bein im Segelschiffbau, insofern tut sich auf dem Deck an Aufbauten nicht viel. Ein kleines Hüttchen auf der achteren Seite des großen Hauptdecks.



      Bei Nando sind die Gangsspills mit ihren Rippen eine Spezialität



      Man muß hier aber aufpassen, da der obere Ring zu weit geraten ist. Erst wenn man ihn um zwei Segmente enger macht, passt die Sache.


      Meine Untaten

      Wir leben in einer Welt worin ein Narr viele Narren, aber ein weiser Mann nur wenige Weise macht.
      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Servus Kurt,

      sehr schöner Baufortschritt!
      Daß nur wenige Aufbauten auf Deck sind, ist eher wohltuend.
      Dafür wird es sicher noch genug Beiboote geben. zwinker1

      Ein Vorschlag noch.
      Ändere doch den Titel des Bauberichts von RN (Royal Navy) Italia auf RM (Regia Marina) Italia.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Es war die Zeit der Schwalbennester, allerdings kein zärtlicher Nestbau, die waren damals wehrhaft Hier haben wir zwei Stück am Bug, die aber wirklich wie angeklebt wirken. Zuerst baue ich den Inhalt, eine Revolverkanone. Dazu ist gleich anzumerken, daß die Pivotte zu hoch ist, da klebt dann die kleine Wumme unter dem Dach des Nestes, Man sollte daher die Pivotte um ca. 1.5mm kürzen.



      Mir hat die Bauanleitung einen Streich gespielt das ist hier alles verkehrt herum. Die hellte Fläche der oberen Platte gehört nach unten.



      Aber immerhin sieht man auf diesen Bildern, daß die Revolverkanone mit den Bogenteilen zu hoch steht.


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      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Und das ist kein Zufall, das Nest an Backbord muß an Steuerbord und umgekehrt und bei der oberen Platte der Nester kommt die helle Seite nach untern. Reichlich Umbaubedarf, doch nun stimmt die Sache.


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      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Servus Kurt,

      ist mir auch schon passiert, daß ich mich "genau nach Anleitung" auf Irrwege begeben hatte....

      Aber wenn man draufkommt und man korrigieren kann, dann ist es halb so schlimm!

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo Christian,
      das passt schon. Da es ein Download Modell ist, kann man im Notfall auch immer noch nachdrucken.
      Hallo Wolfgang,
      Hallo Michael,
      im Prinzip ist es sogar in der Bauanleitung beschrieben, aber recht kryptisch und in Lupenschrift.
      LG
      Kurt

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      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Ziemlich stiefmütterlich kommt das Schwalbennest unter der Zentralbarbette weg. Da wird erst einmal das Innenleben geschwärzt und die Lafetten für die beiden Geschütze werden eingebaut. Die Rohre kriegen wir später, da ich mir die nicht dauernd abreißen will.



      Was die Verkleidung anbelangt, ist man auf Vermutungen angewiesen Ich nehme an, daß diese Anbringung mit den nach oben geöffneten Geschützscharten richrig ist.


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      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Das dicke oder eher dünne Ende kommt noch. Dieser Streifen soll das Schwalbennest nah unten abschließen. Ich denke, daß bereits die optische Kontrolle des Bauteils deutlich zeigt, daß das nicht erfolgreich sein wird.



      So ist es auch, da bleibt viel offen, was mit einer selbst geschnitzten Platte verschlossen wird. Es gibt zwar Bilder eines ferig gebauten Modells, aber ich zweifele, ob da ein wirklicher Kontrollbau stattgefunden hat.


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    • Hallo Otto,
      was Du sagst ist zwar richtig, doch handelt es sich hier um keinen alten Bogen, sondern um ein eine brandneue Konstruktion. Eigentlich sind die Modelle von Nando recht passgenau konstruiert. Auch hier passen die Teile bis auf ein paar Ausnahmen gut.
      Was ich nicht verstehe, ist das Geizen mit dem Platz. Bei einem Modell, das im Offset Druck erscheint, ist es sicher ein Thema, ob man einen oder zwei Bögen mehr drucken lässt. Aber bei einem Download Modell ist die Anzahl der Bögen zweitrangig. Man hätte die Bauteile sinnvoll gruppieren können und ich glaube, daß kein Modellbauer sich der ein oder zwei zusätzlich auszudruckenden Bögen gegrämt hätte.
      LG
      Kurt

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    • Verschiedenste Poller und Klampen kommen nun an die Reihe. Ich würde aber empfehlen, diese Teile später zu montieren, da die Gefahr besteht, sie bei den weiteren Montagearbeiten abzureißen.




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    • Leider finden sich für die auf dem schwarzen Rand anzubringenden Poller keine eindeutigen Markierugen. Die Anbringung ist daher ein ziemliches Glücksspiel.





      Dann werden seitlich noch längliche Kästen angebracht.


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      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Auf die Zentralbarbette werden zwei Türmchen gebaut, die mit ihren Erkern fast andalusisch wirken. Die Panzertür kann man leicht plastisch erscheinen lassen, wenn man sich den Bogen nochmals ausdruckt.



      Die Boxen für die Niedergänge werden eingebaut und es kommen noch zwei Quader hinzu, deren Handräder durch LC-Teile aus meinem Fundus ersetzt werden.


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      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Mensch Kurt,

      das ist ja ein richtiger Kampf den Du da durchstehst: eine wilde Suche nach Bauteilen und wenn sie gefunden sind, passen sie nicht! Das sollte alles nicht sein und fordert den ganzen Kartonmodellbauer.

      Ich bin zuversichtlich dass Du Dein Modell zum guten Ende führen wirst. Soweit ich weiß ist das nicht Deine erste harte Nuss die Du aus Karton knackst freu1

      Viele Grüße,
      Klaus
      »Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze« (Franz Kafka)

      arbeitskreis-historischer-schiffbau.de/

      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Servus Kurt,

      Nandos Bögen waren doch immer sauber konstruiert, abgewickelt und gezeichnet.
      Da verwundert es mich schon, daß dieser Bogen qualitativ abweicht.

      Ich schau mir gerade den frisch ausgedruckten Bogen des Affondatore an.
      Ich überlege ob ich eine Bogenvorstellung schreiben werde.

      Ich drück dir Daumen, daß beim weiteren Bau keine allzu großen Hürden zu nehmen sind.

      liebe Grüße

      Wiwo
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo Michael,
      Hallo Hagen,
      Hallo Klaus,
      Hallo Wolfgang,
      Hallo Christian,
      ich hoffe, daß kein falscher Eidruck entsteht, der Bogen passt meiner Meinung nach so zu 98-99%. Das Manko sind die willkürlich angeordneten Bauteile, teils undeutliche Markierungen und die unzureichende Bauanleitung. Wir sind wohl durch unsere sorgfältigen deutschen Konstrukteure etwas verwöhnt denk1 .
      LG
      Kurt

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    • Und nun wieder eine kleine Nuß. Am Heck gibt es eine doppelstöckige Galerie. An sich kein Problem, doch das Geländer macht mir Kopfzerbrechen.



      Da spannt sch offenbar ein feines Drahtnetz. Anzubieten habe ich nur die IKEA Gardine, schaun wir mal.



      Ja, ich glaube damit kann ich arbeiten.


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    • Die Sache braucht natürlich ihre Stützen.



      Die zweite Etage kommt darunter.



      Ein Dach soll es auch noch geben. Dafür benötigen wir einige Stützen, die ich aus Kunststoffprofil schneide.



      Das Dach aufzusetzen war dann recht fummelig, aber ich denke, daß es so geht.


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    • Da stimme ich zu - das Ikea-Dingens macht sich da recht gut! daumen1

      Waren da auch alle notwendigen Bauteile bei dem Ikea-Sortiment dabei oder hat wieder mal ein Drittel gefehlt? grins 2

      Servus
      hvt
      Und täglich grüßt das Murmeltier - die bundesdeutsche Version seit Januar:
      Demnächst ist mit steigenden Liefermengen bei den Impfstoffen zu rechnen!
    • Nun geht es an die Plattformn für die großen Wummen. Das ist das Material.



      Ich entschließe mich hier, zur Verstärkung der beinen oberen Profilscheiben Finnpape zu verwenden, damit die Bettung der Geschütze besser zur Geltung kommt.
      Wichtig ist es, die beiden verstärkten Scheiben richtig aufeinander zu kleben. die größere Freifläche muß hinten liegen.



      Die Scheiben passen gut, in die untere wird das "Hagen Dekoltee" geschnitten, damit man sie gut ausrichten kann.


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    • An den Einbau ist aber noch nicht zu denken. Die Zentralbarbette ist noch nocht fertig. Da haben wir erst einmal eine kartonale Umrandung.



      Gut, daß an den Ostertagen Zeit ist. Nun folgt eine Arbeit für Vater- und Muttermörder. Unter diese Umrandung sind zahlreiche recht kleine Kartondreiecke als Stützen zu kleben.



      Der Rest baut sich sozusagen von selbst. Eine weitere Verblendung und eine obere Abdeckung.



      Und nun können wir uns den Geschützplattformen widmen.


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      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Auf die Geschützplattformen kommen diese kleinen runden Häuschen. Welche Funktion die wohl hatten? Einen Zugang von außen gibt es nicht und auch keine Öffnungen um hereauszuschauen.



      Nun sien die Rohre dran. Achtern gibt es Endstücke aus mit Finnpappe verstärkten Scheiben. Der Bogen bietet Streifen zum Verkleiden der Schnittkanten. Ich habe mich aber für eine Farblösung entschieden.



      Erfreulich ist, daß die Rohrsegmente nicht aneinandergepappt werden, sonder Nando sich entschieden hat, die Segmente ineinander zu schieben. Bei den ersten Segmenten hat die Abwicklung aber nicht so richtig geklappt, ich musste die Innensegmente etwas schlanker schneiden.


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      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Die Rohre werden in die Plattformen geklebt. Die Klebe markierungen stimmen allerdings nicht.



      Dann werden die Plattformen in die Öffnungen der Zentralbarbette gesteckt. Mit der Drehbarkeit ist das aber so eine Sache, die Plattformen sitzen sehr fest und bieten so recht keinen Angriffspunkt. Das ist aber nicht schlimm, ich baue ja kein Spielzeug.


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