RM Italia skaliert auf 1:250 Heinkel Models

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    • Servus Christian,

      ich schätze du liegst nicht ganz richtig mit deiner Vermutung.
      Das Geschützrohr erinnert mich an die Kanonen von Armstrong.

      AberItalien passt.
      Das Schiff im Hintergrund ist entweder RM Regina Margherita oder RM Benedetto Brin.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo Christian,
      Hallo Wolfgang,
      Hallo Lars,
      Hallo Thomas,
      herzlichen Dank.
      Die Italiener machten mit ihren dicken Rohren damals tatsächlich auf dicke Hose, doch war das nutzlos. Erst einmal war die Feuergeschwindigkeit der Vorderlader unterirdisch und die Briten konnten in Gibraltar nach Herzenslust landgestützte Artillerie aufstellen und somt die Italiener, wenn gewünscht, im Mittelmeer einsperren.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wir leben in einer Welt worin ein Narr viele Narren, aber ein weiser Mann nur wenige Weise macht.
      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Nun etwas Feinarbeit. Die Niedergänge sind im Bogen als Kartonrutschen oder auch als Treppen mit einzelnen Stufen enthalten. Natürlich wähle ich die letztere Option.
      Die Boxen auf der Zentralbarbette sind etwas enger. Da bekommt man die Niedergänge nicht hinen. Man muß also die Stufen für diese beiden Niedergänge etwas schmaler schneiden.



      Dadurch, daß die LC-Niederänge von HMV nicht der Weisheit letzter Schluß sind, geht das Einkleben einzelner Stufen inzwischen ganz gut von der Hand.




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      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Die dicken Rohre waren den Italienern aber nicht genug. An beiden Seiten wurden noch Leichtgeschütze aufgestellt.
      Nando sieht hier leider wieder vor, daß die Rohrsegmente stumpf aneinander geklebt werden. Abhilfe lässt sich da aber leicht schaffen, wenn man beim vorderen Rohrsegment am Ende etwas Material stehen lässt, dann kann man das Rogrteil leicht einschieben.



      Und auf Position. Ich hoffe mal, daß die Geschützbedienung dort nicht stehen musste, wenn die dicken Rohre bullerten.


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      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Nun geht es um den Unterbau für einen größeren Baubschnitt. Da wäre zuerst eine ovale Stütze. Noch nie habe ich so winzige Profilscheiben verbaut.



      Die Stützen bleiben nicht allein und es gesellen sich die Unterteile der Scornsteine hinzu.




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    • Die Bauanleitung ist, wie bereits gesagt, recht unzureichend. Viele Dinge muß man anhand der recht klein ausgefallenen Übersichtszeichnungen eher erraten. Auf den richtigen Zusammenbau dieses Dampfrohres kam ich nur über den Weg des Versuchs und Irrtums.



      Da waren diese Lüfterhuzen wesentlich eindeutiger.


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    • Hallo Christian,
      die Aufbauten auf dem Deck sind ungewöhnlich niedrig und die Schornsteine sind auch nicjt übermäßig groß. Da fallen die dicken Protzkanonenrohre schon sehr ins Auge.
      LG
      Kurt

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    • Der nächste Bauabschnitt gehört meines Dafürhaltens zu den delikatesten des Baus. Das Brückendeck verbindet sich mit Catwalks und Plattformen um die Schornsteine. Die Teile wirken auf den ersten Blick etwas labberig, doch dürfte sich das Durch das Verdoppeln ändern.



      Da passt es aber nicht zusammen.



      Durch das Einkürzen des Unterteils lässt sich das regeln. Beim Aufkleben der Längsträger wird sich zeigen, ob die Abweichung negative Folgen hat.


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    • Nun naht die Stunde der Entscheidung. Man kann die Unterzüge aus dem Bogen bauen oder aber die Variante für Masochisten und Verrückte wählen und die Öffnungen in den Trägern so weit es geht aussticheln. Lasercuts gibt es hier nicht. Wenn Wolfgang sich an Nandos Italiener machen sollte, wird es für seinen Lasercutter sicher zu tun geben.
      Ich kann Euch schon verraten, daß mich dieses Deck mehr als zwei Arbeitstage aufgehalten hat und da wisst Ihr dann, welchen Weg ich gewählt habe.





      Es scheint zu passen. Das ist aber nur ein Zwischenstand, da ist noch reichlich zu tun.


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    • Hallo Kurt,

      der Laufgang macht das Modell erst richtig interessant. Ich liebe solche Konstruktionen bei den alten Panzerschiffen. Auch wenn die ganzen Laufgänge, Podeste, Bühnen und Stände schwierig zu bauen sind und zig Parameter passen müssen, machen sie ein Schiff im positiven Sinne zu einem Architekturmodell daumen1

      In Verbindung mit den seschs Schornsteinen und den offenen Barbetten wird die ITALIA ein echter Hingucker!

      Klaus
      »Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze« (Franz Kafka)

      arbeitskreis-historischer-schiffbau.de/

      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Hallo Thomas,
      alle Öffnungen werde ich nicht schaffen, aber den allergrößten Teil.
      Hallo Klaus,
      das sehe ich ebenso. Die hochgelegene Laufbrücke um die Schornsteine herum sehe ich als den Leckerbissen dieses Modells an.
      LG
      Kurt

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    • Und nun ist das Zentralstück der Laufbrücke anzugehen. Bis auf ein paar Öffnungen in den kleinen Verstrebungen habe ich alle ausschneiden können. Hier zeigt sich mal wieder, daß die Nummerierung der Bauteile allenfals ein Anhaltspunkt ist. Die großen Längsträger müssen zwingend for den Querträgern eingbaut werden, da es sons mit der Verzahnung nicht klappt.



      Am Ende wird aber alles gut.




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    • Normalerweise warte ich damit immer ziemlich zum Schluß, doch in diesem Fall klebe ich erst einmal die Reling an, da ihr Verlauf recht anspruchsvoll ist und ich nicht weiß, ob ich sie nach der Bebauung des Laufganges noch so gut anbringen kann.




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    • Servus Kurt,

      die Reling jetzt zu montieren war sicher eine gute Entscheidung!
      Mit den Rauchröhren und sonstigen Ausrüstungsteilen, kann es sehr mühsam werden die Reling anzubringen.

      Liebe Grüße

      Wiwo
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Bevor es an die obere Etage geht, sind unten noch ein paar Schwanenhalslüfter zu bauen.
      Da Nandos Konstruktionsweise osteuropäisch beeinflusst ist, haben wir die in der Tarantelkonstruktionsweise.


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    • Das zentrale Brückenhaus bietet eine Herausforderung bei der Verglasung der Fenster, da diese noch durch einen Steg unterteilt sind.



      Schön ist, daß Nando mit ganz vielen Profilscheiben arbeitet. Und am Ende ist das Brückenhaus fertig.


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    • Hallo Kurt,
      deine alte Italienerin bietet schon einen einzigartigen Anblick. Man mag sich nicht vorstellen, was mit dieser filigranen Konstruktion in einem Gefecht passiert wäre. Egal, für den Modellbauer spielt das keine Rolle, sondern ist ein wahres Eldorado. klasse1
      Viele Grüße
      Gerd
    • Und nun geht es an das "Eingemachte", Die sechs Schlote sind zu bauen. Der vordere Schlot ist etwas umfangreicher, die fünf weiteren haben alle den gleichen Durchmesser. Ich fange mal mit dem etwas dickeren an.



      Die aufgesetze mit Graukarton verstärkte Scheibe wird mit einem Kartonstreifen verkleidet.



      Darauf satzt ich nicht den Ellenbogen sondern das obere Ende der Röhre.


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      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Nun kommt die Krempe dran. Leider ist die zu kurz geraten. Das ist aber nicht so tragisch, da Nando eine Klebelasche hinzukonstruiert hat und die entsprichjt ziemlich genau der Fehlstelle. Mit etwas Farbe lässt sich das gut angleichen.



      Und die Italiener hatten auch Fußpferde. Es gibt zwei Ringe. Leider hat Nando kene Ansatzpunkte für die Streben gezeichnet. Da hilft nur Ausmessen und Ausrechnen. Dannlönnen die beliebten Messingstifte eingeklebt werden.



      Über die Stifte wird ein Faden gespannt und die Steigeisen finden sich in meinem Fundus.



      Noch ein Gitter über dien oberen Rand und der erste Schlot steht.


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      (Georg Christoph Lichtenberg)