IFA W 50 LA; Orlik Verlag 8/2018; M 1:25

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    • IFA W 50 LA; Orlik Verlag 8/2018; M 1:25

      Hallo zusammen,

      kaum ein Bogen wurden von mir so oft aus der Kiste geholt, beäugt, ein paar Tage in Reichweite liegen gelassen...und schließlich doch wieder aus dem Blickfeld geräumt, wie dieser.
      Dabei hat es dieser LKW mehr als verdient, endlich mal in Form gebracht zu werden. Wer ihn nicht kennt, wird im Netz ausreichend mit Informationen gesättigt.

      Ausführlich vorgestellt wurde der Bogen bereits hier: drücken

      Betrachtet man sich den Bogen näher, wird mein häufiges Zögern vielleicht etwas verständlicher, denn der Detaillierungsgrad lässt sicher keine Langeweile aufkommen.
      Aber wird man mal der Kleinteile müde, oder es lockt ein neuer Bogen, ist das ganze Geraffel schnell in einen Karton gekippt und auf unbestimmte Zeit eingelagert.

      Ein Baubericht existiert im deutschen Kartonmodell-Forenspektrum nach meiner Recherche noch nicht.
      Da will ich jetzt mal nichts hinein interpretieren und hoffe ganz einfach, dass Herr Andrii Lapai - so heißt der Konstrukteur des Modells - gute Arbeit geleistet hat.

      Das folgende Bild zeigt die "Startlinie".



      Und jetzt geht´s los!


      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Roland,
      hervorragende Wahl daumen1 .
      Da werde ich gerne bei zusehen, ich hab da auch noch so ein Fahrzeug liegen, noch nicht so lange in meinem Besitz, aber es drückt mich auch gewaltig. Bei meinem Bogen weiß ich fast schon sicher das es Schwierigkeiten geben wird...bei deinem IFA wünsch ich dir erst mal einen guten Start. Solche Fahrzeuge haben es schon in sich. Mein letztes ORLIK Modell war sehr passgenau, allerdings hatte es deutlich weniger Teile.
      Ich freu mich jedenfalls auf deinen Baubericht.

      Lg
      Thomas
    • Hallo Roland,

      es erfreut mich immer wieder, wie vielseitig Du unterwegs bist - ganz nach meinem Geschmack.
      Deshalb werde ich mit großem Interesse hier dabei sein.
      Ich wünsche Dir viel Spaß damit.
      Ich bin sicher, Du wirst uns am Ende wieder ein Spitzenmodell präsentieren.

      Lieben Gruß
      Ralf

      Sommer- und Winterzeit gehören abgeschafft und durch Mehrzeit ersetzt! happy 2
    • Moin Roland,
      Sehr interessanter Bogen - tolle Auswahl!
      Ich finde es sehr gut, wenn erfahrene Modellbauer wie Du sich Bögen vornehmen, über die es noch nicht so viel oder gar keine Bauberichte gibt. Das hilft uns Anfängern enorm bei der Orientierung im Bogen-Dschungel. Auch bin ich mir sicher, bei Deiner Art und Weise Modelle zu bauen, daß es wieder ein sehr lehrreicher Baubericht wird mit vielen Tips und Kniffen.
      Freue mich drauf freu 2
      Liebe Grüße
      Jörg
    • PRT wrote:

      kaum ein Bogen wurden von mir so oft aus der Kiste geholt, beäugt, ein paar Tage in Reichweite liegen gelassen...und schließlich doch wieder aus dem Blickfeld geräumt, wie dieser.
      Der "Pappenbauer" hat den mal auf seiner Facebookseite dokumentiert. Seitdem liebäugele ich auch immer wieder mit dem Teil. Im Stapel habe ich ihn zwar nicht, aber immer mal wieder im virtuellen Einkaufskorb. Am Ende wurde er aber stets zurückgelegt, weil mir speziell die gefächerten Rundungen oben an der Kabine ziemliches Kopfzerbrechen bereiten. Vielleicht kannst du mich ja mit deinem Baubericht doch noch zum Kauf verleiten spar1


      Michael K. wrote:

      Ich habe einen W50 von Agromodels.cz erworben:
      Irgendwo meine ich gelesen zu haben, daß der Orlik-W50 im Grunde der Bogen von Agromodels.cz in umgefärbt und mit anderem Aufbau ist. Und skaliert natürlich auch noch. Die Tschechen hängen bei Lastwagen ja sklavisch am Maßstab 1:32. Ich weiß aber leider nicht mehr genau, wo ich das herhabe kratz1


      Ich wünsche dir größtmöglichen Erfolg beim Bau. Ein Lastwagen geht immer ja 2

      Gruß,

      Daniel.
    • dranduleta wrote:

      Michael K. wrote:

      Ich habe einen W50 von Agromodels.cz erworben:
      Irgendwo meine ich gelesen zu haben, daß der Orlik-W50 im Grunde der Bogen von Agromodels.cz in umgefärbt und mit anderem Aufbau ist. Und skaliert natürlich auch noch. Die Tschechen hängen bei Lastwagen ja sklavisch am Maßstab 1:32. Ich weiß aber leider nicht mehr genau, wo ich das herhabe kratz1
      Die Zeichnungen im ersten Post sehen zwar nicht so aus, aber diese Hoffnung habe ich auch. Deshalb werde ich hier sehr genau aufpassen! foto1
      Viele Grüße, Michael

      Der Mensch lernt und leimt - und alles klebt gut!
    • Hallo Roland

      Geiles Modell ja 2 ich wünsche dir maximalen Erfolg und Spaß beim Bau.

      PRT wrote:

      kaum ein Bogen wurden von mir so oft aus der Kiste geholt, beäugt, ein paar Tage in Reichweite liegen gelassen...und schließlich doch wieder aus dem Blickfeld geräumt, wie dieser.
      Ohh Jaa... das kenn ich... sehr gut ich hab meinen erst Gestern "beinahe" Auserwählt. Jetzt wo ich gesehen hab das du einen Baubericht beginnst hab ich mich für einen anderen Zweiachser ( das wird mein erster PapierLKW freu1 ) entschieden.
    • Hallo Zitronenmann,

      Zitronenfalter wrote:

      Jetzt wo ich gesehen hab das du einen Baubericht beginnst hab ich mich für einen anderen Zweiachser ( das wird mein erster PapierLKW ) entschieden.
      ich tippe mal auf den LO-2500 vom Answer-Verlag! Meine Entscheidung schwankte lange zwischen W-50 und LO.


      Alle zusammen,

      herzlichen Dank für das breite Interesse, die guten Wünsche für den Bau und die Vorschusslorbeeren.

      Der Agromodels.cz W 50 war auch lange in meinem Focus, weil mir die zivile Version lieber gewesen wäre.
      Aber diese leidige Skaliererei und Spannung, was denn letztlich für Farben aus dem Drucker kommen...
      Und sollten es tatsächlich identische Konstruktionen sein, dann möchte ich das Teil mit diesem Detaillierungsgrad nicht in 1:32 bauen.

      @ Michael: Falls du die Bauanleitung benötigst, einfach PN!

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo zusammen,

      erste Baufortschritte und Erfahrungen!

      Die gute Nachricht: Alles passt bis jetzt sehr genau!
      Besonders verweise ich da auf die vielen Komponenten der Rahmenkonstruktion, die aus ineinander geklebten U-Profilen bestehen.

      Weniger erfreulich zeigt sich die Kartonqualität: recht spröde und demzufolge starke Neigung zum Aufspalten. Bei den zahllosen Kleinteilen mit teils vielen Knicklinien wird das ein Problem werden.
      Störend empfinde ich auch die zunehmende Anzahl an falschen Nummerierungen und diversen Falschmarkierungen.

      Bis jetzt aber insgesamt keine Quellen für echte Probleme.

      Die noch sichtbaren weißen Stellen lassen richtig vermuten, dass der komplette Rahmen eine finale Lackierung erhält.

      Die Bilder zeigen den aktuellen Bauzustand.


      Viele Grüße
      Roland





    • Serfaus Roland

      wenn die Papierqualität wirklich so schlecht ist (was man 2018 eigentlich nicht mehr erwarten sollte) bestände doch die Alternative die wenigen Bögen zu scannen und auf hochwertigerem Papier neu zu drucken.Nunja - die ersten Schnitte sind getan und die Hauptträgerprofile sind soweit schon fertig - hoffentlich bleibt die Konstruktion dann in sich stabil - ansonsten mußt du noch nach einer Richtbank ausschau halten. In den 70igern wurden die Profile noch via Augenmaß mit dem schweren Vorschlaghammer gerichtet - those were the days my friend.
      Have a nice weekend mate !
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • Hallo Roland,

      das fängt doch schon mal ganz gut an. Zumindest sind alle Verbindungsstellen für die verschiedenen Rahmenteile sichtbar auch wenn die Nummern nicht stimmen läßt es sich doch zusammenbauen.

      Anders als bei dem von mir sehr begehrten GAZ66 von W.M.C. den ich mir vor ein paar Jahren zugelegt habe da ist der Rahmen so dunkel gedruckt....alle Begrenzungslinien nicht mehr sichtbar sind, von mir als unbaubar abgeheftet....leider.

      viel Erfolg weiterhin

      Lg
      Thomas
    • Hallo Roland,

      es zeigt sich, daß LKW-Bau einfach immer wieder auf die gleiche Weise abläuft. Da können auch unterschiedlichste Konstrukteure mit verschiedensten persönlichen Herangehensweisen nichts dran ändern frech 1 Wenn ich deinen Rahmen so sehe, bekomme ich fast schon Lust, auch nochmal einen Laster anzuschneiden. Ein Müllauto hätte ich noch rumliegen kratz1 Geht aber gerade nicht, egal... ach1


      PRT wrote:

      Weniger erfreulich zeigt sich die Kartonqualität: recht spröde und demzufolge starke Neigung zum Aufspalten. Bei den zahllosen Kleinteilen mit teils vielen Knicklinien wird das ein Problem werden.
      Kann es sein, daß du nicht so viel Orlik baust? Die Kartonqualität ist bei denen eigentlich stabil immer die Gleiche und hat genau diejenigen Eigenschaften, die du da beschreibst. Mein Orlik-Counter steht derzeit bei fünf erfolgreich absolvierten Modellen, einem Zombie, einer laufenden Baustelle und einem Abbruch, der aber nichts mit der Papierqualität zu tun hat, sondern alleine mit der Kombination aus einer Lücke in der Bauanleitung und grenzenloser Dämlichkeit des Bastlers brüll1
      Diese Spaltneigung des Kartons kannst du dir bei Kleinteilen wunderbar zu Nutze machen, indem du das Papier einfach ganz bewußt und mit voller Absicht in seine Schichten aufspaltest und entweder nochmal auf 80 Gramm-Papier aufklebst oder gleich ohne Umweg weiterverarbeitest, beispielsweise bei zu rollenden Teilen. Orlik-Karton eignet sich wunderbar dazu, ein ganzes Modell auf Kante zu kleben. Wenn es aber an kleinteilige Klebelaschen geht, schneide sie lieber gleich ab und klebe auf Kante zwinker2 Ich habe im blauen Forum gerade einen Beitrag zum schifffffffahrtsfreien Osterpfingstwettbewerb laufen, an dem ich genau an dieser Stelle über Orliks Kartoneigenschaften gestolpert bin grr


      PRT wrote:

      Die noch sichtbaren weißen Stellen lassen richtig vermuten, dass der komplette Rahmen eine finale Lackierung erhält.
      Das ist das geniale am LKW-Bau. Weiße Blitzer? Egal, kommt einfach 'nen Eimer Farbe drübber grins 1 So kann man sogar aus einer halbgaren Wandtke-Zeichnung am Ende noch irgendwie einen Laster zusammenschustern kippe1 Mir jucken jetzt schon etwas die Finger...

      Gruß,

      Daniel.
    • dranduleta wrote:

      Ein Müllauto hätte ich noch rumliegen
      Ideal, Daniel, baue das Teil!
      Falls der W-50 Schrott wird, kann er dann wenigstens fachgerecht entsorgt werden. sauber1

      dranduleta wrote:

      Mir jucken jetzt schon etwas die Finger...
      Ordere schleunigst die neue Feuerwehr bei Answer, das lindert den Juckreiz und wir können alle gucken, ob das Ding was taugt. happy 2
      Der Bogeninhalt sieht jedenfalls ganz vielversprechend aus.

      Allerdings hat der GAZ auch nicht weniger Rundungen als der W 50 und als besondere Leckerbissen sehe ich die Form der Kotflügel.

      Viele Grüße
      Roland
    • @PRT falls du den 131 meinst der ist bei Orlik grad günstig zu haben... den würde ich nur alt zu gern sehen... Hab mein Exemplar extra reservieren lassen ich warte schon eeeeeeeeeeeeeeeeewig auf einen in 1:25. Hoffendlich kommt irgendwann mal ein Ural375.

      Da ich grad am "Einrahmen " bin sehe ich das deiner deutlich mehr weisse Flecken hat als meiner.... ( noch viel zu früh um irgendwas sagen zu können!) verlegen2 sieht gut aus weiterhin viel Erfolg rollen1

      @drantuleta ...wenn die Finger jucken gibt es nur ein einziges Mittel dagegen.... lala1 spar1 arbeit1
    • Zitronenfalter wrote:

      @PRT falls du den 131 meinst
      Nein, ich meine den GAZ 51 als Feuerwehr, gerade bei Answer erschienen.

      Der W-50 Rahmen ist weiter gewachsen. Viel Stichelarbeit an den Quertraversen!
      Die Konstruktion zeigt sich, abgesehen von einigen bereits erwähnten Markierungs- und Nummerierungsfehlern, sehr passgenau, solide und gut durchdacht.
      Das Aufspalten des Papiers beschränkt sich glücklicherweise bis jetzt nur auf Bereiche, wo sehr enge Radien, bzw. Winkel mit kurzen Materialschenkeln zu formen sind.

      So zeigt sich der aktuelle Bauzustand.





      Damit sind meine Voraussetzungen erfüllt, den Rahmen zusammen zu bauen.


      Viele Grüße
      Roland
    • Michael K. wrote:

      Sieht doch irgendwie anders aus, als der von Agromodels....
      auch die Teilenummerierung ist komplett anders.
      Ich hab' da wohl irgendwas falsch mitgeschnitten. Ich konnte an verschiedenen Stellen des Internets zumindest einen halben Blick auf beide Bögen werfen:

      super-hobby.de/products/IFA-W50-LA.html
      papirove-modely.cz/velkynahled/260643

      Die Bögen haben dann doch wenig gemeinsam, wie ich finde. Auch der Konstrukteur ist ein Anderer. Da habe ich wohl etwas zu voreilig gefährliches Halbwissen unters Volk gebracht sorry1

      PRT wrote:

      Ordere schleunigst die neue Feuerwehr bei Answer, das lindert den Juckreiz und wir können alle gucken, ob das Ding was taugt.
      Für den Answer-Onlineshop bin ich irgendwie zu doof, da bekomme ich beim besten Willen keinen Vertragsabschluß zustande kratz1 Und außerdem war Orlik dann insgesamt nochmal 'nen Zehner billiger. Dafür ist jetzt die Drehleiter nicht in meiner Feuerwehr-Order, da die bei Orlik noch nicht lieferbar ist. Also werde ich Ende nächster Woche den ZIL-131 (trotz aller Bedenken doch irgendwie ein absolutes "Muß") und die beiden Mercedes-Feuerwehren von Answer bekommen. Selbstredend mit allem verfügbaren Lasercut-Gedöns, denn Bauzeit ist auch irgendwie kostbare Lebenszeit. Das ist ja auch schon mal ein Anfang und ein gerade erst neu erschienener Teilemonster-Bogen läuft mir auch nicht so schnell davon spar1 spar1 spar1 brüll1 brüll1 brüll1

      Gruß,

      Daniel.
    • dranduleta wrote:

      Also werde ich Ende nächster Woche den ZIL-131 (trotz aller Bedenken doch irgendwie ein absolutes "Muß")
      .....sag ich doch, aber als Baubericht ist der schon gesetzt, zumindest fast..... grins 2 ( aber denk dran der Motor fehlt)


      Hallo Roland,
      da hast du ja ne schöne Ost - LKW Lawine losgetreten, herrlich ! freu 2

      Dein IFA hat ja schon mal einen guten Start hingelegt, spannend...!

      Lg. Thomas
    • Hallo zusammen,

      AR-MEN wrote:

      da hast du ja ne schöne Ost - LKW Lawine losgetreten, herrlich !

      und die Resonanz ist doch erfreulich, oder?
      Da schlummert noch viel Bogen-Potential bei den Verlagen.

      Der Rahmen wurde auf der Richtbank verschweißt happy 2
      Alles passte gut zusammen und ergab ein verwindungsfreies Konstrukt. Allerdings nicht verwindungssteif!
      Da muss ich bei den nächsten Schritten aufpassen, keine Verwindungen einzubauen.

      Die vordere Stoßstange ist vorerst nur aufgesteckt.

      Viele Grüße
      Roland



    • Hallo zusammen,

      vielen Dank für die gehobenen Daumen und deinen Beitrag, Klaus. grins 2

      In Klein-Ludwigsfelde erfolgte inzwischen der Anbau der vorderen Stoßdämpfer- und sämtlicher Blattfederaufhängungen, des Kupplungsmauls der Hängerkupplung (die ist sogar drehbar gelagert happy 2 ) und von vier Dämpfungsblöcken für das Fahrerhaus.

      Bei der Montage der Blattfederaufhängungen empfiehlt es sich, sie jeweils paarweise auf einen Stahldraht zu stecken und dann an den Rahmen zu kleben. Die Stahldrähte ermöglichen die exakte axiale und radiale Ausrichtung der Aufhängungen.

      Im nächsten Schritt folgen Montage und Einbau der Blattfederpakete. arbeit2

      Viele Grüße
      Roland





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      Hallo zusammen,

      zunächst vielen Dank für die vielen motivierenden Interessensbekundungen per Daumen!

      So viele Zuschauer lasse ich nur ungern lange warten, weswegen in den letzten Tagen auf der Baustelle wieder emsiger Betrieb herrschte.

      Die vier Blattfederpakete und ein Verteilergetriebe wurden gefertigt, sowie am Rahmenende zwei Traversen und vorn die Stoßstange verleimt. Ausnahmslos zeitintensive Verarbeitung von Kleinteilen!

      Wie die Bilder des noch unlackierten Verteilergetriebes (Teilegruppe Nr. 21) zeigen, wurden einige Bogenteile durch diverse Fremdmaterialien ersetzt.

      Die Bilder zeigen den aktuellen Bauzustand.












      Viele Grüße
      Roland
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      Und die Beobachter aus Ungarn ungern würden das Stoppen des Projekts sehen daumen1 prost2
      Liebe Grüsse an alle Mitkleber: Krisztián
      Leute, die Modellbögen kaufen denken, dass sie auch die Zeit kaufen, die für ihre Montage notwendig ist. Aber ich bin alt genug zu wissen, dass es nicht wahr ist.
      People buying model booklets think they also buy the time necessary for their assembly. But I am old enough to know it is not true at all. verlegen2 prost2
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      Hallo zusammen,

      so viele gehobene Daumen...., danke, danke! (Wo habe ich denn meine Geflügelschere...? grins 2 )

      @ maxi: der Motorblock ist im richtigen Autoleben ein Verteilergetriebe und der unlackierte Zustand sollte die verwendeten Fremdmaterialien dokumentieren.
      Angepinselt sieht das Getriebe jetzt so aus:







      @ Krisztian: keine Sorge, der W-50 wird fertig, bin bei der Arbeit! arbeit2




      Viele Grüße
      Roland
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      Moin Roland!
      Wie gewohnt von Dir super saubere und akkurate Bauweise. Echt klasse zu zuschauen.
      Kannst Du was über die Qualität des Bogens sagen. Aus den Bilder heraus hätte ich gedacht, Du brauchst nur die Kanten färben und der Motorblock sieht "rund" aus. Gab es, bis auf die verwendeten Fremdmaterialen, vom Bogen aus Gründe für den Anstrich?
      Liebe Grüße
      Jörg
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      Hallo Jörg,

      zunächst herzlichen Dank für deine positive Bewertung der Bauausführung.

      Zu deinen Fragen:

      MacDiveDoc wrote:

      Kannst Du was über die Qualität des Bogens sagen.
      Eingangs beschrieb ich das Papier als etwas spröde mit Tendenz zum Aufspalten und bemängelte einige Falschnummerierungen von Bauteilen etc.

      Einschätzung aktuell:
      Glücklicherweise zeigten sich die beschriebenen Papiermängel hauptsächlich bei der Rahmenmontage. Die Rahmenteile bestehen alle aus ineinander geklebten U-Profilen. Das exakte Knicken der Teile erforderte relativ kräftiges Ritzen der Knicklinien mit dem Messer. Da werden natürlich auch viele Papierfasern durchtrennt mit der Folge, dass das Papier am 90°-Knick auch mal aufspaltet. Mit einer Fingerspitze voll Weißleim lässt sich das aber recht gut wieder glätten.

      Falschnummerierungen sind bisher nicht mehr aufgetreten.

      Darüber hinaus zeigt sich der Bogen bis jetzt exzellent und es bereitet mir sehr viel Baufreude, die sehr durchdachte und bis ins kleinste Detail hervorragend passgenaue Konstruktion zusammen zu bauen.

      MacDiveDoc wrote:

      Gab es, bis auf die verwendeten Fremdmaterialen, vom Bogen aus Gründe für den Anstrich?
      Nein, faktisch nicht!
      Allerdings ist es immer wieder eine große Herausforderung - zumindest für mich - trotz sorgfältiger Kantenfärbungen und Bauausführung, schwarzen Baugruppen eines Kartonmodells farblich eine homogene Optik zu verleihen. Verwiesen sei dabei besonders auf die fast unvermeidlichen Farbdifferenzen zwischen dem Schwarz des Drucks und dem Schwarz der Kantenfärbungen.
      Der partielle Einsatz von Farbe (in diesem Fall Revell Aqua Color schwarz matt) wird da für mich unausweichlich.

      Viele Grüße
      Roland
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      Hallo zusammen,

      zum W-50 Fahrgestell wurde eine Seilwinde und das dazugehörige Geschirr mit den Umlenkrollen gefertigt.
      Die Einzelteile zu zählen ermüdet..., es waren viele!

      Als Seil nutzte ich eine Rolle Garn aus der Abteilung Bastelbedarf des Müller-Marktes am Ort, welches einen staubgrauen Anstrich erhielt.
      Vielleicht gibt es optisch geeignetere Halbzeuge, mich befriedigt meine Wahl.
      Allerdings vergaß ich, das Seil vor der Windenmontage im Rahmen aufzuwickeln.... stirn1 Die folgende "Strafarbeit" dauerte dann eine gute Stunde. Doch Geduld, ähnlich der, sizilianischer Maulesel, ziert uns Modellbauer ja glücklicherweise alle.

      So war auch diese Arbeit schließlich bewältigt und der Weg frei für den Einbau von Verteilergetriebe und Umlenkrollen in den Rahmen.

      Der Windenantrieb erfolgt beim Original durch den Motor, wobei die Kraft über das Verteilergetriebe mittels Kardangelenkwelle auf die Winde übertragen wird.
      Durch den Einbau der Kardanwelle zwischen Verteilergetriebe und Winde wurde dieser Kraftfluss am Modell schon mal ermöglicht.

      Passgenauigkeit tadellos!

      Im nächsten Schritt erfolgen der Zusammenbau von Vorder- und Hinterachse und deren Montage am Fahrgestell.

      Bis dahin!


      Viele Grüße
      Roland





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      Serfaus Roland

      also der Müller-Markt - da fehlen mir ja doch die Worte. Was hat der dir denn da "angedreht" - oder wohl eher um den Dings gewickelt .. happy 2
      Wenn da bei der Kraftübertragung nicht gleich die Welle abschert ...
      Übrigens : saubere Arbeit
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo