IFA W 50 LA; Orlik Verlag 8/2018; M 1:25

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    • SY 190 wrote:

      Was hat der dir denn da "angedreht" - oder wohl eher um den Dings gewickelt
      Na, so eine Art Kälberstrick, Klaus!

      Erinnert bisschen an Rumpelstilzchens misslungenen Versuch, aus Stroh Gold zu spinnen.
      Müller kann seine Versuchsergebnisse aber wenigstens noch vermarkten und es findet sich immer einer, der zugreift.... happy 2

      Viele Grüße und danke für die Likes und guten Worte
      Roland
    • Dein Ergebnis ist ziemlich identisch mit das Postulat
      Liebe Grüsse an alle Mitkleber: Krisztián
      Leute, die Modellbögen kaufen denken, dass sie auch die Zeit kaufen, die für ihre Montage notwendig ist. Aber ich bin alt genug zu wissen, dass es nicht wahr ist.
      People buying model booklets think they also buy the time necessary for their assembly. But I am old enough to know it is not true at all. verlegen2 prost2
    • SY 190 wrote:

      das erste Bild vom Bauergebnis, ist das dein Beitrag zum 100sten Geburtstag von Beuys ?
      Nee, Klaus, Goldene Schere 2022!

      Vielen Dank für die gehobenen Daumen und eure Worte, Jörg und Krisztian!

      Der Zusammenbau der Vorderachse steht an, muss aber etwas warten.



      Giro d`Italia 2021 gucken ist wichtiger! Aber am kommenden Dienstag ist da der erste Ruhetag...

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo zusammen,

      heute ruht der Giro Tross sommer1 und damit ist etwas Zeit, an der Vorderachse zu schrauben.

      Die Bilder zeigen den zusammengebauten Achs-Grundkörper mit dem Differentialgehäuse und die Achse, vervollständigt mit der Mechanik der Untersetzungsgetriebe.
      Alle noch zur Vorderachse gehörenden Teile sind rundherum ausgelegt.

      Alles passt exakt.

      Viele Grüße
      Roland









    • Vielen Dank für deine Worte, Kurt und das mit zahlreichen Daumen bekundete Interesse!

      In Klein-Ludwigsfelde wurde weiter emsig an der Vorderachse geschraubt, konkret an Achsschenkellagerung und Achsschenkel.

      Während die beiden Achsschenkellager fertig zusammengebaut sind (noch unlackiert), ist die Fertigung der Achsschenkel noch nicht abgeschlossen und erlaubt noch Einblicke in das Spanten-Innenleben.

      Viele Grüße
      Roland



    • Ganz herzlichen Dank für eure motivierenden Zuschriften und gehobenen Daumen!

      Das der Bau dieses Modells auf so viel Interesse stößt, freut mich natürlich und auch der Bogen hat dieses Interesse mehr als verdient.
      Denn die Präzision der Konstruktion ist es immer wieder wert, lobend erwähnt zu werden.

      Dank dieser Bogenqualitäten und trotz des sehr hohen Detaillierungsgrades stellt so der Bau an den Modellbauer "lediglich" hohe Anforderungen an Sorgfalt und Geduld, erfordert aber keine Lösungsstrategien für die Bewältigung von Passproblemen.

      Inzwischen sind auch die letzten Teile der Vorderachse zusammengebaut.
      Bis auf die Schubstange (die wird aus Draht gefertigt und überträgt die Lenkkräfte vom rechten zum linken Lenkhebel am Achsschenkelgehäuse) sind damit alle Teile der Vorderachse verbaut.
      Jetzt folgen noch Lackierung und Zusammenbau.

      Viele Grüße
      Roland



    • Und wieder meinen herzlichen Dank an die vielen Daumeneigner! ja 2

      Nach Farbauftrag und dem Anbringen der Schubstange (die muss noch lackiert werden) sind beide Achsen fertig zur Montage am Fahrgestell.

      Zur Befestigung der Achsen an den Blattfederpaketen müssen aus 0,5mm Draht acht U-förmige Federbriden gebogen werden..., ach ja, Öl auffüllen darf ich auch nicht vergessen!
      Mehr dazu nach Pfingsten.

      Viele Grüße
      Roland



    • Zunächst wieder meinen Dank in die Runde der treuen Interessenten!

      Pfingsten ist Geschichte, die Ochsen wieder im Stall, am W-50 Fahrgestell sind die Achsen montiert und mittels zweier Kardangelenkwellen wurde auch gleich die nötige Kraftübertragung vom Verteilergetriebe sichergestellt.

      Viele Grüße
      Roland



    • Mein Dank an die Besitzer der 15 Daumen. ja 2

      Nächstes Thema: Räder und Bereifung

      Ein Konglomerat aus Scheiben, Ringen und Konen. Genau gezählt sind es 25 Einzelteile pro Rad, die sich absolut passgenau und selbstzentrierend zusammenfügen lassen. Erneut Anlass, auf die bisher ausnahmslos hervorragende Arbeit des Konstrukteurs hinzuweisen.
      Da macht mir der Modellbau doppelt Freude!

      Zwei Ausschnitte aus der Bauanleitung zeigen die Theorie, die restlichen Bilder Etappen meiner erzielten Bauergebnisse.
      Nachdem ein Rad montiert war, wurde es noch mit feinem Schleifpapier verschliffen und war damit fertig für das Aufkleben des Profilstreifens und die Endlackierung.

      Viele Grüße
      Roland







    • 10 Daumen und zwei Beiträge, da sage ich mal ganz lieben Dank!

      @ Jürgen: das Profil besteht zu 100% aus LC-Material! happy 2

      Nun fand ich doch keine Ruhe und wollte wissen, wie das Profil um die Räder passt...
      Gedacht, getan und die an den Vorderrädern zu befestigenden Trittkränze wurden auch gleich mit montiert (zumindest einer!)



      Zum besseren Verkleben wurde der Profilstreifen in drei Teile geteilt.

      Und ehe ich´s vergesse, Stoßdämpfer bekam die Vorderachse auch noch spendiert.



      Eine kurze Stellprobe war auch noch fällig:



      Jetzt wird ausgiebig lackiert. ostern 1

      Viele Grüße
      Roland
    • Siehe Bilder, Daniel!

      Irgendwie gilt es ja beim W-50 das Führerhaus zu erklimmen, ist man Willens, den Kraftwagen zu bewegen.
      Hilfreich ist dann, zunächst einen Fuß auf einen unteren Tritt des Kranzes zu setzen, mit der Hand eines ausgestreckten Armes den Türgriff zu ergreifen, die Tür zu öffnen, sich aus dem ersten Tritt des Kranzes hoch zu stemmen und gleichzeitig mit dem den Türgriff haltenden Arm den Körper hochzuziehen, zügig den zweiten Fuß (soweit vorhanden) in einen oberen Tritt des Kranzes zu stellen, um sich dann mit kühnem Schwung in das Fahrerhaus hinein zu schwenken und auf dem Fahrer, bzw. Beifahrersitz niederzulassen.

      Viele Grüße
      Roland
    • Zunächst wieder meinen herzlichen Dank für eure motivierenden Zuschriften und die gehobenen Daumen, das beflieschlt (beflügelt)!

      Inzwischen ist die Motorenfertigung in vollem Gange.
      Nach dem Zusammenbau des Rumpfmotors erfolgt nun der Anbau aller Aggregate.
      Folgende wurden bisher davon montiert: Einspritzdüsen, Anlasser, Abgaskrümmer und eine Riemenscheibe - alles vom Bogen weg.

      Was noch folgt, zeigen die Bilder der Bauanleitung.

      Viele Grüße
      Roland





    • Hallo,
      sieht sehr gut aus! Ich selber baue auch mehr oder weniger auch ein Truck. Zur Zeit aber eher weniger.
      Sagmal, bevor du das Rad geschliffen hast, hast du das Rad vorbehandelt? Mit Lack oder Textilverstärker. Würde bei mir (wenn ich weiter baue) auch anstehen. Eigentlich bin ich kein Freund vom schleifen und Lackieren, aber das Ergebnis spricht für sich! Sieht gut aus!
      Lg
      Thomas
      auto1
    • Ersteinmal wieder meinen Dank für euer Interesse, die gehobenen Daumen und die positiven Wertungen in den Beiträgen.

      @ Thomas:
      Die Räder blieben vor dem Schleifen völlig unbehandelt.
      Geschliffen wurde mit ganz wenig Druck und sehr feinem Schleifpapier nur soviel, dass beim Überstreichen mit dem Finger keine Papiergrate mehr spürbar waren.

      Viele Grüße
      Roland
    • Moin Roland,
      hatte ich mir schon gedacht. Ich lerne ja von Bauberichten sehr viel.
      Besonders die Baureihenfolge bereitet Anfängern immer wieder Schwierigkeiten.
      Klar, kann man bei vielen Bögen der Nummernreihe folgen, aber das ist häufig nicht so optimal.
      Aber wie gesagt, bei Deinen Bauberichten habe ich immer eine steile Lernkurve danke1
      Liebe Grüße
      Jörg
    • New

      Herzlichen Dank für deinen Beifall, Grillo! Ein Spiegel wäre sicher eine gute Möglichkeit, dem Auto unter den "Rock" zu schauen.
      Allerdings werden sich den zukünftigen Modell-Betrachtern auch ohne Tricks ganz gute Aussichten auf Achsen, Getriebe und Kraftübertragung bieten.

      In den letzten Tagen wurden zwei weitere Nebenaggregate gefertigt und montiert: die Kraftstoff- und Ölfilterbatterie (Baugruppe 35) und der Grundkörper der Vakuumpumpe (Baugruppe 36).
      Ganz schön miemelig, das Ganze.

      Die Bilder zeigen wieder einen Soll - Ist - Vergleich.

      Viele Grüße
      Roland