Zollkreuzer Helgoland / HMV / 1:250

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    • Zollkreuzer Helgoland / HMV / 1:250

      Hallo Freunde,

      seit der (Fast)-Fertigstellung der Nassau habe ich mich aus der digitalen Welt einfach mal für ein paar Tage verabschiedet. Was hatte ich doch mehr an Zeit zum Nachdenken über dies und das, zum Runterfahren (das hat gut funktioniert) und natürlich zum Basteln. Zwei neue Modelle sind auf der Rezatwerft auf Kiel gelegt worden. Aber da ich nun schon mal Bilder geschossen habe, mache ich doch einen neuen Baubericht auf.

      Sehr oft habe ich noch keine Berichte über mein ausgesuchtes Modell gesehen. Hier hat Thomas das fertige Modell im Januar mal vorgestellt. So weit bin ich noch nicht, aber ...

      Zur Geschichte:

      Aus Publikationen von HMV ist mir bekannt, dass Peter Brand sehr auf die Konstruktion des Zollkreuzers reflektiert hat. Leider hat es vor seinem viel zu frühen Ableben aber nicht mehr mit der Fertigstellung des Bogens gelangt. Aber Andreas Jacobsen hat dann die Konstruktion vollendet. Nach dem Studium des Bogens hat es für mich sogar den Anschein, dass "Jabietz" hier wohl die Hauptarbeit geleistet hat. Einige Konstruktionsweisen deuten darauf hin.

      Zu dem Bogen habe ich mir auch den (umfangreichen) Lasersatz mit gekauft. Hier die kurze Vorstellung.




      (Tut mir leid. Das System dreht die richtig eingestellten Bilder immer von selbst).

      Hie die Daten des Schiffes aus dem Cover des Modellbaubogens.





      Der Bogen selbst ist "toppmodern" gestaltet. Mit Rückseitendruck. Selbst die Knicklinien gibt's beidseitig. Das erspart das "Punktieren" vor dem Ritzen. Erfreulich. "Echter Jabietz" halt.


    • Hallo Peter, Dieter, Joachim,

      schön, dass ihr dabei seid.

      Ich bin mir noch nicht 100%-ig sicher, ob ich das UWS mit umsetzen werde. Denn irgendwie habe ich mal vor, ein Dio zu fertigen, wo der Typ gut dazu passt. Aber, sicher ist sicher, habe ich mal vorgesorgt und das "Stecksystem" zum Anbringer der "Torpedos" vorbereitet.




      In diese Taschen werden dann die UWS-Teile eingesteckt.





      Die ersten "Laschen" für die Bordwandteile sind angebracht.





    • Dann konnte auch schon die üblicherweise "trockenliegende" Bodenplatte eingeklebt werden. Der Bausatz besteht aus 12 Bogen, wobei
      auf mehr als zwei davon sich die Teile des Schwesterschiffs Borkum befinden, also letztlich für mich nicht benötigt werden. Die
      (abweichenden) Rumpfteile gehören da auch dazu.




      Dann die Vorbereitung der Rumpfteile in Bildern.



      Und das Anbringen am Spantengerüst.



      Der "Überstand" von 0,4-mm auf der Decksseite ist so vorgesehen.

    • moin1 Günter
      Da hast du mich aber überrascht du in der zivielen Sparte unterwegs. Na was sage ich ich bins ja auch und deinen Zollkreutzer hätte ich auch beinahe gebaut aber durch Ostern hatte ich die Bestellung verbockt käme nicht mehr pünktlich. So habe ich mich an einen Down load gemacht, macht auch Spaß das Teil und das ist ja die Haiuptsache. Und ne kleine Pause von der Bisi braucht man auch mal , aber das erzähle ich gerade dem richtigen. Dem Zollkreutzer darf ich hoffentlich noch zuschauen, ich brauch auch nicht viel Platz.Günter ich wüsche dir viel Spaß und bleib gesund, ja 2
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Moin Werner,

      "Fremdgeh'n" verspricht ne gewisse Abwechslung hüpf1 freu1 happy1 - in dem Falle aber gar nicht so sehr. Denn immerhin handelt es sich ja um einen Kreuzer happy 2 flüstern1 . Schön, Dich dabei zu wissen.

      Servus Hagen,

      willkommen an Bord. Mal seh'n, wenn die Torpedos dran sind. Aber "so ohne" sind die zu sehenden Bordwände auch wieder nicht.

      Hallo Peter,

      wenn die Helgoland fertig ist, kann ich sie ja mal "rezataufwärts" in Deine Richtung auf den Weg bringen. Wenn das mit Corona im Griff sein wird, sollten wir uns schon mal treffen und persönlich kennenlernen. In meinen Kofferraum passen einge Modelle rein. Mußt dann nur sagen, aus welcher Epoche ich Modell reinpacken soll.

      Günter
    • Andreas hat hier auf Stecklaschen bzw Laschenverbindungen komplett verzichtet. In Modulform geht es weiter. Die Basis für die erste Aufbauwand bildet wieder ein Spantengerüst. Spanten von mir wieder meist verdoppelt.



      Wie schon geschrieben, ist der Lasersatz sehr umfangreich. Ähnlich dem der Nassau. Die kleinsten Details an der Wand, wie Feuerlöscher und Rettungswesten sind zum Anbringen enthalten. Seht die Bilder.





      Das Deck darauf macht die "erste Ebene" schon mal "wasserdicht".



      Es versteht sich von selbst, dass unten die Streben auch dreidimensional gestaltet sind.

    • Dann war die nächste Entscheidung zu treffen. Baue ich die Brücke "mit Inneneinrichtung" oder nur mit "Kartonverglasung". Wieder: "wenn schon, denn schon" natürlich mit. Auch wenn das einiger Zusatzaufwand ist. Ich lasse mal wieder die Bilder sprechen und so ist dann auch der Bauzustand mit dem Bericht auf gleicher Ebene freu1









    • Servus Peter,

      ich versuche schon, mein Bestes zu geben. Danke.

      Hallo Kurt,

      schon, schon, wenn nur nicht das Dach irgendwann alles verdecken würde. Dennoch: es hat Spaß gemacht.

      Servus Hagen,

      e rodweiß Häfela aus Selb basst do allerweil no hie, a wenn's dann nimmer zu seg'n sei werd.

      Hallo Horst,

      schön, dass Du dabei bist und Danke für die Lorbeeren.

      Hallo Fritz,

      schön, dass wir wiedr "beinand" sind.

      Und auch Dank an die "Daumendrücker".

      Denn begleitende Kommentare, wie auch immer, spornen doch an und motivieren zu weiterer Forentätigkeit.

      Günter
    • Seit dem letzten Beitrag ist doch einige Zeit vergangen. Ich war aber nicht "bastelfaul", sondern habe in den ersten Apriltagen mit dem n.n.-Schiffsmodell begonnen und unterdessen 8 Bogen verbaut. Der Rumpf ist damit fertig. Den Restmonat werde ich nun wieder der Helgoland widmen.

      Das Brückendach wollte gefertigt werden.



    • Dann konnte die Brückenwand



      und die Fensterverglasung umgesetzt werden. Da auf die Fenster doch ein "gewisser Druck" einwirken wird, habe ich für die Verglasung keine dünne Folie verwendet sondern aus der Folie der cfm-Togo die Teile gemäß Schablone gefertigt und eingeklebt.





      Dann konnten Wand und Fenster "vereinigt" werden. Die Klebelasche habe ich bis auf die unteren 0,3-mm vorher gekürzt, sonst hätten sie in die Fester geragt.



    • Danke Dieter, Peter.

      Bevor die Installation erfolgte, war erstmal ne "Passprobe" des Dachs, verbunden mit der Ausrichtung des Unterbaus angesagt.








      Dann wurde zuerst die Wand mit dem Boden verbunden.




      Dann konnte das Ganze "wasserdicht" gemacht werden. Sitzt.






      Und dann noch die Reling aus dem Lasersatz drauf.

    • moin1

      Weil es sich bei diesem Modelbaubogen um meine Konstruktion handelt, möchte ich mich kurz zu Wort melden.

      Vielleicht ist der Hinweis in der Bauanleitung in Abb.18 seinerzeit nicht deutlich genug geworden. Es ist auf jeden Fall möglich, dass man den gesamten Brückenaufbau abnehmbar bauen kann. Dazu wird die Brückenwand 37 nicht mit dem Sockel 34a verklebt.



      Der Aufbau ist so saugend-schmatzend über den Sockel konstruiert und sollte fest genug sein, um auch kopfüber nicht herunterzufallen. So wäre es möglich die doch recht aufwändige Inneneinrichtung der Brücke ohne Verkleidung zu zeigen.

      Lieber Günter, ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg beim Bau dieses Modells. Leider hat der Verlag meinen Ergänzungsbogen, den ich ihm vor knapp zwei Jahren mit blauen Bordwänden zur Verfügung gestellt habe, nicht berücksichtigt und somit auch nicht gedruckt. Mehr konnte ich für die Modellbauer, die bei mir wegen der blauen Bordwände angefragt haben, nicht tun.

      Hier zum Vergleich zwei aktuellere Bilder von den Vorbildern, bei denen die Bordwände nicht mehr grün sind.

      Lieben Gruß
      Andreas

      Modellbaubögen und Platinen vom "Bugsier 17/18", Fregatte Klasse 122, Feuerschiff "Fehmarnbelt", Schubverband "THYSSEN II", Schnellboote der Klasse 143A und 148, Forschungsschiff "Poseidon", Pontonanlage und der "Neuwerk" gibt es exklusiv nur hier: www.jabietz.de/shop
    • Moin Andreas,

      schön, von Dir zu hören. Danke für den Hinweis, der sicher für "kommende Bastler" hilfreich sein wird. Ein ergänzendes Wort dazu in der Anleitung wäre sicher nicht verkehrt. Aber kein Problem für mich. So schade es auch ist, dass man fast nichts mehr erkennen kann. Ich hatte nicht vor, die Brücke öffnungsfähig zu gestalten. Da wäre mir die Gefahr, dass beim Abnehmen am noch zu installierenden filigranen Mast und den Relingteilen was abgebrochen oder verbogen wird, einfach zu groß. Ideal wäre natürlich, eine LED-Beleuchtung mit einzubauen. Dann hätte man das Thema gelöst. Wenigstens die innere Trennwand zum Aufenthaltsraum ist noch gut zu erkennen.

      Das mit den blauen Bordwänden ist schade. Das würde natürlich besser zu den bei mir vorhandenen Bildern passen, die ich in CUX von dem Zollkreuzer geschossen habe. Als Modellbauer verstehe ich das Verhalten von HMV nicht.

      Das Modell selbst überzeugt mich total. Baut sich bisher wie von selbst. Kompliment.

      Wie weit bist Du mit der Fregatte?

      Hallo Otto,

      danke. Siehe auch die Worte oben an den Konstrukteur.

      Hallo Harald,

      kein Problem. Was ich bisher gezeigt habe, ist ja die WL-Version. Ich werde die UWS-Teile aber auf jeden Fall auch umsetzen. Die Konstruktionstechnick läßt da ja das Einstecken zu. Für alle Fälle, sozusagen.

      Günter
    • Rezatmatrose wrote:

      Wie weit bist Du mit der Fregatte?
      Nun, das Spantengerüst ist fertig. Zuletzt war ich beim Achterdeck zugange... Die roten Linien/Markierungen müssen meinerseits noch abschließend überprüft werden.



      Weil mir aber nach der "Neuwerk" die Lust an einem weiteren großen Projekt vergangen ist, musste ich etwas Neues beginnen und habe mich für einen ganz bekannten Leuchtturm mit den zugehörigen Lotsenbooten entschieden. Hier die Machbarkeitsstudie, bei der vom Turm selbst zum Zeitpunkt der Aufnahme nur die erste Etage angefangen ist.



      In meinem Blog gibt es weitere Infos zum Modell.
      Lieben Gruß
      Andreas

      Modellbaubögen und Platinen vom "Bugsier 17/18", Fregatte Klasse 122, Feuerschiff "Fehmarnbelt", Schubverband "THYSSEN II", Schnellboote der Klasse 143A und 148, Forschungsschiff "Poseidon", Pontonanlage und der "Neuwerk" gibt es exklusiv nur hier: www.jabietz.de/shop
    • Nach dem Anbringen der Windabweiser an der Frontwand



      kam dann der große Moment. Das Vereinigen des Rumpfteils mit den Aufbauten.



      Das hat, dank der Konstruktionstechnik und der Genauigkeit gut gepasst. Ich habe zum Verkleben Alleskleber genutzt, den auf das Deck aufgetragen, ohne bis ganz an den Rand zu gehen. So entstehen keine "Leimspuren".