HMS Victory von Shipyard in Maßstab 1:96

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    • Ahoi Fritz,
      ach, kommt mir das alles bekannt vor. Die dünnen Leistchen und der absolut unübersichtliche Bauplan waren Dinge, die mich fast zur Verzweiflung brachten schwitz1 ...aber Respekt vor deiner Präzision. Dass meine Leisten eher suboptimal passten - was meiner sehr lässigen Annäherung an den Rumpf geschuldet war - war auch ein Grund dafür, die meisten Geschützpfortendeckel der Bellona geschlossen zu halten happy 2 ...
      Ein Deck mehr macht schon einen Unterschied klasse1 ...
      Liebe Grüße
      Nat
    • Hallo Norbert,

      sie hängen zwar teilweise leicht durch, doch das lässt sich korrigieren. Die Verstärkung dieser erfolgte bei mir mit Bristolkarton auf 1mm. Das Ausschneiden war natürlich eine Tortur.

      Hallo Gerd,

      Danke für das Lob.

      Hallo Nat,

      nun die Lösung mit den Geschützpfortendeckeln ist mir bisher noch gar nicht in den Sinn gekommen, doch ich könnte notfalls ja darauf zurückgreifen.

      Hallo Wolfgang,

      Ja die Takelung sieht schon irre aus! Aber darauf freue ich mich schon ein wenig. Es ist der schönste Teil bei Segelschiffen

      @ Gerd, Retep09, attaku, J.G.Christoph, Nat Drinkwater und SchnippSchnapp wieder einen Vielen Dank!
    • petcarli wrote:

      Ja die Takelung sieht schon irre aus! Aber darauf freue ich mich schon ein wenig. Es ist der schönste Teil bei Segelschiffen
      Daß Du Dich erst einmal ein wenig freust zeigt, daß selbst Du, als höchst motivierter Könner, höchsten Respekt vor diesem Wirr-Warr hast.
      Ich schrieb schon einmal, ich hoffe sehr, ich erlebe das Endresultat noch.

      Beste Grüße
      Wolfgang
    • attaku wrote:

      Daß Du Dich erst einmal ein wenig freust zeigt, daß selbst Du, als höchst motivierter Könner, höchsten Respekt vor diesem Wirr-Warr hast.
      Ein wenig mehr ist schon da! Schließlich behaupte ich ja, dass die Takelphase ja die schönste Zeit beim Bau eines Segelschiffes ist, da mit jedem angebrachten Takel sich ein neues Bild ergibt.

      Retep09, attaku und J.G.Christoph: Euch wieder ein Schönen Dank!

      Viele Grüße
      Fritz
    • Als nächstes muss ich mich mit den Lafetten des Großdecks im Bereich des Achterkastells beschäftigen. Da auch dieser Raum später nicht einsehbar ist, war die Frage offen, ob die Lafette der Teile Nr. 119 oder der Nr. 120 (mit Rädern) hier sinnvoller wären. Nun ich habe zunächst einmal dafür die räderlosen Lafetten (10 Stück) hergestellt.





      Dann war da noch die Überlegung, ob diese in der Höhe Kanonenrohre zu den daneben liegenden Kanonen passen wird?

      Viele Grüße
      Fritz
    • Meine Güte Fritz, was sind das für Probleme.
      Da spielen sich bei Dir ja herzergreifende Szenen ab.

      Aber wenn der Raum später nicht einsehbar ist, ist es doch (meine Meinung) egal, ob die mit größter Sorgfalt gebauten Lafetten mit oder ohne Räder dargestellt werden.

      Beste Grüße
      Wolfgang
    • attaku wrote:

      Meine Güte Fritz, was sind das für Probleme.
      Da spielen sich bei Dir ja herzergreifende Szenen ab.
      Herzergreifende Szenen sind das eigentlich nicht. Bei diesem Schiff wird es etwas schwierig die Reihenfolge zu erkennen und was wo anbracht wird. Da muss schon einiges gut überlegt werden. Ich sehe es auch als notwendig an, dieses in diesem Baubericht zuschreiben, um evtl. Nachbauern ein wenig unter die Arme zu greifen. Auch ich ziehe oft Bauberichte von Anderen zu Rate.

      J.G.Christoph: auch wieder einmal einen Herzlichen Dank!

      Viele Grüße
      Fritz
    • Ihr Lieben,

      durch das zuvor Gesagte kam die Überlegung, ob es nicht besser sei, jetzt erstmal das erste Deck in der Kuhl anzubringen. Es handelte sich um die Teile 2 p und 2 l. Nun stellte sich auf den Zeichnungen der Bauanleitung die Frage, welches Deck denn hier anzubringen sei. Gemäß den Abmessungen konnten es nur oben genannte Teile sein. Doch auf keiner der Zeichnungen war die Nummer 2 zu finden. Auch die Angaben der Verstärkung gab es also nicht. Da die anderen Decks alle mit Verstärkung auf 1 mm bezeichnet waren, habe ich dieses so ins Auge gefasst. Durch die Verteilung der großen Zeichnung auf zwei Blätter wurde die Erkennung sehr schwierig, doch dann habe ich mich entschlossen, doch o.g. Teile hier anzubringen. Es gab die beiden Teile auf dem Bogen und als 0,5 mm Lasercut (seltsamer Weise war der Lasercut mit den Verstärkungsteilen für die Decks doppelt vorhanden, jedoch für die kleineren Decks keinerlei Lasercut!). Die Teile vom Bogen wurden auf 0,5 mm verstärkt



      Ich habe die Teile mit UHU Flinke Flasche (schwarz) zusammengefügt. Leider ist mir bei dem Teil 2 l eine kleine Panne passiert. Ich muss wohl an einigen Stellen zu viel von dem Kleber aufgebracht haben. Dieser Fehler besteht nun leider, doch ich hoffe, dass er später nicht mehr so sehr auffällt.

      Viele Grüße
      Fritz
    • Moin Fritz,
      es bleibt bei Dir interessant. Das Modell ist sehr komplex - daher für mich als Zuschauer und Lernender sehr spannend freu 2
      Tja, ist mir bei der "Wappen von Borkum" auch passiert, daß UHU Flinke Flasche (schwarz) durchschlägt.

      Ich denke, da deck wird so vollstehen und es werden so viele Details gebaut, das das am späteren Modell nicht auffällt.
      Mach weiter So ! daumen1
      Liebe Grüße
      Jörg
    • Hallo Fritz, ich streiche das Bauteil mit Vallejo Matt Varnish (Acryl) - nach dem Trocknen sieht man nichts mehr vom Uhu. Aber da hat wohl jeder seine eigene Methode und ich glaube auch, dass es - bei der gebotenen Detailfülle - nicht auffallen wird.


      petcarli wrote:

      Schließlich behaupte ich ja, dass die Takelphase ja die schönste Zeit beim Bau eines Segelschiffes ist
      Das ist bei mir komplett anders herum. Der eigentliche Kartonmodellbau geht mir relativ gut von der Hand, aber die Segel... halten endlos auf. Ich habe nach einigen Versuchen meine Lösung gefunden, aber nun geht es an die Bonnets, die Doppelnähte, Liektaue, Schothörner, ganz zu schweigen vom Anschlagen an die Rahen. Macht schon mächtig viel Arbeit, so ein Segler. Und deine Victory - da liegt ja vergleichsweise eine wahre Herkulesarbeit vor dir, aber die Anfänge sind vielversprechend. Ich wünsche weiter gutes Gelingen! - Viele Grüße Heinrich
    • Hallo Jörg,

      dass es so kommt, hoffe ich auch!

      Hallo Heinrich,

      Es ist ja kein UHU der auf dem Deck ist, sondern wohl eine Blase von UHU, der zwischen die beiden Teile (Original und Verstärkung angesammelt war und dann die Färbung der Oberfläche verändert hat. Ich glaube nicht, dass Vallejo Matt Varnish (Acryl) hier etwas verändert.
      Was Deine Bemerkung bezüglich der Takelage betrifft, empfinde ich nicht so. Natürlich erfordert es viel Zeit doch fördert es bei mir auch, das Selbstbewusstsein. Aber wie Du schon schriebst

      Heros wrote:

      Aber da hat wohl jeder seine eigene Methode

      Retep09, MacDiveDoc und J.G.Christoph ein weiteres danke1 für die ja 2 !

      Viele Grüße
      Fritz
    • Hallo Ihr Lieben,

      jetzt ist es Zeit die Teile auf dem Schiff zu installieren. Wenn ich so die Stelle, auf die diese Teile kommen, betrachte, dann graust es mir. Einige der überstehenden „Hörner“ der Spanten dieses Bereiches sind abgebrochen oder umgeknickt, wie es bei Finn Pappe bei intensiver Beschäftigung des Modells leider immer mal wieder vorkommen kann. Hier muss Abhilfe geschaffen werden. Die beiden Decksteile fügen sich ansonsten ein. Ich beschließe, die wenigen intakten „Hörner“, so sie nicht vollständig fest sind, zu entfernen und nach der Befestigung der Decksteile mir die „Hörnchen“ aus dem Bogen verstärkt in die Schlitze zu kleben. Das ist zwar nicht so ganz im Sinne des Erfinders, doch sie werden halt noch benötigt (geärgert hat mich das Ganze schon!). Die Ergebnisse der Aktion zeig ich Euch hier.





      Ich habe schon bemerkt, dass die Begrenzungen der Stückgutpforten oben und unten durchhängen. Hier muss vor dem Anbringen der 1. Bordwand noch vorgearbeitet werden.

      Viele Grüße
      Fritz
    • Servus Fritz!

      Bis jetzt sieht es recht gut aus. In meiner Erinnerung habe ich die kleinen seitlichen Stückgutpfortenwände nicht am Spantengerüst verklebt, sondern innen auf die erste Beplankung - erstens passen die dann genau - und zweitens hat man eine gute Führung bei der Montage der Beplankung.

      LG
      Josef
    • Liebe Freunde des historischen Segelschiffbaus,

      ich muß jetzt doch mal einen Zwischenruf machen, damit das absurde Unwort "Stückgutpforten" sich nicht weiter ausbreitet. Stückgut sind Kisten, Ladungen, Fracht usw. (s. Stückgutfrachter), das hat mit Geschützen überhaupt nichts zu tun! Stückgutpforten gibt es nicht, die Dinger heißen Stückpforten.

      Beste Grüße
      Claudia
    • Hallo Josef,

      das habe ich schon in Deine Bericht gesehen und habe es auch so versucht. Ich hatte dabei aber Probleme. Dann habe ich es so gemacht Es war leider viel aufwendiger und wesentlich schwieriger in der Durchführung!

      Hallo Claudia

      ich Danke Dir für die Richtigstellung! Es kam mir auch seltsam vor. Man könnte sie eigentlich auch als Geschützpforten bezeichnen! Ich habe eigentlich den Begriff, den ich verwendet habe, nirgends gefunden
    • So Freunde,

      Nun geht es wieder einmal an ein Project, dass einiges an Zeit auffressen wird. Es sind die Lafetten des Großdecks und der Teile der zugehörigen hinteren Teile des Decks und des Bugkastells. Letztere beide Dinge werden auch später nicht offen zu sehen sein, da Decks darüber kommen. Daher hatte ich zunächst geplant, dass die Lafetten der Teile 119 hier zum Tragen kommen. Das war aber wohl ein Irrglaube. Da ich in der Stille einen Prototyp der Lafette 120 gebaut hatte, stellte sich heraus, dass auf dieser Ebene, dann die Kanonen unterschiedliche Höhe hätten. Das würde sicher schlecht aussehe und kaum mit den Bogenteilen nicht hinhauen. Also waren die Teile, die ich schon gebaut hatte, hinfällig. Daher zeige ich Euch nun zunächst einmal die einzigen Bauzeichnungen, die sich in der Anleitung bezüglich des Baues der Kanonen mit Ihren Lafetten gibt.



      Auf den Bogen finden sich Teile für 44 Lafetten. Der Lasercut von GPM gibt 38 Lafetten. Auf den Bauzeichnungen ist zuerkennen, dass sämtliche Tee auf 1 mm zu verstärken sind. Dieses trifft auch auf die Seitenteile und das Kopfbrett zu. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Teile so gedacht sind, obwohl für bei jeder Lafette jeweils 2 Teile für jede Seite vorhanden sind.



      Viele Grüße
      Fritz
    • Als nächstes geht es an di Massenproduktion. Dabei habe ich zunächst jeweils nur ein Teil der doppelten Teile des Lasercuts für die Erstellung der Lafetten benutzt. Die übrig gebliebenen Teile wurden zusammen mit den übrigen verstärkten Teilen aus dem Bogen versehen, um die fehlenden Teile aufzufüllen.
      Ich habe für die sichtbaren Teile 2 Nachmittage mit jeweils 5 – 6 Stunden zugebracht. Am dritten Tag habe ich dann in 4 ½ stunden weitere Lafetten erstellt. Nun waren es alles reine Lasercutteile, die vor dem Heraustrennen erst einmal angemalt wurden



      Bisher sind 28 von 44 Lafetten gebaut.





      Viele Grüße
      Fritz
    • Moin Fritz,
      Puuh, dass ist schon einen Wissenschaft für sich. Klar wird mir in deinem Vergleich der Höhenunterschied zwischen den beiden Lafetten.
      Insgesamt 44 Stück herzustellen ist schon eine echte Herausforderung. frech 2
      Schade, dass man die Lafetten später nicht richtig sehen kann.
      Der Baubericht ist richtig toll, Fritz - man lernt und für jeden, der das Modell auch mal bauen will, wird das hier Pflichtlektüre klasse1
      Liebe Grüße
      Jörg
    • Hallo Jörg,

      das ist nicht nur eine Wissenschaft für sich, es kostet auch Nerven, da die Teile über 31 Seiten in DinA3 verteilt sind und die Bauzeichnungen sehr überladen und unüberstlich sind. Außerdem kann man hier die Bauteilnummern nur an wenigen, sehr unterschiedlichen Stellen finden wenn sie überhaupt kaum zu finden sind. In welcher Reihenfolge man Bauen sollte man sich sehr gut überlegen, wenn man nicht später in große Probleme kommen will. Bezüglich Deiner Prognose als "Pflichtlektüre" versuche ich mir Mühe zu geben, obwohl das bisherige Ergebnis mir selbst bisher nicht so 100 % gefällt und hoffe, dass so noch Manches sich in der Folge noch bessern lässt.

      MacDiveDoc, Rete09, attaku, J.G.Cristoph und Scorpion1963 habt Vielen Dank!

      Viele Grüße
      Fritz
    • So Freunde,

      als nächstes Objekt habe ich mich entschieden, die Ladeluken auf dem Deck mit Teilenummer 2 zu erstellen. Ich beginne mit der Gruppe 48. Zunächst werden die Teile Ausgeschnitten und weiter vorbereitet. Dabei ist zu erwähnen, dass die Grätings sowohl als Lasercut als auch auf dem Bogen vorhanden waren. Auf dem Lasercut wurden zunächst die Grätings hell gefärbt. Dann wurden die Ränder, nachdem mit Tamiya Maskierband abgeklebt war, diese mit Dunkelbraun gestrichen.



      Die Unterseite des Lasercuts wurde auf das Teil aus dem Bogen beklebt, sodass die dunklen Felder durch die Löcher sichtbar wurden. Die restlichen Teile wurden zusammengefügt. Auf diese soll später das Dach aufgebracht werden.



      Dann wurde beide Teile zusammengefügt. In den offenen Teil wird bald jedoch eine noch zu erstellende Leiter (Teile 54) gebaut werden.



      Viele Grüße
      Fritz
    • Hallo Fritz

      Du weisst, auch wenn ich mich nicht ständig zu Worte melde, so bin ich doch immer hautnah dabei!
      Entgegen eines früheren Posts von mir, denke ich, dass für Nachbauer gerade dieses Modell unter Umständen ein Verfüllen der Spantenzwischenräume durchaus sinnvoll sein könnte. Durch das extrem intensive Handling vor der Zweitbeplankung leidet die Erstbeplankung sichtlich, wie auch die zahlreichen Ecken und Spitzen der LC-Spanten. Es fragt sich hier, wie man da vorgehen könnte, dass letzteres nicht so ausgeprägt passiert?
      Unterm Strich wird es aber Deinem Bauergebnis, dass zweifellos auch bei diesem Modell wieder exquisit sein wird, keinen Abbruch tun.
      Dein Bautempo ist einmal mehr atemberaubend und das Modell entwickelt sich prächtig. Es bestätigt mir aber auch, dass ich das Modell nie bauen werden, das ist mir zu viel "Fliessbandarbeit"!

      Die Idee mit der Gräting aus dem Bogen, die Du unter die LC-Gräting klebst ist zwar logisch, aber man muss darauf kommen, danke!

      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • petcarli wrote:


      obwohl das bisherige Ergebnis mir selbst bisher nicht so 100 % gefällt und hoffe, dass so noch Manches sich in der Folge noch bessern lässt.
      Hallo Fritz,
      man ist sich immer selbst der grösste Kritiker. Das blöde daran ist, man sieht auch immer wieder genau das, was einem nicht sooo gut gelungen ist. Aber mach dir keine Gedanken, so schlimm kann das Ergebnis nicht sein, sind ja noch alle Zuschauer dabei... grins 2 daumen1

      Gruss Uwe
      Manche sehen Bäume dicht an dicht, andere Zwischenräume und das Licht.
    • Hallo Peter,

      An Hand meiner Erfahrungen gebe ich Dir, was die Füllung betrifft, Recht. Ich hatte aus 2 Gründen darauf verzichtet. Zunächst habe ich gemeint, dass auf Grund der umfangreichen Spantenkonstruktion, die ja noch durch die Hilfsstringer der der Begrenzung der Stückpforten unterstützt wurden, wohl nicht notwendig sei. Außerdem habe ich mich ein wenig vor dem riesigen Aufwand gefürchtet, wobei die Bestimmung der Reihenfolge bei der sehr unübersichtlichen Bauanleitung mit der etwas willkürlichen Nummern Vergabe, die Entscheidung "wo" und "wo nicht" noch ein unbekanntes Maß hätte heraufbringen können. Die Probleme mit den Ecken und Spitzen wollte ich eigentlich verhindern. Die Intensität der Bau Folge hat dieses leider zum Teil verhindert. Ich hoffe, dass die Stellen, die mir nicht so recht gefallen durch den Weiterbau in der Tiefe verschwinden.

      Hallo Uwe,

      Bei Deinem Beitrag habe ich geschmunzelt, da Du den Nagel auf den Kopf triffst. Danke!

      Retep09, attaku, MacDiveDoc, J.G.Christoph und besonders Uwe F. mit den vielen ja 2 ... ja 2 Vielen Dank!

      Übrigens: Mein Ehrgeiz lässt auch nicht so leicht einen Abbruch zu!

      Viele Grüße
      Fritz
    • So als nächstes wurde die Treppe mit der Teilenummer 54 erstellt. Allerdings wurde die Breite der Stufen ein wenig verringert, da ein Probe Bau aus einem Scan etwas zu breit war. Leider kann ich Euch hier keine Bilder davon zeigen. Ich werde dieses später nachholen. Also wurde die fertig gestellte Treppe in den Niedergang eingebaut.





      Viele Grüße
      Fritz
    • Ihr Lieben,

      nunmehr geht es an die hintere Luke mit der Teilenummer 51, die ebenfalls eine Niedergangtreppe erhalten wird. Es wurden jedoch zunächst die Teile der Luke ausgeschnitten und wieder vorbereitet.



      Dann wurde die Treppe zusammengebaut. Allerdings wurde hier eine Treppe aus Scan gebaut, da im Bogen nur 2x die Treppen der benötigten Menge vorhanden waren und noch eine weitere Niedergangtreppe zu bauen ist.



      Viele Grüße
      Fritz
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      Als nächstes habe ich die dritte Treppe gebaut. Zunächst wurden die Teile verstärkt und ausgeschnitten. Wie immer wurden natürlich die Kanten gefärbt und bei den Stufen die Unterseite, obwohl man sie nach dem Einbau nicht sieht, ebenfalls.



      Ich hatte schon zuvor einmal gerätselt, wie ich die Abstände der Stufen einteile. Auf den Teilen der Wangen hatte ich zunächst keine Stellen bemerkt. Auf dem oben gezeigten Bild wurde ich jedoch eines Besseren belehrt. Nun wurden zunächst die Wangen zusammengeklebt, dabei habe ich darauf geachtet, dass jede von diesen auf der Innenseite ein Teil mit Markierungen erhielt, die natürlich im Originalteil kaum sichtbar waren.



      Viele Grüße
      Fritz
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      Als Nächstes ging es nun an den Zusammenbau. Dabei wurden die Stufen zunächst erst einmal an eine Wange rechtwinklig auf die Markierungen geklebt. Zunächst ein Teil, der ein wenig ruhen gelassen wurde, um eine Festigung zu erreichen.



      Dann waren alle erst einmal angebracht. Nun durfte das Ganzer erst einmal trocknen. Nach einiger Zeit wurde die zweite Wange angebracht.



      Ich muss sagen, ich war mit dem Ergebnis zufrieden.

      Viele Grüße
      Fritz