HMS Victory von Shipyard in Maßstab 1:96

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    • Ahoi Fritz,
      ich komme immer wieder gern vorbei...und erkenne vieles wieder, fühle mich fast wie zuhause. Fast hab ich den Eindruck, dass shipyard einiges von der Victory bei der Bellona einfach per copy/paste übernommen hat pc2 ...Ich freue mich jedenfalls, wenn wir beide mal in naher Zukunft in Linie aufstellen können. Deine Victory ist ja schon jetzt eine Augenweide grins 3 ...
      Liebe Grüße
      Nat
    • Hallo Wolfgang,

      eigentlich neige ich eher dazu alles in Einzelheiten zu beschreiben. Auch wenn ich es schonmal beschrieben habe.


      Hallo Nat,

      Na ja von der Augenweide bin ich wohl noch etwas entfernt, doch wenn ich so langsam zu kleinen Einzelheiten komme, erhöht sich so langsam der Spaß.

      Hallo Tommi,

      nun zu Coronazeiten bleibt so einiges an Zeit für den Bau.


      Nat, attaku und Retep09 habt erneut Vielen Dank!

      Viele Grüße
      Fritz
    • Nun ging es an die Innenschanz des bereits angebrachten Decks. Es handelte sich um die Teile 53. Diese Teile wurden zunächst auf 0,5 mm verstärkt. Dann ausgeschnitten und die Kanten gefärbt.



      Jetzt wurden an diesen Teilen noch weitere Dinge in Voraussicht angebracht. Es wurden seitlich der Geschützpforten kleine Bohrungen angebracht und dort kleine Ösen aus dem Ätzteilsatz von „Dafi“(er hat eine Victory von Heller in 1:100 gebaut und dieses Modell mit einer Menge von Ätzteilen verschönert) befestigt. Dann wurden die Innenschanzen angebracht. Ihr könnt auf den Bildern auch die kleinen Ösen sehen. Die unteren Ösen fehlen noch.



      Nach der Anbringung nun auch in der Übersicht.





      Wie Ihr sicher gesehen habt, habe ich auch die Begrenzungsteile der Stückpforten bereits angebracht.

      Viele Grüße
      Fritz
    • Hallo Wolfgang,

      die kleinen Ösen befinden sich beidseits der Geschützpforten. Was das Beeindrucken betrifft, bin ich nicht ganz auf Deiner Wellenlänge, doch nun geht es ein wenig mehr in das später zu Sehende. Dabei hoffe ich auch ein wenig mehr in Stimmung zu kommen. Aber ich weis noch viele Schwierigkeiten, die auf mich zukommen werden allein dadurch, dass es in der Bauanleitung keinerlei gravierende Zeichen eines Konzepts für die Reihenfolge gibt, was bei nicht guter Konzentration zu einigen Problemen führen könnte. Auch sind die Bauzeichnungen sehr unübersichtlich und mit wahnsinnig vielen Ziffern von Teilen versehen, die so verschachtelt sind, dass sich eine Spinne in diesem Netz verlaufen könnte. Dafür sind nur verschwindend wenig differenzierte Zeichnungen vorhanden die einzelne Zusammenbauanleitungen leichter machen.

      Hallo Ingo,

      Danke für Deinen Kommentar und die vielen "LIKE´s". Du und auch SchnippSchnapp haben mir gestern Abend einen ganz schönen Schreck eingejagt, Was nicht bedeuten soll, dass ich mich auch darüber gefreut habe. Ich würde euch gerne die gleichen Mengen zukommen lassen und fühle mich sehr geehrt!

      Daneben möchte ich mich natürlich auch wieder bei attaku, Retep09 und MacDiveDoc auch wieder recht vielmals bedanken!

      Viele liebe Grüße
      Fritz
    • Hallo Freunde,

      eigentlich hatte ich als nächstes die Anbringung des mittleren Teiles der ersten äußeren Beplankung angedacht. Doch dann habe ich mir so einiges überlegt. Irgendwie scheinen mir die oberen Teile so nicht recht stabil zu sein. Zu Stabilisierung wären wohl noch weitere Decksteile sinnvoll. Dann müssten für diese aber auch noch einige Bauten auf dem Deck, das bereits angebracht wurde, erstellt werden so z.B. die Stützen an dieser Stelle. Doch schon gingen meine Überlegungen weiter. Auf das bereits vorhandene Deck gehörten auf jeder Seite 8 Kanonen mit Ihren Lafetten. Da ich anderer Ansicht bezüglich der Kanonentakeln in diesem Maßstab bin als so mancher anderer Kartonmodellbauer, habe diese bisher bei jedem meiner gebauten Segelschiffe angebracht. Allerdings bevorzuge ich seit der Papegojan eine abgespeckte Version, da mir das andere zu unübersichtlich wurde. Diese Lafetten dürften sich nach der Erstellung der Stützen auf dem Deck kaum möglich auszuführen sein. Auch die einzige Anbringung eines Brooktaus erscheint mir kaum möglich. Das Ende dieser Überlegungen ergab, dass der nächste Schritt die Anbringung der Lafetten inklusive Kanonentakel dieses Decks jetzt stattfinden muss.

      Viele Grüße
      Fritz
    • Servus Fritz!

      Bezüglich der Reihenfolge kannst Du auch einen Blick in meine Dropbox-Dateien werfen (Bauanleitung der Victory von DeAgostini), die könnten hilfreich sein. Wegen der Takelung der Kanonen gebe ich zu bedenken, daß die Verbindung derselben mit dem Schiff nur minimal sind und eigentlich größtenteils außerhalb des Rumpfs gemacht werden können. Ich glaube, daß sie beim Takeln dann sehr im Weg sein werden ...Die Löcher für die Ösen jetzt gemacht und dann zum richtigen Zeitpunkt die vorbereiteten Kanonen aufkleben und die Ringösen verkleben.

      LG
      Josef
    • Tja, diesen Beitrag hatte ich gestern schon hier eingestellt, doch er scheint es nicht gespeichert worden zu sein.

      dann soll es nun losgehen. Die Herstellung der Lafetten habe ich Euch ja schon gezeigt. Nun geht es an das Anbringen auf Deck (Teil 2). Wie ja schon gesagt werde ich die Kanonentakel anbringen. Da sind zunächst die Brooktaue, die verhindern, dass die Lafette mit der zugehörigen Kanone durch den Rückstoß durch die Gegend fliegt. Dann kommen die Kanonentakel. Sie dienen dazu die Kanonen durch die Geschützpforte zu ziehen, Normal gehört dabei ein Block an jeder Seite der Lafette und ein Block an der Bordwand neben der Geschützpforte. Das Takel führt dann durch beide Blöcke. Da der Platz jedoch ist in diesem Maßstab trotz Blöcken von 2 mm äußerst knapp und so habe ich das Takel an der Lafette durch eine Öse geführt und nur den Block an der Bordwand benutzt. Weiterhin gab es hinten noch ein Rückholtakel, um die Kanone zum Laden wieder einzuziehen und die Kugel und das Pulver vorne in das Rohr einbringen zu können. Dieses Takel habe ich nicht angebracht, damit das Gewirr von Tauen am Deck sonst zu groß wird.



      Doch nun noch die ersten fertig getakelten Lafetten.





      Viele Grüße
      Fritz
    • Hey Josef,

      natürlich kann es schon mal vorkommen, dass man nicht im Forum für einige Tage ist. Hab vielen Dank für Deine Antwort. die Neueinstellung in der Dropbox erscheint mir sehr interessant. Ich hatte jedoch die Kanonentakel schon zum Teil angebracht und inzwischen ist mir auch klar, dass ich wohl nicht mehr richtig heran gekommen wäre. Ich habe jedoch bisher mein Vorgehen noch nicht bereut.

      Viele Grüße
      Fritz
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      Ihr Lieben,

      als nächstes möchte ich Euch ein wenig zeigen, wie ich die Takelung nach und nach hergestellt habe. Zunächst wurden Brooktau und Kanonentakel an den Lafetten angebracht.



      Dann wurden 2 mm Blöcke eingebunden und an den oberen Ösen befestigt.





      Dann die Enden abgeschnitten.

      Nun konnte die Lafette auf das Deck gebracht werden. Dazu wurden zunächst die Brooktaue durch die untere Öse geführt.



      Dann wurde zunächst einmal die Lafetten an Deck befestigt und anschließend die Kanonentakel durch die Blöcke geführt und dann hinten neben dem Lafetten Ende an Deck mit einem Tropfen Weißleim befestigt.

      Viele Grüße
      Fritz
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      Hallo Fritz,

      hast Du in Deinem Studium nebenbei auch noch ein oder zwei Semester Chirurgie belegt? Der Umgang mit Fäden auf allerkleinstem Raum gibt Anlass zu der Vermutung, dass da eine ganze Menge praktische Übung hinter steckt. Deine Bauberichte sind - gelinde gesagt - immer allererste Sahne.
      ja 2 ja 1 beifall 1
      Gruß
      hj
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      SchnippSchnapp wrote:

      Hallo Fritz,

      hast Du in Deinem Studium nebenbei auch noch ein oder zwei Semester Chirurgie belegt? Der Umgang mit Fäden auf allerkleinstem Raum gibt Anlass zu der Vermutung, dass da eine ganze Menge praktische Übung hinter steckt.
      Vielleicht ist Fritz ja auch nur ein begnadeter Flötenspieler, und die Fäden finden Schlangengleich tanzend ihren Weg... lala1

      Egal wie du das Gepfriemel zuwege bringst, es schaut KLASSE aus Fritz daumen1

      Gruss Uwe
      Manche sehen Bäume dicht an dicht, andere Zwischenräume und das Licht.
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      Hallo Otto,

      diese Fummelarbeit bin ich nun schon lange gewöhnt und die Arbeit habe ich ja schon etwas vereinfacht!

      Hallo hj,

      Ein wenig hätte mich die Chirurgie zwar gereizt, doch war vor meinem Entschluss zum Medizinstudium die Chirurgie eher ein Hinderungsgrund. Doch man gewöhnt sich daran. Ich musste als noch nicht Approbierter ja noch eine Medizinalassistenten Zeit unter anderem in der Chirurgie ableisten, doch Du möchtest meine ersten Nähte sicher nicht sehen.

      Hallo Uwe,

      ich fürchte, dass ich ein nicht gerade ein Begabter bin!

      MacDiveDoc, Retep09, attaku, J.G.Christoph, SchnippSchnapp, Moritzleo und Uwe F. habt wieder Vielen Dank!

      Viele Grüße
      Fritz
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      Hallo liebe Freunde,

      nun geht es weiter an Teile auf dem Deck (Teil 2). Jetzt kommt hier eine Art von Ständern für einiges hin. Es sind insgesamt 8 Stück der Teilegruppe 59-59b. Diese müssen verstärkt und zusammengesetzt werden. Wie auf einer Bauzeichnung zu sehen ist dieser Bau auf einer gesonderten Zeichnung zu sehen und es gibt auch noch „Säulen“ auf die die Teile 59 gesetzt werden (Teile 57 und 58) Sie sind ganz schön pisselig und müssen akribisch zusammengesetzt werden, wie man auf der Bauzeichnung erahnen kann.



      Wofür diese Dinge dienen ist mir nicht bekannt. Vorne und hinten liegen die Enden der kommenden Decks 64 und 65 später auf. Für was die sonstigen 6 Teile sind? Vielleicht als Stütze für die seitlichen schmalen Decksteile der Kuhl. Auch könnten hier Enternetze gespannt worden sein, was aber zur Zeit der Victory eigentlich kaum noch gemacht wurde. Die Teile für die „Ständerbögen“ seht Ihr hier.



      Oben auf dem Bild liegt ein zusammengebautes Teil. Dann wurden die weiteren Teile 79 und 79a zusammengebaut.



      Nach dem Verschleifen oben und unten werden die Teile oben mit dem Teil 59b versehen.



      Viele Grüße
      Fritz
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      petcarli wrote:

      Ich musste als noch nicht Approbierter ja noch eine Medizinalassistenten Zeit unter anderem in der Chirurgie ableisten, doch Du möchtest meine ersten Nähte sicher nicht sehen.
      Hallo Fritz,

      habe ich mir doch gedacht, dass Du Vorkenntnisse hast zwinker2 . Jetzt siehst Du mal, wofür es gut war, dass Du seinerzeit in weiser Voraussicht schon etwas für Dein späteres Hobby getan hast. Irgendwann kann man alles mal gebrauchen, was man gelernt hat.

      Viele Grüße
      hj
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      Servus Fritz,

      sehr guter Baufortschritt bei dir.
      Du bist wieder schnell unterwegs. Der Baubericht sprüht nur so von Motivation.

      Aber was für ein Klopper dieses Modell. Dies sieht man immer wieder bei den Übersichten.


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
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      Hallo hj,

      nun ja, so kann man das auch sehen! In meiner Bundeswehrzeit hat mal jemand gemeint, dass ich Chuirurgenhände hätte.

      Hallo Jörg,

      war nicht so sehr schwierig!

      Hallo Jürgen,

      Ein Klopper ist das schon, hat aber so einige Klinken!

      SchnippSchnapp, MacDiveDoc, J.G.Christoph, Retep09 und Classic: Euch allen Vielen Dank!

      Viele Grüße
      Fritz
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      Ich habe vergessen die Säulen (Teile 55 und 56) zu erwähnen. Diese sollen, wie die Bauzeichnung zeigte zusammengerollt werden.



      Ich habe mich entschlossen hier Evergreen Rundstäbe der Stärke 1.5mm zu verwenden. Zunächst wurden die Teile 57 und 57a zum Fuß zusammengesetzt. Shipyard hat die Verstärkung der Teile nicht angezeigt. Ich habe die Teile jeweils mit o,75 mm Karton verstärkt und je 2 Teile zusammengesetzt, wie auch auf der Bauzeichnung gezeigt und an den Seiten mit dem papierdünnen Teile 95a an den Seiten tapeziert. Diese Teile wurden an den Stellen, wo die Bögen hinkamen angebracht und die Säulen darauf befestigt.





      Hier könnt Ihr die „Säulen näher sehen.



      Die Kapitälchen (58 und 58a) habe ich noch nicht angebracht. Sie wurden sowie die Sockel erstellt, allerdings nur mit 0,4 mm verstärkt.

      Viele Grüße
      Fritz